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am 5. Januar 2015
Bevor man auf die einzelnen Player eingeht - hier den Play:5 - sollte man zunächst das Konzept von Sonos erklären.

Ich vergleiche das System gerne mit der E-Zigarette für Musik-Konsumenten. Es geht hier um den einfachen und direkten Konsum von Musik - und ich meine Konsum, nicht Kultur.

Es geht also nicht darum, wie ein Pfeifen- oder Zigarren-Raucher in den mit Eierpappen ausgekleideten Keller zu gehen, sich an seiner Vinyl-Sammlung zu erfreuen und mit seinen Gold-Steckern zu spielen. Auch geht es nicht darum, seine Konzept-LP-Sammlung auf der alten Stereo-Anlage (mit den Boxen auf halben Tennisbällen) zu hören - quasi die Selbstgedrehten für den Musik-Hörer. Am ehesten entspricht das System noch den normalen Filter-Zigaretten, also dem CD-Sammler unter den Audiophilen.

Das Sonos-System ist für diejenigen, die ihre Musik digital vorliegen haben, die keine Lust haben, immer wieder eine neue CD einzulegen, die sowieso immer ihr Handy dabei haben und den Soundtrack zu ihrem Leben spielen wollen - immer und überall. Und genau das macht dieses System richtig gut: problemlose Einbindung eines NAS im Keller, eine Riesenauswahl an Streaming-Diensten (Deezer, Spotify, ...), diverse Cloud-Shops (Amazon, Google, ...) und Internet-Radio sowieso. Player für jeden Raum im Haus: vom Play:1 im Bad über den Play:3 im Büro bis hin zum Play:5 fürs Wohnzimmer. Nicht zu vergessen der Playbar in Kombination mit dem Sub für ungetrübten TV-Konsum. Falls ein Player alleine zu wenig Raumklang bietet, so kann man ihn sogar mit einem zweiten zu einem Stereo-Paar verbinden. Die einzelnen Lautsprecher verbinden sich zu einem eigenständigen Netzwerk und so kann in jedem Raum individuelle Musik gespielt werden oder in allen Räumen die gleiche - praktisch für Partys. Musik-Berieselung überall - theoretisch sogar im Fahrstuhl - wenn es da eine Steckdose gibt - WLAN sei Dank.

Und immer hat man die Möglichkeit, schnell und unkompliziert den nächsten Titel zu wählen, die Grenzen von Platten oder CDs existieren nicht mehr, man kann sich treiben lassen, ohne erst eine Playlist (das Mix-Tape der Generation iPhone) zu erstellen - was aber natürlich auch geht. Dafür hat man dann aber auch kaum noch Bedienelemente an dem Player selbst (an/aus und laut/leise) - hier muss man auf Handy oder PC zurückgreifen, anders wäre die individuelle Titel-Auswahl aber auch gar nicht machbar.

Wem diese Art des Musik-Konsums zusagt, der ist beim System Sonos richtig, alle anderen werden - je nach Präferenz - das eine oder andere vermissen.

Kommen wir zum Play:5 im Speziellen: Nachdem im Arbeitszimmer schon ein Play:3 steht, wollte ich die dahinscheidende Stereo-Anlage im Wohnzimmer auch durch einen Sonos ersetzen. Hier dachte ich zunächst daran, zwei Play:3 als Stereo-Paar aufzustellen, dann habe ich mich jedoch für den Play:5 entschieden, nicht zuletzt, weil er über eine Line-In-Funktion verfügt - so kann ich den alten CD-Spieler weiter anschließen, um den anderen Familien-Mitgliedern einen sanften Wechsel zwischen Filter-Zigarette und E-Zigarette zu ermöglichen. ;-)

Die Einrichtung verlief problemlos und da schon alles für den Play:3 eingerichtet war, musste der Play:5 nur noch dem Raum "Wohnzimmer" zugeordnet und der CD-Player angeschlossen werden. Die Wiedergabe der bereits konfigurierten Musik erfolgte erwartungsgemäß problemlos, der Klang gefällt mir noch besser als der vom Play:3 - und im Vergleich zur (kaputten) alten Stereo-Anlage haben wir auch endlich wieder einen vernünftigen Klang im Wohnzimmer.

