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5.0 von 5 Sternen Ehrlich, hart und teilweise komisch !
Ich wußte zuerst nicht recht, ob ich 4 oder 5 Sterne vergeben sollte... aber wann bekommt ein Buch 5 Sterne ? Ganz klar: wenn es einen so fesselt, das man kaum erwarten kann, was auf den nächsten Seiten passiert. Sgt. Dan Mills schreibt überzeugend, realitätsnah und (teilweise erschreckend !) ehrlich über seine "Tour" im Irak. Die Soldaten machen...
Veröffentlicht am 17. August 2009 von Anton Chigurh

versus
3.0 von 5 Sternen Gut geschriebene, ehrliche Geschichte
Viele Rezensenten bei Amazon machen den Fehler, solche Bücher nach dem politischen Hintergrund zu bewerten und nicht nach dem Inhalt.
Daher bekommt das Buch von mir 3 Sterne für eine gut geschriebene und meist packende Geschichte. Ich mag besonders den britischen Sarkasmus und Humor, der hier auch in der schwierigsten Situation deutlich wird. Auch fehlt der...
Vor 6 Monaten von Michael Hartung veröffentlicht


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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ehrlich, hart und teilweise komisch !, 17. August 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich wußte zuerst nicht recht, ob ich 4 oder 5 Sterne vergeben sollte... aber wann bekommt ein Buch 5 Sterne ? Ganz klar: wenn es einen so fesselt, das man kaum erwarten kann, was auf den nächsten Seiten passiert. Sgt. Dan Mills schreibt überzeugend, realitätsnah und (teilweise erschreckend !) ehrlich über seine "Tour" im Irak. Die Soldaten machen keinen Hehl daraus, das sie spätestens nach dem ersten Feindkontakt regelrecht "angefixt" sind. Hartes Buch, aber dennoch sehr sympathisch geschrieben, und so, das man die Leute vor seinem geistigen Auge sieht... mit dem ein oder anderen typisch, britischen Witz. Nach "Die Männer von Bravo Two Zero" mein neues Lieblingsbuch.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Fantastisch, 22. Oktober 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ein wirklich packender Bericht aus erster Hand über die Kriegserlebnisse einer Scharfschützen-Gruppe "nach" dem Irak-Krieg. Gleichzeitig erhält man einen sehr realistischen Eindruck, wie es im britischen Militär zugeht. Eine Warnung an den Leser, bei dem Englisch keine Muttersprache ist: Der Stil des Buches strotzt vor Militär-Jargon und englischer Umgangssprache. Bei mir hat die Wikipedia mitgeholfen zu erkennen, wann von Waffen die Rede war (die meist entweder mit Spitznamen oder mit technischen Begriffen bezeichnet werden, die dem Nicht-Militär nicht bekannt sind) und wann es rein umgangssprachlich um etwas anderes ging. Der Spannung des Buches tut das keinen Abbruck, man fiebert förmlich mit dem Protagonisten mit. Deutliche Leseempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Way better than "American Sniper!, 31. Mai 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Sniper One: The Blistering True Story of a British Battle Group Under Siege (Kindle Edition)
I've been reading quite a lot of books on Special Forces and the wars in Afghanistan and Iraq. "Sniper One" is probably the best one even though it is NOT about a SF unit.
After having read "American Sniper" by Chris Kyle which made me sick, "Sniper One" proved to be extraordinarily different even if both Kyle (American) and Mills (British) have a very similar attitude towards war. Both see war as entertainment. Both enjoy action. But while Kyle hates everything and everyone who is NOT a redneck from Texas and simply enjoys killing people, Mills reveals himself as a much more complex character, who on the one hand loves doing his job as a soldier and who enjoys the action, on the other hand does not have a racist attitude towards the Iraqi people (like Kyle) and who at the bottom of his heart respects human life.

