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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Und es geht weiter....
Ich habe letzten November Bis(s) zum Morgengrauen geschenkt bekommen und ich habe es förmlich verschlungen, und das nicht einmal sondern bis jetzt an die 10-Mal. Als ich dann New Moon (Biss zur Mittagsstunde) gelesen habe war ich ein ganz klein wengig enttäuscht, weil es mir nicht so gut gefallen hat, wie der erste Teil. Aber Eclipse hat meiner Erwartungen...
Veröffentlicht am 12. August 2007 von Melancholy

versus
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen noch zu wenig schlechte rezensionen
Eigentlich wurde schon alles gesagt, aber da es bisher nur 6 Rezensionen gibt, die den nagel auf den kopf treffen, hier noch einmal mit nachdruck: der dritte teil ist wirklich schlecht :). Ich wollte das buch wahrscheinlich 10 mal gegen die wand hauen und habe aber immer diesen blöden drang ein buch zu ende zu lesen. also habe ich mich auch durch dieses gequält...
Veröffentlicht am 23. Mai 2011 von ms faithlovehope


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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Bella das ambivalente "Nervpack", 10. September 2007
Rezension bezieht sich auf: Eclipse (Twilight Saga) (Taschenbuch)
Ich fürchte ich muss mich diversen anderen Rezensentinnen anschließen, die Bellas, Edwards und Jacobs Entwicklung und ihre Beziehungen zueinander nicht so prickelnd finde. Eine der anderen Rezensentinnen hat Jacob als Stalker bezeichnet, was ich beinahe noch untertrieben finde. Spätestens in der Mitte des Buches hätte ich an Bellas Stelle eine Einstweilige Verfügung gegen ihn erwirkt ^^.
Aber die gute Bella ist ebenfalls ein bißchen anstrengend geworden. Mit Bellas Figur konnte ich mich zwar von Anfang an nicht so wirklich identifizieren, aber in "Eclipse" bin ich an einer Stelle beinahe etwas angeekelt von ihr (wer das Buch gelesen hat weiß vielleicht was ich meine). Jedenfalls kann ich nicht verstehen wie sie gegen Ende des Buches reagiert, obwohl sie ständig von Edward als iher einzig wahren und unglaublichen Liebe faselt.
Ich denke in einer ähnlichen "realen" Situation hätte so ein Edwardtyp die liebe Bella in den Wind geschossen.
Aber es ist ja eine dramatische Lovestory und da gehört sowas eben nicht rein. Da verzeiht der edelmütige Held eben alles.
Edward ist immer noch ein ziemlich anziehender Charakter, obwohl ich finde, dass er ein bißchen "weich" geworden ist. Wenn Bella sagt: Spring! fragt er nur noch wie hoch. Aber vielleicht ändert sich das ja nach der Hochzeit (grins).

