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4.0 von 5 Sternen Zimtschnecke
Diese Platte schreit so laut 'spielt mich im Stadion', dass es schon fast weh tut. New Jersey's zweitgrößter Musikexport setzt auf ,The Circle' nahtlos dort an, wo Sie vor knapp 15 Jahren (,These Days') aufgehört haben. Ein Album voll mit Hits, voll mit typischen Jon Bon Jovi Kompositionen und einem Sound der nahelegt, dass ihnen Springsteen's ,Magic'...
Veröffentlicht am 4. November 2009 von V-Lee

versus
45 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen selbstverwaltung
das lustige ist ja: bon jovi waren immer entweder in amerika oder in europa ganz groß. am anfang waren sie eine klassische 80er-hardrockband (in dieser form mag ich sie bis heute am liebsten, und ich finde, einen besseren song als "runaway" haben sie nie geschrieben), und als solche in den usa größer als hier. dann retteten sie sich vor der grunge-welle...
Veröffentlicht am 4. November 2009 von guitar


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45 von 55 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen selbstverwaltung, 4. November 2009
Rezension bezieht sich auf: The Circle (Audio CD)
das lustige ist ja: bon jovi waren immer entweder in amerika oder in europa ganz groß. am anfang waren sie eine klassische 80er-hardrockband (in dieser form mag ich sie bis heute am liebsten, und ich finde, einen besseren song als "runaway" haben sie nie geschrieben), und als solche in den usa größer als hier. dann retteten sie sich vor der grunge-welle ins schmuse-fach und wurden mit songs wie "always" in europa teenie-stars. das war lustig damals, bei den konzerten, wie den kleinen mädchen das gesicht eingeschlafen ist, als sie merkten, dass nicht alle songs so klingen. viele von denen hielten bon jovi ja für einen solosänger mit begleitband. dann machten sie mitgrölkompatible party-mucke für feuerwehrfeste ("it's my life") - und waren zu dieser zeit in den usa unter ferner liefen. mit "have a nice day" und vor allem "lost highway" näherten sie sich wieder dem us-mainstream an, wurden plötzlichz daheim größer als jemals zuvor - und gerieten in europa wieder ins hintertreffen.

das neue album ist jetzt wieder als attacke auf den europäischen markt gedacht, es rockt wieder stärker, die country-einflüsse sind weg, sie bieten wieder starke mitsingrefrains und sehr teddybärige balladen - und sie covern sogar sich selbst, nämlich "living on a prayer" - hört mal selbst, es ist nicht zu verfehlen, das riff und der groove sind identisch.

unüberhörbar ist hier auch ihre große verehrung für bruce spingsteen - sie widmen sich dem songwriting in seinem stil, ohne je seine raffinesse zu erreichen.

ich finde dieses album völlig in ordnung, es rockt gut (vor allem richie spielt wieder sehr, sehr fein), es geht gut ins ohr. was ihm jedoch völlig abgeht, ist: magie.

nie kommen sie nur im entferntesten an ihre unsterblichen stadionrock-schlager wie "runaway", "you give love a bad name" oder "bad medicine" heran, nie erreichen sie die bezwingende dringlichkeit von songs wie "keep the faith", "dry county", "these days" oder "hey god", als sie sich auf dem höhepunkt ihrer fähigkeiten befanden.

bon jovi verwalten sich selbst auf hohem niveau. nicht mehr, nicht weniger.
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17 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zimtschnecke, 4. November 2009
Von 
V-Lee (Wien) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: The Circle (Audio CD)
Diese Platte schreit so laut 'spielt mich im Stadion', dass es schon fast weh tut. New Jersey's zweitgrößter Musikexport setzt auf ,The Circle' nahtlos dort an, wo Sie vor knapp 15 Jahren (,These Days') aufgehört haben. Ein Album voll mit Hits, voll mit typischen Jon Bon Jovi Kompositionen und einem Sound der nahelegt, dass ihnen Springsteen's ,Magic' Album ausgesprochen gut gefallen haben dürfte.

