Kundenrezensionen


112 Rezensionen
5 Sterne:
 (60)
4 Sterne:
 (19)
3 Sterne:
 (13)
2 Sterne:
 (9)
1 Sterne:
 (11)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen "Ich denke, also gilt es Gott!"
Als der Gelehrte Aesculapius(Edward Petherbrigde) das kleine fränkische Dorf in der Zeit um 825 n.Chr. besucht, diskutiert er über diesen Satz mit dem Dorfpriester(Iain Glen). Der fromme, strenge, und gewalttätige Priester ist bei weitem nicht so aufgeschlossen wie Aesculapius. Er wollte seinen Sohn Matthias zur Domschule anmelden, aber Matthias starb...
Vor 22 Monaten von Thomas Knackstedt veröffentlicht

versus
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen DVD geschnitten ?
Ich habe diese DVD schon fast ein Jahr und schaue den Film auch recht gern.

ABER:

Heute sehe ich die TV Version in der ARD und muss feststellen, dass die TV Version mehr Szenen enthält als die DVD Version. Ich kenne das normalerweise eher umgekehrt. Schade, es sind teilweise gute Szenen, welche uns mit der DVD leider verwehrt bleiben.
Vor 2 Monaten von Mike Mudat veröffentlicht


‹ Zurück | 1 212| Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

47 von 53 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen "Ich denke, also gilt es Gott!", 12. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Päpstin (DVD)
Als der Gelehrte Aesculapius(Edward Petherbrigde) das kleine fränkische Dorf in der Zeit um 825 n.Chr. besucht, diskutiert er über diesen Satz mit dem Dorfpriester(Iain Glen). Der fromme, strenge, und gewalttätige Priester ist bei weitem nicht so aufgeschlossen wie Aesculapius. Er wollte seinen Sohn Matthias zur Domschule anmelden, aber Matthias starb. Jetzt soll Johannes, der jüngere Bruder die Schule in Dorstadt besuchen. aber Johannes kann nicht richtig lesen und schreiben. Die Tochter des Priesters, Johanna(Johanna Wokalek), ist zwar die Jüngste der Familie, aber sie ist außerordentlich intelligent. Mit der Hilfe von Matthias hat sie Lesen und Schreiben gelernt und beeindruckt Aesculapius mit ihrer Klugheit. Aesculapius unterrichtet sie und Johanna macht beeindruckende Fortschritte. Doch ihr Vater lässt sie nicht gehen. Er schickt Johann zur Domschule. Johanna flieht und folgt ihrem Bruder. Gemeinsam landen sie in der Domschule. Dort wird Johanna zur Musterschülerin, kämpft aber gegen starke Widerstände der Lehrkräfte. Sie wohnt beim Grafen Gerold(David Wenham), der sofort erkennt, wie gebildet das Kind ist. Als Gerold in die Schlacht gegen die Normannen zieht, soll Johanna verheiratet werden. Aber der Krieg kommt der Heirat zuvor. Johanna muss wieder fliehen und landet im Kloster Fulda. Dort meldet sie sich mit den Papieren ihres Bruders Johann an und gibt sich als Mann aus. Was weiter passiert, ist eine Legende, die bis heute erzählt wird...

Sönke Wortmann hat die Chance genutzt, nach der Romanvorlage von Donna Woolfolk Cross, einen großen Historienfilm zu machen. Obwohl...ein klassischer Historienfilm ist -Die Päpstin- eigentlich nicht. Wortmann hat die zeitlichen Realitäten zu Gunsten einer Blockbuster-tauglichen Hadlung ein wenig vernachlässigt. Das brachte ihm Kritikerschelte, aber auch ein großes Publikum ein. Die Story um die Frau Johanna, die es bis zum Amt des Papstes schafft, strotzt nicht unbedingt vor Glaubwürdigkeit, aber nichtsdestotrotz ist der Plot sehr gut erzählt. Der Einbau der Erzählstimme des Bischofs von Paris, Arnaldo, der uns die Geschichte 887 n.Chr. erzählt, halte ich persönlich für äußerst gelungen.

-Die Päpstin- bietet alles, was ein publikumsorientierter Historienfilm braucht. Schlachten, Intrigen, eine schwierige Vater-Kind-Beziehung, unerfüllte Liebe, Geheimnisse, fiese Bösewichter und Wendungen, mit denen man nicht unbedingt rechnen musste. Insofern greift Wortmann alle Erfolgsklischees ab. -Die Päpstin- wirkt dennoch nicht abgekupfert oder käme als billiger Abklatsch daher. Vielmehr hat Wortmann ein erfolgreiches Konzept für seinen Film passend umgesetzt.

