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Radical Peace (Limited Edition)
Format: Audio CDÄndern
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die sechste oder, wenn man das Live-Album von MOB RULES dazu nimmt, die siebte CD ist noch einmal eine Steigerung!
Eine positive Entwicklung von der ersten CD zu "Radical Peace" ist unverkennbar, wobei alle Scheiben von MOB RULES ein absolutes MUSS sind und jede ihren eigenen Charakter und Reiz hat.
Radical Peace ist in meinen Augen aber vor allem in meinen Ohren das absolute Meisterstück der sympathischen Metaller aus dem deutschen Norden.
Hier läuft mir nicht nur bei dem Epos "The Oswald File" ein Schauer den Rücken herunter. Die Atmosphäre der tragischen Umstände von 1963 wird perfekt umgesetzt. Ich kenne nur ein vergleichbares Stück aus der Metallgeschichte, das emotional an "The Oswald File" heranreicht, nämlich "Operation Mindcrime" von Queensryche.
Aber auch die anderen Stücke der CD von MOB RULES lassen totales Gänsehautfeeling aufkommen. Hier fällt kein Song negativ heraus.
Klangmäßig ist das Album, das wieder mit Markus Teske aufgenommen wurde ebenfalls absolut TOP!
Dieses Album ist ein absolutes MUSS!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Januar 2010
Bin absolut, zu 100% von dieser CD im positivsten Sinne überrascht!!! Richtig schlechte CDs gibts von Mob Rules sowieso nicht. Doch bisher hat es bei mir lediglich nur zum Kauf der Debut - CD gereicht. Immer hat mir irgendetwas gefehlt, es war zu viel vorhersehbar, zu oft dieses Rock n Roll -e-a-e- Geriffe, usw. . Irgendwas war immer dabei, das mich kurz vorm Kauf wieder abgehalten hat. Fairerweise muss ich aber auch gestehen, dass ich Bands, von denen Mitglied/er in einschlägigen Magazinen tätig sind, total mißtrauisch beäuge. Zu oft wird da mal dem Musik spielenden Kollegen ein Gefallen getan.
Doch diese CD??? Ich höre sie jeden Tag auf dem Weg zur Arbeit und auch wieder nach Hause. Schiebe zwischendurch mal ne andere Scheiblette in den Player, nur um nach 20 Sekunden wieder die Mob Rules einzulegen. Ich lese häufig Savatage - Einflüsse. Mögen zum Teil auch da sein. Meine Ohren jedoch hören zum Teil auch eine gelungene Mischung aus Kamelot und Queensryche (zu seligen Mindcrime / Empire Zeiten) heraus. Hört euch da doch nur mal chapter V - a dead mans face, an!!! HAMMER!!!
An diesem Album passt einfach alles! Auch der Sound! Die Gitarren braten ordentlich, das Schlagzeug kommt richtig natürlich, mit dem nötigen Punch rüber und die Stimme steht nicht- wie bei den meisten modernen Veröffentlichungen - über allem, sondern wird als zusätzliches Instrument mit integriert! Ganz großes Kino! (überhaupt: Kann es sein, dass mich der Gesang teilweise an einen überragenden Andi Deris in Topform erinnert???)
Hier gibts nur eins: KAUFEN!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 28. August 2010
Nach langer Wartezeit erschien 2009 nun endlich Mob Rules, Klappe die Sechste. Leider gab es innerhalb der Band wieder einen Besetzungswechsel, aber von der einstigen Originalbesetzung sind immerhin noch Sascha Onnen, Matthias Mineur und Klaus Dirks vorhanden, was der Band auch ihre Konstanz gibt.

Musikalisch hat sich im Vergleich zu *Ethnolution A.D.* wenig verändert. Mob Rules bleiben sich in jeglicher Hinsicht treu, allerdings baut man das Konzept der Vorgängerscheibe weiter aus und bietet von Track 5 bis 10 wieder eine zusammenhängende, spannende Geschichte (unterteilt in sechs Songs) im Stile der alten *Rush*, mit den Titel *The Oswald File*

