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59
3,4 von 5 Sternen
Fighting - Extended Edition [Blu-ray]
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22 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 4. Januar 2010
Bei "Fighting" geht es um Streetfighting, d.h. Faustkämpfe mit bloßen Händen ohne allzu viel Regeln.
"Fighting" ist nicht der erste Film, welcher sich mit diesem Thema befasst und leider auch nicht ein besonders gelungener Film zu diesem Thema.
Wer aufgrund der Inhaltsbeschreibung eine actionreichen Film mit spektakulären Kämpfen erwartet wird enttäuscht sein.
Insgesamt werden vier Kämpfe gezeigt, wobei zwei davon kaum richtige Kämpfe sind.
Natürlich ist die obligatorische Liebesgeschichte zu einer jungen Frau in Not ebenso Bestandteil der Story und selbstverständlich hilft der Hauptdarsteller tatkräftig. Daran wäre im Grunde auch nichts auszusetzen. Leider nimmt dieser Handlungsstrang aber zu viel Platz ein und ermüdet den Zuschauer zudem mit langweiligen Dialogen.
Auch die übrige Story ist eher mau. Selbstverständlich gibt es einen "Bösewicht", aber richtig böse ist der eigentlich auch nicht und die Story plätschert so vor sich dahin. Regisseur Dito Montiel versucht zwar die Charaktere zu entwickeln, doch leider gelingt ihm dies nicht. Dafür sind die Dialoge entweder zu belanglos oder treffen nicht den Punkt.

Fazit: Wenig Action, eher unspektakuläre Kämpfe und viel Leerlauf.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Oktober 2010
....und irgendwie doch
Klingt nun unlogisch, aber ich würde den Film als Drama bezeichnen, als Solches läuft auch alles ganz gut, dann gefällt der Film.
Als Martial Arts Film wären die Kämpfe zu realistisch und unspektakulär.....

Mir persönlich hat der Film gefallen, gebe aber trotzdem nur 4 Sterne weil ich eig einen Action Film erwartet habe...
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. August 2010
Eigentlich habe ich im Titel schon alles zu diesem Film gesagt und das ist leider die bittere Wahrheit.

Ich hatte mir aufgrund des Trailers und auch des Titels einen Film versprochen, der hervorragende Kämpfe aufweisen kann. Dass die Geschichte relativ schwach sein würde, war mir vorher bewusst. Aber hier ist schon das große Dilemma des Films. Die Kampfszenen sind sehr einfallslos und wirklich schlecht inszeniert. Die paar wenigen die vorkommen gleichen eher einem kleinen Ringkampf. Also ich muss es einfach noch mal betonen, ich war mehr als enttäuscht und fast schon wütend, weil die Kampfszenen so rar und so schlecht waren.
Was Terrence Howard in diesem Film zu suchen hat, das weiß er vermutlich im Nachhinein selbst nicht. Die Dialoge sind zudem sehr schlecht und meistens zusammenhangslos. Die Geschichte ist ganz übel geklaut von van Dammes "Leon", wobei "Leon" eindeutig mehr Story, mehr Tiefgang (ernsthaft!), mehr Logik und super Kämpfe vorweisen kann.
Terrence Howard spielt einen Mann, der mit allem was er findet Geld macht, allerdings hat er wohl noch nie oder schon ewig keinen Kämpfer mehr als Zugpferd gehabt. Unser Hauptdarsteller (auch sehr schlecht gespielt muss man leider sagen) schlägt zu Beginn zwei Personen auf der Straße ins Gesicht (das war die Kampfszene!) und aufgrund dessen sagt Terrence Howard zu ihm, er wäre ein herausragender Kämpfer. Nun ja, da hat er wohl mehr Auge als jeder Zuschauer bewiesen.
Ich gebe sehr ungerne 1 Punkt, weil ich normalerweise einen Punkt als wirklich unterirdisch bezeichne und 5 Sterne aber auch eine Meisterwerk gleichkommen. Ist eben bei 5 möglichen Punkten (Entschuldigung: Sternen) schwierig hier eine vernünftige Balance zu finden. Dieser Film hat mich aber unglaublich enttäuscht und das im gesamten Bild. Ich bin immer noch mehr als erschrocken darüber. Zudem war er über weite Strecken sehr unlogisch, ja ok, ein Film der Fighting heißt und angeblich darauf ausgelegt ist (ist er ja leider auch nicht), von dem sollte man nicht viel Logik erwarten, aber simple Dinge kann man denke ich schon umsetzen.

Wie dem auch sei...

