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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Völlig zu unrecht unbekannt!
Zugegeben, Chris "Thor" Hemsworth war noch nicht großartig bekannt, als der Film gedreht wurde, aber die restlichen Darsteller schon, deswegen ist es mir ein Rätsel, dass der Film so unbekannt ist. Auch, weil er eine wirklich spannende Story bietet. Über den Inhalt wurde hier sicher schon genug geschrieben, deswegen gleich zur Kritik: Ich bin im Kopf...
Veröffentlicht am 30. Juli 2012 von Tom

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sooo langweilig fand ich ihn auch nicht
Mit Schauspielern kenne ich mich so gar nicht aus. Aber ich habe schon mehrere Filme mit Milla Jovovich gesehen. Weil ich die meisten davon handlungstechnisch eher mittelprächtig fand, habe ich nicht allzu viele Erwartungen in "A perfect Getaway" gesetzt.

Die Geschichte ist typisch für einen "junge Erwachsene"-Thriller: Pärchen macht Urlaub an...
Veröffentlicht am 11. August 2012 von Nelke


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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Völlig zu unrecht unbekannt!, 30. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: A Perfect Getaway (DVD)
Zugegeben, Chris "Thor" Hemsworth war noch nicht großartig bekannt, als der Film gedreht wurde, aber die restlichen Darsteller schon, deswegen ist es mir ein Rätsel, dass der Film so unbekannt ist. Auch, weil er eine wirklich spannende Story bietet. Über den Inhalt wurde hier sicher schon genug geschrieben, deswegen gleich zur Kritik: Ich bin im Kopf wirklich immer wieder hin und her gesprungen, wer denn nun das Mörderpärchen seien könnte. Olyphant und seine Freundin wäre zu typisch. Hemsworth und seine Begleitung ebenfalls. Außerdem sind sie nur Nebenrollen und es wäre doch ein lange vorhersehbarer Twist, wenn es Zahn und Jollovich wären, oder? Bis zur entscheidenenden Szene hatte ich schon ein paar graue Haare mehr und es sollte wirklich nicht verraten werden, da der Film den Zuschauer immer wieder auf die falsche Fährte lockt. Er ist unheimlich spannend, obwohl erst einmal nicht viel passiert, doch man spürt regelrecht die Spannung zwischen den Figuren, wo bald keiner mehr jemandem vertraut. Im Finale geht es dann richtig rund (Vielleicht etwas zu viel Zeitlupe.) und der Film bkommt ganz zum Schluss noch einen leicht trashigen Hauch, der vielleicht nicht jedermanns Sache ist, aber ich musste hier echt lachen. Olyphant hat mich selten so begeistert wie in diesem Film. Na ja, eigentlich noch nie. Normalerweise macht es keinen Sinn sich solche Filme zweimal anzusehen, da man die Lösung nun schließlich weiß. Doch A perfect getaway ist eine Ausnahme. Er macht zu viel Spaß, um ihn nur einmal gesehen zu haben.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Sooo langweilig fand ich ihn auch nicht, 11. August 2012
Rezension bezieht sich auf: A Perfect Getaway (DVD)
Mit Schauspielern kenne ich mich so gar nicht aus. Aber ich habe schon mehrere Filme mit Milla Jovovich gesehen. Weil ich die meisten davon handlungstechnisch eher mittelprächtig fand, habe ich nicht allzu viele Erwartungen in "A perfect Getaway" gesetzt.

Die Geschichte ist typisch für einen "junge Erwachsene"-Thriller: Pärchen macht Urlaub an einem Ort (in diesem Fall Hawaii), an dem schreckliche Morde passiert sind, die groß durch die Zeitung geistern. In diesem Fall ein anderes Pärchen, das frisch Vermählte umgebracht hat. Und natürlich trifft das Protagonisten-Pärchen während ihrer Wanderung durch hawaiianische Landschaften auf jede Menge Verdächtige.

Zugegeben passiert in der ersten Stunde nichts wirklich spannendes. Man schaut zu, wie Milla Jovovich mit Begleitung durch die Landschaft wandert, einkauft quatscht, badet... Erst in der letzten viertel Stunde, wenn dem Zuschauer klar ist, wer der Mörder ist und in Erwartung eines bestialischen Mordes vor der Glotze hängt, gewinnt der Film an Tempo.

