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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. Dezember 1999
Die CD 13 von den Ärzten bietet 17 Lieder, zuweilen humorvoll zuweilen aber auch bitterbös und ironisch. Der einleitende Satz ist denn auch: "Sie ahnten ja nicht, was ihnen bevorstand". Und damit hat man auch bei dem vorliegenden Album Recht. Zwar wir man überwiegend mit grundsolidem Punk verwöhnt, doch schon das erste Lied "Punk ist ...." überrascht ausgerechnet mit einer swingenden Jazz-Einlage. Aber danach geht der Punk so richtig ab. So wird auf ironische Weise der Schlagzeuger-Job beschrieben ("Goldenes Handwerk"), Akzeptanz für Menschen mit leicht anderen Neigungen gefordert ("Meine Freunde") oder wie in "Nie wieder Krieg, nie wieder Las Vegas!" vor den Gefahren des Glücksspiels gewarnt. Und, wie der Titel "1/2 Lovesong" schon andeutet, gibt es auf dieser CD auch so etwas wie ein Liebeslied. Das bekannteste Lied schlechthin ist natürlich "Männer sind Schweine", in dem schonungslos die Wahrheit über Männer kundgetan wird. Einen schönen Abschluß bietet "Grotesksong", ein Protestlied gegen Protestlieder. Lediglich "Ignorama" geht textlich ein wenig am guten Geschmack vorbei. Insgesamt sicherlich einen Kauf wert. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 19. August 2006
Ja, wenn ich recht überlege, war nicht "Geräusch", sondern "13" der Auslöser meiner ÄRZTE - Begeisterung. Einmal wegen des Monsterhits "Männer sind Schweine" natürlich, welchen ich aber aufgrund ZU wiederholten Hörens mittlerweile immer wegskippe, und dann noch wegen "Goldenes Handwerk", Single No. 2, von BelaŽs Megabass (Stimme) angetan. Also kaufte ich mir die Scheibe, und mittlerweile kann ich JEDEN Titel auswendig!!! FarinŽs und BelaŽs Anzahl an Songs ist exakt gleich aufgeteilt (je 8 Stück), während Rod, damals wohl eher noch im Hintergrund, genau 2 Perlen an den Tag legt: "1/2 Lovesong" und den Hidden Track "Lady". Yo, also den zensurverdchtig - zynischen Humor der 80er ÄRZTE sucht man hier vergebens, vielmehr verarbeitet die Band ernstzunehmende Themen ("Grotesksong", "Ignorama") oder benutzt die Songs als persönliches Sprachrohr, NICHT auf Liebe bezogen ("Rebell", "Party stinkt"), ja sogar Liebeslieder sind enthalten: "1/2 Lovesong", "Nie gesagt", "Liebe und Schmerz". Einziger vielleicht ETWAS zensurverdächtiger Track: "Meine Freunde".

Ja, also DIE Scheibe bietet einem wirklich PUREN ÄRZTE - Punk, den man entweder gänzlich liebt oder hasst. Kann man Melodie und Texte so schätzen wie Master LL Pop J, so gibt es nur einen Gott: BelaFarinRod. PEACE
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 31. Mai 2009
Einen Künstler stellt man sich oft als jemanden vor, der ständig damit ringt das geeignete Werkzeug oder eine verständliche Sprache zu finden, um sich auszudrücken. Manche schlüpfen in imaginäre Rollen, andere greifen auf ihre Lebenserfahrungen zurück. Bei Die Ärzte war es immer die anarchische Grundeinstellung und ihr Drang zum speziellen Entertainment, was sie immer von anderen Bands unterschied. Ihre Musik war dabei schon fast etwas unwichtig gewesen, wobei die Band durchaus ein gewisses musikalisches Talent besaß. Doch dieser Umstand hat sich seit der Reunion und erst recht durch ihren wertvollen Zugang Rodrigo Gonzales geändert. Aus Farin und Bela waren gereifte Musiker geworden, die sich mehr zutrauten als je zuvor. "13" war der vorläufige Höhepunkt dieser Entwicklung, gleichzeitig aber auch ein Wendepunkt. Die oft zitierte Spaß-Attitüde war der Band nicht mehr genug. Ernsthaftigkeit machte sich in den Texten absehbar, wobei "13" nach wie vor sehr abwechslungsreich war. Ein typisches Die Ärzte-Album eben, nur diesmal in gefestigten Bahnen. Statt mit einem typischen Schlag auf die Trommelfelle begann das Album mit elegantem Jazz. "Punk ist..." ist keine Odè an den Punkrock, sondern eine weise angedeutete Abkehr von den alten Tagen. Das das Lied mit 30-sekündigen Punkrock-Lärm ausklingt, ist unterm Strich trotzdem logisch. Viele muntere und klare Momente hatte "13", aber es waren die ernsteren und subtileren