wintersale15_70off Hier klicken Karnevals-Shop Reduzierte Hörbücher zum Valentinstag Cloud Drive Photos UHD TVs Learn More vday Bauknecht TK EcoStar 8 A+++ Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip WSV

Kundenrezensionen

4,6 von 5 Sternen14
4,6 von 5 Sternen
5 Sterne
8
4 Sterne
6
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: MP3-DownloadÄndern

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 28. Oktober 2003
Nach der schlechten Produktion von "Kingdom Of Madness" wurde hier erstmals wirklich Wert auf die Abstimmung der Instrumente und Vocals untereinander gelegt. Dazu kommen die melodischen Kompositionen von Tobias Sammet und teilweise auch Jens Ludwig, die einfach in's Ohr gehen: Das ist Vain Glory Opera.
Das Intro, "Overture", lässt einen schon spüren, was diese CD beinhaltet: Opernhafter, anmutiger Gesang untermalt von Keyboardsound und leichten Drumakzenten - der direkt an "Until We Rise Again" anschließt, welcher auch mein persönlicher Lieblingssong des Albums ist. Ein Speedhammer mit grandiosem Refrain und einem unbeschreiblich guten Gitarrensolo, was will man mehr? Darauf folgt auf dem Fuße das nicht minderwertige "How Many Miles", diesmal aber im Midtempo und die herzzereißende Ballade "Scarlet Rose". "Out Of Control" stellt mit Keyboardintro, direkt an das Fadeout von "Scarlet Rose" angeknüpft, den 5. Song dar und hat einen fast schon apokalyptischen Klang. Der Song ist meiner Meinung nach daher etwas falsch gesetzt, er hätte sicherlich noch besser am Ende des Albums geklungen. Die nun folgende Hymne und gleichzeitig der Titeltrack des Albums, "Vain Glory Opera", ist einfach eine Demonstration der kompositorischen Fähigkeiten von Tobias Sammet und dem Können der ganzen Band, dem mangelt es an nichts. Hansi Kürsch wirkt in diesen beiden Songs übrigens als Gastsänger mit, was den musikalischen Horizont der Jungs zu erweitern scheint.
Bis zu diesem Zeitpunkt hätte sich die Platte 5 Sterne verdient, jedes Stück bombastisch und nicht nur beim ersten Durchlauf Gänsehaut verursachend. Das Album hätte von mir aus auch hier einfach aufhören können - die folgenden Lieder "Fairytale" und "Walk On Fighting" mögen melodisch zwar gut sein, sind aber nicht mehr halb so bombastisch wie die ersten 6 Lieder der CD. Die zweite Ballade "Tomorrow" ist zu sanft, als dass sie auf dieses Album gepasst hätte. Einzig der Kracher "No More Foolin'" und das grandiose Ultravox-Cover "Hymn" werten das Ganze noch einmal auf.
Alles in allem ein wirklich gutes Album mit sechs fantastischem Anfangstracks, einem experimentellem Kracher mit Gastgesang im Refrain und einer genialen Coverversion von "Hymn"; man wird aber beim ersten Durchhören von den Tracks 7 - 9 enttäuscht sein... es ist ganz deutlich eine Steigerung in den ersten 6 Liedern zu erkennen, diese wird danach aber (leider) unterbrochen. Die größte Schwäche des Albums liegt also meiner Meinung nach in der Anordnung der Tracks selbst.
0Kommentar6 von 6 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Juli 2003
Vain Glory Opera. Eines der besten Alben der 5 Hessen. Damals noch zu viert, konnten sie 1999 doch schon überzeugen. Mit Gastdrummer Frank Lindenthal und Gastsänger Hansi Kürsch (Bling Guardian) ist wirklich ein Meisterwerk zustande gekommen. Mitproduziert hat übrigens Stratovarius-Mastermind Timo Tolkki, und das will was heissen.
Gleich das Intro "Overture" lässt einen Hauch von Oper und Mystik rüberwehen. Mit Chören untermalt, wirkt es recht anmutend.
"Until We Rise Again" schliesst sich nahtlos ans Intro an. Nettes Lied, nicht besonders viel zu zu sagen. Passt wunderbar zum ganzen Album, aber es ist einer der wenigen Songs, die sich nicht herausheben und bei denen kein Ohrwurm zurück bleibt.
Auf Lied Nr. 3, "How Many Miles", wird man gleich zu Beginn von Tobis einzigartiger Stimme in einem langen "Ooooh Yeeeeeeeeaaaaaaaah" überzeugt.
Tobis Stimme klingt hier verärgert, aber das passt ziemlich gut. Die Instrumente (welche grandios eingesetzt wurden) sind ein bisschen zu laut, Tobis Stimme geht etwas unter. Der Refrain hat Gänsehautfaktor 10, und das nicht nur durch den bebenden Gesang.
