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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kultalbum!!!
Bridge Across Forever

(2001 - Morse, Portnoy, Stolt, Trewavas)

Ich habe "Bridge Across Forever" doch recht sehnlich erwartet. Allein die Tracklist des Albums ließ so manches hoffen und weckte Erwartungen. Es sind immerhin zwei Tracks mit über 26 Minuten Spiellänge auf der CD, dazu eines über 14 und nur ein kurzes Werk. In...
Veröffentlicht am 30. September 2006 von Johnny Punter

versus
1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kaltes Feuer
Dieses Album ist auf eine unbefriedigende Weise perfekt. Es dringt nicht zu mir durch, es berührt mich nicht. 'Zu viel von allem' oder auch 'Viel Lärm um Nichts'.

Sicher, es gibt ein paar gelungene Einschübe, vor allem im letzten Stück "Stranger in Your Soul" (das im Ganzen 26 endlose Minuten lang ist), doch die reichen eben nicht für...
Veröffentlicht am 17. Januar 2012 von H. Schwoch


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11 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kultalbum!!!, 30. September 2006
Rezension bezieht sich auf: Bridge Across Forever (Audio CD)
Bridge Across Forever

(2001 - Morse, Portnoy, Stolt, Trewavas)

Ich habe "Bridge Across Forever" doch recht sehnlich erwartet. Allein die Tracklist des Albums ließ so manches hoffen und weckte Erwartungen. Es sind immerhin zwei Tracks mit über 26 Minuten Spiellänge auf der CD, dazu eines über 14 und nur ein kurzes Werk. In Progkreisen wird die Qualität eines Liedes ja gerne an der Spieldauer gemessen, ganz gefeit bin ich manchmal gegen diese Gewohnheit auch nicht.

Transatlantic lassen auf dem Album spüren, daß Neil Morse, Roine Stolt, Pete Trewavas und Mike Portnoy sehr viel Spaß miteinander haben. Der Funke springt über und man kann die Freude auf dem Album förmlich hören. Daß die Musiker neben aller Freude natürlich gewissenhaft zu Werke gehen ist selbstverständlich.

Musikalisch haben sich Transatlantic im Vergleich zum Debut in der Hinsicht weiterentwickelt, daß es nun etwas mehr Zeit gab, Ideen zu entwickeln und die Lieder im Studio aufzunehmen. Das Album klingt als Gesamtwerk viel harmonischer als das Debut, das von der Anordnung der Lieder etwas zerrissen wirkte. Neil Morse hat sich offensichtlich den Ideen seiner Mitstreiter mehr geöffnet. Zwar kann man immer noch recht genau erkennen, was ursprünglich auf Neil Morse zurückgeht und was Roine Stolt als Grundidee eingestreut hat, doch die einzelnen Lieder klingen nun nicht mehr einfach nur nach entweder nur "Spock's Beard" oder "The Flowerkings" sondern eher nach "Spock's Flowers".

Wie schon auf dem Debut bleibt auch hier festzuhalten, daß von Trewavas und Portnoy nicht wirklich viel an kompositorischen Einfluß zu spüren ist.

Transatlantic zelebrieren auf ihrem Album Progrock in Reinkultur. Spielfreude, Bombast, gefühlvolle Passagen und Virtuosität zeichnen die Tracks aus.

Transatlantic haben wohl versucht, die Essenz des Progrocks auf die CD zu bannen. Es ist ihnen durchaus gelungen.

Dennoch ist nicht alles Gold, was auf dem Album glänzt. Ich denke, es hätte vor allem den beiden überlangen Liedern manchmal gut getan, etwas gestrafft zu werden. Im Grunde genommen leben die Longtracks von wenigen Ideen, ja, das ganze Album lebt nur von wenigen Ideen.

Dort wo Genesis z.B. in Supper's Ready einen ganzen Jahrmarkt an Ideen verarbeitet haben ist es bei Transatlantic allenfalls ein einzelner Jahrmarktsstand. Nun ist es nicht unüblich in der Musik und gerade im Progrock, gewisse wiederkehrende Leitthemen zu haben. Aber hier fiel mir doch auf, daß Transatlantic manches Lied zu sehr strecken, man hat stellenweise versucht, zu viel aus den wenigen (guten) Ideen herauszuholen. So nimmt "Stranger In Your Soul" nicht nur das Cellointro von "Duel With The Devil" in anderer Tonlage auf, es taucht auch wiederum ein Thema der "Suite Charlotte Pike" im Lied auf. Es gibt durchs Album hindurch immer wieder Referenzen zu den gleichen musikalischen Grundthemen. Was mir dabei nicht so gefällt: man arrangiert die Ideen mitunter zu Tode. Ich finde z.B. "Stranger In Your Soul" mindestens 7 oder 8 Minuten zu lang, weil dann einfach nichts neues mehr kommt. Nach einer Weile werden in den beiden Longtracks keine neuen Ideen mehr gebracht, man arrangiert sie immer nur wieder um. Hier eine Orgelpassage, da ein Gitarrenjam, manchmal etwas Improvisation, doch immer wieder schält sich das gleiche Thema heraus.

Das soll nicht heißen, daß das Album schlecht geworden ist. Ich glaube nur, daß Transatlantic es diesmal vielleicht ein klein wenig übertrieben haben - es sind einfach zu wenig Ideen für die Dauer der Lieder bzw. die Dauer des Albums. Sie kompensieren das mit ihren Arrangements und Spielfreude, aber es fehlt doch hier und da an Substanz. Ansonsten ist das Album schon beinahe ein Archetyp des Progrocks.

Eine Ausnahme auf dem Album bildet das Titellied. Es ist eine kurze und gefühlvolle Pianoballade von Neil Morse. Das mag zwar mehr auf ein Neil Morse Soloalbum passen, aber es ist ein wundervolles Lied und ich möchte es nicht missen.

Ansonsten zeigen Transatlantic auch wieder Mal den Einfuß der Beatles. Dies hört man vor allem bei "Suite Charlotte Pike", das eine recht lockere Ansammlung von Ideen ist und mit dem Harmoniegesang doch sehr an die Fab 4 erinnert.

In der Limited Edition gibt es noch eine Zusatz-CD mit teilweise interessanten Bonus-Tracks. So eine Version von "Shine On You Crazy Diamond", Demobits von Roine Stolt und diversen kleinen Stücken, die in Studiopausen entstanden sind und vor allem den Spaß vermitteln, den die Band hatte.