Leider ist für mich persönlich diese Stelle der Knackpunkt, denn kaum wissen wir, wer die Mörder sind, fallen ALLE Figuren aus ihren Rollen. Vom Mörderpärchen wird uns in Rückblenden eine eher maue Hintergrundgeschichte aufgetischt. Das andere Pärchen hingegen scheint ganz anders zu sein, als es noch zu Beginn des Filmes suggeriert wurde. Über den inneren Wandel wird der Zuschauer allerdings völlig im Unklaren gelassen. Und es ist KEINE Frage von Interpretation, denn dazu spielt das Nicht-Mörderpärchen zu glaubwürdig/gut.
Wirklich schlechte Schauspieler wurden ja nun nicht für den Film engagiert.

Das Drehbuch weist einige Logiklöcher auf, lässt über vieles im Unklaren. Aber naja... Die Landschaftsaufnahmen sind schön, die Schauspieler sehen größtenteils gut aus, die Geschichte hat ein klares Ziel (mit Wendung). Gut fand ich auch, dass es keine Metzelszenen mit ausgiebigem Blutbad gab, wie sie neuerdings in so vielen Thrillern zur "Spannungserzeugung" eingesetzt werden.

Insofern ein netter Thriller, den man sicherlich nicht gesehen haben muss, aber an einem langweiligen Abend anschauen kann. Sofern man bereit ist, Dinge unhinterfragt zu lassen.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Anfangs zieht sich der Film, endet aber mit einem guten Finale, 12. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A perfect Getaway [Blu-ray] (Blu-ray)
Der Film ist relativ unbekannt und auch die Bewertungen hier sind eher ausgewogen. Dennoch wollte ich mir den Film ansehen, immerhin spielen Milla Jovovich und Chris Hemsworth mit, letzterer kommt leider insgesamt nur ungefähr 5 Minuten vor.
Das Thema klingt interessant und wurde auch so umgesetzt, wie ich es mir vorgestellt hatte. Gestört hat mich nur das viele Gerede am Anfang, dass waren soviele Informationen, die man sich gar nicht alle merken konnte.
Es geht darum, dass ein Pärchen, auf einer der Nachbarsinseln, ermordet wurde und nun von der Polizei nach einem Mann und einer Frau gefahndet wird.
Cliff und Cydney machen Urlaub auf einer der Inseln und begegnen dort zwei weiteren Pärchen.
Wie zu vermuten, erscheinen einem alle 3 Pärchen als verdächtig und zugegeben wird man sehr an der Nase herum geführt, bis ca. 40 Minuten vor Schluß, wo man sich ungefähr denken kann was kommt.
Der Überraschungseffekt ist auf jeden Fall trotzdem da, denn was alles genau dahinter steckt, darauf dürfte keiner 100%ig kommen (wage ich jetzt mal zu behaupten).
Empfehlen tut es sich evtl. auch den Film ein zweites Mal anzusehen, ich habs gemacht :) Es fallen einem Dinge auf, die man vorher nicht so wahrgenommen hat.

Leider wie schon erwähnt, zieht sich der Film am Anfang etwas in die Länge bzw. ist einfach etwas langweilig. Es dauert bis es wirklich spannend wird.
Daher auch der Sternabzug. Man hätte von Anfang an mehr Schwung reinbringen können. Es gibt die ein oder andere Logiklücke, wobei mich aber nur eine wirklich stört, ich erläuter die hier jetzt mal nicht, das wäre ein sehr gravierender Spoiler^^

Da die Thematik mir neues geboten hat, ein schönes Setting zu sehen war (gerade in Blu Ray Qualität sehr schön), und das Ende mir auch sehr gut gefallen hat, bewerte ich "A perfect Getaway" mit 4 von 5 Sternen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Man regt sich schön über den Falschen auf, 16. August 2011
Rezension bezieht sich auf: A Perfect Getaway (DVD)
Dies ist gewiss kein Film, der zu den 100 zählt, die man im Leben gesehen haben muss, aber er ist gut für einen kleinen Videoabend mit - je nach Personenzahl und Beleuchtung - Gänsehauteffekt oder Lästerei.
Wenn man das verrückte Ende hinter sich hat, möchte man gleich noch einmal anfangen, um alles mit anderen Augen zu sehen.