"Scarlet Rose" ist eine wunderschöne Ballade, die eine nette Abwechslung zu den doch etwas schnelleren Liedern der Jungs bietet. Der Herzschmerz aus dem Text kommt gelungen rüber, also alles klar
Der Klassiker "Out Of Control", der auf keinem Konzert fehlen darf, knallt richtig rein. Die Atmosphäre ist düster, unheimlich, aber dennoch absolut unverkennbar Edguy. Auf diesem Track wirkt Hansi Kürsch beim Refrain und einem kurzen Solo mit, was den Song noch geheimnisvoller macht. Die Instrumente sind in nahezu perfektem Einklang. Stratovarius-Mastermind Timo Tolkki steuert die zusätzliche Leadgitarre bei.
Ein weiterer Hitauf jedem Edguy-Konzert und Titeltrack des Albums: "Vain Glory Opera". Schon der Anfang, mit Trompeten eingeleitet, lässt auf ein Hammerlied schliessen. Auch hier zeigt Hansi Kürsch in einem kurzen Solo sein Talent. Die Passage "A Soul In Disguise, Not Only Lies", die in typischer Kürsch-Manier geschmettert wird, geht voll unter die Haut.
Weiter zu "Fairytale". Ein fröhlicheres Lied als "How Many Miles" und "Out Of Control", welche zu den düstersten Songs der ganzen Platte gehören. Die Idee, einen Schlumpfchor (Auszug aus dem Booklet: "Choir Of The Damned Smurphs Of Death") mit einzubringen, hat wahrscheinlich nicht jeder. Dafür gibts nochmal einen Extrapunkt.
Lied Nr. 8, "Walk On Fighting" kommt live super rüber. In der Studioversion ist es etwas schwach. Der Gesang ist nur durchschnittlich, die Instrumente dagegen umso besser. Nur 5 von 10 Punkten, da es nicht wirklich was Neues ist. Die Chöre, die auch auf fast allen anderen Liedern enthalten sind, gehen hier leider unter.
"Tomorrow" hat einen etwas eigensinnigen Charakter. Es erzählt mit einer schönen langsamen Melodie von Adlern, deren Weinen wir nicht hören können. ("Cry for Tomorrow, Why don't we hear the Eagles Cry?"). Naja.. eine nette Ballade, sie kommt allerdings nicht an "Scarlet Rose" heran.
Ein eher Edguy-untypischer Song ist "No More Foolin' ". Zu schnell, zu aggressiv gehalten, zu viele Schimpfwörter *g*
Das passt einfach nicht in das fröhliche Image der Jungs.
Abgerundet wird das Ganze schliesslich durch den All-Time-Klassiker "Hymn" von Ultravox, der in dieser Version das Original locker in die Tasche steckt. "Hymn" ist schneller als das Original, die Stimme besser (auch, da sie anders ist), die Instrumente super verteilt. Die Jungs scheinen Spaß am Covern gehabt zu haben.
Alles in Allem ein sehr gutes, klassisches Edguy-Album, wenn nicht sogar DAS Beste. Tobis Stimme, die hervorragende Leistung von Gast-Trommler Frank Lindenthal (dafür, dass er nur hobbymäßig auf dem Kasten rumlärmt, macht er das wirklich gut!) und natürlich die der anderen Edguys machen diesen Silberling zu einem Must-Have im Regal eines Metallers.
0Kommentar5 von 5 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juli 2004
... aber das gleiche könnte man auch von Mandrake oder Theater of Salvation behaupten! Fakt ist aber, hier liegt ein Wahnsinsalbum des Melodic Metal vor uns, mit einigen wahren Klassikern dieser Richtung. Der titelgebende Song "Vain Glory Opera" ist ein Fixpunkt und Klassiker jeder Edguy-Liveshow; wer da nicht mitgeht, ist selber schuld!
Und natürlich die letzte Encore zu jeder Edguy-show ist ebenfalls auf diesem Album vertreten, und zwar "Out of Control", mit kleinem Part von Blind Guardian's Hansi Kürsch (der auch beim Track VGO ein kleines Cameo hat). Weitere tolle Titel: Until we rise again, Scarlet Rose, Walk on Fighting, How Many Miles...
Sollte man kennen!
0Kommentar2 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. November 2003
an Mandrake und Theater of Salvation kommt Vain Glory Opera nicht ganz ran.
