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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleine Perle des Drogenfilms
Im größten Drogenplatz Mexicos übernimmt der ehrgeizige Pelon das Drogenkartell des großen Salazar. Da er aber gierig ist, tut er sich mit den Taliban zusammen, um Heroin nach Mexico zu schmuggeln. Salazar's Sohn Diablo wurde beim "Erbe" übergangen und kämpft von nun an gegen Pelon. Und auch der CIA ist Pelon mit seinem Deal ein Dorn im...
Veröffentlicht am 8. Februar 2012 von Moon

versus
8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Thema ist gut...
...die Darsteller sind es größtenteils auch und das Finale trumpft mit einem echten Knüller auf. Aber was nützt das, wenn einfach nichts passiert? Bis zum überraschenden Ende habe ich mich nur furchtbar gelangweilt und ständig auf Action gewartet. Was man bei einem Film über die mexikanische Drogenmafia wohl auch erwarten darf. Doch...
Veröffentlicht am 28. Dezember 2009 von Schwalbenkönig


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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleine Perle des Drogenfilms, 8. Februar 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: La Linea - The Line (DVD)
Im größten Drogenplatz Mexicos übernimmt der ehrgeizige Pelon das Drogenkartell des großen Salazar. Da er aber gierig ist, tut er sich mit den Taliban zusammen, um Heroin nach Mexico zu schmuggeln. Salazar's Sohn Diablo wurde beim "Erbe" übergangen und kämpft von nun an gegen Pelon. Und auch der CIA ist Pelon mit seinem Deal ein Dorn im Auge und schickt Leute, die Pelon eliminieren sollen. Als noch der Auftragskiller Shields mit seinem Partner auftaucht, wird es in Tijuana heiß für Pelon...

Ein kleiner, aber feiner Independentstreifen, auf den ich zufällig stieß und gleich miteinpackte - den schlechten Kritiken zum Trotz, die ich überhaupt nicht nachvollziehen kann.

Gut, anders als die Beschreibung vermuten lässt, erwartet einen hier kein Actionfilm, aber einen ruhigen, sehr spannenden Film mit gutplatzierten Actionszenen und einem Ende, das wohl keiner so erwartet.
Die Atmosphäre ist packend, dreckig und heiß, unterlegt mit toller Musik, die einen direkt nach Tijuana versetzt. Ich war gefangen in dem Film und fieberte mit.

Wie bei solchen Drogenfilmen üblich, gibt es hier kein Schwarz und Weiß, einfach nur böse Buben, die es auf andere böse Jungs abgesehen haben ' sei es zum eigenen Vorteil oder einfach gegen Bezahlung. Und trotzdem war man voll dabei, hegte Sympathien für bestimmte Personen und Abneigung gegen andere und teils auch Mitleid wegen dem Leben in dem sie gefangen sind, ein Leben dass wir uns nicht mal annähernd vorstellen können.
Man kann keinem trauen, läuft immer Gefahr verraten zu werden - nie sicher sein...

Die Charaktere sind natürlich erstklassig besetzt, angefangen bei Andy Garcia als Drogenboss Javier Saslazar und Ray Liotta als Auftragskiller bis Esai Morales als Pelon und Danny Trejo als seine rechte Hand Mario.
Alle nehmen ihre Rollen ernst und bringen sie glaubhaft rüber. Besonders hervorzuheben meiner Meinung nach ist Ray Liotta, der den kaputten Killer hervorragend spielt, mitleiderregend trotz seines Jobs.

Letzendlich gelang Cotten ein wunderbarer Film über das Drogenkartell in Tijuana, eindringlich erzählt und mit ernsten Untertönen, gespickt mit überzeugender Action und einigen kleinen Gewaltszenen, die einem die Handlung umso mehr verdeutlichen.
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8 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Das Thema ist gut..., 28. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: La Linea - The Line (DVD)
...die Darsteller sind es größtenteils auch und das Finale trumpft mit einem echten Knüller auf. Aber was nützt das, wenn einfach nichts passiert? Bis zum überraschenden Ende habe ich mich nur furchtbar gelangweilt und ständig auf Action gewartet. Was man bei einem Film über die mexikanische Drogenmafia wohl auch erwarten darf. Doch (bis auf kurze Sequenzen dieser Art) ist das eine völlige Fehlanzeige. Der ehemalige Superstar Andy Garcia hat bei seiner Filmauswahl einfach kein Glück mehr.
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9 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen "Chilliger" Drogenthriller., 16. November 2009
Rezension bezieht sich auf: La Linea - The Line (DVD)
"Heiß wie die Hölle, cool wie Eis", verspricht die Werbung zu James Cottens lahmen, zähflüssigen, teigigen, verschlafenen, positiv ausgedrückt: "chilligen" Drogenthriller von South of the Border, der in der Stimmung an "Scarface" oder "Miami Vice" und im Look an "Amores perros" sehr bemüht erinnern soll.