Apart from the breathtaking action written in a truly sophisticated way (it`s like having "Black Hawk Down" inside your head), it is the Mills`humour that is another positive aspect of this book. I often had to stop reading for a couple of minutes because I simply couldn`t stop laughing.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Awesome, 21. November 2010
Sehr spannend geschrieben, ist zwar ein realer Kriegsbericht, liest sich aber fast wie ein Actionfilm.
Schockierend, wie mitreissend Krieg sein kann, aber sehr interessant mal was über die Menschen zu erfahren die da unten täglich einem Überlebenskampf ausgesetzt waren/sind
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Super Buch, 15. Juli 2013
Von 
Honeybal Lektor (Regensburg) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 50 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
In dem vorliegenden Buch schildert Autor Dan Mills seine Erlebnissse während eines Einsatzes im Irak in der Stadt al-Amarah. Was als friedensichernder Einsatz geplant und gedacht ist, wird schnell zu einem kompletten Kampfeinsatz gegen die schiitischen Milizen von Muqtadr al-Sadr. Die britische Einheit wird in immer schwerere Gefechte verwickelt bis schließlich der eigene Stützpunkt von den Aufständischen eingekesselt und belagert wird. Der Autor schildert seine Erlebnisse und seine Perspektive als Scharfschütze an den Geschehnissen. Das Buch ist sehr gut zu lesen, unglaublich spannend und trotz oder gerade aufgrund der ernsten Umstände, kommt auch der britische Humor nicht zu kurz. Ein sehr authentisches Buch über den Einsatz britischer Truppen im Südirak. Super - kaufen!!!
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3.0 von 5 Sternen Gut geschriebene, ehrliche Geschichte, 4. Januar 2015
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Viele Rezensenten bei Amazon machen den Fehler, solche Bücher nach dem politischen Hintergrund zu bewerten und nicht nach dem Inhalt.
Daher bekommt das Buch von mir 3 Sterne für eine gut geschriebene und meist packende Geschichte. Ich mag besonders den britischen Sarkasmus und Humor, der hier auch in der schwierigsten Situation deutlich wird. Auch fehlt der bei US-amerikanischen Büchern weit übertriebene Pathos. Jedoch wird diese Geschichte, wie bei vielen anderen Büchern dieser Art, von der ständigen Selbstbeweihräucherung des Autors geschmälert. Das nervt umso mehr, als dass es sich bei dieser Geschichte hauptsächlich um einen äußert ungleichen Kampf zwischen einer hochgerüsteten, sehr gut ausgebildeten Armee in einem gesicherten Komplex gegen planlos dagegen anrennende, schlecht bewaffenete und nicht ausgebildete Freizeitkämpfer handelt. Im Grunde beschreibt das Buch ein permanentes Tontaubenschiessen.
Obwohl ich schon viele Bücher über Irak und Afghanistan gelesen habe, hat mich dieses Buch erst richtig nachdenklich gemacht. Es wird hier überdeutlich, dass die Truppen, die in Krisengebiete entsandt werden, hautptsächlich aus Abenteurern bestehen, die endlich mal Action sehen wollen. Dan Mills beschreibt sogar einen Kameraden, der sich darauf freut, endlich mal legal einen Menschen töten zu können. Der Autor macht auch noch nicht einmal den Versuch, Kultur und Hintergrund des Landes zu verstehen, geschweige denn interessiert er sich überhaupt ansatzweise dafür. Man stelle sich vor, ein deutscher Bundeswehrsoldat würde sich öffentlich so abfällig über ein Land, seine Menschen, deren Kultur und Religion äußern...
Mills verschwendet auch keinen Gedanken an die Rechtmäßigkeit oder die Sinnhaftigkeit seines Einsatzes. Er will nur Action und provoziert sie, wo er nur kann. Mit solchen Leuten lässt sich sicher ein (symmetrischer) Krieg gewinnen. Eine Friedens- oder Stabilisierungsmission kann so jedoch nie funktionieren. Das wird am Ende des Buches deutlich, wo der Autor beschreibt, was aus ihm und seinen Männern nach der Militärzeit geworden ist: Wenn Menschen es nicht mal schaffen, einen sinnvollen Beitrag zu ihrer eigenen Gesellschaft zu leisten, wie soll das erst bei einer Fremden gelingen?
Aber wie gesagt, mein letzter Absatz hat keinen Einfluß auf die Bewertung des Buches gehabt.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Speedball, 11. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Great first hand description of WAR in a lost city. Strong, descriptive language, both for characters and scenary. Good pictures & map make live up the scene in your head. And no propaganda, no false heroism. A good read if you want to know what warfighting is today.
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5.0 von 5 Sternen Lebendig, authentisch, lustig, einfach genial, Kaufempfehlung!, 4. April 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
"Sniper One" wurde mir von amazon vorgeschlagen, nachdem ich mir "American Sniper" bestellt hatte. Ich hab es „einfach so dazu genommen" und es keine Sekunde bereut.

Entgegen anders lautender Rezension liest es sich relativ einfach. Das Englische Sprachniveau ist nicht übermäßig hoch, man muss also sicher kein "native speaker" sein, um es zu verstehen.

Auch die wenigen verwendeten Fachausdrücke und Abkürzungen werden zumindest einmal erklärt bzw sind aus dem Zusammenhang leicht zu verstehen. Ich musste nur zweimal zum Wörterbuch greifen.

Die "Geschichte" (ist ja eigentlich eine Tatsache) liest sich extrem lebendig, wirkt auf mich sehr authentisch und schildert den Sachverhalt zwar natürlich subjektiv aus der Sicht des Autors, meiner Meinung nach aber auch absolut ungeschönt und ehrlich. Das Buch ist sehr spannend und ich konnte es kaum aus der Hand legen.

Ich kann es jedem, der sich für die Bereich Scharfschützenwesen, aktuelle Militäreinsätze und Ähnliches interessiert, nur wärmstens ans Herz legen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gripping, 6. Juni 2010
Hands down the best first hand account of the Iraq conflict from the British perspective. Loved it, so will you. Forget about fiction, this is the real deal.
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5.0 von 5 Sternen Einblick in die Geschicke und Probleme gegenwärtigen Militäreinsätzen, 30. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Der Author gibt aus erster Hand einen Einblick in den rauhen Alltag einer Miltärkampftruppe, wobei es nicht nur um Extremsituationen geht, sondern auch um die beissende Langeweile in Zeiten wenn es weder Kampfhandlungen, noch sinnvolle Tätigekeiten. Es gibt auch amüsante Ereignisse aus dem Soldatenalltag, aber halt auch schmerzhafte Verluste. Dan Mills schafft es seine Geschichte so zu erzählen, das es auch für jene Lesenwert wird, die sich nicht für militantes Gehabe begeistern können. Man kriegt wertvolle Infos vermittelt über das Alltagsleben in einer Kriegszone und es hilft auch um Nachrichten über Afganistan besser deuten zu können.
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