1. Overture:
Ein Intro, dass aber ziemlich gut gemacht ist. 5/5
2. Until we rise:
Ein ziemlich schneller Song, der aber leider nicht so toll ins Ohr geht 4/5
3. How many miles:
Jetzt wirds endlich ausgezeichnet. Toller Song mit guter Gitarre und einem super aufgelegtem Tobi Sammet 5/5
4. Scarlet Rose
Die erste Ballade auf der CD, die wirklich sehr schön geworden ist. Erste Klasse 5/5
5. Out of Control
Es wird düster und geheimnisvoll. Der Song ist sehr gut gelungen erinnert nicht zuletzt durch den Part von Hansi Kürsch an Blind Guardigan. Trotzdem super!! 5/5
6. Vain Glory Opera
Die Trompeten kündigen am Anfang schon die Pomposität des Songs an. Ausgezeichnet 5/5
7. Fairytale
Ich weiß nicht so recht. Manchmal gefällt er mir anderes mal schalt ich gleich weiter 4/5
8. Walk on fighting
Der Ausfall auf der CD. Quäkender Gesang, den Instrumenten fehlt der Zug 3/5
9. Tomorrow
Die 2. Ballade, zwar ein bißchen kitschig aber gefällt mir trotzdem 5/5
10. No more foolin
Das härteste Lied vom Text gesehen. Ist aber ausgezeichnet und nach How many Miles, Out of Control und Vain Glory Opera das beste Lied 5/5
11. Hymn
Ein gecoverter Song. Super umgesetzt 5/5
Ein klasse Album, das leider durch Walk on fighting und Fairytale leicht enttäuscht. Es fehlt noch ein Ausnahmesong wie The Headless Game, Unbeliever, Another Time, Tears of a Mandrake, Fallen Angels oder The Pharaoh
0Kommentar3 von 4 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Mai 2001
...denn nach dem eher enttäuschenden "Kingdom of Madness" wurde nochmals ordentlich nachgelegt. Mit "How many Miles", "Scarlett Rose", "Out of Control" und "Tomorrow" sind geniale Ohrwürmer dabei die auch nach mehrmaligem hören nicht langweilig werden. Der absolute Überhammer ist jedoch der Titeltrack "Vain Glory Opera", der, wie bei Edguy üblich, auch das längste Stück auf der Scheibe ist - jedoch keine Sekunde zu lang. Leider ist mit "No more foolin'" für meinen Geschmack auch ein Totelausfall dabei. Vor allem ist auch die Produktion nun endlich professionell.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Juni 2001
Diese CD ist verdammt gut!! Besonders der Sänger hat mich beeindruckt, er ist in keinem Fall so Power-Metal wie Ralf Scheepers(PF), aber noch mehr Melodic-Metal als Hansi Kürsch (BG). Man muß sich (so war es bei mir zumindest) an die Stimme gewöhnen, aber dann gefällt sie um so mehr. Ich kann mich nicht anschließen wenn hier von Melodic oder True Metal die Rede ist, denn die Musik ist schnell und Strecken weise auch relativ hart. Also würde ich sagen eines der besten Melodic-Power-Metal Alben ever!! Da kann so manches Blind Guardian Stück nicht mit halten. Das einzige Manko ist 7. Fairytale, dieser song ist meiner meinung nach zu popig.
[Anspiel Tipps: 3.How many miles & 5. Out of controll]
0Kommentar2 von 3 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. September 2002
diese cd gehört zu der sorte, die man am stück anhört und nicht nur vereinzelte lieder. es ist für jede stimmung etwas dabei - das schnellere 'until we rise again' genauso wie die wirklich gute ballade 'scarlet roses'. langweilig wird die cd auch bei mehrmaligem hören nicht. ich kann die cd echt empfehlen.
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. August 2015
Jeder Song ein Genuss, gefällt mir sehr gut! Auch die Instrumente die zu hören sind, mal was anderes. Einfach toll!
0KommentarWar diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. März 2004
tolle Platte, kann man fast nix aussetzen. aber den Titelsong muss ich jetzt einfach mal ein bisschen auf den Teppich runterholen. Die viel gelobten "Trompeten" sind offenbar aus dem gleichen Synthie gekrochen wie vor Urzeiten "The Final Countdown" von Europe, so tönts jedenfalls. Und die Ed-Guys haben ja mit den Föhnfrisuren wahrlich nix gemeinsam. Der Song bleibt gut, doch mich schauderts zu Anfnag jedesmal wieder...
0Kommentar1 von 2 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. November 2005
Das zweite Album der deutschen Helloween - Verehrer um Tobias Sammet ist ein echtes Meisterwerk geworden! Nach einem bedeutungsschwangeren Intro geht es mit „Until We Rise Again" zu Beginn gleich richtig ab. Mörderisches Tempo, klasse Melodien und ein toller Refrain zeigen schon die Marschroute des Albums, auf dem neben schnellen Tracks (z.B. „Fairytale oder das aggressive „No More Foolin') auch etliche Midtempo - Hymnen zu finden sind. Besonders „Out Of Control", das Titelstück (beide mit Hansi Kürsch von Blind Guardian als Gastsänger) und das Cover „Hymn" haben es in sich. Natürlich haben die Jungs auch zwei Balladen im Programm, wobei „Scarlet Rose" (fängt harmlos an, steigert sich dann aber mit vollem Bandeinsatz) eher etwas melancholisch als „Herzschmerz" - Stück fungiert, wogegen „Tomorrow" etwas fröhlicher und gleichzeitig verträumter klingt. Tobias Sammet zeigt eine beeindruckende Leistung als Sänger und der Rest der Mannschaft macht auch alles richtig. Wer auf hochmelodischen, eingängigen Metal der alten Helloween - Schule steht, sollte hier unbedingt zugreifen!
0Kommentar0 von 1 Personen haben dies hilfreich gefunden.. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen