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5.0 von 5 Sternen Status: infiziert
Dieses Album hatte bei mir eine relativ lange Inkubationszeit.

Während die meisten Alben bei mir von anfang an eingeschlagen haben fand ich auf diesem Album zuerst nur Gefallen an 3 Liedern:

Das Zeitalter der Bäume
Schlaf in den Flammen
Der Tag stummer Rache

Doch die Infektion griff unbemerkt um sich. Die Liste der...
Vor 21 Monaten von Dreizehn veröffentlicht

versus
9 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen uninspirierter metal
Zu lange sind sie wohl schon her, die frühen Werke des Alexander Kaschte, wo der Metal zwar etwas sperriger war aber viel opulenter um die Ohren krachte. Den Spass, diese Musik zu machen, konnte man seinerzeit regelrecht hören. Mag es daran liegen, dass Samsas Traum zwischendurch ein bisschen Kindermusik gemacht haben oder mal auf die Schnelle ein Album her...
Veröffentlicht am 6. Dezember 2007 von DieStrafe


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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Status: infiziert, 11. Februar 2013
Dieses Album hatte bei mir eine relativ lange Inkubationszeit.

Während die meisten Alben bei mir von anfang an eingeschlagen haben fand ich auf diesem Album zuerst nur Gefallen an 3 Liedern:

Das Zeitalter der Bäume
Schlaf in den Flammen
Der Tag stummer Rache

Doch die Infektion griff unbemerkt um sich. Die Liste der gehörten Lieder wurde länger, die Texte aufmerksamer gelesen.
Inzwischen finde ich 10 von 11 Liedern absolut wunderbar.
Im Nachhinein verstehe ich nicht warum mir die meisten Lieder nicht auf Anhieb gefallen haben.
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5.0 von 5 Sternen Grandiose Rückker zu den Wurzeln, 11. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Heiliges Herz gehört zu den Lieblingswerken von Herr Kaschte bei mir. Und ist auch eines der Besten Albem die Er rausgebracht hatt!
Schon als ich dieses Meisterwerk JA MEISTERWERK!!! 2007 das allererste mal natürlicher in der limited edition in den Händen hielt war ich allen schon wegen des artworks und des bookles-in buchförm total überweltigt!
Als ich es mir dann damals das erstmal anhörte war ich zudem auch gleich hin und weg...und dachte mir Damals; Endlich mal wieder ein SAT album mit Black Metal einflüssen, entlich kert Er zu seinen musikalichen Wurzeln zurück. Ich war so begeistert das ich wochenlang echt nichts mehr anderes hörte.. grade der "titelsong" Heiliges Herz hatte es mir von anfang an angetan und gehört bis heute zu meinen absuluten Samsas Traum Lieblings liebern.
Ich verstehe daher bis heute nicht warum soviele sogenannte SAT fans dieses wirklich grandiose stück Musik nicht mögen.Könnte mir aber denken das es vielen wohl einfach zu Metal lastig war ;) ....aber grade das ist einer von vielen gründen warum ich dieses Album bis heute noch so leibe

Aber wie viele hier schon vor mir schrieben Dies ist wohl DAS album wo sich die Geister wohl scheiden....
Meiner Meinung aber auch ein wars stück Musik geschichte ;)

lg
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5.0 von 5 Sternen Schleichende Begeisterung, 11. Februar 2013
Dieses Album hat für mich unter allen Alben des Künstlers eine merkwürdige Stellung.

Ich habe es (im Gegensatz zu den meisten anderen) nicht besonders euphorisch erwartet.
Ich habe es (im Gegensatz zu den meisten anderen) nicht am Erscheinungsdatum in meinen Besitz gebracht.
Ich habe es (im Gegensatz zu den anderen) nicht besonders aufmerksam gehört... anfangs.

Dieses Album hat sich langsam, unbemerkt in mein Unterbewusstsein geschlichen.
Irgendwann ertappte ich mich dabei, Melodien vor mich hin zu summen und Textfetzen im Kopf zu hören, ohne sofort zuordnen zu können, woher diese eigentlich kamen.
Nachdem ich der Sache auf den Grund gegangen bin, widmete ich dem Album endlich die Aufmerksamkeit, die ihm gebührt.

Ich war (und bin) begeistert.
Jeder einzelne Track auf diesem Meisterwerk hat seine Berechtigung und ob es nun das ausdauernd-kräftige "Das Zeitalter der Bäume", das verzweifelt-romantische "Liebeslied" oder das energiegeladene "Auf den Spiralnebeln" ist - mittlerweile habe ich jedes Lied auf diesem Silberling lieb gewonnen und möchte sie nicht mehr im Kontext der Geschichte dieses einzigartigen Musikprojekts missen.

Es gibt nicht ein Lied auf diesem Album, dem ich nicht Bewunderung entgegenbringe.

5/5 für mich. Eindeutig.
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5.0 von 5 Sternen Ein weiteres Zeugnis kreativen Schaffens, 11. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Das Attribut des "Einheitsbreis" (wie es in einer anderen Rezension genannt wurde) lässt sich meiner Meinung nach ganz und gar nicht bestätigen. Die Songs folgen zwar einer musikalischen Linie, die durch Härte besticht. Aber diese Linie wird durch Stücke wie "Liebeslied", "Im Auge des Sturms" und "Heiliges Herz" auch immer wieder in neue Bahnen gelenkt. Textlich ist es ebenso vielschichtig und so will jeder Song in seiner Gesamtheit entdeckt werden.

Dieses Album zeigt - gerade auch im Kontrast zum gleichzeitig erschienen "Wenn schwarzer Regen" -, wie kreativ SAMSAS TRAUM in seinem Schaffen ist. Und genau das ist einer der Aspekte der Faszination, die SAMSAS TRAUM ausübt.
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5.0 von 5 Sternen Super CD, 11. Juli 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Mal etwas deftigere Musikeinlagen von Alexander, wer es lauter mag, dem kann ich das nur empfehlen, die CD überzeugt einfach durch Power!
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5.0 von 5 Sternen Wenn dich etwas rasend macht..., 17. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Zuallererst mögen diejenigen weglesen, die ihre schwarzmetallischen, dunkelthronenden Nasen beim Bandnamen "Samsas Traum" rümpfen - das Album, das Alex hier abgeliefert hat, ist nicht nur technisch, sondern auch musikalisch allererste Sahne. Vergessen wir mal nicht die hochwertige Aufmachung der limitierten Version in Buchform - hier wird deutlich, dass Musik im Kosmos von Samsas Traum immer ein Gesamtkunstwerk ist.
Zwar handelt es sich hier nicht wie beim aktuellen Album um eine geschichtenerzählende Konzeptplatte, sondern um personifizierten Hass in seinen unterschiedlichsten Formen in 11 Songs, aber das tut dem ganzen keinen Abbruch.
Alexander Kaschte zeigt direkt im Opener "5+6=218", der einen Zusammenschnitt von Interview-Ausschnitten mit Jon Nödtveidt (DISSECTION) darstellt, was einen erwartet - ab hier gibt es nichts mehr zu lachen. Weiter geht's mit dem "Zeitalter der Bäume", das extrem tobend daherkommt und die Ausrottung der menschlichen Rasse behandelt, welche nicht nur mit dem SAMSAS TRAUM-typischen Sprechgesang, aber auch mit Scream-Parts besungen wird - moment, wir sind hier noch bei Samsas Traum. Black Metal und Samsas Traum? Ja, das geht - und wie. Spätestens jetzt.
Nach dem etwas "ruhigerem" "Auf den Spiralnebeln", das typische Samsas Traum-Elemente wie Synthesizer mit Gitarrensounds und Doublebass vereint, reiten wir "Auf springenden Lippen" weiter durch eine Hymne voller Konsequenz und beruhigen uns, während wir ein Schläfchen bei "Schlaf in den Flammen" nehmen - eine sehr deutliche Wortwahl bringt uns hier erst mal zum Stocken, doch glücklicherweise bekommen wir beim "Liebeslied" noch mal die Chance, ein bisschen zu träumen. Das nächste Lied, das auf der Deutschlandtour im März 2008 (auf der übrigens das komplette Album inklusive DARKTHRONE-Cover gespielt wurde) nach einem Kunstbluthagel auf das Publikum geschmettert wurde, stellt eine Hommage an das bekannte "Transilvanian Hunger" von eben diesem norwegischen Duo dar - bitte nehmt mich, ich werde euch zeigen, dass man Treue weit mehr als nur schwört.
Na, schwört ihr SAMSAS TRAUM hiernach immer noch Treue? Wer denkt, gewinnt. Verschwendet keine Zeit inmitten feiger Illusionen, denn "Hirte der Meere" bringt euch wieder auf den Boden der Tatsachen zurück, wobei das wieder etwas ruhigere "Im Auge des Sturms" euch beinahe wieder abheben lässt - kein Wunder bei dieser fesselnden Melodie - ein Anspieltipp!
Dass Katzen im Universum von SAMSAS TRAUM eine große Rolle spielen, merkt ihr spätestens dann, wenn ihr versteht, wo das "Heilige Herz" schlägt - orchestralisch, majestätisch und gleichzeitig unglaublich gefühlvoll singt Alex hier mit weiblicher Verstärkung über unsere Lieblingstiger.
"Das Schwert deiner Sonne" bildet nicht nur einen gelungenen Abschluß dieses unglaublich direkten, kräftigen und ausdrucksstarken Albums, nein, es ist auch mit über 7 Minuten der zweitlängste und meiner Meinung nach auch einer der besten Songs des Albums - in bester BURZUM-Manier wird hier gekreischt, die Platten und Schilder in euren Köpfen sollten spätestens jetzt dahingeschmolzen sein - wenn nicht, das Album noch mal anhören!

Lange Rede, kurzer Sinn - "Heiliges Herz - Das Schwert deiner Sonne" ist nicht nur in seiner Optik ein unglaublich kreatives und liebevolles, doch gleichzeitig von Hass geprägtes Album, sondern auch musikalisch extrem - und zwar extrem gut. Ich kann hier keine Anspieltipps geben, setzt euch mit Kopfhörern auf den Fußboden und lasst die Musik auf euch wirken.
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5.0 von 5 Sternen Misanthropisch, brachial, treibend, wahnsinnig. Und großartig., 13. Februar 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Im Jahre 2007 veröffentlichte Alexander Kaschte mit seiner Band „Samsas Traum“ zwei sensationelle Alben auf einmal. „Heiliges Herz – Das Schwert deiner Sonne“ sowie „Wenn schwarzer Regen“. Und mit dem erstgenannten möchte ich mich heute befassen.
Vorab sei gesagt: wem lauter E-Gitarrensound sowie Geknüppel auf dem Schlagzeug u.ä. zuwider sind, der lässt besser die Finger von der Scheibe.
Denn das eine ist gewiss: dieses Album rockt wie Sau.

Es beginnt mit dem zunächst ruhigen Intro „5+6=218“. Dieses enthält jedoch auch schon Gitarrenklänge, die lauter werden je länger das Intro andauert. Nahezu übergangslos beginnt dann „Das Zeitalter der Bäume.“ Schon beim ersten hören habe ich mich in dieses Lied verliebt. Es kommt eine wahre Endzeitstimmung auf und mir selbst fällt es unwahrscheinlich schwer, nicht dazu zu headbangen.
Im Anschluss daran kommt mit „Auf den Spiralnebeln“ ein Midtempo-Song, aber auch dieses rockt ordentlich und macht sogar noch mehr Lust auf mehr!
Es folgt „Durch springende Lippen“. Alleine der Text im Refrain erzeugt Gänsehaut. Ein weiterer Knaller!
Hiernach bekommt man den „Schlaf in den Flammen“ zu hören. Tja, was soll ich groß erzählen? Auch diese Nummer besticht durch ihre zornigen Gitarren und einen noch zornigeren Text. Auch hier gibt es nichts, aber auch gar nichts zu beanstanden.
Als nächstes folgt eine kleine Überraschung! Das Lied trägt den banalen Titel „Liebeslied“ und genau das ist es auch. Nicht mehr und nicht weniger. Alex präsentiert einen weiteren wahren Ohrenschmaus mit wunderschönen Metaphern.
Auch „Der Tag stummer Rache“ ist keine Ausnahme und umsorgt das anspruchsvolle Gehör auf das Angenehmste.
Mit „Hirte der Meere“ kommt eine weitere rasante Nummer daher. Auch hier gibt es nicht das Geringste zu bemängeln.
„Das Auge des Sturms“ ist ein eher ‚langsameres’ Lied. An selbiges musste ich mich (aus welchen Gründen auch immer) zunächst gewöhnen. Aber es gibt eben Lieder, die erst nach mehrmaligem Hören Früchte tragen und ihre ganze Schönheit entfalten können. Bei mir ist das bei diesem Song längst eingetreten und er bedeutet mir heute genau so viel, wie alle anderen des Albums.
Langsam bewegen wir uns auf das (vorläufige!) Finale zu. „Heiliges Herz“ ist laut, melodisch, kraftvoll, und zugleich in sich harmonisch, mächtig und ‚brennt’ quasi wie die im Chorus besungenen tausend Sonnen. Alex wird bei diesem Lied einmal mehr gesanglich von einer Künstlerin unterstützt, die ihre Begabung wahrlich beherrscht. An dieser Stelle ein großes „Chapeau!“ an jene Dame! Ganz großer Fußball!
Und schließlich bildet „Das Schwert deiner Sonne“ den Abschluss der Scheibe. Auch hierzu möchte ich nicht viele Worte verlieren. Wenn man es sich anhört, erkennt man schon, dass hier erneut ein Meisterwerk von „Samsas Traum“ würdevoll vollendet wird.

An dieser Stelle ein kleiner empörter Aufschrei meinerseits. Alex erzählt auf dem „Unbeugsam – Unberechenbar – Unsterblich“ Live-Album vor der Darbietung des Songs „Heiliges Herz“, dass damals, zur Zeit der Veröffentlichung, die Band wenig bis keine Anerkennung dafür ernten durfte. Ferner berichtet er, dass er ganz viele Briefe erhalten habe, in welchen ihm vorgeworfen wird, seine Band sei „im Arsch“, sei nur noch „mehr Konzept als Musik“ usw. Des Weiteren wird auch gewissermaßen deutlich, dass es wohl ein Großteil Goths waren, die sich so echauffierten. Ich zähle mich selbst zu dieser Subkultur und kann die genannten Einwände überhaupt nicht nachvollziehen. Im Gegenteil; ich wünschte, ich wäre schon damals „Samsas Traum“-Fan gewesen und hätte in den Genuss kommen können, diese Stücke live zu erleben.
Nun ja.

Zurück zum Album: Wessen Hunger nach guter, qualitativ hochwertiger Musik nach dem Hören der 1. CD immer noch nicht gestillt wurde, dem sei hier die 2. Scheibe ans Herz gelegt. Geboten bekommt man gute Remixe, und einige Bonussongs. Besonders hervorheben möchte ich in diesem Bezug „Anti (SAW III UR-Version)“. Wen dieses Lied nicht von den Socken haut, dem ist wahrlich nicht mehr zu helfen. Von Anfang bis Ende wird zu 100% Gas gegeben. Bravo!
Somit wird man quasi aus dem „Heiliges Herz“-Album herausgeschleudert und bleibt atemlos und wie von einem Sturm durchgewirbelt zurück.

Fazit: Mit „Heiliges Herz – Das Schwert deiner Sonne“ erschaffen sich „Samsas Traum“ wieder einmal ganz neu. Es wird gebrettert, geknüppelt und gerockt was das Zeug hält. Ob das gefällt oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen. Allen kann man es sowieso nicht recht machen. Und das sollte man auch nicht, denn dann wird die Musik wirklich zu reinem Konzept. Und davon haben wir schon mehr als genug.
Für mich ist H.H.D.S.D.S. jedenfalls ein weiterer Meilenstein dieser Bandgeschichte. Etwas anderes, außer 5 Sternen kommt überhaupt nicht in Frage.
Wenn es „Samsas Traum“ nicht gäbe, man müsste sie glatt erfinden. Punkt.

(Rezension verfasst von Tim Wicke)
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5.0 von 5 Sternen Einfach nur episch, 13. Februar 2013
Es ist ja bekannt, dass der Stil von Samsas Traum von Album zu Album unterschiedlich ist. Bei diesem Album handelt es sich um ein Black Metal Album (würde ich jetzt mal so grob einschätzen). Das Album beginnt mit einem Intro "5+6=218" und geht dann über zu dem achtminütigem "Das Zeitalter der Bäume". Dieser Song überzeugt mit wunderbaren Lyrics und gibt den weiteren Ton für das gesamte Album an.
Das gesamte Album ist meiner Meinung nach ein geniales Black Metal Album. Allerdings gibt es auch 2 Songs, die sehr viele Emotionen zeigen. "Das Liebeslied" und "Heiliges Herz" stellen eine wunderbare Pause von den anderen "härteren" Songs dar. So wird etwas Abwechslung geschaffen.
Dieses Album kann man problemlos durchhören, ich habe die CD schon sehr oft rauf und runter gehört und kann es absolut nur empfehlen.
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5.0 von 5 Sternen Verspäteter Respekt und mehr Würde, 13. Februar 2013
Ich kann die anfängliche Aufregung nicht nachvollziehen-
Seit Veröffentlichung bin ich totaler Fan des Albums.
" Auf den Spiralnebeln", "Das Schwert deiner Sonne" und "Hirte der Meere" sind einfach der Hammer. Aber auch alle anderen Lieder haben Respekt unn Würde verdient.
Aber wie heißt es doch so schön ? "Dem Hahn, der zu früh kräht, dreht man den Hals um."
In dem Sinne- Volle 5 Sterne für ein Album, welches mindestens 10 verdient hat.
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5.0 von 5 Sternen Wahre Kunst, 12. Februar 2013
Tiefgründige Musik, die sich nicht nur Szene-Fans anhören sollten.
Kaschte erregt mit der Lyrik zum Nachdenken und weckt einige Fragen in uns wie z.B.: "Sind wir wirklich die am weitesten entwickelte Rasse, weil wir uns mit Fortschritt und Wissenschaft preisen können, oder wird uns gerade das nicht nur uns, sondern auch jedwedem Lebewesen zum Verhängnis?"

Dieses musikalische Werk ist aus meiner Sicht nur weiterzuempfehlen!
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