Anspieltipps: Children Of Flame, Astral Hand, The Oswald File

Ich bin wie immer begeistert, allerdings fehlt mir zur Höchstnote das *gewisse Etwas* auf der Scheibe. The Oswald File hätte es werden können, aber ich frage mich, warum schon wieder das Kennedy-Attentat für ein Metal-Märchen herhalten muß? Gibts nicht genügend europäische Ereignisse, die man ebenfalls hätte vertonen können?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Dezember 2009
Warum Mob Rules an mir bisher weitestgehend vorbeigingen kann ich mir eigentlich gar nicht erklären. Jedenfalls legt man 'Radical Peace', dem nunmehr sechsten Studioalbum, einen echten Hammer aufs Brett. Hier wird Melodic Power Metal vom Feinsten mit starken Hooklines und einprägsamen Refrains praktiziert. Sänger Klaus Dirks hat wirklich eine erstklassige Metalstimme und versteht es, diese mal samtweich, mal glasklar und mal rauh-aggressiv klingen zu lassen. Aber auch der Rest der Truppe bestehend aus Matthias Mineur und Sven Lüke an den Gitarren, Basser Markus Brinkmann, Keyboarder Sascha Onnen sowie Schlagwerker Nikolas Fritz lassen es ordentlich krachen. Krönung der ganzen Scheibe ist natürlich das zusammen ca. 18 Minuten lange "The Oswald File (Ethnolution II: A Matter Of Unnecessary Doubt)", ein in sechs Songs gesplittetes Epos welches sich inhaltlich mit der Ermordung John F. Kennedys befasst. Trotz der Länge sehr abwechslungsreich und stellenweise mit rechtem Gänsehaut-Feeling. Zu meinen Favoriten zählt jedoch der zuvor schon als EP veröffentlichte Track "Astral Hand" mit seinem super Mitsing-Refrain, der direkt im Ohr bleibt.
Fazit: Sehr hörenswerte Scheibe. Fans des melodischen Power Metals dürfen gerne mal ein Ohr riskieren!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 17. Dezember 2009
Warum Mob Rules an mir bisher weitestgehend vorbeigingen kann ich mir eigentlich gar nicht erklären. Jedenfalls legt man 'Radical Peace', dem nunmehr sechsten Studioalbum, einen echten Hammer aufs Brett. Hier wird Melodic Power Metal vom Feinsten mit starken Hooklines und einprägsamen Refrains praktiziert. Sänger Klaus Dirks hat wirklich eine erstklassige Metalstimme und versteht es, diese mal samtweich, mal glasklar und mal rauh-aggressiv klingen zu lassen. Aber auch der Rest der Truppe bestehend aus Matthias Mineur und Sven Lüke an den Gitarren, Basser Markus Brinkmann, Keyboarder Sascha Onnen sowie Schlagwerker Nikolas Fritz lassen es ordentlich krachen. Krönung der ganzen Scheibe ist natürlich das zusammen ca. 18 Minuten lange "The Oswald File (Ethnolution II: A Matter Of Unnecessary Doubt)", ein in sechs Songs gesplittetes Epos welches sich inhaltlich mit der Ermordung John F. Kennedys befasst. Trotz der Länge sehr abwechslungsreich und stellenweise mit rechtem Gänsehaut-Feeling. Zu meinen Favoriten zählt jedoch der zuvor schon als EP veröffentlichte Track "Astral Hand" mit seinem super Mitsing-Refrain, der direkt im Ohr bleibt.
Fazit: Sehr hörenswerte Scheibe. Fans des melodischen Power Metals dürfen gerne mal ein Ohr riskieren!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die "Astral Hand" - Single konnte ich zwar nicht zum Kauf empfehlen, aufgrund des Anreizes jedoch machte mir der neue Track auf der Scheibe schon richtig Lust auf das kommende Album "Radical Peace", das wieder einmal alle Stärken der Deutschen auf einer CD vereint. Auch wenn sie es nie wieder schafften, ihren starken Zweitling "Hallowed Be Thy Name" zu übertreffen, so lieferten sie regelmäßig sehr gute Power Metal Kost ab, die sich musikalisch ihre eigene Ecke in diesem überfüllten Genre sichern konnte. Mit dem neuen Werk will man also an diese Werke anknüpfen und vielleicht sogar den Frieden auf Erden bringen?

Gleich wird mit einem kleinen Epos mit der Länge von siebeneinhalb Minuten gestartet. "Children Of The Flames" ist hochmelodisch, mit pumpendem Rhythmus ausgestattet und gegen Ende hin leicht dramatisch. Das folgende "Trial By Fire" stellt durch Eingängigkeit und MAIDEN-Melodien den ersten Hit dar und lässt einem bald den Refrain mitsingen. Und wieder wird es dramatisch - "Warchild" ist ein emotionaler Trip mit leichten Bombast Anteilen und Sänger Klaus Dirks macht den Song durch seine, wieder einmal überaus starke Performance zu etwas besonderem. Der Mann wird von Album zu Album besser.

Nach dem bekannten "Astral Hand" führen MOB RULES ihren "Ethnolution" Epos vom letzten Album, in einem 18-Minuten Song grandios weiter. "The Oswald File", wie der Titel schon verrät, dreht es sich um die Ermordung von J.F.Kennedy und dessen mutmaßlichen Täter Lee Harvey Oswald, der nie überführt werden konnte, da er seinen Prozess nicht erlebte. Auch dieser Song ist voller Emotionen und Wendungen, die durch die immer präsenten Keyboards schön unterstützt werden, aber natürlich haben auch Bass und Gitarren genügend Freiraum, um sich zu entfalten. Trotz vieler Tempowechsel, Soli und Intermezzi, bleibt der rote Faden immer vorhanden und kurze Soundsamples in Form von Radio-Nachrichten tragen zur Atmosphäre bei.

Danach kann man mit dem Banger "Waiting For The Sun" wieder dem straighten Power Metal fröhnen und zu guter letzt mit "The Glance Of Fame" mit typischem MOB RULES -Chorus fleißig mitsingen.

Rund um das Herzstück "The Oswald File" haben sich sechs weitere passable Songs versammelt, die "Radical Peace" zu einem weiteren starken Werk von MOB RULES machen, die der Fan sowieso blind kaufen kann. Fans von melodischem Power Metal sei das Album - und die Band sowieso - ans Herz gelegt, auch wenn der Weltfrieden dadurch wohl nicht einsetzen wird.
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am 5. Dezember 2009
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Musikalisch hat sich im Vergleich zu *Ethnolution A.D.* wenig verändert. Mob Rules bleiben sich in jeglicher Hinsicht treu, allerdings baut man das Konzept der Vorgängerscheibe weiter aus und bietet ab Track 6 wieder eine zusammenhängende, spannende Geschichte (unterteilt in sechs Songs) im Stile der alten Rush, mit den Titel *The Oswald File*

Ich bin wie immer begeistert, allerdings fehlt mir zur Höchstnote das *gewisse Etwas* auf der Scheibe. The Oswald File hätte es werden können, aber ich frage mich, warum schon wieder das Kennedy-Attentat für ein Metal-Märchen herhalten muß? Gibts nicht genügend europäische Ereignisse, die man ebenfalls hätte vertonen können?
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Januar 2010
Ich habe schon beim ersten Durchlauf der CD am Ende des ersten Songs Children of the Flames wiederholt "True Belief" mitgröhlen müssen - so sehr hat mich das minutenlange Outro an den für mich ganz großen Klassiker von Paradise Lost erinnert. Dann begann Trial by Fire, der zweite Track, mit starker Anleihe an irgend einen alten Klassiker (Gary Moore?). Soll keine Kritik sein, ich bekomm diese beiden Original-Ohrwürmer seit der neuen Mob Rules-CD einfach nicht mehr aus dem Sinn :-)

Ansonsten ist Radical Peace für mich nämlich ein herausragendes, abwechslungsreiches Album, das erstmals in der MR-Geschichte keinen einzigen Durchhänger hat. Darüber hinaus noch einmal eine ganz klare Steigerung zum Vorgänger-Album Ethnolution, das zwar technisch wahrscheinlich perfekt und auch bezüglich Songwriting ausgeklügelt war, aus meiner Sicht aber von der Melodie, vom "Herzblut" her mit meinen bisherigen Lieblings-CDs von Mob Rules - Hollowed Be Thy Name und vor allem Among the Gods - nicht richtig mithalten konnte. Anspieltipps sind aus meiner Sicht neben dem schon mehrfach angesprochenen Oswald-File die Songs Warchild bzw. Waiting for the Sun.

- Klare Kauf-Empfehlung! -
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