Alles in allem finde ich das Buch trotzdem ganz lesenswert. Man möchte einfach wissen wie es weitergeht und obwohl ich aufgrund der Entwicklungen an einigen Stellen beinahe Angst vor den Ende hatte, war ich mit den Schluß ganz zufrieden. Es war das erste der drei Bücher, das ich auf Englisch gelesen habe und überlege, ob bei der Übersetzung nicht etwas von dem Wortwitz verloren gegangen ist bei den anderen beiden. Muss ich mal bei Gelegenheit Überprüfen.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Großartige Buchreihe, 12. November 2008
Von 
Rezension bezieht sich auf: Eclipse (Twilight Saga, Band 3) (Taschenbuch)
Ich muss sagen, dass mich kaum eine Buchreihe so sehr gefesselt hat, wie die Twilight-Saga. Innerhalb von knapp einer Woche hatte ich alle Teile bildlich verschlungen. Wer fühlt denn nicht insgeheim mit Bella und Edward? ;-)
Im Gegensatz zum zweiten Band, von dem ich zugegebenermaßen ein wenig enttäuscht war, befriedigt "Eclipse" seine Leser mit ausgiebigen Information über Bella UND Edward, was sicher viele in "New Moon" vermisst haben. Auch die Storyline besticht durch Spannung und Humor, denn es gibt sehr viele fesselnde als auch sehr amüsante Szenen. :-) "Eclipse" erinnert wieder mehr an "Twilight" und ist eine gute Brücke zu den Ereignissen im vierten Band (zu denen ich hier lieber nichts sage, denn ich möchte ja niemandem die Spannung verderben).
Alles in allem kann ich "Eclipse" nur weiterempfehlen, denn es lohnt sich wirklich! Es macht Spaß, dieses Buch zu lesen und man kann sich kaum dazu durchringen, es aus den Händen zu legen (zumindest ging es mir so).
Viel Spaß!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gelungene Fortsetzung mit Suchtfaktor!!!, 13. August 2007
Der dritte Teil der Twilight-Serie ist eine absolut gelungene Fortsetzung zu den beiden ersten Teilen. Ich hatte das Buch an zwei Tagen durch, es lässt sich auch für weniger Englisch-Kundige leicht lesen, und es hat mich wieder so gefesselt, dass ich jetzt noch darüber nachdenken muss. Absoluter Suchtfaktor!!! Das einzig negative ist tatsächlich die Entwicklung zwischen Bella und Jacob, Jacob ist ja ein netter Kerl, aber mehr auch nicht und deswegen sollte Stephenie Meyer es bei einer Freundschaft belassen und für Jacob eine anderes nettes Mädel in die Geschichte schreiben. Aber ich will nicht zuviel verraten, für alle die das Buch noch nicht gelesen haben. Jetzt warte ich gespannt auf den vierten Teil und das erhoffte Happy End zwischen Bella und Edward.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen vielschichtig - ergreifend - schön, 5. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Eclipse (Twilight Saga, Band 3) (Taschenbuch)
Warum sich manche aufregen bzgl. Bella/Jacob - hey, da wurde in Band 2 eine emotionale Verbindung aufgebaut - ist mir schleierhaft. Liebe ist nunmal kein einfach geschnürtes Paket und manchmal kann es einem durchaus schwerfallen, die verschiedenen Gefühle für verschiedene Personen richtig einzuordnen - da kann man schonmal einen Schritt vom Weg abkommen. Könnte man 2 Leben leben, ja dann wäre manches einfacher. Zu Bella: Sie ist jung, die Liebe zu Edward bedeutet ein neues, unbekanntes Leben - die Ungewissheit wieviel nach der Umwandlung von ihrem menschl. selbst übrig bleibt - wer hätte keine Angst sich selbst zu verlieren in diesem Fall? Die latente Angst, dass auch ihre Gefühle für Edward sich ändern könnten nach der Umwandlung....dann Adieu sagen zu müssen zu ihrer Familie...Charlie.
Jacob steht für Sicherheit, nicht viel würde sich verändern - sie wüsste wo sie hingeht, die Zukunft wäre nicht so ungewiß und sie müsste keine Angst haben, nicht mehr Bella zu sein...

Dennoch gab es ja nie wirklich diese Option für sie, ihre Entscheidung kam nie wirklich ins wanken, dass Edward ihre Zukunft sein würde.
Ich würde die Sache mit Jacob also eher als Abschied von ihrer gewohnten Welt werten.

Ein wirklich schönes Buch, Tragik, Humor, die vielen Seiten der Liebe......der Hinweis, das Leben als zerbrechlicher, verwundbarer Mensch ersteinmal schätzen zu lernen bevor man dieses Dasein aufgibt...
Denn wirklich zu schätzen wusste es Bella bisher nicht - fühlte sie sich doch nie so wirklich zugehörig zu dieser Welt und ihren Menschen....Das war eine Entwicklung die stattfinden musste, um die richtige Entscheidung treffen zu können

Das einzige dass störte war: Manchmal war ich mir nicht sicher - wollte Bella wirklich nur Edward oder war es vielmehr auch die Aussicht auf perfekte unveränderliche Schönheit, Grazie und Superkräfte, die die Waage eindeutig zu seiner Seite ausschlagen ließ?
Hätte sie Edward auch geliebt wenn er nicht so perfekt schön gewesen wäre?
Der schale Geschmack blieb.....
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Zwischen Vampir und Werwolf, 2. Oktober 2007
"Eclipse" ist der dritte Teil der Twilight-Serie. Das Buch beginnt zunächst mehr oder weniger da, wo "New Moon" aufhört. Edward ist wieder in Bellas Leben, Bella wartet auf ihre Umwandlung in einen Vampir, die nach ihrer High School stattfinden soll und Jacob, der als Werwolf der natürliche Todfeind Edwards und aller Vampire ist, hat sich leidend zurückgezogen. Bella bemüht sich ihre Freundschaft mit Jacob nicht durch den Kampf zwischen den Vampiren und Werwölfen begraben zu lassen, doch bald wird klar, dass Jacob mehr sein möchte, als nur ihr Freund und Bella muss sich über ihre Gefühle erst mal klar werden.

