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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen95
3,9 von 5 Sternen
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am 10. Januar 2010
An dieser Stelle kann man darüber streiten, ob man The Final Break unbedingt als separaten Film hätte herausbringen müssen. Diese Aktion riecht zu sehr nach Fanabzocke. Zwei oder drei Folgen mehr in der letzten Staffel hätte ich sympathischer gefunden (man hätte halt eine siebente DVD reinpacken und vielleicht ein bisschen mehr Bonusmaterial aus dem Zylinder zaubern müssen, RTL hatte in dem Fall bei der Kombination der Folgen mehr Zuschauernähe, was selten genug vorkommt). Denn unabhängig von der Serie funktioniert diese "Doppelfolge" nur sehr eingeschränkt, der unbedarfte Zuschauer dürfte ohne Kenntnis der Charaktere und Ereignisse alles nur als blöd empfinden. Aber hier wollte Fox wohl noch eine Hand voll Dollar mehr einstreichen.
Aber es hilft ja nix, wer die Antworten auf die letzten offenen Fragen von Prison Break haben will, muss den Film gesehen haben. Im Konsens der Gesamtstory ist er schlüssig, die Timeline beginnt kurz nach Übergabe von Scylla an Kellerman und die UNO und das Erzähltempo der Planung des letzten Ausbruchs passt zur letzten Season. Das Ende ist ein wenig anders, als es sich vielleicht während der 4. Staffel andeutet. Aber der knapp am Hollywood-Kitsch vorbeischrappende Schluss kann als würdiger und gefühlvoller Abschluss der Scofield-Story angesehen werden. Schade finde ich, dass die gestrichenen Szenen gesrichen wurden. Zumindest Alex Mahones Treffen mit seiner Frau hätte einiges im Verhalten des Ex-FBI-Manns besser verständlich gemacht.
Eigentlich sollte man den Film mit einem Stern abstrafen, weil er reine Geldmacherei ist. Da er aber zum Plot der Gesamtserie unbedingt gehört und in der Sammlung stehen muss, verdient er locker vier Sterne. So viel gab es von mir auch schon für die finale Staffel.
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am 29. Juni 2015
Wer Prison Break geschaut hat wird auch den "Final Break" lieben.
Aber Achtung: Wer bei Amazon Prime die Serie schaut der wird feststellen dass der "Final Break" die beiden letzten Folgen der
letzten Staffel sind. Dann ist es unnötig noch die DVD zu kaufen ;-)
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am 7. November 2014
Eins vornweg: Die Serie Prison Break gehört für mich eindeutig in die Top 5 der besten Serien aller Zeiten und schaffte es durch clevere Twists stets einen Spannungsbogen zu erhalten, der schon teilweise unerträglich gut war, sodass eine um die andere Nacht Folge um Folge geschaut wurde. Leider entschieden sich die Macher der Serie zu dieser unnötigen Fortsetzung, die dieser Serie nicht würdig ist.

[Vorsicht: Spoiler zur Handlung von Staffel 4]

Am Ende von Staffel 4 gelang es den Machern trotz kleinerer Schwächen dieser Staffel noch ein absolut zufriedenstellendes Finale der Serie zu liefern, indem alle Charaktere noch einmal in einer Blende in die Zukunft dargestellt wurden. Einerseits das Happy End für C-Turn, der endlich in Freiheit lebt, die mehr als zwiespältige Entwicklung von Kellerman zum Kongressabgeordneten (das meiner Meinung nach in dieser Szene so perfekt porträtiert wurde, indem man allein an seinem Gesichtsausdruck nach der Konfrontation mit der Vergangenheit seine Reue und Schuld zeigen), das Zurückkehren von T-Bag nach Fox River sowie das mehr als verdiente Ende für den General. Darüber hinaus wurde ein Happy End für Sarah, ihren Sohn Michael, Linc, Mahone und Sucre suggeriert nur um dann im letzten Moment doch diese Illusion ad acta zu legen und mit dem fahlem Beigeschmack zu vermischen, das Michael offensichtlich doch infolge des Hirntumors gestorben ist, Diese letzte Konsequenz so bitter sie erscheinen mag, machte doch aus dieser Serie einen Meilenstein, der eben nicht auf Krampf und entgegen jeder Logik ein Happy End sucht. Für mich persönlich eines der ergreifendsten und seltsamerweise auch zufriedenstellendsten Serienfinals, die ich miterleben durfte.

