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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Band für Schubladendenker
Seit der Reunion der Band ist nun mit Last Look at Eden das dritte Studioalbum erschienen. Wenn man die Almost-Unplugged-Scheibe dazurechnet, ist es sogar der vierte Longplayer innerhalb von fünf Jahren.

Europe sind aber nicht nur erstaunlich produktiv, sondern verblüffen seit Start from the Dark mit Alben die vom Charakter her unterschiedlicher kaum...
Veröffentlicht am 19. September 2009 von aufgangoderuntergang

versus
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3.0 von 5 Sternen Gutes Album, braucht aber ein bisschen
Europe hat ihren Fans in den letzten Jahren schon bessere Alben angeboten!

kurz: an Start from the Dark reicht diese Scheibe nicht hin!

Und man muss sie auch öfters hören um gefallen dran zu finden. Dann setzen sich auch einige Lieder fest!

Alles in allem gutes Song-Material und mit Sicherheit kein Fehlkauf, aber eben auch kein...
Veröffentlicht am 18. November 2009 von Heiko Kellner


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19 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Keine Band für Schubladendenker, 19. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Last Look At Eden (Ltd. Edition) (Audio CD)
Seit der Reunion der Band ist nun mit Last Look at Eden das dritte Studioalbum erschienen. Wenn man die Almost-Unplugged-Scheibe dazurechnet, ist es sogar der vierte Longplayer innerhalb von fünf Jahren.

Europe sind aber nicht nur erstaunlich produktiv, sondern verblüffen seit Start from the Dark mit Alben die vom Charakter her unterschiedlicher kaum sein könnten. Man gewinnt zunehmend den Eindruck, dass sie sich sämtliche "Altlasten" (Haarspray-Rock und was dergleichen Stempel mehr sind) von der Seele spielen und nur noch machen, was ihnen selbst am meisten Spaß macht: Unglaublich gute Rockmusik mit einer enormen stilistischen Bandbreite!

Wer die Cover-Versionen von Almost Unplugged einmal gehört hat (z. B. den Led-Zeppelin-Klassiker Since I've Been Loving You oder U.F.O's Love to Love), der konnte ahnen, dass es auf dem neuen Album mächtig 70er-Jahre orientiert zugehen würde. Die Rhythm-Section grooved, Gitarrist John Norum lebt den Blues wie außer ihm nur Gary Moore und Sänger Joey Tempest bietet die volle Bandbreite seiner bekannt eindrucksvollen Stimme: Rockröhre, teasender Blues, einfühlsame Ballade.

Der Title Track Last Look at Eden schiebt das Album in feinster Bombast-Rock-Manier an. Der geschickte Einsatz des tschechischen Landessymphonieorchesters lässt an Led Zeppelin und Aerosmith denken, der Chorus ist eingängig und geht so schnell nicht wieder aus dem Ohr. Kein Wunder, dass es die erste Single-Auskopplung ist!

Mit den Midtempo-Nummern Gonna Get Ready und Catch That Plane geht es dann etwas langsamer weiter, bevor mit New Love in Town die erste Ballade des Albums ertönt. Klare Melodie, tolle Harmonien und ein wunderbar unkitschiger Text: Eine Ballade für Erwachsene, bei der ein Jon Bon Jovi wahrscheinlich vor Neid in die Tischplatte beißen würde!

Mit The Beast folgt der härteste Song des Albums. Hier sind Europe so nah am Metal wie nur möglich. Seit Scream of Anger vom 84er Album Wings of Tomorrow hat man die Band nicht mehr so loshämmern hören! Der Song entwickelt einen unglaublichen Drive, sodass man froh über den ruhigeren Mittelpart ist, weil man mal verschnaufen muss und sich im Kopf eh schon alles vom Headbangen dreht. Oder um es mit dem Song selbst zu sagen: It's a ride worthwhile, my friend, Go!

Mojito Girl ist Blues-Rock par excellence. Musik und Text passen perfekt zusammen (Mic Michaelis Hammond-Sounds, John Norums Solo) und ergeben einen Cocktail, der sexier (ja ja) und schwofiger kaum sein könnte.

Bei No Stone Unturned fiel mir doch glatt die Kinnlade runter: Sphärisches Intro, orientalisch angehauchte Rhythmen und Riffs, starke Melodie und wieder das Symphonieorchester, das sich perfekt in den Soudteppich einwebt ohne aufdringlich zu sein. Das Solo leitet ein Keyboard-Lauf ein, der in seinem Sound ziemlich an Jean Michel Jarre erinnert. Dieser Song ist wie ein fliegender Teppich, zumal einer von der handwerklich anspruchsvollen Sorte!