Wild sich überkreuzende Erzählfäden und langatmige Dialoge zerstören die Spannung, obwohl die 1. Darsteller-Riege wie Ray Liotta , Andy Garcia ( !!) oder Danny Trejo absolut überzeugen.

Die Synchronisation hat eine Serien-TV-"Qualität". Schlimm.

Insgesamt ein Langweiler ohne Kinopotenzial, obwohl ja auch dort oft weitaus schlimmerer Schrott gezeigt wird.
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen +++ DROGENTHRILLER MIT ÜBERRASCHENDEM ENDE +++, 13. September 2010
Rezension bezieht sich auf: La Linea - The Line (DVD)
Der Film "beleuchtet" das Drogenmilieu in Mexico. Nicht nur aktuell ein brisanntes Thema. Leider hält der Film nicht das, was die Vorschau zum Film versprach. Trotz der guten Schauspieler (Andy Garcia, Ray Liotta) hat der Film - bis auf das Ende - wenig zu bieten. Hin und wieder gibts einen Schusswechsel und ein paar Einblicke in die Machenschaften des Kartells. Dies ist aber zu dürftig um die Spannung auf den gut 90 Minuten dauerhaft am "Leben" zu erhalten. Schade!
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5.0 von 5 Sternen Gut, 16. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: La Linea - The Line (DVD)
Wie schon zu La Linea 2 so auch hier ein toller Film .
Es lohnt sich diesen zu erwerben und ih anzusehen .
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5 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut aber kein Klassiker, 9. November 2009
Rezension bezieht sich auf: La Linea - The Line (DVD)
Der todkranke Mafiaboss Salazar (A.Garcia), gibt die Geschäfte seines Clans an den aufstrebenen psychopathischen Pelon ab, Pelon ist kein Familienmitglied und damit verärgert Salazar seinen unehelichen Sohn Diablo.
Dieser Diablo, sieht sich selbst an der Spitze des Cartels, besonders als sich ein Supercoup mit 2 afghanischen Mohnbauern (welche sehr platt dargestellt sind)anbandelt, der die absolute Macht im Drogengeschäft bedeuten könnte.
Davon absolut unerfreut ist die CIA, welche ihre eigenen Pläne verfolgt.
Dazu gesellt sich der Profikiller Mark Shields (R.Liotta), welcher mit seinen eigenen Dämonen kämpft und einen Auftrag zu erledigen hat.
Obwohl der Film viel Action zeigt, gute Schauspieler aufweist, gute musikalische Untermalung bietet und keinesfalls langatmig ist, wird er wohl kein Klassiker oder Kultstreifen werden, mir fehlte die atmosphärische Dichte.
Das staubige Tijuana bietet zwar die passende Kulisse und Liotta wie Garcia wissen zu überzeugen..dennoch reicht der Gesamteindruck nicht für mehr als 3 Sterne.
Den Film kann man jedem Fan von Mafiafilmen empfehlen, muss man aber nicht, dennoch bin ich mir sicher das er vielen mehr gefallen wird als mir selbst.
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4 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen "Ich habe nicht viele Freunde, die ich verlieren kann.", 24. November 2009
Rezension bezieht sich auf: La Linea - The Line (DVD)
Der Killer Shields(Ray Liotta) sagt das zur Prostituierten Olivia(Valerie Cruz), die ihn kaum kennt, aber trotzdem Vertrauen zu ihm fasst. Shields will einen Auftrag in Tijuana erfüllen, aber für wen er arbeitet und welches Ziel er genau verfolgt, das bleibt bis zum Ende von -La Linea- völlig offen.

