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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie Staffel 1 - trotzdem sehenswert!
Ich beziehe mich auf die UK-DVD, welche (bis auf die Deutsche Sprache natürlich) identisch ist mit dieser Fassung.

Es wurde schon viel darüber diskutiert, wie schlecht Heroes in Deutschland synchronisiert wurde, aber wer möchte kann ja die Sprache auch hier auf Englisch umstellen. Dies sollte auch jeder machen, der die Serie richtig...
Veröffentlicht am 17. Dezember 2008 von Dominik Wlotzka

versus
37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Heroes, oder: Die verflixte 2. Staffel
Schade. Das ist zu dem zu sagen, was aus Heroes in der 2. Staffel geworden ist. Vorbei die Zeiten, in denen man mit den Charakteren mitgefiebert hat und die Storylines noch nachvollziehbar waren. Vorbei die Zeiten, in denen man sich noch die einzelnen Episoden ansehen konnte, ohne genervt die Augen zu verdrehen.

Das größte Problem der Staffel ist,...
Veröffentlicht am 16. Mai 2009 von Arno Und Mechthild Wilke


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37 von 41 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Heroes, oder: Die verflixte 2. Staffel, 16. Mai 2009
Schade. Das ist zu dem zu sagen, was aus Heroes in der 2. Staffel geworden ist. Vorbei die Zeiten, in denen man mit den Charakteren mitgefiebert hat und die Storylines noch nachvollziehbar waren. Vorbei die Zeiten, in denen man sich noch die einzelnen Episoden ansehen konnte, ohne genervt die Augen zu verdrehen.

Das größte Problem der Staffel ist, dank des Autorenstreikes, die Hauptstoryline, die nicht richtig in Fahrt kommt. Die Folgen plätschern vor sich hin, ohne Neues oder Aufregendes zu enthüllen. So darf der Zuschauer Peter als Möchtegern-Gangster und Hiro als Möchtegern-Held erleben. Das zweite Problem ist der wachsende Nerv- und der sinkende Symphatie-Faktor der Charaktere. Während das unbeholfene Verhalten Hiros in der 1. Staffel noch lustig war, ist es in der 2. Staffel nur noch eins: Nervig. Der Charakter entwickelt sich in keinster Weise weiter, was sehr schade ist. Das gleiche mit Claire: Ihre neue Highschool-Romanze, die, was für ein Zufall, auch ein "Hero" ist, wirkt so unwichtig und konstruiert, dass es beinahe wehtut. Und nun zum größten Ärgernis, Maya und Alejandro. Wer auch immer die Idee hatte, die beiden in die Serie aufzunehmen, gehört gefeuert. Die Geschichten, die sich um die beiden drehen, laufen immer gleich ab: Maya bringt Menschen um, Sie weint, Alejandro nimmt sie an die Hand, Flucht. Noch nie hatte ich ein größeres Bedürfnis, eine Serienfigur zu schütteln, wie bei Maya. Die Storyline hat mich zu keiner Zeit berühren können, auch wenn es bei deren Zusammenkunft mit Sylar ein wenig interessanter wurde. Apropos Sylar: Er ist der einzige Lichtblick in dieser Staffel, da er noch immer so herrlich gefährlich wie in der 1. Staffel ist.
Letztendlich endet die Staffel so unspektakulär, wie sie begonnen hat und lässt die Hoffnung auf eine gute 3. Staffel erheblich schrumpfen.

EXTRAS: Besonders das Alternative Ende ist der interessant, lässt mich jedoch ein wenig traurig werden, da die ganze Virus-Geschichte doch sehr spannend geworden wäre und auch altes Heroes-Potenzial gehabt hätte.

FAZIT: Leider schafft es Heroes nicht, den Spaß, die Spannung und die symphatischen Charaktere in die 2. Staffel zu transferieren. Die unwichtigen Geschichten stapeln sich und mit keiner der Figuren fühlt man mit. Hier wurde viel Potenzial verschenkt, gerade wenn man sieht, was die Autoren, wie man in den Extras sehen kann, ursprünglich geplant hatten.

WERTUNG: Ein Stern für das gute Alternative Ende und der zweite für die gute Darstellung Sylars.
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17 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht so gut wie Staffel 1 - trotzdem sehenswert!, 17. Dezember 2008
Ich beziehe mich auf die UK-DVD, welche (bis auf die Deutsche Sprache natürlich) identisch ist mit dieser Fassung.

Es wurde schon viel darüber diskutiert, wie schlecht Heroes in Deutschland synchronisiert wurde, aber wer möchte kann ja die Sprache auch hier auf Englisch umstellen. Dies sollte auch jeder machen, der die Serie richtig genießen möchte.

Zur Staffel selbst (ohne Spoiler):

Die Story ist nett durchdacht, wird zum Ende aber etwas hektisch, was natürlich an der plötzlichen umstrukturierung auf Grund der Autorenstreiks in Amerika zurückzuführen ist. Es kommen alle wichtigen Charaktäre erneut vor und es werden auch Bezüge zur Ersten Staffel hergestellt. Natürlich dürfen auch neue "Heroes" nicht fehlen und alte Bekannte (Sylar) tauchen auch wieder auf.

Am Besten hat mir die Story von Hero und Adam gefallen, da man sich hier sehr viel Mühe damit gegeben hat. Aber auch die Story um Peter ist sehr gelungen.

Natürlich gibt es auch in Staffel 2 einige gelungende und schockierende Wendungen, was die Sache immer spannend hält.

Da die Staffel etwas kurz geraten ist und wie schon erwähnt zum Ende hin etwas hektisch wird, habe ich einen Punkt abgezogen.

Einen besonderen Blick sollte man aber auf die Extras und die dort versteckten alternativen Szenen werfen. Dort wird beschrieben, wie die Story eigentlich hätte verlaufen sollen, wenn der Streik nicht dazwischengekommen wäre - ich hätte lieber die Alternative gesehen!

Für alle Mystery und Heroes-Fans aber ist diese Box natürlich ein Muss!
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42 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Nicht so schlecht, wie viele meinen, 1. September 2008
Glauben Sie bitte nicht den ganzen Negativkritiken, die die 2. Staffel förmlich zerrissen haben. Heroes bietet auch weiterhin spannende Unterhaltung mit überraschenden Storywendungen.

Wenn überhaupt, gibt es meiner Meinung nach lediglich einen Kritikpunkt: Das relativ plötzliche Ende. Dazu kam es, als im Herbst 2007 der Streik der Drehbuchautoren in den Vereinigten Staaten anfing und die Showrunner die Staffel schnellstmöglich zu einem Abschluss bringen mussten. Dadurch sah man sich gezwungen, bereits ferig abgedrehtes Material wieder einzustampfen und "aus der Hüfte" schnell ein Staffelfinale herbeizuzaubern. Welche Richtung die 2. Staffel eigentlich nehmen sollte, kann man übrigens in dem hervorragenden Bonusmaterial der Box nachverfolgen. Dort äussern sich die verantwortlichen Personen zu der aufgezwungenen Richtungsänderung und präsentieren auch einige der oben erwähnten Szenen, die es nicht in die offizielle Staffel geschafft haben. Sehr interessant.

Zur Story selbst möchte ich nichts weiter verraten. Nur, dass die Geschehnisse aus Season 1 weitergeführt werden und ausserdem einige neue Charaktere mit "Talenten" auf der Bildfläche erscheinen. Besonders angetan hat es mir dabei Kristin Bell (Veronica Mars), die im warsten Sinne des Wortes die Funken fliegen lässt. Aber auch David Anders (Alias) hat eine bemerkenswerte Rolle mit interessanter Geschichte, auf die ich hier aber nicht weiter eingehen möchte.

Aufgrund der geringen Episodenanzahl kommt es in Season 2 zu keinerlei Längen, welche im Verlauf der 1. Staffel hin und wieder schon einmal aufgetreten sind.

Neben dem bereits erwähnten Bonusmaterial (reichlich und informativ!) hat der Anbieter Universal Pictures UK es dieses Mal tatsächlich geschafft, auch englische UT beizusteuern. Na bitte, es geht doch. Die Topqualität von Ton und Bild runden das positive Gesamtbild noch ab.

Wer Heroes Season 1 mochte, sollte sich unbedingt auch diese Nachfolgestaffel zulegen. Sie werden es nicht bereuen, versprochen.
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41 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung mit leichten schwächen in der Storyline, 29. Dezember 2008
Von 
Miffe (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Staffel 1 endete mit einem kräftigen Knall und veränderte somit die gesamte
Story, so dachte man, doch startet Staffel 2, nach all den Turbolenzen zum
Ende der ersten Staffel, recht besinnlich und gemütlich.
Alles scheint noch an seinem Platz zu sein und die Charaktere sich kaum
verändert zu haben.

Die Story geht also weiter wie zuvor auch, die Bösen jagen die Guten und
die Guten versuchen die Welt zu retten.

Bis auf einige wenige neue Charaktere werden kaum Neuerungen eingebaut.
Ein neuer Bösewicht wird dem Zuschauer spendiert, der allerdings wenig
böse zu sein scheint und seinem Vorgänger Sylar kaum das Wasser reichen
kann.
Glücklichweiser ist dieser allerdings doch nicht tot, handelt in Staffel 2
jedoch wie ein Nebendarsteller da ihm nur sehr wenig Aufmerksamkeit
geschenkt wird.

Insgesamt leidet die nur 11 Episoden lange Staffel unter den Auswirkungen
des Autorenstreiks und wirkt eher wie ein Lückenfüller zwischen der
ersten und der hoffentlich wieder besseren dritten Staffel, denn wirklich
weltbewegende Sachen geschehen nicht in Staffel 2.

Um genau zu sein erzählt die zweite Staffel eine nahezu eigenständige
Geschichte die gegen Ende auch ihren eigenen Abschluss findet was somit
kaum einen großen Spannungsbogen zur Folgestaffel aufbaut.

Trotz dieser storytechnischen Schwächen beitet "Heroes" auch in dieser
Staffel mal wieder großartige Unterhaltung.
Die verschiedenen, vielfältigen Charaktere und deren eigene Probleme und
Abenteuer sorgen immer noch für einen hohen, komplexen Unterhaltungsfaktor.

Die zwar nicht immer ganz logische Story schafft es trotzdem in jeder
Episode zu überzeugen.
Getragen von den guten Darstellern spielt "Heroes" weiterhin in der
gehobenen Serienklasse.

Trotzdem wünscht man sich für die nächste Staffel mehr Abwechslung und
die ein oder andere Neuerung - denn wirklichen storytechnischen Fortschritt
erlebt man in der zweiten Staffel nur bedingt.

Staffel 2 liegt qualitativ und, mit ihren nur elf Epidosen, auch quantitativ
unter der Debutstaffel und wird hoffentlich von einer stärkeren dritten
Staffel fortgesetzt, denn das Potenzial dazu hat "Heroes" allemal.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eher Sympathiesterne, 8. August 2009
Nachdem ich nun endlich auch die 2. Staffel gesehen habe, weiß ich Staffel 1 umso mehr zu schätzen! Aber meine Lobeshymnen werde ich sinnvollerweise wohl eher dort ablassen. Der Autorenstreik wurde schon mehrfach erwähnt, und ich denke (und hoffe) auch, dass er der Grund für diesen Qualitätsabsturz ist. Die Mystik, Dynamik und Spannung (jetzt gerate ich doch ins Schwärmen ;-)) der 1. Staffel wird noch nicht mal ansatzweise erreicht. Ich habe mich die ganze Zeit gefragt, was eigentlich passiert ist. Die Geschichten schleppen sich so dahin oder werden zu früh abgebrochen, der Spannungsfaden geht ständig verloren, vieles wird unnötig langgezogen (z.B. die Hiro-Geschichte in Japan oder die Flucht aus Lateinamerika). Ich bin beileibe kein Experte, aber hatte den Eindruck, dass da noch kräftig an den Szenen hätte herumgeschnibbelt werden müssen. Schade, denn viele Ideen waren durchaus gut, z.B. hätte die Fähigkeit von Matts Vater noch einige atmosphärische Szenen beisteuern können. Statt dessen das ständige "Ich liebe dich, Daddy" oder auch mal zur Abwechslung "Ich hasse dich" von Claire, das mittlerweile mehr als abgenudelt wirkt. Ich hoffe sehr, dass in der 3. Staffel wieder zur ursprünglichen Qualität zurückgefunden wurde! Jedenfalls gibt es dann keine Ausreden mehr!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Heroes Staffel 2, 10. März 2015
Von 
DAVI83 (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Heroes - Staffel 2 (Amazon Instant Video)
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Habe die Serie schon immer im TV verfolgt gehabt und wollte sie mir noch einmal am Stück anschauen.

Grundkonstellation:
Nach einer Sonnenfinsternis stellen verschiedene Menschen Weltweit fest, dass sie unglaubliche Fähigkeiten haben. Bei diesen Fähigkeiten handelt es sich zum Beispiel um Gedanken lesen, sehr schnelle Selbstheilung, fliegen oder Reisen durch Raum und Zeit. Als der Comicfan Hiro aus Japan bei eben einer dieser Reisen in das New York 6 Monate später gelangt muss er feststellen, dass eine Atombombe explodiert. Schnell reist er in seine Zeit zurück und will nun nach Amerika zu reisen um den Anschlag zu verhindern. Auf dieser Reise verstricken sich viele Geschichten miteinander und die neuen Superhelden beginnen nun langsam an ihre Fähigkeiten zu glauben und zu trainieren.
Doch wer ist dieser mysteriöse Mörder, der es scheinbar nur auf Menschen mit solchen Kräften abgesehen hat?

Entwicklung der Serie:
Jede Folge wird aus Sicht mehrere Figuren gezeigt und man bekommt immer mehr mit von dem großen ganzen. Die Folgen sind nicht nach dem Motto Fall der Woche aufgebaut und man verpasst viel, wenn man eine Folge nicht gesehen hat.
Dieses Konzept wird bis zum Ende der Serie beibehalten, wobei immer wieder neue Figuren hinzukommen.
Es gibt bis auf Staffel 3 immer einen großen Fall/Anschlag/Ereignis der Staffel (Staffel 3 hat 2) um den sich die gesamte Geschichte dreht und am ende der Staffel aufgelöst wird.

