wintersale15_finalsale Hier klicken Jetzt Mitglied werden Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag UHD TVs Learn More HI_PROJECT Hier klicken Cloud Drive Photos Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen151
4,1 von 5 Sternen
Format: DVDÄndern
Preis:7,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

1-10 von 13 Rezensionen werden angezeigt(1 Stern). Alle Rezensionen anzeigen
am 29. März 2013
Das Wichtigste vorweg Denn DVD Käufer werden 18 Min Film VORENTHALTEN !!!!!

Ich Habe Die DVD auch gekauft und war auch zufrieden,bis ich den Film im Fernsehn angeschaut habe.

Der film war 18 minuten läger gegenüber der DVD. Wer den ganzen Film sehen möchte (30,03,2013 20.15 ARD )
Das Ärgerlichste ist das der DVD meiner Meinung nach entscheidene Szenen Fehlen.
11 Kommentar5 von 7 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 4. Mai 2014
Als ich in der Schule gehört hatte das wir nach den Ferien den Film ,,Die Päpstin" im Religionsunterricht anschauen werden habe ich sofort das Buch gelesen . Als wir dann den Film dann schauten war ich bitter enttäuscht .Ich fand das Buch richtig gut und authentisch .Beim lesen hatte man das Gefühl das diese Geschichte der Wahrheit entspricht.Nach einer halben Stunde des Films wäre ich am liebsten raus gegangen so schlecht umgesetzt war er.Es fing schon damit an dass die wichtigsten zusammenhänge einfach weggelassen werden und man somit einen vollkommen anderen Eindruck der Geschichte gewinnt.
Ein weiterer sehr großer Kritikpunkt ist die Hauptdarstellerin.Sie hat eine weibliche Stimme und selbst verkleidet als Mann sieht sie immer noch so aus wie eine Frau.Das hätte man besser machen können ,sie würde nie solange mit dieser ,,Tarnung" im Benediktinerkloster überleben.
Außerdem finde ich das die Liebesbeziehung zwischen Gerold und Johanna im Film sehr Leidenschaftlich beschrieben wird ,zumindest zum Schluss.Im Buch wehrt sich Johanna heftig dagegen, was im Film nicht passiert. Sie verführt ihn sogar.Außerdem wird im Film der Tod von Johanna mit dem im sterben liegenden Gerold in Verbindung gebracht .Nicht mit einer Totgeburt.

Ich finde: Sicher ist der Film ganz nett wenn sonst nichts anderes kommt und die dahintersteckende Geschichte ist auch hervorragend ,ABER man versteht sie während des Filmes nicht so richtig.Außerdem passt die Besetzung der Hauptrolle nicht. Weil ich so enttäuscht von dem Film bin weil mir das Buch wirklich sehr gut gefallen hat bekommt er von mir einen Stern .
11 Kommentar4 von 6 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 8. November 2010
Sie lieben "Der Name der Rose" von Jean-Jacques Annaud?
Dann sind Sie bei diesem Film ... völlig falsch.

Die kleine Johanna wird im kleinen Hildesheim geboren. Über Familien - Kriegs- und allgemeine Wirren treibt es sie erst nach Mainz, dann nach Fulda und schliesslich nach Rom, wo sie zur Päpstin wird. Soweit die einfache Geschichte, die sich im Roman so faszinierend liest.

Im Film wird die Handlung umrahmt von einem Erzähler, der die Geschichte Johannas erzählt - und zusätzlich gibt es ständige Untertitel, die zwischendrin Ort und Zeit festlegen. Ich hätte mich für eines von beidem entschieden: Untertitel oder Erzähler. Aber gut.
Es ist allerdings eine Eigenschaft des Films, sich nicht entscheiden zu können. Interieurs sind durchaus liebevoll, doch ausserhalb der Räume ist die Ausstattung armselig. Hildesheim besteht aus vier (!) Häusern, was selbst im frühen Mittelalter kein Ort mit einem eigenen Namen geworden wäre. Mainz ist gar eine Schola und ein Marktplatz. Nicht mehr.

Um so ausgiebiger werden sinnentleerte Sequenzen gezeigt, in denen die Figuren etwas ziellos herumreiten. Immerhin krawallt eine bombastische Musik in das Handlungsvakuum. Das ist nicht nur unfreiwillig komisch - es wird zum running gag des Films.

Ich will nicht auf historischen Fehlern herumreiten, so viele Zeilen sind mir hier nicht geschenkt.
Es sind auch nicht die Kleinigkeiten, wie Fenster, die Fensterkreuze aus Holz haben und also verglast sein sollten, während zu jener Zeit kein Glas in Fenstern war und man deshalb in der Szene den Wind pfeifen hört.

