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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die vielleicht stärkste Creed-Platte
Mit der Band Creed ist es scheinbar so eine Sache. Entweder man liebt sie, oder aber man regt sich über einen Poser-Sänger, christliche Texte und angeblich überschwänglichen Kommerz auf. Ganz ehrlich, letztere Gruppierung habe ich nie verstanden. Jeder, der schonmal ein Instrument in der Hand hatte, MUSS einfach zugeben, dass Creed auf Ihren letzten...
Veröffentlicht am 2. November 2009 von René Held

versus
6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen ja und nein
ich unterstelle denen einmal positiv, dass der relative geschäftliche misserfolg von stapp solo bzw. alter bridge kein motiv für die reunion war. verdient haben die nämlich schon mit den ersten drei creed-alben genug für die nächsten zehn generationen. ich denke eher, es ging um die wiederaufnahme alter freundschaftlicher beziehungen oder auch um...
Veröffentlicht am 30. Oktober 2009 von guitar


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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die vielleicht stärkste Creed-Platte, 2. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Full Circle (Deluxe Edition) (Audio CD)
Mit der Band Creed ist es scheinbar so eine Sache. Entweder man liebt sie, oder aber man regt sich über einen Poser-Sänger, christliche Texte und angeblich überschwänglichen Kommerz auf. Ganz ehrlich, letztere Gruppierung habe ich nie verstanden. Jeder, der schonmal ein Instrument in der Hand hatte, MUSS einfach zugeben, dass Creed auf Ihren letzten Alben das ein oder andere Meisterwerk abgefeuert haben. Aber gut, von der Vergangenheit alleine lässt sich nicht wirklich leben, darum gehe ich nun auf das neue Werk ein.

Die Wartezeit in dem Sinne war gar nicht so schlimm, schließlich wurde mit Alter Bridge eine neue Band gegründet, die im Nachhinein zumindest musikalisch gesehen noch viel geilere Scheiben veröffentlicht hat, als Creed es bis Dato getan haben. Ich schreibe absichtlich bis Dato, denn Full Circle ist, man mag es kaum glauben, die vermutlich stärkste Platte der Jungs. Größter Vorteil an dieser Scheibe ist, dass stilistisch gesehen die gesamte Vergangenheit der Band-Mitglieder Einfluss gefunden hat. Ein Hauch "My own Prison", 2-3 an "Human Clay" angelehnte Perlen, der Kommerz von "Weathered", der dreckige Gesang von Stapps Solowerk sowie, und das ist der wichtigste Punkt, eine in jeder Nanosekunde präzise, brachial, emotional und komplex aufspielende Band. Sicher, Bass und Schlagzeug sind schon Klasse, aber sind wir doch mal ehrlich: Creed mag auf den ersten Eindruck hin vom Sänger leben, unter der Oberfläche brodelt jedoch stets das Genie eines gewissen Mark Tremonti. Dieser Mann ist für mich schlichtweg der kompletteste Gitarrist der Welt und scheinbar hat er es geschafft, seiner alten Hassliebe Scott Stapp auch mal ein paar schöne Soli unterzujubeln. Auch "Creed mag ich nicht, aber Alter Bridge rocken"-Fans dürften also sehr wohl Gefallen an "Full Circle" finden.

Die Songs in der Einzelkritik

1. Overcome
Dieser Song ist zugleich auch die erste Single. Ohne Frage, der Song ist ein Knaller geworden und sicherlich auch perfekt geeignet um ein Album zu eröffnen. Ob der Titel jedoch unbedingt die erste neue Single werden musste, ist fraglich. Ein durchschnittlicher Radio-Hörer mit einer Vorliebe zu Rock dürfte ein wenig Kommerzialität vermissen. Nichtsdestotrotz: Ein starker Song mit Ohrwurm-Charakter, dank Tremonti-Solo und dreckigem Intro über jeden Zweifel erhaben.

2. Bread of Shame
Okay, DAS hat nun wirklich gar nichts mehr mit Kommerz zu tun. Bread of Shame ist ein übelst harter Rock-Song mit genialem Gesang, genialen Riffs, genialem Text, genialen Melodien, genialem Ablauf und einer genialen, kontrollierten Agressivität. Der vielleicht härteste Song, den die Jungs bisher auf eine CD gepresst haben. Man merkt förmlich, wie Tremonti alles aus seiner Gitarre rausquetscht.

