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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fragen über Fragen
Ich habe mir dieses Buch besorgt, als ich erfahren habe, dass einer meiner neuen Lieblingsschauspieler die Rolle des Thomas in the kommenden Filmadaption übernehmen wird.

Zugegeben, es ist etwas schwer, in die Geschichte hineinzukommen, einfach deshalb, weil man als Leser genausoviel weiß wie Thomas selbst: nämlich nichts.
Ohne Erinnerungen...
Vor 15 Monaten von Koko veröffentlicht

versus
9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viele Kapitel, viele Fragen, wenige Antworten
Inhalt:
Sein Name ist Thomas. An mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem bizarren Ort gelandet: eine Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth. Doch er ist nicht der Einzige. Zusammen mit fünfzig Jungen, denen es genauso geht wie ihm, sucht er einen Weg in die Freiheit. Der führt durch das Labyrinth, dessen gewaltige Mauern sich Nacht...
Veröffentlicht am 9. Oktober 2011 von Kirsten


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Viele Kapitel, viele Fragen, wenige Antworten, 9. Oktober 2011
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Inhalt:
Sein Name ist Thomas. An mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem bizarren Ort gelandet: eine Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth. Doch er ist nicht der Einzige. Zusammen mit fünfzig Jungen, denen es genauso geht wie ihm, sucht er einen Weg in die Freiheit. Der führt durch das Labyrinth, dessen gewaltige Mauern sich Nacht für Nacht verschieben und in dem mörderische Kreaturen lauern. Doch gibt es wirklich einen Weg hinaus? Ist das Ganze eine Prüfung? Und wer hat sich dieses grauenvolle Szenario ausgedacht? Den Jungen bleibt nicht viel Zeit, um das herauszufinden'

Meinung:
The Maze Runner, zählt wie Die Tribute von Panem zur dystopischen Jugendliteratur. In einer wenig lebenswerten Zukunft werden bestimmte Kinder in eine Art Arena gesperrt und geprüft. Hierbei werden sie von Erwachsenen überwacht. Doch hier enden die Parallelen zu Panem auch schon. Es gibt keinen Konkurrenzkampf unter ihnen. Im Gegenteil arbeiten sie gut strukturiert zusammen, um ihr Überleben zu sichern.

Von den Charakteren sticht keiner besonders hervor. Sie sind unterschiedlich, aber relativ flach und vollziehen kaum eine Entwicklung. Man mag sie entweder oder eben nicht. Eine besondere Individualisierung gibt es aber nicht.

Was das Buch besonders gut kann, ist Fragen aufwerfen ohne Antworten zu liefern. Die ist sicherlich gewollt. Der Leser weiß nie mehr als der Protagonist Thomas. Mich hat dies beim Lesen teilweise sehr gestört. Nicht so sehr, weil man nicht immer sofort Antworten bekommen hat, sondern vielmehr, da ich die Art und Weise des Verschweigens teilweise einfach unrealistisch fand. Nachdem Thomas zum Beispiel auf der Lichtung ankommt und verständlicherweise Fragen hat, bekommt er keine Antworten, von den teilweise schon seit zwei Jahren auf der Lichtung lebenden Jungen. Doch auch er selber handelt für mich teilweise unrealistisch. Wird müde, wenn ihm gerade ein Geistesblitz kommt, oder hat spontan keine Lust über etwas für sein (Über)leben wichtiges nachzudenken, weil gerade etwas weniger wichtiges interessant ist. Sicher, so wird Spannung aufgebaut und man liest weiter, immer in der Hoffnung eine Antwort zu bekommen. Alles in allem fand ich die Ungewissheit aber übertrieben und teils frustrierend. Am Ende gibt es einen kleinen Lichtblick und man erfährt doch ein wenig über diese zukünftige Welt, aber schon im nächsten Augenblick werden zahlreiche neue Fragen aufgeworfen, so dass man noch weniger weiß.

Das führt allerdings auch dazu, dass man den zweiten Band dieser Triologie am liebsten sofort lesen würde. Sieht man von den oben genannten Punkten ab, ist das Buch empfehlenswert. Es liest sich flüssig, wenn man sich einmal eingelesen hat. Die Spannung ist nicht zuletzt durch die vielen offenen Fragen immer da. Das (zumindest in der englischen Ausgabe) alle 5 Seiten ein neues Kapitel beginnt und die 374 Seiten in 62 Kapitel + Epilog unterteilt sind, ist Geschmackssache. Für mich hätten es auch weniger sein können. Doch es stört den Lesefluss an sich nicht.

