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am 18. Februar 2011
Wir haben diese Basis erst jetzt zusammen mit dem Pearl-Kindersitz gekauft. Da wir aber derzeit noch die Babyschale Cabriofix benutzen, können wir die Basis schon gebrauchen. Zur Babyschale passend besitzen wir auch die andere MaxiCosi-Basis "Easyfix" und können daher vergleichen.

Befestigung der Basis:
Wie die "Easyfix" auch, wird die "Familyfix"-Basis per Isofix direkt mit dem Auto verankert. Das klappt gut, aber die Familyfix-Basis hat wirklich etwas mehr Spiel bzw. man muss sich wirklich sehr anstrengen um diese fest zu bekommen. Schade finde ich, dass diese Basis wirklich nur per Isofix befestigt werden kann. Bei der Easyfix geht ja beides (Isofix und Gurt) und so ist man im Notfall (Leihwagen) unabhängig.
Zusätzlich haben beide Stationen einen Standfuß, der ein Nach-Vorne-Kippen verhindert. Dieser ist in der Länge verstellbar und passt somit in jedes Auto.

Sicherheitsanzeige:
Die Familyfix-Basis hat eine akustische und visuelle Anzeige, ob alles richtig eingerastet ist. Auf der Anzeige gibt es drei Symbole für Isofix-Verankerung, Standfuß und Autositz und nur wenn alle drei grün sind, ist alles richtig befestigt. Stimmt was nicht, dann piept das Ding und man erkennt auf der Anzeige wo der Fehler liegt. Im Prinzip sehr gut (nur beim Ausprobieren zuhause und im Laden nervt es, wenn man kein Isofix zum Einrasten hat). Diese Anzeige benötigt allerdings Batterien (welche wieder aber 5 Jahre halten sollen laut Händler). Mir persönlich ist die Anzeige der "Easyfix"-Station da aber lieber. Die ist nur visuell und kommt ohne Batterien aus - und funktioniert somit garantiert immer. Ist natürlich kein wirklicher Minuspunkt :-)

Befestigung des Sitzes:
Der eigentliche Kindersitz wird einfach "eingeklickt" - die Babyschale rückwärts gerichtet, der Kindersitz mit Blick nach vorn. Zum Herausnehmen drückt man an der Vorderseite der Basis einen Knopf und kann den Sitz abnehmen. Mit der Babyschale klappt das super (geht deutlich leichter als bei der Easyfix-Station), mit dem Kindersitz haben wir es erst einmal gemacht und es ging auch.
Im Gegensatz zur Easyfix-Station hat die Familyfix eine Verstellmöglichkeit der Sitzposition. Den Kindersitz kann man damit in eine Ruheposition bringen, die den Namen auch wirklich verdient (bei vielen anderen Kindersitzen fand ich die nämlich ein Witz). Und jetzt kommt der große Pluspunkt: das Ganze funktioniert auch mit der Babyschale. Bei dieser ist es keine Ruheposition, sondern man kann den Sitz aufrechter stellen. Für größere Kinder, die schon sitzen können, super! Diese Position bietet nämlich mehr Beinfreiheit. In den nächstgrößeren Sitz soll das Kind ja erst wechseln, wenn der Kopf am oberen Rand angekommen ist und sowieso nicht, bevor das Kind sitzen kann und mind. 9 Kilo schwer ist. Viele Kinder stoßen aber schon deutlich früher mit den Beinen an die Rücklehne und sitzen unbequem oder aber sie wollen was sehen. Dafür ist die zusätzliche Sitzposition toll.

