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35
4,0 von 5 Sternen
Die Gräfin
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am 10. April 2015
Super gemacht

bin begeistert

Super Handlung!!!

Seht ihn euch auf alle fälle an wenn ihr gerne filme schaut

viel Spaß
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 9. Dezember 2009
Da mich alle historischen Verfilmungen sehr interessieren, habe ich den Film mit Spannung erwartet. Und ich muss sagen, er ist super!
Handlung, Spannung, tolle schauspielerische Leistung, alles da! Im Gegensatz zu Vorgängern wie "Die Herzogin", die ich eher langweilig fand, hat mich der Film wirklich in seinen Bann gezogen bis zur letzten Minute.
Sicherlich ist er nicht historisch belegt, aber das muss ja auch nicht immer sein.
Wenn man also einen super spannenden historischen Horror-Krimi anschauen will, ist man hier genau richtig!
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
So beginnt, und beendet, die begleitende Erzählstimme Istvan Thurzos(Daniel Brühl) Julie Delplys Film über das Leben der Gräfin Erzsebet Bathory(1560 - 1614). Eine, auf dem Klappentext, angekündigte wahre Geschichte, die bei näherem Studium der Geschichtsdaten allerdings in großen Teilen, was den Wahrheitsgehalt der Gräueltaten angeht, äußerst zweifelhaft ist. Nichtsdestotrotz eignet sich solch ein Stoff natürlich ganz besonders gut für einen Film. Julie Delply hat das erkannt und mit einer Handvoll hervorragender Schauspieler gut umgesetzt.

Ungarn, im ausgehenden 16. Jahrhundert. Das Land befindet sich im Krieg mit der Türkei. Der ungarische König ist nicht mehr zahlungsfähig. Graf Ferenc Nadsky(Jack O. Berglund) ist noch immer ein wohlhabender ungarischer Adelsmann und Kriegsherr. Er hält die Türken mit seiner Armee in Schach, während seine Frau Erzsebet(Julie Delply) das Schloß und die Kinder hütet. Als Ferenc von der Schlacht zurückkehrt, stirbt er unter mysteriösen Umständen. Jetzt ist Erzsebet eine der reichsten und einflussreichsten Frauen im Land. Selbst der König leiht sich bei ihr Geld. Dem reichen Geschäftsmann Gyorgy Thurzo(William Hurt) gibt sie einen Korb. Aber die 39jährige Gräfin entflammt in stürmischer Liebe zu dessem 21jährigen Sohn Istvan(Daniel Brühl). Eine Affäre beginnt. Auch Istvan ist der Liebe zu Erzsebet verfallen. Allerdings sorgt sein Vater dafür, dass die Liebesgeschichte kein gutes Ende nimmt.
Erzsebet glaubt, dass ihr Alter den jungen Istvan abschreckt. Sie versucht, mit Hilfe ihrer Vertrauten Anna(Annamaria Marinca), die den Ruf einer Hexe hat, ihr Altern aufzuhalten und verfällt dabei nach und nach dem Wahnsinn.

Wie weit dieser Wahnsinn die Gräfin dann wirklich trieb, das dürfen sie bis heute in den Geschichtsbüchern bezweifeln oder sich in Julie Delplys Film anschauen.

Julie Delply hat sich nach -2 Tage Paris- mit -Die Gräfin- ein ernsteres Thema für ihren neuen Film ausgesucht. Beeindruckend in dieser Produktion sind zum einen die hervorragenden Schauspieler und zum anderen die geschliffenen Dialoge, mit denen sich die Protagonisten begegnen. Delply hat sich ganz sicher keine großen Sorgen um die Authentizität des Stoffes gemacht, denn wie gesagt, das Leben der Gräfin Bathory ist bis heute von dichten Schleiern des Zweifels umgeben. So ist -Die Gräfin- kein Historienfilm, kein Drama und kein Thriller, sondern eher eine Crossoverproduktion verschiedener Genres. Was ich vor allem interessant fand, ist die Tastsache, dass die Ängste und Sorgen der Gräfin eigentlich komplett in die Neuzeit umgesetzt werden könnten. Noch immer funktioniert die Angst vor dem altern genau so, allerdings(so hoffe ich jedenfalls) begegnet man ihr heute mit anderen Mitteln(die vermutlich genau so unwirksam sind).

