Fashion Sale Hier klicken Fußball Fan-Artikel calendarGirl Cloud Drive Photos Philips Multiroom Learn More designshop Hier klicken Fire Shop Kindle PrimeMusic Autorip Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen43
4,1 von 5 Sternen
Format: Kindle Edition|Ändern
Preis:6,07 €
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 23. August 2013
3/4 of the book consists of the progatonist and the reader asking "why, what, who, when?" - just to be answered as "DONT ASK!".

that might be fun for a reason, if there were any. but 300 pages of "DONT ASK" make for a very very weak reasoning. god, I hated the characters in/and this book so much.

not a good read.

It might have been a good ustopia read for teenager, but the author really excels at repulsing any interested readers with a brain by putting in a protagonist that accepts any question by "not now". which goes on for 200 pages.
0Kommentar|15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Oktober 2011
Inhalt:
Sein Name ist Thomas. An mehr kann er sich nicht erinnern. Und er ist an einem bizarren Ort gelandet: eine Lichtung, umgeben von einem riesigen Labyrinth. Doch er ist nicht der Einzige. Zusammen mit fünfzig Jungen, denen es genauso geht wie ihm, sucht er einen Weg in die Freiheit. Der führt durch das Labyrinth, dessen gewaltige Mauern sich Nacht für Nacht verschieben und in dem mörderische Kreaturen lauern. Doch gibt es wirklich einen Weg hinaus? Ist das Ganze eine Prüfung? Und wer hat sich dieses grauenvolle Szenario ausgedacht? Den Jungen bleibt nicht viel Zeit, um das herauszufinden'

Meinung:
The Maze Runner, zählt wie Die Tribute von Panem zur dystopischen Jugendliteratur. In einer wenig lebenswerten Zukunft werden bestimmte Kinder in eine Art Arena gesperrt und geprüft. Hierbei werden sie von Erwachsenen überwacht. Doch hier enden die Parallelen zu Panem auch schon. Es gibt keinen Konkurrenzkampf unter ihnen. Im Gegenteil arbeiten sie gut strukturiert zusammen, um ihr Überleben zu sichern.

Von den Charakteren sticht keiner besonders hervor. Sie sind unterschiedlich, aber relativ flach und vollziehen kaum eine Entwicklung. Man mag sie entweder oder eben nicht. Eine besondere Individualisierung gibt es aber nicht.

Was das Buch besonders gut kann, ist Fragen aufwerfen ohne Antworten zu liefern. Die ist sicherlich gewollt. Der Leser weiß nie mehr als der Protagonist Thomas. Mich hat dies beim Lesen teilweise sehr gestört. Nicht so sehr, weil man nicht immer sofort Antworten bekommen hat, sondern vielmehr, da ich die Art und Weise des Verschweigens teilweise einfach unrealistisch fand. Nachdem Thomas zum Beispiel auf der Lichtung ankommt und verständlicherweise Fragen hat, bekommt er keine Antworten, von den teilweise schon seit zwei Jahren auf der Lichtung lebenden Jungen. Doch auch er selber handelt für mich teilweise unrealistisch. Wird müde, wenn ihm gerade ein Geistesblitz kommt, oder hat spontan keine Lust über etwas für sein (Über)leben wichtiges nachzudenken, weil gerade etwas weniger wichtiges interessant ist. Sicher, so wird Spannung aufgebaut und man liest weiter, immer in der Hoffnung eine Antwort zu bekommen. Alles in allem fand ich die Ungewissheit aber übertrieben und teils frustrierend. Am Ende gibt es einen kleinen Lichtblick und man erfährt doch ein wenig über diese zukünftige Welt, aber schon im nächsten Augenblick werden zahlreiche neue Fragen aufgeworfen, so dass man noch weniger weiß.