Fazit: Wir haben damals eine Basis für die Cabriofix-Schale gesucht und hatten die Wahl zwischen FamilyFix und Easyfix. Da wir uns nicht schon frühzeitig auf den Pearl-Sitz festlegen wollten, haben wir letztendlich die Easyfix-Basis gekauft (die damals auch nur halb so viel kostete). Hätten wir gewusst, dass die Familyfix-Basis darüber hinaus einen Mehrwert bietet, wäre es vielleicht anders gewesen.
Also: da die Familyfix-Basis inzwischen bezahlbarer geworden ist (derzeit bei Amazon 131€ - Bestpreis!), würde ich allen Eltern zu diesem Kauf raten!
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TOP 500 REZENSENTam 3. September 2014
Bei der Überschrift wundert man sich sicher, dass es noch zu zwei Sternen gereicht hat. Das mag stimmen, die Sterne gibt es auch lediglich für die Grundidee des Familyfix. Er "kann" viel Zeit beim Transport unserer wertvollen Fracht" verschaffen, die man sonst mit lästigem Gurt an-/ und ablegen vergeudetet hätte und der Sicherheitsaspekt, das mit den Metallösen in den Rückbänken und dem zusätzlichen Standbein im Fußraum zu tun hat. Das war es aber auch schon wieder mit der Herrlichkeit.
Unser Familyfix hat nach 2 Jahren 5 Monaten und 6 Tagen das zeitliche gesegnet. In dieser Zeit wurde er durchschnittlich 3-4 die Woche benutzt.
Der Grund?
Der mir von Anfang an irgendwie unsympatisch und wirkende dünne Kunststoffhebel, der zum lösen des Maxi Cosi etc. benötigt wird. Dieser brach vor einigen Tagen ab und was soll ich sagen, das Gerät ist nur noch für die Mülldeponie geeignet. Das Kunststoffteil im Sitz hatte schienbar Kontakt zu einer Platine mit Taster, welches ein Signal für die Entriegelung gegeben hat. Problem ist nun, das wir unseren Maxi Cosi nicht mehr heraus lösen können! Eine Notfallvorrichtung hierfür existiert leider nicht, so dass ich mich heute wohl mit Eisensäge bzw. Flex daran machen werde, den Maxi Cosi vom Gestänge herunterzuschneiden,

Bei Recherchen dazu im Internet ist mir aufgefallen, dass dieser graue Hebel scheinbar der absolut neuralgischste Punkt am Familyfix zu sein scheint. Überall suchen die Menschen nach Hilfe, wenn dieser abgebrochen ist. Nirgendwo bekommen sie welche, es sei denn man bezahlt für eine Reparatur ca. 80 Prozent des Neupreises um diesen Kunststoffhebel wieder eingebaut zu bekommen oder man kauft das gleiche Produkt am besten eben noch mal. Das freut Amazon und die Aktionäre des Herstellers, ist aber für junge Familien nicht wirklich hilfreich.

Für das Geld hätte ich wirklich mehr erwartet. Die Frage nach dem Kundendienst von Maxi Cosi kann man sich definitiv schenken - dieser ist faktisch nicht vorhanden. Es gibt ein Online Webformular und das war es auch schon.
Fazit:
Die Idee ist super, aber beim Familyfix scheint es Sollbruchstellen zu geben, die im ungünstigsten Falle, wie bei uns dafür sorgen können, dass man seinen Kindersitz nicht mehr herausgelöst bekommt. Ein stabiler Griff hätte hier hunderten von Menschen das Leben leichter machen können.
Machen Sie sich die Mühe und schauen sie mal über einen Suchdienst im Netz nach Familyfix defekt" und dann kommen Sie aus dem Staunen nicht mehr heraus. Ich für meinen Teil kaufe keinen mehr und hoffe auf einen Mitbewerber, der die Kunden nicht so zum Narren hält! Wie gesagt, die Idee ist gut und der Sitz hat in der Zeit auch prima Dienste geleistet, aber so geht man nicht mit Kunden um, die aufgrund eines vermeintlich etablierten und seriösen Namen wie Maxi Cosi im "Baby- und Kleinkindergeschäft" für viel Geld eine zuverlässige Sicherung fürs eigene Kind im Auto benötigen.
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am 18. Februar 2015
Die Verkaufsstrategie sieht wohl vor, dass man pro Kind eine neue Base erwerben, oder die alte für teueres Geld reparieren lassen muss.
Ganz toll ist das, wenn man nicht in der Stadt wohnt und dann mit Neugeborenem und Kind und Kegel die Base zum Reparieren fahren soll. Vorher muss man aber erst mal die Babyschale wieder aus der Base bekommen. Macht Spaß im Winter, mit Baby im Arm, werkzeugsuchend, ... Was habe ich geflucht!
Der Kundenservice scheint etwas überlastet zu sein, hat aber in noch annehmbarer Zeit geantwortet (E-Mail-Kontakt). Leider macht Dorel es sich da einfach. Sie geben einem direkt durch, was die Reparatur kostet und fertig. Nie wieder. Kann nur abraten.
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am 16. Juli 2014
Der erste Family Fix ging aufgrund folgender Fehler zurück:
1.staubig
2.verkratzt
3.vermackt
Heute traf das zweite Family Fix ein und auch dieses hat die selbigen Fehler.
Auch dieses werde ich zurück senden und mir überlegen ob ich es noch ein drittes mal versuche.

Nachtrag: Jetzt sehe ich auch noch, das man den Preis erhöht hat.
Nun, dann kann ich diesen auch im Laden kaufen, in der Hoffnung das ich dort auf ein fehlerfreies treffe.
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am 8. Mai 2015
... Der graue Hebel zum entriegeln ermüdet mit der zeit. Der Griff ist konstruiert als eine Art T . Innen ist dann asymmetrisch ein Bowdenzug befestigt. Vermutlich wirkt daher ungleichmäßig die Kraft auf dem T und der Griff, bzw Kunststoff (evtl ABS) beginnt zu reißen. Ein glasfaserverdtärkter Kunststoff könnte das verhindern, zu kosten der Oberflächengüte. Dafür ist der Preis nun höher, denn Qualität heisst, der Kunde kommt zurück und nicht das Produkt. Ich schau mich jetzt anderweitig um...

Update:
Ich konnte mit einfachen Baumarktprodukten die Entriegelung reparieren, siehe Foto.
Mittlerweile habe ich mir auch die Produkte der Konkurrenz genauer angeschaut und auch die Haptik geprüft. Daher muss ich nochmals dem Maxi Cosi ein Stern nehmen. Ich weiß nicht. Die Kaufentscheidung viel nur wegen der Top Babyschale Peable auf Maxi Cosi. Aber die Base muss besser werden!
review image
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am 3. August 2014
Nach nur 3 Jahren ist bei uns der Entriegelungshebel abgebrochen. Pech sozusagen. Wie ich nun gelesen habe, gibt es dieses Problem, nach 3 Jahren öfter.
Eigentlich ist die Base eine prima Idee, aber für den Preis sollte sie nach 3 Jahren nicht kaputt gehen, obwohl sorgsam damit umgegangen wurde.
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am 25. August 2014
Vorab:

Ich schreibe diese Rezension rückblickend auf die 10 Monate, in denen wir die Kombination Maxi-Cosi Family Fix base und Maxi-Cosi Pebble jetzt in Benutzung haben. Ich bewerte und beschreibe auch bewusst dieses Systemlösung, da eine Einzelanschaffung von Basis oder Sitz m.E. nicht sinnvoll ist und es dafür besser geeignete Alternativprodukte der Maxi-Cosi Linie gäbe.

Vor dem Kauf:

Zunächst sollte sichergestellt sein, dass das Auto eine Isofix-Halterung besitzt. Grundsätzlich befinden sich diese Halterungen nur im Fond auf den Außenplätzen, selten auch in der Mitte. Man sollte sich also vor der Anschaffung im Klaren darüber sein, dass der Nachwuchs auf der Rückbank mitfährt. Entweder hat man also eine "Begleitperson" hinten beim Kind, oder es ist hinten alleine, was ich persönlich bei Säuglingen nicht empfehlen würde. Da wir eh immer als Familie unterwegs waren, war dies bei uns kein Problem.

Für gelegentliche Fahrten allein oder in fremden Autos lässt der Pebble sich natürlich auch ohne Family Fix base sicher auf dem Beifahrersitz (Airbag ausschalten!) installieren.

Außerdem sollte man bei der Wahl der Kinderwagen-Babyschale-Kombination gleich darauf achten, ob man entsprechende Adapter bekommt um den Pebble sodann auf den Kinderwagen stecken zu können. Erst dann spielt das System seinen erkauften Komfortvorteil richtig ein.

Ohne groß etwas vorweg nehmen zu wollen, man sollte auch ein Freund des Prinzips "Geld für Komfort und Qualität" vor "Geiz ist geil" sein. Ohne Anerkennung dieses Prinzips wird man sonst der Meinung sein zu viel bezahlt zu haben.

Versand und erster Eindruck:

Der Versand erfolgte in großen neutralen Kartons. Die Basis und der Pebble waren ausreichend geschützt und das Auspacken war frustfrei.

Die Verarbeitung und die verwendeten Materialien wirken rundum wertig. Der Pebble trumpft im Vergleich zur Konkurrenz auf: Er liefert genau das, was man in diesem Preissegment erwartet. Wie das Schließen einer Autotür von S-Klasse im Vergleich zum Fiat-Panda, man spürt die hochwertige Verarbeitung und die eingesetzten Materialien. Das spürt man aber auch in Form von Gewicht. Der Pebble ist auffallend schwer, nicht zu schwer, aber in Kombination mit Baby nichts für zierliche Träger/innen.

