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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 22. Juni 2006
A teenage school dropout comes to find out he has superpowers and goes to a boarding school, makes terrific friends, has to solve an ordeal - sound familiar? Only, this time it is a summer camp, and our young hero is not a fullblooded wizard apprentice but a halfblood descendant of a Greek God. If this book were not so superbly funny, I would forever be mad at myself for not having had this simple idea: Take the Harry Potter recipe, place it in modern US, add Greek mythology, throw in some wisecracking, and out comes - a thoroughly entertaining book. Or maybe a series, because there is one sequel already and there is this prophecy pertaining to Percy's 16th birthday. I wish Rick Riordan more fun in writing than J K Rowlings can have now with all that pressure on her.

Forget Greek Mythology 101 - this is good, funny, inventive fiction.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 8. Dezember 2009
Ich kann mich meinen Vorgängern nur anschließen.Die Story strotzt vor originellen Einfällen. Riordans Idee mit der griech. Mythologie ist zwar einfach, aber darauf muss man erst mal kommen. Wirklich jedes Kapitel enthält spannende Elemente, die die Handlung weiter voranbringen.Es ist kein bisschen langweilig. Die Charaktere sind witzig und interessant. Percy ist ein sympathischer, frecher, witziger und mutiger Held, den man nur gern haben muss.Die Geschichte ist übrigens abgeschlossen ,auch wenn es weitere 4 Bände (auf Englisch) gibt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juli 2010
In der Percy Jackson Reihe dreht sich die Geschichte um die Griechische Mythologie, vor allem die der Götter, die in die heutige Zeit eingebaut wurden. Die Götter existieren nach Riordan und haben ihr Zentrum immer im 'Mittelpunkt des Westens', zum Zeitpunkt der Geschichte in den USA. Percy (Perseus), die Hauptfigur, ist ein Halbgott, der hier im 1 Band 12 Jahre ist und zusammen mit seinen besten Freunden der Halbgöttin Anabeth und dem Satyr Grover zahlreiche Abenteuer erlebt.

Klar mögen viele hier einige Parallelen zu Harry Potter finden, die ich hier nicht noch einmal extra aufzählen möchte, schlimm für die Geschichte ist dies allerdings nicht.
Riordan erzählt die Geschichte recht flott und spannend. Er hält sich nicht zu viel an Details auf und die Geschichte geht relativ schnell voran, was nicht gerade schlecht ist. Sehr gute Englisch Kenntnisse sind meiner Meinung nicht gefragt, denn das Buch ist relativ einfach geschrieben. Das Buch glänzt oft auch vor allem durch Witz und Charme.

Aber nun zu der Hörbuch Ausgabe, ich muss sagen das ich zunächst das Buch gelesen habe. Und mir später dann noch das Hörbuch zugelegt habe. Jesse Bernstein als Sprecher passt super für Percy, man kann sich super auch in die Geschichte hineinversetzten. Und hier im 1 Band passt seine Stimme super zu allen Charakteren. Anders als vielleicht im letzten Band wo man zwischen Hermes und Kronos keinen Unterschied finden wird und Luke als 14 jähriger genauso klingt wie mit Anfang 20.
Einen Stern Abzug bekommt diese Ausgabe wegen ihrer Gestaltung und Verpackung. Die Aufmachung ist einfach nur lieblos. Nicht nur das die CD's farblich nicht so schön aussehen, fehlt meiner Meinung eine Übersicht welche Kapitel auf welcher CD sind. Denn neben der Allgemeinen Buch Beschreibung, einer Beschreibung über den Sprecher und Autor, die sich hinten auf dem Karton befindet wo die CD's drinnen sind, bekommt man keine weiteren Informationen.

Ich kann das Buch bzw. das Hörbuch jeden empfehlen. Allerdings besteht die Gefahr das wenn man einmal angefangen hat nicht wieder aufhören kann zu lesen bzw. zu hören.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. Februar 2010
Rick Riordan beweist zwar nicht die Phantasie von J.K. Rowling doch alle Harry Potter Fans werden gefallen an diesem Buch finden. Die Welt der Mythen und griechischen Götter ins 21. Jhd zu verlegen ist eine wunderbare Idee und kann einen fast genauso schnell ins Reich der Phantasie entführen wie die Bücher von J.K. Rowling.