Das führt allerdings auch dazu, dass man den zweiten Band dieser Triologie am liebsten sofort lesen würde. Sieht man von den oben genannten Punkten ab, ist das Buch empfehlenswert. Es liest sich flüssig, wenn man sich einmal eingelesen hat. Die Spannung ist nicht zuletzt durch die vielen offenen Fragen immer da. Das (zumindest in der englischen Ausgabe) alle 5 Seiten ein neues Kapitel beginnt und die 374 Seiten in 62 Kapitel + Epilog unterteilt sind, ist Geschmackssache. Für mich hätten es auch weniger sein können. Doch es stört den Lesefluss an sich nicht.

Fazit:
Für alle, die Dystopien mögen, ein überschaubares Maß an Gewalt vertragen und nicht zu sehr auf die Auflösung offener Fragen hoffen ein lesenswertes Buch. Ich bin zumindest gespannt, ob es im zweiten Band ähnlich offen zugeht.
0Kommentar|11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 27. April 2014
Wie viele andere wahrscheinlich auch, stolperte ich vor ein paar Wochen über den Trailer für den Maze Runner Film im Internet und dachte mir: 'Holla, das könnte – wie schon bei Ender's Game – ein Film sein, bei dem es sich lohnt das Buch zu kennen, bevor man ihn sieht!'
Weit gefehlt! Wo der Trailer sehenswerte Effekte andeutet, epische Labyrinthexkursionen mit cleveren Fallen und architektonischen Kniffen, ist das Buch eine herbe Enttäuschung. Klar, wer sich von der (dank Hunger Games) neu erstarkten Welle der Teenager-in-Extremsituationen-Geschichten ein Shakespear'sches Meisterwerk erwartet ist selber schuld, aber 'The Maze Runner' ist unterste Schublade der aufgesetzten Pseudo-Spannungserzeugung.
Amnesie als Erzählungsstilmittel ist schon reichlich ausgelutscht, kann aber einen guten Spannungsbogen erzeugen, da der Leser zusammen mit der Hauptperson die Fakten erforschen kann.
Wenn sich die Erforschung jedoch wie in Maze Runner auf endlose Wer-Wie-Was-Warum-Fragen beschränkt und die Antworten darauf bis kurz vor Ende des Buches nur hirnloses 'Frag nicht' sind, kommt wenig Spannung auf.
Ähnliches Problem bei den Charakteren. Diese sind ohne Ausnahme eindimensional in jeder Hinsicht. Thomas ist unglaublich bemüht und gut, Chuck nervig und pseudo-lustig, Gally kann nichts ausser ein Kotzbrocken sein und Theresa lediglich ein weiblicher Thomas und eine weitere, lächerlich überflüssige Instanz die mitgeschleift wird um die 'Romantiker'-Zielgruppe anzusprechen (Was allerdings schmählich misslingt, denn die Romantik ist so greifbar wie ein panischer, eingefetteter Aal). Alle anderen 'Glader' reagieren ausschliesslich genervt, gestresst und abweisend was keinerlei Sinn macht, da Thomas ein neues Mitglied der Gemeinschaft ist und alle davon profitieren würden, wenn er schnell alle Fakten bekommen würde.
Sämtliche Schwächen im Charakterdesign werden hingegen mit einem weiteren 'Kunstgriff' überspielt, der Bände über die Fähigkeiten des Autors spricht: Fantasieworte.
Das Rezept ist einfach: Man nehme alle Worte, bei deren Gebrauch die Eltern von Teenagern missbilligend die Stirn runzeln und erfinde Ersatzworte dafür, die fast genauso klingen. Damit bekommt man das Ganze Machwerk natürlich durch diverse Alterskontrollen und einen Hauch von Exotik erzeugen, den man mit dem S-Wort, dem A-Wort und dem F-Wort nicht rüber bringen würde.
Die Idee war schon bei der Neuverfilmung von Battlestar Galactica nicht der Hit, aber dort hielt es sich wenigstens in Grenzen und machte Sinn, da ein Haufen Militärs nicht ohne Kraftausdrücke auskommt, aber in Maze Runner wirk es offensichtlich aufgesetzt und überflüssig. Es ist noch dazu unlogisch, denn warum sollte die Amnesie selektiv nur die Schimpfworte aus dem Sprachschatz tilgen (Thomas kennt die Worte nicht, als er in das Labyrinth kommt)?
Im Kern ist das schon das grundlegende Problem des Buches: Es ist unlogisch von einem Ende zum anderen und Dashner versucht das durch gekünstelt-verschlossene Feindseligkeit der Personen zu
kaschieren. Auch das Ende des Buches ist keine Hilfe um Ordnung in die Geschichte zu bringen, im Gegenteil. (Spoiler Alarm!) Die gegebenen Erklärungen über eine Erde nach einer globalen Katastrophe im Kampf gegen eine fiese Seuche lässt das Setup des 'Maze Trials' nur noch blöder erscheinen (und ist noch nicht mal eine Überraschung). Warum sollte man die Testsubjekte nach und nach hinzu fügen? Warum gibt man ihnen Vorräte wenn sie doch Ackerbau und Viehzucht betreiben? Warum hält man die interessantesten Kandidaten bis zum Schluss zurück ohne die der ganze Test auch noch völlig unlösbar ist? (Richtig gehöret! 2 Jahre Teenager quälen war eigentlich total für den Ofen, denn ohne Thomas und Theresa hätte niemand gewusst, was mit den Lösungsworten überhaupt zu tun wäre!!) Warum nimmt man ihnen die Erinnerung um sie dann stückweise durch das Grievergift + Gegengift zurück zu geben? Was soll dieser Blödsinn mit dem Grievergift überhaupt, abgesehen davon dem Autor die Möglichkeit zu geben, Erinnerungsfetzen einzustreuen, die jedoch nur noch mehr 'Frag nicht'-Momente erzeugen?
Wenn die Welt ein Heilmittel gegen eine Seuche sucht, sollte man die Kids nicht eher in ein Labor einsperren und ihnen beibringen zu mikroskopieren? Ich bin mir sicher, dass der Autor in den folgenden Büchern ähnlich fadenscheinige Erklärungen dafür bringen wird, aber das ist KEINE Begründung dafür ALLE wichtigen Fragen im ersten Buch unbeantwortet zu lassen.
Ebenso sinnlos wie unlogisch ist der Endkampf gegen die Grievers. In Hunger Games haben alle Kandidaten wenigstens noch einige Zeit mit Kampftraining verbracht und bekämpfen sich nur gegenseitig, aber die Teenies mit Messern und Speeren gegen ultra-fortschrittliche Kampfcyborgs antreten zu lassen ist einfach nur ein schlechter Witz und auch als Überlebenstest völliger Schwachfug.
Sollte man ausserdem noch einen Beweis dafür brauchen, dass der Autor KEINEN Schimmer von physischen Auseinandersetzungen hat (oder deren Darstellung gescheut hat aus dem gleichen Grund aus dem keine Schimpfworte vorkommen), muss man sich nur vor Augen halten, dass die speerbewaffneten Feldarbeiter-Metzger-Leichtathleten-Teenager eine geschlossene Front von Kampfcyborgs aufbrechen, eine Gasse hinein schlagen können und die Hälfte von ihnen auch noch überlebt!