Fazit:
Für alle, die Dystopien mögen, ein überschaubares Maß an Gewalt vertragen und nicht zu sehr auf die Auflösung offener Fragen hoffen ein lesenswertes Buch. Ich bin zumindest gespannt, ob es im zweiten Band ähnlich offen zugeht.
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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen too annoying., 23. August 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
3/4 of the book consists of the progatonist and the reader asking "why, what, who, when?" - just to be answered as "DONT ASK!".

that might be fun for a reason, if there were any. but 300 pages of "DONT ASK" make for a very very weak reasoning. god, I hated the characters in/and this book so much.

not a good read.

It might have been a good ustopia read for teenager, but the author really excels at repulsing any interested readers with a brain by putting in a protagonist that accepts any question by "not now". which goes on for 200 pages.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Fragen über Fragen, 20. Mai 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Ich habe mir dieses Buch besorgt, als ich erfahren habe, dass einer meiner neuen Lieblingsschauspieler die Rolle des Thomas in the kommenden Filmadaption übernehmen wird.

Zugegeben, es ist etwas schwer, in die Geschichte hineinzukommen, einfach deshalb, weil man als Leser genausoviel weiß wie Thomas selbst: nämlich nichts.
Ohne Erinnerungen muss sich unser junger Held durch allerlei Probleme quälen.
Ich persönlich fand es etwas schade, dass die verschiedenen Charaktere des Buches nicht wirklich ausgefleischt sind - natürlich verstehe ich, dass jemand ohne Erinnerungen kein komplettes Porträt von sich malen kann, aber ich fand Thomas' bizzare Gefühlswelt anfangs schon sehr verwirrend. Auch deshalb, weil nicht erkennbar ist, wieso er denn jetzt plötzlich neugierig ist, in einer Situation in der jeder vor Angst heulen würde und er selbst nur Sekunden vorher in der Ecke gekauert ist vor Schrecken?

Thomas bleibt als Person nur sehr schemenhaft, meiner Meinung nach - seine Gedankengänge sind flüssig, aber es ist schon etwas merkwürdig, dass immer er die guten Ideen, Einfälle und Erleuchtungen hat. Ganz besonders dann - und ich möchte hier auf SPOILER HINWEISEN - dass die Kinder ja angeblich wegen ihrer hohen Intelligenz ausgewählt wurden.

Die Geschichte an sich ist sehr spannend und reisst auch nicht ab. Das Ende fand ich etwas frustrierend, aber nur deshalb, weil man von einem endlich gelösten Rätsel nun in eine neue, unbegreifliche Situation übergeht.

Zum Abschluss möchte ich sagen, dass ich dieses Buch sehr genossen habe. Sobald man mal in der Handlung drin ist und sich damit abfindet, keine schnellen Antworten zu bekommen (und dabei genauso frustriert ist wie Thomas), dann nimmt der Lesespaß wirklich kein Ende. Vorallem auch deshalb, weil man selbst miträtselt und versucht, dem Geheimnis des Labyrinths auf die Spur zu kommen.

Aufgrund der Tatsache, dass das Buch nun auch demnächst zu einem Film adaptiert wird (sind gerade am filmen - Stand Mai 2013), habe ich bemerkt, dass das Buch wirklich SEHR für einen Film taugt. Manchmal dachte ich sogar darüber nach, ob James Dashner das Buch vielleicht mit einem Film im Hinterkopf geschrieben hat.