Ich habe "Eclipse" gerne gelesen. Wie auch die ersten beiden Bände, hat das Buch einen hohen Einsaugfaktor und man kann von der Geschichte förmlich mitgerissen werden. Inhaltlich habe ich geschwankt, einerseits gab es relativ viel Problembewältigungsgespräche der Art wer wen verletzt hat und wer mehr Schuld auf sich geladen hat, andererseits gab es aber auch Action, besonders im letzten Drittel des Buchs. Die Kritik, man merke der Autorin ihren Mormonenglauben zu sehr an, fand ich nicht griffig - diese Einstellung ist ja nun bei weitem nicht nur auf die Mormonen beschränkt und in den USA ist eine solche Einstellung zwar wohl nicht Usus aber auch nicht unbekannt.
Auf mich wirkte Bella wie eine typische amerikanische High School Prinzessin. Manchmal vielleicht sogar zu sehr so, denn an einigen Stellen benimmt sie sich etwas kindisch und unreif ... aber das ist sie ja nun einmal und hat auch ein Recht darauf sich noch nicht wie eine 30jährige zu verhalten.
Schade fand ich an dem Buch - und dies führte für mich zu einem leichten Punktabzug in der B-Note, dass es ein paar kleinere Längen hatte, wie zum Beispiel die ewig lange Quileute-Ur-Geschichte, die ich nicht wirklich interessant fand. Auch negativ war die zunehmende Vermenschlichung Edwards, der immer weniger gefährlich und immer weniger wie ein Vampir wirkt, zu brav, zu perfekt und musterschülerisch.
Dennoch hätte ich mir gewünscht, dass Bellas Liebe zu ihm einzigartiger gewesen wäre.
Trotz dieser vielleicht etwas kleinlich klingenden Kritiken, fand ich das Buch fesselnd, flüssig, bewegend und spannend. Und warte mit Spannung auf den nächsten Band "Breaking Dawn", der für Herbst 2008 angekündigt ist.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zweifel beseitigt!, 3. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Eclipse (Twilight Saga, Band 3) (Taschenbuch)
Eclipse ist meiner Meinung nach der beste Teil der Twilight-Saga.
Ich habe mich lange Zeit gesträubt, mit Twilight anzufangen. Ich dachte, diesen Wahn gehe ich nicht mit, da ich eigentlich nie auf Bestseller-Listen höre und lieber nach meinem ersten Eindruck gehe, und dieser mir sagte, Vampirgeschichten? Nein... Vor 2 Wochen hat es mich dann doch irgendwie überkommen und ich habe mir den ersten Teil in englisch geholt. Und ich habe es nicht bereut. Anderthalb Wochen später waren alle 4 Bücher gelesen und ich bin wirklich traurig, dass ich kein fünftes Buch hier liegen habe. Einfach himmlisch die Serie und wärmstens zu empfehlen!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Und jetzt wieder warten..., 10. August 2007
Inhalt:
Bella will sich nicht zwischen ihrem besten Freund Jacob, dem Werwolf, und ihrer großen Liebe Edward, dem Vampir, entscheiden. Sie ist sich sicher, dass sie beide in ihrem Leben will. Nachdem Edward merkt wie wichtig Jake für Bella ist und nachdem er einsieht, dass Bella bei einem Rudel Werwölfen genauso sicher ist wie bei seiner Vampir-Familie toleriert er die Besuche sogar. Alles könnte jetzt gut laufen für Bella aber der bevorstehende Schulabschluss und die damit verbundene baldige Verwandlung legen sich wie Schatten auf ihr Gemüt. Sie beginnt über ihre Entscheidung nachzudenken. Da hilft es auch nicht, dass Jake seine Gefühle offen vor sie hinlegt.
Als unbekannte Vampire Bella bedrohen gerät die gesammte Cullen-Familie in Gefahr. Es gibt nur einen Ausweg: sie müssen kämpfen. Hilfe bekommen sie dabei von unerwarteter Seite...

Gerade habe ich "Eclipse" beendet und bin noch nicht wieder richtig in dieser Welt. Auch mit offenen Augen sehe ich noch die Charaktere und die Umgebung von Forks vor mir. Genau so hatte ich mich auch nach dem Lesen der Vorgänger-Bände gefühlt, irgendwie betäubt, traurig und froh zugleich.
Doch ich muss sagen, dass mich dieses "Twilight-Feeling" erst in den letzten Kapiteln erwischt hat. Übersezt heißt das, dass "Eclipse" nicht ganz an "Twilight" und "New Moon" herankommt, alleine schon wenn ich von meinem Gefühl beim Lesen ausgehe.