Die Liste der Mentalen-Blähungen von Maze Runner liesse sich endlos fortführen, aber das, was ich dem Buch am meisten übel nehme ist die Vernachlässigung des offensichtlichen Hauptschauplatzes und gleichzeitig des Antagonisten: Das Labyrinth! Was hätte man darin für clevere, spannende, ausgeklügelte Dinge einbauen können, die obendrein die namensgebenden Maze Runner in mehr testen als nur ihrer Lungenkapazität! Nein, es gibt nur bei Nacht die sinnlosen Monster, ein einziges phantastisches unsichtbares Loch (die Technik dahinter bleibt ebenso sinnlos wie unerklärt) und ein paar bewegliche Wände, die keinen anderen Zweck haben als (ebenfalls uninspiriert sinnlose) Lösungsworte wie für ein Kreuzworträtsel zu buchstabieren. Das ist gähnende Langeweile pur, sobald man es weiss und negiert auch jegliche Heldenaura, welche die Runner zu Beginn des Buches noch ausstrahlen. Sätze wie: 'Man darf keine Angst kennen und muss Entscheidungen in Sekundenbruchteilen treffen' (frei wiedergegeben) wirken plötzlich reichlich dämlich, denn die Runner müssen nichts weiter können als Laufen (wofür sie Laufschuhe bekommen haha, wahrscheinlich um Sponsorverträge von Nike für den Film zu bekommen), ihre Armbanduhren lesen (Ja, nicht mal ein Zeitgefühl brauchen Runner, denn auch Casio will sicher sponsern) und 'Veränderungen' in Labyrinthsektionen kartographieren, die sich seit 2 Jahren ständig wiederholen. Tolle Wurst. Keine Fallen, keine optischen Tricks, kein Springen, kein Kriechen, kein Klettern – Nichts ausser verschenktem Potential.