Was bleibt als Fazit stehen? "Bridge Across Forever" ist ein gutes Progalbum geworden. Es klingt gereifter und harmonischer als das Debut. Aber es zeigt sich auch, daß es im Prinzip zu wenig musikalische Ideen auf dem Album gibt, um Monsterepen zu schaffen. So lebt das Album in weiten Teilen auch vom Wiederholen eines Themas, von immer wieder variierten Arrangements der Leitmotive. Doch Transatlantic schaffen es, damit davonzukommen. Das Album lohnt auf jeden Fall den Kauf auch wenn es nicht der vielleicht erhoffte Klassiker ist. Wer Spock's Beard überhaupt nicht mag sollte allenfalls vorher reinhören.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Besser als SMPTe !!!???, 18. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bridge Across Forever (Audio CD)
Nachdem ich "SMPTe" zum besten Album aller Zeiten befunden hatte wundert es mich, dass "Bridge across forever" genau so gut, ja, wenn nicht sogar noch besser ist. (Ich hatte gedacht "SMPTe" ist nicht zu schlagen)
Auf diesem Album stimmt einfach alles !! Mit einem wahnsinns eröffnungs Song "Duel with the Devil" hin zum Ende "Stranger in your soul" ist es mein neues Lieblings Album !!! Mich beeindruckt es immer wieder, wie man so lange Songs hin bekommt, ohne, dass sie langweilig werden !!! Andere in meinem alter (16) können sowiso nicht verstehen, wieso ich mir das "antuhe" (ES gibt nicht besseres!!!!)
Zum ersten Lied braucht man glaube ich nicht viel zu sagen außer: GENIAL !!!!!
Mein Lieblings Lied auf der CD ist "Suite Charlotte Pike"....Wie Neal schon singt :"It's hard calming the Beatle inside of me", erinnert es sehr stark an die guten alten Beatles (Was wahrscheinlich auch so gemeint sein soll.)
Dann kommt "Bridge across forever", bei dem mir beim ersten hören eine Gänsehaut über den Rückern gelaufen ist, da es wunderschöne Harmonien beinhaltet.
"Stranger in your Soul" fängt einigermaßen ruhig an wird aber dann richtig "hart". Es erinnert teilweise ein wenig an Dream Theater, hat aber irgendwie doch einen sehr eigenen Touch.
Also, wer "SMPTe" gut fand und auf Progressive Rock mit einer Stimme von Spock's Beard (Teilweise Flower Kings) steht, wird diese Platte verehren!!!!!
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen yes ! das ist es!, 18. Oktober 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Bridge Across Forever (Audio CD)
om debut hatte ich mir von dieser Supergroup ja eigentlich mehr
versprochen, letzten Endes klang doch alles zu sehr nach morse. Da hätte
ich mir von dieser
Traumbesetzung mehr Einflüsse erhofft. Egal, besser als viele ander
Scheiben ist
sie allemal gewesen.
Gestern Abend legte ich also die scheibe ein, und es fing schon mal ganz
verheissungsvoll an.. dann setzte der gesang ein und ich dachte - oh no
- schon
wieder der typische spocks beard/neal morse style würde sich jetzt
wieder bis zum Ende der platte durchziehen. -
Aber weit, sehr weit gefehlt!
Die Platte macht auf einmal so megamässig auf, wie ich es nicht zu
träumen gewagt hätte. YES - Genauso und nicht anders habe ich mir das
vorgestellt! Endlich hört man jede Stammband raus und ich habe den
Eindruck, dass die jungs eine menge spass beim jammen gehabt haben.
Sogar die passage wo portnoy singt finde ich klasse.
Aber nicht das Ihr denkt, ein song klingt nach spocks beard, einer nach
DT usw (sind nämlich nur 4 songs) nene das klingt irgendwie total
eigenständig...
Habe sie mir gleich dreimal hintereinander angehört, und sie gefällt mir
jedesmal besser! Geil! Die neu flowerkings habe ich auch schon, aber bis
jetzt noch nicht mal ausgepackt, da mich die transatlantic so fasziniert
hat.
Schöne Scheibe - Kaufen -
Amen
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Top!, 12. Januar 2004
Rezension bezieht sich auf: Bridge Across Forever (Audio CD)
Die Machwerke Transatlantics sind IMO am besten zu vergleichen mit Spock's Beard, natürlich anders, da hier andere Musiker spielen, aber mindestens ebenso kreativ und gut.
Im Gegensatz zu anderen ProgRock Platten fand ich die CD auch nicht erst schlecht und musste mich mühsam reinhören, sondern schon beim ersten reinhören hat sie mir gefallen (und wurde dann trotzdem mit jedem Hördurchgang immer besser), da hier gekonnt Eingängigkeit mit Komplexität kombiniert wird
Die Bridge Across Forever ist dabei IMO nochmal eine Nummer besser als die SMPT E, alle Lieder auf der CD sind einfach nur perfekt.
Von daher gibt es hier auch nicht mehr allzuviel zu sagen, außer dass ihr euch die CD auf jeden Fall kaufen müsst. ;)
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Danke, 28. Dezember 2002
Rezension bezieht sich auf: Bridge Across Forever (Audio CD)
Wer das Glück hatte diese Band live zu sehen, kann verstehen, dass die euphorischen Rezensionen berechtigt sind. Wer mit so einer Spielfreude Longsongs zelebriert, wer so kompakt aufspielt, dem gehört der Prog-Olymp. Leider wird es keine Fortsetzung geben, solange Neil Morse nach dem Sinn seines Lebens nachgrübelt.
Also, wer Transatlantic verpasst hat, kauft alle 3 Scheiben und fühlt sich wohl.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen einfach sensationell!!!!!!, 25. Juni 2002
Rezension bezieht sich auf: Bridge Across Forever (Audio CD)
einfach genial
aber das war mir bereits schon bei der zusammensetzung dieser super band klar, einfach die momentan besten progrockmusiker haben sich vereint!!!
und das zweite album ist einfach genial. man findet wunderschöne melodien die man sofor mit trallert! :)
oder man läßt sich einfach von dem überragenden spielfluss mitreißen. die musiker hat bei mir auch absoluten gänsehauteffekt, besonders das ende von duel with the devil!!
dieses album ist einfach sensationell und ich hoffe das die jungs weiter machen werden. weil so eine geniale band gibts so schnell nicht wieder.
auf jeden fall wer auf pink floyd, dream theater, einfach auf gute musik steht braucht dieses album ab sofort. ein absolutes mussssssssssssssssss!!!!!!!!!!!!!
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Zusammenhängender als der Vorgänger, 18. Januar 2006
Von Ein Kunde
Von Amazon bestätigter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bridge Across Forever (Audio CD)
Die US-amerikanisch-britisch-schwedische Musikergilde Transatlantic präsentiert mit "Bridge Across Forever" (2001) das Nachfolgeralbum zum musikalisch tollen "SMPTe" (2000).
Im Vergleich zum Vorgänger ist das Werk runder und vor allem zusammenhängender als der Vorgänger. Das macht "Brigde Across Forever" deutlich reifer. Einzig und allein der dritte Titel "Bridge Across Forever" (5:32) verlässt die Progressive-Rock-Symphonie. Immer wieder werden Motive übernommen und uminterpretiert. Das macht das Werk interessant und man denkt beim Hören: "Das kommt mir bekannt vor!". Insgesamt wirkt "Bridge Across Forever" runder aber nicht besser als "SMPTe". Beide Alben beeindrucken auf ihre Weise.
Der Titeltrack "Bridge Across Forever" entführt den Hörer bzw. die Hörerin zur christlichen Thematik des Hoffens und des ewigen Lebens. Man merkt, dass dieses Stück aus der Feder des christlich-geprägten Frontman Neal Morse stammt.
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Fazit: Ein vielseitiges, farbiges Feuerwerk von Transatlantic. So klingt moderner (Retro-)Progressive-Rock, gespielt von Spitzenmusikern. Sollte man gehört haben. Kaufempfehlung für "Bridge Across Forever"!
Ich hoffe, dass ich Ihnen mit dieser Rezension helfen konnte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen nichts wirklich Neues,aber das in Vollendung, 15. März 2014
Rezension bezieht sich auf: Bridge Across Forever (Audio CD)
Das 2001 erschienene zweite Transatlantic-Album "Bridge Across Forever" weist viele Gemeinsamkeiten mit den (bisher) veröffentlichten vier Studioalben der Band auf.
Die Besetzung (Trewawas/Stolt/Morse/Portnoy) ist unverändert geblieben, Musikstil,Aufbau symphonischer Strukturen,Qualität der Kompositionen,Professionalität bei der Umsetzung sind ungefähr auf einer Höhe;wieder kamen R.Stolt und vor allem N.Morse mit "vorkomponierten" Ideen zu den gemeinsamen Sessions,in denen das Material dann mit offensichtlich viel Freude in kurzer Zeit bearbeitet und dann eingespielt wurde.
Wieder erinnert das Ergebnis sehr stark an ältere Tracks von Spock`s Beard,Soloarbeiten von Neal Morse,die Flower Kings und deren Vorbilder Yes,Genesis,die Beatles und viele andere.
Dennoch ist BAF mein Transatlantic-Favorit,da mir persönlich die Melodielinien noch einen guten Tick besser gefallen,als auf den anderen TA-Alben.Aber das ist sicher Geschmackssache.
BAF wirkt auf mich runder,perfekter ausgearbeitet,hat weniger Session-Charakter als die anderen Drei;freilich ohne die gewohnte, fast ausufernde Spielfreude vermissen zu lassen.
Mit "Stranger In Your Soul" hat Neal eine seiner schönsten Melodien beigesteuert;dazu bietet der Track einen großartigen Spannungsaufbau,der in einem geradezu episch anmutenden Bombast-Finale endet (Ganzkörpergänsehaut für mich unvermeidbar und ausdrücklich erwünscht).
Dazu noch ein zweiter echter Longtrack ("Duel With The Devil") mit allem,was das Retro-Progger-Herz begehrt:
Spannung,leidenschaftlicher Gesang,längere Instrumentalteile,Gefühl,schrille Orgelsounds,packende Baßläufe,druckvolles Schlagzeugspiel und noch viel mehr.
Auch die anderen Songs überzeugen voll und ganz.
Ob man die Coversongs auf der limitierten Special-Edition braucht,sei jedem selbst überlassen.
Sicher,Musik ist immer Geschmackssache,aber ich behaupte,daß Hörer,denen die anderen TA-Alben oder auch ältere Spock`s Beard-Perlen,wie "V" gefallen,auch hier kaum enttäuscht sein werden.
Klangtechnisch ist eigentlich alles in Ordnung;die Aufnahme ist sehr gut,was man auf der Schallplatte problemlos hört.
Beim Mastering für die CD hat man leider die Dynamik arg beschnitten,ansonsten ist der Klang auch hier ok.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Brücke über die Ewigkeit - das fulminante zweite Album, 1. Juni 2011
Von 
Alexander Hoefer "Animus" (Pähkinäkolo) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 1000 REZENSENT)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Bridge Across Forever (Audio CD)
Die Kreativität sprudelte bei den Transatlantic-Musikern zu der jahrtausendwende unaufhörlich. Die Flower Kings veröffentlichen mit Space Revolver (2000) und The Rainmaker (2001) gleich zwei Alben, Spock's Beard brachten mit - V - (2000) ein Hammeralbum heraus, und auch Marillion zogen mit Anoraknophobia (2001) ebenfalls mit der Qualität gleich. Das Debüt - SMPTe - lag ebenfalls gerade mal nur ein Jahr zurück, da hauten die vier musikalischen Dauerworkerholics das zweite Transaltantic-Album - Bridge Across Forever - den Fans regelrecht um die Ohren.

Es gibt ja viele, die die einzelnen Alben miteinander vergleichen, und dann sagen, welches besser oder welches schlechter ist. Ich persönlich mache das nicht, weil ich das nicht fair finde. Sowohl - SMPTe - als auch - Bridge Across Forever - sind beide weltklasse. Dieses Mal gibt es sogar nur vier Songs über die komplette Laufzeit einer 80-minütigen CD, was vor allem das Herz der Long-Song-Fans wie mich sehr erfreut.

Auch dieses Mal nehmen uns die vier Jungs mit auf eine Reise, dieses Mal auf eine Reise über die Brücke der Ewigkeit, einen Titel, den ich übrigens sehr gut getroffen finde, denn diese Musik ist in der Tat für die Ewigkeit gemacht, denn sie ist wie immer zeitlos, und wird auch aufgrund der vielen unterschiedlichen musikalischen Fassetten niemals langweilig.

Auf knapp 80 Minuten bekommt der Musikfan so gut wie alles geboten, was anspruchsvolle Musik auszeichnet. Grandiose Melodien, tolle kreative Arrangements, hervorragende Texte und gut inszenierte Soli der einzelnen Musiker machen dieses Album zu einem absoluten Muss. Schade nur, dass es insgesamt acht Jahre dauern sollte, bis das nächste weltklasse Album - The Whirlewind - von dieser großartigen Formation das Licht der Welt erblickte. Bitte mehr davon.
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5.0 von 5 Sternen Ein Meilenstein, 10. Januar 2009
Rezension bezieht sich auf: Bridge Across Forever (Audio CD)
Als großer Spock's Beard-, Dream Theater- und mittlerweile nun auch Flower Kings-Fan wurde mir diese Band so oft empfohlen, aber ich hatte einfach nie Gelegenheit, sie mir anzuhören/zu kaufen. Hätte ich aber gewusst, dass die Band Transatlantic SO genial ist, hätte ich mein gesamtes Zimmer nach Kleingeld umgekramt, um mit die CD dann doch noch zuzulegen.
Nun, wie auch immer, jetzt hab ich sie und ich muss sagen, sie ist einfach nur gradios.

Die CD beginnt mit einer Melodie (die später noch mehrere Male auftritt), gespielt von mehreren Cellos. Es folgt ein kraftvolles Präludium - mit Sicherheit aus Morses Feder , das nicht nur den Auftakt zu einem tollen Album dastellt, sondern auch zu einem super Longtrack. Das gesamte Meisterwerk Duel With The Devil wirkt nicht an einer Stelle langweilig und kommt teilweise bombastisch, teilweise dramatisch und auch manchmal entspannt daher.

Das folgende Stück Suite Charlotte Pike begeistert mich nicht ganz so sehr wie Duel With The Devil. Dennoch ist es ein wirklich cooles Lied, das sowohl grooven kann, als auch - wie das erste Meisterwerk - entspannend wirken kann. Fast am Ende setzt dann eine schöne 6/8 Reprise von Motherless Children aus Duel With The Devil ein.

Nun, zwischen all den Proggewittern muss es ja auch noch mal einen Ruhepunkt geben. Diesen verkörpert das ruhig und wunderschön hallende Bridge Across Forever. Ich liebe den Text des Liedes und bin immer noch am Rätseln, was genau er ausdrücken soll, obwohl ich schon zwei Theorien habe. Wunderschön.

Wenn man, mal angenommen, Duel With The Devil als bestes Lied von Transatlantic bezeichnet, entsteht auf Anhieb eine Frage: Was ist den dann Stranger In Your Soul?? Also ich muss schon sagen, Duel war schon geil, aber DAS HIER. Das schlägt alle Longtracks, die Morse je fabriziert hat bei weitem, inklusive The Great Nothing.
Die Melodie von Anfang des Album taucht hier wieder auf und geht dann ein ein kürzeres aber nicht minder geniales Prädulium als das von Duel With The Devil über. In diesem Track stimmt für mich alles; der Bombast ist da, wunderschöne Reprisen (sowohl als Grade Finale dargstellt, als auch nur 3 sekündig mal zwischendurch), die Härte, schnelle und gefühlvolle Soli - einfach alles.
Ein wunderbares Stück Musik und auch ein starkes Stück Musikgeschichte, denn ein solches Epos schreibt so schnell keiner mehr.

Fazit:
Mit seinen nur 4 Liedern ist Bridge Across Forever ein nicht nur durchaus gelungenes Album (wie ich es selbst immer sage) sondern ein absolutes Überfliegeralbum, das - wie der Zeppelin zeigt - keine Brücke braucht um von Progfans angenommen zu werden, sondern jeden Progfan gnadenlos begeistern wird.

Friedrich Stenzel, 15
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Bridge Across Forever
Bridge Across Forever von Transatlantic (Audio CD - 2009)
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