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Kundenrezensionen

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am 3. April 2009
Endlich ist es da. Das neue Album von Pure Reason Revolution. Als großer Fan vom Debüt, war die CD selbstverständlich schon längst vorbestellt. Anders sollte es klingen. Kompaktere únd kürze Songs. Ich war gespannt.

Gefallen hab ich nicht direkt am neuem Sound der Newcomer gefunden. War der PRR-Erstling the dark third noch ein Progressive-Rock Meisterwerk zwischen Pink Floyed und modernem Prog, ist beim Zweitwerk die elektronische Musik weit in den Vordergrund getreten. So is z.B. beim Opener Les Malheurs nicht eine einzige Gitarre zu hören. Diese Entwicklung zieht sich fast über das komplette Album. Victorious Cupid und teilweise auch Deux Ex Machina bilden hier noch die Ausnahme.
Hier stellt sich die Frage, war das wirklich ein Schritt in die richtige Richtung???
Grundsätzlich halte ich eine gewisse Weiterentwicklung/Veränderung für wichtig. Ein zweites the dark third wäre doch auch irgendwo langweilig gewesen.
Da ich aber schon immer hauptsächlich Rockmusik höre, war ich nach dem ersten Hördurchgang schon etwas enttäuscht. Damit hätte ich nun wirklich garnicht gerechnt. Bis auf den einzigartigen Gesang ist vom Sound des Erstlings nicht viel übrig geblieben.
OK, dachte ich. Das ist dann wohl die erste große Enttäuschung 2009. Nur hatte ich zu dem Zeitpunkt schon Karten für das Konzert in Köln und somit hab ich mich dann doch noch überwinden können die CD nochmals anzutesten.

Mittlerweile muss ich sagen, dass mich der neue Sound doch gepackt hat. Anders, aber trotzdem irgendwie genial. Die Jungs(und das Mädel;)) sind anscheinend nicht in der Lage schlechte Songs zu schreiben. Von den Songs Deux Ex Machina und dem Titelstück AVO kann ich mittlerweile nicht mehr genug bekommen. Einzig Disconnect fällt ein wenig aus dem Rahmen.

Fazit: Wenn man berreit ist dem Album 3 - 4 Hördurchgänge Zeit zu geben, erfährt man ein grandios Hörerlebnis der besonderen Art!!!

Im Nachhinein betrachtet, ist es ziemlich beeindrucken zu sehen wie eine solch junge Band ihren eigen weg geht. Es wird sicherlich eine menge Fans geben, denen das neue Album überhaupt nicht gefällt. Hier wird keine Musik geboten die den Fans des Vorgängers gefallen soll.
Pure Reason Revolution setzten sich hier künstlerisch keine Grenzen. Das sollte sich manch eine etablierte Band mal als Vorbild nehmen.
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VINE-PRODUKTTESTERam 23. März 2010
Gerade noch rechtzeitig, sonst hätten die 2000er Jahre keinen wahren Meilenstein gehabt, veröffentlichten PURE REASON REVOLUTION nach ihrem genialen Debüt The Dark Third das neue Album. Und es ist einfach gigantisch. Die Mischung aus treibenden Gitarrenriffs, Electro, dicken Grooves und den dick produzierten Gesängen brennt sich immer noch umgehend ins Gehirn und sorgt für Hörfreude vom ersten bis zum letzten Ton.

PURE REASON REVOLUTION (PRR) schaffen das, was so viele versuchten, aber keiner so recht schaffte: Rock, Electro und Pop zu der idealen Mischung zu verquicken. Zwar haben Queen auch derlei Versuche unternommen, aber die haben sich meist darauf beschränkt, eine Rocknummer zu machen, dann eine eher klassische Nummer und eine Popnummer, währen PRR all diese Elemente in einem Song unterbringen, ohne das dieser überladen wirkt oder die Teile unpassend. Ganz natürlich entwickeln sich hier Songstrukturen die zwischen den verschiedenen Stilen mäandern und dabei niemals technisch oder konstruiert wirken, sondern immer hoch emotional, wie die guten alten Floyds oder alte Genesis.

GRANDIOS!!!
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am 10. März 2009
Pure Reason Revolutions (PRR) Erstling "The Dark Third" war eine Überraschung: Nirvana-Gitarren, Floyd-Keyboards, Gothic-Geigen und bombastischer Vielstimmiger Gesang - ein kleines New Art Rock Meisterwerk! Auch live wussten die Jungs und das Mädel die Songs exzellent zu präsentieren. Ruhige Balladen wie "The Exact Colour" sind dabei genau so grandios wie Gitarrenkracher a la "Apprentice of the Universe".

Die Single "Victorious Cupid", ließ auch für das Album "Amor Vincit Omnia" großes erhoffen. Leider treffen diese Erwartungen nicht völlig ein. Der Opener "Les Malheurs" klingt eher nach einer elektronischeren Variante neuerer Muse-Ausfälle und begeistert nicht wirklich. Auch die entschärfte Album Version von "Victorious Cupid" enttäusch: Der Drive der Single-Variante fehlt. Höhepunkt des Albums ist der vierte Song "Apogee", der als einziges Stück des Albums auch bestens auf "The Dark Third" gepasst hätte.