In dieser Filmsparte wird eine Menge haarsträubender Schrott produziert. Ich dachte erst, jetzt kommt wieder so etwas wie "10 kleine Studenten im Wald / auf einsamer Landstraße", "10 kleine Polizeianwärter im Schloss /auf der Insel" oder "10 Seeleute auf dem Fliegenden Holländer" - jetzt also "10 kleine Urlauber beim Bergwandern". Hatten wir schon.
Aber nein! Dieser Film hebt sich wohltuend davon ab, auch wenn diesmal nicht mindestens die Welt gerettet oder eine Großmacht angeklagt wird.
Man kommt sogar ohne Gummimonster aus und es werden keine 10 Autos verschrottet. Das Psycho-Spiel mit dem Zuschauer ist viel besser.

Darum bekommt der Film seinen Platz im Regal zwischen Shutter Island und The Others.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Will they get away?, 17. Februar 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Perfect Getaway (DVD)
Steve Zahn ist ein Mysterium. Mittlerweile 43 Jahre alt und seit 21 Jahren im Geschäft, schafft es Zahn wie kaum ein Zweiter, beständig gute bis sehr gute Leistungen abzuliefern, dabei aber in qualitativ total unterschiedlichen Filmen mitzuspielen. Ob als Rosenkrantz in "Hamlet" oder als Lenny Haise in "That thing you do!", als Wayne Wayne Wayne in "Happy, Texas" oder "Der Kindergarten Daddy", das Spektrum, welches Zahn abdeckt, ist groß. Und dennoch, trotz konstanter Qualitätsablieferung mäandert Zahn leider immer noch als B-Ligist durch Hollywood. Ich jedenfalls habe gelernt, dass man bei Filmen mit Steve Zahn eigentlich nichts falsch machen kann, "A perfect Getaway" schmeißt zur Sicherheit aber noch Milla Jovovich ("Resident Evil") und Timothy Olyphant ("The Crazies") in den Topf. Dabei rausgekommen ist eigentlich ein typischer Zahn-Film... gute Darsteller in einer fragwürdig bis durchsichtigen Story, diesmal angesiedelt im Thriller-Genre. Was die mit Logiklöchern gespickte Story nicht komplett baden gehen lässt, sind die Darsteller, und zwar alle. Entweder beeindrucken sie durch das Aufzeigen ihres Könnens oder ihrer leichtbekleideten Körper in Bikinis oder mit Sixpack und Badehose. Ebenfalls erwähnenswert sind die wirklich wunderschönen Aufnahmen von Hawaiis Insellandschaften.

Cliff (Steve Zahn) und Cydney Anderson (Milla Jovovich) befinden sich auf Hochzeitsreise auf Hawaii. Um nicht nur im Luxusresort abzuhängen, planen sie einen kleinen Abenteuertrip zu ein paar abgelegenen Stränden. Unterwegs lernen sie die Anhalter Cleo und Kale kennen, die ihnen dann aber doch irgendwie komisch vorkommen, so dass sie sie nicht in ihrem Jeep mitnehmen. Kurz darauf treffen sie auf Nick (Timothy Olyphant) und Gina (Kiele Sanchez, "Samantha Who?") und beschließen, mit den beiden Outdoor-Experten weiterzuwandern. Da aber Google und Mobiltelefone auch im hawaiianischen Dschungel funktionieren, findet Cliff heraus, dass auf einer der Nachbarinseln ein frisch verheiratetes Pärchen ermordet wurde und die Mörder entkommen konnten. Da es sich auch bei den Mördern angeblich um ein Pärchen handelt, sehen Cliff und Cydney Nick und Gina plötzlich mit ganz anderen Augen. Und als dann noch Cleo und Kale wieder auftauchen und noch mistiger drauf sind als zuvor, wächst die Panik, eventuell schon von Mördern umgeben zu sein. Das aber darf man sich natürlich nicht anmerken lassen, und so beginnt ein Spießrutenlauf über die bildhübsche Insellandschaft, bei der offensichtlich jeder ein Geheimnis mit sich herumträgt. So lange es nur Geheimnisse und keine Waffen sind...