Persönlich würde ich noch anmerken, dass ich kein unbedingtes Bedürfniss hatte, nach diesem Band auch das zweite zu lesen. Das liegt daran, dass nun der Schauplatz in eine ominöse Welt verlegt wird und ich mir nicht sicher bin, ob ich daran gefallen finden würde.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Sogar der Film-TRAILER ist schon besser als das Buch!, 27. April 2014
Wie viele andere wahrscheinlich auch, stolperte ich vor ein paar Wochen über den Trailer für den Maze Runner Film im Internet und dachte mir: 'Holla, das könnte – wie schon bei Ender's Game – ein Film sein, bei dem es sich lohnt das Buch zu kennen, bevor man ihn sieht!'
Weit gefehlt! Wo der Trailer sehenswerte Effekte andeutet, epische Labyrinthexkursionen mit cleveren Fallen und architektonischen Kniffen, ist das Buch eine herbe Enttäuschung. Klar, wer sich von der (dank Hunger Games) neu erstarkten Welle der Teenager-in-Extremsituationen-Geschichten ein Shakespear'sches Meisterwerk erwartet ist selber schuld, aber 'The Maze Runner' ist unterste Schublade der aufgesetzten Pseudo-Spannungserzeugung.
Amnesie als Erzählungsstilmittel ist schon reichlich ausgelutscht, kann aber einen guten Spannungsbogen erzeugen, da der Leser zusammen mit der Hauptperson die Fakten erforschen kann.
Wenn sich die Erforschung jedoch wie in Maze Runner auf endlose Wer-Wie-Was-Warum-Fragen beschränkt und die Antworten darauf bis kurz vor Ende des Buches nur hirnloses 'Frag nicht' sind, kommt wenig Spannung auf.
Ähnliches Problem bei den Charakteren. Diese sind ohne Ausnahme eindimensional in jeder Hinsicht. Thomas ist unglaublich bemüht und gut, Chuck nervig und pseudo-lustig, Gally kann nichts ausser ein Kotzbrocken sein und Theresa lediglich ein weiblicher Thomas und eine weitere, lächerlich überflüssige Instanz die mitgeschleift wird um die 'Romantiker'-Zielgruppe anzusprechen (Was allerdings schmählich misslingt, denn die Romantik ist so greifbar wie ein panischer, eingefetteter Aal). Alle anderen 'Glader' reagieren ausschliesslich genervt, gestresst und abweisend was keinerlei Sinn macht, da Thomas ein neues Mitglied der Gemeinschaft ist und alle davon profitieren würden, wenn er schnell alle Fakten bekommen würde.
Sämtliche Schwächen im Charakterdesign werden hingegen mit einem weiteren 'Kunstgriff' überspielt, der Bände über die Fähigkeiten des Autors spricht: Fantasieworte.
Das Rezept ist einfach: Man nehme alle Worte, bei deren Gebrauch die Eltern von Teenagern missbilligend die Stirn runzeln und erfinde Ersatzworte dafür, die fast genauso klingen. Damit bekommt man das Ganze Machwerk natürlich durch diverse Alterskontrollen und einen Hauch von Exotik erzeugen, den man mit dem S-Wort, dem A-Wort und dem F-Wort nicht rüber bringen würde.
Die Idee war schon bei der Neuverfilmung von Battlestar Galactica nicht der Hit, aber dort hielt es sich wenigstens in Grenzen und machte Sinn, da ein Haufen Militärs nicht ohne Kraftausdrücke auskommt, aber in Maze Runner wirk es offensichtlich aufgesetzt und überflüssig. Es ist noch dazu unlogisch, denn warum sollte die Amnesie selektiv nur die Schimpfworte aus dem Sprachschatz tilgen (Thomas kennt die Worte nicht, als er in das Labyrinth kommt)?
Im Kern ist das schon das grundlegende Problem des Buches: Es ist unlogisch von einem Ende zum anderen und Dashner versucht das durch gekünstelt-verschlossene Feindseligkeit der Personen zu
kaschieren. Auch das Ende des Buches ist keine Hilfe um Ordnung in die Geschichte zu bringen, im Gegenteil. (Spoiler Alarm!) Die gegebenen Erklärungen über eine Erde nach einer globalen Katastrophe im Kampf gegen eine fiese Seuche lässt das Setup des 'Maze Trials' nur noch blöder erscheinen (und ist noch nicht mal eine Überraschung). Warum sollte man die Testsubjekte nach und nach hinzu fügen? Warum gibt man ihnen Vorräte wenn sie doch Ackerbau und Viehzucht betreiben? Warum hält man die interessantesten Kandidaten bis zum Schluss zurück ohne die der ganze Test auch noch völlig unlösbar ist? (Richtig gehöret! 2 Jahre Teenager quälen war eigentlich total für den Ofen, denn ohne Thomas und Theresa hätte niemand gewusst, was mit den Lösungsworten überhaupt zu tun wäre!!) Warum nimmt man ihnen die Erinnerung um sie dann stückweise durch das Grievergift + Gegengift zurück zu geben? Was soll dieser Blödsinn mit dem Grievergift überhaupt, abgesehen davon dem Autor die Möglichkeit zu geben, Erinnerungsfetzen einzustreuen, die jedoch nur noch mehr 'Frag nicht'-Momente erzeugen?
Wenn die Welt ein Heilmittel gegen eine Seuche sucht, sollte man die Kids nicht eher in ein Labor einsperren und ihnen beibringen zu mikroskopieren? Ich bin mir sicher, dass der Autor in den folgenden Büchern ähnlich fadenscheinige Erklärungen dafür bringen wird, aber das ist KEINE Begründung dafür ALLE wichtigen Fragen im ersten Buch unbeantwortet zu lassen.
Ebenso sinnlos wie unlogisch ist der Endkampf gegen die Grievers. In Hunger Games haben alle Kandidaten wenigstens noch einige Zeit mit Kampftraining verbracht und bekämpfen sich nur gegenseitig, aber die Teenies mit Messern und Speeren gegen ultra-fortschrittliche Kampfcyborgs antreten zu lassen ist einfach nur ein schlechter Witz und auch als Überlebenstest völliger Schwachfug.
Sollte man ausserdem noch einen Beweis dafür brauchen, dass der Autor KEINEN Schimmer von physischen Auseinandersetzungen hat (oder deren Darstellung gescheut hat aus dem gleichen Grund aus dem keine Schimpfworte vorkommen), muss man sich nur vor Augen halten, dass die speerbewaffneten Feldarbeiter-Metzger-Leichtathleten-Teenager eine geschlossene Front von Kampfcyborgs aufbrechen, eine Gasse hinein schlagen können und die Hälfte von ihnen auch noch überlebt!