Unterm Strich lässt sich sagen, dass das Buch ganz offensichtlich in grosser Hast geschrieben wurde um auf den Buchumsetzungs-Boom post Hunger Games aufzuspringen. Bestürzt hat mich eine kurze Recherche des Autors, der durchaus nicht faul war und etliche Preise gewonnen hat. Wenn 'The Maze Runner' jedoch ein Massstab dafür ist, wofür er diese Preise gewonnen hat, dann kann man auf diese Preise wohl nicht viel geben.
Wer clevere, wirklich spannende Unterhaltung sucht, und das Gefühl verabscheut mit der Karotte an der an der Angelschnur durch ein Buch getrickst zu werden, sollte die Finger davon lassen!
Es zeigt sich einmal mehr, dass man nicht ungesehen zu Büchern greifen sollte, die es nötig haben, auf ihrem Cover mit 'New York Times Bestseller' zu werben.
Für mich neu aber im Nachhinein einleuchtend war: Finger weg von Büchern die sich als 'Soon to be blockbuster movie' bezeichnen!
66 Kommentare|26 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Juni 2014
Like many others I found and bought this book because it was compared to The Hunger Games - both are dystopian young adult books, both deal with arenas and teenagers fighting for survival. I won't go into detail because other reviewers already wrote everything I had to say about the characters (flat), plot (thin) and writing (okay for a YA novel but bad in comparison to others of its kind) of the book. But no, you can't compare it THG, because the latter is just so much better, concerning... well... everything. The author had some good ideas, but obviously didn't know what to do with them. I'm not even interested in the sequel. 2 stars because I kind of enjoyed the read a little bit.
0Kommentar|2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. November 2015
The Maze Runner by James Dashner

English edition

My rating: 5 of 5 stars

My thoughts before I bought the book:

It was a book I should have read long ago.

But I couldn't decide "Should I, Should I?" I was afraid that it would have too many weak points or even worse, it could disturb my image of Roman / Greek mythology (because of the maze).

Of course the first three words which I remembered when I looked at this genius cover packed with the feeling of action and thrill and the title "The Maze Runner" were : Minotaur, labyrinth and Greek.

And then:
Runner? Why runner? Does someone has to flee? And why? Is it a kind of dystopian novel and why? What happened? WHY, WHY, WHY?

These and more were my questions plus:
"Who could be the one who has to run and from whom or what kind of monster? Because that this would be a book with a monster or two, was very very clear when I saw the dark green cover and right and left from it kind of dark, threatening and heavy concrete walls...I thought: UGH! I hope this is a good novel or I won't read it, I shiver already!

It was so clear for me in the beginning that something must be lurking for the main character or characters (?). At this moment, I only saw the cover and I already had these thoughts...Kind of scary.

BUT, BUT!! I have to intervene here, so you know that the book was a perfect little, wonderful novel with much tension, fun and insane, exciting passages which lead me to reading the next 3 books!!!

AND WHY? I'll tell you of course:

The plot:
It is about a 16 year old teenager, a boy to be precisely, who wakes up in an underground elevator without any memories, except of his name Thomas and other random things which are everyday life facts. But not any other personal memories like: "Who is his family?", "Did he have a girlfriend before he came to this place in a box?" or "Why am I in a box and what happened?".

