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5.0 von 5 Sternen R-e-b-i-r-t-h o-f G-o-r-g-o-r-o-t-h ! ! !
Was die Band im dritten Song des neuen Albums besingt, ist tatsächlich eingetreten: Die Wiedergeburt dieser einstmals großartigen und im letzten Jahrzeit ihrer Magie beraubten Black-Metal-Combo!

Boten die Alben seit "Destroyer" (bzw. dem Einzug des neuen Sängers Gaahl) eher chaotische Songs ohne echte Atmosphäre, stehen bei Gorgoroth wieder...
Veröffentlicht am 12. November 2009 von Torben Kepplinger

versus
5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ob king oder infernus
komponiert ist wohl egal. das letzte durchweg gute album gorgoroths war under the sign of hell. wenn man nun diese neue veröffentlichung hört - die eher nach hüftlahmen schwedischen death metal, als nach TNBM klingt - könnte man annehmen, dass king einfach die letzte rettung war, weil infernus nichts mehr zu sagen hatte/hat. dies kann man mit der...
Veröffentlicht am 28. Oktober 2009 von M. Kröner


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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen R-e-b-i-r-t-h o-f G-o-r-g-o-r-o-t-h ! ! !, 12. November 2009
Was die Band im dritten Song des neuen Albums besingt, ist tatsächlich eingetreten: Die Wiedergeburt dieser einstmals großartigen und im letzten Jahrzeit ihrer Magie beraubten Black-Metal-Combo!

Boten die Alben seit "Destroyer" (bzw. dem Einzug des neuen Sängers Gaahl) eher chaotische Songs ohne echte Atmosphäre, stehen bei Gorgoroth wieder die auch auf den ersten drei Alben genutzten melodischen Gitarrenläufe im Vordergrund. Und auch ein alter Bekannter ist zurückgekehrt: Sänger Pest (auf "Antichrist" und "Under the sign of hell" zu hören) gibt der Band mit seiner sehr markanten Stimme viel von der alten Magie zurück und man fühlt sich als Fan der alten Gorgoroth-Scheiben sofort zu Hause. Das vertraute Gefühl mit dieser zuletzt so fremden Band ist wieder da und man wünscht sich, es hätte die Zeit nach "Under the sign of hell" nie gegeben.

Alles fängt mit einem primitiven und extrem eingängigen "Aneuthanasia" an, das vom Riffing stark an "Possessed (by satan)" vom "Antichrist"-Album erinnert. Danach folgt mit "Prayer" eine Hymne, die beinahe aus "Pentagram"-Tagen stammen könnte und der mit "Rebirth" ein epischer Song in "Gorgoroth"-Manier (allerdings ohne schnellere Parts) zur Seite gestellt wurde. Die nachfolgenden Songs besitzen ebenfalls Elemente der alten Stilistik, kombinieren diese jedoch mit musikalischem Neuland. Vor allem "New breed" erinnert mit seinem straighten, treibenden Drumming doch sehr stark an das letzte Dissection-Album "Reinkaos", was zunächst verwundert, möglicherweise aber mit Drummer Tomas Asklund zusammenhängt, der auf erwähntem Dissection-Album ebenfalls gespielt hat. Die Songs 4 bis 7 besitzen alle ein sehr hohes Niveau, das meiner Meinung nach aber nicht ganz mit den ersten drei Volltreffern mithalten kann. Nun folgt Track 8, "Satan-Prometheus", der wieder stark an die alten "Antichrist"-Zeiten erinnert, also mit melodischem, teils trägen, teils flotten Riffing, Tempowechseln und toller Atmosphäre glänzt (erinnert an eine Mischung aus "Sorg" und "Gorgoroth"). Hier hört man das einzige Mal Pests epischen Klargesang, den er auch in der Vergangenheit bei Gorgoroth eingebracht hat.
Nach einem kurzen Outro endet eines der besten norwegischen Black-Metal-Alben der letzten Jahre und lässt einen zufriedenen Hörer zurück.

Gorgoroth haben es mit "Quantos possunt ad satanitatem trahunt" geschafft, mich wieder für ihre Musik zu begeistern. Nach dem dritten Album "Under the sign of hell" habe ich kein Album der Band mehr gemocht/gekauft, was sich nun geändert hat. Sollten Gorgoroth in dieser Form weitermachen, freue ich mich auf viele weitere Alben dieser wiedererstarkten norwegischen Black-Metal-Band. Definitiv um ein Vielfaches stärker als das sehr schwache Immortal-Comeback.

R-e-b-i-r-t-h o-f G-o-r-g-o-r-o-t-h ! ! !
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Infernus is back, 23. Oktober 2009
Was für ein Brett. TNBM at it's best. Ich kann absolut nicht nachvollziehen, warum Infernus die letzten Alben nur Gaahl und KING hat komponieren lassen. Ich habe die beiden jedenfalls nicht eine Sekunde beim Hören dieses Albums vermisst.
Gleich der Opener "Aneuthanasia" hat mich total weggeblasen. Der Song "New Breed" z.B. hätte auch problemlos auf einem Dissection-Album Platz gefunden.
Ich habe das Album bis jetzt 4 mal durchgehört und es fällt mir schwer, einzelne Songs hervorzuheben, da alle Lieder auf einem durchweg hohem Niveau angesiedelt sind. Das war bei den Vorgängeralben leider nicht immer der Fall. Also auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung. Überhaupt fühlt man sich beim Höhren angenehm an die Zeiten zu "Under the sign of hell" erinnert. Kein Wunder, da Pest ja seine Stimmbänder wieder malträtiert, als hätte er Gorgoroth nie verlassen. Beim Song "Satan-Prometheus" sind z.B. auch mal wieder clean vorgetragene Gesangspassagen auszumachen.
Fazit: Die neuen alten Gorgoroth sollte sich kein Fan entgehen lassen.
Wer waren noch mal Gaahl und King?
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die große Überraschung, 5. November 2009
Von 
Dibowsky "www.pommesgabel.de" (Blankenfelde bei Berlin) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Willkommen im Jahr Eins nach dem spektakulären Splitt und der öffentlich ausgetragenen Schlammschlacht um die Namensrechte einer der ältesten Black Metal Bands Norwegens. Nun nachdem Infernus diese an sich gebunden hat, God seed mit Gaahl ihr Aushängeschild verloren haben, scheint der Weg für die neuen" Gorgoroth frei, den Black Metal Thron zu erklimmen, was mit dem aktuell Werk mit dem leicht einprägsamen Titel Quantos possunt ad satanitatem trahunt" locker gelingen sollte.

Dies liegt vor allem an der exzellenten Crew, die der Chef und Gründer neu um sich geschart hat. Allen voran ex-Shouter Pest, der seinen Vorgänger und in meinen Augen völlig zu Unrecht zur Ikone hochstilisierten Gaahl um Längen in seine Schranken weist. Auch das dominante Schlagzeugspiel des früheren Dissection Mitglieds Tomas Asklund wirkt sich leistungsfördernd auf die Musik Gorgoroth' aus, die in der Vergangenheit von mir mit Nichtachtung gestraft wurde. Komplimentiert wird das Line Up von ex-Klampfer Tormentor und Obituary Tieftöner Frank Watkins, der allerdings auf der mySpace Seite mit seinem Corpsepaint eher lustig als einschüchternd wirkt. Seis drum, wichtig ist, was drin ist...und das lässt sich mehr als sehen. Nix mehr ist zu erkennen von den chaotischen und völlig unkoordinierten Klangcoulagen, die mich seinerseits in schiere Verzweiflung stürzte, vielmehr dominieren auf dem achten Studiowerk statt stakkatoartigem Highspeed Gemetzel Midtempo Black Metal, der zum Teil hymnenhaft und unglaublich heavy ist. Nachdem der Opener Aneithanasia" mit seiner rüden Geschwindigkeit verklungen war, kam ein Highlight nach dem anderen. Prayer" stampft ohne Rücksicht auf Verluste schwer holzend durch die Anlage. Direkt anschließend folgt das Highlight mit Rebirth", bei dem sich Pest am Ende richtig auskotz: The rebirth of Gorgoroth". Klasse. Building a man" differiert in der Geschwindigkeit und ist mehr als abwechslungsreich, wo hingegen New breed" der neuen Immortal Scheibe zeigt, wie richtig schleppender Black Metal zu klingen hat. Auch die restlichen Songs bestechen durch ihren Ideenreichtum und der eklatanten Härte, die gerade den langsamen Passagen geschuldet ist. Mit Satan-prometheus" haben Gorgortoh dann zum Schluss nochmal ein Monster-Ass im Ärmel. Episch, hymnisch und mit einer cleanen Vocal Passage in der bridge, die mir eine Gänsehaut a'la carte verpasste. Was für ein Bolzen.

Kurioserweise muss ich hier gestehen, das Quantos possunt ad satanitatem trahunt" in meinen Augen ein absolutes Meisterwerk darstellt und meine Ansichten zu Gorgoroth über den Haufen geworfen hat. Infernus hat mit seinen Mannen ein Meisterwerk der schwarzen Kunst erschaffen, an dem sich in nächster Zukunft jede andere Band dieses Genres messen lassen muss. Grandios, unverzichtbar und meilenweit besser als die ohnehin schon gute neue Immortal. Ich bin echt baff und zücke die Höchstnote.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Infernus strikes back..., 27. Oktober 2009
Da liegt sie also nun vor mir, die neue Gorgoroth Scheibe...zwar "nur" als Promo, aber das soll ja mal keine Rolle spielen. Genausowenig wie das ganze Possenspiel der Vergangenheit um die Namensrechte, obwohl es schon einen seltsamen Eindruck hinterläßt, wenn man liest und hört, dass Gaahl nun Modedesigner für Damenklamotten sein will. Irgendwie paßt das nicht zu dem Bild vom Frontmann von Gorgoroth, dass ich gerade vor meinem geistigen Auge habe. Noch eins muss ich vorneweg noch sagen: ich habe keins der Alben ab "Under the sign of hell" mehr gekauft. Warum, weiß ich selber nicht. Ich kann es mir nur damit erklären, dass das Interesse beim jeweiligen Anhören der Folgealben bei mir nicht gerade extrem geweckt wurde.
Naja, sei es drum. Hier geht's jetzt ja mal um die Neue der fünf Norweger. Da fällt mir direkt mal die Produktion positiv auf. Druckvolle Gitarren und Drums, ebenso wie das nicht zu stark in den Vordergrund gemischte Krächzorgan vom alten/neuen "Sänger" Pest gefallen mir von Anfang richtig gut. Die Spielzeit ist Gorgoroth-typisch...soll heißen: nach knapp 35 Minuten ist alles vorbei (LEIDER). Songschreiberisch geht es eher einfach und geradlinig zur Sache, was jetzt nicht heißen soll, dass das schlecht und billig ist. Im Gegenteil. Die Songs gehen dadurch direkt in die Birne und setzen sich leicht dort als Ohrwurm fest. Gleich der erste Titel ("Aneuthanasia") geht richtig ab und erinnert mich irgendwie, zumindest im ertsen Teil, an frühe Bathoryzeiten (The Return). Aber es geht auch wieder mit gemäßigtem Tempo zu auf diesem Album, denn gleich in Song Nummer Zwei wird Midtempo-BM mit Doublebass at its best geboten. Und noch langsamer wird es dann bei Rebirth, der meiner Meinung nach besonders durch Pests Performance zu Überzeugen weiß (hier gibt es auch einen kleinen Seitenhieb Richtung Gaahl/King: "....Rebirth of Gorgoroth..." wird uns nämlich hier ca. in der Mitte des Songs entgegengekeift). Allein mit diesen 3 Songs hat Infernus schon ein breites Spektrum abgedeckt ohne dabei kompliziert zu werden. Ich will hier auch nicht auf jeden einzelnen Song eingehen, denn für mich sind die alle gut bis sehr gut. Das Album geht für mich jedenfalls definitiv in die richtige Richtung. Wenn ich bedenke, dass King angeblich auf den letzten Alben songschreibertechnisch die Zügel in der hatte, dann muss ich sagen: ich vermisse ihn KEINE Sekunde. Infernus hats immer noch drauf!!!!! Ich hoffe nur, dass das Line-up stabil bleibt, denn da steckt offensichtlich einiges an Potenzial drin.

Fazit: Meine Erwartungen waren nicht sehr hoch, aber die Scheibe zählt defintiv zu den BM-Highlights des Jahres (bisher). Im Gegensatz zu den Kollegen von Immortal ist dieses "Comeback" (wenn man das so nennen will) durchaus gelungen. Die Scheibe werde ich mir definitv zulegen.

