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TOP 500 REZENSENTam 24. November 2009
Ungewöhnlich - der Old-School-Horror feiert fröhliche Urständ', möglicherweise haben sich doch mittlerweile einige an Backwoods-Horror, Torture-Horror a la "Saw", "Final Destination" etc. sattgesehen.

Jedenfalls hier ist neben "Drag Me To Hell" und "The Children" nun der dritte Old-School-Horror, den ich gesehen habe und auch hier wieder eine faustdicke positive Überraschung!
Ein altes unheimliches Haus, knarrendes Holz, Schatten, verlöschende Kerzen etc.,
alles, was Gänsehaut produziert, findet sich hier.

Besonders mit etwas lauter gedrehter Surroundanlage ein schreck-liches Erlebnis.

Gut gespielt und spannend inszeniert und trotz 16-er-Siegels und trotz nicht vorhandenem Splatter oder Gore ist dieser Film wieder einmal ein Beweis dafür , dass gut gemachter Horror nicht ab 18 sein muss und auch nicht aus der Aneinanderreihung von Ekelszenen bestehen muss.

Vorahnungen, Bilder im Spiegel, Geräusche, unheimliche Schatten und Figuren - das macht wahre menschliche Urängste aus und produziert Gänsehaut!

Hier haben wir wieder einmal eine neue Perle des (alten) Horrors.

Ob das Ganze nun auf angeblich wahren Begebenheiten beruht, spielt dabei keine Rolle.

Vom Regisseur Peter Cornwell wird man in Zukunft sicher noch einiges hören.

Warnung: Getränke in der Hand etc. sind dringend zu vermeiden - Verschüttungsgefahr!;-)
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am 14. Dezember 2009
Nun, der Film ist ein sehr guter Spukhausfilm, sicher nicht so ein Meisterwerk wie "Bis das Blut gefriert/The Haunting" von Wise oder "Poltergeist" von Hooper/Spielberg, aber im jetzigen Torture-Porn-Allerlei eine tolle Ausnahme voller Atmosphäre und einigen spannenden Elementen. Das Blu Ray Bild liegt jederzeit über dem Durchschnitt, die Schärfe ist sehr gut, ebenso der Kontrast, manchmal verschwinden einige Details - aber ansonsten durchaus zu empfehlen. Warum nur drei Punkte? Ganz einfach - es handelt sich nicht so ganz um das Werk, welches zum Beispiel die Amerikaner oder die Engländer - bzw. halt der Rest der Welt gesehen hat. Bevor ich bereits geschriebenes wiederkäue nun hier der Bericht zur DVD/Blu Ray Ausgabe zu diesem Film von schnittberichte.de:

Der Film Das Haus der Dämonen (The Haunting in Connecticut) erscheint in Deutschland morgen auf DVD und Blu-ray in den Videotheken. Die Kaufversion wird in 4 Wochen am 10.12.2009 in den Händlerregalen stehen.

Wie uns das Studio Falcom Media Group, für das Ascot Elite den Vertrieb der DVD übernahm, heute bestätigte, wird in Deutschland nur die Kinofassung erscheinen, nicht der Unrated-Cut. Die Kinofassung wurde in mehr als 60 Szenen gegenüber der unzensierten Fassung entschärft.

So wurden häufig die Farben verändert. Die Geister sind in der Kinofassung oft farblos, damit man Blut oder Wunden nicht erkennen kann. Auch sonst gibt es kurze Erweiterungen und alternative Szenen, damit die Bilder nicht ganz so drastisch wirken.

Tja - soviel zum mündigen Bürger bei einem Film, der im Original übrigens nicht unbedingt härter ist.
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am 27. November 2010
Nachdem bei Matt (Kyle Gallner) Krebs diagnostiziert worden ist, zieht er mit seiner Familie in ein altes Haus in der Nähe der Klinik, wo Matt sich einer langfristigen Behandlung unterziehen muss. Es dauert allerdings nicht lange und Matt hat wundersame, teils erschreckende Visionen, die seine Familie zunächst als Folgen der Medikamenten und der Krebstherapie sieht. Doch Matts Visionen werden immer schlimmer und spätestens als seine Geschwister ebenfalls von den Visionen verfolgt werden, wird allen Beteiligten schnell klar, dass dieses wunderschöne alte Haus ein schreckliches Geheimnis in sich birgt...