Jeder dieser 12 songs taugt im Prinzip als single und die geringfügigen Unterschiede zu Alben wie ,These Days', ,Keep The Faith' oder ,New Jersey' sind schnell aufgezählt. Samboras Gitarrenspiel klingt zwar einerseits filigraner, andererseits aber weniger wuchtig, und Jon's Stimme wirkt kontrollierter, aber auch eine Spur kraftloser als früher.

Manchmal erweisen Sie sich allerdings ein bisschen gar offensichtlich selbst Referenz - ,Work For The Working Man' kopiert ziemlich ungeniert den Basslauf von ,Livin' On A Prayer' und ,Bullet' könnte ,Keep The Faith Pt. 2' sein.

Dass Bon Jovi auch peinliche Texte schreiben kann beweist ungeniert Track 10: ,wir sind schnelle Autos' heisst es da im Refrain übersetzt - ja eh, aber was soll's es geht hier schliesslich um Rock'nRoll und der song an sich ist klasse. ,Learn To Love' ist dann als closer auch noch die obligate Feuerzeughymne für's Stadionkonzert.

Trotzdem - eigentlich ein Bon Jovi Album wie es sich jeder alteingeschworene Fan wünscht; dass das mit aktuellen Trends oder new rock natürlich gar nichts zu tun hat, muß man eigentlich gar nicht erst erwähnen.

Warum nur 4 Sterne? Der 5te bleibt aus 2 Gründen auf der Strecke: erstens weil der ,Shalala' und Backgroundchor Puderzucker der über diese Rock-Zimtschnecke dann noch gestreut wird, jeden Rockfan zum Diabetiker macht, und zweitens weil man sich statt den durchwegs theatralisch-euphorischen Mitsing-Hymnen dann dazwischen doch auch mal ein wenig coolen Blues oder härteren Riffrock wünscht. Es wäre halt nur der Abwechslung wegen. Beides fällt zwar nicht so ins Gewicht, aber insgesamt hinterlässt diese Süsspeise von einem Rockalbum dann eben doch einen ganz klein wenig schalen Nachgeschmack.
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5.0 von 5 Sternen The Circle; Bon Jovi, 20. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Circle (Audio CD)
Tolle CD! Viele schöne, rockige Songs! Die Lieder sind zum Teil auch sehr sozialkritisch, aber total authentisch! Auch für Nicht-Bon Jovi- Fans geeignet!
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7 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen The Boys are back in Town..., 12. November 2009
Rezension bezieht sich auf: The Circle (Audio CD)
Über Geschmack lässt sich ja angeblich nicht streiten, ich sehe das genauso, aber wie hier in einigen Rezensionen behauptet wird das Bon Jovi mit "The Circle" den Tiefpunkt erreicht haben oder es um nichts besser ist als die letzten Alben ist kann ich absolut nicht nachvollziehen!

Ich war nach den letzen Alben auch etwas kritisch zum neuen Album eingestellt, ABER als ich "The Circle" zum ersten mal gehört habe hätte ich nicht positiver überrascht sein können. Bon Jovi haben meiner Meinung nach mit diesem Album wieder zu ihren Wurzeln zurück gefunden und es natürlich der heutigen Zeit etwas angepasst und das Ergebniss ist Wahnsinn.

Als Bon Jovi Fan bin ich zur Zeit überglücklich das die Jungs aus NJ so ein Wahnsinns Album auf den Markt gebracht haben!

Kann es kaum erwarten "When We Were Beautiful", "Bullet" usw. nächstes Jahr live zu hören... das ist Stadionrock in Perfektion, was will man mehr;)

