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Mit pro CD über 75min Spielzeit ist die Live in Europe so ausführlich, wie es ein Doppel-CD-Album nur sein kann. Dennoch sind insgesamt nur sechs Stücke enthalten, was darauf schließen läßt, daß es sich wohl um Progressive Rock handeln muß: kein anderes Subgenre der Rockmusik traut sich solche Dimensionen.
Und kaum eine andere Band als Transatlantic vermag diese Dimensionen auch mit hörenswerter Musik zu füllen. Die Herren Morse, Stolt, Trewavas und Portnoy (im Unterschied zu Live in America verstärkt durch einen fünften Musiker von der schwedischen Formation Pain of Salvation) geben ihr Bestes. Zwar ist das Repertoire mit nur zwei Studioalben schmal (daher auch die etwas ärgerlichen Doppelungen mit Live in America), aber was live daraus wird, ist ein Ohrenschmaus und die Anschaffung beider Versionen -live und studio - durchaus wert.
Transatlantic besitzen (leider muß man ja sagen: besaßen) zwei Eigenschaften, die man in dieser Ausprägung nur selten findet: Virtuosität und Spielfreude. Das machten m.E. nicht einmal Spock's Beard in dieser Weise vor, und Morses alte 'Hausband' hat den Maßstab schon sehr sehr hoch gesetzt, was gute Livemusik betrifft.
Von den durchweg virtuos dargebotenen und klangtechnisch hervorragend reproduzierten Tracks möchte ich zwei Stücke besonders loben: "Suite Charlotte Pike" (hier 30min lang), ein fließender Übergang in eine frische Bandsession mit einem Halbdutzend Beatles-Coverversionen, bei denen dann z.B. auch Mike Portnoy mal den Leadgesang übernimmt. Wo Pink Floyd vor Jahren demonstrierten, wie steril so monumentale Musik live wirken kann, so beweisen Transatlantic, daß es komplex, monumental und zugleich spielfreudig, frisch und witzig gehen kann. Und zweitens, der Halbstündler Stranger in your Soul - lt. Morses Ansage ...an epic to end all epics... - ist eines der rundesten und gelungensten ProgRock-Werke, die ich in 25 Jahren Musiksammeln hören durfte.
Transatlantic gab es leider nicht lange genug, um aus den Alben eine 'Entwicklung' herauszulesen, aber diese Band - als Spaßprojekt von vier längst anderweitig etablierten Könnern - war ohnehin in sich ein Höhepunkt dieser Musikrichtung. Live in Europe macht das, wie ich finde, noch einen Tick deutlicher klar als alle drei anderen Alben.
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am 24. Dezember 2009
2001 fegten TRANSATLANTIC über Europa. Im Gepäck hatten sie lediglich 2 Studio-CDs. Egal, diese beiden CDs boten durchaus genug Futter, um einem Prog-Fan ein anständiges Livepaket vor die Füße zu knallen.
Auf "Live in Europe" gibt es die traumhaften Longtracks dieser Supergroup des Progs in einer durchaus hörenswerten Version. Die Songs sind überwiegend sehr nahe am Studio-Original. Lediglich bei "Suite Charlotte Pike" läßt man der künstlerischen Freiheit ein wenig Raum zum Atmen. Ein BEATLES-Knaller nach dem anderen wird in das Stück integriert.
Für Fans mit Sicherheit ein absolutes Leckerlie. Ich war leider noch nie ein BEATLES-Fan, von daher macht mich das Stück auch nicht sonderlich an.
Egal, der Rest ist einfach nur super. Sind die Songs in den Studioversionen schon sehr gut, gewinnen sie live noch ein bißchen an Fahrt. Spass scheint hier im Vordergrund gestanden zu haben. Mir gefällt dieser Longtrack-Overkill sehr gut. Daniel Gildenlöw von den schwedischen Prog-Metallern PAIN OF SALVATION ist ebenfalls mit an Bord, spielt allerdings nur eine untergeordnete Rolle. Dieser Ausnahmemusiker voll integriert, wäre sicherlich eine weitere Offenbarung.
"Duell with the Devil", "Stranger in your Soul" oder aber "All of the above" - Live sind für mich eine Prog-Offenbarung. Die Musiker scheinen wirklich Spass gehabt zu haben................ich habe ihn auch.
Von daher gibt es von mir eine dicke Kaufempfehlung.
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am 9. September 2009
Das ist kreative musik vom feinsten!!! Egal wie *** die *** auch sein mag, dieses teil und dieses konzert sowie die band haben 5 sterne verdient. Das ist auch eine der wenigen wahren Rock supergroups unserer zeit!!

Da gibts gar nicht viel zu sagen oder zu diskutieren!
Leute, wenn ihr auf guten rock steht, wenn ihr wisst, das kreativität oft darin besteht, das alte mit dem neuen zu verbinden und noch wisst, wer die beatles sind, dann holt euch diese Band ins haus!!
Ohne kompromis, 5*
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am 17. November 2003
Diese CD vereint die wichtigsten Stücke von Transatlantic in einer genialen Live-Version. Der Klang ist einfach perfekt: Der von Trewavas gespielte Bass ist unglaublich gut herauszuhören, während doch viele Live-Alben eher den Bass in den Hintergrund gemischt haben. Aber auch alle anderen Instrumente sind sehr gut zu hören und nichts ist so übertrieben produziert, daß die Live-Atmosphäre verloren geht.
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am 2. Februar 2009
Bin leider nur mässig begeistert. Die sanglichen Fähigkeiten erscheinen mir begrenzt, die Stücke sind eindeutig zu lang und konzeptionell zu chaotisch, schade eigentlich ... vielleicht sind die Studio CD's ja besser
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