Es ist die grauenerregende Synchronisation völlig apathischer Sprecher in der deutschen Version. Es ist die wirklich besch....
Umsetzung der Handlung, die so voller Atmosphäre hätte sein können und müssen. Die im Roman so logisch war und im Film zu einer Anhäufung von Zufällen zusammenschmilzt.
Es ist diese Hin- und Hergerissenheit zwischen Romantik - Kitsch, Emanzipationsgelaber und Literaturverfilmung.

Man kann diesen Film am ehesten mit dem "Namen der Rose" vergleichen: Auch der war eine Romanverfilmung, auch der ein europäische Co - Produktion. Beide spielen im Mittelalter. Beide Budgets waren nicht zu gering, wobei heute die Computergrafik völlig neue Dimensionen erschließt.

Beim besten Willen - es ist am Ende der Regisseur Wortmann, der das ganze in den Graben geritten hat.
33 Kommentare19 von 33 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 17. Januar 2012
Möglicherweise ist das Buch besser, ich habe nur den Film gesehen und der hat mich stark an das Zwanzigfünfzehn-Programm von ARD/ZDF erinnert. 'Die Päpstin' ist ein volkspädagogisches Lehrstück.

Um sich herum findet die spätere Päpstin Johanna mit wenigen Ausnahmen Männer, die wahlweise vertrottelt sind oder saufen, prügeln, Krieg führen, und -'natürlich- Frauen zutiefst verachten. Dabei ist Johanna, auch daran darf es keinen Zweifel geben, allen sie umgebenden Männern haushoch überlegen. Sei es bei Intelligenz, Einfühlungsvermögen, Güte'... Dieser Film trieft geradezu vor Klischees.

Die Darstellerin der Päpstin, Johanna Wokalek, hat eine so zarte weibliche Figur, dass sie sich keine 5 Sekunden als Mann hätte tarnen können. Selbst mit Benediktiner-Haarschnitt nicht. Aber natürlich darf die Päpstin in diesem Feminismus-zentrierten Film auch nicht zu männlich wirken. Dieser Spagat gelingt nicht. Zusätzlich wird auch noch eine Liebesgeschichte eingewoben.

Das Tragische ist, dass es nicht wenige Zuschauer geben wird, die nach diesem Film glauben, es hätte tatsächlich eine Päpstin gegeben.
22 Kommentare10 von 18 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 14. April 2010
Der Film ansich hervorragend, Besetzung perfekt, Bild der DVD am TV - super.
Aber!!!!: Das abspielen auf einem LG Blue-Ray Player wird zur Tortur, da durch den Kopierschutz X-Protect der Player an jedem Kapitelanfang hängen bleibt. Eine Unmöglichkeit das dieser Mist noch exisiert, da auch PC-User das Problem haben, das sie Filme mit X-Protect nicht sehen können. Auf DVD werd ich ihn nie wieder anschauen, das Geld ist für mich jetzt zum Fenster rausgeworfen.
1010 Kommentare19 von 42 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. März 2011
Ich habe schon einige Buchverfilmungen gesehen, aber dieser Film war mit abstand die schlechteste Verfilmung, seit der Erfindung dieser Unterhaltungsart !
Dieser Film ist eine Beleidigung, für das Buch- eine Selbsthinrichtung.
Die Probanden rasen ohne ersichtlichen Grund, ohne roten Faden durch den Film- Johannas Schicksal, ihre Kämpfe, ihr Mut, ihre Ängste- nichts von dem, was die Geschichte ausmacht kam auch nur annähernd rüber in dem Film. Wer das Buch nicht gelesen hatte, war entweder gesegnet, weil er die Massakrierung, die visuelle Zerfetzung der Geschichte nicht sehen konnte oder aber er saß da in seinem Sessel & verstand die zusammenhanglose Handlung nicht!
Johanna soll eine erschütternde Kindheit, einen tyrannischen Vater gehabt haben?
Nicht in diesem Film, maximal nen strengen, der er nicht alles zu gönnen scheint & doch noch sehr beherrscht wirkt. ich denke an die Szene, wo Johanna ihr geschenktes Buch ausschaben soll. Tz tz tz Was habe ich in dem Buch mit ihr gelitten, mit ihr und um sie geweint. Der platte Dialog zwischen den beiden im Film ließ mich völlig kalt & die anschließende Züchtigung war alles andere als Glaubwürdig.
Johanna Haar wurde in dem Buch als weißblond beschrieben, sie war keine Schönheit, aber ihre Haare ließen sie wie ein Engel erscheinen. Im Buch wie im Film wurde sie mit flüssigen Gummi übergossen. Jedoch wurde im Film nicht erkenntlich, warum & welche Folgen es für Johanna hatte. Ihr mussten eigentlich die Haare abgeschnitten werden- aber im Film behielt sie ihr langes braunes ( ! ) Haar.
Und auch ohne ersichtlichen Grund steht auf einmal ihr Bruder ( im Film) vor ihr & wünscht sich, sie wäre nie geboren & gibt ihr die Schuld an all sein Leid & Unglück. Wiedermal sitzt der Zuschauer da & fragt sich: Warum das denn jetzt auf einmal? Ach, Soldat wollte er werden, aha... Wann hat er das denn geäussert?
Ich könnte immer so weiter schreiben, jedes Kapitel, jede Szene auseinander nehmen & analysieren- aber es würde den Film auch nicht besser machen. Die Schlimmste Szene jedoch, die wirkliche Verschandelung des Buches, war die vermeintliche Liebesnacht von Johanna & Gerold. Im Film hätte ich vor Entsetzen fast laut aufgeschrien ! So plumb, so schlecht- was hat sich Wortman nur dabei gedacht ????
Ich meine wir sprechen hier von einer starken Frau, die sich mit eisernem Willen gegen ihre Gefühle wehrt & im Film so mir nichts, dir nichts sich bei einem Lagerfeuer in trauter Zweisamkeit, aufsteht, auszieht & in Erwartung prickelnder Leidenschaft ins Wasser gleitet... Ja spinnt der denn? Was hat Johanna im Buch für innere Kämpfe ausgefochten, sich selbst geleugnet. Im Buch erscheint es fast natürlich, das Gerolds & Johannas Körper, nach den Umständen der Rettungsaktion, zueinander finden- aber im Film wird johannas Wiederstand so brutal zusammengeschrumpft, das sie im ganzen nicht mehr authentisch wirkt. So entsetzlich plump!

