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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von inneren und äusseren Löchern oder dem Mut, einer Sache auf den Grund gehen zu wollen
Stanley, zu Unrecht eines Diebstahls wegen verurteilt, kommt nach Green Lake Camp, einem Besserungslager für Jungen am Rande eines vertrockneten Sees, 100 Meilen von jeglicher Zivilisation entfernt. Alle Insassen müssen pro Tag ein Loch graben-angeblich, um ihren Charakter zu bilden. Doch schnell wird Stanley klar, dass die launische, unberechenbare Chefin in...
Veröffentlicht am 4. Juli 2007 von N. Eichenberger

versus
3.0 von 5 Sternen Rezension von Löcher
In dem Buch „Löcher" von Louis Sachar geht es um Stanley Yelnats und Hector Zeroni. Was immer ein Yelnats anfing, es ging schief. Stanley hatte keine Freunde und konnte sich selber nicht leiden. Das letzte Glied einer langen Unglückskette war Stanleys Vater, der gebrauchte Turnschuhe recycelt. Doch plötzlich winkt das Glück. Aber davor liegen die...
Veröffentlicht am 19. Mai 2004 von maren


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33 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Von inneren und äusseren Löchern oder dem Mut, einer Sache auf den Grund gehen zu wollen, 4. Juli 2007
Von 
N. Eichenberger (Allschwil, CH) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Stanley, zu Unrecht eines Diebstahls wegen verurteilt, kommt nach Green Lake Camp, einem Besserungslager für Jungen am Rande eines vertrockneten Sees, 100 Meilen von jeglicher Zivilisation entfernt. Alle Insassen müssen pro Tag ein Loch graben-angeblich, um ihren Charakter zu bilden. Doch schnell wird Stanley klar, dass die launische, unberechenbare Chefin in Wirklichkeit nach etwas Wertvollem und Verborgenem suchen lässt.
Neben den grabtechnischen Eingewöhnungsschwierigkeiten versucht Stanley, als Neuer in der Gruppenhierarchie seinen Platz zu finden und sich Respekt zu verschaffen. Was ihm eigentlich recht gut gelingt. Nur das spezielle Abkommen mit Zero, den alle für dumm halten, der Stanleys Achtung gewinnt und ihn um Lese-und Schreibunterricht bittet und ihm dafür beim Graben hilft, irritiert die andern und verärgert sie.
Stanleys unverhoffter Fund eines kleinen, goldigen Röhrchen mit eingravierten Initialen stellt -von allen völlig ungeahnt- die Schicksalsweiche seiner Familie, die seit dem Urgrossvater von einem Fluch belastet ist, und damit auch seine persönliche. Doch ins Rollen bringt das Ganze erst Zero, der abhaut, weil ihm der Lese-/Schreibunterricht verboten wird. Stanley macht sich nachträglich auf seine Suche und findet ihn auch.
Zusammen entkommen die Jungen knapp dem Verdursten und planen, den verschollenen Schatz zu heben und das Camp zu verlassen. Nichtsahnend, dass Zero der Ururenkel derjenigen Frau ist, dem Stanleys Familie den Fluch zu verdanken hat und dessen Wirkung er beiläufig und unwissentlich getilgt hat...