Anspieltipps: Aneuthanasia, Rebirth, Cleansing Fire (cooles Riff ala frühe Dodheimsgard), Satan - Prometheus
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zehn Jahre zu spät..., 7. Februar 2010
aber lieber spät als nie!! Abgesehen vom 2003er Werk "Twilight of the Idols", welches ich sehr gut fand, konnte mich nach "Under the Sign of Hell" eigentlich nichts mehr von Gorgoroth fesseln, sowohl die Musik als auch die Präsentation der Veröffentlichungen nach 1997 (Musik und Artwork von "Incipit Satan" stellen wohl den Tiefpunkt der Discographie da) konnten mit den alten Werken bei Weitem nicht mithalten. Dazu kam dann noch die kommerzielle Ausschlachtung der Band (wer braucht denn "True Norwegian Black Metal" oder "The Beginning")und ich war schon kurz davor mit der Band abzuschließen, da sich dies ganze Gerichtsprozedere immer länger hinzog. Als ich aber von der Veröffentlichung des neuen Albums erfuhr, dazu noch dass Infernus wieder federführend war und seinen alten Kollegen "Pest" dazugewinnen konnte, musste ich mir das Album zulegen. Meine Erwartungen waren hoch: konnte man die Finsternis und Raserei des ersten Album erneut einfangen, oder doch die schwarzmetallische "Romantik" von Antichrist? Oder erneut das Chaos wie bei "Under The Sign Of Hell" entfesseln?? Ja und Nein, denn irgendwie kommen beim neuen Album Momente von jedem der alten Werke auf. Titel wie "Prayer" oder "Rebirth" hätten genauso auf "Pentagram", "Satan-Prometheus" auf Antichrist oder "Human Sacrifice" auf "Under the Sign..." stehen können, denn sie strahlen das aus was ich an der Band so schätze. Trotzdem ist "Quantos..." sehr eigenständig und kein Abklatsch der etablierten Erstlinge, was vor Allem an der Spieltechnik der Riffs liegt, denn diese war in den neunzigern noch wesentlich einfacher gehalten und kam erst bei "Destroyer" ein bisschen durch.
Fazit: bei soviel geilen Riffs, Pest's charakteristischem Gesang und dem "old-school" treuen, aber trotzdem druckvollen Sound kann ich nicht anders als die Bestnote zu verteilen. HAIL INFERNUS, REBIRTH OF GORGOROTH!!
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5.0 von 5 Sternen Besser denn je, 31. Dezember 2011
Das bisher beste Album von Gorgoroth. Endlich mal eine gescheite Produktion, und nicht so ein Schrott wie beispielsweise auf Destroyer oder der Originalaufnahme von Under the Sign of hell (1997).
Mit "Prayer" und "Rebith" sind Ihnen sogar 2 der besten Blackmetal-Lieder aller Zeiten gelungen.
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen ob king oder infernus, 28. Oktober 2009
komponiert ist wohl egal. das letzte durchweg gute album gorgoroths war under the sign of hell. wenn man nun diese neue veröffentlichung hört - die eher nach hüftlahmen schwedischen death metal, als nach TNBM klingt - könnte man annehmen, dass king einfach die letzte rettung war, weil infernus nichts mehr zu sagen hatte/hat. dies kann man mit der überlegung noch begründen, dass infernus wohl das "mandat" des komponisten der band bestimmt nicht freiwillig abgetreten hat. waren die letzten drei alben der gaahl ära wenigstens noch dunkler black metal, so ist das hier einfach ein müder versuch, die glorreichen alten zeiten mit den damaligen stilmitteln herauf zu beschwören. so ist quantos possunt............ wieder melodiöser und, man sagt wohl, frostiger, aber die damalige leidenschaft und besessenheit geht völlig verloren. das album wirkt wie ein konstrukt. dazu passt übrigens auch der blutleere und dünne gesang eines einstmaligen gottes am mikrophon. was war meine freude groß, als ich hörte, dass pest (dessen vocals für mich, auf antichrist und under the sign of hell - jedoch noch mehr bei den obtainted enslavement alben mit zu den besten black metal vocals überhaupt gehören) wieder ans mikro geht. hier jedoch klingt er wie ein alter mann der vergeblich den jugendlichen hass sucht.

bleibt noch zu sagen, dass true norwegian black metal zur zeit kein gütezeichen mehr ist. die alten helden sind entweder aufgelöst(zb emperor),suchen die alte form(mayhem, gorgoroth) oder beschreiten andere wege(auf hohem niveau: dodheimsgard, enslaved oder meinetwegen satyricon). zum glück gibt es noch taake.
andere länder - wie schweden mit watain, funeral mist - deutschland mit helrunar oder farsot - frankreich mit merrimack oder deathspell omega - vom ehemaligen ostblock ganz zu schweigen - sind jedenfalls mittlerweile meilenweit an der einstigen macht vorbeigezogen.

rückblickend muss ich enttäuscht feststellen, dass wohl doch king und gaahl den namen gorgoroth hätten behalten sollen, denn sie hätten das erbe des namens gerechtfertigter getragen als diese combo hier. sie stehen noch für entwicklung, okkultes, dunkelheit. das hier ist "altherrenmusik". und ich war eigentlich infernus sympathisant.
traurig, traurig
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