3. A thousand Faces
Einer dieser Songs, die stilistisch eher in die "Human Clay"-Kategorie fallen. Jeder Fan weiß, dass dies nichts schlechtes bedeuten kann. Für mich persönlich ist dieser Titel sogar der "Beste" auf der ganzen CD, besonders stark ist, dass Tremoni im Refrain mitsingt und den Chorus damit erst so richtig interessant macht. Hoffentlich eine der nächsten Singles, die hoffentlich den Anklang finden wird, den sie verdient.

4. Suddenly
Ein starker Track, der Anfangs jedoch ein wenig gewöhnungsbedürftig ist, da der Chorus sich ein bisschen zu extrem von der Stilistik der Strophe absetzt. Melodiös gesehen muss man das Ganze erst einmal verarbeiten, lässt man sich jedoch richtig auf den Song ein, ist er qualitativ gesehen genau so stark wie die Tracks davor.

5. Rain
Rain ist die zweite Single des Albums. Der Song ist sehr weichgespült und Radio-tauglich. Als ich das Album noch nicht komplett gehört habe und nur Overcome kannte, war Rain defintiv eine interessante Abwechslung, im Kollektiv gesehen ist der Titel jedoch ein bisschen zu weich für Creed-Verhältnisse. Und ganz ehrlich, rein stilistisch passt er nicht zwischen die anderen Songs. Dennoch muss man betonen, dass der Song an sich wirklich gut ist. Unterm Strich bleibt ein Song, nach dem sich andere Bands immer noch die Finger lecken würden.

6. Away in Silence
Zuerst ärgerte ich mich, dass nach Rain wieder ein ruhiger Titel kam, aber die Aufregung war schnell wie weggeblasen, denn der Song ist ein Hammer. Away in Silence MUSS eine Single werden. Um es kurz zu machen: Der perfekte Mix aus einer Creed- sowie einer Alter Bridge-Ballade. Ein Hammer.

7. Fear
Sprach ich gerade von einem Hammer? Und gleich noch einer hinterher. Fear dürfte für manchen DER Track der CD sein. Rockiger kann ein Rock-Song nicht sein. Hier gibt die Band offensichtlich nochmal alles, Tremonti zaubert hier eine Dynamik aus seiner Gitarre, die jeden anderen Gitarristen vor Neid erblassen lässt. Dagegen wirkt "Freedom Fighter" vom "Weathered"-Album wie eine Polka-Version für ein Altenheim.

8. On my sleeve
Die schlechte Nachricht vorweg: So ein Kracher wie Fear kommt nun nicht mehr. Die gute Nachricht aber direkt hinterher: Jeder der folgenden Songs ist trotzdem auf seine Art und Weise genial. Genau wie On my Sleeve, welches stilistisch auch gut auf das Weathered-Album gepasst hätte. Lobend zu erwähnen übrigens auch Stapps Gabe, den Songs mit seiner Stimme Leben einzuhauchen. Ein rockiger Ohrwurm. Schade nur, dass solche Tracks niemals das Licht der Radio-Welt erblicken werden, während Lady Gaga und Konsorten die Welt unsicher machen.

9. Full Circle
Okay, was erwartet man von einem Titeltrack einer CD? Über "Full Circle" wurde viel gesprochen, die Bedeutung des Titels sollte schnell klar sein und auch der Text lehnt sich an dieser Bedeutung an. Full Circle ist wohl DER Titel der CD, mit dem niemand so gerechnet hat. Ein Hauch Blues und Country legen sich über das Intro und die Strophe, nur um dann im Refrain wieder schön rockig aufzumachen. Wobei, es ist schon komisch, wenn man die Worte "It's funny how times can change..." aus einer Röhren-Stimme wie der von Stapp hört. Ein guter Track, der so manchem aber vielleicht nicht zu 100% gefallen wird.

10. Time
Jedes gute Rock-Album braucht einen Song dieser Art. Für Led Zeppelin ist es "Stairway to heaven", für Metallica "Nothing else matters" und für Alter Bridge ist es "Blackbird". Epos, Länge, Tiefgründigkeit, Melancholie, Glaubwürdigkeit, all das muss in so einem Song übermittelt werden. "Time" schafft das und weiß zu Begeistern. Die Lyrics sind gut und so ein bisschen fühle ich mich wieder an "Human Clay" erinnert. Dennoch: Ein Kaliber der Marke "Blackbird" ist Time nicht, dafür wirkt es zu konzeptioniert. Aber ein Song muss nicht immer besser als ein ander sein, um wirklich gut zu sein. Beide Daumen hoch für dieses kleine Meisterwerk.

