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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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3,8 von 5 Sternen
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am 28. Mai 2010
Scheinbar bin ich der Einzige, bei dem die Serie nichts weiter als ein gepflegtes Gähnen auslöste.
MAD MEN ist super besetzt, hat ein toll ausgestattetes Setting und geizt auch nicht mit kleinen
Regie-Details, wenn es darum geht, die 60er und den damaligen Umgang mit Zigaretten und Alkohol zu inszenieren:
Da raucht der Arzt während der Untersuchung, da wird Morgens der Scotch eingeschenkt, da wird jeder Frau
geraten sich besser anzuziehen - denn sonst käme sie die Karriereleiter nicht hoch, wenn ihr Vorgesetzer keine
Lust hat mit ihr zu schlafen. Interessant auch die Entwicklung der Werbekampagnen - alles orientiert sich
an der Wirklichkeit von damals. Doch gerade die Entwicklung der Kampagnen - das eigentliche Highlight dieser Serie -
hat nur den geringsten Anteil an MAD MEN. Ansonsten gehts eben nur um Beziehungen, Selbstzweifel und das
Heraufsteigen der Konsumsucht. Was ja gar nicht schlimm wäre, würde sich MAD MEN nicht einer doch recht langweiligen
Inszenierung hingeben, die keinerlei Spannung und Interesse an den Figuren erzeugt: Denn alles bleibt banal.
Heiratswünsche und Alltagssorgen bestimmen das Handlungsbild - und man verliert völlig das Interesse am weiteren
Fortgang der Serie. Ich fand es - trotz durchaus vorhandener Qualitäten - einfach leer, überraschungsarm und lethargisch bis zum Stillstand. Das was der Serie gute Kritiken einbrachte war mir einfach zu dünn.
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am 27. Februar 2011
Die Serie wurde uns bereits im Sommer 2010 von ein paar Amerikanern empfohlen und da wir wiederholt sehr gute Kritiken in Zeitschriften mit allgemein gehaltenen Aussagen gesehen hatten (inkl. Hinweise auf diverse Auszeichnungen), griffen wir aufgrund eines guten Angebots spontan zu. Um nicht zu sehr vorab beeinflusst zu werden oder entsprechende (inhaltliche) Erwartungen aufzubauen, wurde bewusst auf weitere inhaltliche Kritiken verzichtet. Zudem kann man jedes Thema interessant gestalten - reine Inhaltsangaben sagen meist nicht viel aus.

Positiv:
Das Arbeiten in einer Werbeagentur in New York und das Leben in den 60ern? Eine Serie aus einer entfernen (aber nicht gänzlich unbekannten) Epoche hebt sich von den heutigen Serien ab, ist nicht die x-te Kopie irgendeines bereits vorhandenen Formats und somit dadurch durchaus originell. Und tatsächlich, die Kostüme, Autos, Maschinen, Arbeitsgeräte, Möbel - einfach alles wirkt authentisch. Super.
Außerdem besteht die Riege der Schauspieler weitgehend aus wenig bekannten Darstellern, die nicht bereits durch andere Formate und Rollen abgenutzt sind und/oder und bestimmte Assoziationen / Erwartungen mit sich bringen.

Neutral:
Sonderbarerweise gibt es in der Serie fast nur Erwachsen von 20-45 Jahren sowie vereinzelt Menschen über 50 Jahre und Kinder unter 10 Jahren. Jugendliche scheint es hingegen in den 60ern nicht gegeben zu haben. Das muss man wohl unter einem Generationssprung verstehen. :-)
Das Bild der DVDs ist gut und gibt keinerlei Anlass zum Klagen. Der Ton liegt im englischen Original und auf deutsch in 2.0 Stereo vor. Leider kann man während einer Folge die Tonspuren nicht wechseln - dazu muss man erneut über das Hauptmenü gehen. Da ich gelegentlich gern bei Passagen Original und Übersetzung vergleiche, ist das für mich sehr ärgerlich und umständlich. Das Genuschel im Original ist allerdings deutlich leiser und oftmals kaum zu verstehen.
Nur wenige Figuren sind (optisch) ansprechend und das liegt nicht an den Kostümen oder Frisuren. Sympathiepunkte sammelt kaum einer der Charaktere.

