Fashion Sale Hier klicken Sport & Outdoor indie-bücher Cloud Drive Photos Learn More MEX Shower HI_PROJECT Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

  • Idmen
  • Kundenrezensionen

Kundenrezensionen

5,0 von 5 Sternen6
5,0 von 5 Sternen
5 Sterne
6
4 Sterne
0
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0
Format: Audio CD|Ändern
Preis:22,49 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 29. Juli 2009
Wurde dem Debut noch eine nicht ganz von der Hand zu weisende Riverside-Nähe nachgesagt (steuerte nicht zuletzt Mariusz Duda zwei Gastvocals bei), so haben sich Indukti bei ihrem Zweitling gänzlich freigeschwommen. Zu hören gibt es einen berauschenden Soundmix aus klassischem Progrock, düsterem Metal, growlendem Death-Metal, Freejazz und Weltmusik. Neben der auf dem Erstling schon zu hörenden Violine gesellen sich jetzt noch Trompete und Hackbrett dazu, und für den Gesang zeichnen dieses Mal Nils Frykdahl (Sleepytime Gorilla Museum), Michael Luginbuehl (Prisma) und Maciej Taff verantwortlich.

Die Platte abwechslungsreich zu nennen wäre fast schon untertrieben. Die acht Stücke bewegen sich zwischen psychedelischen Momenten, über mal knüppelnden, mal tiefdüsteren Hardrock bis hin zu lässig relaxtem Jazz. S.U.S.A.R. hatte mich schon überzeugt, aber was die Polen hier fabrizieren, ist einfach atemberaubend, begeisternd, stellenweise aberwitzig abgedreht!

Und wer eine Ewa Jablonska in seinen Reihen hat, braucht definitiv kein Keyboard. Was sie mit ihrer Violine für eine Stimmung zaubern kann, lässt so manchen Tastenvirtuosen vor Neid erblassen. Schon auf dem Debut war die Violinistin für mich ein absolutes Highlight. Interessierten Einsteigern würde ich eher das eingängigere Debut empfehlen. Für alle experimentierfreudigen "altgedienten" Proghörer besteht bei diesem Soundfeuerwerk zumindest eine Reinhörpflicht!
11 Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Oktober 2009
Ich hatte mich von Veröffentlichungen in der Musikpresse wieder mal 'überzeugen' lassen, eine CD zu kaufen ohne die Musik vorher anzuhören. Und manchmal ist es ein Reinfall. Aber ich ging das Risiko trotzdem ein, pbwohl der Vorgänger dieser Scheibe für mich zu sanft und oberflächlich war. Aber hier wurden meine Erwartungen noch übertroffen. Schon beim ersten reinhören war ich fasziniert. Und wie so oft bei tiefgründiger und komplexer Musik wurde der Eindruck nach mehrmaligem hören noch stärker. Alles, was ich an Musik mag, hier ist hier enthalten. Emotionalität, Intensität, Charakter, Kraft, Virtuosität; - vielleicht sogar ein Erkennen meiner eigenen Gefühlswelt, - positiv wie negativ. Die Violine als "Keybord"-Instrument ist einzigartig. Sie zerrt so herrlich an den Nerven, drückt den Stempel drauf; einen Stempel wie die wahnsinnigen Drums. Wird dies echt so intensiv-virtuos gespielt oder doch computerunterstützt? Das fragte ich mich manchmal. Die Stimmen sind auch grandios, genau passend zu der Gesamtstimmung. Nur schade, dass man die Gruppe in dieser Zusammensetzung wohl nie hören wird. Aber trotzdem müsste dies live einfach ein purer Genuss.
Nu guter letzt; Opeth und Pain of Salvation sind eigentlich "meine" Bands. Aber dazu kammen noch Wastefall und nun seit einigen Wochen noch diese herrlichen Polen!!!
11 Kommentar|4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. September 2009
Über einen Artikel neugierig geworden, machte ich mich im Netz auf die Suche nach der mir noch unbekannten Band und beim ersten Anspielen von Sansara" blies es mich fast weg! Ich kann mich meinen Vorrezensenten nur anschließen, das ist eine Wahnsinn-Mucke, ein Zusammenspiel von unterschiedlichsten Instrumenten, das Einem fast die Birne wegfliegt". Dieses feine Scheibchen hat seit dem Kauf vorerst meine anderen Favoriten aus dem Player weggepustet und ja, ich bin süchtig. Es wird auf jeden Fall nicht langweilig, jeder Track hat so viele Facetten, die es zu entdecken gibt. Ich versuche immer noch, Vergleiche zu finden - aber diese Combo hat ihren eigenen Kopf - und das ist gut so!

Für Einsteiger wahrscheinlich anstrengend und etwas schwer verdaulich - entweder man liebt oder man hasst dieses Album. Mich hat es jedenfalls voll überzeugt.
0Kommentar|3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. August 2009
... denn für dieses Album bin ich jedem Einzelnen unserer osteuropäischen Freunde dankbar!!!

Prog! Ja, das ist Progressive Metal! So muss er klingen! Allerfeinste Spielkunst, jede Note durchdacht, vertrackt, synkopiert, zielgerichtet auf den Punkt zum audiellen Orgasmus komponiert!

Prog! Ideen, Abwechslung, Überraschungen, Stilblüten - ich erwarte, ich bekomme!

Prog muss man sich erschließen. Dieser Silberling - seit zwei Wochen Dauergast in meinem Player - erschließt sich ganz bestimmt nicht sofort. Jeder Track muss erarbeitet werden, bevor sich der ganze selig machende Wahn dieses Juwels durch die Hirnwindungen ergießt.

Kein Instrument dominiert! Jedes hat seinen Auftritt, ohne à la "Dream Theater" ein jedes bis zum Abwinken in diversen Soli zu präsentieren. Sie erschließen sich dem Hörer als gesamtes Kunstwerk, als Orchester.

Gitarren, Drums, Keyboard: und diese garniert mit verhalten dargebotenen, aber gekonnt eingesetzten ungewöhnlichen Instrumenten, wie Laute, Hackbrett oder Violine.

Mit Melodien wird gegeizt. Ein Schwachpunkt, der nur den Ungeduldigen zum Punktabzug bewegt. Wir wissen aber: Gute Musik bedarf keiner Ohrwürmer!

Einflüsse aus Jazz, Ambient, Psychedelic, aus afrikanischer Folklore und dem Orient runden das Profil dieses Albums ab, das ich ehrerbietend in Händen halte.

Instrumentierung, Produktion - brachial gut!

Der Himmel auf Erden - ich muss mal nach Polen ...
33 Kommentare|12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juli 2011
Irgendwie erfasst mich dieses Album schon beim ersten Hören. Liegt wahrscheinlich an der Geige, die als Melodieinstrument sich sofort ins Gehör drängt, ohne allerdings aggressiv im Vordergrund zu stehen. Die Kompositionen sind komplex, die Songs haben Struktur, Abwechslung und jede Menge Spektrum von zart bis hart. Eins kommt sicher nicht auf, nämlich Langeweile.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 16. Dezember 2012
Hochkarätig und weit mehr als abwechslungsreich! Immer wieder gern gehört. Sowohl etwas für Profi-Progger, als auch für solche, die es noch werden wollen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

15,59 €
20,86 €
28,25 €