"Das Haus der Dämonen" ist einer der Filme, die nicht lange fackeln und bei denen man schnell ein wenig tiefer im Sofa sinkt. Langsam, aber konsequent dreht Regisseur Peter Cornwell an der Spannungsschraube und erschafft damit einen Film den man nicht zwingend im Dunkeln sehen muss. Auch die große Last, die durch die Krebserkrankung von Matt, auf der Familie lastet, wird gekonnt in die Story eingebaut, so dass stellenweise zwar ein Hauch von Melodramatik nicht ausbleibt, im Gesamtgefüge aber ein stimmiges Bild ergibt.

Vor allem durch gezielt gesetzte und gut-gemachte Schock- und Überraschungseffekte schafft es der Regisseur, dass der Zuschauer sich garantiert nicht langweilt. Zum Ende hin überschlagen sich für meinen Geschmack zwar ein wenig die Ereignisse und ich habe ein wenig das Schmankerl zum Schluss vermisst. Auch die Geschichte des Hauses wirkt stellenweise gut und glaubwürdig, aber nicht gänzlich ausgereift. Unterm Strich sollte dies aber, den guten Gesamteindruck nicht wirklich schmälern und wer Horror der Marke "Old School" gerne sieht, der ist mit "Das Haus der Dämonen" bestens bedient.

Die Blu-Ray liefert eine gute Bild- und Tonqualität ab. Auch die Extras lassen sich sehen (siehe Kurzbeschreibung) - von daher gibt es für den Film und die Blu-Ray-Version insgesamt gute 4 Sterne!
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TOP 500 REZENSENTam 24. März 2013
Die Inhaltsbeschreibung bei "Das Haus der Dämonen" las sich doch recht interessant, so dass ich mir den Titel mal ausgeliehen habe. Der Film beginnt doch recht langweilig und braucht auch sehr lange bis er mal richtig an Fahrt aufnimmt. Was damals mit "Poltergeist" in den 80ern sehr gut funktionierte schaut 2008 schon anders aus, da verlangt der Zuschauer schnellere Ergebnisse, langsam sich entwickelnder Thrill wird oft mit Langeweile erwidert, so dass ich mich eine Zeitlang zwingen musste den Film weiter anzuschauen. Doch vor allem zum Schluss entwickelte der Streifen eine sehr gute Dynamik, die mein Interesse mehr weckte und doch noch einiges zum Positiven wandelte.
Das Bild beweist, dass ein Film neueren Alters nicht unbedingt technisch gut umgesetzt sein muss, denn hier wird absoluter Durchschnitt geboten. Kristallklare Schärfe vermisst man leider komplett und auch in Punkto Farbsättigung und Kontraste muss man Abstriche machen. Da viele dunkle Szenen vorkommen merkt man auch häufiger ein Bildrauschen.
Der Ton präsentiert sich hier schon ein wenig besser. Mit guter Dynamik versehen können hier vor allem die Surroundeffekte überraschen, die hier sehr gut eingesetzt wurden und einen sehr guten Raumklang bieten. Auch der Subwoofer leistet eine gute Arbeit und unterstreicht die düstere Atmosphäre durch dezente aber wirkungsvolle Einsätze.
Es gibt einiges an Extras, was den positiven Eindruck der Blu-ray erhöht. Da der Film auf wahren Begebenheiten basieren soll, erhält man eine sehr umfangreiche dreiviertel stündige Dokumentation der Original Betroffenen. Ein Making of sowie 2 Featurettes zum Thema Übernatürliches bietet weitere Informationen zum Thema. Erfreuliche Tatsache: All diese Beiträge sind in HD enthalten, während weitere geschnittene Szenen sowie der Kinotrailer in SD vorliegen.
Fans atmosphärischer und bedrohlicher Horror Thriller könnten hier einen Geheimtipp drin finden. Leider gelingt es Regisseur Peter Cornwell auf voller Länge den Zuschauer zu fesseln. Technisch befindet man sich auf besserem DVD Niveau, der HD Transfer ist aber nicht so wirklich gelungen. Die Extras entschädigen dafür ein wenig.
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am 10. Juni 2016
Tolle Story, top Grußel und viele Schreckmomente. Spannender Film mit tollen Darstellernund endlich mal ohne doofen, umnötigen Schlussschocker, der meistens garnicht passt. Ein Film, den man ein zweites Mal angucken kann, ohne dass er lamgweilig wird!
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Dezember 2009
"Das Haus der Dämonen" heisst der Horrorfilm des Regisseurs Peter Cornwell aus dem Jahr 2009. Diese Geschichte basiert angeblich auf einer wahren Begebenheit, die der Familie Snedeker in Southington, Connecticut in den 80er Jahren passierte, als diese für kurze Zeit in einem Haus wohnten, in dem auch Dämonen hausten. Sie machten ihre geisterhafte Geschichte publik, obgleich es natürlich nie Beweise für die Existenz dieser Wesen gab. Ein Exorzist bekämpfte dann wohl diese Kreaturen erfolgreich, so dass nachfolgende Bewohner des Hauses keinen unliebsamen Geisterkontakt mehr hatten. Im Film heisst die Familie Campbell.
Sarah (Virginia Madsen) und Peter Campbell (Martin Donovan) haben vier Kinder. Sohn Matt (Kyle Gallner) leidet an Krebs, daher ist die Familie auf Grund einer langfristigen Behandlung gezwungen, den Wohnort zu wechseln und in die Nähe eines Fachkrankenhauses in Connecticut zu ziehen. Dort mietet die Mutter ein schönes Anwesen im Gregorianischen Stil. Das Haus hat allerdings eine Vorgeschichte: Es war viele Jahre vorher ein Bestattungsinstitut und dort fanden auch Geisterbeschwörungen mit dem Jungen Jonah (Erik J. Berg) als Medium statt. Es dauert nicht lange, bis sich die ersten übernatürlichen Zwischenfälle ereignen, allerdings nimmt nur der kranke Matt diese wahr und die wahrscheinlichste Erklärung wäre demnach die sehr wahrscheinlichen halluzinogenen Nebenwirkungen seiner starken Medikamente. In der Klinik macht Matt Bekanntschaft mit Reverend Nicholas Popescu (Elias Koteas)...
"The Haunting in Connecticut" so der Originaltitel des Films ist ein Geisterfilm der alten Schule. Der Film ist handwerklich solide, erinnert stark an die Machart des "Amityville Horror". Was leider die Schockeffekte schon sehr vorhersehbar machen. Sie sind halt dort platziert, wo man sie erwartet. Peter Cornwell setzt zu sehr auf Altbewährtes und gelegentlich lässt sich das Potential des Stoffes erkennen, vor allem die Variante mit dem Sohn, dem vielleicht die Medikamente einen Streich spielen, ist gut durchdacht. Die Rückblenden sind gut gemacht und werten den Film auf.
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am 19. Oktober 2015
STORY:
Die Familie Campbell leidet schwer unter der Krebserkrankung ihres Sohns Matt. Dieser muss in einer Spezialklinik behandelt werden, und um die ständigen langen Pendelfahrten in die Klinik zu ersparen, beschließt man, kurzerhand in die Nähe zu ziehen. Sie finden auch sehr schnell ein recht günstiges Haus – doch dass es so günstig ist, hat einen sehr düsteren und unheimlichen Hintergrund, der seinen Bewohnern sehr schnell zum Verhängnis wird….

MEINUNG:
Ein deutscher Titel, der ein wenig unspektakulär erscheint. Da passt das unheilvolle Original „The Haunting in Connecticut“ irgendwie besser. Aber das war auch nur einer der beiden Punkte, die mich hier stören. Denn das hier ist endlich mal guter alter Horror der alten Schule a la Poltergeist. Spuk vom Feinsten, düstere Stimmung, unheimliche Geräusche und eine gute Story – und obendrein der eine oder andere Schock-Moment. Alles ohne viel Blut – und dennoch kommt Gänsehaut auf. Selbst ich hartgesottene Horror-Sau hab das eine oder andere Mal gezuckt! 
Ein anderer Punkt, den ich ankreide, ist dass die in Deutschland erhältliche Fassung nicht die Uncut-Version ist. Hier wurde wieder kräftig mit der Schere hantiert. Und wenn die Disk nicht mit Extras, gutem und Ton gestrickt wär, hätt das mehr als einen Stern Abzug gegeben. …

BILD/ TON:
Bild ist dunklen Szenen etwas zu körnig. Sowas geht besser, hat mich aber nicht sehr gestört (was vielleicht aber auch an der interessanten Geschichte lag….)
Tonspur gibt es in deutsch und englisch als DTS-HD MA 5.1 mit gutem Surround!

EXTRAS:
90 Minuten Bonus! Sehr schön!

FAZIT:
Solide 4 Sterne wegen toller Extras, gutem Sound und gutem Film. Abzug insbesondere für das geschnittene, was uns wieder mal in unserm Land vorgesetzt wird und für das körnige Bild.
Der Film ist definitiv sehenswert, wer guten alten Spuk mag. Kaufempfehlung von meiner Seite unter 9 Euro ja, ob die preiswertere DVD beim Bild nicht vielleicht och schlechter ist, kann ich leider nicht beurteilen….
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am 20. März 2010
In letzter Zeit wird das Kino von 100 Slasher Filme überschwemmt, natürlich mag ich diese auch sehr gerne, aber leider wird in letzter Zeit der gute alte Gruselfilm vernachlässigt, Filme die durch Atmosphäre, Spannung, einer tollen Geschichte und vor allem Gruselige Szenen Punkten.
Filme wonach man angst hat aufs Klo zu gehen oder sich nicht mehr alleine in den Keller traut, solche Filme werden leider immer Seltener, was wirklich schade ist, da ich diese Filme ebenfalls sehr mag.
Deshalb habe ich mich sehr auf diesen Film gefreut und nach dem der Trailer mir gefallen hat wusste ich schon das der Film mir gefallen wird.

Zur Story:
Die Campbells haben Sorgen. Ihr Sohn Matt leidet an Krebs, und die kostspielige Behandlung treibt sie an den Rand des Ruins. Um näher am Krankenhaus zu sein, mietet sich Mutter Sara in einem alten Haus ein, das früher als Bestattungsinstitut diente und in dem schwarze Magie praktiziert wurde. Zunächst nimmt nur Matt unheimliche Dinge wahr. Doch bald wird auch der Rest der Familie von schauerlichen Visionen heimgesucht. Ein trauriges Geheimnis liegt dem Spuk zu Grunde. Ein Priester hilft, dem auf den Grund zu kommen und ein Ende zu setzen.

Das Haus der Dämonen ist zum einen, ein Familiendrama und zum anderen ein Gruselfilm,
das Drama bezieht sich auf die Familie mit dem Krebskranken Sohn etc. und der Gruselig bezieht sich auf die Geschichte des Hauses.
Das dieser Film stark an Amityville Horror erinnert ist nicht zu leugnen erzählen doch beide fast die gleiche Geschichte, doch trotzdem sind beide Filme sehr gut und als Fan von Amityville Horror ist man mit Das Haus der Dämonen bestens aufgehoben.

Der Film braucht nicht lange um Gruselig zu werden, sondern wird dieses schon innerhalb der ersten 10 Minuten, jedoch nimmt sich der Film auch Zeit seine Charaktere vor zu stellen, das schafft der Film ziemlich gut aufgrund der sehr guten Schauspieler zum einen Kyle Gallner der den Krebskranken Sohn spielt kann in seiner Rolle sehr gut überzeugen, genau so wie Virgina Madsen in der Rolle der verzweifelte Mutter.