Die Wiedergabe der CDs vom alten Player funktioniert auch problemlos - mit der Auto-Play-Funktion startet die Wiedergabe von Line-In sogar automatisch, ohne dass man erst umstellen muss (mit Auto-Play schaltet er aber auch automatisch nach ca. 10 Sekunden Pause wieder ab, was in Einzelfällen zu hässlichen Aussetzern führen kann). Da der CD-Player somit Teil vom Sonos-Netzwerk geworden ist, kann man jetzt aber auch im Arbeitszimmer die aktuell wiedergegebene CD hören - praktisch.

Insgesamt bin ich mit dem kompletten Wechsel zur E-Zigarette sehr zufrieden - auch als Nichtraucher.
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am 28. März 2010
Nachdem ich soviel Gutes über dieses System gelesen hatte, und es genau dem entspricht, was ich gesucht habe, habe ich trotz des relativ hohen Preises einen Testkauf gestartet. Bei Nichtgefallen hätte ich es zurückgeschickt.
Stattdessen habe ich nach wenigen Tagen noch eine Komponente hinzugekauft und stehe kurz vor einem weiteren Ausbau meines Sonos-Netzes. Ich empfehle das System jedem, der es hören mag :-D

Was mich begeistert:

Installation und Einbindung meines D-Link NAS-Laufwerks haben wie überall beschrieben "auf Knopfdruck" funktioniert.

Die Steuerung über PC aber auch über iPhone funktionieren perfekt.

Vorallem begeistert mich, wie alle Komponenten des Systems permanent voll synchron abgestimmt sind. Das trifft auf die synchrone Wiedergabe im "Party-Modus" genauso zu wie auf die gleichzeitige Steuerung über z.B. iPhone, PC und Laptop. Alle Controller zeigen permament den gleichen Status, egal, wer gerade steuert.

Die Netzqualität ist gut. Die Wiedergabe von MP3 oder Internetradio erfolgt bei mir immer voll synchron und ohne Netzprobleme.

Was nicht ganz perfekt funktioniert:

In unserer Altbauwohnung haben wir mit unserem normalen WLAN manchmal leichte Probleme. Hier stößt auch das Sonos an einer Stelle an seine Grenzen: Wenn ich auf meinem PC fernsehe, geht der Ton über den Audio-Eingang in ein ZP90 und wird im Party-Modus in der ganzen Wohnung verteilt. Da ist das Netz manchmal überfordert und die Übertragung setzt aus. Als Hilfe bietet Sonos an, den Ton zu komprimieren. Das mag bei reiner Audio-Wiedergabe funktionieren, allerdings dauert das Komprimieren und es kommt zu einer beim Fernsehen sehr unangenehmen Verzögerung.
Für mich ist dieses kleine Manko kein Problem, da ich den Fernseher eh nicht in der ganzen Wohnung hören muß. Es ist aber ein Hinweis für mich, dass ich bei Neuanschaffung erstmal das Netz testen würde. Eventuell muß man auf Bridges zurückgreifen. Das in größeren Häusern der Fall sein.

Der große Vorteil des Systems in Verbindung mit einem NAS ist, dass man den PC auslassen kann. Das war für mich ein Hauptgrund für die Anschaffung. Die Steuerung funktioniert über iPhone auch sehr gut (auch wenn man für manche grundsätzliche Einstellungen die PC-Software braucht).
Leider gehört das iPhone meiner Frau. Wenn die nicht zuhause ist, brauche ich den PC, da mein Blackberry leider nicht kompatibel ist.
Mein Wunsch an den Hersteller: Bietet auch für andere Smartphones Lösungen an! Und: Warum gibt es kein Modul mit eingebautem Touchscreen? Das S5 würde sich m.E. anbieten.

Schade finde ich auch, dass es keinen Ein/Aus-Schalter an den Geräten gibt. So bleibt das WLAN-Netz permanent in Betrieb. Energietechnisch ist das für europäische Standards geradezu unterirdisch. Ich behelfe mir mit ausschaltbaren Steckerleisten. Technisch ist das kein Problem, da die Geräte sich innerhalb kurzer Zeit wieder vollautomatisch in Netz integrieren. Für diesen kleinen Misstand gibt es einen Stern abzug in meiner Wertung.