Die Family Fix base fügt sich nahtlos diesem Eindruck an.

Installation und Sichern des Kindes:

Zugegeben: Die Installation der Basis kann, je nach Auto, ihre (überwindbaren) Tücken haben. Je nach Zusammenspiel von Halteösen und Sitzpolster kann es sein, dass man die Basis mit Kraft wippend andrücken muss, damit sie richtig einrastet und somit fest sitzt. Der Ausklappbare Haltefuß wird in den Fußraum gestellt. Er hat unten einen Taster, mit dem der feste Stand kontrolliert wird. Hier empfiehlt es sich, den Fuß um eine Raste mehr als nötig auszuziehen, da sonst die Sicherungselektronik bei jeder kleinen Bodenwelle durch Kontaktverlust Alarm schlägt.

Die Basis hat ein drei stufiges Kontrollsystem: Isofix Verankerung, stand des ausklappbaren Fußes und richtiger Sitz der Babyschale in der Basis. All dies wird durch entsprechende Leucht- und Tonsignale quittiert.

Der Pebble hat je nach Alter und Größe des Kindes verschiedene Anpassungsmöglichkeiten. Die Sitzschale kann durch Herausnehmen eines Polsterstückes vergrößert werden. Für den richtigen Halt des Köpfchens bei kleinen Babys sorgt ein herausnehmbarer Polsterkranz, der an den Gurten befestigt ist. Der obere Gurtaustritt ist über einen Mechanismus, den man über eine Klappe an der Rückseite erreicht, verstellbar. Ist der Nachwuchs also entsprechend groß geworden, kann auch hier eine Anpassung erfolgen. Die Länge des Gurtes bzw. die Gurtstraffung wird dadurch erreicht, dass man unten den Gurt festziehen kann. Das System ist quasi selbst sichernd, da sich bei ausreichender Gurtstraffung die Verschlussschnalle zwischen den Beinen entsprechend aufstellt und somit den Gurt intern durch Quetschdruck sichert. Um den Gurt zu lösen muss das Gurtsystem geöffnet und die Verschlussschnalle nach unten geklappt werden. Unsere Tochter hat es übrigens bis dato nicht geschafft, den Verschluss eigenmächtig zu öffnen und hegt auch nach ersten gescheiterten Versuchen keine weiteren Ambitionen.

Alltagseindrücke:

Sind alle Voraussetzungen geschaffen kann der Spaß losgehen.

Am besten Sitz das Baby schon im Pebble wenn es mit dem Kinderwagen zum Auto geht. Autotür auf, Pebble aus dem Kinderwagen gehoben, Pebble in die Basis "eingedockt", es ertönt ein zufriedenstellendes "beee-beep", Tür zu, Kinderwagen in den Kofferraum, einsteigen und losfahren. Und das ist der Konfortforteil. Während andere noch mit dem Sicherheitsgurt rumnesteln, ums Auto und wieder zurück laufen, zwischendurch dem Nervenzusammenbruch nahe sind, ist man mit der Maxi-Cosi Kombination schon längst unterwegs, und zwar sicher (im doppelten Wortsinn).

Beim gemeinsamen Familienausflug mit Freunden, die ein gleichaltriges Baby haben, blieb diesen schlicht der Mund offen stehen. Und es machte sich schnell die Erkenntnis breit: "Hätte ich lieber etwas mehr ausgegeben bevor ich tausend Mal dieses Angurtmanöver vollführen muss". Ja, genau. Hier kommen wir auf den oben erwähnten Punkt Geld für Komfort und Qualität zu sprechen. Uns war es das Geld einfach wert und ich würde es auch jedes Mal wieder für diese Kombination ausgeben. Der Sicherheitsaspekt ist auch nicht zu vernachlässigen. Irgendwann wird man beim entnervten Festgurten der Babyschale nachlässig, das kann mit der Pebble-Family Fix Kombination nicht passieren.