Auf der Schauspieler-Liste kann -Die Päpstin- ordentlich punkten. Johanna Wokalek geht, jedenfalls für mich, in keiner Szene des Films als Mann durch, aber ihr Schauspiel, dass ist Güteklasse 1A. David Wenham spielt den Grafen Gerold so, wie wir uns einen echten Ritter vorstellen. Iain Glen ist als Vater Johannas eine Traumbesetzung. John Goodman kommt als Papst Sergius mindestens so gut rüber, wie als King Ralph. Und Typen wie Anatole Taubmann und Marc Bischoff braucht man einfach, wenn der Zuschauer händeringend nach einem Feindbild sucht.

-Die Päpstin- ist großes Unterhaltungskino, das es mit der Geschichte nicht immer ganz genau nimmt. Der Film unterhält hervorragend und in über zwei Stunden Spielzeit kommt nie Langeweile auf. Für einen Aufreger in Richtung Kirche, gerade was die zur Zeit heftig diskutierte Rolle der Frau angeht, reicht Wortmanns Skript nicht aus. Dazu scheint mir der Stoff zu sehr an Verkaufszahlen orientiert zu sein. Alles in allem bietet -Die Päpstin- einen Spielfilm, der nicht nur Old-School-Kino Freunde finden wird. Ich kann ihnen den Streifen in jedem Fall empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen DVD geschnitten ?, 19. Dezember 2011
Von 
Mike Mudat (Rumbach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Päpstin (DVD)
Ich habe diese DVD schon fast ein Jahr und schaue den Film auch recht gern.

ABER:

Heute sehe ich die TV Version in der ARD und muss feststellen, dass die TV Version mehr Szenen enthält als die DVD Version. Ich kenne das normalerweise eher umgekehrt. Schade, es sind teilweise gute Szenen, welche uns mit der DVD leider verwehrt bleiben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Blu-ray nicht durchweg gut, 12. April 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Päpstin [Blu-ray] (Blu-ray)
Die Verfilmumg ist an sich ganz gut gelungen. Wokalek war jedenfalls optisch die Idealbesetzung. Sie wirkt tatsächlich nicht sehr weiblich, so dass ihr Auftritt weder unglaubhaft, noch lächerlich herüberkommt. Leider überzeugt die erste Hälfte deutlich mehr. Sobald Johanna Rom erreicht, wird die Handlung zu oberflächlich abgehakt. Trotz allem war der Film packend inszeniert und durchweg unterhaltsam. Ein Film ist eben ein Film und folgt anderen Grundsätzen als ein Buch. Vor allem darf er nun Mal nicht zu lang geraten, was gewisse dramaturgische Änderungen mit sich bringt. Es ist immer wieder dasselbe: Den Lesern eines großen Romans kann man es kaum rechtmachen, muss es aber auch gar nicht! Kritisch ist die Bildqualität der Blu-ray zu bewerten. Das bewußt farbreduzierte Bild zeigt sehr häufig starke Nachzieheffekte und liegt in einigen dunkleren Sequenzen eher auf DVD-Niveau. Streckenweise werden aber andererseits auch sehr gelungene HD-Bilder mit ordentlich Tiefenschärfe geboten. Der Sound ist angemessen gut und klingt sehr räumlich.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen Hier stimmt einfach alles!, 22. Juni 2010
Rezension bezieht sich auf: Die Päpstin [Blu-ray] (Blu-ray)
Bereits im Jahr 1996 wurde der Roman "Die Päpstin" von Donna Woolfolk Cross veröffentlicht. 2009 brachte der deutsche Regisseur Sönke Wortmann den Stoff als deutsch-britische Co-Produktion auf die Kinoleinwände. Eine Aufgabe, die er mit Bravour gemeistert hat. Die Kulisse ist mit viel Liebe zum Detail erstellt und ihr gelingt es erfolgreich, ein Bild der damaligen Zeit zu vermitteln. Die Schauspieler, allen voran Johanna Wokalek, leisten hervorragende Arbeit. Sie schafft es perfekt, die gläubige junge Frau, die sich in einer Welt der Männer zurechtfinden muss, zu porträtieren. So lehnt Johanna sich beständig gegen das auf, woran sie glaubt, sieht sie doch die Fehler und Probleme in der Kirche, ohne aber ihren Glauben an Gott selbst in Frage zu stellen.