Das mexikanische Drogenkartell von Javier Salazar(Andy Garcia) scheint zu zerfallen. Der kranke Salazar hat den jähzornigen Pelon(Esai Morales) an die Spitze des Kartells gelassen. Allerdings will Salazars Neffe Diablo gern selbst die Zügel in die Hand nehmen. Schließlich geht es um einen Drogenschmuggel von Afghanistan über Mexiko und "die Linie" direkt in die USA. Doch nicht nur die Drogenbosse bekämpfen sich. Es tauchen Killer in der Stadt auf. Ob ihre Auftraggeber Drogenbarone, die CIA oder andere Gruppierungen sind, weiß keiner. Von diesem Moment an ist niemand mehr sicher.

James Cottons -La Linea- wirkt zu zerrissen und verschachtelt, als das man den Streifen wirklich als starken Film bezeichnen könnte. Das ist eigentlich schade, denn im Mittelpunkt der Story agiert ein äußerst konzentrierter Ray Liotta. Sein Schauspiel, vor allem im Zusammenspiel mit Valerie Cruz, trägt die ganz starken Momente des Films völlig allein. Wären da nur Cruz und Liotta, in einer glaubhafteren Story, unterlegt mit Melody Gardots -Love me like a river does-, ich hätte ohne wenn und aber fünf Sterne rausgerückt.

So aber hat Cotton ein paar sinnlose, plakative Schießereien und ein Geheimdienstverwirrspiel in den Plot gebaut, dass den Film eher abwertet. Einige Gewaltszenen hätten ebenfalls der Schere des Cutters zum Opfer fallen dürfen.

Bleibt festzuhalten, dass -La Linea- ein sehr schwankendes Filmvergnügen bietet. Von traumhaft guten Momenten mit Ray Liotta bis zum Ballerstreifen ohne Sinn und Verstand ist alles enthalten. Sie können und dürfen das mal wieder selbst entscheiden. Eine Empfehlung gebe ich allerdings doch raus: Spulen sie sich die Auftritte von Ray Liotta zusammen; sie werden sehen, das lohnt sich wirklich.
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3 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Enttäuschender Film mit abgehalftertem Star, 15. August 2011
Von 
Rezension bezieht sich auf: La Linea - The Line (DVD)
Extrem ärgerlicher Film, der trotz seiner eigentlichen Kürze unendlich in die Länge gezogen wirkt. Gute 80 Minuten dümpelt der Film bis auf wenige Action-Szenen vor sich hin, so dass auch die Handlung in den letzten Minuten nichts mehr rausreißt.

Insbesondere in der ersten Hälfte nervt der Film durch wackelige Aufnahmen und völlig sinnfrei gewählte Kameraperspektiven, wohl um künstlerisch zu wirken. Zum Glück legt sich das Gewackel zum Ende des Films, völlig ruhig ist das Bild jedoch nie. Insgesamt wirkt die Inszenierung völlig amateurhaft und vom Regisseur hat man zuvor nichts Nennenswertes gehört und wird es wohl auch nie mehr.

Auch sollte man sich nicht durch die Besetzung blenden lassen. Armand Assantes Rolle ist mehr als klein und auch Andy Garcias Auftritte sind ziemlich rar. Bleibt also nur noch Ray Liotta, der mit aufgedunsenem und vom Botox gelähmten Gesicht zu gar keiner Mimik mehr fähig ist. Lediglich die Augen bewegen sich noch, der Rest wirkt wie eine gipserne Maske.

Die Story völlig zerfahren und wirkt wie aneinandergestückelt.

Insgesamt kann ich von dem Film trotz der Besetzung nur dringend abraten. Dann doch lieber eineinhalb Stunden früher ins Bett gehen und dafür dann wenigstens ausgeschlafen sein.
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1 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rivalitäten, 2. Dezember 2009
Von 
Lothar Hitzges (Schweich, Mosel, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: La Linea - The Line (DVD)
Der schwer erkrankte mexikanische Drogenboss Javier Salazar bestimmt den gefährlichen Pelon zu seinem Nachfolger. Durch diese Entscheidung fühlt sich Salazars Neffe Diabolo um die Führung betrogen. Ein interner Bandenkrieg droht. Pelon beschreitet neue Wege und versucht mit Afghanen ins Geschäft zu kommen. Dies missfällt der CIA und schickt Agenten aus. Zudem lichtet der freischaffende Killer Shields die Reihen um Pelon.

Die komponentenreiche Geschichte wird spannend und mit gut platzierter Action erzählt. Die Handlungsfülle lässt den Figuren wenig Raum Charakter zu entwickeln. Einige Szenarien sind gut gewählt und detailreich ausgeschmückt. Regie und Schauspieler leisten ordentliche Arbeit.
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