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am 10. April 2010
Die Amerikaner IZZ galten und gelten in der kleinen Progszene als Hoffnungsträger einer vielleicht doch fluffigen Musikzukunft. Und tatsächlich machen IZZ auf ihrem aktuellen Album "The darkened Room" da weiter, wo sie mit "I move" vor einiger Zeit aufgehört haben.
IZZ wirken tatsächlich sehr wenig "Retro" auf mich. Das macht es symphatisch. Melodien stehen im Vordergrund. (Fast) alles wirkt frisch und bunt. Song 1 "Swallow Our Pride" ist dann auch gleich ein richtiger Kracher. Klar ist dort ein bischen "Retro" enthalten, trotzdem wirk der Song sehr modern.
Auf Song 3 "Regret" klingt man dann tatsächlich nach allerbesten FLEETWOOD MAC (!!)zu "Tango in the Night"- Zeiten. Es wird also auch mal poppig. Macht gar nix, eher das Gegenteil ist der Fall. Durch solche Songs bekommt die CD einiges an Farbe. Ein weiterer Anspieltip wäre Song 9 "23 Minutes of Tragedy". In diesem Song wird alles verwurstet, was "The darkened Room" ausmacht.Einschließlich eines "Comfortably Numb" Gedächtnissolos.
Fazit: Wer im Prog doch noch neues entdecken möchte, der sollte IZZ mal entesten. Schöne CD ohne Reue!!
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am 9. April 2011
Zunächst mal ein großes Lob ans Magazin eclipsed: Durch die beiliegende CD habe ich IZZ und dieses traumhafte Album entdeckt. Mittlerweile habe ich mitbekommen, dass allgemein "I Move" als die unerreicht beste Platte von IZZ angesehen wird. Ich schätze "I Move" sehr, aber an "The Darkened Room" kommt für mich nichts heran. Die Band spielt einfach kompositorisch in einer eigenen Liga, man muss nur mal den Übergang von "Can`t Feel The Earth Part I" zu "Ticking Away" hören, dann gibt es nicht mehr hinzuzufügen. Und "23 Minutes Of Tragedy" ist auch so ein Highlight. Die Vergleiche mit Spock's Beard, welche ich auch sehr schätze (übrigens auch definitiv ohne Neal Morse) führen in die Irre. IZZ haben ein sehr eigenes Profil, und Progfans, denen originelle Songs und Kompositionen wichtiger sind als Gefrickel oder szenetypisches Zeug, sollten sich das mal geben. Am besten zwei- bis dreimal, denn bei mir war es immer beim ersten Hören: Aha, interessant, und beim zweiten Hören: ziemlich geil, und beim dritten Hören: Ich habe eine neue Lieblingsband. :)
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am 4. Februar 2010
Da soll noch einer sagen, es gäbe keine Weiterentwicklung Spock's Beard'scher Klangwelten... Hier sind sie! Vergisst man meine latente Abneigung gegen Neal Morse und seinem religiösen Gesäusel, präsentieren IZZ ein wunderbar leichtes, retro-proggiges Werk, das nach jedem Durchlauf mehr begeistert.

Ja, endlich einmal ein Album, dass fernab jeglichen Metals, der es mir eigentlich weitaus mehr antut als der Progressive Rock à la Shadow Gallery oder dem Weichgespülten von Porcupine Tree und Katatonia, zu begeistern weiß.

Mit einfachsten Mitteln, aber filigran auf den Punkt gebracht, wird geproggelt, was das Zeug hält. Folk, Jazz, Melodien, Konzeptionelles, Experimentierfreudigkeit, jedes Instrument pointiert eingesetzt, unterschiedlichste Facetten.

Rundum gelungen.

Hören! Mehrmals!
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