11. Good Fight
Wir neigen uns dem Ende der CD zu und in mir kommt die Frage auf, ob Scott Stapp vielleicht doch ein ziemlich agressiver Typ ist. Auszüge aus seiner Songwriter-Vita lauten "Freedom Fighter" oder "Fight Sing". Nun also "Good Fight". Positiv ist auf jeden Fall, dass der Song, passend zum Text, agressiv daher kommt und Stapp eine Menge Herzblut in die Interpretation der Melodie und des Textes legt. Vor allem das Ende ist schön abgedreht und man merkt förmlich, wie er bei der Aufnahme des Songs seine Agressivität losgeworden ist. Stilistisch gesehen ist Good Fight übrigens ähnlich wie Suddenly, die Melodie-Struktur innerhalb des Songs wirkt zu Beginn nicht ganz stimmig und es Bedarf einiger Anläufe, bis man mit dem Song warm geworden ist. Macht aber nichts, unterm Strich ist er qualitativ auf dem gleichen Level wie alle anderen Songs

12. The Song you Sing
Das Album "Weathered" hatte den bisher schönsten Endsong aller Creed-CDs. Ganz so lyrisch und beruhigend ist The Song you Sing "leider" nicht, dennoch ist es ein würdiger Abschluss für "Full Circle". Die Strophen sind leicht verträumt, im Refrain hingegen dominiert das gute, alte Creed-Ohrwurm-Feeling. Nach ein paar Mal hören kristallisiert sich die Qualität des Tracks. Schön auch, dass Tremonti nochmal ein kurzes, aber dennoch schönes Solo auf die Beine gestellt hat.

13. Silent Teacher
Dieser Track ist leider NICHT in Europa erhältlich und war exklusiv für Vorbesteller der CD im amerikanischen ITunes-Store. Generell ist so ein Prozedere für alle wahren Fans ein Ärgernis, sind doch gerade diese Tracks oft ein Juwel, welches unverständlicherweise nicht auf die normale CD gepresst wurden. Bei Silent Teacher ist es jedoch ein wenig anders. Der Song ist nicht schlecht, aber ganz ehrlich, mit den anderen 12 kann er nicht ganz mithalten. Auch auf alten Creed-CDs wäre er vermutlich untergegangen. Letztlich bleibt die Freude über einen weiteren neuen Creed-Song, der jede anständige Sammlung komplett macht.

Nicht auf das Album geschafft haben es Titel wie Slow Suicide oder Milan Song. Zumindest wurden diese Tracks im Vorfeld angekündigt. Insbesondere Milan Song, ein Song von Stapp an seine kleine Tochter, hätte mich persönlich brennend interessiert. Aber vielleicht landen diese Songs auf einem weiteren Creed-Album.

Fernab vom ganzen Theater um eine Reunion auf Zeit (es wird gemunkelt, ein bestehender Vertrag über eine weitere CD hätte die Jungs dazu gezwungen, wieder gemeinsam zu spielen), ändert das nichts an der Qualität des Albums. Ganz im Gegenteil: Nicht in meinen kühnsten Träumen hätte ich erwartet, dass die Jungs SO eine Platte aufs Parkett legen. Um ehrlich zu sein hört man auch jedem Song an, dass jeder der Vier eine Menge Herzblut in diese Scheibe gesteckt hat. Für Fans von Creed und Alter Bridge wäre es zudem natürlich ideal, würden beide Bands zusammenbleiben. Ich hätte absolut nichts dagegen, jährlich jeweils abwechselnd eine neue Platte dieser beiden Bands in den Händen halten zu dürfen. Auch wenn an dieser Stelle schon betont werden sollte, dass ein Scott Stapp definitiv eher auf die Jungs angewiesen ist, als die Jungs auf Scott Stapp (den finanziellen Aspekt mal außen vor gelassen)

Fazit: Rock-Album des Jahres, jeder der nicht zuschlägt ist selbst Schuld. Danken wir Gott, dass es noch solche Bands gibt.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Starkes Comeback mit viel Spielfreude und Tiefgang, 9. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Full Circle (Deluxe Edition) (Audio CD)
Wer kann sich nicht noch an den damals unfassbaren Bruch von Creed erinnern, als sich Scott Stapp mit seiner Drogensucht beinahe seine Stimmbänder ruinierte und es so zu Differenzen innerhalb der Band kam. Als einige Zeit später die Reunion als Alter Bridge mit dem unverbrauchten Myles Kennedy bekanntgegeben wurde, glaubte kaum mehr jemand an eine Comeback des Vierers aus Florida.

Umso erfreulicher war die Nachricht, dass sich der geläuterte Stapp nach hartem Drogenentzug und der Beinahe-Scheidung seiner Frau wieder besann und den Kontakt zu seinen alten Kollegen suchte, woraus auch der befreiende Song "Rain" resultiert.

Nach langen intensiven und sehr persönlichen Gesprächen entschlossen sich die Bandmitglieder schlussendlich, die Sache tatsächlich durchzuziehen, da alle ehemaligen Wunden geheilt zu sein schienen. Creed ist zurück!

Und das Positive daran ist, dass ihre Musik kein Quäntchen an ihrer Intensität und Klasse verloren hat. Der einzige Unterschied zu den stets eher melancholischen Tönen der Vorgängeralben ist das erstaunlich befreite Aufspielen der Band. Dies resultiert aus der Stapp-losen Zeit mit Alter Bridge, in der Lead-Gitarrist Marc Tremonti das federführende Ruder übernahm und seine Weltklasse voll auschöpfen und nun auch auf Creed übertragen konnte, da nun alle vier Musiker eine gleich bedeutende Rolle spielen. Einzig das verstörende "Bread Of Shame" erinnert an vergangene Zeiten.

Die Bonus-DVD der Deluxe Edition mit Making Of des Albums und Behind-the-scenes-Tourmaterial ergänzt die Rückkehr der Band sinnvoll und trägt zum Verständnis der Hintergründe bei, was vor allem Neu-Interessierten und -Fans zugute kommt.

In der Summe ist "Full Circle" ein mehr als gelungenes Comeback von Creed, welches vielleicht sogar die stärkste Platte der Amerikaner darstellt. Ich kann Ihnen nur eine Empfehlung geben: Kaufen! Und dann einfach draufloshören und das mit jedem Mal besser werdende Album genießen. Absoluter Tipp!
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...das Warten hat sich gelohnt!, 31. Oktober 2009
Von 
Matthias Kunze (Oberhausen NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Full Circle (Deluxe Edition) (Audio CD)
...und das meine ich ohne einen einzigen Abstrich, weswegen dieses Album von mir die volle Punktzahl erhält!
Die Frage ist, wann und unter welchen Gesichtspunkten man ein "comeback" (wenn es überhaupt eines ist und dann auch bleibt)als gelungen bezeichnet. Zunächst freue ich mich sehr, dass an Streitigkeiten und Differenzen miteinander gearbeitet wurde und man wieder gemeinsame Sache macht. Dass gerade "human clay" ein aussergewöhnliches Album ist, bleibt unumstritten und daher meine ich persönlich, dass ein comeback nicht nur dann gelungen ist, wenn man vorherige Alben übertreffen kann. Die Zeit ist nicht stehen geblieben und die Qualitäten der Protagonisten, wie sie sich selbst, haben sich weiterentwickelt und von daher merkt das geschulte Ohr dennoch bei nahezu jedem Takt, dass es sich um eine CREED-Platte handelt - halt ein bißchen anders in manchen Nummern, aber ebenso unverwechselbar in eigentlich allen. Sehr gut gefällt mir, dass teilweise ordentlich fett am groove gearbeitet wurde und es manchmal etwas heftiger zur Sache geht, wobei es einen gelungenen Gegenpol in den sehr emotionalen und bewegenden Balladen gibt. Und es stimmt durchaus, es gibt ein gutes Verhältnis von 50/50, was den Anteil von jeweils fetten Rocksongs und treffsicheren Balladen angeht.
Ich will gar nicht die einzelnen Stücke auseinandernehmen und analysieren, ich habe die Scheibe gestern 5 Mal durchgehört, sie aufgesogen wie ein Schwamm und bin mir sicher, ein jeder wird, wenn er CREED mag, wenn auch nicht bei allen Stücken das Zuhören nicht bereuen. Ich kann nicht genug bekommen, bin froh, dass das Warten einen Sinn hatte und CREED weiter zusammen rocken und wenn die Chemie bei den Jungs wieder absolut rein ist, dann wird es weitergehen, wir werden sie live sehen und das ist doch dann gelungenes comeback genug, oder?
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5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Creed is back. Top, 27. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Full Circle (Deluxe Edition) (Audio CD)
Hallo zusammen,
ich hab das Album grad im itunes US Store runtergeladen. Da wurde das Album bereits heute Nacht veröffentlicht!

Vorab, ich war mit meiner Freundin Ende Sept. in Vegas, nur um Creed Live zu sehen.
Also an alle Fans! Creed is back und genauso gut, oder vielleicht noch besser!
Das Album rockt! Der Stil ist beibehalten und Creed Fans kommen VOLL auf ihre Kosten.
Scott hört sich so gut wie immer an und gibt richtig Gas.
Das Album glänz durch ruhige Stücke wie "Away in Silence" und schnellen Stücken wie "Fear".

Also kurz und knapp, wer Creed liebt, KAUFEN! Ihr werdet NICHT enttäuscht.
Grüße Marco
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12 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ausgezeichnetes Comeback, 23. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Full Circle (Deluxe Edition) (Audio CD)
Wenn man den sehr,sehr schalen Beigeschmack der Reunion mal beiseite lässt (weder die Scott Stapp Scheibe, noch Alter Bridge verkauften annähernd soviele Scheiben wie Creed) und nur die Musik bewertet die die Jungs, die sich vor ein paar Monaten via Presse noch beflegelt haben, hier abliefern, kann man von einem starken Rockalbum sprechen.

Los gehts mit dem durchaus harten Doppelpack "Overcome" und "Bread of Shame".
Bei der darauffolgenden Halbballade "A Thousand Faces" tauchen zum ersten Mal die bekannt-beliebten Creed Harmonien auf.
"Suddenly" beginnt fast Godsmack-artig um im Refrain wieder ein Ohrwurm zu werden.
"Rain" versprüht einen locker-flockigen fröhlichen Charme wo das sogar das Gitarrensolo zu lächeln scheint.
"Away in Silence" könnte sofort auch von Three Doors Down stammen - eine typische Ami Stadionrock Ballade - mir zu austauschbar.
Schon das erste Riff von "Fear" macht klar - jetzt wird wieder gerockt. Und zwar amtlich.

Nur leider bleibt "Fear" der letzte Rocker.
Die nachfolgenden "On my Sleeve", "Full Circle" , "Time", "Good Fight" und der Rausschmeisser "The Song You Sing" sind wiederum allesamt eher gemässigt.

Für mich sind die Highlights dieser Scheibe eindeutig die Nummern in denen hart gerockt wird, der Rest zeigt leider eine Band die auf hohem Niveau stagniert/stagnieren will.
Sie zocken genau das, wovon sie wissen dass es sich zigfach verkaufen wird.

Nichtsdestotrotz verstehen die Jungs natürlich ihr Handwerk und werden auch wieder den Erfolg haben, den weder Stapp noch die Instrumentalfraktion getrennt voneinander hatten.

Ich gehe jede Wette ein, das Line Up hält nur eine Welttour und viele Hundertausend Dollar lang.

Was solls, wer sich Creed ohne Scott Stapp nicht vorstellen kann, bekommt hier die Vollbedienung.

