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VINE-PRODUKTTESTERam 4. April 2007
Das muss gleichmal festgehalten werden. Bevor man "nur " einen weiteren schwedischen Vokaljazzexport vermutet.
Sie covert hauptsächlich und mischt Jazz mit etwas Blues, etwas Pop und vor allem Soul. Sie hat richtig Soul und Gospel in der Stimme und hat die Songs selbst arrangiert und das macht sie glaubhaft. Es gibt groovige Stücke, in denen Nils Landgren ab und an seine Posaune knarzen lässt und auch ruhige oder bluesige Nummern, die Ida sehr gekonnt und authentisch interpretiert.
Allerdings ist die Wahl einiger Coversongs nicht 100% glücklich. "Here comes the rain again" oder auch "Feeding off the love of the land" fehlen irgendwie ein gewisser Höhepunkt. Da machen die Begleiter nicht so recht die Handbremse los.
Dazu kommt noch der unvermeidliche Nils. So sehr sein Mitwirken zum Bekanntmachen einer neuen Künstlerin nachvollziehbar ist und das Posaunen ist auch schwer in Ordnung: Warum muss er nun unbedingt schon wieder mitsingen? Gegen eine Stimme wie Idas kann er nur verlieren. Damit erweist er ihr nicht wirklich einen Dienst.
Mal davon ab sind andere Cover (Maybe you'll be there!!!,Bang Bang, Higher Ground) umso gelungener.
Und am besten sind glatt ihre eigenen Stücke: Brutal Truth und Home (wunderschön!). Und gerade von denen wir man wohl noch mehr zu hören bekommen. Wie gesagt, Ida hat's drauf, da kommt noch was!
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am 21. April 2012
Die Songs sind sehr schön gesungen und auch die Leistung der Begleitband ist beachtlich.
Ida Sand gehört nicht zu den Sängerinnen die mich mit ihrem Light-Jazz langweilen.
Für Abwechslung auf dem Album sorgen Soul, Pop, Rock und Blues Elemente, dabei bleibt der Jazz immer präsent.
Kein Album für Jazz-Puristen aber dass sehe ich jetzt mal nicht als negativ für die Wertung.
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am 1. Februar 2013
Arrangements insgesamt etwas zu brav. Besonders wenn man an die Möglichkeiten der Instrumentalisten denkt. Ida sollte sich mehr trauen. Und mehr aus sich heraus gehen.
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am 2. April 2012
Ida Sands Album klingt wie der Besuch in einem Jazzclub, da passt der Titel. Sie singt eigenes Material ("Brutal Truth", "Home") und Songs von Komponisten wie Stevie Wonder ("Higher Ground") oder Bill Withers ("Use Me"), die in den frühen 1970er entstanden sind. Auch Titel, die die beiden Sinatras gesungen haben, sind dabei: Nancys "Bang Bang" und Franks "One for My Baby", und dazu noch Annie Lennox' "Here Comes the Rain Again." Das ist ein ungewöhnlicher Mix, der aber durch Sands dunklen, erdigen Vortrag zu einem Ganzen gefügt wird. Ihre Band ist erstklassig: Ulf Wakenius (g), Lars Danielsson (b), Rasmus Kihlberg (dr), Jan Lundgren (p) und Henrik Janson (g) gehören zu Europas führenden Jazzern. Auch Nils Landgren, ihr Produzent, ist auf "Use Me" zu hören. Insgesamt ergibt das ein stimmiges, jazziges (!) Album mit After Hours Stimmung. Nicht brillant, aber viel mehr wert als zwei Sterne, die andere Rezensenten vergeben haben.
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am 13. September 2013
Leider singt Diana Krall nicht mehr ruhige und einfühlsame Lieder. Stöbere deshalb immer mal wieder in diesem Genre rum und kam so auf dieses Album. Die Hörproben haben mich dann überzeugt. Bei dem günstigen Preis für den MP3-Download musste ich einfach zugreifen.

Ich bin begeistert von diesem Album. Eignet sich hervorragend um mal auszuspannen und sich von der Stimme und der Musik treiben zu lassen.
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am 9. Januar 2014
Ich liebe Jazz. Dieses Album ist einfach spitze. Einfach klasse zum Relaxen. Die Stücke sind alle wirklich gelungen. Von mir eine klare Kaufempfehlung!
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am 16. Dezember 2012
Bin durch Zufall auf dieses Alben/MP3-Download gestossen und war mehr als angenehm überrascht, was für eine wunderbare Ausnahmeerscheinung ich da gefunden habe. Allererste Sahne. Sehr ausdrucksstark und abwechslungsreich. Ida Sand - eine herrliche Soul-Stimme. Das Alben hat Dauerrennerqualität.
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am 5. September 2012
Für alle, die mehr vom Jazz erwarten als sanftes Rumgeschwofe, wird Ida Sand eine Enttäuschung sein. Will man sich jedoch nach einem anstrengenden Tag etwas seichte Jazz-Musik in seinem gemütlichen Sessel anhören und dabei etwas entspannen, ist Meet me around midnight genau das richtige.
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am 22. April 2007
bin zufällig auf das album über actmusic.com "gefallen" und von anfang an begeistert! die stimme passt wunderbar zu den songs und zur band. abwechlungsreiche songs mit ingsgesamt ruhiger ausprägung! reinhören und kaufen!
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am 9. Juni 2014
Gefällt mir, gefällt mir, gefällt mir, gefällt mir, gefällt mir, gefällt mir. gefällt mir, gefällt mir, gefällt mir gefällt mir sehr !
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