Wenn der Pebble mal auf dem Beifahrersitz oder in fremden Autos mitfahren soll, ist das Angurten dank der gut durchdachten Gurtführung gut zu bewerkstelligen. Warum die Family Fix base bei diesem Preis keine Möglichkeit bietet, um sie in Autos ohne Isofix per Sicherheitsgurt zu fixieren liegt perfide auf der Hand: Es gibt eine weitere Basis von Maxi-Cosi die mit dem Sicherheitsgurt anstatt mit Isofix befestigt wird $$$.

Die Neigung des Pebble lässt sich mit der Basis stufenhaft von liegend zu fast sitzend verstellen. Hierbei ist uns eines aufgefallen: Hat man einen nicht eingewiesenen Mitfahrer an Bord, scheint die Bedienung der Neigungsverstellung wenig intuitiv. "Der Griff da unten" reicht nicht als Beschreibung, weder zum Verstellen der Neigung, noch zum Lösen des Pebble von der Basis beim Aussteigen. Hier wäre eine auffalendere Markierung, insbesondere des Griffs zum entsichern des Sitzes wünschenswert.

Der Bezug des Pebble ist robust und waschbar. In den Sommermonaten hat unsere Tochter stark in dem Sitz geschwitzt, sodass ein Sommerbezug quasi Pflicht ist. Hier empfiehlt sich auch der originale von Maxi-Cosi. Andere Bezüge sind zwar günstiger, aber aufgrund des Kunstfaser-Baumwolle-Mischverhältnisses zum aufsaugen und ableiten von Schweiss einfach untauglich. Ich habe lange gesucht aber keine wirklich günstigere und zugleich taugliche Alternative gefunden. Viele Alternativen und Allround-Sommerbezüge sind schon einfach vom Stoffgemisch absoluter Mist und eigentlich Betrug am Kunden. Der originale Sommerbezug passt obendrein auch noch perfekt und fügt sich perfekt in die Optik des Sitzes ein.

Man ist schnell geneigt den Sitz dem Baby anzupassen, hierbei sollte man aber nicht zu voreilig sein. Das Handbuch des Pebble gibt in Piktogrammen unmissverständlich Aufschluss darüber, ab wann der Sitzkeil zu entfernen ist oder die Gurtaustritte nach oben verstellt werden sollten. Wir selbst wurden im Fachhandel bei einer eigentlich ganz anderen Beratung von einem aufmerksamen Verkäufer darauf hingewiesen. Hätte ich mir das Handbuch genauer angeschaut, wäre mir das nicht passiert.

Unsere Tochter ist für ihr Alter recht groß und schwer und mit 10 1/2 Monaten fange ich jetzt an über den nächsten Kindersitz nachzudenken. Sie ragt zwar noch nicht mit dem Kopf aus der Schale hinaus (dann wäre die Schale zu klein), aber auch die fast sitzende Position stellt sie in ihrem Drang die Welt zu sehen nicht mehr zufrieden, sodass die Autofahrten zunehmend quengelig werden. Ob es nun der Maxi-Cosi Pearl, der auch auf der Family Fix base befestigt wird, werden soll, steht noch in den Sternen. Aufdrängen tut er sich aufgrund der Weiterverwendbarkeit der Basis allemal. Die Wiederverkaufswerte für gebrauchte Pebble und Family fix base können sich übrigens durchaus sehen lassen.

Fazit:

Entsprechende Investitionsbereitschaft vorausgesetzt, ergibt die Kombination aus Maxi-Cosi Family Fix base und Maxi-Cosi Pebble eine Verbindung, die für mich alternativlos geworden ist. Ich will mir gar nicht ausmalen, wie viel Zeit ich im ersten Lebensjahr meiner Tochter mit An- und Abgurten von Babyschalen verbracht hätte. Der Preis dafür ist zwar stolz, aber noch im Bereich des gerechtfertigten, erst recht wenn man ihn gegen die gesparte Zeit und Nerven aufrechnet. Dennoch störe ich mich ein wenig an der Produktpolitik von Maxi-Cosi. Einmal sind da die verschiedenen Basisstationen, eine nur für Isofix, eine nur für Sicherheitsgurt, die bei dem Preis eigentlich zu einem Kombinationsprodukt verschmelzen könnten und sollten. Zum anderen sollte ein Sommerbezug, da im Sommer obligatorisch fürs Kindeswohl, bei dem Preis auch beiliegen. Von daher gibt es einen Stern Abzug für ein System, mit dem ich sonst rundum zufrieden bin.
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am 1. März 2014
Nach 3 Jahren sorgsamer Benutzung ist der Kunststoffhebel einfach abgebrochen (Ermüdungsriss des Kunststoffes). Die Basis ist somit unbrauchbar, da sich die Sitzte nun nicht mehr lösen lassen!