Ja, der Plot ist genauso durchsichtig, wie er sich anhört. Versierte Thrillerfans ahnen schon bald, wer hier die mörderischen Absichten hegt und wem ans Leder will. Sie haben auch mehr als genug Zeit, das in Ruhe rauszufinden, da in den ersten 60 der insgesamt 98 Minuten nicht allzu viel passiert. Der Film plätschert so vor sich hin wie ein hawaiianischer Wasserfall und vermag dabei nicht allzu viel Interessantes preiszugeben. Cliff und Cydney beim Jeep fahren, beim wandern, beim quatschen, alles nicht wirklich spannend und größtenteils überflüssig. Die kurzen Intermezzi mit Kale und Cleo und Nick und Gina wirken auch eher bemüht denn unheimlich. Nick macht ständig einen auf Soldat (der er wohl auch war) und gibt mit seinen Survival-Fähigkeiten an, während Gina fachmännisch eine Ziege entkernt und so weiter. Die Vier schlagen sich durchs Unterholz und finden sowohl idyllisch gelegene Wasserfälle als auch traumhaft schöne Strände. Man plappert so vor sich hin und hat vorrangig nicht mehr zu tun, als hübsch in der tropischen Gegend rumzustehen und die örtliche Flora zu bewundern. Erst im letzten Drittel schreiten die Ereignisse zügiger voran und es kommt so etwas wie Spannung auf. Diese wird einem nur dadurch vergällt, dass Regisseur und Drehbuchautor David Twohy (Pitch Black", Riddick") offensichtlich so gar kein passendes Motiv für die Taten unseres Killerduos eingefallen ist. Warum meuchelt ein Pärchen andere Pärchen? Aus Spaß an der Freud? Geldnot? Wut? Man weiß es nicht und wird es auch nicht erfahren, was ein bisschen schade ist, da die Story eh schon nicht zu den glaubwürdigsten zählt. Aber gut, das Ganze wird darstellerisch solide umgesetzt und kann mit pittoresken Landschaftsaufnahmen punkten, das ist ja auch schon mal was. Das Ende kommt dann nicht viel logischer daher als die vorangegangene Story, ist aber zumindest recht spannend inszeniert. Sinn macht das alles nicht wirklich, aber doch einigermaßen Spaß.

Weniger spaßig ist die dünne Ausstattung der Scheibe: Ton in deutsch und englisch in DD 5.1, deutsche Untertitel. Interviews mit fünf Mitgliedern von Cast & Crew, Trailer des Films sowie acht weitere Trailer.

A perfect Getaway" ist ein leidlich spannender 08/15-Thriller, der allerdings mit guten Darstellern und wirklich traumhaften Settings punkten kann. Logiklöcher sind reichlich vorhanden, verschwinden aber zumindest halbwegs im hawaiianischen Dschungel und richten so keinen allzu großen Schaden an. Die Spannungskurve geht deutlich zu langsam nach oben, in der ersten Stunde passiert so gut wie nichts, dann allerdings läuft man etwas zügiger am Strand lang und trachtet einander nach dem Leben. Das Ende des Films ist so durchschnittlich wie der Rest davor, aber alles in allem bin ich nicht wirklich enttäuscht von dem Film. Wenn man nicht allzu viel erwartet und sich an den Storylücken nicht stört, bekommt man einen ganz unterhaltsamen Film zu sehen. Der macht zwar optisch mehr her als inhaltlich, aber ab und zu kann man auch so was ja ganz gut haben. Steve Zahn zumindest drücke ich die Daumen, dass er doch noch mal in die A-Liga der Stars aufsteigen wird, das Talent dazu hat er. Insofern milde drei von fünf tropischen Früchtchen, die auch mal ganz schnell sauer werden können.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen optisch das Paradies - inhaltlich die Hölle, 30. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: A Perfect Getaway (DVD)
David Twohy hat ja bewiesen dass er sehr gute Filme machen kann. Pitch Black ist zum Kultfilm geworden und Riddick ist auch sehr gut gelungen (in meinen Augen). Bei A Perfect Getaway hat er aber ganz schön daneben gegriffen.