Trotz der Kritikpunkte ein Pflichtkauf für alle Creed Fans
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4.0 von 5 Sternen Wer Creed mag wird nicht enttäuscht, 14. März 2011
Rezension bezieht sich auf: Full Circle (Deluxe Edition) (Audio CD)
Creed Full Circle: Eigentlich hatte ich schon länger auf ein neues Album von Creed gewartet, und hatte wohl zwischenzeitlich die Hoffnung schon aufgegeben, als ich plötzlich sehen musste dass die Jungs 2009 wohl klammheimlich ein neues Album rausgebracht haben. Endlich. Und ich verpass das auch noch. Tss, sowas. Somit kann man mich wohl nicht unbedingt als absoluten Fan der Gruppe bezeichnen, sondern eher als Geniesser ihrer Musik. Und ja, auch das neue Album läßt sich wieder wunderbar genießen. Wie gewohnt spielen Creed ihre melodischen Songs mit der herrlich kräftigen Stimme von Scott Stapp und den stimmungsvollen Gitarren, die mir schon seit ihrem Debut seinerzeit sehr gut ins Gehör gehen :) Wieder einmal sind für meinen Geschmack einige sehr gute Songs mit dabei, allen voran On My Sleeve, Full Circle, Time und A Thousand Faces, welche sich sehr schnell ins Gedächtnis brennen. Dazu dann ein paar ganz nette Songs (Overcome, Suddenly, Good Fight, Rain), die auch nach mehrmaligen hören nicht langweilig werden, und Creed-typisch halt ein paar ruhige Stücke, wie Away In Silence und The Song You Sing. Bread of Shame hat mir allerdings überhaupt nicht gefallen. Aber da es im Grunde der einzige schlechte Song (meiner bescheidenen Meinung nach) auf dem Album ist, habe ich auch mit diesem Creed Album einen guten Kauf gemacht.
Fazit: Ich finde das letzte Creed Album Full Circle ganz gut gelungen und kann es somit jedem empfehlen der die Gruppe eh schon kennt oder einfach nur melodische Rockmusik mag.
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4.0 von 5 Sternen Welcome back - gelungenes Album zur Reunion!, 31. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Full Circle (Deluxe Edition) (Audio CD)
Wieder im Original-Lineup formiert, haben die Jungs nichts verlernt. Und wie erfrischend es doch ist, dass die Ernsthaftigkeit der Reunion doch gleich durch ein neues Album untermauert wird und offensichtlich nicht Touring & Abzocke im Vordergrund stehen. Musikalisch schließt Full Circle bei etwas glatterer Produktion weitgehend nahtlos an den Vorgänger Weathered an und schließt damit wieder den - vollen - Kreis; da kann man nur auf mehr gespannt sein!
Härtere Drucknummern, u. a. Overcome, Bread of shame, kompakte Rocker, u. a. Suddenly, Fear, Good Fight und Midtempo-Songs, z. B. A thousand faces, On my sleeve, halten sich die Waage. Auch die für Creed typischen, manchmal etwas zu eng an der Schnulzigkeit entlanglaufenden balladesken Nummern, z. B. Away in Silence, Time, sind vertreten. In alter Creed-Manier werden die Songs durch das Haupt-Gitarren-Riff intoniert und dann (erst) kommen restliche Instrumente und Gesang hinzu. Ferner gibt's einige Gitarrensoli, was der Musik gut tut - Alter Bridge lassen grüßen; und Creed treten mittlerweile auch live mit einem zusätzlichen Gitarristen an! Positiv an der Platte: Es gibt keine Aussetzer bzw. Füllmaterial, die kompakten Rocker sind ausnahmslos gut gelungen und die Spielfreude ist deutlich zu spüren. Wasser im Wein: den sicheren Hit sucht man vergebens, auch wenn alle Songs durchweg melodisch sind: die zweite Single-Auskopplung Rain ist gefällig, aber springt - gemessen an Creed-Singles der Vergangenheit - locker unter der Latte durch. Mein Tipp: On my sleeve. Das Bonus Material ist interessant, für meinen Geschmack aber etwas kurz geraten. Ich war ferner gespannt auf persönlich-emotionale Einblicke bei der Versöhnung der beiden Kreativköpfe Tremonti und Stapp, ggf. ein gemeinsames Interview hierzu. Stattdessen führt Stapp ein ("gefaketes"?) Telefonat, in dem er Versöhnung und Ausblick schildert. Clever gemacht, aber doch unpersönlich bzw. unvollständig, da Tremonti fehlt. Da gibt es sicher andere, ergiebigere Quellen. Insofern ist die Nomal-CD wohl ausreichend.
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5.0 von 5 Sternen Sie sind wieder da!, 25. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Full Circle (Deluxe Edition) (Audio CD)
Oft braucht man für manches Album mehrmalige Anläufe bis man die Genialität erkennt und Songs zu lieben beginnt.
Seltener kracht ein Album gleich so richtig!
Beim neuen Creed-Album war es bei mir absolut letzterer Fall. Es hat gekracht!
Alle Creed-Alben zuvor hatten für mich neben den genialen Songs leider auch einige Schwachstellen.
Dieses Album hat nach meinem Geschmack nur eine einzige, die übrigen Songs höre ich seit Wochen rauf und runter!
Danke, dass ich das nochmal erleben durfte und Creed mir ein paar Kracher zum Rocken und ein paar Balladen zum Schwelgen überbracht haben.
Denn genau das liebe ich an Creed: harte Rocksongs mit Ohrwurm-Potential und geniale Balladen mit Mitsumm-Automatik.
Wer von Creed die rockigen und melodischen Songs schon immer mochte, wird dieses Album lieben!
Wer nur die harten und krachenden Songs von Creed hören konnte, wird hier enttäuscht sein.
Wer aber weniger als 3 Sterne vergibt, sollte sich nach einer anderen Band umhören, denn er mag meiner Meinung schlicht andere Musik, als Creed hier - aber auch schon auf den letzten Alben - servieren!
Es schaffen nur wenige Bands, mir ein Album zu liefern, dass ich fast ausnahmslos von vorne bis hinten durchhöre.
Dieses Album ist ein solches! Hoffentlich wird es noch weitere Alben dieser Art von Creed geben!
Kaufempfehlung für die Fans die alle Single-Auskopplungen von Creed bislang gut fanden und mit Alterbridge eher weniger anfangen konnten.
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5.0 von 5 Sternen Nach dem 5. Hören gigantisch!, 15. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Full Circle (Deluxe Edition) (Audio CD)
Ich muss zugeben, dass ich anfangs etwas enttäuscht von der CD war. Die CD war zuende, doch kein Lied ist irgendwie in Erinnerung geblieben. Das änderte sich jedoch nach mehrmaligem Hören. Die CD ist nach Human Clay mM nach das beste von den Jungs!