Die Nachteile sind aber eher unbedeutend und stören meine Begeisterung wenig!

Nachtrag Nov 2012:
Inzwischen habe ich auch in einem größeren Haus ein recht umfangreiches Sonos-System über 2 Etagen aufgebaut. Funktioniert perfekt.
Aber: Ich hatte immer wieder Netzwerkprobleme, indem einzelne Komponenten des Systems nicht "sichtbar" waren, oder das Abspielen von Dateien der eigenen Bibliothek oder von Radio-Sendern oder von Deezer nicht möglich war. Nach langem Ärgern habe ich das Problem gefunden. Wie von Sonos auch ausgewiesen gibt es Probleme mit anderen System, die auf 2.4G-Funk basieren. Dazu gehören einige Telefone und auch Funklautsprecher. Ich habe meine JBL-Funkboxen ausser Betrieb nehmen müssen, was ich sehr bedaure, aber nun funktioniert es perfekt.
Also: Vor der Anschaffung auf jeden prüfen, ob es derartige Probleme geben könnte.
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am 17. Februar 2012
Am Tag nach meiner Bestellung eingetroffen, der klassisch gute Service von Amazon sei hier lobend erwähnt, befreite ich den optisch durchaus gelungenen Lautsprecher von der soliden Verpackung. Praktisch aufgefallen ist gleich die Öffnung an der Rückseite die offline als Tragegriff und online als eine Art Bassreflexöffnung dient. Die Integration ins Sonos-Netz ist denkbar einach wenn man nicht wie ich, immer vergisst die Firewall am Notebook abzuschalten die eine Verbindung zwischen dem Sonos Desktopcontroller und dem Play:5 verhindert. Nach dem deaktivieren der FIrewall dauerte es ca. 2 Minuten und die neue Komponente war im Netz integriert. Da ich schon ein paar Komponenten in meinem Netz integriert hatte, habe ich daran auch nicht ernsthaft gezweifelt. Doch nun kam der Teil, auf den ich wirklich gespannt war: Wie wird er denn klingen?

Nun, jeder der sich mit Lautsprechern ein wenig auskennt, weiß, dass man für einen guten Klang, das gilt natürlich primär für den tieferen Hörbereich, ein gewisses Volumen benötigt. Was das betrifft, klingt der Sonos genau wie es die Größe erwarten lässt. Durch die kompakte Bausweise und dem kleinem Basslautsprecher kommt er in dem Bereich entsprechend verhalten und übersteuert auch einigermaßen schnelll bei höheren Pegeln. Auch vom Stereo-Effekt darf man bei den kurzen Lautsprecherabständen nicht all zuviel räumliche Wirkung erwarten. Die Höhen und oberen Mitten verleihen dem Klang doch einigermassen Fülle. Alltagsradio und Hintergrundmusik lassen sich damit gut wiedergeben, für bewusstest Musikhören ist er jedoch weniger geeignet, das gilt erst recht für Klassik. Obwohl mein Wohnzimmer immerhin 36 qm hat, lässt sich der Raum mit Hintergrundmusik füllen. um ausreichend räumliche Wirkung zu erzielen ist aber sicherlich ein zweiter Play:5 von nöten um sie im Stereo-Modus zu betreiben. Das bringt sicherlich breite in den Klang. Die gesammte Klangqualität, die ich höchstens mit einer schulischen drei bewerten würde, lässt sich wahrscheinlich auch damit nicht deutlich verbessern.

Er ist eine nette und unauffällige Spielerei die die Besucher sicherlich in Punkto HiTec und schicker Bedienung zum Staunen bringen wird. Für wirkliches Musik hören schalte ich dann doch etwas größeres ein :)

Das Konzept ist gut und die Qualität ist auch ganz in Ordnung. Ob man dafür knapp 400 Euro ausgeben möchte oder gar 800 Euro für eine hörbare Stereo-Lösung muss jeder für sich selbst ausmachen. Für eine Luxus-Begleiter im Bad oder der Küche macht er sich ganz gut und leicht tragen lässt er sich auch. Schade, dass es (noch?) keine vernünftigen Standlautsprecher auf dieser Basis gibt, der die große Anlage wirklich ersetzen könnte.