Negativ:
Alkohol ist in aller Munde - im wahrsten Sinne des Wortes. Im Büro finden sich bei den Herren täglich mehrfach Anlässe genug während der Arbeitszeit einen Whiskey o. ä. zu kippen - gern auch zwei oder drei. Dazu kommen natürlich noch die Drinks in der Mittagspause und am Abend.
Geradezu grotesk und lächerlich ist der extrem nervige Dauereinsatz von Zigaretten. Quasi jede(r) raucht - nein qualmt Kette - jederzeit und überall: am Arbeitsplatz, in der Bahn, im Restaurant, im Auto, im Garten, im Haus, beim Essen zubereiten, im Bett, direkt vor und nach dem Sex, sogar der Frauenarzt raucht bei der Untersuchung! Es fehlt nur rauchen beim Akt selbst, auf dem Klo oder während der Dusche. Nach drei Folgen hatten wir bereits ein Kratzen im Hals, nach 6 fingen wir an zu husten und am Ende der Staffel waren wir sicher, dass wir Lungenkrebs durch Passivrauchen hatten. Wird die Serie etwa von der Zigarettenindustrie produziert?
Möglicherweise erklären Alkoholgebrauch und Ketterauchen auch, warum es im Film fast keine alten Menschen mehr gibt.

Der Hauptkritikpunkt:
Worum geht es in der Serie eigentlich? Männer haben stets eine Geliebte (meist eine der Sekretärinnen)? Jeder Erwachsene raucht? Alle Männer trinken während der Arbeitszeit?
Die Arbeit in der Werbeagentur steht bei weitem nicht im Mittelpunkt und die Tätigkeiten, Ideen, Kreativität der Branche werden fast nur am Rand gezeigt. Also was soll das Ganze, wo soll die Faszination herkommen?
Die Serie ist nicht witzig, sie ist nicht spannend, sie enthält keine Actionsequenzen (muss ja auch nicht), sie ist nicht politisch, nicht romantisch, sie ist nicht (sozial) kritisch, sie ist nicht informativ und eine Handlung die entwickelt und konsequent weitergeführt wird und ggf. auf etwas zusteuert gibt es auch nicht wirklich. Viele Szenen und Dialoge verpuffen, laufen ins Leere, werfen die Frage nach deren Sinn auf - etliches hätte man sich sparen können und die Staffel locker auf die Hälfte der Zeit kürzen können.
Die ganze Serie ist eigentlich nur Mittel zum Zweck, die 60er Jahre ein wenig optisch (!!!) zu beleuchten. Und das ist uns als "Inhalt" einer umfangreichen Serie (!), die ja mittlerweile bereits in die 4. Runde geht, schlicht und einfach zu wenig. Die Folgen dümpeln vor sich hin und man schaut mit jeder Folge immer öfter auf die Uhr, wann endlich Schluss ist. Die Serie ist vor allem eines: langweilig, nichts sagend und belanglos.
Wir haben uns die ersten 6 Folgen innerhalb von 3 Tagen angesehen, bis zu den nächsten 3 Folgen verging etwas Zeit und zu den letzten 4 Folgen der Staffel mussten wir uns regelrecht zwingen.