The last one is the great mystery all boys crave because he is not alone when the box is opened.

At first it feels like ages when the box is open and he is frightened and torn about inside who these stranger could be and where he disembarked after all. At first he thinks it is a prison, however he finds out fast enough.

But the boys, who are in different age groups, only reveil their secrets one by one and it will feel like a lifetime it took to know and understand his new reality.

The boys all name themselves "Gladers" and are a group led by two boys: Alby and Newt. They have no outside contact beside the appearing boxes with new boys each month and boxes with provisions and medical care.

Here is a list of the facilities and the tasks of the Gladers for whom the story is too confusing without this information. I must say it was really a bit difficult to understand it all in the beginning though it is well-written:

The facilities of the Glade (the place they live now):

The Cliff:
the sacrificial altar you could name it because all who harmed the rules are led there to die.

Wooden building/ Homestead (Northwest corner):
It is a building in which they can sleep and have one bathroom for all. It is also used for cooking the provisions they have. But most don't use it because of what happens there.

Grove of trees/ Deadheads (in the Southwest corner):
the place where they bury the dead.

Farm area/ Gardens (northeast quarter):
Here Gladers work in the fields.

The animals place/ Blood house (southeast corner):
is where all the animals are treated and afterwards slaughtered.

Box:
is in the middle of the courtyard and opens only when new provisions or a boy is delivered, but nobody can open it from outside. You can't use it for escaping the Glade.

The Maze:
is near the Box, maybe twenty feet to the south. It is a building made of concrete blocks and an iron door without windows. It opens up every day and closes when the night is arriving. The Maze changes every night its form in the inner structures.

Each Glader has a task to fulfill daily which suits him and what he can do best so they all can keep alive. All get keepers first who help them to get aquainted with their job tasks.

There are several jobs which I'll list now:

Runners:
are the ones who have to go into the Maze and find a way outside. They draw maps every night to remember how the Maze looked like.

Slopper:
are the boys who have to do all the jobs, nobody wants to do: cleaning the bathroom, taking the rubbish outside etc. Bricknick (Builder): They build and upgrade the Glade

Slicer:
people who like to slaughter the animals so the meat can be cooked afterwards

Bagger:
they bury the dead

Med-Jack:
are kind of like doctors who care for the wounded and ill

Track-hoe:
are the Gardeners who do the heavy things in the fields

Keeper:
the Keepers are important for training the newbies in their new special tasks above

Cook:
there is only one cook and his name is Frypan

Some words to remember:
The story uses some wonderful new words, a kind of slang the boys use to each other.

Here are some of them:

Klunk:
It means Poo which falls in the toilet and makes a sound, simply: "Klunk".

Griever:
The kind of monster who haunts the maze. You could also think of it as a minotaur though it looks more like a slimy slug with hair and razor-sharp knives and all kind of mechanical things to torture you. If you get "only stung" by it, you feel the most horrible pain. It is called "The Changing" when this happens.

Gatherings:
a meeting of the Keepers who decide about the most important occurences in the Glade.

Now again to the story:

They hear a terrible shriek which spooks Thomas a lot out of the wooden building.

And other things happens which make the Gladers not entirely sure if...

... Thomas is a friend or fiend.

What happens after Day one?

Why is Gally so against Thomas?

Why are they in the Maze?

And what has Thomas to do with it all?

To learn more, please read the book ;)

Kind regards,

yours truly

Butterfly
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2015
Schon nach den ersten Seiten hat mich "The Maze Runner" in seinen Bann gezogen. Alles beginnt mit der Ankunft von Thomas, der keine Erinnerungen an sein früheres Leben hat. So ergeht es auch allen anderen Jungs die im Glade leben. Der Platz auf dem sie sich ein Leben aufgebaut haben ist umgeben von einem Labyrinth, aus dem es scheinbar keinen Ausweg gibt - trotzdem versuchen sie tagtäglich einen zu finden.
Als Leser weiß man immer nur so viel wie Thomas selbst und so viel ist das nicht. Für eine lange Zeit tappt man im Dunkeln und weiß rein gar nicht über diesen Ort oder das Leben dort. Das kann für den ein oder anderen langatmig sein. Bei mir hat es die Neugier geweckt und ich wollte unbedingt herausfinden was es alles auf sich hat. Als sich unnormale Ereignisse stapeln und Thomas schließlich in das Labyrinth geht, steigt die Spannung rassant an. Ab diesen Punkt hat mich das Buch gefesselt. Es war unglaublich spannend die restliche Geschichte zu verfolgen.

