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Kundenrezensionen

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4,3 von 5 Sternen
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am 1. April 2013
Matt wird gerade aus der Psychatrie entlassen. Vor einigen Jahren, ist sein kleiner Bruder verschwunden und nie wieder aufgetaucht. Da er zu der Zeit feierte und nicht Acht gab, macht er sich deswegen immer noch Schuldgefühle. Das Verhältnis zu seinem Vater ist schwierig. Als er auf einem Videoband die Stimme seines Bruders hört, glaubt ihm niemand, außer der hübschen, aber auch unglücklichen NAchbarstochter. Also geht er zu einer Seherin doch vieles scheint nicht so zu sein, wie es ist. Verliert er seinen Verstand oder stimmt hier einfach etwas nicht?

Hier wird ein schwieriges Thema behandelt, welches schwer zu bewerten ist. Kindesentführung und Mord, gepaart mit Mystery-Elementen und in ganz ruhigen Bildern und einer konstant deprimierenden Grundstimmung. Es beginnt in einem Sozialdrama in Plattenbaudepression und diese Stimmung wird durch die blassen Farben gut vermittelt. Die Geschichte Endet in spannendem Mysteryfilm, was, auch wenn es seltsam klingt, selbst bei diesem Thema gut umgesetzt wurde.

Fazit:
Schweres Thema, langsam erzählt, spannend und toll gespielt. Ansehen...
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FILM (OHNE SPOILER!) Bewertung (Review):

Es handelt sich um eine angenehme bis gute Mischung aus Sozialdrama und Horrorfilm der ganz langsam die Fronten zwischen Wirklichkeit, Albträumen und Ahnungen verschiebt, verwischt und die Spannungsschraube immer mehr andreht. Auf dem Weg dorthin gibt es allerdings einige Längen und Banalitäten und es wird die Geduld des Zuschauers gefordert. Der Indie-Charakter von THE DISAPPERARED schaut zwar aus allen Ritzen und limitiert dabei auch die Möglichkeiten klassische Horrorsehgewohnheiten zu bedienen. Aber dafür lässt man sich glücklicherweise viel Zeit mit charakterlichen Betrachtungen der Protagonisten

Die Geschichte des kleinen Bruders von Matt der verschwunden ist und als tot gilt, spielt relativ schnell mit dem Okkulten und dem real existierenden Phänomen der Tonbandstimmen von Verstorbenen. Was gut transportiert wird, sind die Schuldgefühle die Matt hat und wie diese verantwortlich sind für die Albträume und Dinge die er sieht und hört. Er ist einsam mit diesen Vorstellungen und nur die junge Nachbarin Amy glaubt ihm. Er besucht ein Medium und die Szenen mit dieser so ungewöhnlich normalen Person sind genau deswegen umso packender.

Ich bin dennoch in der Bewertung hin- und hergerissen, denn einerseits gibt es eine gute Atmosphäre und schauspielerisch kann nichts beanstandet werden. Zum anderen herrscht allerdings auch relative Ereignisarmut in der ersten Hälfte des Films und die relativ banale Vorgeschichte nimmt viel Raum ein. Hier entwickelt sich also ein wenig aus der Stärke der gut gesetzten Stimmung der Plattenbauten und diversen sozialrelevanten Phänomenen wie Kommunikationsarmut, Rassismus und Drogen eine Redundanz und damit eine Langatmigkeit, weil der Film einem immer wieder die Nase auf diese Zustände stößt.

Somit werden 08/15 Horrorfans gegebenenfalls vor diesem Aspekt des Sozialdramas ein wenig abgeschreckt und THE DISAPPEARED als etwas lahm empfinden. Der Film setzt natürlich nicht auf explizite Effekte und mehr auf klassischen Suspense und die innere Furcht und Vorstellungskraft des Zuschauers, die bekanntermaßen meist schlimmer ist als das wirklich Gezeigte. Wer sich allerdings auf diesen netten Mix der niemals trashig wirkt einlassen kann, wird durchaus mit einer kleinen atmosphärischen Horrorperle belohnt.

PRODUKT (DVD) Bewertung (Review):

- BILD: durchschnittliches DVD-Bild ohne für mich feststellbare Schwächen
- TON: relativ frontlastig, etwas räumlich wo nötig, Ton in DD 5.1 + DD 2.0
- EXTRAS: nichts relevantes
- SONSTIGES: FSK 16 uncut
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am 28. Februar 2010
Den Teenager Matt plagen Schuldgefühle. Matt's jüngerer Bruder Tom ist spurlos verschwunden. Es lag an Matt. Er sollte aufpassen, feierte aber lieber eine Party. Seinen Bruder schickte er zu einem nahegelegenen Spielplatz.

Nach einiger Zeit glaub Matt die Stimme seines Bruder wahrzunehmen. Er experimentiert mit einem Tonband und ist sich bald sicher die Stimme seines Bruder darauf zu hören. Einen Hinweis einer Nachbarin folgend, wendet sich Matt an eine Hellseherin. Doch dies führt noch nicht zu dem erhofften Durchbruch in der Sache. Erst als die Schwester seines besten Freundes verschwindet, kommt Matt den wahren Umständen auf die Spur und deckt eine grausige Wahrheit auf.

Die Geschichte wird spannend erzählt. Die surreale Elemente fügen sich nahtlos in den Handlungsstrang ein und belasten die Logik kaum. Tröpfchenweise kommt die Wahrheit unendlich langsam ans Licht und so bleibt Raum für zahlreiche Spekulationen. Die Szenarien sind sparsam ausgestattet und erinnern an Zeiten vor einigen Jahrzehnten. Verlassene Gebäude, lange Gänge und katakombenartige Keller sorgen für Atomsphäre. Regie und Schauspieler leisten gute Arbeit.
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