Mir ist deutlich bewusst, das eine Buchverfilmung immer eine gekürzte Fassung der Geschichte ist. Aber das hier ist keine gekürzte Fassung, es ist eine Verunstalltung! Die Dialoge sind dermasen platt & plump ohne jegliche Emotionen, das allein dafür schon ein Teil der Dynamik draufgeht. Zudem finde ich die Handlungen abgehackt & sprunghaft, ohne erkennbaren Zusammenhang.
Ich finde diese Film so schlecht, das ich ihm nicht mal einen Punkt geben würde, wäre es nicht Vorraussetzung um eine Rezension zu schreiben
44 Kommentare14 von 34 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Dezember 2010
Söhnke Wortmann demonstriert in diesem Film eindrucksvoll die Einheit von Inhalt und Form: Dialoge mit Call-Center-Niveau harmonieren mit der Schlichtheit der einfallslosen Handlung, die geschraubte Sprache der Darsteller zerstört jegliche Illusion historischer Glaubwürdigkeit. Der Regisseur hätte doch lieber bei Fußballfilmchen bleiben sollen, vor allem wenn die Romanvorlage lange nicht an "Das Parfüm" oder "Der Name der Rose" herankommt. Schade!
0Kommentar9 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 30. April 2010
Aufgrund der Tatsache, daß ich das sehr gute Buch gelesen hatte, bestellte ich mir die DVD und freute mich darauf. Doch, als die DVD ankam, wurde ich absolut enttäuscht. Ich konnte diese DVD wegen dieses besch... Kopierschutzes nicht an meinem PC abspielen. Ich ließ sie traurig zurückgehen. Da mir dieses jetzt das dritte oder vierte Mal mit DVD's von Constantin Film passiert ist, werde ich in Zukunft keine DVD's von Constantin Film mehr kaufen!!
22 Kommentare15 von 38 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. April 2010
Vielleicht muss man ein Fan dieses Buchs sein, um dann auch den Film zu mögen. Mir erschien er streckenweise unfreiwillig komisch, kitschig, schmonzettig...so wie ein aufgeblasener Sat 1 Film. Gut, aber vielleicht bin ich auch einfach nicht die Zielgruppe. Ausstattung etc. sind okay und haben sicher eine Menge gekostet, aber das kann die spannungslose Story, die platten Dialoge und die gesamte Kitschoper meiner Meinung nach einfach nicht retten.
0Kommentar20 von 51 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. August 2010
Ich war selten so enttäsucht von einer Buchverfilmung.

Der Film ist langweilig und oberflächlich. Die tiefen Kämpfe und Ängste der Johanna kommen nicht ansatzweise an das Buch heran. Es ist platt und in einem Aufwasch gefilmt und erzählt worden.

Sehr schade, denn das Buch ist so voller Potenital für einen gelungenen Film.
0Kommentar7 von 23 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

7,99 €
6,97 €
10,00 €