Gefallen hat mir besonders die Umgangssprache der Gladers. Am Anfang weiß man noch gar nichts damit anzufangen aber Stück für Stück lernt man die Bedeutung der Begriffe kennen. Allgemein mochte ich den Schreibstil des Autors. Der Sarkasmus hat mich auch des öfteren zum Lachen gebracht.
Die Charaktere sind ein bisschen stereotypisch, das hat mich allerdings nicht davon abgehalten sie in mein Herz zu schließen. Nur die Beziehung von Thomas und Theresa war für mich nicht ganz logisch. Ich verstehe, dass sie eine bestimmte Bindung zueinander haben aber was genau sollte da jetzt zum Ausdruck kommen? Ich hoffe einfach mal darauf, dass ihre Beziehung im nächsten Teil etwas tiefgründiger beleuchtet wird ohne dass es besonders kitschig wird.

FAZIT
"The Maze Runner" ist aufgrund der Spannung und interessanten Geschichte sehr schnell zu lesen. Die Charaktere sind sympathisch und das Ende ist zufriedenstellend und macht auf jeden Fall Lust auf den zweiten Band.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juni 2014
Eigentlich ist dystopische Jugendliteratur ja nichts für mich, aber "The Maze Runner" hat mich vom Gegenteil überzeugt. Die komplette Handlung des Buches befasst sich mit Kindern und Jugendlichen, die in einem Labyrinth ausgesetzt wurden. Alle haben ihre Erinnerung verloren und wissen nicht wer sie sind, noch warum sie im Labyrinth sind. Immer wieder komme Neuankömmlinge durch einen Tunnel zu ihnen und vergrößern die Gruppe. Thomas und Teresa sind die letzten Neuankömmlinge und mit ihnen verändert sich alles.

Das Buch ist von der ersten Seite an super spannend und man kann es gar nicht mehr weglegen. Die Handlungs Ideen vom Autor fand ich sehr gut und ich habe eine Geschichte mit so einem Handlungsstrang noch nie gelesen. Ich war positiv überrascht wie gut ich in die Geschichte hinein fand und das der Autor es geschafft hat, das die Handlung nie langweilig wurde. Natürlich wirft das Buch auch viele Fragen und stellenweise kann es passieren das man als Leser sehr verwirrt ist, aber da hilft nur eins, weiter lesen.

Ich fand Thomas, Minho und Newt sehr sympathisch und Newt ist mein Lieblingscharakter. Man muss ihn einfach mögen und ich fand es ein bisschen schade, das er nicht der Hauptcharakter ist, aber Thomas macht seine Sache auch gut. Teresa konnte ich gar nicht leiden und ich traue ihr auch nicht. Ich fand alle anderen Figuren sind ehr platt geblieben und sind für mich nicht wirklich wichtig.