Cliff Anderson geht mit seiner Frau Cydney in den Flitterwochen nach Hawaii, besser gesagt auf eine Nachbarinsel. Alles ist schön: der tropische Dschungel, wunderschöner Strand, nette Touristen.
Allerdings erfahren die beiden bald, dass auf der Nachbarinsel ein Pärchen von 2 Leuten getötet wurde. Cliff wird bald skeptisch und traut den beiden Touristen, die sie treffen, Nick und Gina, nicht. Cliff und Sydney wollen die Insel mit der Angst im Nacken überqueren.

David Twohy hat eigentlich ein Gespür für Spannung und eine interessante Geschichte. Er hat hier auch Drehbuch geschrieben und Regie geführt, wie schon bei den beiden Riddick-Filmen und das Drehbuch ist durchaus gut und hat eigentlich vieles, was einen guten Thriller ausmacht, allerdings scheitert es an der Umsetzung.
Es liegt keinesfalls an den Darstellern, die sind mit Milla Jovovich (Resident Evil-Filme), Steve Zahn (Sahara - Abenteuer in der Wüste), Timothy Olyphant (Hitman - Jeder stirbt alleine) und in einer kleinen Rolle Chris Hemsworth (Thor) eigentlich gut besetzt. Allerdings kann keiner der Darsteller wirklich punkten. Milla Jovovich und Steve Zahn als Paar gingen mir Anfangs ziemlich auf die Nerven und die Wandlung, die Zahn durchmacht, war durchaus interessant, allerdings sehe ich ihn lieber als Komiker und dies wird er nie richtig los. Und selbst Olyphant, der eigentlich immer gut ist, sticht hier kaum heraus, gibt dem Film aber wenigstens ein bisschen Coolness.
Es sind aber weniger die Darsteller, als viel mehr die Geschichte und Inszenierung. Wie gesagt, die Geschichte ist durchaus gut, allerdings geht sie schleppend voran und die Auflösung, wer nun die Mörder sind, ist furchtbar. Sie macht viele vorherige Dialoge absolut zunichte und unbedeutend. Und gerade am Ende fängt Twohy dann auch noch mit komischen Perspektiven und Kameraspielchen und Bildeinfärbungen an. Zugute halten muss man aber, dass es schöne Bilder der tropischen Insel zu sehen gibt, diese aber gleichzeitig Fluch und Segen sind. So schön und passend sie auch anfangs sind, unterstützen sie die spätere Stimmung überhaupt nicht und so wird nur mit Musik probiert, die Stimmung hochzutreiben, was kaum gelingt.