Die Liste der Mentalen-Blähungen von Maze Runner liesse sich endlos fortführen, aber das, was ich dem Buch am meisten übel nehme ist die Vernachlässigung des offensichtlichen Hauptschauplatzes und gleichzeitig des Antagonisten: Das Labyrinth! Was hätte man darin für clevere, spannende, ausgeklügelte Dinge einbauen können, die obendrein die namensgebenden Maze Runner in mehr testen als nur ihrer Lungenkapazität! Nein, es gibt nur bei Nacht die sinnlosen Monster, ein einziges phantastisches unsichtbares Loch (die Technik dahinter bleibt ebenso sinnlos wie unerklärt) und ein paar bewegliche Wände, die keinen anderen Zweck haben als (ebenfalls uninspiriert sinnlose) Lösungsworte wie für ein Kreuzworträtsel zu buchstabieren. Das ist gähnende Langeweile pur, sobald man es weiss und negiert auch jegliche Heldenaura, welche die Runner zu Beginn des Buches noch ausstrahlen. Sätze wie: 'Man darf keine Angst kennen und muss Entscheidungen in Sekundenbruchteilen treffen' (frei wiedergegeben) wirken plötzlich reichlich dämlich, denn die Runner müssen nichts weiter können als Laufen (wofür sie Laufschuhe bekommen haha, wahrscheinlich um Sponsorverträge von Nike für den Film zu bekommen), ihre Armbanduhren lesen (Ja, nicht mal ein Zeitgefühl brauchen Runner, denn auch Casio will sicher sponsern) und 'Veränderungen' in Labyrinthsektionen kartographieren, die sich seit 2 Jahren ständig wiederholen. Tolle Wurst. Keine Fallen, keine optischen Tricks, kein Springen, kein Kriechen, kein Klettern – Nichts ausser verschenktem Potential.

Unterm Strich lässt sich sagen, dass das Buch ganz offensichtlich in grosser Hast geschrieben wurde um auf den Buchumsetzungs-Boom post Hunger Games aufzuspringen. Bestürzt hat mich eine kurze Recherche des Autors, der durchaus nicht faul war und etliche Preise gewonnen hat. Wenn 'The Maze Runner' jedoch ein Massstab dafür ist, wofür er diese Preise gewonnen hat, dann kann man auf diese Preise wohl nicht viel geben.
Wer clevere, wirklich spannende Unterhaltung sucht, und das Gefühl verabscheut mit der Karotte an der an der Angelschnur durch ein Buch getrickst zu werden, sollte die Finger davon lassen!
Es zeigt sich einmal mehr, dass man nicht ungesehen zu Büchern greifen sollte, die es nötig haben, auf ihrem Cover mit 'New York Times Bestseller' zu werben.
Für mich neu aber im Nachhinein einleuchtend war: Finger weg von Büchern die sich als 'Soon to be blockbuster movie' bezeichnen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
2.0 von 5 Sternen Disappointing, 28. Juni 2014
Like many others I found and bought this book because it was compared to The Hunger Games - both are dystopian young adult books, both deal with arenas and teenagers fighting for survival. I won't go into detail because other reviewers already wrote everything I had to say about the characters (flat), plot (thin) and writing (okay for a YA novel but bad in comparison to others of its kind) of the book. But no, you can't compare it THG, because the latter is just so much better, concerning... well... everything. The author had some good ideas, but obviously didn't know what to do with them. I'm not even interested in the sequel. 2 stars because I kind of enjoyed the read a little bit.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Deprimierend - und es wird nur schlimmer!, 13. Januar 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Anfangs war ich total gefesselt von der Story - ich liebe Dystopien und dachte, einen perfekten Kauf gemacht zu haben. Leider wird es aber immer düsterer und viele Fragen werden auch im Laufe der Bücher gar nicht oder nur ansatzweise beantwortet. Nicht zu vergleichen mit den Hunger Games oder ähnlich guten Dystopien. Würde vom Kauf abraten, wenn man es nicht allzu düster haben will.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Das Böse lauert in allen Ecken, 18. Juli 2014
Als Thomas in einer Box aufwacht, kann er sich an nichts mehr erinnern. Er weiß noch nicht einmal, ob dies auch sein richtiger Name ist. Als wäre dies nicht schon schlimm genug, befindet er sich auf einmal auf einer riesigen Lichtung, die von einem gigantischen Steinlabyrinth umgeben ist. Glücklicherweise ist er nicht allein, denn bereits 50 Jungen befinden sich in diesem "Gefängnis". Gemeinsam mit ihnen versucht er das Rätsel um das Labyrinth zu entschlüssen. Nächtens schließen sich die gewaltigen Mauern, um die Teenager vor den mörderischen "Grievers" zu beschützen. Schon bald kommen bruchstückhafte Erinnerungen zurück und Thomas ist sich nicht mehr sicher, welche Rolle er genau in diesem Szenario spielt, wer dahinter steckt und ob es wirklich einen Weg aus dem Labyrinth gibt.

Der erste Teil in James Dashners "Maze Runner Series" überzeugt sofort mit jeder Menge Spannung und Drama. Der Leser kann sich mit den Protagonisten identifizieren und fiebert der Flucht aus dem Labyrinth mit entgegen. Thomas ist ein sehr schlauer und tapferer Held, der immer wieder mit brillanten Gedankengängen und Lösungsvorschlägen aufwartet. Nebencharaktere wie Newt oder Minho verdienen sich aber auch rasch einen Platz in den Leserherzen. Dashner ist in der Lage, eine Situation zu kreieren, die immer verworrener und doch logisch bleibt, was nicht vielen Autoren gelingt. Diese Serie ist nicht nur etwas für Teenager, sondern für jeden Leser, der Spannung, Drama und Dystopien mag.
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5.0 von 5 Sternen Renn so schnell wie du kannst!!, 2. Juni 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Eigentlich ist dystopische Jugendliteratur ja nichts für mich, aber "The Maze Runner" hat mich vom Gegenteil überzeugt. Die komplette Handlung des Buches befasst sich mit Kindern und Jugendlichen, die in einem Labyrinth ausgesetzt wurden. Alle haben ihre Erinnerung verloren und wissen nicht wer sie sind, noch warum sie im Labyrinth sind. Immer wieder komme Neuankömmlinge durch einen Tunnel zu ihnen und vergrößern die Gruppe. Thomas und Teresa sind die letzten Neuankömmlinge und mit ihnen verändert sich alles.