Stücke, die die größte Aufmerksamkeit verdienten. Bela`s "Goldenes Handwerk" ist schon fast schmerz- statt scherzhafter Selbstironie. Auch das kotzende "Ignorama" und das finstere "Der Graf" sind noble Kunst. Mit letzterem Lied frönte Bela zum ersten mal seit langem wieder seine Vorliebe für die Unterwelt. Farin`s Hymne der Unangepasstheit "Rebell" ist ein Paradebeispiel fürs dagegen- sein. Auch sein Ausraster "Grau" zeigte neuartige Seiten. Rod sang "1/2 Lovesong", eine sehr weiche Liebesballade, die man mittlerweile nicht mehr hören mag. Genauso wie "Ein Schwein Namen Männer". Das Lied bescherte Die Ärzte ihren bis dato größten Hit. So groß, dass sie ihn später nicht mehr live spielen wollten. Kratzen tat das die Fans gar nicht. Genauso wenig wie der Umstand, dass Die Ärzte ab diesem Album zur großen breiten Masse des Mainstreams gehörten. Mit "13" legten Die Ärzte ein beachtliches, ja schon fast mondänes Kunstwerk vor, mit dem sie viele Kritiker eines besseren belehrten und neue Freunde gewannen.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Dezember 2005
"13" ist meiner Meinung nach ein absolut geniales Album.
Natürlich sind darauf die üblichen punkigen Songs (Rebell, Grau...) zu hören, allerdings sind auch schöne und halbwegs tiefsinnige Balladen dabei (Nie gesagt, Liebe und Schmerz, 1/2 Lovesong). Die typischen "Bela-Songs" (Goldenes Handwerk, Party stinkt), die etwas verrückt und trotzdem gut sind, sind ebenso wie die "Farin-Songs" (Meine Freunde, Grotesksong, Nie gesagt), tiefgründigere oder ironische Songs, enthalten. Von Rod gibt es nur 2 Lieder, die mir auch gut gefallen. (1/2 Lovesong und der Bonustrack "Lady", der vor dem 1. Track "Punk ist..." zu hören ist.
Alle Lieder auf der CD sind etwas für Ärzte-Fans.
Für Ärzte-Fans oder eventuell auch für Neueinsteiger, die die Ironie und den Humor der Ärtze mögen:
Der Kauf lohnt sich auf jeden Fall!
Kaufen!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 2. August 2010
Als jahrelanger Ärzte Fan der eigentlich sogut wie alle Alben besitzt war ich sehr gespannt auf diese CD. Ich selbst war anfangs etwas skeptisch da ich bemerkte das dieses Album eine ganze Menge von Remixe beinhaltet und ich wohl nie der Fan von Remixe werde. Naja nichtsdestotrotz landete die Scheibe in meinem Player und ich war ehrlichgesagt sehr überrascht. Die Songs im gesamten sind alle einsame Spitze und wirklich 1 mit Sternchen. Sogar die Remixe überzeugen im großen und ganzen (Abgesehen von dem "Zu Spät Remix", der wirklich unter aller Kanone und für mich nur schwer erträglich ist.) Aber ansonsten gibt es hier an dieser schon etwas in die Jahre gekommenen CD (Jahr 87) definitiv rein gar nichts zu meckern.

Gehn wie ein Ägypter: 5/5
Du willst mich küssen: 5/5
2000 Mädchen: 4/5
Mysteryland: 4/5
Zu Spät Remix: -/5
El Cattivo: 5/5
Radio brennt: 5/5
Alleine in der Nacht: 4/5
Buddy Holly's Brille: 5/5
Dein Vampyr: 5/5
Erna P.: 5/5
Wie am ersten Tag: 4/5
Ist das alles: 5/5

Fazit: Ein absolutes Muss für jeden Ärzte Fan !!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. August 2004
Die Cd hatte ich mir ohne große Erwartungen oder Vorahnungen gekauft,war aber überwältigt.Alle Songs haben Singlequalität und es ist wirklich keine Sekunde lang füllender Ramsch zu hören, was schon eine Leistung für sich ist.Außerdem ist die 13 einfach lustig,anders kann man es nicht sagen;mit charmantem Humor und Ironie verpacken die Ärzte anstößige Witzchen,zB.in 'meine Freunde' und dem ever-Evergreen 'Männer sind Schweine' .Mit '1/2 Lovesong' ist auch für(sehr schönes!!!)Schmalz gesorgt,die perfekte Rockballade überhaupt.Mit 'Rebell'(meinem Favoriten...)ist auch der gute alte Punk vertreten,sodass '13'zu einem wirklich wunderbaren Album wird,dass auch nicht-Fans dazu bringt,nur noch Ärzte zu hören. UNBEDINGT KAUFEN!!!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. März 2000
Auf dieser Scheibe befinden sich echt gute Stücke, besonders die Maxi- Version von "Zu Spät" ist gut gelungen. Durchgehend guter typischer Ärzte- Sound. Spassig und melodisch, ein muß für alle, die die Ärtze vor ihrer Trennung 1989 gemocht haben.
