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Kundenrezensionen

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am 24. März 2010
Ich selbst habe alle Bücher sehr oft durchgelesen und war demnach sehr gespannt auf diese detailgetreue "graphische"-Darstellung des Buches. Es hat mich positiv überrascht wie detailgenau vom Buch die Handlung und die Charaktere übernommen worden sind. Die Gefühle kommen in den einzelnen Situationen sehr gut rüber, was nicht zuletzt an der durchdachten Gestaltung und Anordnung der Bilder liegt, sondern auch an dem gezielt sparsamen Einsatz von Farben. Diese heben die besonderen Höhepunkte in der Geschichte noch weiter hervor wie ich finde.
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am 5. Januar 2010
First of all I have to admit that I was sceptical. Out of curiosity I watched the movies and didn't like them much, thought they were a bit boring and rather cheesy, but at the same time I had a notion that there was something missing and there could be more to the book that the films cannot keep up.

When I started to read "Twilight" I soon saw that I had been right. The character of Isabella for instance seemed quite shallow to me in the films, but I love how sarcastic and clumsy she is in the book. As much of her character is shown only in her own thoughts, there really is much more to her character than the film was able to show.

However, I must say that I get why "Twilight" is not everybody's taste. It really is mostly about feelings kept inside, repeated dialogues about the possibilities and impossibilities of love and the danger this love puts Bella into.
Thus, readers in need of a plot full of action will probably not only be disappointed by this novel, but will think that it is complete rubbish. But those people probably would not enjoy a good Jane Austen novel either.

Other critics state that Bella was not emancipated, but totally dependent on Edward, her saviour and beautiful angel. Those, in turn, will never enjoy any classic love story. And, what's more: She is seventeen for God's sake!!

I, for my part have to say that I enjoyed this first part of the "Twilight" Saga. There is not much action, but nevertheless a lot of tension, the love story between Bella and Edward might be a bit cheesy, but sweet and lovely all the same. Plus, I love the way Stephenie Meyer transfers the classic vampire myth - THE metaphor for passion and erotic - into modern times!
I'm looking forward to part II!
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am 19. April 2007
TWILIGHT ist sanft-romantische Urban Fantasy für Jugendliche und all jene, die mit einer Mischung aus Nostalgie und Schaudern an ihre Schultage zurückerinnert werden wollen.

Die Geschichte wird aus der Perspektive der tollpatischen Bella erzählt, die gerade zu ihrem Vater in eine verregnete Kleinstadt gezogen ist. An der dortigen Highschool trifft sie auf Edward, der sie auf den ersten Blick zu hassen scheint. Wie sollte sie auch wissen, dass Edward und seine Familie Vampire sind, die dem Menschenblut abgeschworen haben und sie eine unwiderstehliche Verlockung für Edward darstellt? Schüchtern meidet sie ihn so gut es geht, während ihre Faszination wächst. Auch Edward fühlt sich immer mehr zu Bella hingezogen, doch kann eine Beziehung zwischen einem Mensch und einem Vampir jemals funktionieren?

Angenehm und unterhaltsam fließt die Handlung von TWILIGHT dahin. Düstere bzw. schaurige Momente sind selten und eher am Ende des Buches angesiedelt, als Bellas Leben durch ortsfremde Vampire bedroht wird. Bella versucht zu sehr das Positive in "ihren" Vampiren zu sehen und weigert sich, sich von den dunkleren Seiten abschrecken zu lassen. Das beeinflusst natürlich das Bild des Lesers - Edwards Familienmitglieder werden als faszinierende und tragische Gestalten dargestellt, die das Beste aus einer schwierigen Situation machen.
Die Tollpatschigkeit der Protagonistin, ihre anfängliche Abneigung gegen die Kleinstadt und ihre kleineren Reibereien mit Edward sorgen für humorvolle Momente und mildern den Kitschfaktor, der unleugbar vorhanden ist (aber hey, wer so was nicht mag, soll es nicht lesen!).
Die Charaktere sind gut ausgearbeitet. Um die Identifikation des Lesers mit den Figuren zu erleichtern hat die Autorin bewusst nicht auf Stereotype aus dem Highschool-Milieu verzichtet (der unsportliche Bücherwurm, der gutaussehende Alleskönner, die Mädchenclique, das Gerangel um Dates für den Schulball etc.).
In punkto Nostalgie hat es bei mir auf jeden Fall geklappt :-)