Fazit:
A Perfect Getaway hat gute Ansätze, macht diese aber durch eine hanebüchene Storyauflösung, schlechte Kameraspielchen und mittelmäßige Darsteller zunichte.
Kann man mal am Samstagabend gucken, man sollte aber einen Kaffee zur Hand haben, wenn man alles sehen möchte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Mörderische Urlaubsbekanntschaft, 15. Januar 2014
Rezension bezieht sich auf: A Perfect Getaway (DVD)
A PERFECT GETAWAY (USA, 2009) ist heute - fünf Jahre nach der Entstehung des Films - immer noch eher unbekannt und unbeachtet. Und dies trotz der guten Besetzung mit Milla Jovovitch und Timothy Olyphant, einer originellen Story, schönen Farben und wirklich sehenswerten Bildern von der Insel Hawaii. Schon alleine der phantastische Soundtrack von Boris Elkis mit insgesamt 28 teilweise schwungvollen oder aber sentimental-melancholischen Musikstücken wie MAN IN FULL, THE ISLAND und KAUAI SUNSET, der den Film musikalisch grandios untermalt, ist es wert, dass man den Blick und mindestens ein Ohr auf A PERFECT GETAWAY lenkt. Dazu kommen überzeugende Kampfszenen mit sehr realistisch aussehenden Verletzungen. Ich hab mir den Film in den letzten Jahren immer mal wieder angesehen und er hat mir eigentlich jedesmal besser gefallen, was ich nicht von vielen Filmen sagen kann.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Spannungsgeladen beginnender Thriller, dessen Storyboard sich schon nach 40 Minuten in törichte Ungereimtheiten auflöst., 30. Juli 2012
Rezension bezieht sich auf: A Perfect Getaway (DVD)
Es ist verdammt schwer, für diesen Film eine sinnvolle Rezension zu schreiben, ohne dem erwartungsvoll Interessierten die Handlung schon von vornherein zu verderben, sozusagen keinen Spoiler zu setzen.Ich will es trotzdem versuchen.
Ausgangspunkt des Films ist die Ermordung eines jungen Ehepaares durch ein anderes in einem Ferienort auf Hawaii. Der Hinweis auf diese Tat wird zu Beginn noch dramaturgisch gekonnt in Szene gesetzt. Ein Windstoß blättert eine im Sand liegende Zeitung auf die Titelseite, wo über den Mord berichtet wird. Drei junge Paare, welche sich in einem anderen hawaiianischen Ferienort begegnen, erfahren nach und nach von diesem Mordfall. Es wird auch offenbar, dass diese drei den Tat-Ferienort schon besucht hatten. Es folgt das, was unabdingbar folgen muss, um "knisternde Spannung" zu erzeugen: jedes Paar vermutet argwöhnisch, das eines der anderen das Mörderpaar ist.
Die frisch Verheirateten kommen als Täterpaar augenscheinlich nicht in Frage, allzu spießig wirkt Steve Zahn, Milla Jovovich zurückhaltend und bieder. Da wären eher Timothy Olyphant, der kampferfahrene Haudegen und seine Frau Kiele Sanchez in der Lage, diese Mordtat begangen zu haben. Noch prädestinierter für mörderische Aktionen sind die dritten im Bunde: Chris Hemsworth, als grobschlächtiger, schnell aufbrausender Mann mit seiner ihm hörigen Frau.
Ja, aber dann: Spätestens nach 40 Minuten wird dem Betrachter klar, dass der bis dahin erfolgte Spannungsaufbau jegliche vernünftige Grundlage verloren hat, absurd und doch so vordergründig konstruiert ist, dass sich jedem Erstlings-Drehbuchautor die Haare sträuben müssen.
Ich vergebe trotzdem drei Sterne. Einer ist bei einer Rezension Pflicht, sonst wird sie nicht eingestellt. Der zweite für die fantastische Landschaftskulisse. Der dritte ist für Milla Jovovich (für mich die weibliche Actionfilm-Ikone schlechthin), die in den Schlussszenen in gewohnt packender Actionmanier agiert.
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9 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen An den Haaren herbeigezogen, 11. April 2010
Rezension bezieht sich auf: A Perfect Getaway (DVD)
Über die BD: kann den anderen nur Recht geben, tolles Bild, jedoch mit leichter Körnung (filmbedingt). Der Sound ist kristallklar, aufgrund der Unmengen an Dialogen allerdings meist centerlastig. Insbesondere die Musik lässt den Audiobereich in die Breite gehen.

Zum Film:
Schöne Darsteller, absehbare Handlung, die mit zunehmendem Verlauf immer unlogischer wird. Und zwar zum Ende hin dermaßen unlogisch, dass der Film mich dann doch leicht verärgert hat. Es wirkte, äh nein, WAR sehr konstruiert und teilweise völlig an den Haaren herbeigezogen. Wenn man das Verhalten und die Gegebenheiten einmal logisch durchdenkt, dann fasst man sich so einige Male echt an den Kopf und schüttelt eben diesen... Die Schauspieler sind ganz gut, die Umgebung absolut wunderschön. Sehr viel belangloses Gelaber, was nicht sonderlich zur Handlung beiträgt. Action am Ende solide, aber auch nicht überraschend.

Aber: Ich habe auch schon viel schlechteres gesehen, und so ist mein Fazit, dass man den Film ruhig einmal sehen kann. Wie geschrieben, einmal. Danach ist er abgehakt und in die "Durchschnittsschublade" gepackt.
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4.0 von 5 Sternen Naja, 9. September 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: A Perfect Getaway (Amazon Instant Video)
Mein Fall war er nicht ganz. Hat zwar schon eine Wendung, die ich ganz gut fand, aber irgendwie zieht sich der Film so zur länge. In dieser Zeit ist er irgendwie nicht spannend und hat auch nicht viel gute Handlung. Man wartet irgendwie immer auf Action aber es passiert im Endeffekt doch erst was am Schluss... Ist meiner Meinung eine Mischung aus Shutter Island und nem Wanderfilm ;D
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A Perfect Getaway
A Perfect Getaway von Steve Zahn (DVD - 2010)
EUR 10,49
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