Fazit:
In den letzten Jahren haben wir sehr unterschiedliche Serien gesehen. Dazu zählen u. a. Boston Legal, Nip/Tuck, Sex in the City, Prison Break, Vampire Diaries, The Black Donellys, Dexter, How I met your Mother, Harpers Island, Desperate Housewives, Spartacus, Eureka, Lost, Ally McBeal, Heroes, McLeods Töchter, Dr. House etc. Keine davon hat lange gebraucht, um die Charaktere vorzustellen, die Geschichte(n) zu entwickeln und unser Interesse zu wecken.
Bei Mad Men ist das gänzlich anders. Es scheint so, als bräuchte man die gesamte erste Staffel als Einleitung. Als Mini-Serie von max. 6 Folgen mag Mad Men bedingt empfehlenswert sein, aber 13 Folgen und mittlerweile 4 Staffeln? Auch wenn die letzten 2-3 Folgen tatsächlich mal etwas interessante Handlungsansätze vorweisen, würde niemand von uns die Serie weiter empfehlen oder hegt auch nur ansatzweise das Bedürfnis eine Folge einer weiteren Staffel zu sehen. Egal, ob die nachfolgenden Staffeln unterhaltsamer und besser sein sollen, uns ist jegliches Interesse an den Charakteren gänzlich vergangen.
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am 24. März 2011
Wie sicher auch einige Andere habe ich mir die DVD wegen der guten Kritiken zugelegt. Leider kann ich mich der Lobhudelei nicht anschließen. Zwar besitzt die Serie durchaus einige gute Elemente: Die Zeit, in der die Serie spielt, wurde bis in Detail überzeugend zum Leben erweckt; auch die SchauspielerInnen liefern ansprechende Darstellungen ab. Das ist aber schon so ziemlich alles.
Die Negativliste ist nicht nur länger, sondern auch schwerwiegender: Die einzelnen Folgen haben im Grunde keine Handlung. Einzelne Episoden aus dem Leben und der Arbeitswelt der Personen werden geschildert, ohne daß klar wird, was das soll. Es existiert also kein Plot, keine Geschichte. Die einzelnen Folgen plätschern so dahin; es passiert eigentlich nichts.
Darüber hinaus sind so ziemlich alle Charaktere mehr oder weniger unsympathisch oder zumindest sind sie mir gleichgültig. Ich kann mich mit niemandem identifizieren. Im Grunde sind mir ihre Schicksale egal, was aber für eine Serie ganz schlecht ist, denn wozu soll ich sie mir dann ansehen?
Dazu hat man den Eindruck, als wäre die Serie von der amerikanischen Tabak- und Spirituosenindustrie gesponsert worden: praktisch ständig wird von fast jedermann/frau geraucht und getrunken! Zwar war der Genuß dieser Produkte in der damaligen Zeit wohl tatsächlich häufiger als heute, aber diese penetrante Darstellung nervt auf die Dauer.
Fazit: eine zwar gut gemachte, aber mühevoll und langatmig inszenierte Dramaserie, die leider das "Klassenziel" verfehlt, nämlich den Zuschauer ansprechend zu unterhalten.
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am 4. Januar 2015
Habe es bis zur Mitte der zweiten Staffel geschafft es mir anzusehen.
Ohne Zweifel wurde die Serie mit viel liebe zu Detail und qualitativ hochwertig gedreht, jedoch warte ich die ganze Zeit auf irgendwelche Spannung oder interessante Entwicklungen, die auf die nächstfolgende Teile neugierig macht.
Aber nichts dergleichen passiert und man kann es mit einem Zuschauer beim Golfspiel vergleichen, wo das Umfeld zwar schön, aber das Spiel langweilig ist.
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am 30. März 2011
Zugegeben, ganz wertfrei kann man an diese Serie nicht herangehen, wo sie doch in nahezu jedem Medium angepriesen, aber in Deutschland nicht im TV zu sehen ist. Umso mehr freute ich mich als ich mich endlich dazu durchgerungen hatte die DVD-Box zu bestellen. Aber: Was schaut man sich da eigentlich an? Im Prinzip fußt diese Serie nur auf ein paar Prinzipien, die immer wieder aufgekocht werden. Erstens, Männer sind Machos. Zweitens, Frauen sind (in dieser Zeit) nur Objekte. Drittens, hinter der glatten Fassade hat jeder etwas zu verbergen. Das ganze ist stilgerecht präsentiert. Aber sonst? Mir ist es schleierhaft wie sich dieser Plot über 4 Staffeln (und mehr) retten kann. Ständig denkt man "Nun muss doch gleich DAS passieren weshalb diese Serie so geliebt wird". Was ich übrigens persönlich ganz schrecklich finde, ist die Musik. Schauderhaft.
Fazit: Schaut Euch z. B. "The West Wing" oder "Breaking Bad" an, und nicht diese seltsam anmutende Milieu-Studie à la "Warum wir wurden, wie wir sind".
2 Sterne immerhin für eine handwerklich einwandfrei gemachte Produktion, gute Darsteller und liebevolle Ausstattung.
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am 13. Januar 2014
Meine Freundin hat die Staffel 1 dieser Serie von ihrer Cousine zu Weihnachten geschenkt bekommen... die Serie fängt eigentlich viel versprechend an. Gleich mit einem schönen 60er Jahre (Musik-)Oldie, tollen quietschbunten Farben und sehr guter Kameraführung. So bunt hat man die 60er Jahre noch nie im TV gesehen. Dann sieht man, dass ständig geraucht und getrunken wird und denkt wie schön, die nehmen sich schon mal selbst auf die Schippe. Dazu noch derbe Machosprüche seitens der Männer, sowie der an bis zur Lebensfähigkeitsgrenze reduzierte IQ der meisten Damen, bzw. leichten Mädchen. Dann ein spannendes Set einer Werbeagentur, die z.B den Lucky Strike Werbeslogan "It's toasted" erfunden haben soll, welcher noch bis vor wenigen Jahren in der Werbung dieser Zigarettenmarke Bestand hatte. Im Prinzip eine tolle Mischung, die Augenschmaus, Spannung, schwarzen Humor und beste Unterhaltung verspricht.