5 Sterne, wie viele andere es in ihrer Rezension vergeben haben ist aufrund des doch recht hohen Preises schon arg geschmeichelt und auch vier Sterne kann ich nicht guten gewissens vergeben. Eine soliide drei für die gute Technik, der ansprechenden Optik, der spürbaren Qualität und dem Funfaktor ist aber ganz bestimmt drin.
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am 18. Januar 2010
So, jetzt haben wir uns jetzt auch nach einem "zeitgemäßen" Ersatz für unsere 18 Jahre alte Onkyo-Anlage umgeschaut und sind bei Sonos gelandet. Der ZP 120 steht im Wohnzimmer und ein S5 dient als Portable. Die Anbindung beider Geräte an den Sonos CR 200 Controller war denkbar einfach und dauerte vielleicht 10min. Ich habe meine FritzBox 7170, die im Büro steht, per Ethernet mit einer BR 100 ZoneBridge verbunden. Diese und die beiden Player, wurden dann am CR 200 Controller angemeldet. Alles zusammen verbindet sich über ein internes Sonos-WLAN ist also nicht abhängig von dem Haus-WLAN der FritzBox.
Auffällig ist, dass die Rechweite und Stabilität zwischen den Sonos-Geräten weitaus besser ist, als meinem WLAN der FritzBox.

Mir persönlich hätten die zig Spartenradiosender schon fast gereicht, aber meine Frau möchte doch auch gezielt ein bestimmtes Album hören. Also hab ich den Versuch gemacht und zum Test mal meine Musik auf eine externe Festplatte kopiert, diese an die FritzBox angeschlossen und der Sonos-Bibliothek zugewiesen. Im Prinzip funktioniert dieses auch, aber der USB 1 der FritzBox ist dafür einfach zu langsam. Lange Rede, kurzer Sinn: Wir haben uns die Napsterflatrate geleistet und sind von der Musikauswahl begeistert. Dafür könnte ich mir vielleicht eine CD im Monat kaufen und die Lieder gehören dann auch mir, aber eine berauschende Musik-Vielfalt ist das sicherlich nicht. Für die eigene Musiksammlung schließe ich z.Z. meinen Ipod Touch an die Sonos an und spiele sie damit ab.

Kurz zum Unterschied der Sonos-Bedienung mit dem Ipod Touch/ CR 200. Funktional nehmen sich beide Varianten nix - komforttechnisch schon. Der CR 200 wird in das Sonos-WLAN eingebunden. D.h. man kann sofort und ohne Aufwand Musik auswählen. Die andere Variante ist den Ipod zu starten und warten, bis er sich imWLAN der FritzBox angemeldet hat, die Sonos-Software starten und dann Musik auswählen. Nervt etwas. Wenn man ein Lied weiter springen möchte, geht das mit dem CR 200 auch bedeutend schneller. Ist halt eine Komfort- und Preisfrage.

Kurz noch zum S5. Also ich finde, das Gerät hat schon einen tollen Klang. Man darf natürlich bei den eng sitzenden Lautsprechern keinen großen Stereoeffekt erwarten, aber wenn man diesbezüglich kompromissbereit ist, kann der S5 mit seinen 85 Watt durchaus eine platzsparende Alternative für Wohnzimmer sein. Für kleinere Räume ist er sowieso ein tolles Teil.

Nachtrag vom 24.05.2010:

Neue Funktion mit der Software 3.2

S5-Stereopaareinstellung:
Diese Einstellung ermöglicht das Gruppieren von zwei S5 in demselben Raum und eignet sich somit ideal für Partys oder sehr große Räume. Ein S5 dient als linker und der andere S5 als rechter Lautsprecher.
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am 12. Januar 2014
Habe mir diese Play 5 von SONOS bestellt weil ich meine Musikanlagen damit ersetzen "will" und mir die Musik per "Knopfdruck" aus dem Internet holen möchte. Damit ist dieses Teil aber nur mit 10% beschrieben. Die Vielfalt was man damit alles noch machen kann und dieses zu beschreiben, würde hier den Rahmen sprengen. Aber ich gebe hier noch ein paar Beispiele. Steuerbar mit IPhone, Smartphone, Tablet, Windows, Mac, Android, also Fernbedienung braucht man nicht. Der Klang ist für den Hausgebrauch völlig ausreichend, und wem das nicht reicht kann seine vorhandene Stereoanlage mit einbinden. Ein weiterer Pluspunkt ist, das man keine Kabel verlegen muß. Dieses Soundsystem von SONOS braucht nur eine Steckdose und schon kann es los gehen. Ob man im Wohnzimmer, Küche, Gästezimmer, Schlafzimmer oder Bad die gleiche Musik hören möchte oder in den anderen Räumen unterschiedliche Musik oder gar keine alles ist mit diesem Soundsystem möglich. Eigne Playlisten vom Tablet werden natürlich auch abgespielt wie alle bekannte Musikdienste. Ich werde dieses System noch weiter ausbauen, weil ich von seinem Konzept überzeugt bin.
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am 18. November 2015
Ich schwöre mittlerweile auf die Sonos Produkte.
Besitze mehrere Play 1, den Connect für meine Teufel Boxen und habe mir für mein Arbeitszimmer noch den Sonos Play 5 geholt.
Der Sound ist wirklich der Wahnsinn. Sehr sehr klar, die Bässe kommen hervorragend rüber, die Verarbeitung ist sehr edel und sieht sehr hochwertig aus, ist es ja auch bei dem Preis.
Die Einrichtung ist von Sonos genial gelöst, denn das ist innerhalb von Minuten geschehen.
Schade ist nur, dass es immer noch keine Airplay Funktion gibt, aber das ist mittlerweile egal wenn man so viele Sonos Produkte hat
Auf jeden Fall eine Kaufempfehlung
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am 25. Januar 2016
Vorab ich würde der Sonos Play 5 gerne 5 Sterne geben, da ich eigentlich sehr zufrieden bin ... ABER....
Ich habe nun meine 4. Sonos Play 5 vom Support bekommen, da bei allen 3 Sonos Systemen zuvor der Bass "kaputt" gegangen ist.
Die Sonos Play5 fing bei sehr tiefen Bässen an zu dröhnen als würde der Sub direkt auf einer lockeren Metallunterlage stehen.
Das Problem ist bekannt und der Sonos Support hat anstandslos die Sonos ausgetauscht (Sehr guter Support 5/5 Sternen ;) )
Für solch einen Preis darf so was nicht passieren, nun ja ich klopf aufs Holz und hoffe meine aktuelle Play5 lebt länger.

Nun zum Produkt an sich:
Im Lieferumfang ist enthalten:

1x Anleitung/CD
1xAux Kabel
1x Strom Kabel
1x Sonos

Die Verpackung ist sehr gut/passgenau, am besten aufbewahren für ggf. Rücklieferungen.
Sonos hat mit ihrem Sound und Konzept alles richtig gemacht, die Einrichtung ist seit dem neusten App Update noch einfacher geworden.
Einmal Synchronisiert wird die Anlage sofort erkannt, das hinzufügen der Accounts Deazer/Spotify und Co ist sehr intuitiv und mit ein paar Klicks erledig.
Der Sound ist satt und voll, für meinen 40m² Raum ist eine dieser Anlagen ausreichend.
Die Sonos Systeme sind aber auch leicht zu ergänzen.

Trotz der vielen Mängel die ich mit diesem Produkt hatte empfehle ich diese weiter.
Support und Leistung überzeugen, nach der Preisanpassung kann man wieder ein wenig an Preis/Leistung schrauben aber nunja ;)
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am 11. November 2009
Wir haben seit gut einem Jahr unser Haus mit Sonos Playern ausgestattet. Ausgangssituation war, dass unser Kleinkind die CDs zerstörte, ich sie dann digitalisiert und im Netzwerk gespeichert habe. Nun kam die Frage nach dem richtigen Player und die Antwort war Sonos. Die Audioqualität ist über jeden Zweifel erhaben, die Bedienung ist kinderleicht. Die Vernetzung der Player simpel, zuverlässig und ohne Kabel. Sprich: ein durchdachtes System das hält, was es verspricht.