Der Film ist sehr spannend und hat sehr viele gute Schocker, wo man sich immer wieder erschreckt,
die Schocker können sich wirklich sehen lassen und sind alle sehr schön und gruselig gemacht, die Geschichte wird auch von Minute zu Minute fesselnder.

Das Ende wurde sehr gut gemacht und gibt dem Film noch das gewisse etwas.

Mir hat dieser Film sehr gut gefallen und ich kann ihn nur empfehlen.
Ein schöner gruseliger Gruselfilm.
Jedoch sollte jeden klar sein das, dies kein brutaler Slasher ist und Leute die nur Filme gucken wollen wo möglichst viel Blut ist sollten einen weiten bogen um diesen Film machen.
Alle anderen können hier bedenkenlos zugreifen!!!
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TOP 500 REZENSENTam 24. November 2009
Ungewöhnlich - der Old-School-Horror feiert fröhliche Urständ', möglicherweise haben sich doch mittlerweile einige an Backwoods-Horror, Torture-Horror a la "Saw", "Final Destination" etc. sattgesehen.

Jedenfalls hier ist neben "Drag Me To Hell" und "The Children" nun der dritte Old-School-Horror, den ich gesehen habe und auch hier wieder eine faustdicke positive Überraschung!
Ein altes unheimliches Haus, knarrendes Holz, Schatten, verlöschende Kerzen etc.,
alles, was Gänsehaut produziert, findet sich hier.

Besonders mit etwas lauter gedrehter Surroundanlage ein schreck-liches Erlebnis.

DER BLU-RAY IST NATÜRLICH WEGEN DER VIELEN DUNKLEN SZENEN GEGENÜBER DER VORZUG ZU GEBEN (MEHR DETAILS)!

Gut gespielt und spannend inszeniert und trotz 16-er-Siegels und trotz nicht vorhandenem Splatter oder Gore ist dieser Film wieder einmal ein Beweis dafür , dass gut gemachter Horror nicht ab 18 sein muss und auch nicht aus der Aneinanderreihung von Ekelszenen bestehen muss.

Vorahnungen, Bilder im Spiegel, Geräusche, unheimliche Schatten und Figuren - das macht wahre menschliche Urängste aus und produziert Gänsehaut!

Hier haben wir wieder einmal eine neue Perle des (alten) Horrors.

Ob das Ganze nun auf angeblich wahren Begebenheiten beruht, spielt dabei keine Rolle.

Vom Regisseur Peter Cornwell wird man in Zukunft sicher noch einiges hören.

Warnung: Getränke in der Hand etc. sind dringend zu vermeiden - Verschüttungsgefahr!;-)

Mir hat's jedenfalls gefallen!!
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am 31. August 2010
Um die lange Fahrten zum Krankenhaus zu vermeiden, entscheidet sich Matt's Familie dazu, ein zweites Haus in der Nähe zu erwerben. Dort zieht Matt mit seiner Mutter ein. Das Haus war günstig, wirkt aber ein wenig herunter gekommen. Spontan richtet sich Matt, zur Verwunderung aller Familienmitglieder, im Keller ein. Eine verschlossene Schrankwand gibt Rätsel auf.

Nachts geht es zu, wie im Museum. Geräuche und Schatten beeinträchtigen Matt's Nachruhe. Die Familie versucht den Ursachen auf den Grund zu gehen und konsultiert Experten. Die Recherchen ergeben, das das Gebäude ehemals einem Beerdigungsinstitut gehörte und deren Betreiber spirituelle Sitzungen durchführten. Letztendlich ging etwas schief. Nur das Medium soll überlebt haben.

Die Geschichte wird recht spannend erzählt. Wenige Dialoge und schlüssige Handlungen feilen an den Profilen der Protagonisten. Dadurch bleiben diese nebulös und austauschbar. Das gewählte Szenario bietet wenig fürs Auge. Regie und Schauspieler leisten solide Arbeit.
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