Sachar ist mit "Löcher" eine in meinen Augen nicht unbedingt skurrile, jedoch durchwegs unterhaltsame, spannende und in einigen Wendungen überraschend erfrischende Geschichte gelungen. Witzig finde ich die am Schluss zusammenkommenden Schicksalsfäden der verschiedenen Generationen der Yelnats, Stanleys Familie. Und Stars, die zu ihrem abartig stinkendem Fusspilz stehen, sind doch auch nicht gerade alltäglich...
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Spannend mit vielen Überraschungen, 22. Dezember 2000
Von Ein Kunde
Schuld an allem ist Elya Yelnats der alte Tunichtgut und Schweinedieb. Weil der Ururgroßvater von Stanley Yelnats ein Versprechen nicht eingelöst und ein Schwein gestohlen, klebt seinen Nachkommen das Pech an den Sohlen. Auch Stanley war 'zur falschen Zeit am falschen Ort'. Der Richter sieht das anders. Stanley soll die Turnschuhe eines Baseballstars geklaut haben und landet deshalb in einer Besserungsanstalt. Jetzt muss er unter der sengenden Sonne Löcher graben - immer so breit und so tief wie die Grabschaufel lang ist. Aber außer der harten Fronarbeit und der 'Charakterbildung' steckt in der Graberei ganz offensichtlich noch ein Geheimnis. Stanley will dahinter kommen und löst nebenbei noch den Fluch, der auf seiner Sippe liegt.
Ein kräftiger Schuss Abenteurer, ein Stückchen Sozialkritik und ein wenig Märchen ergeben zusammen ein spannend geschriebenes Buch über junge Tunichtgute, die alles andere sind als Pfadfinderinnen. Der Autor Louis Sachar schreibt in einer einfachen und ganz geradlinigen Sprache. Die 'Helden' und anderen Akteure sind vielleicht ein wenig zu einfach gezeichnet und die Realität der Jungen in einer wirklichen Besserungsanstalt ist vermutlich schlimmer als in den 'Löchern'. Trotzdem - es hat unheimlich Spass gemacht das, Buch an nur zwei Abenden zu lesen.
Stefan Kühner (48 Jahre), Karlsruhe
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28 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wunderschön, 1. Juli 2004
Von 
basssopran - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein Buch für alle Altersklassen ab 10, schätze ich. Stanley Yelnats ist der Spross einer vom Unglück verfolgten Familie. Sein Ururgroßvater, der Taugenichts und Schweinedieb, hat ein Versprechen nicht eingelöst und der Familie damit einen Fluch eingehandelt. Stanleys Vater ist Erfinder und schlägt sich zur Zeit mit einer Recyclingmethode für gebrauchte Turnschuhe herum. Gerade diese Turnschuhe werden Stanley zum Verhängnis, er wird beschuldigt, ein besonders wertvolles Paar gestohlen zu haben und wird zur Strafe in die Besserungsanstalt Green Lake eingewiesen. Green Lake liegt in der Mitte des Nirgendwo in Texas. Es ist brüllend heiss und alle Insassen der Anstalt sind den ganzen Tag damit beschäftigt, Löcher zu graben. Dazu angehalten werden sie von der Gefängnisdirektorin, einer etwas seltsamen Frau mit Hang zu blutrünstigen Erziehungsmethoden. Stanleys Vergangenheit, die seiner Vorfahren und die eines anderen Insassen, einem schwarzen Schein-Waisen namens Zero, führen zunächst zur Flucht der beiden und dann zu einem tollen Showdown. Auch die Fluchgeschichte ist logisch durchdacht.
Als ich das Buch ausgelesen hatte, hatte ich das gleiche befriedigte Gefühl wie beim Legen eines letzten Puzzleteils, das sich mit leisem Klicken in den Rest einfügt und ein ganzes Bild ergibt. Der Autor erzählt viele kleine Bilder, die merklich alle miteinander zu tun haben. Man muss einfach wissen, wie es weitergeht, damit man das ganze Bild erkennen kann. Ganz nebenbei ist die Geschichte auch noch pädagogisch wertvoll, weil sie von Geduld und Zähigkeit erzählt, von Freundschaft, Vorurteilslosigkeit und positivem Denken, und außerdem werden die Bösen bestraft und die Guten belohnt. Trotzdem völlig kitschfrei und auch ohne moralischen Zeigefinger.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Genial, 9. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Buch ist äußerst spannend geschrieben und eignet sich dank der Einteilung in 50 Kapitel auch für eher faule Leser, die sich dann von einem zum nächsten hangeln können. Die Verstrickungen, die man gänzlich erst am Ende begreift, sind wirklich genial. Ich finde das Buch absolut empfehlenswert und werde es mir als Schullektüre merken.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen wer andern' eine grube gräbt..., 16. Februar 2005
Von Ein Kunde
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
...könnte vielleicht insasse eines jugendstraflagers in camp "green lake" sein. dass man im staate texas wegen widerrechtlichen besitz von alten, stinkenden turnschuhen schonmal 18 monate straflager aufgebrummt bekommt, ist nur eine von vielen kritischen spitzen, die louis sachar im buch geschickt eingewoben hat.
- soviel zum inhalt -
insgesamt werden viele komplizierte themen charmant angeschnitten, die erstaunlich trocken und karg (sehr passend) auktorial erzählt werden: mobbing, armut, american dream, bootcamp-problematik (rechtlosigkeit), rassismus, freundschaft und liebe, um nur einige zu nennen...
fazit:
sehr leserfreundlich gegliedert, jugendliche werden sanft an schwierige themen herangeführt, die dann fächerübergreifend vertieft werden können (gute schuleignung); unterhaltsamer abendfüller, dessen ernsthaftigkeit eher mit einer sandkastenschaufel, als mit einem spaten vertieft wurde.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein spannender, fesselnder Roman für Jugendliche, 2. Dezember 2002
Das Buch ist sehr schön zu lesen, da es während der Rahmenhandlung noch viele spannende Nebenhandlungen gibt, die den Leser fesseln. Die Nebenhandlungen führen am Schluss alle zusammen und ergenben am Schluss des Buches ein schönes Happy-End. Das Buch ist gut für Jugendlich über 9 Jahren geeignet, aber man findet das Buch auch noch mit über 40 spannend. Es handelt von einem Jugendlichen, der in einem Bootcamp, für schwer erziehbare Jungs, kommt, wohl er nichts vrbrochen hatte. In diesem Camp erfährt er das größte und schönste Arbendteuer seines Lebends, dass jeden von Anfang bis Ende fesselt. Wir würden das Buch für Leute empfehlen die gerne spannende, aber keine umbedingt actionreiche Bücher mögen. Allem in allem ist es ein sehr schön zu lesendes Buch. (Dieses Buch hatten wir in der Schule gelesen).
Von Jan Böttcher, Richard Lauer, Kai Faust und Saschar Weck
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das dritte Loch war das schwerste ..., 27. April 2014
aber genauso war es mit dem vierten Loch. Und dem fünften. Und dem sechsten. Und ...