ABER: Es gab bisher keine portable Lösung, auch keine semi-portable. Der Sonos Player S5 ist nun ein Schritt in die richtige Richtung. Zwar erfordert das Gerät einen Stromanschluss, aber ansonsten ist es ein schmuckes portables Gerät, das man im Haus nach Bedarf umsetzen kann oder das man eben auch mit hinaus nehmen kann. Der Klang ist eine Sensation, besser als selbst die hochwertigsten iPod-Docks die ich bisher kennenlernen durfte (auch B&W klingt nicht besser) und im Vergleich preislich voll im Rahmen. Steuerbar über iPod und iPhone, aber nicht mit dock. Voll integrierbar in das vorhandene Sonos-System.

Meine Bitte an Sonos wäre nun eine Version mit großer Festplatte und gutem Akku, sodass man den Sonos-Player auch mal mit zum Strand nehmen kann oder ins Ferienhaus. Das wäre der absolute Hammer!!!

Eines möchte ich noch anmerken: Seit wir das Sonos-System einsetzen, hören wir wieder viel mehr Musik. Die Auswahl ist bequemer, der Sound ist großartig und die Möglichkeiten dank Last.fm etc gigantisch. Wir sind überzeugt. :)

Was mir persönlich imponiert ist, dass Sonos keine mir bekannten Komponenten anbietet, die nicht bis ins Detail durchdacht wären und einfach funktionieren wie man es erwartet, und zwar auf höchstem Niveau, dem Preis entsprechend. Damit ist das Prädikat "Preiswert", nämlich absolut seinen Preis wert.

Kleiner Tip: in UK kaufen bei simplysonos.co.uk.
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am 25. November 2012
Ein wirklich brilliantes Produkt, fünf Sterne, das jedenfalls denke ich während der Installation. Aufstellen, Einrichten, Koppeln mit vorhandenen Geräten (NAS, Tablet, PC, Internet, ...). Alles so einfach und innovativ wie in den vielen anderen Rezensionen beschrieben. Auch der Klang, den schon der eine Play5: im Raum verbreitet, übertrifft meine Erwartungen.
Die längere Einkaufsliste für den Komplettausbau habe ich schon im Kopf (Play:5, SUB, Connect, 2 x Play3:, ...).
Aber dann ...
Wie ist das jetzt eigentlich mit Stromverbrauch bei Standby? Eine Frage, die ich in meiner ersten Begeisterung etwas zurückgestellt hatte. Etwa 5-8 Watt PRO GERÄT und keine Schalter! Bei meinem Ausbau hieße das mindestens 30 Watt im Standby.
Warum ein so innovatives und durchdachtes Produkt ausgerechnet bei diesem Punkt patzt, erschließt sich mir nicht.
In der Hoffnung auf Nachbesserung in einem Folgeprodukt durch Sonos stelle ich meinen erst mal Kauf zurück
und ziehe 2 Sterne von meinem anfänglichen Eindruck ab.
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am 2. Januar 2015
Hallo,
ich möchte hier eher auf einen persönlichen Erfahrungsbericht im täglichen Umgang mit dem Produkt eingehen und nicht auf die harten Fakten, wie die Verpackung oder die Verarbeitungsqualität.

Zunächst möchte ich sagen, dass ich von Sonos sowohl die Play1 als auch die Play5 im Einsatz habe. Später werde ich eine kurze Gegenüberstellung machen.

Mein Setup, mit dem ich mein Sonos System betreibe sieht folgendermaßen aus:
Fritzbox 7390, Powerline 546E und 2x WLAN Repeater 300E.
Betrieben wird das Multi-Room System über die Sonos eigene Bridge, da ich mir damals das System gekauft habe, als es noch keine direkte Anmeldung im heimischen WLAN gab. Die Bridge ist bei mir an einem Fritz 300E Repeater angeschlossen und stellt darüber ihr eigenes WLAN für die Audiokomponenten her. Kurzer Exkurs für diejenigen, die es interessiert, ob Ihr Sonos System über die Bridge oder das Haus WLAN läuft, man kann es daran erkennen, wenn man die Sonos App öffnet und in die Einstellungen geht, dann auf "Über mein Sonos System". Dort sollten alle Sonos Komponenten erscheinen und bei dem Punkt WM kann eine 0 und eine 1 stehen, wobei die 0 bedeutet, dass das System von der Bridge gespeist wird, die 1 ist dann im Umkehrschluss das Haus-WLAN.

Nun aber endlich zur Play 5. Nach der Ersteinrichtung bzw. Integration ins System wurde alles ordnungsgemäß erkannt. Darauf habe ich gleich meine Playlist mit meinen Lieblingsliedern herausgesucht und war anfangs etwas zwiegespalten, was ich nun davon halten soll. Einerseits klang alles voluminöser als bei der Play1, andererseits klang es auch etwas brummelig, so dass das entspannte Hören recht anstrengend war. Das geht aber leicht zu beheben, wenn man sich in der App bei den Einstellungen nochmal den Equalizer der Play5 vornimmt. Dieser ist, wie bei jedem Sonos Speaker recht schlank gehalten, außer Höhen und Bässen gibts nur noch ne Einstellung für Loudness und genau diese war an dem aufgeblähten Brummen schuld. Diese Einstellung deaktiviert und alles hat gepasst.

Die selben Songs klangen weitaus entspannter und machten Spaß, waren aber immer noch nicht so wirklich überzeugend. Erst nach 3-4 Tagen, als der Lautsprecher sich etwas "eingespielt" hatte, war der Punkt erreicht, wo man sagen kann, jetzt klingt er fein.
Man kann darauf wunderbar Popmusik hören, aber auch Rock, Jazz und Klassik. Hip Hop und RNB geht auch, jedoch sollten man da auf seine Bass-Einstellungen achten, da der Speaker ab ca. halber Lautstärke anfangen kann Luftgeräusche der Bassreflexöffnung von sich zu geben. Nicht falsch verstehen, dass der Lautsprecher jetzt dröhnt oder brummt, jedoch wenn es um fette Bässe von 80-250Hz geht, hört man die Membranbewegung des kleinen Subwoofers durch die rückseitige Bassreflexöffnung blasen. Wenn man nicht immer "A Milli" von Lil Wayne hört sondern auch mal Sultans of Swing oder Wish you were here ist vom Brummen gar nichts zu hören.

Ansonsten ist der Speaker wunderbar leicht im Handling, man wird in der App sofort über Firmware Updates informiert, die auch bisher störungsfrei durchzuführen gingen. Ebenso kann man wunderbar seine Playlists aus verschiedenen Musikquellen in einer Sonos Playlist vereinen. So ist es Möglich sich seine Liebliengstracks aus Spotify, Deezer und Amazon Music etc. in einer Playlist unterzubringen ohne dass man ständig zwischen den Quellen umschalten muss.
Airplay und Bluetooth Streaming gehen nicht, jedoch muss er das auch nicht. Aus meiner rein subjektiven Meinung ist das auch besser, da man keine Musik aktiv auf den Speaker sendet wie bei den eben genannten Verfahren, so dass das gut und gerne passieren kann, dass die Musik ins Stocken gerät, sobald man den Raum verlässt. Nein, hier gibt man dem Lautsprecher nur den Befehl sich die Musik von XYZ zu holen und das macht er sehr gut und zuverlässig.

Bisher gab es mit den Streaming Diensten auch keine größeren Probleme, außer Weihnachten 2014, als Hacker Spotify lahmgelegt haben, aber da kann Sonos ja auch nichts dafür.

Zum Schluss noch ein kurzer Vergleich zur Play1. Die kleine Play war mein erster Lautsprecher und ich bin total vom Klang aus diesem winzigen Würfel begeistert. Wenn man dann aber mit der Euphorie/Erwartungshaltung herangeht und denkt, dass die Play5 dann nochmal eine dramatische Steigerung zur Play1 darstellt, der irrt sich. Die Steigerung ist vielleicht im Bereich von 20-30%, d.h. durch mehr Lautsprecherchassis klingen die Stimmen und Instrumente nochmal etwas aufgeräumter, die Play 5 hat auch als einziger Speaker einen eigenen (Mini-) Subwoofer den man merkt, mit dem man aber keine Wände einreisen kann.

Fazit:
Ein solider Speaker von Sonos, der wie alle Produkte vom diesem Hersteller sehr zuverlässig funktioniert, jedoch würde ich mir im Nachhinein vielleicht Gedanken machen, ob zwei Play1 (als Stereopaar) nicht vielleicht doch die bessere Wahl gewesen wären.
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