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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen14
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am 14. Januar 2010
Hellas! Die Jungs aus Griechenland gefallen mir ja richtig gut mit ihrem Thrash Metal der alten Schule. Da werden bei mir Erinnerungen wach an die alten Slayer und Sepultura Scheiben. Eigentlich könnte man die ganzen großen Thrashmetal Bands nennen... Sucidal Angels haben sich diese auf jeden Fall genau angehört und daraus einen eigenständigen Sound kreiert. Für mich persönlich eines der besten Alben des Jahres 2009!
Wer gerne Trash Metal hört sollte dieses Album auf jeden Fall antesten - denn da führt kein Weg daran vorbei.
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am 18. Dezember 2009
Was ist das für ein perfektes Thrash Album ! Die Gitarrenarbeit ist messerscharf und aggressiv, von einer super Produktion umgeben. Wer auf alte Kreator oder sogar Exhumer steht, der kann da gar nix falsch machen, die Songs gehen sofort in die Gehörgänge und setzen sich da auch richtig fest. Einzig der Gesang könnte noch ein wenig zulegen, was die Unverwechselbarkeit angeht, das kann sich aber bei dieser jungen Band noch entwickeln. Zumal die Jungs auch noch den Rock the Nations Band Contest gewonnen haben, meinen Respekt an dieser Stelle, denn das muß erst mal jemand nachmachen! Somit zeigt das nochmals die Klasse der Band und somit auch die Qualität dieser Scheibe. Ich kann nur sagen, kaufen ist da Pflicht.
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am 10. November 2009
Thrash is Back! Was mit Legion of the Damned begonnen hat geht hier jetzt weiter!
Suicidal Angel sind eine reinrassige Thrash Band! Und wie auch die Legion kommen sie nicht aus der Bay Area, sondern aus Europa (dem schönen Griechenland), und pflegen die Tradiotion europäischer Thrash Bands wie Kreator, Destruction and Sodom fort. Sanctify the Darkness knallt vom ersten bis zum letzten Song, das ist Metal bis in die Fußspitzen ohne Kompromisse! Angafangen bei Bloodthirsty über Atheist bis hin zu Child Molester, alles vom feinsten gepaart mit einer fetten Produktion, die aber dabei schön kultig klingt! Dazu ist das Cover ein augenschmauss für alle Coverfetischisten! Thrash, Thrasher ..... Suicidal Angels!
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Ist ja mal ganz was Neues, eine Old School Thrash Band. Gibt es derzeit ja überhaupt nicht...
Oder eine Band, die einen Contest gewonnen hat, ist ja auch völlig unüblich heutzutage. Aber gut, nur, weil man auf einer Modewelle mitschwimmt, muss man ja noch nicht schlecht sein. Originell aber auch nicht unbedingt.

Die Suicidal Angels kommen aus Griechenland und werkelten seit acht Jahren mehr oder weniger erfolgreich im metallischen Untergrund vor sich hin, bevor sie einen Wettbewerb in diesem Jahr gewannen und von Nuclear Blast unter Vertrag genommen wurden (Parallelen zu Swashbuckle drängen sich da auf). Mit diesem Label im Rücken, versuchen die Hellenen nun, mit ihrem aktuellen Album ihr Underground-Flair abzustreifen und im Konzert der Szene-Größen mitzumischen.

Zumindest produktionstechnisch klappt das auch anstandslos, denn bei aller notwendigen Räudigkeit erweckt die Scheibe nie den Eindruck, unterproduziert zu sein. Knochentrocken und direkt abgemischt, transportiert Sanctify The Darkness die Aggressivität der 80er Jahre in die heutige Zeit und wirkt doch an keiner Stelle altbacken oder verstaubt. Sehr brauchbarer Klang also, ehrlich und authentisch, so muss Thrash klingen. Passend dazu gibt sich auch die Performance der Band, denn auch wenn der Technikfreak wohl nicht verzückt mit der Zunge schnalzen wird, konzentrieren sich die riechen aufs Wesentliche und machen dabei einen durchaus kompetenten Eindruck. Keine Sperenzchen, spielerische Kabinettstückchen oder sonstiger Firlefanz haben sich auf den Tonträger verirrt und so lenkt auch nichts von der Musik ab. Genauso gehört sich das, gefällt mir ausnehmend gut.