Der Zyklus im Überblick: TWILIGHT, NEW MOON, ECLIPSE, BREAKING DAWN
Die dt. Übersetzungen: BISS ZUM MORGENGRAUEN, BISS ZUR MITTAGSSTUNDE
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am 27. Januar 2009
durch die verfilmung bin ich auf dieses buch aufmerksam und neugierig geworden. und da ich mein englisch sowieso mal wieder auffrischen wollte, hat sichs ganz gut getroffen.

kurz erzählt:
eine liebesgeschichte im teenie-alter, der männliche part ist ein vampir, das mädl lässt sich -trotz etlicher warnungen seinerseits- dadurch nicht beirren. die rosarote brille lässt grüßen... anfangs läuft alles wunderbar, doch dann kommt es doch zu einer gefährlichen situation.

die ersten 2, 3 kapitel waren ein bisschen mühsam (bella swan zieht von der großstadt bei ihrer mutter zu ihren vater in ein nest), doch ab dem zeitpunkt, wo edward (vampir) auf der bildfläche erscheint, hat mir dieses buch keine ruhe mehr gelassen, hat mich total gefesselt. gegen ende wirds dann auch richtig spannend, hab richtig mitgefiebert. und ich will so schnell wie möglich die weiteren bücher dieser reihe lesen, da ich einfach wissen muss, wie es weitergeht!!

natürlich wird es kein literatur-klassiker werden, aber das muss ja auch nicht immer sein. und wenn ich ein teenie-buch lese, geh ich auch mit ganz anderen erwartungen an so ein buch ran.
den figuren fehlt es etwas an farbe, charakterzüge kommen nicht stark hervor. die geschichte ist auch nicht so gut durchdacht, wie etwa harry potter, aber es ist schlichtwegs fesselnd, macht spass zu lesen und lässt einen in eine eigene welt abtauchen.

die sprache ist nicht all zu schwer, man muss also englisch nicht perfekt beherrschen.

25.04.09 --> ergänzung
hab mittlerweile alle 4 teile gelesen und muss folgendes dazu sagen:
an diese saga bitte nicht mit der erwartung rangehen, dass es mit harry potter vergleichbar ist. im endeffekt ist es eine 4-teilige liebesgeschichte, schlachten etc sind nur am rande!
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am 26. Mai 2007
Twilight ist wie der Nachtisch nach einem gelungenen Hauptgang, der so süß wie er ist auf der Zunge vergeht und dort einen Nachgeschmack hinterlässt, der einem zum Träumen verführt.

Eigentlich ist die Story nicht zu orginell und ausgefallen. Ein Mädchen, das zu ihrem Vater in eine fremde Stadt ziehen muss und dort auf eine Familie trifft, die sich von allen unterscheidet und das auch nicht aus irgendeinen Grund, sondern sie sind Vampire, und einer von ihnen findet Gefallen an unserer Heldin.

Es sind die spannenden Augenblicke und romantische Szenen, die einen mitreißen in die Welt unserer Heldin, in der man durch die Ich-Person Erzählperspektive mitfühlt und mitleidet, als wäre man Teil der Handlung. Besonders auch durch einen gelungenen Stil, der das Lesen zum Erlebnis macht.

Alles in allem ist Twilight eine gelungene Fantasy-Romanze für Jung und Alt und zu empfählen an Leser, die sich gerne mitreißen lassen von einer Story und das Knistern der Spannung genauso hören wie die Heldin.
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am 26. März 2010
Diese Kritik bezieht sich auf die englische Ausgabe
Ich kann mich meinen Vorkritikerinnen nur anschließen: Die Umsetzung des Buchs als Comic ist wirklich sehr gut gelungen. Ich selbst habe den ersten Band mehrmals gelesen und den Film ein paar Mal gesehen und hatte deshalb schon befürchtet, dass mich das Comic nicht mehr vom Hocker werfen könnte, aber - ganz ehrlich - das Lesegefühl war wie beim ersten Mal Buch lesen: Ganz neu und ganz intensiv - schön eben.
Die Charaktere sind im Grunde durch die Bank sehr gut getroffen, nichts stört und es entsteht ein sehr lebendiger Eindruck von dem Geschehen. Ich kenne mich mit der Manga-Zeichnerei nicht sehr gut aus, aber meiner Meinung nach sind es wirklich gute, saubere und künstlerische Zeichungen, kein Geschluder, wie ich es auch schon gesehen habe. Eine sorgfältige und sehr gute Umsetzung eben.
Die ausgewählten Textstücke sind genau diejenigen, die ich noch als markant und wichtig in Erinnerung hatte.
Ich habe die englische Version aus pädagogischen Gründen gewählt ;-)) und tatsächlich, meine Tochter hat sich durchgeackert, es hat ihr Spaß gemacht. Das ist mal eine schöne Englisch-Lektüre!

*****Spoiler für alle, die das Buch noch gar nicht kennen***********
Einziger und fieser Wermutstropfen: Das Buch endet mit Edwards glitzerndem Coming Out auf der Lichtung. Gerade dann, wenn es richtig prickelt und noch ziemlich am Anfang. Keine Ahnung, wann der nächste Band erscheinen soll, aber ich fürchte, ich werde ihn mir auch leisten müssen. Einfach damit die Sammlung komplett ist.

Ich gebe eine Kaufempfehlung für alle Fans - auch solche, die denken, besser gehts nimmer.
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am 19. August 2007
"Twilight" beginnt wie ein typischer US-Teenie-Roman, entwickelt sich aber ganz schnell weit drüber hinaus: Teenager Bella verliebt sich in den attraktiven, klugen, aber distanzierten Mitschüler Edward, der ihre Gefühle leidenschaftlich erwidert - sich aber auch als Vampir erweist, der Bellas Blut über alles begehrt...

Die komplizierte, schwierige und doch kompromisslose Liebe zwischen Edward und Bella wird hervorragend dargestellt und hebt den Roman himmelweit über andere Liebes-/Teenagerschnulzen und Vampirgeschichten hinaus; selbst Anne Rice muss hier vor Neid erblassen. Die äußere Handlung ist dabei nicht ganz so stark wie die innere, obwohl in die zweiten Hälfte einiges an Action reingestopft ist. Die größte Spannung bezieht der Roman aus seinen super geglückten Charakteren, ganz besonders aus den umwerfend überzeugenden Protagonisten und ihrem Dilemma: Zu jeder Sekunde fiebert man mit Bella und Edward mit!

Alles stimmt an dem Buch; Leidenschaft, Spannung, Haupt- und Nebenfiguren - welch ein grandioser Wurf! 5 Sterne.

PS: Das ungekürzte Hörbuch im englischen Original ist eine Ohrenweide, kongenial gelesen von Ilyana Kadushin.
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am 19. April 2006
Dieses Buch macht einem sehr süchtig. Gestern hab ich es bekommen und heute Mittag hab ich es fertig gelesen. ICh kann mich gar nicht erinnern, dass ich je ein englisches Buch so schnell durchgelesen habe.

Ich empfehle jedem dieses Buch auf Englisch zu lesen. Die Sprache ist sehr verständlich.

Isabella Swan zieht nach Forks zu ihrem Vater Charlie und lernt dort den attraktiven charmanten Edward Cullen kennen. Dieser verhält sich am Anfang zu ihr recht merkwürdig, und will sich nicht mit ihr anfreunden, was Bella nicht verstehen kann. Doch mit der Zeit werden sie Freunde und Bella erfährt Edward's Geheimnis....Er ist ein Vampir.