Ein Blick auf die Anzahl der Seitenzahlen zeigt, dass "Eclipse" um einiges länger geraten ist wie "New Moon". Und diese Länge spürt man im Mittelteil deutlich. Das hin und her zwischen Bella,Jacob und Edward wiederholt sich und man fragt sich wohin das alles führen soll. Zudem wird einem Bella zum Ende des Buches unsympathisch und sie nervt. Was einen in dem Buch eigentlich erwartet wird erst ziemlich spät aufgelöst.

Jetzt komme ich aber ganz schnell zu den Highlights aus "Eclipse": Man erfährt viel mehr Details aus der Vergangenheit von Rosalie und Jasper und lernt die Geschichte der Quileute und wie aus ihnen Werwölfe hervorgingen kennen. Das ist sehr interessant und vervollständigt das Bild. Was ich auch gut finde ist, dass Bella endlich auch mal über die Nachteile ein Vampir zu werden nachdenkt. Ihr war zwar schon bewusst, dass sie geliebte Menschen zurücklassen muss aber über sich selbst und wie sie sich womöglich als Vampir verhalten wird denkt sie erst in diesem Band nach und macht die Situation realistischer.

Die Warterei auf "Breaking Dawn", dem 4.Band wird wieder unerträglich lang sein. Ich bin so gespannt wie es mit Edward und Bella weitergeht und welche Rolle Jake und die Volturi noch mal spielen werden!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaufen, lesen, lieben!!, 13. Februar 2008
Rezension bezieht sich auf: Eclipse (Twilight Saga) (Taschenbuch)
Da ich schon viel negatives über den 3. Band gelesen und gehört habe, war ich anfangs sehr skeptisch, zumal der 2. Teil mich schon nicht mehr so gefesselt und mitgenommen hat wie der 1..

Aber jetzt kann ich beruhigt aufatmen-um nichts in der Welt bereue ich es dieses wundervolle Buch gekauft und gelesen zu haben!! Die Story ist sehr tiefgehend, konsequent und nachvollziehbar. Schade, dass sich manche anscheinend nicht so gut in die Lage der Hauptakteure versetzen können, obwohl die Handlungen und Beweggründe sehr gut beschieben sind...

Ich hoffe jetzt inständig, dass der 4. Band so weitergeht, wie der 1. und 3. es "vorgemacht" haben und nicht wieder so langatmig wird wie der 2.!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen das ist zu traurig, 8. April 2009
Von 
Rezension bezieht sich auf: Eclipse (Twilight Saga, Band 3) (Taschenbuch)
Ich hab mich im ersten Band wirklich in das Buch verliebt. Alles war einfach toll, obwohl ich Vampirgeschichten schon immer gehasst hab. Innerhalb von einem halben Tag war es verschlungen und ich hab mich noch Tage später gewundert warum ich nicht im ständig vernebelten Forks aufwache...
Das Zweite Buch war schon anders, aber irgendwie immernoch gut.
Ich hab so gelitten mit der armen Bella.
Bevor ich mir das 3. geleistet hab hab ich lange überlegt. Letztendlich hat mich dann doch die Spannung dazu gebracht mir das(billigere :D)englische 'eclipse' zuzulegen.
Haha.
Irgendwie hab ich nach dem ersten Band nicht erwartet das in den restlichen 3 Büchern alles um Vampirschlachten geht.
Edward verliert an Faszination, sodass ich wie viele andere teilweise Jacob viel sympatischer fand(was sicherlich auch von S.M. so beabsichtigt war..).
Vielmehr stört mich, das Meyer in jedem Buch einen anderen Trip hat, im ersten hackt sie auf dem Regen in Forks rum, im 2. wird nur rumgeheult(der Regen ist jetzt auch unwichtig)und im 3. ist Bella meiner Meinung nach unsympathisch. Klar, kennt denk ich jeder wenn man sich nicht entscheiden kann oder gar Gefühle für 2 verschiedene Menschen hat. Aber dieses Theater, da merkt man wirklich das ich zu alt für das Buch bin.
Ja, mich stört am meisten, dass die Charaktäre in jedem Buch anders sind!
Genau das sollte in einer Romanreihe wohl nicht passieren.

Irgendwie schafft es Meyer aber doch, dass ich mir das 4. Buch kaufen muss.(obwohl ich die Handlung schon beinahe kenne und sie sch**ße finde)

Mit Twilight hat ein wunderbares Märchen begonnen, das auch nach New Moon noch das perfekte Märchen hätte werden können. Ich vermute, dass die Autorin dem Druck der Fans nicht hätte nachgeben dürfen sondern sich viel Zeit hätte lassen sollen. Natürlich sollte sie in erster Linie schreiben wie sie es denkt, aber ich halte sie für literarisch begabter als sie sich in den letzten Bänden gibt. Schade...
Ich hätte es machen sollen wie eine Freundin von mir, die hat nach Twilight aufgehört um sich die schöne Geschichte nicht kaputt zu machen.

Viel Spaß beim Lesen, ich hoffe es gefällt euch besser als mir.. :(
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Lesenswert, aber teilweise mit Schwächen, 10. Februar 2009
Rezension bezieht sich auf: Eclipse (Twilight Saga) (Taschenbuch)
Nachdem ich schon Twilight und New Moon gelesen habe, musste ich mich sofort auf Eclipse stürzen. Wie bei den beiden Vorgängern, war ich auch hier innerhalb kürzester Zeit durch, das Lesen wurde niemals langweilig und die Vorfreude auf den 4.Teil (Breaking Dawn) wurde nicht getrübt.
Allerdings kann ich auch nicht völlig kritiklos auf dieses Buch zurückblicken, denn es hat (vor allem im Vergleich mit den vorangegangenen beiden Büchern) deutlich ein paar Schwächen aufzuzeigen.

Erstmal merkt man deutlich, dass Eclipse nur ein "Übergangsbuch" ist, um schließlich auf das Ende in Breaking Dawn einzleiten. Etwas wirklich Großartiges passiert nicht, das Buch lebt mehr oder weniger von teilweise wirklich tollen Dialogen. Es ist für mich auf jeden Fall das witzigste Buch aus der Reihe.
Es gibt ein bisschen Action in Form von einer Herde aus neugeborenen Vampiren, die als Anführerin keine andere als Bellas Erzfeindin Victoria haben. Im großen und ganzen dient das Buch aber wohl eher der Intensivierung der Beziehung von Edward und Bella und natürlich dem "Störfaktor" Jacob.
Etwas, mit dem ich mich nicht unbedingt anfreunden konnte, ist Edwards unbedingter Wunsch, Bella zu heiraten. Und das obwohl er eigentlich weiß, dass sie das nicht möchte. Tut er doch sonst alles für sie, kommt er ihr in diesem Punkt keineswegs entgegen und erpresst sich fast regelrecht dazu. Abgesehen davon, dass ich mir ziemlich dumm vorkommen würde, wenn ich jemand erst Ewigkeiten dazu überreden müsste, mich zu heiraten, macht Edwards regelrechte Versessenheit darauf ihn in meinen Augen nicht unbedingt sympathischer.

Womit ich dann zu meiner eigentlichen Kritik kommen würde - die Entwicklung der Charaktere.
Bella wird zunehmend nerviger, zerfließt teilweise regelrecht in ihren Selbstvorwürfen und verhält sich nicht selten wie ein kleines Kind. Wirklich nachvollziehbar sind ihre Handlungen für mich in diesem Teil nicht mehr. Ich habe mir mehr als einmal an den Kopf gegriffen und mich gefragt, wie man sich nur so verhalten kann.
Viel schlimmer als Bella ist aber meiner Meinung nach Edward. Erst behandelt er sie wie ein kleines Kind, sagt ihr was sie tun darf und was nicht und lässt sie bewachen, so dass keine Sekunde vergeht, in der er nicht ganz genau weiß wo sie ist und was sie macht. Als Bella sich dann (welch Wunder) doch einmal ein wenig dagegen aufleht, wird er das komplette Gegenteil davon. Da bleibt er sogar bei einer wilden Knutscherei zwischen Bella und Jacob ruhig - noch schlimmer, er sucht die Schuld mal wieder nur bei sich selbst.
Manchmal hätte ich mir echt gewünscht, die beiden würden sich einmal so richtig streiten, stattdessen muss man sich das ständige "Du kannst nichts dafür, es ist meine Schuld" - "Nein mach dir keine Vorwürfe, die Schuld daran trag ganz alleine ich" anhören. Es ist teilweise echt zum verzweifeln.
Das ganze führte bei mir dazu, dass meine Sympathie für Jacob ins Unermessliche gestiegen ist. Der einzige, dessen Verhalten annähernd nachvollziehbar war, wenn auch er sich nicht immer absolut korrekt verhalten hat, aber das war auch gar nicht nötig.

Trotz allem, finde ich Eclipse lesenswert, denn es gibt wie gesagt einige ganz witzige Situationen und natürlich auch ein bisschen Herzschmerz. Wirkliche Fans der Reihe, lassen es sich sowieso nicht entgehen und auch ich bereue das Lesen keinesfalls. Nur das Gefühl wie Twilight oder New Moon kann es meiner Meinung nach nicht mehr erzeugen.
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