Stanley Yelnats ist der Held dieses grandiosen Buches. Er scheint immer zur falschen Zeit am falschen Ort zu sein und landet in Camp Green Lake. Hier muss er mit anderen Insassen den ganzen Tag Löcher graben. Doch bald schon ist ihm klar, dass die Chefin nach etwas ganz Bestimmten sucht ...
Die Handlung hat mich von Anfang an in ihren Bann gezogen. Nach und nach wird wie bei einem Puzzle erklärt, wie Vergangenheit und Gegenwart in Stanleys verkorkstem Leben zusammenhängen. Am Ende löst sich alles auf wunderbare Weise auf.
Louis Sachar hat einen sehr humorvollen Erzählstil und ich kann das Buch auf alle Fälle weiterempfehlen - nicht nur für Jugendliche, sondern auch für Erwachsene.
Leider hat man es viel zu schnell durchgelesen ...
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Das nächste Loch ist immer das schwerste, 1. Februar 2014
Von 
Stephan Seither (Berg / Rheinland-Pfalz) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Stanley Yelnats - wer mit einem Palindrom als Name durch die Gegend läuft, von seinen Mitschülern verhöhnt wird und zuhause einen Vater sitzen hat, welcher krampfhaft versucht Turnschuhe zu recyclen, hat eigentlich genug Probleme - Stanley landet jedoch zu allem Elend, unschuldig, in einer Besserungsanstalt.

In Camp Green Lake sollen Stanley und seine Leidensgenossen zu brauchbaren Mitgliedern der Gesellschaft erzogen werden - die eigenartige "Therapie" sieht vor, dass jeder Insasse täglich ein Loch buddelt - so tief und breit wie die zur Verfügung gestellte Schaufel. Flucht scheint unmöglich - denn der verlockende Name "Green Lake" stammt aus längst vergangenen Tagen, der genannte See ist vor über 100 Jahren ausgetrocknet - staubtrockene Wüste umgibt das Camp....

Die Figuren graben nicht einfach nur stumpfsinnig Löcher - der Autor erzählt eine abenteuerliche Geschichte, in der es um Freundschaft, Werte, Mut, Hoffnung, Liebe, Toleranz u.v.a.m geht - von mir gibt es unterm Strich 4 Sterne - u.a. weil das Ende zu vorhersehbar war.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Buchrezensionen der Klasse 8La des Albert-Einstein-Gymnasiums Hameln, 7. März 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Titel: Löcher", Untertitel: "Die Geheimnisse von Green Lake"
Autor: Louis Sachar
Seitenzahl: 296
Kaufpreis: 8,95
Verlag: Gulliver

Von Lennard Bergmann und Malte Grehl

Der Roman Löcher" von Luis Sacher spielt in der heutigen Zeit in einem amerikanischen Bootcamp. In diesem Buch geht es um zwei Jungen (einer davon ist zu Unrecht im Camp), die sich in einem Bootcamp kennenlernen und versuchen auszubrechen. Der ausgetrocknete See Green Lake, in dem das Camp liegt, verbirgt ein altes und sagenhaftes Geheimnis.

Das Buch ist spannend, weil immer wieder spannende Wendungen und interessante Rückblenden vorkommen. Der Charakter der einzelnen Figuren wird sehr genau beschrieben, damit man sich die einzelnen Situationen (Szenen) besser vorstellen kann. Es wird immer in der dritten Person geschrieben und das Buch enthält sehr viele Dialoge, die aus Stanleys Sicht erzählt werden, damit man sich besser in die Situation und den Charakter der einzelnen Personen hineinversetzen kann. Die Erzählweise des Buches ist spannend und es wird in kurzen, leicht zu verständlichen Sätzen, die überwiegend in Jugendsprache verfasst worden sind, geschrieben. Der Roman ist für eine achte Klasse gut geeignet. Man kann viel über Freundschaft lernen und dass sich Menschen auch irren können.

Das Buch ist spannend und unterhaltend. Die Geschichte ist außergewöhnlich. Allerdings sollte man sich, nachdem man das Buch gelesen hat, nicht unbedingt den Film anschauen, weil man sich im Buch seine eigene Welt vorstellen kann (Vorstellen des Aussehens der Figuren) und im Film diese durch visuelle Vorgaben zerstört wird.

Von Pham Le Duc, Frederic Läger und Lennart Meyer

In dem Buch geht es um Stanley Yelnats, der zu Unrecht in die Strafanstalt Camp Green Lake gesteckt wird, dort muss er jeden Tag ein Loch graben und er findet dort schnell einen Freund. Doch irgendetwas geht im Camp Green Lake nicht mit rechten Dingen zu.

Der Handlungsaufbau ist am Anfang etwas schleppend, nimmt im Laufe der Zeit aber Fahrt auf und ist am Ende sehr spannend. Die Personen Stanley Yelnats und Hector Zero" Zeroni werden sehr eindringlich beschrieben. Das Buch ist in der 3. Person geschrieben und es enthält viele Dialoge, durch welche das Buch sehr jungendfreundlich gestaltet ist. Dadurch ist es gut für Schüler der 8. Klasse geeignet. Es werden Glück, Unglück, Gleichberechtigung, Schicksal und die Probleme der Jugendlichen angesprochen, aber auch das Thema Freundschaft spielt eine große Rolle.

Der Roman ist auch für Ältere sehr empfehlenswert, da er durch die vielen Rückblenden sehr interessant und spannend zu lesen ist.

Von Philipp Höxter, Leon Pramann, Merlin Lingstedt und Luca Siekmann

Der Abenteuerroman spielt in der Gegenwart und in einem abgelegenen Bootcamp namens Camp Green Lake in der Wüste von Texas. Es geht um einen Schatz und einen Familienfluch, der lange Zeit auf der Familie der Hauptfigur Stanley Yelnats lastet.

Das Buch beinhaltet viele Rückblenden. Die Hauptfigur Stanley Yelnats ist übergewichtig und unterscheidet sich sehr von den anderen Insassen. Oft treten auch diskriminierende und gewalttätige Handlungen auf. Die Geschichte wird in der dritten Person erzählt und es kommen auch viele Spitznamen vor. Die Geschichte ist für eine achte Klasse geeignet, aber viel zu kurz. Bestimmte Themen können sehr lange besprochen werden, da es viele interessante Inhalte enthält. Der Text variiert zwischen spannenden und langweiligen Textstellen.

Von Swantje Freitag, Miriam Paulus und Sarah Weber

Das Buch Löcher" ist ein Abenteuerroman, in dem es um Stanley, einen Jungen, geht, der beschuldigt wird, ein Paar Schuhe geklaut zu haben und deswegen in das Besserungscamp Camp Green Lake" kommt, wo er Löcher graben muss, um ein besserer Junge zu werden. Das Buch spielt in der heutigen Zeit in einer Wüste in Amerika.

Am Anfang ist das Buch eher langweilig, weil nichts Spannendes passiert. Zum Ende hin wird das Buch aber spannend, weil man wissen möchte, ob alle überleben. Es ist aber auch kompliziert, weil es zwischendurch immer wieder Rückblenden von den Familiengeschichten und der Banditin Kate Barlow gibt und man das Buch nicht einfach so lesen kann, sondern auch nachdenken muss. Es gibt drei verschiedene Handlungsstränge, von denen zwei Rückblenden sind. In dem Haupthandlungsstrang gibt es Vorrausdeutungen, für die man aber die Rückblenden kennen muss.

Die Hauptperson Stanley, sein Freund und Gefährte Hector bzw. Zero" werden relativ genau beschrieben, im Gegensatz zu den anderen Personen.

Das Buch ist in der 3. Person geschrieben, es gibt viele Dialoge und daher auch viel wörtliche Rede und das Buch wirkt durch die Erzählweise lebendig. Die Sätze sind größtenteils eher kurz, dadurch ist alles eigentlich sehr verständlich.

Der Roman ist für eine 8. Klasse geeignet, weil nicht sehr viele Fremdwörter benutzt werden und alles klar und verständlich geschrieben ist. Es wird viel über Straftaten geschrieben und wie man damit umzugehen hat. Allerdings wird auch viel über das Thema Freundschaft berichtet.

Das Buch ist gut und es lohnt sich auch, das Buch zu kaufen, auch, wenn es am Anfang langweilig ist. Am Ende wird es aber spannend.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Geiles Buch, 8. Januar 2008
Ich fand das Buch toll von Anfang bis Ende. Es ist spannend und interresant zu sehen wie sich Stanley entwickelt. Das Buch ist für Jung und Alt. Meine ganze Familie hat es regelrecht verschlungen. Die 5* sind absolut berechtigt.

LESEN-LESEN-LESEN!!!
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