So nimmt die GEschichte ihren Lauf und wer denkt, dass das Buch hier aufhört, dem muss ich widersprechen. Erst hier fängt die Handlung an und folgen, wie ich gehört habe, zwei Weitere Bände darüber.

Ich kann es kaum glauben und warte gespannt auf die Fortsetzung.

Wer auf Vampire und erste große Liebe steht, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen!!!
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am 19. März 2007
Bella zieht aus dem sonnigen Kalifornien zu ihrem Vater nach Forks, der Stadt mit dem meisten Regen in den USA. Bella hasst Forks und sieht ihrem neuen Leben und der neuen Highschool mit Schrecken entgegen. Doch es kommt ganz anders als erwartet: Anders als in Kalifornien ist die blasse Bella hier keine Aussenseiterin und gewinnte schnell Freunde. Einzige Ausnahme ist Edward, der noch blasser ist als Bella und ihr beharrlich aus dem Weg geht. Aber Bella stellt fest, dass Edward kein Mensch ist und er ihr nicht etwa aus dem Weg geht, weil er sie nicht mag, sondern weil er sie zu sehr mag und nicht für ihr Weiterleben garantieren kann, wenn sie ihm zu nahe kommt. Bella fühlt sich zu Edward deshalb aber nicht weniger hingezogen. Und plötzlich stellen die beiden fest, dass es noch gefährlicheres gibt, als zusammen zu sein...

Bei "Twilight" handelt es sich um einen Jugendroman mit Vampiren und Romantik, den aber auch Erwachsene gut lesen können. Obwohl der Roman komplett sexfrei geschrieben ist und es kaum auch nur mal zu einer Berührung kommt, knistert es dennoch hintergründig vor Erotik. Die Geschichte ist romantisch, aber nicht übermässig kitschig, nur das Highschoolmilleu als Setting sollte man schon mögen.

Stephenie Meyer hat dieses Buch aus meiner Sicht ausgezeichnet geschrieben, spannend und gefühlvoll, und die Geschichte hallt noch lange in mir nach.

Der zweite Band "New Moon", der bereits erschienen ist, liest sich fast genauso gut. Ein dritter Band ist in Arbeit. "Twilight" ist auch in einer deutschen Übersetzung unter dem Titel "Biss zum Morgengrauen" erschienen.
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am 17. Dezember 2008
also echt...mir fehlen die worte....dieses buch ist einfach extreeeeeeeeem gut geschrieben.

ich bewundere die autorin, denn sie hat die fähigkeit, aus einer gaaanz schlichten szene (zB eine autofahrt oder ein mittagessen in der schulkantine) ein aufregendes und mitreißendes kapitel zu machen.

teilweise trieben mir die hinreißenden und enorm süßen kuschelszenen von edward und bella die tränen in die augen. es ist einfach zu schön, um wahr zu sein. und mal vorne weg: wer möchte keinen edward haben? er verkörpert einfach den perfekten, zuvorkommenden und höflichen mann, den sich jede frau an ihrer seite wünscht.
aber auch bella hat bei mir sehr viele sympathiepunkte eingeheimst, weil sie durch ihre natürliche art und sehr aufrichtige einstellung zum leben einfach so richtig knuffig rüberkommt :-)

die beiden sind echt ein zuckersüßes paar und durch die vielen kleinen, meist lustigen, dialoge wird die handlung etwas aufgelockert.

noch ein großes lob an die autorin für das fantastische ende, das mich bis zwei uhr morgens auf die couch gefesselt hat (ich MUSSTE einfach wissen, was als nächstes passiert gg). meiner meinung nach ist das genau die richtige einteilung: immer schön ein bisschen spannung aufbauen und dann, wenn man eigentlich gar nicht so richtig damit rechnet, alles auf einmal über einen hereinbrechen lassen, sodass eine enorme spannung bis zur letzten silbe aufgebaut wird.

fazit: hut ab vor der genialen frau, die es geschafft hat, dass ich eine liebesgeschichte mal nicht als kitschig bezeichne (was schon mal was heißen will gg)
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