Einziges Manko ist die Aufteilung der Filmzeit. Während den jungen Jahren der Protagonistin sehr viel Zeit gewidmet wird, gehen die Ereignisse in Rom deutlich zu schnell vonstatten und besonders der Amtszeit von Johannes Anglikus wird nicht viel Raum gewidmet. Ärgerlich, aber auch verständlich, da über das Leben der "Päpstin" bis heute nicht viel bekannt ist, ja nicht einmal bewiesen wurde, dass es sie wirklich gab. So existieren noch immer Zweifler, die nicht an die Existenz von Johannes Anglikus glauben.

Doch ob Fiktion oder historische Tatsache, mit "Die Päpstin" liegt ein Film vor, den es sich zu sehen lohnt. Von ihrem Werdegang über ihre innere Zerrissenheit bis zu den Reformen, die Johanna auf dem Stuhl Petri nach und nach einleitet, wird eine spannende und abwechslungsreiche Handlung geboten, die realistisch auf den Bildschirm gebracht wurde.

Fazit: Ein ausgezeichneter Film, mit guten Schauspielern, exzellent ausgearbeiteten historischen Kulissen und einer spannenden Handlung. Zudem bietet die Premium Edition eine große Fülle an Extras, die zu sehen es sich ebenfalls lohnt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen Sehr gute Literaturverfilmung, leider mit Kürzungen, 8. Mai 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Päpstin (DVD)
Der Roman "Die Päpstin" hat mich bereits beim Lesen sehr gefesselt. Nun hab ich mir die DVD besorgt, da ich leider den Film im Kino versäumt habe. In den 140 min ist man von Anfang bis zum Ende mitten im Geschehen. Super Kulisse, sehr viel Liebe zum Detail, vor allem die Kameraführung hat mich beeindruckt. Zum Inhalt selbst wurde bereits von dern Vor-Rezensienten einiges geschrieben, ich möchte hier nur kurz begründen, warum ich keinen 5. Stern vergeben habe: Leider wurden für mich sehr essentielle Passagen des Buches einfach zu kurz dargestellt, hervorzuheben die Zeit in Fulda. Es ist mir auch bewußt, dass es schwierig ist, diesen Roman in einer normalen Filmlänge unterzubringen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen "Je mehr eine Frau lernt, desto kleiner wird ihre Gebärmutter." - Johanna von Ingelheim widerlegt dieses Gerücht; auch faktisch., 29. Oktober 2009
Von 
Apicula (Apiculis) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)    (HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Die Päpstin (DVD)
Ingelheim, im 9. Jahrhundert. Die kleine Johanna ist ein wissbegieriges Kind. Trotz des Umstandes, dass Frauen zu ihrer Zeit nicht schreiben und lesen lernen durften und noch allgemeinhellig die Meinung vertreten wurde: "Je mehr eine Frau lernt, desto kleiner wird ihre Gebärmutter.", lernt Johanna von ihrem größeren Bruder das Lesen und Schreiben. Ihr Vater, ein tyrannischer anglikanischer Priester sieht es als seine Hauptaufgabe seiner Frau ihren heidnischen Glauben - mit Gewalt versteht sich - auszutreiben. Das Mädchen Johanna ist ihm seit jeher ein Dorn im Auge. In seine beiden Söhne setzt er Hoffnungen, die sich nicht erfüllen werden.
Für Johanna bietet sich eine einmalige Gelegenheit, als Äsculapius, der Lehrer ihres großen Bruders - der an einem Fieber verstirbt -, sie nach Dorstadt in die Schola berufen möchte. Ihr Vater macht dem klugen Mädchen jedoch einen Strich durch die Rechnung. Doch Johanna kennt ihren Weg und ihre Berufung. Sie findet eine Möglichkeit in die Schola zu kommen ... und als sich dort die Ereignisse überschlagen, wird aus Johanna Johannes; jener Johannes der dereinst angeblich Papst wurde. Johannes Anglikus.