In diesem Sinne, gebt "The Circle" eine Chance und SEE YOU ON TOUR!!!
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12 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Bottom of the Barrel.., 16. November 2009
Von 
Armin Opitz (Düsseldorf Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: The Circle (Audio CD)
Da ich einst großer Bon Jovi Fan war, schreibe ich hier eine besonders harte Kritik,die meine Enttäuschung über dieses Album Ausdruck verleihen soll: Diese CD ist so ein uninspiriertes, fades, künstlerisch bankrottes Werk, daß man kaum glauben mag, daß "Slippery when wet", "New Jersey" oder "These Days" von derselben Band stammen. Wie schon auf den letzten Alben wurde der eigene Backkatalog geplündert und blasse Kopien ihrer Klassiker gefertigt. Besonders nervt die immer gleiche Stimmung bzw. Melodieführung der Songs in den letzten Jahren. Es findet sich kein einziger Rocktrack ala "Sleep when Im dead", "Lay your hands on me" oder "Hey God". Alles bewegt sich im drögen Midtempobereich oder schwimmt in Balladensuppe ohhe die Klasse von "Always" oder "Bed of Roses" annährend zu erreichen. Ich kann auch nach mehrmaligem Hören keinen Unterschied zu den laschen Songs auf Bounce oder Have a nice day feststellen, an deren Melodien man sich ja auch schon nur verschwommen erinnern kann. Bon Jovi sollten mal die Songschreiber-Partner und den Produzenten wechseln. Ich kannŽs nicht mehr hören und habe die Hoffnung auf ein tolles Album aufgegeben. Gut, daß auf der nächsten Tournee bis auf ein, zwei Ausnahmen eh wieder die "Greatest Hits" gespielt werden.
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10 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine Lanze brechen..., 12. November 2009
Rezension bezieht sich auf: The Circle (Audio CD)
In den Rezensionen hier gab es ja bisher die verschiedensten Ansichten: Für die einen ist es "das beste Album seit New Jersey", für die anderen kommt es beim besten Willen nicht an die Klassiker der 80er/90er heran. Ich denke: Die Wahrheit liegt dazwischen. Natürlich machen Bon Jovi nicht mehr den selben Hard Rock, wie zu Beginn ihrer Karriere. Das wäre ja auch langweilig und vielleicht auch nicht mehr ganz zeitgemäß. Und gleichzeitig stimmt es auch, dass die letzten Alben in diesem Jahrzehnt teilweise etwas zu wünschen übrig ließen. Einige Schnarchsongs haben sich da breit gemacht, die mehr an Pop erinnerten, als an Rock.
Doch "The Circle" wirkt da ganz anders, geradezu frisch. Während man auf den vorangegangenen Alben nur einige richtige Rockhammer fand, ist hier das ganze Album von vorne bis hinten voll damit. Kein einziger ruhiger Popsong im Stile von "Misunderstood" oder "Welcome To Wherever You Are" ist da auszumachen. Das schließt sogar die Balladen ein. Bei "Live Before You Die" würde ich sogar sagen, dass es fast an so Powerballaden wie "Always" und "Bed Of Roses" herankommt (wenn man im Vergleich an so neuere Schnarchnummern wie "You Had Me From Hello" oder "Thank You For Loving Me" denkt). Auch die für Bon-Jovi-Verhältnisse innovative Nummern wie "When We Were Beautiful" können überzeugen. Einer meiner Favoriten: "Superman Tonight", da geht es richtig ab! Man sollte den einzelnen Songs aber auch Zeit geben, denn erst dann können sie ihr volles Potenzial richtig entfalten, sodass sie einen nie wieder los lassen (OK, "Fast Cars" ist Mist, aber es können ja nicht alle 12 Songs gut sein, haha).
Für mich persönlich ist es ein richtig gutes Album geworden. "The Circle" schließt den Kreis, denn Bon Jovi kehren dahin zurück, wo sie einst angefangen haben: Beim Rock! Ich fand es zuerst sehr schade, dass ich die "Lost Highway" Tour letztes Jahr verpasst habe. Aber ich bin jetzt umso glücklicher nächstes oder übernächstes Jahr bei der "The Circle" Tour dabei zu sein, denn die ganzen neuen Rocknummern kommen live sicher noch besser!
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20 von 32 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Früher war alles besser? Keineswegs! Bon Jovi 2009 überzeugt!, 2. November 2009
Rezension bezieht sich auf: The Circle (Audio CD)
Eins leisten Bon Jovi mit jeder neu veröffentlichten CD: Sie spalten ähnlich wie der FC Bayern München die Gemüter und das Schreiben von Rezensionen wird zum Volkssport, an dem ich mich doch gerne beteiligen möchte. Das Studium anderer Kritiken liefert ja bereits ein buntes Sammelsurium mitunter skurrilster Kritikpunkte, angefangen bei unzulässigen U2- und Coldplay-Vergleichen, endend bei sinnlosen Vergleichen von einzelnen Songs mit anderen, die Jahre bzw. Jahrzehnte vorher entstanden sind. Man kann sich allerdings des Eindrucks nicht erwehren, dass die Band bei zahlreichen Kritikern keine Chance auf eine objektive Bewertung hat und die Rezensionen schon "geschrieben" sind bevor die Scheibe überhaupt auch nur eine Umdrehung im CD-Player zurückgelegt hat.