Leider bleibt es bei dem Versprechen. Tatsächlich nehmen die Macher der Serie es ernst mit den Stereotypen. Mit der Zeit musste ich feststellen, dass oben angedeutete Überzeichnungen keine augenzwinkernde Übertreibungen darstellen, sondern dass mir seitens der Drehbuchschreiber dies als Realität der 60er verkauft werden soll. So erscheint der Raucheranteil der Bevölkerung bei 100% zu liegen, alle Männer sind chronische Alkoholiker und latent untreue Zeitgenossen. Jede Frau machte anscheinend in den 60er für jeden die Beine breit und war dumm wie Stroh. Und dabei dachte ich die freie Sexualität wurde erst in den 70ern praktiziert...?!? All das wird sogar in "Eis am Stil" intelligenter dargestellt (weil offensichtlich sich selbst auf die Schippe nehmend und nicht in vorgegaugelter Realität *smile*). So bunt, schön und vielfältig die Farben der Serie für die Augen, so schwarz-weiß gezeichnet und einseitig zeigen sind mir die Protagonisten dieser Serie. In vielen der 5-Sterne Rezensionen kann man erkennen, dass einige meinen, anhand dieser Serie, ihr Wissen über die 60er Jahre aufpolieren zu können. Meiner Ansicht nach ist das ein Trugschluss, denn durch flache und einseitig gezeichnete Stereotypen kann kein Erkenntnisgewinn entstehen. Jede Epoche lässt sich nur differenziert betrachten und daher nicht platt und einseitig glaubhaft widergeben - traurigerweise scheinen extreme und platt-einseitige Darstellungen derzeit so in Mode zu sein, dass dies bis in die aktuelle Nachrichtenberichterstattung hinein reicht, aber okay vertiefen wir das hier nicht zu sehr, das ist ein anderes Thema... Aufgefallen ist mir auch, dass viele der 5-Sterne-Bewerter dazu neigen Kritiker der Serie in die Dummenecke zu stellen, die angeblich kein Interesse an Allgemeinbildung o.ä. haben sollten, bin schon gespannt wie viele dieser Pseudo-intellektuellen meine Rezension hasserfüllt kommentieren werden. :-)

Doch damit nicht genug, könnte man die Zeichnung von Stereotypen und Banalitäten noch mit einem selbsterzeugten Augenzwinkern zwar mit viel Mühe, aber trotzdem lächelnd tolerieren, so scheidet dies bei der Beurteilung der eigentlichen Handlung der Serie aus. Man erwartet vergebens, dass dramaturgische Spannung erzeugt wird. Die Handlung plätschert in ihrer Belanglosigkeit so dahin und ermüdet mich. Dabei ist es von Vorteil, dass die Charaktere so oberflächlich gezeichnet werden, dass ich nicht mit ihnen mitfühlen kann und somit auch nicht laufend das innere Gefühl bekomme ihnen irgendwie helfen zu müssen wie dies bei so manch anderen Seifenopern der Fall ist, also "muss" ich mich nicht unnötig aufregen.... ;-) Vielleicht bin ich da auch nicht voyeuristisch genug um Interesse daran zu haben das simple, höhepunktlos vorbeiplätschernde und fiktive Leben der flach gezeichneten Seifenoperprotagonisten in mich aufzunehmen. Eventuell bin ich aber auch dazu entweder zu intelligent oder einfach zu dumm all das zu verstehen... Schade finde ich ebenso, dass so wenige dieser schönen schnulzigen 60-er Jahre Hits laufen... wie schön ist da doch "Dirty Dancing"... ;-)

Und wieso gebe ich nun 2 Sterne und nicht nur einen wenn die Serie mir nun so offensichtlich absolut nicht gefällt? Also ich meine die Leute die für den Set verantwortlich sind, sowie die Kameramänner haben einen Preis verdient. Für die Augen ist die Darstellung der 60-er Jahre ein wahrer Genuss. Man kann erkennen, dass diese Leute sehr viel Liebe ins Detail steckten; traurig dass die Drehbuchautoren nicht dieselbe Qualität und Zuwendung aufweisen und somit werden diese Perlen leider vor die Säue geworfen - schade! Nun kann ich nur noch hoffen, dass meine Freundin nächstes Weihnachten nicht auch noch die 2. Staffel geschenkt bekommen wird... :-)
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am 19. Februar 2011
LoLa kann es nicht fassen und hat nach 3 Folgen aufgegeben. Overgedressed Schauspieler/innen laufen durch overgestylte Sets und sprechen hölzerne Dialoge, die schwer an das Teakholz aus der Deko erinnern. Man kommt nicht umhin, sich zu fragen, woher der Hype kommt.
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am 27. Januar 2015
Lange leere Blicke, gluckernde Flaschen, klickende Feuerzeuge.
Gluckernde Flaschen, schlafloses Starren, tiefe Raucherzüge.
Kryptischer Dialog.
Tiefgründiges Seufzen, klickende Feuerzeuge, leere Blicke.
Apathisches Starren, gluckernde Flaschen, Rasur.
Nicht nachvollziehbare Handlung.
Schlaflosigkeit, Seufzen, Starren.
Flaschen, Feuerzeuge, Rasierapparat.
Gähnende Langeweile.
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