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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen26
3,1 von 5 Sternen
Format: Hörbuch-Download|Ändern
Preis:12,99 €
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am 7. Januar 2007
Ich war von Anfang skeptisch, aber die Neugierde siegte, weswegen ich mir das Buch dann doch vornahm. Ich wollte wissen, ob/wie es dem Autoren gelingen würde, ein scheinbar nebensächliches Thema interessant zu machen. An einem Blick zurück ist ja nichts auszusetzen.

Nun ja, am Ende war ich froh, dass sich die Seitenzahl des Werks in Grenzen hält. Ein paar Wortspiele und hier und da eine Metapher reichen nicht aus, um die Anekdoten mitreißend zu machen. Wenn ich das Buch nach einer Leserunde weggelegt habe, hatte ich nie das Gefühl, etwas zu vermissen. Und das, obwohl ich einen persönlichen Bezug zur Stadt des Geschehens Schlitz habe, da Verandtschaft von mir lange Jahre dort gelebt hat und ich dort regelmäßig zu Besuch war.

Fazit: Als Lesestoff zwischen einem guten Thriller und einem Historienroman ist das Buch geeignet, bei Partygesprächen reicht es bestenfalls zu einem Nebensatz.
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am 19. November 2011
I won't rememember this book with any affection. It starts well but didn't hold my interest. I had the impression at times that the author was trying to 'show off' his vocabulary and facility with the language. It also bacame reminiscent in parts of the typical content of stand-up talk shows. Too many clichés about living in the countryside and not enough substance to sustain these. I doubt that this will become a classic.
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Wer sich mit Nobelpreisträgern der Literaturszene abgibt, der muß sich nicht wundern, beziehungsweise, d e r darf sich wundern, wenn er auch mal solches zu lesen bekommt.

Obwohl, Schlitz ist ein sehr schönes Städtchen und allein die Brauerei, d.h. , das obergärige helle Alt dieser Brauerei, will sagen, die herrlichen Burgen natürlich und der durstige Menschenschlag dort, alles hat seinen Reiz.

Und so ist denn auch dieses Büchlein von Florian Illies, den der Rezensent noch als Büblein im Kinderwagen in Erinnerung hat, als er damals als techn. Leiter der Brauarei dorten tätig war und ansonsten aushalf mit Getränken und Bestuhlung wenn eine kleine Festlichkeit im Ort anstand (man feierte damals gerne, vor allem auf der Tenne!), so ist denn auch dieses schöne Büchlein eine herzige Erinnerung an die Zeit vor Jahren in einem Städtchen in Oberhessen, dessen Besuch sich immer wieder lohnt.

Und Florian Illies tut gut daran, ab und an diesen Ort aufzusuchen, hier könnte man allerdings auch eine Familie aufziehen bzw. gründen oder dergleichen, denn auf dem Lande lebt es sich gut, eigentlich nur dort, oder?
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am 4. September 2006
Mit Ortsgespräch hat Florian Illies eine kleine Zeitmaschine geschaffen, mit der jeder sich zurückversetzen lassen kann in das Früher, das einen mit Wehmut und Glück erfüllt. Mit seinen Worten bekommt diese Zeit tatsächlich den wunderbaren Glanz frisch gepflückter Äpfel und den Duft von frisch gemähtem Gras. Illies nimmt selbst dem hartgesottensten Neu-Großstädter seinen Zynismus und zeigt ihm, wo er hergekommen ist. Ein kleines Wunder.
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am 27. August 2006
Das Geniale an diesem Buch ist seine Einfachheit; Florian Illies stellt die Befindlichkeiten unserer Generation stark verdichtet dar. Aber das ist es ja gerade, was "Dichtung" ausmacht.

Beim Lesen der beiden ersten Bücher hatte ich immer den Impuls einen Leserbrief an Florian Illies zu schreiben mit dem dem Hinweis auf die Schönheit von Sommerabenden am Pfordter See. Aber Florian Illies hat sich mit diesem Buch selbst schon die Antwort gegeben. Er ist halt einfach seiner Zeit immer einen kleinen Gedankensprung voraus und konnte vermutlich auch schon immer schreiben ... selbst im Kindergarten "Rummenigge" :-)
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am 25. August 2006
Florian Illies hat in seiner gewohnt flappsig-humorvollen Weise über seine Heimatstadt geschrieben - man könnte auch sagen, es ist eine Art fiktive Autobiographie mit allerlei Dazugedichtetem und wenig Konkretem. Allerdings kommt beim Lesen der Eindruck auf, als sei in Schlitz die Zeit wirklich stehengeblieben. Lieber Autor: in Schlitz gab es mit Sicherheit schon DSL-Anschlüsse bevor sich ISDN in so manchen Berliner Stadtteilen durchgesetzt hat. Ausserdem ist so manche wirklich wichtige Großstadt (und die Rede ist nicht von Berlin) nicht einmal einundeinhalb Stunden entfernt - ob mit Zug oder Auto. Während die erste Hälfte des Buches noch gut zu lesen ist, schweift der Autor in der zweiten Hälfte doch sehr in Tagträumereien ab, die auch in seiner Berliner Umgebung hätten stattfinden können.

Wer wirklich mal einen Einblick in das "Schlitzer Leben" werfen will, der soll doch Schlitz mal einen Besuch abstatten - das Buch taugt dazu nicht.
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