-Die Gräfin- ist anspruchsvolles Kino mit Gruseleffekt. Dazu gibt es Schauspiel vom Feinsten und eine wunderbare Kulisse. Als Berlinale-Beitrag sicher nicht der ganz große Wurf, aber in jedem Fall ein sehenswerter Film.
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am 4. März 2010
.. im Großen und Ganzen etwas zu schaurig. An vielen Stellen könnte einem glatt schlecht werden. Natürlich kennt man den Mythos um die Gräfin Bathory, doch die Inhaltsangabe lässt eher auf eine Betonung der Liebesgeschichte als eine schonungslose Darstellung des Grausamen und Ekelerregenden schließen. Ich selbst habe den Film über eine Kategorie "Liebesfilme" erworben, würde ihn aber eher bei "Mittelalter-Schocker" einordnen..
Die Rahmengeschichte um den Mythos ist interessant ausgewählt, jedoch sind die Liebenden meiner Meinung nach zu wenig leidenschaftlich/ zu "emotionslos" dargestellt. Das nimmt einem etwas das "Mitleiden" und lenkt die Konzentration auf die grausamen Inhalte des Films. Es wäre, finde ich, interessanter gewesen, eine leichte Sympathie für die Gräfin zu empfinden.
Sehr gut fand ich in dem Film Daniel Brühl, der (wie ich meine, erkannt zu haben..) auch in der englischen Synchronisation selbst spricht.
Es bleibt ein "mittelmäßiger" Eindruck.
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Beeindruckender Film über das Leben der Gräfin Báthory, die durch ihren Jungfrauenblutwahn in die Geschichte einging!!
Was heute Botox und Schönheitsoperationen sind, waren für die Gräfin zu ihrer Zeit Jungfrauen, die ihr Blut unfreiwillig opfern mussten, um ihre Schönheit zu erhalten!! Eigentlich ist dieser Film nicht grausam, sondern eher traurig!! Traurig deswegen, weil eine erwachsene, auf ihre Weise schöne, Frau einem solchen Schönheitswahn erliegen konnte und deshalb bewusst mordete, weil sie sich von ihrem jungen Geliebten verschmäht fühlte!!

Muss man gesehen haben!!
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am 3. Oktober 2011
Als Fan des Genres habe ich mir diesen Film ohne genaueres Nachlesen der Story gekauft. Bis zur Mitte entwickelte sich alles wie gehabt: Schöne Frau, schöner Mann, unglückliche Liebe, schöne Landschaftsaufnahmen. Danach wirds aber ziemlich deftig, die Geschichte ist definitiv nichts für Zartbesaitete. Dies hat mich etwas irritiert, denn einen Horrorfilm hatte ich nicht erwartet. Trotzdem, er war interessant und traurig. Lob an die Darsteller.

Fazit: Für Genrefans empfehlenswert, allerdings gibts besseres (die Herzogin z.B.)
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am 16. Juli 2014
obwohl mich der film nicht hundertprozentig überzeugt,gebe ich volle punktzahl.
dieser film ist einfach die beste umsetzung des stoffes,die ich bisher gesehen habe.
vor allem julie delpy ist großartig!
sie ist-ja-sie ist einfach die gräfin ,sie geht auf in der rolle und sie füllt sie aus!
vielleicht war sie sogar die elisabeth bathory selbst-damals;-)
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2 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 27. April 2010
....nur Recht geben: Geschichtlich gesehen ist das NONSENS! Nun, es jedoch gut gespielt, zweifellos, mit Sicherheit aus diesem Genre ein Lichtblick. Was mich jedoch gewaltigt stört ist die Altersfreigabe von 12 Jahren. Also bitte, sowas mutet man wohl kaum einem Jugendlichen in diesem Alter zu. Wer also gerne mit seiner Tochter/seinem Sohn zusammen historische Filme anschaut, dem kann ich hier nur raten den Film zuerst alleine zu schauen und dann zu entscheiden. Alles in allem jedoch brilliant umgesetzt und sicher nicht langweilig!
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 3. Juni 2010
ich bin nicht so gut in Rezessionen schreiben,aber ich möchte mal versuchen,meine Meinung über den Film mitzuteilen.
Ich persönlich hatte noch nie von dieser Geschichte gehört,geschweige denn,das sie angeblich so oder so ähnlich passiert sein soll..
vielleicht oder gerade deswegen hat mich der Film gleich in den Bann gezogen...ich fand auch das Thema,ältere Dame und junger Geliebter (Daniel Brühl***schmacht****) zu dieser Zeit sehr interesant..
die "Foltermethoden"-die Maschiene,mit der sich die Gräfin das blut von jungfrauen besorgen lässt,fand ich aber schon ganz schön krass..
Ich finde jedenfalls diesen Film äußerst sehenswert...

das einzige,was mir auf der DVD so garnicht gefällt ist das blöde Feature-Menü.
Hätte man sich meiner Meinung nach auch sparen können.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. November 2013
Leider einer der langweiligsten Filme, die ich je gesehen habe... trotz blutrünstiger Handlung. Das ewig versteinerte Gesicht von Julie Delpy und ihr bestenfalls minimalistisches Schauspiel vernichtet den ursprünglich eigentlich faszinierenden Kontext. Scheinbar ewig verweilt die Kamiera auf diesen ausdruckslosen Gesichtszügen, die anderen Darsteller tun es ihr nach, sind ohnehin bestenfalls Staffage, Umgebung und Hintergrund für die allgegenwärtige Hauptdarstellerin. Von psychologischer Tiefe keine Spur, die Frau wird als mitleidslos und kalt dargestellt, ihre einzige Schwachstelle ist die Liebe, die sie schließlich in den Jugendwahn treibt. Das als einziger Aufhänger für einen abendfüllenden Film ist einfach zu wenig. Buch, Regie und Hauptrolle - Julie Delpy wollte sich im großen Stil verwirklichen, wollte man gemein sein, könnte man es auch Selbstverliebtheit nennen.
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