Fazit: Ich fand das Buch super spannend, es war voller Action und voller Mysterien die gelöst werden wollen. Das Ende des Buches war für mich sehr überraschend und ein wenig schockierend. Es werden im Buch viele Fragen aufgeworfen, aber nur sehr wenige Beantwortet. Aber dafür gibt es ja noch Band 2 und 3. Ich bin der Meinung, jede muss für sich selbst herausfinden ob das Buch etwas für ihn ist. Die Rezension gehen so weit auseinander und was der eine schlecht fand, findet der andere super!!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Oktober 2013
Plötzlich wacht Thomas orientierungslos und umgeben von Dunkelheit auf. Er weiß nicht wo er sich befindet, welches Jahr wir schreiben oder wer er ist. Seine einzige Erinnerung an sein früheres Leben ist sein Vorname. Im nächsten Moment reißt ihn Helligkeit aus seinen Grübeleien und er findet sich einer Reihe von Jungen gegenüber, die ihn verwirrt anstarren und Thomas in seinem neuen Leben im Labyrinth begrüßen. Er ist der Neue, der außerhalb jeder Regelmäßigkeit scheinbar eine Wende in der unbekannten Welt einläutet. Thomas' wohl spannendster und beängstigenster Lebensabschnitt und ein erbarmungsloser Kampf ums Überleben beginnt.

„Maze Runner“ von James Dashner ist ein gelungener Auftakt einer Science-Fiction-Serie, die Spannung und Gänsehaut verspricht. Die Geschichte erweckt den Eindruck, von vorne bis hinten detailliert ausgeklügelt zu sein und an genau den richtigen Stellen Auflösungen von Ungereimtheiten anbietet. Der Leser wird jedoch stets mit neuen Fragen konfrontiert und er fühlt sich nur allzu gut in die Rolle des Neuankömmlings Thomas hineinversetzt, dem eine Frage nach der anderen auf der Zunge brennt. Ein geschickter Schachzug des Autors, der dazu führt, dass der Protagonist real erscheint und sich der Rezipient mit ihm identifizieren kann. Eine Stärke des Buches liegt vor allem auch darin, stets für Abwechslung und Aufregung zu sorgen, sodass die Handlung an keiner Stelle langweilig wird und ein enormer Spannungsbogen aufgebaut wird. Dieser erhöht sich zum Ende des ersten Teils und jeder Leser wird auf Erklärungen hoffen. Doch er wird enttäuscht sein, hat das Buch leider ein offenes Ende und muss man zwangsweise zum zweiten Band greifen. Alles in allem ein abenteuerlicher, spannender Science-Fiction-Roman mit Suchtpotenzial.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. März 2016
Ich hatte zuerst den Film gesehen und war dann doch überrascht wie sehr sich das Buch vom Film unterschied (dabei dachte ich, dass heutzutage viel Wert auf die akkurate Verfilmung gerade im Phantasiegenre gelegt wird - siehe Hunger Games oder Harry Potter). Bis auf ein paar grundlegende Dinge ist der Plot im Buch sowohl von der Chronologie als auch rein grundsätzlich anders.
Das Buch fesselt von der ersten Seite an. Ich konnte es gar nicht mehr beiseite legen. Erzielt wird dieser Effekt ganz einfach dadurch, dass der Autor die wesentliche Information zurückhält. Viele Fragen bleiben offen. Man weiss, dass es Antworten geben muss, doch man erhält sie nur halb oder gar nicht. Selbst am Ende des Buches bleiben so viele Fragen offen, dass man gezwungenermassen sofort zum zweiten Teil greifen muss, in der Hoffnung doch noch Antworten zu bekommen. Ich habe das Gefühl, dass sich dieses Muster noch durch die ganze Trilogie ziehen wird. Jedes Kapitel endet mit einem Cliffhanger, der es einem unmöglich macht eine Lesepause einzulegen. Dabei ist die Stimmung die die Geschichte verbreitet keineswegs positiv und kann einen schon auch ganz schön runterziehen. Eine postapokalyptische Welt, Helden, die von einer ausweglosen Lage in eine immer noch ausweglosere stolpern...wie da noch ein Happy End kommen soll entzieht sich meiner Vorstellungskraft. Trotz allem bin ich begeistert. Die Idee ist genial, der Schreibstil absolut packend und ich kann es nicht erwarten mit Band zwei zu beginnen.
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. Dezember 2014
Wenig charakterliche Entwicklung, viele Chancen werden vertan, indem der Autor berichtet, statt zu erzählen (also den Grundsatz des "show, not tell" missachtet). Kann im Genre "Dystopie für Junge Erachsene" nicht wirklich punkten.
0Kommentar|Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden