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5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
"So gut wie tot" von Peter James ist ein rundum gelungenes Buch - es ist bis zur letzten Seite spannend, mit interessanten Wendungen und angenehmen Hauptfiguren. Die Geschichte wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt. Eine davon ist natürlich die des Detective Superintendent Roy Grace, der zu einem zunächst langweilig erscheinenden Todesfall...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2010 von VivLan

versus
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel zahmer als die drei Vorgänger
Insgesamt ist "So gut wie tot" sehr viel zahmer als die drei Vorgänger, zumindest was die Schilderung von Gewalt angeht - hier gibt es keine lebendig Begrabenen, keine Snuff-Videos und auch keine gruseligen Killer mit Gasmasken. Das Drumherum, also Grace' Privatleben, wird nur sehr am Rande behandelt, zumal die Lesefassung ja auch noch gekürzt ist. Cleo ist...
Veröffentlicht am 29. Juni 2009 von Media-Mania


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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viel zahmer als die drei Vorgänger, 29. Juni 2009
Rezension bezieht sich auf: So gut wie tot, 6 Audio-CDs (Audio CD)
Insgesamt ist "So gut wie tot" sehr viel zahmer als die drei Vorgänger, zumindest was die Schilderung von Gewalt angeht - hier gibt es keine lebendig Begrabenen, keine Snuff-Videos und auch keine gruseligen Killer mit Gasmasken. Das Drumherum, also Grace' Privatleben, wird nur sehr am Rande behandelt, zumal die Lesefassung ja auch noch gekürzt ist. Cleo ist diesmal wirklich nur Zaungast und die Geschichte um die verschollene Sandy wirkt mittlerweile mehr wie ein Mittel zum Zweck, damit man auch den nächsten Roy-Grace-Roman liest. Einzig die Feindschaft zwischen Grace und seinem verhassten Kollegen sorgt für ein wenig Reiberei und Spannung. Peter James sollte für kommende Teile der Reihe zumindest etwas mehr Licht ins Dunkel bringen und die Geschichte um Grace' Frau endlich weiter vorantreiben - zum Glück gibt es am Ende einen verheißungsvollen Hinweis in diese Richtung!

"So gut wie tot" ist, wie von Peter James nicht anders zu erwarten, ein guter Krimi und durchaus spannend, die Hörbuchumsetzung wirkt allerdings über weite Strecken etwas spannungsarm und langsam. Dem Sprecher Hans Jürgen Stockerl kann man eigentlich keinen Vorwurf machen; er liest gewohnt angenehm, vielleicht etwas zu ruhig, aber ansprechend, so dass sich zwar keine nervenzerreißende Spannung vor dem Lautsprecher einstellen mag, aber doch gute Unterhaltung für Fans von Krimis und vor allem von Roy Grace. Die ungekürzte Romanfassung ist dennoch besser!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Wo bleibt die Lösung?, 19. Juli 2011
Rezension bezieht sich auf: So gut wie tot: Thriller (Taschenbuch)
Kann mich den meisten Rezensionen hier nur anschließen. Ich hätte so langsam auch gerne die Auflösung, was mit Sandy passiert ist und möchte, daß Roy endlich zur Ruhe kommt.

Peter James schafft es leider nicht immer, mich mitzureißen. "Nicht tot genug" hat mir von der ersten bis zur letzten Seite gefallen, "Stirb ewig" war auch nicht der Brüller, da hat mich die Arbeit der Polizisten nicht überzeugt.

In "So gut wie tot" wartete man ständig auf einen Paukenschlag, leider blieb er aber aus. Die Geschichte rund um das World Trade Center war sehr spannend und hat einem mal wieder vor Augen geführt, wie schlimm diese Katastrophe war. Die Bilder von damals gingen einem durch den Kopf und man bekam Gänsehaut (ich zumindest).

Aber ansonsten plätscherte die ganze Story so ziemlich vor sich hin und man liest zwar bis zum Ende, weil man auf die verschiedensten Lösungen hofft, aber man wird enttäuscht.