Und dann kam dieser Film und versuchte auf billigste Art und Weise noch mehr "Sinn" in eben erwähnten Schicksalsschlag zu legen. Dies begann mit der für mich vollkommen nicht nachvollziehbaren Verhaftung von Sarah, die so an den Haaren herbeigezogen war. Die Erlebnisse die Sarah dann im Gefängnis macht waren an sich nicht schlecht gedacht jedoch in einen viel zu kurzen Zeitrahmen gepresst. Das hierbei eine feminine Variante von T-Bag etabliert wurde (wobei dieser Vergleich nicht ganz trifft, da genannte Figur deutliches Potential gehabt hätte eine eigenständige und möglicherweise interessante Charakterisierung darzulegen, was leider verspielt wurde und lediglich als Beiwerk ohne Impact verkommt) finde ich dabei noch die interessanteste Idee. Doch es endet wie erwartet schwach. Nicht bleibt T-Bag als Charakter auf der Strecke, obwohl sehr viel mehr Potential dagewesen wäre, sondern auch der erneut (unsinnige) moralische Konflikt von Mahone, der überhaupt nicht zur Charakterentwicklung in der letzten Staffel passt setzt den ganzen Logiklöchern noch die Krone auf. Auch das schon angedeutete "Opfer" von Michael wirkt leider nicht ansatzweise so wie geplant war. Das schlimmste für mich war jedoch der letzte Ausschnitt in dem Michael sich in Videoform an Sarah und Linc wendet. Das Konzept die tragische "Heldenfigur" von Michael Scofield in einem Video abtreten zu lassen, indem er etwas von "endlich in Freiheit" erzählt und doch selber nichts davon hat und sein Kind, seine Frau, Bruder und Freunde ohne ihn leben müssen, widerstrebt einfach dem Gesamteindruck dieser Serie.

Im offenen Ende von Staffel 4 zum Bsp. musste sich jeder selbst ein Bild davon machen wie Michael gestorben ist und dies ergab trotz unwiderlegbarer Tragik dennoch die Möglichkeit eines "kleinen" Happy Ends, indem Michael vielleicht doch die Geburt seines Sohnes miterlebt hat und dieser in welcher Form auch immer einen Eindruck von seinem Vater behalten hat.

Ich kann nur jedem Fan von Prison Break empfehlen diesen Film nicht anschließend an die Serie zu sehen, da er meiner Meinung diesen Hauch von Film/Serienmagie, der im Finale der letzten Staffel zu finden war, leider unwiederbringlich auslöscht.
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am 10. Januar 2010
Ja, Prison Break ist eine großartige Sendung gewesen - aber: Eigentlich hätte man es nach der zweiten Staffel enden lassen müssen. Alles danach wirkte leider nur irgendwie aufgesetzt. Die letzte Staffel war dann natürlich wieder wunderbar wendungsreich und überraschend, aber trotzdem: Sie hat die Brillianz vermissen lassen, die es noch in den ersten beiden Staffeln gab.
Wer jetzt also die letzte Staffel gesehen hat und man Ende fragt: Wie ist das jetzt ganz genau gekommen? Der kann hier zugreifen. Man bekommt mit den beiden Folgen den gewohnten Prisonbreak Standard. Die Spannung ist wieder vorhanden, auch wenn man das Ende vorhersehen kann. Wem es gefällt und wer die letzte Staffel durch hat - warum denn nicht.
Wer Prison Break davor nicht kannte, der wird das hier wahrscheinlich eh nicht lesen. Und sollte diese DVD auch besser nicht kaufen. Für diese Leute wird diese DVD zwar ebenfalls spannend sein, aber die andauernden Anspielungen auf die vorhergehenden Staffeln werden nur verwirren. Muss also nicht. Davor sollte man eher zur 1. Staffel greifen - da macht man dann definitiv nichts falsch! Prison Break Fans hingegen kaufen es sowieso und werden Spaß daran haben!
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am 15. März 2016
Habe ich hier was nicht mitbekommen!?

Ich habe die Staffeln komplett bei prime angeguckt und dachte, das hier wäre irgendwie etwas Neues... eine Ergänzung oder dergleichen.

Aber es ist genau das gleiche, was auch in der Serie zu sehen ist. Daher verstehe ich es gerade überhaupt nicht.... Das Ende ist sogar unvollständig.

Ich ärgere mich daher gerade sehr, den Film extra ausgeliehen zu haben. Für mich war das vorher nicht ersichtlich.

:-(
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am 1. Mai 2010
Habe mir eben Prison Break - The Final Break angeschaut und muss sagen, dass ich sofort wieder im PB Geschehen war und mitgefiebert hab. Alle Charaktere sind so gut wie immer und die grandiose Serie findet einen gelungen Abschluss. Einzig die Tatsache, dass der Film etwas länger hätte dauern können (zumindest die entfallenen Szenen + ein paar Minuten mehr), veranlasste mich dazu nur 4 Sterne zu geben.

Trotzdem, die Qualität (Bild und Ton) ist spitze, das Ende meiner Meinung auch und Spannung gibt es mal wieder im Überfluss. Alle PB Fans müssen es gesehen haben und die, die es werden wollen sollten sich den Film auch nicht entgehen lassen (natürlich nach allen Staffeln).
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am 9. Dezember 2015
Spannend von der ersten bis zur letzten Minute !
Nägelbeis Niveau !
Rollen mit Schauspielern perfekt besetzt.
Kleine Ungereimtheiten muß man übersehen !
Irre Serie !
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am 3. Januar 2012
Top Film, sehr schöne Qualität, es lohnt sich Ihn zu gucken, aber bitte vorher die Staffeln 1 - 4 gucken, bei der 4 Staffel letzte Folge die letzten 5 min ausschalten und den Film gucken, dann die letzten 5 min der letzten Folge von Staffel 4 noch mal rein ziehen... Kleiner Tipp von mir :)
Sonst verraten die letzten 5 min schon den ganzen Film.

Gruß Sonne
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am 12. Januar 2016
The Final Break ist leider sehr schlecht geworden und meiner Meinung nach nur Geldmache.

Wie sieht das in einer Staffel von Prison Break aus?
Man sieht die gesamte Planung alle Probleme und es wird ein richtig schöner Spannungsbogen aufgebaut und dann steht die Befreiung an. Während der ganzen Serie werden immer mehr Intrigen bekannt.

Wie sieht es in The Final Break aus?
Der Film beginnt nicht am Ende der letzten Staffel. Er startet bei einer Hochzeit (aufgrund von Spoiler Gefahr werde ich versuchen den Verlauf sehr allgemein zu halten). Die Frau wird in ein Frauengefängnis gesteckt und die bekannten Hauptdarsteller versuchen sie zu befreien. Alles in Allem wirken die 80 Minuten sehr unstrukturiert auf mich und es geht viel Atmosphäre verloren. Charaktere bleiben meiner Meinung nach hier ziemlich blass. Hat man Gefallen an der Serie gefunden, wird einem "The Final Break" wahrscheinlich enttäuschen.
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am 24. Februar 2010
Ohne diesen letzten Teil (der allerdings in Bezug auf Spannung, Ideenreichtum usw. lange nicht an die ersten Staffeln heranreicht) hätte ich die Serie nicht abschließen können. Nach der letzten Staffel fehlte etwas, vielleicht um das Ende zu verstehen. Insgesamt ein zufriedenstellender Abschluß einer absolut irren und coolen Serie...
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