Dafür ist das Liedgut zwar solide geraten und kann durchweg unterhalten, aber der ein oder andere große kompositorische Wurf wird dann vom Schreiberling doch vermisst. Deutliche Anklänge an klassisches Sepultura-Liedgut hört man immer wieder, allerdings, ohne die Klasse der großen Brasilianer beim Songwriting zu erreichen. Insgesamt machen die Selbstmordengel bei den flotteren Stücken eine etwas bessere Figur als bei den etwas verhalteneren Stellen, die hin und wieder ein wenig unspektakulär geworden sind.

Nun, trotz der etwas pessimistischen Einleitung hat sich die CD als sehr solide Scheibe erwiesen, die den Kuttenträger alter Schule mehr als zufrieden stellen wird. Ein Überraschungserfolg allerdings wird das Werk außerhalb dieses Klientels wohl eher nicht werden, dazu ist es zu stark in den Genregrenzen gefangen und auf Nummer sicher geraten. Brauchbares Futter für den Thrasher im Manne und in der Frau natürlich, aber das könnte man schon wieder missverstehen...
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am 6. Dezember 2014
Wer guten und ehrlichen Thrashmetal sucht ist hier genau richtig.
Die Jungs verdienen es einfach das man die unterstützt.
Live unschlagbar!!! Schaut sie euch an!!
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am 23. November 2009
Endlich mal wieder ein Hammer Thrash Album! Von vielen größen Bands dieses Genres enttäuscht habe ich mich auf die kleineren unbekannteren Bands gestürzt und muss zum Glück feststellen, dass es wirklich guten "Nachwuchs" gibt, der hiermit einfach ein solides Brett vorgelegt hat!

Ich hoffe, dass viele Fans dieser Band eine Chance geben und, bevor sie Kritik üben, sich das Album anhören!
Ich kann wirklich nur jedem der auf Metal steht raten, sich die Scheibe zu holen! Denn damit wird man sicher nicht enttäuscht!!
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am 30. Januar 2010
Wer Thrash mag, wird dieses Album lieben!
Wer auf guten alten Thrash steht ist mit diesem Album von der griechischen Band "Suicidal Angels" gut bedient.
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am 27. Januar 2010
Wow...als ich in "Sanctify The Darkness" zum ersten mal reingehört habe, konnte ich kaum glauben, dass das Album aus diesem Jahrzehnt stammt. Amerikanischer 80er-Jahre-Old-School-Thrash-Metal aus dem Jahr 2009 made in Griechenland?? So seltsam es klingt, es funktioniert. Und wie!

Für mich definitiv das bessere Slayer Album des letzten Jahres ;) Und ja, mit den Thrash-Urgesteinen kann man die Griechen schon vergleichen, sowohl schlicht und einfach vom Klangbild her, aber auch vom Können her, den Thrash-Metal auf diese einzigartige Weise zu zelebrieren. (Achtung wir reden hier von Slayer vor Diabolus in Musica) Aber natürlich sind Suicidal Angels alles andere als ein Klon. Der Sound ist trotz Ähnlichkeit eigenständig und vorallem irgendwie erfrischend.

Insgesamt ein absolut empfehlenswertes Album für alle Fans von Old-School-Thrash ohne Schnörkel! Auf jeden Fall antesten!
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am 22. Januar 2013
Oldscool-Thrash mit griechischem Akzent, geil! Sehr zu empfehlen, sehr virtuos, handwerkliche Schwerst-Arbeit. Auch Live sehr geil. Uneingeschränkte Kaufempfehlung! tip top
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am 20. Januar 2010
aber wirklich vom Hocker hat's mich jetzt nicht gehauen. Es gibt Songs auf Sanctify the darkness, die haben sich gleich bei mir im Ohr festgesetzt. Aber wirklich neues bieten sich hier nicht an, kurzweilige Unterhaltung mit ein paar richtig guten Liedern gibt es trotzdem.
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