Ich sage: KAUFEN und in Ruhe anhören, dann erschließt sich einem dieses Kunstwerk!
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Typisch Deutsch, alles Scheiße???, 30. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Full Circle (Deluxe Edition) (Audio CD)
Ich frage mich, ob es nur noch Konsumhörer gibt oder ist die Stimmung in diesem Land so schlecht???
Mich wunder es, das es hier Leute gibt, die eine Rezesion abgeben und dann behaupten sie seien Fan seit der ersten Stunde oder wissen richtig viel über Creed! Die ständige La La Mucke im Radio und Casting-Mucke, kann bald keiner mehr hören. Ich bin froh, dass es noch handmade Mucke gibt, mit einen geilen Sound.

Gut, ich bin kein Konsumer, ich habe selber 20 Jahre Musik gemacht und höre eine CD anders als Konsumer. Mein Fazit für das neue Album und der Wiedervereinigung von Creed "Creed is back". Musikalisch zeigen die Jungs, dass es nur zusammen geht, nicht Alter Bridge oder Scott Stapp, Nein es geht nur als Creed. Diese Band und jeder einzelne ist auf sein Instrument Perfekt und bringt Gefühl rein, so wie man es kennt. Ja es stimmt, manche Sons sind softer, weil man mal mit einer Akustik-Gitarre spielt und das Tempo etwas langsamer ist. Technisch aber wie gewohnt. Man sollte auch nicht vergessen, das sieben Jahre dazwischen liegen und jeder sich auch entwickelt hat. Ich würde nicht ein Bandmitglied sein von Creed, es sind ausnamslose Könner, jeder für sich und so eine Truppe zusammen zu halten ist bestimmt schwer. Ich freue mich total das die Jungs es geschafft haben, sich zu vertragen und bald auf Tour kommen. Im Frühjahr soll es wohl los gehen.

An die jenigen, die Handfeste Mucke mit fetten Sound geiler Stimme und sogar Inhalt haben wollen, sind mit dieser Scheibe sehr gut bedient. wer es nur härter, weiter schneller möchte, sollte es lassen, der ist mit Metallica und ManoWar (oder wie die heißen) besser bedient. Berücksichtigt man das können von Creed, ist Full Cicle eine Super scheibe, aber etwas seichter, trotzdem ist es noch Creed!!! Die DVD ist ok und was für Fans!

Schluss Wort:
Super Scheibe, freue mich total auf die Tour und mir ist es egal was als Zugabe gespielt wird, hauptsache Live erleben, genug Matrial haben sie ja ;-)
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