Mr James, hoffentlich überzeugen sie mich wieder mit dem nächsten Buch...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Vierter Fall mit Roy Grace, 10. Januar 2011
Rezension bezieht sich auf: So gut wie tot, 6 Audio-CDs (Audio CD)
Achtung, da es sich um den vierten Fall mit Roy Grace handelt, ist die Gefahr des Spoilern , in dieser Rezension gegeben.
Zur Handlung:
Es gibt zwei verschiedene Zeitabschnitte in dieser Geschichte. Zum einen geht es um das Jahr 2001, in dem die Anschläge auf das World Trade Center verübt wurden, zum anderen 2007.
Die Anschläge auf das World Trade Center werden dabei sehr lebendig erzählt und das allein, lässt schon beim Hören einen etwas herben Beigeschmack, wenn man bedenkt, dass dies wirklich geschehen ist.
Roy Grace ermittelt in beiden Mordfällen, während eine andere Frau in Lebensgefahr schwebt.
Wie gehören diese Fälle zusammen?
So erlebt der Hörer verschiedene Perspektiven, einmal die, des Ermittlers und dann die des Opfers.
Dabei kämpft Roy selbst grad ein wenig gegen Intrigen und natürlich sucht er immer noch nach seiner Exfrau Sandy. So gerät auch sein Privatleben wieder etwas ins Straucheln.
Und genau da war für mich der Haken.
So langsam nervt mich die ewige Suche nach seiner Frau etwas. Immer wieder findet der Hörer Anspielungen darauf, dass Sandy nun endlich gefunden wurde. Und dann '
Nichts! Fortsetzung folgt.
Auch wenn diese Suche, die Reihe um den Ermittler ausgemacht haben sollte, so finde ich, ist das Thema nun langsam etwas ausgereizt.
Während mich die vorherigen Teile alle überzeugten, ist der vierte Teil flach, langatmig und nicht so spannend, wie bisher.
Dabei sind die Figuren und die Handlung an sich, sehr gut beschrieben und vom Sprecher fantastisch erzählt. So steigt der Hörer lebhaft in dieses Hörbuch ein.
Jedoch verwirrten mich zwischendurch die vielen verschiedenen Namen, sodass eine Unterbrechung, oftmals für mich zu einem Problem wurde.
Auch der Sprecher betont angenehm und erzählt das Hörbuch mit seiner ruhigen Stimme.
Dass das Hörbuch gekürzt war, war für mich auch kein Problem, im Gegenteil.

Fazit:
Der vierte Fall konnte mich leider nicht so überzeugen. An sich war die Handlung toll, die Geschichte angenehm erzählt, aber es fehlte deutlich an Spannung.
Hoffen wir, dass der fünfte Teil wieder etwas mehr Pfiff aufweist.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Da fehlt der Wumms, 26. August 2010
Rezension bezieht sich auf: So gut wie tot: Thriller (Taschenbuch)
Ronnie Wilson stirbt bei den Anschlägen des 11. September und trotzdem werden nach seinem Tod Frauenleichen gefunden, die angeblich er ermordet haben soll. Doch zum Zeitpunkt ihres Todes, war er schon längst nichtmehr am Leben.
Die Frage ist nun, wie konnte ein Mensch zwei Morde planen, die erst geschahen, als er tot ist?

Es ist der vierte Fall für Roy Grace und das harmloseste Buch der Reihe. Keine blutigen Szenen, keine Gewalt und eine insgesamt sehr ruhige Geschichte.
Es ist zwar harmlos, aber keinesfalls schlecht. Man fiebert von Anfang an mit und fragt sich, wie die Geschichten der beiden Frauen und die von Ronnie später zusammenpassen könnten.
Es lässt sich super lesen, auch wenn Höhepunkte leider rar gesät sind.

Roys Beziehung spielt sich diesmal eher im Hintergrund ab und von Chloe bekommt man so gut wie nichts mit. Sandy bestimmt fast das ganze Buch über seine Gedanken. Das ist zwar spannend, aber es wird im "Fall Sandy" wieder kein nennenswerter Schritt nach vorne gemacht, was ich persönlich sehr schade finde. So langsam sollte dieses Thema abgehakt werden. Ich möchte nur noch wissen wie es endet, denn es wird allmählig zu lang, eher nach dem Motto "Kauft das nächste Buch, denn da werdet ihr wieder einen entscheidenden Hinweis auf Sandy bekommen"....
Um der Geschichte um Grace weiter folgen zu können, muss man dieses Buch nicht gelesen haben, denn wirklich viel wird wie gesagt, nicht preisgegeben.

Auch, wenn ich nicht ganz so begeistert bin wie sonst bei Peter James' Büchern, empfehle ich es weiter, da es sich super lesen lässt und James mit dieser Geschichte gezeigt hat, dass es auch ohne die blutigen Szenen geht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen etwas langweilig und verwirrend, 24. Januar 2012
Rezension bezieht sich auf: So gut wie tot (Hörbestseller) (Audio CD)
Ich hab die zwei Vorgänger gehört und dieses hier ist wirklich wesentlich harmloser. Mir war es viel zu wenig Thriller. Wirklich viel Spannung gab es nicht und ich fand es auch teilweise recht verwirrend. Grade wenn man wie ich selten die Möglichkeit hat lange am Stück zu hören sondern in vielen kleinen Etappen hört. Da wird es echt schwer immer wieder reinzukommen in die vielen Orte, Zeiten, Namen usw.
Alles in allem fand ich es lange nicht so gut wie die Vorgänger. Hoffe es wird wieder spannender in Zukunft.
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5.0 von 5 Sternen Tolles Buch, 10. Dezember 2010
Rezension bezieht sich auf: So gut wie tot: Thriller (Taschenbuch)
"So gut wie tot" von Peter James ist ein rundum gelungenes Buch - es ist bis zur letzten Seite spannend, mit interessanten Wendungen und angenehmen Hauptfiguren. Die Geschichte wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt. Eine davon ist natürlich die des Detective Superintendent Roy Grace, der zu einem zunächst langweilig erscheinenden Todesfall gerufen wird. In einem Abwasserkanal wurde ein Skelett gefunden. Doch dann keimt in Roy Grace der schlimme Verdacht, dass es sich bei der Toten um seine seit vielen Jahren verschwundene Ehefrau Sandy handeln könnte. Die zweite Geschichte dreht sich um den windigen Geschäftsmann Ronnie Wilson, der am 11. September einen Termin hat, aus dem sich für ihn eine großartige Chance ergibt. Und die dritte Perspektive ist die um Abby, die sich vor irgendjemandem versteckt. Peter James versteht es gekonnt, diese drei Handlungsstränge so miteinander zu verbinden, so dass man bis zur letzten Seite gefesselt ist. Es gelingt dem Autor den einzelnen Charakteren Leben einzuhauchen und deren jeweilige Geschichte interessant und spannend zu erzählen. Die Personen selbst und auch deren Aktionen sind glaubhaft und dadurch nachvollziehbar. Das Grauen und Chaos, das während und nach dem 11. September in NY herrschte, wird ergreifend dargestellt. Auch das macht "So gut wie tot" für mich zu einem gut gelungenen Buch.