Die Geschichte von Percy Jackson ist mitreissend, die Sprache so einfach geschrieben, dass man auch die englische Version ohne Probleme "verschlingen" kann und gleich die nächsten Bücher bestellen möchte.

Das Buch ist sowohl für lesebegeisterte 12 Jährige geeignet wie für erwachsene Fantasy-Liebhaber.

Einen Stern Abzug gibt es dafür, dass der Autor scheinbar vorher Harry Potter gelesen hat und viele Ideen/Personen doch arg daran erinnern und somit ein wenig an Originalität einbüssen. Doch Rick Riordan hat seine Sache gut gemacht und wenn man mal flott ein unterhaltsames Buch ohne tieferen Anspruch lesen möchte ist das voll zu empfehlen.
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am 16. August 2010
Wenn man wie ich den Film zuerst gelesen hat, dann braucht man erst einige Zeit, um sich quasi an die Geschichte des Buches zu gewöhnen, denn der Film weicht extrem stark vom Buch ab. Und ich würde sagen, dass das Buch bzw. auch die Folgebände um einiges besser ist als der Film. Die Idee, dass der Mittelpunkt der westlichen Zivilisation sich jetzt in Amerika befindet und der Olymp deshalb heute nicht mehr in Griechenland, sondern über New York zu finden ist, ist zwar sehr amerikanisch, aber die Idee und die sich daraus ergebenden Geschichten sind doch recht originell und mal was anderes. Insgesamt ein guter Schmöker und dass ich mir alle 5 Bände gleich hintereinander gekauft und durchgelesen habe, sagt doch alles.
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13 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 15. Juni 2007
Da ich ein großer Fan der Harry Potter Bücher bin, war ich auf der Suche nach einem adäquaten Ersatz, welches die Wartezeit auf den letzten Band verkürzen sollte und stieß dabei auf dieses Buch.

"The Lightning Thief" ist das erste Buch der Percy Jackson Reihe. Percy Jackson ist ein 12-jähriger Junge, der an eine private Schule in NYC geht, nach dem er bereits in den letzten 6 Jahren von 6 verschiedenen Schulen geflogen ist. Diesmal will er es besser machen, was gar nicht so leicht ist. Denn Percy muss feststellen, dass die griechischen Götter tatsächlich immer noch leben und das mittlerweile in den USA. Natürlich haben sie sich den westlichen (modernen) Gegebenheiten angepasst. Leider steht Percy auf deren persönlicher "Abschussliste" ganz oben. Zu allem Überfluss entdeckt er außerdem, dass er ein "Halfblood" (Halb Gott, Halb Mensch) ist und der Einzige, der einen Krieg der Götter stoppen kann, und dafür hat er genau 10 Tage Zeit. Zusammen mit seinen neuen Freunden, der klugen Annabeth (Tochter der Göttin Athene) sowie dem Satyr Grover macht er sich auf den Weg, um das Schlimmste zu verhindern. Und die Hindernisse, die dabei überwunden werden müssen, haben es wirklich in sich...

Der Schreibstil von Rick Riordan ist sehr flüssig, spannend und vor allem extrem witzig. Selten habe ich bei einem Buch soviel gelacht. Man muss kein Kenner der griechischen Mythologie sein, um nicht seinen Spaß mit diesem Buch zu haben. Dieses Buch ist wirklich eines der besten und witzigsten Bücher, die auf den Markt gekommen sind. Und auch auf englisch sehr leicht zu lesen.

Für Fans von Harry Potter ist dieses Buch schon fast ein MUSS. Ich kann auch nur jedem die weiteren Bände aus dieser Reihe ans Herz legen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. August 2010
Auch wenn es noch so viele Übereinstimmungen mit Harry Potter geben mag, die Geschichte ist dennoch etwas Neues und Unverbrauchtes und gerade das macht es besonders spannend. Man brauch sich nicht ernsthaft mit der griechischen Mythologie auszukennen, denn der Protaginist tut es auch nicht wirklich, sodass die Geschichte leicht zu verstehen ist. Aber auch der Humor in dem Buch hat mir sehr gefallen. Alles in allem ein wirklich großartiges Buch :)
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 25. August 2011
Nachdem ich Harry Potter nun schon mehrmals gelesen hatte, war ich auf der Suche nach einer neuen Buchserie und eigentlich nur durch Zufall bin ich auf Percy Jackson gestossen. Am Anfang ertappte ich mich aber immer wieder selber wie ich das Buch mit Potter verglich. Es mag zwar Sachen geben bei der sich beide Geschichten ziemlich ähneln, aber man sollte das Buch einfach geniessen und Percy Jackson nicht als Kopie von Harry Potter sehen!
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TOP 500 REZENSENTam 31. März 2010
Eigentlich ist Percy Jackson ein ganz normaler 12 Jähriger Teenager aus New York. Naja, nicht ganz normal. Percy hat eine menge Probleme. Er leidet unter eine Schreib -und Leseschwächer und irgendwie gelingt es ihm immer wieder unfreiwillig in Schwierigkeiten zu geraten. Ganz besonders auf Klassenfahrten zieht er das Unglück magisch an, so dass er nach sechs Schuljahren bereits sechs verschiedene Schulen besucht hat und auch dieses Jahr sieht es nicht gut aus.
Zum Glück gibt es da seinen besten Freund Grover, der sich jedoch bald als Satyr herausstellt und auch seine Mathelehrerin und sein Lateinlehrer sind keine Menschen. Sie sind alle aus demselben Grund hinter Percy her: Er ist ein Halbgott, Sohn des Poseidon und daher in Lebensgefahr. Nur unter Einsatz ihres Lebens gelingt es Percys Mutter ihren Sohn an einen sicheren Ort zu bringen: Camp Half-Blood, wo Percy lernen muss was man als Sohn eines Gottes können muss, wenn man gefährliche Questen überleben will, die einem von den Göttern auferlegt werden.

Schon die Überschriften der einzelnen Kapitel sind teils irrwitzig komisch wie "I accidentally varporize my pre-algebra teacher" Oder "Three old ladies knit the socks of death" und so bleibt es auch. Das Buch ist eine Mischung aus Jugendfantasybuch und Abenteuerbuch und dabei jedoch so voller Humor und irrwitziger Begegnungen, das man beim Lesen aus dem Grinsen nicht herauskommt. Dabei ist Percy ein ganz normaler, moderner Teenager, so klaut er schon mal seinen Tom Sayer essay aus dem Internet geklaut.
Es ist immer wieder interessant zu beobachten wie der Autor die lästigen Eltern aus der Geschichte entfernt, damit die jungen Helden ungestört auf ihre Abenteuer erleben können. Meist werden die Kinder einfach zu Waisen, wie in Harry Potter und vielen anderen Büchern, hier wird es anders und eleganter gelöst.
Die Geschichte ist ein gelungener Mix aus Fantasy und griechischer Mythologie. Ich weiß, es ist nicht fair, wenn man jedes Jugendfantasybuch mit Harry Potter oder anderen bekannten Büchern des Genres vergleicht, aber einige Parallelen fallen doch sehr ins Auge:
1. Es gibt einen Hauptbösewicht, der es auf den jungen Helden wegen einer Prophezeiung abgesehen hat.
2. Das Dreigestirn Percy, Annabeth und Grover erinnert mich sehr an HP, Hermine und Ron auch von der Charakterisierung her. Annabeth ist die kluge Klugscheißerin, kein Wunder bei ihrer Mutter. Grover der Satyr ist da etwas chaotischer und unbeholfener, genau wie Ron.
3. Die 12 Hütten entsprechen ein wenig den 4 Häusern in HP und die Kinder von Ares (Slytherin) sind die Miesepeter, die Percy das Leben schwer machen

Was ich nicht verstehe ist wie Athene so viele Halbgötter geboren haben kann. Schon klar, dass männliche Götter haufenweise Kinder in die Welt setzen können, aber Athene? Die müsste doch permanent schwanger sein? 1 Kind alle 9 Monate oder so?
Demeter bestimmt ob es Sommer oder Winter ist und derzeitig ist sie nicht in der Unterwelt. ABER wenn auch der Nordhalbkugel Sommer ist, ist auf der Südhalbkugel Winter. Also müsste sie dort in der Unterwelt sein bzw. eine Zwillingsschwester haben?!

Die Idee, dass Halb-Bloods der Grund für WWII waren und dass Hitler Hades Sohn war ist schon witzig. Das wird also aus den Helden nachdem sie Camp Half-Blood verlassen haben. Houdini auch ein Half - Blood, was für eine nette Idee, wessen Sohn war er wohl?

Fazit: Das Buch ist voller witziger, innovativer Ideen und liest sich gut und flüssig. Auch wenn es sich um ein Kinder - und Jugendbuch handelt, ist es durchaus auch für Erwachsene empfehlenswert, die sich das Kind in sich bewahrt haben. Das Englisch ist einfach zu verstehen und gut zu lesen. Einfach göttlich!
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Percy Jackson ist eigentlich ein ganz normaler Junge, wenn man davon absieht, dass er jedes Jahr von einer neuen Schule fliegt. Bis er bei einem Schulausflug von seiner Lehrerin, die sich in eine Furie verwandelt, angegriffen wird. Danach wird alles anders: Er kommt ins Camp Halfblood Hill, ein Sommercamp für Halbgötter, das heißt Kinder von Menschen und griechischen Göttern, die immer noch unter uns leben. Genauso einer ist Percy, der eigentlich Perseus heißt, auch, nur ist noch nicht klar, welcher Gott sich mit seiner Mutter vergnügt hat. Mit dieser Frage muss sich Percy nun auseinander setzen, und auch mit anderen Problemen: Wer hat den Blitz des Göttervaters Zeus gestohlen? Wohin ist seine Mutter verschwunden? Warum ist sein bester Freund eine Ziege? Und welcher Freund verrät ihn? Für ihn startet ein spannendes Abenteuer in einer Welt, die er so noch nicht kannte...

Aufgrund meiner Inhaltsangabe kann man schon sehen, dass dieses Buch sehr viel gemein hat mit Harry Potter. Oft kann man Parallelen ziehen, und vermutlich hat sich Herr Riordan auch von Frau Rowling inspirieren lassen. Aber mich hat das nicht weiter gestört. Das Buch ist sehr spannend, die Charaktere liebevoll gezeichnet und auch der Humor kommt nicht zu kurz. Den Hintergrund bilden die Mythen der alten Götter Griechenlands, da trifft man Furien, Minotauren, die schlangen-perückte Medusa und allerlei andere Gestalten. Die sind trotzdem alle sehr westlich angehaucht, und dieses Crossover hat mir sehr gut gefallen. Die Geschichte ist aus Percys Sicht geschrieben, was dem ganzen noch mehr Witz und Pfiffigkeit mitgibt. Allerdings bin ich der Meinung, dass er für einen 12-jährigen Jungen zu erwachsen klingt, ich würde ihn schon fast 15 oder 16 schätzen. Was mich noch ein bisschen gestört hat: Die Handlung war zu voll gepackt mit Angriffen, es gab kaum ein Kapitel, in dem Percy nicht gegen ein Monster kämpfen musste. Das hätte nicht sein müssen, aber im Großen und Ganzen war das Buch dennoch ein großes Lesevergnügen und hat ein bisschen das Harry Potter-Gefühl zurückgebracht. Dem ersten HP-Band hätte ich schließlich wahrscheinlich auch nur vier Sterne gegeben.
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