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22 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. März 2001
Diese Compilation brachten die Ärzte 1987 auf den Markt, nachdem zwei ihrer Platten ("Debil" und "Die Ärzte")auf den Index für jugendgefährdende Schriften gesetzt wurden (wo sie sich heute noch befinden). Dies hatte zur Folge, daß sie nun kein Material mehr hatten, um die Regale in den Plattenläden zu füllen und daher im Schnellverfahren diese Platte auf den Markt brachten, um überhaupt etwas zum verkaufen zu haben. Folglich finden sich auf ihr hauptsächlich schon bekannte Songs der ersten drei Platten, B-Seiten, und nur drei wirklich neue Stücke (Radio brennt, 2000 Mädchen, Gehn wie ein Ägypter).Natürlich sind die Songs auf der Platte genial wie immer, aber jemand der bereits die ersten drei Ärzte-Platten besitzt, wird auf dieser wenig neues finden. Für die Musik an sich würde ich 5 Punkte vergeben, aber da die Platte kaum neues enthält, und die rein kommerziellen Absichten doch sehr deutlich sind, kriegt sie nur 4 Punkte. Für jemanden, der noch keine Ärzte-Platten besitzt, ist sie allerdings uneingeschränkt empfehlenswert.
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14 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 21. November 2002
Also wenn man die ärzte, so wie ich, bereits in seiner Jugend gehört hat und jetzt ein entsprechendes Alter erreicht hat, für den gibt es fast nichts besseres, als diese CD. Und für Leute, die die ärzte früher sowieso viel besser fanden, aber nicht alle Tonträger erwerben will, für den ist diese CD ebenfalls genau das richtige.
Angefangen von Klassikern wie "zu spät" in einer wundervollen Maxiversion über Buddy Hollys Brille und Dein Vampyr geht es weiter zum Titeltrack Ist das alles? hin zu etwas unbekannteren Stücken wie Erna P.- alles macht einen etwas sentimental und ist einfach großartiger Pop, für den die ärzte schon immer standen. Wer etwas anderes behauptet ("früher waren die viel punkiger"), hat einfach unrecht.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 11. Mai 2009
Ist Das Alles? Der Titel deutete es quasi schon an: auf ihrem 4. Studio-Album boten Die Ärzte ihren Fans (fast) nichts Neues. Und das hatte auch einen triftigen Grund: Die Band befand sich offenbar in einem kreativen Tief. "Radio Brennt" und "2000 Mädchen" waren die einzigen brauchbaren Überbleibsel der Lieder, die sie für das neue Album aufgenommen hatten. Die verworfenen Lieder müssen derart furchtbar gewesen sein, dass sogar das damalige Management geschockt gewesen sein muss. Not macht bekanntlich erfinderisch und somit nahm man eine mehr als gelungene Coverversion des Bangles-Hits "Walk Like an Egyptian" auf, die als Single veröffentlicht wurde und zu der man sogar den ersten offiziellen Videoclip in der Bandgeschichte drehte. Der Rest des Albums beschränkte sich dafür auf bereits bekanntes Material. Ob nun die leicht modifizierten Remixe von "Mysterieland" oder "Wie Am Ersten Tag", eine multiinstrumentale Maxiversion von "Zu Spät" oder die ebenfalls bekannte B-Seite "Erna P." (eines der Highlights auf dem Album), die mit einem sehr unterhaltsamen Kopfkino von Text aufwartet. Ebenfalls erwähnenswert wäre die clevere und witzige Gestaltung des Artworks. Auf der Coverrückseite tummeln sich nämlich die Stücke auf den vorderen 13 Plätzen einer Chartliste, in der sich damals namenhafte Popgrößen wie Madonna oder Falco befanden. Übrigens erschien das Album gleichzeitig mit dem indizierten Sampler "Ab 18". Möglichweise war die Band von der Indizierung des Vorgängeralbums dermaßen eingeschüchtert, dass die sonst so reibungslose Zusammenarbeit zwischen Farin Urlaub und Bela B. erstmals ins Stocken geriet. Anderseits passt die Veröffentlichung dieses Albums auch perfekt zum Humor der Band. Denn welche Band erlaubt sich schon so kurz nach ihrer Gründung ein Best Of-Album zu machen? Die Ärzte schon.
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