"So gut wie tot" ist ein super spannender und sehr angenehm zu lesender Krimi. Ich bin sehr gespannt auf die Fortsetzung.
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5.0 von 5 Sternen Peter James findet zur alten Form zurück, 26. Juli 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: So gut wie tot (Gebundene Ausgabe)
Roy Grace ist wieder da und ermittelt.
In Australien sowie in einem Kanal werden jeweils eine Frauenleiche gefunden. Beide Morde hängen zusammen. Roy und sein Team begeben sich auf Spurensuche nach Australien sowie New York.
Wie immer schafft es Peter James zu fesseln. Nachdem der 3. Teil m.E. etwas an Spannung verlor ist dieser Teil wieder phänomenal und jeden Cent wert.Vor allem die Schilderungen über den 11. September sind dem Autor meiner Meinung nach gut gelungen und haben mich in keinster Weise gestört,im Gegenteil gut nachvollziehbar und empatisch rübergebracht.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Panikattacke!!!???, 18. Januar 2010
Rezension bezieht sich auf: So gut wie tot (Gebundene Ausgabe)
Das Buch liest sich flüssig und ist auch mittelmäßig spannend.Einige Szenen aber sind entschieden zu lang geraten wie z. B. die Fahrstuhlszene am Anfang.
Die beiden Ermittler Grace und Branson sind ganz sympathisch und über den miesen Pewe konnte ich manchmal lachen.
Was mich aber total genervt hat,war der Charakter der Abby.Ständig schlottert sie vor Angst,hat Panikattacken und muss sich zur Beruhigung die therapeutischen Sätze ihrer Psychologin ins Gedächtnis rufen.Und dann zieht sie diese ganze Chose so eiskalt geplant durch!Völlig unglaubwürdig!
Interessant waren dann aber wieder die letzten zwei Sätze am Schluss.Bin gespannt ob und was der Autor daraus macht!
Alles in allem lesbar,aber kein herausragendes Highlight im Thrillerbereich.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Durchsichtig, 6. August 2009
Rezension bezieht sich auf: So gut wie tot (Gebundene Ausgabe)
Das war nun mein 4tes und ich denke auch mein letztes Buch von Peter James, welches ich gelesen habe. Während 'Stirb Ewig' und 'Stirb Schön' noch sehr spannend waren, hatte schon 'Nicht tot genug' starke Spannungsschwächen. In 'So gut wie tot' existiert m.E. gar keine Spannung mehr, der Plot ist durchsichtig wie eine frisch geputzte Glasscheibe, die Privatstory von Roy Grace eher langweilig und sinnlos.
Mein Fazit: Das Buch kann man lesen, wenn man gerade kein anderes zur Hand hat, ansonsten lohnt sich der Kauf nicht. Die zwei Sterne gibt es für die spannende Schreibweise des Authors.
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13 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Peter James ist der Folterknecht unter den Thriller-Autoren!, 22. März 2009
Von 
Ulrich Feld (Aschaffenburg Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: So gut wie tot (Gebundene Ausgabe)
Man mag es kaum glauben, aber mit diesem Buch hat Peter James tatsächlich sogar den ersten Roy-Grace-Roman "Stirb ewig" übertroffen. Von der ersten Zeile, ja schon mit dem allerersten Satz setzt Peter James die Daumenschrauben an und hetzt den Leser in eine atemberaubende Story um Betrug, Entführung, Erpressung und Mord, die aber auch nicht eine einzige Seite locker lässt und selbst in der letzten Zeile noch eine Überraschung bereit hält. Dass er dabei mit Abby Dawson einen besonders gelungenen und überaus raffinierten Frauencharakter präsentiert, setzt diesem Super-Thriller die Krone auf. Sie sollten aber unbedingt auch die anderen Roy-Grace-Romane (Stirb ewig, Stirb schön, Nicht tot genug) gelesen haben. Nicht, weil das Buch sonst verwirrend wäre, sondern weil diese Romane ebenfalls verdammt gut sind!
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