Zusammenfassend negativ:
- Wirklich langatmig und teilweise langweilig
- blöde und idiotische Dialoge (die teilweise an RTL2 am Mittag erinnern)
- schwache Schauspieler, schwache Rollen
- kaum Kämpfe
- miserable Kämpfe
- schlecht geklaute Story

Der Score war in Ordnung, konnte aber dem Film zu keiner Weise weiterhelfen.

Ich weiß, über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten, aber ich würde mir den Film zuerst ausleihen, dann wird sich die Kaufentscheidung erübrigt haben. Ich konnte dem Film nichts abgewinnen und gerade für Leute die Kampfsportfilme mögen oder hier denken, sie hätten einen gefunden, denen kann ich nur abraten und eher andere Filme vorschlagen.
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am 31. Mai 2015
Also dieser Film hat wirklich wenig, dass meine ich mit nüchtern.
Irgendwie gibt es in diesem Film nichts glorreiches und das macht ihn vielleicht auch so interessant.
Der Film ist sehr langsam geschnitten und sehr ruhig.
Hinterher ist man jedenfalls froh wenn man nicht um jeden Cent umdrehen muss.
Auf jeden Fall gibt eine Empfehlung für Tatum-Fans, eine Empfehlung für Genre-Fans.
Ach ja, die Pointe Zum Schluss ist leider ein bisschen Lahm...

Warum gebe ich trozdem 4 Sterne... irgendwie ist er in seiner Schlichtheit und als so ne art Kunstreportage über
den täglichen Kampf des Überlebens doch unterhaltsam.
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Januar 2010
... so habe ich den Film beim ansehen wahrgenommen. Ich habe mir den Film aufgrund des Trailers und meiner Affinität für Streetfight- und Underground-Filme aus meiner örtlichen Videothek ausgeliehen und hatte auf eine DvD-Abend gehofft, bei dem ich durch diesen Film gut unterhalten werde... und ich wurde nicht enttäuscht...!
Die Geschichte ist schnell erzählt,... ein junger Kerl namens Shawn (gespielt von Shanning Tatum, den ich sehr gerne in Filmen sehe)vertickt in New York I-Pods und gefälschte Harry Potter Bücher... dabei wird er von einem Kleinkriminellen (gespielt von Terrence Howard aus L.A. Crash, Hustle & Flow, der für mich einer der Besten Afro-amerikanische Schauspieler unserer Zeit ist)beobachtet und ausgetrickst... so beginnt der Film und der Stein gerät ins rollen... Shawn erhält die Möglichkeit, sich in Underground-Fights für viel Geld (von 5000-100000 Dollar) zu bewähren... also eigentlich nichts Neues von der Story her gesehen...!

Aber:
Was diesen Film für mich so unterhaltsam gemacht hat, war das Gesamtpacket in dem mir der Film präsentiert wurde... der "Soundtrack" hat mir sehr sehr gut gefallen, er war stimmig und passte perfekt zu den jeweiligen Situationen, Stimmungen der Protagonisten und Fights... ( vertreten sind: Bobby Blue Bland, Rick Ross, Amerie, Robin Thicke, Tyga, T.I., PMG usw...)
... desweiteren sind die oft gezeigten Skyline Bilder von New York, die Kamerafahrten, das scharfe Bild und die Art und Weise der stilistischen Bildpräsentation für mich sehr positiv zu bewerten... das hat mir sehr gut gefallen...!
... nun zu den Figuren,... klar, hier wird versucht, solche Dramen wie 8 Mile ein bissel zu kopieren, oder The Fighters, oder oder oder,... es war alles irgendwo schon mal da... aber na und, besser gut kopiert als schlecht erdacht... denn die Figuren sind Stereotypen, und es wird auch nicht vor dem ein oder anderen platten Dialog zurück geschreckt... dennoch: der Held der Geschichte, Shawn, schafft für mich auf wudersame Weise den Spagat zwischen hartem Kämpfer (denn auch wenn es ein Tony Jaa bestimmt besser kann) und innerlich zerissenen jungen Mann ohne Perspektive und Lebensleere... natürlich darf dann auch eine kleine Liebesgeschichte nicht fehlen und eine kleine Storywendung zum Schluss...!

Fazit:
Da dies meine objektiven Standpunte und Sichtweisen zu diesem Film sind, kann ich natürlich nicht jedem Leser gerecht werden oder ausreichend Gründe liefern, sich diesen Film einmal wenigstens auszuleihen und anzusehen,... aber auf jedenfall ist er sehenswert und macht einfach Spaß...!