Die Handlung der Verfilmung von Sönke Wortmann hält sich an die Buchvorlage von Donna Woolfolk Cross (Die Päpstin (Buch). Unter seiner Regie, und mit der großartigen Johanna Wokalek in der Hauptrolle als Johanna (das schreit doch nach Oscar, liebe Leute!) entstand ein grandioser Historienfilm, dem es weder an Dramatik, noch an Romantik, oder gar an politischem Geränkel, Machtstreben fehlte - und auch an Witz nicht. Letzterer in homöopathischer Dosierung freilich, geschuldet dem opulenten John Goodman, der als Papst Sergius Johannas Wegbereiter auf dem Weg zum Papst-Stuhl wird.
Passend jedoch nicht nachhaltig eindrücklich empfand ich die Filmmusik. Ruhig und unaufregend die Kameraführung. Gut getroffen die Kulissen - speziell Rom (gefilmt in Marokko) und der Lateranpalast. Ein wenig gewöhnungsbedürftig die Maske von Papst Johannes Anglicus; speziell in der Endsequenz.

Schauen Sie sich diesen Kinofilm an. Zweieinhalb Stunden bester, kurzweiliger, mitreißender Unterhaltung - mit Bildern, Kulissen, Kostümen, die es mühelos schaffen den Zuseher um 1100 Jahre in der Zeit zurück zu katapultieren.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Film wie Buch, 18. Februar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Päpstin (DVD)
Der Film kommt dem Buch sehr nahe und entspricht somit meinen Erwartungen.
Deshalb bewerte ich den Film und somit auch die DVD mit gut.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Super, 22. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: Die Päpstin [Blu-ray] (Blu-ray)
Das Buch hatte ich vor Jahren in 2 Tagen durch, weil ich es so spannend und fesselnd fand. Entsprechend hoch war meine Erwartungshaltung bezüglich des Films - und wurde zu meiner vollsten Zufriedenheit erfüllt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen Die Päpstin, 31. Dezember 2011
Von 
Marlies V. Zaglauer (Walsrode Niedersachsen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Die Päpstin (DVD)
kannte den Film schon, sehe Ihn mir aber gerne nocheinmal an, wei er mir so gut gefallen hat.Schaue Ihn mir aber nach einer gewissen Zeit auch wieder an.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Beeindruckender Monumentalfilm, 30. Oktober 2011
Rezension bezieht sich auf: Die Päpstin [Blu-ray] (Blu-ray)
Story (4)
Nicht nur Hollywood kann Monumentalfilme machen, dies zeigt dieser Streifen eindrücklich. Die Kulissen sind imposant und sehr aufwändig realisiert, ebenso sticht die Liebe zum Detail heraus. Als Zuschauer hat man wirklich das Gefühl im frühen Mittelalter angekommen zu sein.
Nicht ganz so perfekt ist leider die Geschichte an sich. Aus diesem Stoff hätte man eindeutig mehr herausholen können. Während man der Kindheitszeit sehr viel Zeit einräumt, wird die ganze Geschichte als erwachsene Frau dann doch sehr kurz gefasst erzählt, fast schon gehetzt. Am Anfang hat mir der Film sehr gut gefallen aber mit fortlaufender Spieldauer, konnte ich mich nicht mehr in die Figuren einfühlen alles wirkte zu abgehackt und tiefenlos. Auch die etwas hölzerne Spielweise der Johanna Wokalek mag da etwas zu diesem Eindruck beigetragen haben.

Bild (4)
Bis auf wenige schlecht fokussierte Einstellungen, hat man es hier mit einer sehr guten Bildqualität zu tun. Die Farben wirken zum Teil etwas ausgewaschen aber ich denke, dass das bewusst so als Stilmittel eingesetzt wurde. Die Schwarzwerte sind in Ordnung wenn auch nicht überragend. Eine HD-Umsetzung, die den Namen wieder mal verdient.

Ton (3)
Der Klang ist leider allgemein sehr frontlastig. Auf den Surrounds wird hauptsächlich die Musik eingesetzt alles Übrige wird mehr im Stereo-Mix dargestellt. Man muss allerdings bemerken, dass dies zumindest sehr gut gemacht wurde und auch die Dialoge sehr gut verständlich sind.

Extras (2)
Die Extras interessieren mich nicht. Es gibt leider auch kein Wende-Cover.

Fazit: Ich habe mir den Film sehr gerne angesehen und habe mich stehts gut unterhalten gefühlt. Trotz den Schwächen, die die Handlung zum Teil aufweist, hat man es hier mit einer sehr spannenden und vor allem kulissentechnisch sehr beeindruckenden Produktion zu tun. Für Fans von historischen Schinken sicher jederzeit zu empfehlen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


‹ Zurück | 1 212| Weiter ›
Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Die Päpstin
Die Päpstin von Sönke Wortmann (DVD - 2010)
EUR 6,99
Auf Lager.
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel