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am 7. April 2004
Eines der für Komponisten dankbarsten Genres überhaupt zeigt sich in diesem Kompendium in all seiner Vielfalt. Die etwas überdimensionierte Suite aus der Musik zum erstern "Highlander" stellt dabei eines der relativ besseren Beispiele aus dem Oeuvre Michael Kamens dar. Wie immer etwas umständlich orchestriert, gelingt es dem Score immerhin, so etwas wie schlüssige Themen zu entwickeln und so das Interesse des Hörers wachzuhalten. Insgesamt aber eher mäßig.
Positiv muß man dagegen die CD-Premiere von Alan Silvestris "Super Mario Bros." hervorheben, einer in ihren italienischen Zitaten zum Teil sehr unterhaltsamen Komödienmusik, die mit den hier aufgenommenen neun Minuten gut bedient ist. Höhepunkt der Doppel-CD ist allerdings James Horners End Title aus "Wolfen", einem der besten und eigenständigsten Scores des damals noch aufstrebenden Jungstars, auch wenn bereits hier die Eröffnung allzu stark an Charles Ives' "Unanswered Question" erinnert. Die transparente Orchestrierung und der durchgängige Reichtum an melodischem Einfall machen dieses Stück zu einem Kleinod. Warum nicht mehr davon und weniger von "Highlander", fragt man sich zurecht.
Sehr ähnlich in der Stimmung ist Laurence Rosenthals "The Island of Dr. Moreau", ebenfalls atmosphärisch sehr dicht, wenn auch nicht so bezwingend und hypnotisch wie Horners Piece. David Shire, von jeher ein diskographisch unterrepräsentierter Komponist, zeigt sich mit "Short Circuit" (Vorsicht: Hier, wie fast überall, falsche Zeitangaben - zu Ungunsten!! - des Herstellers) in guter Verfassung. Die konventionell gestrickte Komödienmusik ist kurzweilig und abwechslungsreich. "Back to the Future III" (wieder Silvestri), auf dem Soundtrack in kleinem Orchester verkümmert, avanciert hier zum echten "barnstormer" und entfacht Western-Feuer.
Der Rest im Telegrammstil: "America" und "Conan" (Poledouris) in bekannt robuster Instrumentation, gut dargeboten; "Demolition Man" (Goldenthal) im Unterschied zum Soundtrack in vollständiger Fassung - ob's nötig war?; "The Witches of Eastwick" (Williams) mit kleineren Intonationsproblemen; "Young Einstein" von Dirigent William Motzing: eine schwungvolle Kreation mit smarter Akkordeoneinlage und überraschenden Zitaten; "Excalibur" (Jones) - volltönend hohl (oder hohltönend voll?); "Ladyhawk" von Rockmusiker Andrew Powell - ungelenke Orchestrierung, banales Thema, aber wenigstens kurz; "Monkey Shines" von David Shire überrascht mit satierischen Einschlag: gut!; "The Day After" (David Raksin): Wenn man den Grund nicht kannte, aus dem Regisseur Nicholas Meyer den Score des Altmeisters entfernte - hier wird er geliefert: Anspruchsvolle Musik, aber viel zu dramatisch für diesen Film; "Twilight Zone" (Jerry Goldsmith, muß man's erwähnen?): Der Kunzel-Einspielung aufgrund der besseren Betonung des kammermusikalischen Timbres überlegen; "Mad Max II" (Brian May): Das bekannte Largo, sehr streng konstruiert; "The Addams Family" (Marc Shaiman and friends): Der End-Title bleibt bis kurz vor Ende enttäuschend lahm; hier wurde das falsche Stück ausgesucht.
Insgesamt gute Einspielungen mit dem inzwischen filmerfahrenen City of Praque Philharmonic (sowie einem Budapester Studioorchester), von Motzing an den Originaltempi entlang gut geführt. Auffallend ist allerdings die recht plastische, mitunter auch etwas bassarme Tonqualität der CD.
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am 14. März 2014
Was soll ich mehr sagen. 15 14 13 12 11 10 9 8 7 6 5 4 3 2 1 endlich genug Anschläge
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