Also meine Empfehlung: ausleihen und ansehen und dann entscheiden, ob man ihn besitzen möchte oder nicht...!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2010
Zwar ist das immer eine Geschmackssache bei Filmen, aber unter dem Titel hätte ich definitiv mehr erwartet... sehr schlichte handlung und die kampf-szenen sind auch sehr amateurhaft und schwach... hab den Film auf gut glück gekauft und war danach ziemlich enttäuscht... Fazit: keine Kaufempfehlung, da gibt's echt besseres...
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am 24. September 2013
Der Artikel kam bei mir beschädigt an. Weiß nicht, ob er so schon eingepackt wurde oder ob das auf dem Postweg passierte. Die DVD Hülle war zwar in Plastik eingeschweißt, aber war darunter in Einzelteile gesprungen.

Der Film an sich ist allerdings super :D
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am 23. März 2015
Dieser Film hat mich viele Monate lang fasziniert und inspiriert. Tatum ist grandios in seiner Rolle.
Trotz sehr guter, vielseitiger Kampfszenen ist dieser Film kein brutales Verprügel-jeden-der-um-die-Ecke-kommt-Ding, sondern eine inspirierende Geschichte.
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am 7. Juni 2013
Wie eigentlich alle Filme mit Channing Tatum ist auch dieser wirklich sehr gut. Kann man nur weiter empfehlen. Nicht nur ein "Fighting-Film" für Männer, eher im Gegenteil, denn wer auf Channing Tatum steht muss/sollte diesen Film ansehen :)
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
--- Inhalt ---

Kampf ums blanke Überleben: Shawn MacArthur (Channing Tatum aus STEP UP) stammt aus dem ländlichen Birmingham, Alabama, und findet sich nach einem Streit mit seinem Vater in New York wieder. Dort setzen ihm Geldprobleme zu. Er lebt von einem Tag zum anderen, indem er gefälschte iPods oder Harry-Potter-Bücher verhökert.
Eines Tages muss er im wahrsten Sinne des Wortes um seinen Platz auf dem illegalen Straßenmarkt vor der Radio City Hall kämpfen. Dort fällt er Harvey Boarden (Terrence Howard aus L.A CRASH) auf, der sich zusätzlich Geld mit Wetten auf harte Faustkämpfe verdient. Er benötigt dazu nur einen Gewinnertypen, der es mit den Fight-Champions der Untergrundszene aufnehmen kann.
In Shawn wittert er seine Chance aufs große Geld und schnell wird er zu seinem Mentor bzw. Vermittler. Die ersten Kämpfe zeigen dann auch ganz deutlich, dass Harvey mit Shawn einen wahren Champion gefunden hat. Erst als sich ein Kampf mit Evan Hailey (Brian White), Shawns eingeschworenem Erzfeind aus Schulzeiten, ankündigt, ziehen Gewitterwolken zwischen Mentor und Protegé auf...

--- Kritik ---

Was auf den ersten Blick wie eine Fusion aus den legendären Filmdramen FIGHT CLUB und 8 MILE anmutet, entpuppt sich bei näherer Betrachtung als aufwühlende Milieustudie mit starkem Hauptdarsteller und gelungenem R'n'B-Soundtrack (u.a. beigesteuert von Robin Thicke und Amerie).
Regisseur Dito Montiel ist bekannt für seine drastischen Charakterdramen mit Substanz, die New York als Schauplatz haben. Zuvor hat er nämlich mit KIDS - IN DEN STRASSEN VON NEW YORK einen ähnlichen Genreanhänger inszeniert. Schon damals hat er auf Channing Tatums Darbietung gesetzt, sodass er ihn in FIGHTING erneut angeheuert hat, nur dieses Mal für den Part des Protagonisten.
Montiel hat wirklich die richtige Entscheidung getroffen: Channing Tatum ist prädestiniert für die Rolle sympathischer Bad Boys. Ich persönlich habe die ganze Zeit über mit dem Underdog Shawn MacArthur mitgefiebert. Der Charakter versucht immer das Beste aus seiner Situation herauszuholen und glaubt bis zum Schluss an sich. Trotz offensichtlicher Ausweglosigkeit handelt Shawn oftmals äußerst naiv und risikofreudig, was ihn mir total sympathisch macht. Er schlägt sozusagen dem Erfolg ein Schnippchen. Der ländlich anmutende Akzent von Channing trägt ebenfalls zur Erwärmung für ihn bei (er stammt übrigens auch im wahren Leben aus Alabama).
Nebenbei verliebt er sich in eine alleinstehende Mutter und Shawn, der sonst immer eine eiserne Miene zum bösen Spiel macht, lächelt auch einmal. Besonders die Szenen zwischen ihm und der schönen Zulay markieren die gefühlvollen Höhepunkte des Dramas.
Die Faustkämpfe kann man da fast als Nebensache abtun, stehen gerade einmal vier Duelle auf dem Plan von FIGHTING. Alle Interessenten, die bei diesem Film auf bloße Aufeinandersetzungen und viel Action hoffen, werden sicherlich enttäuscht sein. Die Kämpfe fallen zwar an sich ziemlich brutal aus, stehen aber nicht im Fokus des Films. Hier geht es viel eher um die Zeichnung starker, authentischer Charaktere in der Untergrundszene New Yorks - und diese Vision konnte Dito Montiel in seinem 2009er Werk FIGHTING abermals verwirklichen.

--- Zur Präsentation auf Blu-ray Disc ---

Technisch gesehen zeigt sich FIGHTING von seiner besten Seite. Das Bild füllt den gesamten Bildschirm aus und überzeugt auf vollster Linie. Die Visualisierung zeugt von einer hohen Detailschärfe, obwohl ab und an mit plötzlichen Nahaufnahmen gespielt wird, der Zoom also als filmisches Mittel bemerkbar ist. Das tut der hohen Bildqualität aber keinen Abbruch.
Die Farben wirken stets natürlich und beim satten Schwarzwert gibt es ebenfalls nichts zu meckern - so macht High Definition richtig Spaß!
Auch der Ton bereitet keinerlei Klagen. Die zahlreichen Sprachspuren versprühen teilweise sogar echtes HD-Feeling: Englisch, Deutsch, Französisch und Italienisch wurden mit DTS-HD High Res Surround 5.1-Sound unterlegt. Die restlichen Audiofassungen Polnisch, Russisch und Thailändisch sind immerhin in DTS Surround 5.1 gehalten. So viele Sprachen und die meisten auch noch mit HD-Charakter - beispiellos!
Fast zwanzig (!) verschiedene Untertiteltafeln können bei der Verständigung behilflich sein. Wenn man wie ich riesiger Chan-Fan ist und den Schauspieler viel lieber im Original hört, gibt es endlich Abhilfe gegen sein notorisches Nuscheln. Andere Blu-ray-Veröffentlichungen mit ihm (STEP UP, DAS LEUCHTEN DER STILLE und KIDS - IN DEN STRASSEN NEW YORKS) lassen die nötigen englischen Untertitel leider vermissen.
Leider setzt die Sonderausstattung einen kleinen Dämpfer auf die Gesamtwertung der Veröffentlichung aus dem Hause Universal. Als einziges echtes Extra darf man acht Minuten an unveröffentlichten Szenen in HD bestaunen - das war's eigentlich schon, keine Interviews oder Hinter-den-Kulissen-Dokus! Zwar liegt der Film im Extended Cut vor, aber dieser ist unwesentlich länger. Der Bezahlsender Sky hat FIGHTING bereits ausgestrahlt und dort fehlte meines Erachtens nach nur eine kleine Szene zwischen Harvey und Zulay, sodass man nicht viel auf die groß auf dem Cover angepriesene Angabe "Extended Cut" geben muss.
Apropos Cover: Hier darf sich der Filmesammler freuen, denn die Blu-ray verfügt über ein Wendecover ohne den aufgedruckten, riesigen FSK-Flatschen.

--- Einzel- und Gesamtwertung ---

Film: vier von fünf
Qualität (Bild und Ton): fünf von fünf
Extras: zwei von fünf

Gesamt: vier von fünf Sternen

--- Fazit ---

FIGHTING ist eine mitreißende New Yorker Milieustudie, deren Kampfgehalt sich eher auf das ganze Leben der Charaktere und Figuren ausdehnt als sich in spektakulär langen Duellszenen zu verlieren. Regisseur Dito Montiel hat mit dieser Independent-Produktion seinen eigenen Stil gefestigt. Wer von dem Film genauso überzeugt ist wie ich, der sollte auch unbedingt einen Blick auf KIDS werfen, der viele Parallelen zu FIGHTING aufweist.
Ein Update von DVD auf Blu-ray bzw. der Erstkauf dieser Blu-ray-Edition ist mehr als ratenswert, auch wenn es um die Extras eher dürftig bestellt ist. Die einwandfreie HD-Umsetzung spricht dann aber doch dafür. Insgesamt gesehen machen das in der Gesamtwertung vier Sterne.
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