Nach dem doch sehr gewöhnungsbedürftigen und ruhigen 'Lost Highway', scheinen Bon Jovi wieder auf den rechten Weg gefunden zu haben. Mit 'We weren't born to follow' wird eine eingängige Melodie und ein griffiger Text geboten, der eine stadiontaugliche Hymne ausmacht. Den hinkenden Vergleich mit 'Born to be my baby' möchte ich hier nicht weiter zelebrieren - er lohnt sich nicht. Nach dem starken mit einigen Tempowechseln versehenen und keineswegs typischen 'When we were beautiful' folgt mit 'Work for the working man' ein stampfender Song, der durch tolle Lyrics zu überzeugen weiß. Diesen zwei tollen Stücken folgt das erste Liedchen über die Liebe. Okay, kann man mal hören, nicht wirklich schlecht, nicht wirklich gut, irgendwo dazwischen eben.

Doch mit dem krachenden 'Bullet', die CD wird deutlich von Ticos schweißtreibender Arbeit an den Drums getragen, und dem treibenden 'Thorn in my side' folgen wieder zwei richtig überzeugende Titel. 'Live before you die' ist ganz nett, aber eben auch trivial. 'Brokenpromiseland' hingegen ist mit seinem kurzen Sambora-Solo und einigen gelungenen Textpassagen (...breathe in, breathe out...) ein überzeugendes Stück, dem sich mit 'Love's the only rule' ein weiterer guter Track anschließt, bei dem der Titel allerdings doch etwas schwülstig wirkt. 'Fast cars' ist anschließend der schwächste Song der Scheibe und keine weitere Erwähnung wert, ähnlich verhält es sich mit 'Learn to love': Zwar nicht ganz so schlecht, aber auch nicht wirklich überzeugend. Dazwischen findet sich mit 'Happy now' allerdings noch eine Perle, die keinesfalls ein Gute-Laune-Song darstellt, sondern einen Jon Bon Jovi erklingen lässt der mit seinem gereizt und anklagend wirkenden Gesang den ewigen Nörglern zuzurufen scheinen möchte: "Leave me alone. Can I be happy now?" Kann er, denn die Band hat bis auf die genannten Ausnahmen ein rundum gelungenes Album abgeliefert, eine reife Leistung, gradlinig, dicht und mit viel Gespür für eingängige Texte. Die Tour kann kommen.
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5 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Legitimer Nachfolger von "These Days", 21. November 2009
Rezension bezieht sich auf: The Circle (Audio CD)
Zunächst an alle unfairen Kritiker,

nebenan habt ihr dem Robbie Williams bestimmt 5 Sterne vergeben. Sensationelles Album ! Würde das Album mit "These Days" auf eine Stufe stellen und nach Slippery und Jersey als 3. bestes Album von dieser großartigen Band bezeichnen. An alle "Ewig Gestrigen": Seit 1989 sind 20 Jahren vergangen. Es gibt IPhone, Google und Handys mit Navi. Ach ja, die Mauer gibt es übrigens auch nicht mehr. Und ich schätze, ihr habt auch ein Paar Haare weniger auf dem Kopf und habt spätesten in diesem Jahr euren alten Kadett upwracken lassen. Warum also sollen ausgerechnet Bon Jovi immer noch nach 89 klingen? Überhaupt sind die meisten negativen Kritiken unfair, denn entweder bemängeln die, daß Bon Jovi immer gleich klingt oder sehnen sich nach alten Zeiten! Ist das nicht ein Widerspruch und hat diese tolle Band jemals eine faire Chance, beiden gerecht zu werden ?
Meine absoluten Favoriten sind "When we were beautiful","Bulet" und "Live before you die". Überhaupt hat "The Circle" ein sehr hohes Niveau ohne großen schwachen Momenten. Wenn überhaupt, dann kann man "We weren't born ..." und "Fast cars" als 2-Äugigen unter lauter 3-Äugigen bezeichnen.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen durchweg gute Scheibe, 21. November 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: The Circle (Audio CD)
The Circle ist eine durchaus gelungene Scheibe. Zugegeben überzeugen nicht alle Lieder gleich stark aber wo ist das schon so.

Ich bin Fan der ersten Stunde und was mich richtig nervt hier sind die Leute die auch heute noch auf "Runaway" oder dem "Slippery when wet Album" rumrutschen. Nur weil ihr euch seitdem nicht weiterentwickelt hat heißt das nicht das eine Band das nicht darf...
Wäre ja grausam wenn Bonjovi heute noch gleich klingen würden wie früher! Dann wären sie mittlerweile genau da wo die restlichen
"Hairbands" der 80er sind- verschollen im Nirgendwo.
Gott sei Dank ist dem nicht so und wir können uns auch heute noch an Lieder wie "When we were beautiful" erfreuen, auch wenn ich das
Shalala persönlich rausstreichen würde ;)
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Und auch dieses Mal nicht enttäuscht!, 21. November 2009
Rezension bezieht sich auf: The Circle (Audio CD)
Hab mich riesig gefreut, wie ich hörte, dass meine Lieblingsband "Bon Jovi" wieder ein neues Album am Start hat. Endlich Nachschub, nachdem ich auf der "Lost Highway"-Tour die Jungs endlich mal live erleben durfte. Definitiv eines DER Erlebnise meines Lebens, was meine Begeisterung nur noch mehr gesteigert hat. Aber zurück zu diesem Album: Während ich mich bei meinen Favoriten sonst vom Radio habe leiten lassen, hab ich mir diesmal selbst eine Meinung gebildet und mir das neue Album bei der täglichen Hin- und Rückfahrt zur Arbeit angehört. Und was soll ich sagen? Die Spreu hat sich vom Weizen getrennt. Das im Radio rauf und runter gespielte "We weren't born to follow" ist sicher kein schlechtes Lied, aber bei weitem nicht das Beste auf der neuen Scheibe. So sind meine größten Favoriten "When we were beautiful" (ungewöhnlich ruhig und trotzdem geht es mit der Zeit ins Ohr), "Superman Tonight", "Happy Now" (beide absolut genial!) und auch "Learn to Love". Die anderen Lieder sind teilweise auch ganz gut, aber mir fehlt noch das gewisse Extra zum absoluten Favoriten.
Noch was zu anderen Bewertungen: Hab da bei einer gelesen gehabt, dass Bon Jovi seit "These Days" nix tolles mehr gebracht hat. Ist sicher eine Meinung und ich hab nicht vor, jemanden zu bekehren. Doch gleichzeitig kann man sich durch gewisse hoch gesteckte Erwartungen entstanden durch Erfahrungen aus der Vergangenheit das musikalische Leben auch unnötig schwer machen, und verpasst dadurch manch genialen Song der Gegenwart, den man direkt vor Augen hat. Ging mir bei manchem Bon Jovi-Album auch schon so. Ich selbst war anfangs sehr skeptisch, als ich etwa "Lost Highway" gehört habe, aber die Mischung aus Country und Rock gefiel mir am Ende besser als ich dachte. Man muss sich nur darauf einlassen. Allein schon toll, weil es mal was anderes war. Eine Band muss sich über die vielen Jahre ja auch mal weiter entwickeln und was neues ausprobieren. Junge Bands können sich sowas meist nicht leisten. Aber die Jungs von Bon Jovi sind ja seit "These Days" auch um einiges älter, reicher und ruhiger geworden (so ein klein wenig halt), womit sie sich das schon leisten können. Abschließend würde ich raten, bei der neuen Platte auf jeden Fall mal reinzuhören (zumindest vielleicht mal in die oben angegebenen Titel). Ich dagegen freue mich schon auf die nächste Bon Jovi-Live-DVD "Live at the Madison Square Garden" inkl. dem Lied "Hallelujah", welches wohl von keinem mit so viel Gefühl gesungen wird, wie es bei Jon Bon Jovi der Fall ist.
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The Circle
The Circle von Bon Jovi (Audio CD - 2009)
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