Kundenservice von Maxi-Cosi ist nicht erreichbar (keine Antwort auf E-Mails, Webformularanfrage!)
Es gibt nicht einmal eine Hotline oder Telefonnummer!
Sehr enttäuschend.
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am 25. Januar 2016
Beste Investition überhaupt. Den Maxicosi jedesmal anschnallen wenn das Kind drin sitzt und auch abschnallen um die kleinen rauszuholen ist so lästig. Die Station erleichtert das Leben sehr. Man kann sie für mehrere Kindersitze verwenden. Einfach drauf klicken und fertig. Auch der Einbau ins Auto ist kinderleicht, dank der leuchtenden und piependen Signale. Danach ist der Pebbles nur noch quasi ins Auto zu stellen und es kann los gehen.

Guter Gurtverlauf
Der Kindersitz steht stabil im Fahrzeug
Sitzeinbau und Anschnallen des Kindes einfach
Sehr gute Verarbeitung
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am 14. Juli 2010
1. Die Family-Fix Basis selber funktioniert bei uns einwandfrei. In vielen Foren liest man von einem Klappern und von sehr viel Spielraum nach der Installation. Das Klappern ist mir unbekannt, der Spielraum kann wie folgt behoben werden:
a. Nach Einrasten der ISO-Fix-Hebel die ganze Station abwechselnd rechts und links fest in die Sitzpolster drücken, bis es wirklich fest sitzt
b. Den "Fußhebel", also das Ding, das auf den Boden gestellt wird, ein bis zwei Einrasterungen mehr herausziehen als notwendig, dann ist das Gegengewicht der Basis hoch genug, um auch bei Unebenheiten Bewegen zu vermeiden (die bei uns anfänglich zu einem Piepsen bei jeder Unebenheit geführt haben).

Ansonsten vom Produkt her alles zufriedenstellend. Gut alleine nicht durch das Gewicht, das umständliche Herausholen des Produkts sowie (!) die katastrophale Trageergonomie des Sitzes mit Kind (ich bin Mann und durchaus nicht schwächlich, aber länger als 5 Minuten kann ich diesen Sitz mit Kind nicht tragen - es ist wie eine 10 kg-Hantel am ausgestreckten Arm)

2. Die Familyfix wurde jedoch zurückgerufen. Hier beginnt der Ärger:
a. Es gibt von Maxi-Cosi keinerlei Kundenservice. Keine Mailadresse, keine Supporthotline, keine offene Kommunikation. Berichte im Internet zeigen zuhauf, dass man bei Anruf in der Firmenzentrale abgespeist und ausschließlich an den Händer verwiesen wird. Auch für den Rückruf hat man sich geweigert, mir irgendeine telefonische Auskunft zu geben.
b. Ich war mit der Station bei zwei Händlern. Einer wusste garnichts vom Rückruf, der andere hat kurz an der Station gerüttelt und dann gesagt, dass alles in Ordnung sei. Anders, als im Rückruf geschrieben, erfolgt (i) keine Überprüfung, (ii) keine Markierung der Basis, (iii) keine Aufnahme meiner Kontaktdaten (Maxi Cosi soll ja angeblich bei Angabe der Kontaktdaten ein Entschuldigungsgeschenk zusenden, so hieß es im Rückruf)

Ergebnis: Null Kundenservice, arrogantes Auftreten eines Marktführers, katastrophale Instruktion der Händler, Inverkehrbringen ungetesteter Produkte (die dann zurückgerufen werden). Hinzu kommt, dass die Familyfix anders als die vorherige Basis im aktuellen ADAC-Test nur ein "gut" bekommen hat. Zahlreiche andere Produkte von anderen Herstellern auch - aber zu deutlich niedrigeren Preisen bei hervorragendem Kundenservice.

Fazit ingesamt: Wenn man Glück hat, hat man Glück mit dem Produkt. Aber wehe, es funktioniert etwas nicht, dann ist man verloren. Bei einem Produkt in dieser Preisklasse und bei einem Produkt, das die Sicherheit des eigenen Kindes garantieren soll, ist der Kundenservice absolut unverzeihlich. Daher: nicht empfehlenswert. Unser nächster Sitz wird von einem anderen Hersteller kommen.
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