Synchronisation:
Ein großer Fehler der die deutsche Serie gemacht hat ist, dass Hiro und Ando auf Deutsch reden und nicht wie im Original auf Japanisch. Dies führt oft zu Irritation, da sie oft etwas nicht verstehen und aus diesem Grund Übersetzer etc. brauchen, der es dann von Deutsch auf Deutsch übersetzt.
Schon allein aus diesem Grund ist die Englische Sprache klar zu bevorzugen.

Autorenstreik:
Die Serie war die erfolgreichste Serie, die bei NBC in den 5 Jahren zuvor gestartet ist und hatte nach der ersten Staffel das Problem, dass es einen großen Autoren streik hatte, unter dem auch andere Serien zu leiden hatte. Aufgrund diesen Streiks wurde die zweite Staffel verkürzt und hatte eine deutlich schlechtere Qualität als die erste. Diesen Streik sehen viele als der Todesstoß der Serie obwohl diese danach noch 2 weitere Staffeln bekommen hat.

Genre:
Mystery- Science-Fiction- Superheldenserie

Die Charaktere:
- Claire Bennet
ist ein Cheerleader, welcher erkennt, dass er die Fähigkeiten hat sich sehr schnell zu heilen. Aufgrund Ihrer Fähigkeit ist es ihr fast unmöglich zu sterben. Selbst abgehackte Gliedmassen wachsen nach ein Paar Sekunden wieder nach.

- Peter Petrelli
hat die Fähigkeit die Fähigkeiten anderer zu übernehmen und ist daher ein sehr Mächtiger Mensch. Seine Familie war stets reich und wohl angesehen weshalb es einigen missfällt, dass er den Beruf des Krankenpfleger gewählt hat, da er sich gerne um andere Menschen kümmert.

- Hiro Nakamura
kommt aus Japan und hat die Fähigkeit die Zeit anzuhalten oder in die Zukunft/Vergangenheit zu reisen. Des weiteren kann er auch durch den Raum reisen. Er ist liebenswerter Charakter, welcher immer alles positiv sieht. Er ist immer zusammen mit seinem besten Freund Ando.

- Sylar
ist der Bösewicht der Serie. [Spoiler] Er hat die Fähigkeiten alles zu verstehen und schnell zu erlernen. Als er feststellt, dass dies auch bei Menschen mit Fähigkeiten funktioniert, wenn er ihre Gehirne seziert. Dies führt dazu, dass er zu einem gnadenlosen Killer wird, der immer mehr Kräfte in sich vereinen will. [/Spoiler]

Darsteller:
Hayden Panettiere/Claire Bennet (auch Bekannt aus Nashville, Gegen jede Regel, Malcolm Mittendrin, Boxen mit Wladimir Klitschko)
war schon sehr früh im Geschäft und hat bei zahlreichen Disney Filmen mitgespielt bis ihr mit dieser rolle der große Durchbruch gelang. Jedoch hatte sie im Filmgeschäft nichts bedeutendes erreicht weshalb sie aktuell in der TV-Serie Nashville die Hauptrolle spielt.

Milo Ventimiglia/Peter Petrelli (auch Bekannt aus Rocky Balboa, Gilmore Girls, Wild Card)
ist hier in seiner ersten großen Rolle zu sehen, nachdem er zuvor schon durch Gilmore Girls Erfolge verzeichnen konnte. Er ist ein gefragter Synchronsprecher und leiht Wolverine in TV Serien seine Stimme. Aktuell ist es jedoch etwas ruhiger um ihn geworden.

Masi Oka/Hiro Nakamura (auch Bekannt aus Get Smart, Hawaii Five‑0, Scrubs)
hatte ebenfalls durch Heroes seinen großen Durchbruch und stieg sehr schnell zu einem der Publikumslieblinge auf.

Zachary Quinto/Sylar (auch Bekannt aus Star Trek, American Horror Story)
wurde nach dieser Rolle zu einem sehr gefragten Hollywoodschauspieler und schaffte es sogar den Ikonischen Mr Spock im Star Trek Universum zu spielen, ohne dass ihn die Fans hassen. Er war der heimliche Star der Serie und ich denke, dass man noch viel von ihm sehen wird.

Bild und Ton:
an Bild und Ton gibt eigentlich nichts auszusetzen. Die DVDs und Blurays entsprechen dem Stand der Technik jedoch sind die Blurays den DVDs hier klar vorzuziehen .

Ähnlich Serien:
- Marvels Agents of Shield
- Lost
- 4400 - Die Rückkehrer
- Misfits

Staffelanzahl:
4 mit 78 Folgen

Geplantes und rundes Ende?:
Nein, die 4te Staffel endet mit einem großen Cliffhanger. 2015 wird es jedoch eine Fortsetzung der Serie geben, so dass man davon ausgehen kann, dass dieses Problem gefixt wird

Heute noch zu empfehlen?
Heute fast mehr denn je. Superheldenserien sind sehr im kommen und diese Serie bestreitet andere Wege als die sonstigen Superheldenserien. Gerade aus dem Hintergrund, dass bald eine Fortsetzung folgen wird ist es sicherlich gut die bisherigen folgen vorab (nochmal) zu sehen.

Interessantes:
- Das Autokennzeichen von Kaito Nakamura(George Takei) ist NCC-1701. Der Schauspieler war Zulu bei Raumschiff Enterprise, welche die gleiche Registrierung besitzt.
- Emma Stone sprach für die Rolle der Claire vor wurde jedoch abgelehnt
- In dem Film der Unsichtbare von 1933 hieß der Charakter ebenfalls Claude Rains.
- Stan Lee spielt hat auch in dieser Serie einen Cameo Auftritt (Busfahrer in Staffel 1)
- Die Hornbrille, des Mannes mit der Hornbrille wurde eingeführt, damit der Schauspieler besser wiedererkannt wird, da er zu beginn der Serie nur kurze Auftritte hatte.
- Zach (bester Freund von Claire gespielt von Thomas Dekker) ist eigentlich Schwul in der Serie. Jedoch wurde dies nie ausgesprochen, da der Schauspieler Angst hatte, dass er dann nicht die Roll in der Serie Terminator: S. C. C. bekommt
- Kein Schauspieler hat in allen 78 Folgen mitgespielt (Hayden Panettiere hat mit 76 Folgen die meisten)

Kurzum:
Eine Gute Serie, die man nicht gesehen haben muss aber durchaus interessant ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die schwächste Staffel, 10. März 2015
Von 
DAVI83 (Freiburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Heroes - Season 2 [4 DVDs] (DVD)
Diese Rezension bezieht sich auf die Komplette Serie und ist daher nicht komplett Spoilerfrei.

Kauf Intention:
Habe die Serie schon immer im TV verfolgt gehabt und wollte sie mir noch einmal am Stück anschauen.

Grundkonstellation:
Nach einer Sonnenfinsternis stellen verschiedene Menschen Weltweit fest, dass sie unglaubliche Fähigkeiten haben. Bei diesen Fähigkeiten handelt es sich zum Beispiel um Gedanken lesen, sehr schnelle Selbstheilung, fliegen oder Reisen durch Raum und Zeit. Als der Comicfan Hiro aus Japan bei eben einer dieser Reisen in das New York 6 Monate später gelangt muss er feststellen, dass eine Atombombe explodiert. Schnell reist er in seine Zeit zurück und will nun nach Amerika zu reisen um den Anschlag zu verhindern. Auf dieser Reise verstricken sich viele Geschichten miteinander und die neuen Superhelden beginnen nun langsam an ihre Fähigkeiten zu glauben und zu trainieren.
Doch wer ist dieser mysteriöse Mörder, der es scheinbar nur auf Menschen mit solchen Kräften abgesehen hat?

Entwicklung der Serie:
Jede Folge wird aus Sicht mehrere Figuren gezeigt und man bekommt immer mehr mit von dem großen ganzen. Die Folgen sind nicht nach dem Motto Fall der Woche aufgebaut und man verpasst viel, wenn man eine Folge nicht gesehen hat.
Dieses Konzept wird bis zum Ende der Serie beibehalten, wobei immer wieder neue Figuren hinzukommen.
Es gibt bis auf Staffel 3 immer einen großen Fall/Anschlag/Ereignis der Staffel (Staffel 3 hat 2) um den sich die gesamte Geschichte dreht und am ende der Staffel aufgelöst wird.

Synchronisation:
Ein großer Fehler der die deutsche Serie gemacht hat ist, dass Hiro und Ando auf Deutsch reden und nicht wie im Original auf Japanisch. Dies führt oft zu Irritation, da sie oft etwas nicht verstehen und aus diesem Grund Übersetzer etc. brauchen, der es dann von Deutsch auf Deutsch übersetzt.
Schon allein aus diesem Grund ist die Englische Sprache klar zu bevorzugen.

Autorenstreik:
Die Serie war die erfolgreichste Serie, die bei NBC in den 5 Jahren zuvor gestartet ist und hatte nach der ersten Staffel das Problem, dass es einen großen Autoren streik hatte, unter dem auch andere Serien zu leiden hatte. Aufgrund diesen Streiks wurde die zweite Staffel verkürzt und hatte eine deutlich schlechtere Qualität als die erste. Diesen Streik sehen viele als der Todesstoß der Serie obwohl diese danach noch 2 weitere Staffeln bekommen hat.

Genre:
Mystery- Science-Fiction- Superheldenserie

Die Charaktere:
- Claire Bennet
ist ein Cheerleader, welcher erkennt, dass er die Fähigkeiten hat sich sehr schnell zu heilen. Aufgrund Ihrer Fähigkeit ist es ihr fast unmöglich zu sterben. Selbst abgehackte Gliedmassen wachsen nach ein Paar Sekunden wieder nach.

- Peter Petrelli
hat die Fähigkeit die Fähigkeiten anderer zu übernehmen und ist daher ein sehr Mächtiger Mensch. Seine Familie war stets reich und wohl angesehen weshalb es einigen missfällt, dass er den Beruf des Krankenpfleger gewählt hat, da er sich gerne um andere Menschen kümmert.

- Hiro Nakamura
kommt aus Japan und hat die Fähigkeit die Zeit anzuhalten oder in die Zukunft/Vergangenheit zu reisen. Des weiteren kann er auch durch den Raum reisen. Er ist liebenswerter Charakter, welcher immer alles positiv sieht. Er ist immer zusammen mit seinem besten Freund Ando.

- Sylar
ist der Bösewicht der Serie. [Spoiler] Er hat die Fähigkeiten alles zu verstehen und schnell zu erlernen. Als er feststellt, dass dies auch bei Menschen mit Fähigkeiten funktioniert, wenn er ihre Gehirne seziert. Dies führt dazu, dass er zu einem gnadenlosen Killer wird, der immer mehr Kräfte in sich vereinen will. [/Spoiler]

Darsteller:
Hayden Panettiere/Claire Bennet (auch Bekannt aus Nashville, Gegen jede Regel, Malcolm Mittendrin, Boxen mit Wladimir Klitschko)
war schon sehr früh im Geschäft und hat bei zahlreichen Disney Filmen mitgespielt bis ihr mit dieser rolle der große Durchbruch gelang. Jedoch hatte sie im Filmgeschäft nichts bedeutendes erreicht weshalb sie aktuell in der TV-Serie Nashville die Hauptrolle spielt.

Milo Ventimiglia/Peter Petrelli (auch Bekannt aus Rocky Balboa, Gilmore Girls, Wild Card)
ist hier in seiner ersten großen Rolle zu sehen, nachdem er zuvor schon durch Gilmore Girls Erfolge verzeichnen konnte. Er ist ein gefragter Synchronsprecher und leiht Wolverine in TV Serien seine Stimme. Aktuell ist es jedoch etwas ruhiger um ihn geworden.

Masi Oka/Hiro Nakamura (auch Bekannt aus Get Smart, Hawaii Five‑0, Scrubs)
hatte ebenfalls durch Heroes seinen großen Durchbruch und stieg sehr schnell zu einem der Publikumslieblinge auf.

Zachary Quinto/Sylar (auch Bekannt aus Star Trek, American Horror Story)
wurde nach dieser Rolle zu einem sehr gefragten Hollywoodschauspieler und schaffte es sogar den Ikonischen Mr Spock im Star Trek Universum zu spielen, ohne dass ihn die Fans hassen. Er war der heimliche Star der Serie und ich denke, dass man noch viel von ihm sehen wird.

Bild und Ton:
an Bild und Ton gibt eigentlich nichts auszusetzen. Die DVDs und Blurays entsprechen dem Stand der Technik jedoch sind die Blurays den DVDs hier klar vorzuziehen .

Ähnlich Serien:
- Marvels Agents of Shield
- Lost
- 4400 - Die Rückkehrer
- Misfits

Staffelanzahl:
4 mit 78 Folgen

Geplantes und rundes Ende?:
Nein, die 4te Staffel endet mit einem großen Cliffhanger. 2015 wird es jedoch eine Fortsetzung der Serie geben, so dass man davon ausgehen kann, dass dieses Problem gefixt wird

Heute noch zu empfehlen?
Heute fast mehr denn je. Superheldenserien sind sehr im kommen und diese Serie bestreitet andere Wege als die sonstigen Superheldenserien. Gerade aus dem Hintergrund, dass bald eine Fortsetzung folgen wird ist es sicherlich gut die bisherigen folgen vorab (nochmal) zu sehen.

Interessantes:
- Das Autokennzeichen von Kaito Nakamura(George Takei) ist NCC-1701. Der Schauspieler war Zulu bei Raumschiff Enterprise, welche die gleiche Registrierung besitzt.
- Emma Stone sprach für die Rolle der Claire vor wurde jedoch abgelehnt
- In dem Film der Unsichtbare von 1933 hieß der Charakter ebenfalls Claude Rains.
- Stan Lee spielt hat auch in dieser Serie einen Cameo Auftritt (Busfahrer in Staffel 1)
- Die Hornbrille, des Mannes mit der Hornbrille wurde eingeführt, damit der Schauspieler besser wiedererkannt wird, da er zu beginn der Serie nur kurze Auftritte hatte.
- Zach (bester Freund von Claire gespielt von Thomas Dekker) ist eigentlich Schwul in der Serie. Jedoch wurde dies nie ausgesprochen, da der Schauspieler Angst hatte, dass er dann nicht die Roll in der Serie Terminator: S. C. C. bekommt
- Kein Schauspieler hat in allen 78 Folgen mitgespielt (Hayden Panettiere hat mit 76 Folgen die meisten)

Kurzum:
Eine Gute Serie, die man nicht gesehen haben muss aber durchaus interessant ist.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Schwächelt - mit ein paar starken Momenten, 15. Oktober 2009
Die erste Staffel von "Heroes" war grandios - eine innovative Herangehensweise an ein altbekanntes Thema; sehr interessante Charaktere, eine nicht unkomplizierte, aber in sich schlüssige Storyline mit vielen Höhepunkten, Gänsehautaugenblicken und Tiefgang. Das Finale war fast schon zu seicht - dafür gab es einen der bösesten und interessant gestricktesten Bösewichte der TV-Geschichte: Sylar.

Obwohl der Grundplot der ersten Staffel in sich geschlossen wurde, ließ der Cliffhanger mit Hiros Zeitreise doch offen, wie es weitergehen würde, und die Frage, ob Peter und Nathan die Explosion überleben würden, interessierte natürlich alle Zuschauer brennend. Zusätzlich zu diesen Fragen kommen neue Charaktere hinzu, alte Charaktere werden vertieft, und es gibt natürlich auch wieder einen Grundplot in dieser Staffel.

Leider gehört die 2. Staffel von "Heroes" zu den tragischen Opfern des Autorenstreiks - dadurch, dass zu viele Folgen gebraucht werden, um den Spannungsbogen aufzubauen, können die paar übrigen kaum zufriedenstellen. So bleiben an sich interessante neue Charaktere wie Maya und Alejandro nicht nur blass, sondern fällen schlichtweg dumme Entscheidungen - auch das Zufallsprinzip spielt eine viel zu große Rolle. Andere, wie die nette Copycat aus dem Kaffeeshop, sind oberflächlich und im Grunde auch völlig überflüssig für die Handlung.

Generell verstricken sich die Charaktere - allen voran Peter, in der ersten Staffel doch der größte Sympathieträger - in unlogisches und nicht nachvollziehbares Handeln. Die ganze Zeitreise um Hiro schafft zwar einen großen Schockmoment, als "Adam" enthüllt wird, bleibt in sich jedoch auch viel zu unspektakulär - und der Zeitgeist des alten Chinas kommt leider auch über nicht rüber.

In der ersten Staffel fand ich alle Highschool-Handlungsstränge um Claire viel zu klischeehaft - insbesondere die Cheerleader-Miststücke und der heißbegehrte Quarterback, der sich als Vergewaltiger entpuppt - und die 2. Staffel macht von fast denselben Klischees wieder Gebrauch. Da hilft es auch nicht, dass Claires sympathischer Schulkamerade kommentarlos gestrichen und durch den überaus langweiligen Flugjungen ersetzt wurde.

Dennoch muss ich zugute halten, dass man die Folgen größtenteils gebannt verfolgt und die Serie auch mit Überraschungsmomenten nicht spart. Die Story um Molly und Parkmans Vater ist sehr spannend und teilweise sogar beängstigend. Mayas Potenzial wird leider vergeudet, aber ihre "Begabung" hat es zumindest in sich.

Da es mit der 3. Staffel leider steil bergab ging, würde ich eher empfehlen, es mit der wirklich hervorragenden 1. Staffel zu belassen. Aber für unterhaltsame Stunden sorgt die 2. Staffel allemal, auch wenn sie die Vorgängerstaffel bei weitem nicht erreichen kann. Schade! Niemand hat erwartet, dass man sie toppt, aber genügend Serien machen es zumindest vor, dass die 2. Staffel der ersten in nichts nachstehen muss - allen voran "Prison Break" und "Lost".
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20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Innere Logik Fehlanzeige..., 31. Juli 2009
Ich möchte mich kurzfassen:
Die erste Staffel war wirklich ein Highlight und ich fieberte gespannt der zweiten entgegen.
Nun die Ernüchterung: Dank Autorenstreik 11 magere Folgen, denen es an Herzblut, Sympathie und vor allem an einer inneren Logik fehlt.
Langsam kann jeder Hero fast alles, tot ist nicht mehr gleich tot, die Autoren bedienen sich offenbar nach Lust und Laune einer deus ex machina und versuchen das noch als Handlung zu verkaufen. Es ist zum Haare raufen, was da einem angedreht wird - noch nie war mir meine Zeit so schade wie bei Heores 2.
Ein paar Stichpunkte:

* Die Heores stapeln sich mit immer mehr Fähigkeiten, langsam macht es keinen Spaß mehr.
Aber die ganzen Protagonisten, die vom Himmel gefallen sind, werden derart konstruiert miteinander in Verbindung gebracht, dass die innere Logik nun doch vollständig flöten geht. Viele Figuren hätte man sich sparen können, da sie offenbar nur als Füllstoff dienen. Maya und Alejandro sowie die Copycat-Tante vom Schnellimbiss tragen kein bisschen zur Gesamthandlung bei - hätten aber zumindest für sich gesehen gutes Potential gehabt, eine eigene "interessante" (Zauberwort) Storyline auf den Leib geschrieben zu bekommen - das blieb jedoch leider aus.

* INNERE LOGIK! Unsere Heroes agieren derart unglaubwürdig - die Drehbücher von Wege zum Glück würden vor Fremdscham erröten.
Ein paar Beispiele:
- Alejandro und Maya sind ein Herz und eine Seele, keiner kann ohne den anderen. Schwubbs, Maya traut nach ein paar Tagen Sylar mehr als ihrem Bruder. Genau.
- Hiro versucht Peter von X's wahrer Gesinnung zu erzählen und wird prompt von Peter bekämpft. Zeit anhalten und alles in Ruhe besprechen is nich, der böse X ist offenbar immun dagegen, warum auch immer.

Was nützt Zeit anhalten, wenn viele Heroes dagegen zauberhafterweise immun sind? Was nützen Spannungsbogen durch den Tod eines Heroes, wenn er eh wieder aufersteht? Laaaaaangweilig!
Was nützt ein Hero nach dem anderen mit immer mehr beeindruckenden Fähigkeiten, wenn sie Uuuuu sind? (Unsympathisch, unnötig und unglaublich unglaubwürdig)

*Zauberhafte Zufälle:
- Der Schmusischpusi von Claire ist (den die Staffel 2 übrigens auch nicht gebraucht hätte... die SFX waren nebenbei grauenhaft, Bluescreen für Arme lässt grüßen), wie es der Zufall so will, auch ein Hero!
- Ja und mitten in der Prärie treffen Maya und Alejandro auf keinen geringeren als Sylar!
- Ja und Adam... ach hör mir auf du...

Ich hoffe, meine Botschaft kam einigermaßen rüber.
Ich hab übrigens fünf Folgen der 3. Staffel gesehen - die ist noch viel schlimmer.

Und ich finde es immer wieder erstaunlich, wie notorische Fans einer Serie solche Mängel unglaublich effektiv künstlich wegrationalisieren können... danke! So dürfen wir uns weiterhin so einen Mist ansehen.
Die Fünfsterne-Bewertungen sind der reinste Witz.
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung mit leichten schwächen in der Storyline, 29. Dezember 2008
Von 
Miffe (Karlsruhe) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)   
Staffel 1 endete mit einem kräftigen Knall und veränderte somit die gesamte
Story, so dachte man, doch startet Staffel 2, nach all den Turbolenzen zum
Ende der ersten Staffel, recht besinnlich und gemütlich.
Alles scheint noch an seinem Platz zu sein und die Charaktere sich kaum
verändert zu haben.

Die Story geht also weiter wie zuvor auch, die Bösen jagen die Guten und
die Guten versuchen die Welt zu retten.

Bis auf einige wenige neue Charaktere werden kaum Neuerungen eingebaut.
Ein neuer Bösewicht wird dem Zuschauer spendiert, der allerdings wenig
böse zu sein scheint und seinem Vorgänger Sylar kaum das Wasser reichen
kann.
Glücklichweiser ist dieser allerdings doch nicht tot, handelt in Staffel 2
jedoch wie ein Nebendarsteller da ihm nur sehr wenig Aufmerksamkeit
geschenkt wird.

Insgesamt leidet die nur 11 Episoden lange Staffel unter den Auswirkungen
des Autorenstreiks und wirkt eher wie ein Lückenfüller zwischen der
ersten und der hoffentlich wieder besseren dritten Staffel, denn wirklich
weltbewegende Sachen geschehen nicht in Staffel 2.

Um genau zu sein erzählt die zweite Staffel eine nahezu eigenständige
Geschichte die gegen Ende auch ihren eigenen Abschluss findet was somit
kaum einen großen Spannungsbogen zur Folgestaffel aufbaut.

Trotz dieser storytechnischen Schwächen beitet "Heroes" auch in dieser
Staffel mal wieder großartige Unterhaltung.
Die verschiedenen, vielfältigen Charaktere und deren eigene Probleme und
Abenteuer sorgen immer noch für einen hohen, komplexen Unterhaltungsfaktor.

Die zwar nicht immer ganz logische Story schafft es trotzdem in jeder
Episode zu überzeugen.
Getragen von den guten Darstellern spielt "Heroes" weiterhin in der
gehobenen Serienklasse.

Trotzdem wünscht man sich für die nächste Staffel mehr Abwechslung und
die ein oder andere Neuerung - denn wirklichen storytechnischen Fortschritt
erlebt man in der zweiten Staffel nur bedingt.

Staffel 2 liegt qualitativ und, mit ihren nur elf Epidosen, auch quantitativ
unter der Debutstaffel und wird hoffentlich von einer stärkeren dritten
Staffel fortgesetzt, denn das Potenzial dazu hat "Heroes" allemal.
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