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5.0 von 5 Sternen Ein ganz ausgezeichnetes Buch für jeden, der an Fragestellungen moderner Theoretischer Physik interessiert ist
Von Zielstellung und Qualität her ist Lisa Randalls Buch gut vergleichbar mit den Büchern von Brian Greene – wird durch sie aber keineswegs überflüssig. Ich fand darin einiges, was ich bei Greene so nicht gesagt bekam.
Vor 19 Monaten von Dr. Gebhard Greiter veröffentlicht

versus
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Physik erklaeren, ohne Mathematik zu benutzen, ist schwer
Lisa Randall hat ein durchaus interessantes Buch ueber zusaetzliche Dimensionen und ihre Rolle in aktuellen Theorien der Partikelphysik geschrieben.

Das Buch ist gut durchstrukturiert. Jedes Kapitel hat eine kurze Einfuehrung und eine Zusammenfassung, was das schnelle Wiederholen erleichert. Sie faengt notwendigerweise an einigen der Grundbegriffe (starke und...
Veröffentlicht am 2. November 2006 von Gernot Ernst


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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Physik erklaeren, ohne Mathematik zu benutzen, ist schwer, 2. November 2006
Von 
Gernot Ernst (Kongsberg, Norwegen) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Lisa Randall hat ein durchaus interessantes Buch ueber zusaetzliche Dimensionen und ihre Rolle in aktuellen Theorien der Partikelphysik geschrieben.

Das Buch ist gut durchstrukturiert. Jedes Kapitel hat eine kurze Einfuehrung und eine Zusammenfassung, was das schnelle Wiederholen erleichert. Sie faengt notwendigerweise an einigen der Grundbegriffe (starke und schwache Kraft, Relativitaet, usw.) an und arbeitet sich dann langsam in die Tiefe. Sie ist anspruchsvoll und teilweise schwerer zu verstehen als Greene ("Elegantes Universum",...), der uebrigens interessanterweise ihr Klassenkamerad war.

Allerdings kann man an dem Buch auch begreifen, dass es sehr schwierig ist, eine auf fortgeschrittene Mathematik beruehende Theorie ganz ohne sie zu erklaeren. Es heisst, jede mathematische Formel in einem populaerwissenschaftlichen Buch saenke die Auflage. Allerdings hatte ich das Gefuehl, dass das Fehlen von mathematischen Erklaerungen auch das Verstaendnis vermindert. Es ist nicht der Autorin anzulasten, wenn es so an die Grenzen stoesst. Viel von der gegenwaertigen physikalischen Theorie kann und sollte nicht bildhaft verstanden werden, aber ohne die dazugehørige Mathematik kann man es nur so erklaeren. Das hat Lisa Randall redlich versucht.

Eher langweilig sind mehr oder weniger amuesante Geschichten am Anfang jeden Kapitels, die wohl auf das Thema einstimmen kønnen, aber problemlos weggelassen werden kønnten.

Drei Sterne bekommt dieses Buch von mir nicht, weil es voellig schlecht war. Ich habe dieses Buch mit Gewinn gelesen, gerade weil es auch anspruchsvoll war. Aber ich habe inzwischen einige andere Buecher in diesem Gebiet gelesen, was es fuer mich leichter machte. Ich wuerde das Buch zum Beispiel nach der Lektuere von Greenes Buecher empfehlen. Vielleicht aber nicht vorher.
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5.0 von 5 Sternen Ein ganz ausgezeichnetes Buch für jeden, der an Fragestellungen moderner Theoretischer Physik interessiert ist, 28. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Von Zielstellung und Qualität her ist Lisa Randalls Buch gut vergleichbar mit den Büchern von Brian Greene – wird durch sie aber keineswegs überflüssig. Ich fand darin einiges, was ich bei Greene so nicht gesagt bekam.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen zu sehr mit sich selbst beschäftigt., 21. Juni 2007
Von 
G. Westerkamp (Hamburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Frau Randall muss was auf dem Kasten haben, schießlich hat sie 'ne schicke Stelle an 'nem schicken Institut, wird im Fernsehen und auf Tagungen rumgezeigt und beschäftigt sich mit für normale Leute völlig durchgeknallten Themen.

Ich kaufe ihr ab, dass sie sich in der Materie der hochdimensionalen Mannigfaltigkeiten auskennt, dass sie mathematisches Rüstzeug beherrscht und damit umgehen kann.

Was mir dennoch sehr gefehlt hat:

Es herrschte zu sehr Pfadfinderstimmung mit Liederabend am Lagerfeuer. Alle sind guter Stimmung, keiner will dem anderen was Böses und keiner kommt auf die Idee, dass man vielleicht im falschen Film ist.

Mit anderen Worten: Wo bleibt die Selbstkritik, wo das "experimentum crucis" wo der Ausblick? Hier wird eine Idee im eigenen Saft gekocht.

Erkenntnistheoretische Ansätze, Widerspruchsfreiheit aus mathematischer Sicht oder philosophisch / quantenmechanische Ansätze einfach zu kurz.

Als Fingerübung zum Thema Mannigfaltigkeiten - sehr nett, als Wegweiser zu neuen Welten - mir zu dünn.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schwierige Passagen, 17. April 2006
Von 
Karl Bruckschwaiger (Wien in Österreich) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Spannendes Thema an der Front der theoretischen Physik, leider fehlt der Autorin wie vielen anderen Naturwissenschaftlern jede literarische Eleganz und das Gefühl für gehobene Pädagogik, ansonsten hätte man nicht das Gefühl manchmal für dumm verkauft zu werden, ein andermal überfordert zu werden. Zusätzliche Schwierigkeiten bereiten mir als europäischen Leser Erklärungen, die auf amerikanischen Baseball-teams beruhen, das ist dann besonders unverständlich und schließt alle Nich-amerikaner von der Lektüre aus. Besonders klischeehaft auch die Kinderfiguren Ike und Athenas, die wie die Simpsonskinder daherkommen, kleine Mädchen lesen und kleine Jungs fahren Autos. Das hätte man alles weglassen können, das Thema ist interessant genug
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3 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Horizonterweiterung !!, 7. Juni 2006
Von 
Ich bin begeistert !! Die Grundlagen multidimensionaler Geometrien werden originaer und unter einem neuen Blickwinkel dargestellt. Allein dies rechtfertigt schon den Kauf des Buchs. Mit den folgenden Kapiteln zeigt sich, dass nicht aus anderen Buechern nur abgekupfert und wiedergekaut wurde. Aus jeden Kapitel schaut der Geist der grundlegenden Ueberlegung / Erarbeitung von Grundlagenwissen. Es ist einfach ein Genuss dieses Buch zu lesen. Manchmal sind die Kapitel etwas langatmig - aber dies ist wohl typisch amerikanisch und von meiner Seite verzeihbar.
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1 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein exzellentes Buch, 27. Februar 2006
Lisa Randalls Buch ist so brilliant geschrieben wie Richard Feynman's "QED The strange theorie of light and matter"!!!
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2 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Exzellentes Buch, 1. März 2006
Lisa Randall's Buch ist so brilliant geschrieben wie Richard Feynman's "QED The strange theory of light and matter"!!!
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