Bei Only Young Twice kann man dann wieder durchatmen, es sei denn man versucht Joey Tempest beim Mitsingen des Chorus zu übertrumpfen: Der Mann hat so viel Power in der Stimme, dass einem selbige bloß wegbleiben kann.

U Devil U war schon auf der Vorab-EP zu hören und wirkte neben Last Look at Eden etwas fehl am Platz. Im Gesamtzusammenhang des Albums gewinnt der Song aber definitiv dazu. Wenn er auch zu den musikalisch vielleicht unauffälligeren Songs des Albums gehört, glänzt er jedoch durch einen ironisch-humorvollen Text. Also genau zuhören und denken, was Ihr Euch vielleicht nicht zu denken traut ohne Rot zu werden! ;-)

Auf das kräftig daherrumpelnde Run with the Angels - auch hier wieder eine erstaunliche Gesangsleistung und ein ungewöhnliches Solo - folgt mit In my Time wohl eine der größten Blues-Balladen, die es gibt. John Norum spielt einfach nur göttlich, Tempest singt wunderbar gefühlvoll, der Text ist unendlich traurig und es ist wohl nicht zu weit hergeholt hier einen Zusammenhang mit dem viel zu frühen Tod von Norums Ehefrau Michelle Meldrum zu vermuten. Chapeau, John!

Last Look at Eden ist ein außerordentlich reifes Rock-Album, wie man es heutzutage kaum für möglich gehalten hätte. Man hat den Eindruck die Schweden hätten bereits in den 70ern erfolgreich Musik gemacht, die 80er und 90er übersprungen und einfach im 21. Jahrhundert weitergemacht.

Wer geglaubt hat, er würde eine Fortsetzung von Start from the Dark oder Secret Society bekommen, der hat sich getäuscht. Drin stecken zwar immer unverkennbar Europe, aber mit jedem Album seit der Reunion haben sie ein neues musikalisches Kapitel aufgeschlagen. Man darf gespannt sein, in welche musikalischen Gefilde uns diese kreative und spielfreudige Band noch führen wird!
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk, 3. Oktober 2009
Von 
Makro (Baden-Württemberg) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Last Look At Eden (Ltd. Edition) (Audio CD)
Als ich die neue CD von Europe eingelegt und den ersten Track gehört hatte, dachte ich einfach nur - wie genial. Das dachte ich dann auch bei dem nächsten und übernächsten Titeln und diese Meinung zog sich letztendlich durch die ganze CD hindurch.
Ich bin mehr als nur beeindruckt und meiner Meinung nach ist Last Look at Eden ein absolutes Meisterwerk und zählt für mich zu einer der besten Rockalben der letzten Jahre.
Wer als Hardrock-Fan diese CD nicht besitzt, hat eine Riesenlücke in seiner Musiksammlung - also kauft dieses geile Teil, ihr werdet es nicht bereuen.
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11 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Würdiger Nachfolger, 21. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Last Look At Eden (Ltd. Edition) (Audio CD)
Das Warten hat sich gelohnt, trotz des Schicksalsschlags, den Gitarrist John Norum hinnehmen musste (sein Frau starb im Frühjahr 2007 an einer Zyste im Gehirn, ), haben es Europe geschafft, einen würdigen Nachfolger von Secret Society zu produzieren. Das Album besticht durch tolle Melodien, einen gewissen Seventies-Touch (im positiven Sinne) und die überragende Gitarrenarbeit von John Norum, der neben seiner Technik eben auch wahnsinnig schöne Melodien seinem Instrument entlockt. Das Album wächst mit jedem Durchhören, könnte sich zum Klassiker in einigen Jahren entwickeln. Ein Album für alle Rockfans, insbesondere auch für alle Gitarren-Freaks....
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Krachende Gitarren, wummernde Drums, klare Stimme - Europe lebt!!, 2. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Last Look At Eden (Audio CD)
Was wurden sie belächelt! Europe? Das waren doch die mit den Haarspray-Frisuren und dem Pop-Rock a la 'Carrie' und 'Cherokee'. Zumindest einen triftigen Grund muss es ja gegeben haben, warum die Band irgendwann in der Versenkung verschwunden ist. Aber wen interessiert das heute noch? Ein guter Grund, aus der Versenkung wieder aufgetaucht zu sein, ist das aktuelle Album der schwedischen Hardrocker.

Die Aufmachung der CD und des Booklets sind der erste Hingucker und auch musikalisch wird man nicht enttäuscht. Das bedrohlich grummelnde 'Prelude' mündet in ein wummerndes und stampfendes 'Last look at Eden', gefolgt von 'Gonna get ready', das neben einer eingängigen Melodie fetzige Gitarrenarbeit zu bieten hat. 'Catch that plane' ist ein Lovesong der anderen Art: "Catch that plane and get your pretty ass over here" - das ist doch mal eine klare Aussage! Die nachfolgende Ballade 'New love in town' wirkt mit der Aussage "I see people and places in a new light again" grundlegend ehrlich und beeindruckt mit einem tollen Gitarrensolo. Ein Song mit dem Titel 'The Beast' muss rocken und er tut es auch: Ein treibendes Stück moderner Hardrock. Dem nachfolgenden 'Mojito girl' fehlt mir etwas der Wiedererkennungswert, einzig die wiederum beeindruckende Gitarre rettet eine ansonsten schwaches Stück.

'No stone unturned' glänzt im wahrsten Sinne des Wortes mit längeren textfreien Passagen und einer tollen Melodie, klingt allerdings auch etwas monumental und episch. Beim folgenden 'Only young twice' lässt John Norum seine Gitarre wieder munter zwitschern, begleitet von Tempests obligatorischen Zeilen über den heranwachsenden Jungen - ein ewiges Thema alternder Musiker, aber sehr gelungen. Auch 'U devil u' und 'Run with the angels' ist gitarrenlastiger, gradliniger Rock, der zu überzeugen weiß. Zum Abschluss des Hörerlebnisses dann doch noch mal eine Überraschung. Das blueslastige, manchmal etwas an Gary Moore erinnernde, 'In my time' ist ein grandioser Abschluss und ein kleines Juwel auf einer Scheibe, die beweist, dass der klassische Hardrock nicht totzukriegen ist. Gott bzw. Europe sei Dank!
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen etwas gewöhnungsbedürftig, aber gut, 22. September 2009
Rezension bezieht sich auf: Last Look At Eden (Audio CD)
'Last Look At Eden' nennt sich das mittlerweile dritte Album nach der Reunion von Europe im Jahre 2004. Die beiden vorherigen Alben sind mir leider nicht bekannt. Ich kann Euch jedoch sagen, wer beim vorliegenden Album ein weiteres 'Final Countdown' oder 'Out Of This World'-Album erwartet wird hier enttäuscht werden, handelt es sich doch um einen ziemlichen Stilbruch gegenüber den alten Sachen. Spielte man damals eher Melodic Metal klingt man nun eher bluesy und im melodischen Hardrock-Bereich a la Whitesnake oder gar Led Zeppelin und the Who angesiedelt. Allerdings hat man es geschafft, diese mit einem moderneren Sound mit Einflüssen von Gotthard, Creed oder Alter Bridge auszustatten und nicht angestaubt zu klingen. Erfreulich ist die Tatsache, dass man sich mit Balladen und langsameren Stücken dieses Mal zurückgehalten hat und somit den knackigeren und stellenweise sogar mit recht harten Riffs ausgestatteten Songs die Chance gab. Gegenüber 'Prisoners in Paradise' hat man schon doch bei einigen Songs ganz schön Gas gegeben. John Norum beweist hier eindrucksvoll dass er sowohl heftig rocken als auch die einfühlsamen bluesigen Stücke hervorragend rüberbringen kann. Herrn Tempest hätte ich eine solche Stilrichtung gesanglich eher weniger zugetraut, aber alle Achtung. Da hat er sich ziemlich ins Zeug gelegt und eine hervorragende Leistung abgeliefert. Einen typischen Ohrwurmsong sucht man jedoch vergeblich. Die Songs entfalten ihre besten Eigenarten erst nach mehrmaligen Hören. Schade eigentlich, waren doch gerade Europe für die Eingängigkeit ihrer alten Songs bekannt.
Für mich sind die besten Stücke des Albums der Titelsong, welcher noch am ehesten ins Ohr geht, der recht heftige Stampfer "The Beast", das ein wenig an Alter Bridge erinnernde "No Stone Unturned" sowie das mit alten Creed-Einflüssen behaftete "Run With The Angels".