Das Buch ist von der ersten Seite an super spannend und man kann es gar nicht mehr weglegen. Die Handlungs Ideen vom Autor fand ich sehr gut und ich habe eine Geschichte mit so einem Handlungsstrang noch nie gelesen. Ich war positiv überrascht wie gut ich in die Geschichte hinein fand und das der Autor es geschafft hat, das die Handlung nie langweilig wurde. Natürlich wirft das Buch auch viele Fragen und stellenweise kann es passieren das man als Leser sehr verwirrt ist, aber da hilft nur eins, weiter lesen.

Ich fand Thomas, Minho und Newt sehr sympathisch und Newt ist mein Lieblingscharakter. Man muss ihn einfach mögen und ich fand es ein bisschen schade, das er nicht der Hauptcharakter ist, aber Thomas macht seine Sache auch gut. Teresa konnte ich gar nicht leiden und ich traue ihr auch nicht. Ich fand alle anderen Figuren sind ehr platt geblieben und sind für mich nicht wirklich wichtig.

Fazit: Ich fand das Buch super spannend, es war voller Action und voller Mysterien die gelöst werden wollen. Das Ende des Buches war für mich sehr überraschend und ein wenig schockierend. Es werden im Buch viele Fragen aufgeworfen, aber nur sehr wenige Beantwortet. Aber dafür gibt es ja noch Band 2 und 3. Ich bin der Meinung, jede muss für sich selbst herausfinden ob das Buch etwas für ihn ist. Die Rezension gehen so weit auseinander und was der eine schlecht fand, findet der andere super!!
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4.0 von 5 Sternen A good, (too) quick read, 6. April 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: The Maze Runner (Maze Runner, Book One) (Kindle Edition)
I really enjoyed the book, although parts of it seemed to convenient. The protagonists solve one puzzle just in time to get closer to the mystery, to get stopped by another puzzle, which is solved in the nick of time... you get the point.

All in all a fun read, which sadly is just a few steps shy of being great.
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4.0 von 5 Sternen Gefangen im Labyrinth?!, 22. Oktober 2013
Von 
Stephie87 - Alle meine Rezensionen ansehen
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Plötzlich wacht Thomas orientierungslos und umgeben von Dunkelheit auf. Er weiß nicht wo er sich befindet, welches Jahr wir schreiben oder wer er ist. Seine einzige Erinnerung an sein früheres Leben ist sein Vorname. Im nächsten Moment reißt ihn Helligkeit aus seinen Grübeleien und er findet sich einer Reihe von Jungen gegenüber, die ihn verwirrt anstarren und Thomas in seinem neuen Leben im Labyrinth begrüßen. Er ist der Neue, der außerhalb jeder Regelmäßigkeit scheinbar eine Wende in der unbekannten Welt einläutet. Thomas' wohl spannendster und beängstigenster Lebensabschnitt und ein erbarmungsloser Kampf ums Überleben beginnt.

„Maze Runner“ von James Dashner ist ein gelungener Auftakt einer Science-Fiction-Serie, die Spannung und Gänsehaut verspricht. Die Geschichte erweckt den Eindruck, von vorne bis hinten detailliert ausgeklügelt zu sein und an genau den richtigen Stellen Auflösungen von Ungereimtheiten anbietet. Der Leser wird jedoch stets mit neuen Fragen konfrontiert und er fühlt sich nur allzu gut in die Rolle des Neuankömmlings Thomas hineinversetzt, dem eine Frage nach der anderen auf der Zunge brennt. Ein geschickter Schachzug des Autors, der dazu führt, dass der Protagonist real erscheint und sich der Rezipient mit ihm identifizieren kann. Eine Stärke des Buches liegt vor allem auch darin, stets für Abwechslung und Aufregung zu sorgen, sodass die Handlung an keiner Stelle langweilig wird und ein enormer Spannungsbogen aufgebaut wird. Dieser erhöht sich zum Ende des ersten Teils und jeder Leser wird auf Erklärungen hoffen. Doch er wird enttäuscht sein, hat das Buch leider ein offenes Ende und muss man zwangsweise zum zweiten Band greifen. Alles in allem ein abenteuerlicher, spannender Science-Fiction-Roman mit Suchtpotenzial.
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The Maze Runner (Maze Runner, Book One)
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