Fazit: Insgesamt doch ein starkes Album, leider jedoch nicht ganz so eingängig und für die alten Europe-Fans etwas gewöhnungsbedürftig. Wenn man jedoch die Vergangenheit der Band mal aussen vor lässt, bietet 'Last Look At Eden' Freunden des melodischen Hard Rocks ein interessantes Hörerlebnis.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rock vom feinsten, 30. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Last Look At Eden (Audio CD)
Dieses Album knüpft mühelos an die der "ersten Schaffenszeit" an. Hut ab für solch eine Leistung!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hammer, 21. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Last Look At Eden (Audio CD)
Ich war nie ein Europe-Fan. Final Countdown und andere waren mir immer zu sehr "Radiostation-Songs".
Aber das neue Album WOW. Das hat mich umgehauen. Da gehen mir wirklich die Superlativen aus um diesen Album zu beschreiben. Man konnte es schon erahnen beim Probehören - ich dachte probiers mal, die Scheibe schaut aus als wenns mal wieder was Neues wäre. Und tatsächlich - eigentlich eine völlig neue Band - hat wenig mit den früheren Alben zu tun und wird evtl. so manchen alten Europe-Hasen nicht so gefallen. Ich zähle mich ab heute jedenfalls zu den Fans dazu. Weiter so.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Die Zeit läßt Haare schwinden und Musiker reifen ...., 7. Dezember 2009
Rezension bezieht sich auf: Last Look At Eden (Audio CD)
Europe, eine Band die zu Final Countdown Zeiten überwiegend von Frauen geliebt wurde.Tolle Frisuren......
und mit final countdown ein Evergreen geschaffen hatten
Naja, man hört sich die CD an und hat nicht mehr viel von den alte Europe übrig, man würde sie nur an den Balladen mit viel Vorstellungskraft erkennen können.
Der Sänger hat nun endlich eine ein wenig männlichere Stimme bekommen.
Ein Song nach dem anderen ein wenig härter , kantiger,
Ich war sehr überrascht !! Man muß sagen, tolle Wandlung, Authentisch, und überaus hörbar.
Gut ein paar Lückenfüller sind dabei aber durch die Bank weg eigentlich überraschend gut.
Die meisten Hörer aus diser Zeit sind ja auch Bon Jovi Fans, dazu muß ich sagen ist die Liga dieser Musik doch streckenweise Härter und wie ich finde besser !!
An die alten Erfolge werden sie wohl nicht anschließen können, aber mal ehrlich daß war nur das eine von Europe: final...., sonst gabs ja nichts großes mehr.
Also ist diese CD doch absolut ein muß in der Sammlung der alten Wiedergeborenen.
Es sind abwechslungsreichere Lieder und teilweise eben nicht mehr so kommerziell und somit bedürfen sie 1-3 mal mehr hinhören ......aber dann !!!!!!!
Von mir ein LOB !!!!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich was für echte Fans, 20. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Last Look At Eden (Ltd. Edition) (Audio CD)
Ich kann mich meinen Vor-schreibern nur anschliesen,denn es idt das best was ich bis jetzt gehört habe und ich finde es Trarig das Europe so wenig Air-Play bekommen. Das Album war auf Platz29 derdeutschen Charts und Platz 1 in Schweden aber niemanden ausser uns Fans der ersten Stunde scheint das zu interessieren .Ich freue mich auf die lange November Tour und hoffe das Europe noch mehr solcher Alben machen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ***KLASSE***, 17. Oktober 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Last Look At Eden (Ltd. Edition) (Audio CD)
Was soll mich sagen...

natürlich mag ich "final countdown" und "carrie".

Europe hat mal wieder gezeigt Akzente zu setzen. Man merkt, daß Europe hingehört hat und ein aussagekräftiges Album hingelegt haben.

Sie zeigen wo der Rock seine Wurzeln hat, wo her gute Musiker ihre Inspiration nehmen und wo der Rock, im Wandel der Zeit gelandet ist, mischen all das miteinander, fügen Gefühl und ihre Interpretation hinzu und machen ein klasse Album daraus!

Danke... perfekt!

P.S. wer Carrie oder Gary Moore mag sollte sich mal "In my Time" (Klasse Bluesbalade) anhören...

Und auch so, jedes Lied ein Knaller und gerade die Live Tracks zeigen: Europe ist eine super gute Band!
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