Die folgenden Lieder bewegen sich alle irgendwo zwischen Elektronik-Minimalismus und und Indie-Pop. Gitarren hört man nur selten, auch echtes Schlagzeug ist größtenteils Beats aus der Konserve gewichen. Schade, dass die Geigen ebenfalls völlig entschwunden sind, dies liegt allerdings am Ausscheiden eines ehemaligen Bandmitgliedes. Mit "Disconnect" liefert die Band gegen Ende hin übrigens nochmal einen Totalausfall ab: Computergedudel mit übelst entstelltem Gesang.

Der Stilwandel der Band sei mal dahingestellt, denn ich bin auch dem ein oder anderen Electro-Song nicht abgeneigt. Leider erreichen PRR aber auch hier nicht die Vorreiter des Genres. Und für die Art-Rock-Fans des ersten Albums bietet sich wenig Interessantes auf diesem Tonträger.

Dennoch finden sich Höhepunkte: "Apogee" ist ein genialer Song und "Bloodless" eine schöne Electro-Pop-Ballade. Zusammen mit Totalausfall "Disconnect" und einigen gemütlichen Indie-Electro-Liedern reicht das gerade noch für...

3 Sterne
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am 2. April 2009
Wie die meisten meiner Vorschreiber hat mich das erste Album ziemlich umgehauen. 5 Sterne am Firmament.
Das neue Album ist wirklich nicht schlecht und einen Mangel an Eigenständigkeit kann man PPR echt nicht vorwerfen, ich wüsste nicht mit was oder wem man diese Musik vergleichen könnte. Pink Floyd mit Billy Corgan auf Depeche Mode greift sicherlich zu kurz. In jedem Falle kommt es in praktisch allen Bereichen nicht an den Vorgänger ran.
Ich persönlich finde ja die ach so gehypten 80ziger musikalisch in vieler Hinsicht ziemlich grottig (erinnert mich an dx 7 keyboard sounds und schlagzeugsounds die nach nassen Dash- trommeln klingen) und leider haben sich eben so ein paar deutliche Remineszenzen auf dem Album breitgemacht. Dem megageilen Gesang der immer noch das Element mit dem grössten Wiedererkennungswert bei PRR ist, tut das aber keinen Abbruch.
Am 22.3 hab ich die Band übrigens Live im Magnetclub in Berlin gesehen und das neue Material kommt live auch echt knackig und auch gut rockig rüber. Als sie in der zweiten Hälfte des Gigs dann ein paar Tracks vom ersten Album gespielt haben, ist aber wiederum klargeworden, dass die beiden Alben schon eine Liga trennt...
Kann mir im übrigen jemand sagen, warum Bands heutzutage nur noch 60 Minuten plus einem kleinen Zugäbchen spielen? Als ich ich jung war, ging unter 2 Stunden selten was... Dekadente Zeiten...
Also im Angesicht des ersten Überfliegers schon ne Enttäuschung, aber ne immer noch überdurchschnittliche. 80ziger Fans können auch noch einen Punkt draufpacken.
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am 9. März 2009
Nachdem Pure Reason Revolution mit seinem Erstlingswerk "The dark third" einen absoluten Superhammer herausgebracht hat, kann der zweite Output der Band nicht sonderlich überzeugen. All das, was bei "The dark third" begeisterte, fehlt hier. Der bombasische Sound, die Ideenvielfalt, die Abwechselung, die Spannungsbögen und der "floydige Grundtenor" treten zurück zugunsten von sich ständig wiederholenden Gesangsstrophen und Phrasen, die musikalisch nicht sonderlich orginell, sondern eher unbeweglich dumpf und ideenlos daherkommen. Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass die Band offensichtlich meinte, den Fans langsam eine Veröffentlichung zu "schulden", das ganze Werk wirkt einfach unfertig und lieblos zusammengewürfelt. Gute, neue Einfälle fehlen. Statt dessen werden u. a. grelle 80er Jahre - sounds zitiert, die in meinen Augen schon damals vollkommen überflüssig waren...jetzt wirken sie total anachronistisch.
Daran kann auch die schöne Aufmachung, der gute Sound und die Begleit DVD der Limitid edition nichts ändern.
Traurig, aber nach dem guten Erstlingswerk lag die Messlatte wohl einfach etwas zu hoch.
Ich kann diese CD nicht empfehlen und hoffe, dass es bei der nächsten besser wird.
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am 10. August 2009
Ich habe mir das Album gekauft, weil mir der Song AVO sehr gut gefallen hat.
Die CD kann man gut durchhören, aber kein Song ist so gut wie AVO (das ist zumindest meine Meinung).
Wer sich nicht sicher ist, sollte sich auf alle Fälle die Hörproben anhören.
Im Großen und Ganzen aber ein gelungenes Album.
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am 22. Juli 2010
Im Gegensatz zu vielen anderen Kollegen hier kannte ich die Band und ihre Vor-Veröffentlichungen bisher nicht, obwohl ich im ProgRock-Umfeld durchaus bewandert bin. Die Scheibe wurde mit von einem Freund geschenkt, der PRR auf einem Porcupine Tree -Konzert entdeckt hatte. Mich hat die Platte von Anfang an gepackt und bei mehrmaligem Anhören ist der Zauber nicht verschwunden, im Gegenteil.

Es liegt zwar immer sehr nahe, Veröffentlichungen mit Altbekanntem zu vergleichen, so funktioniert das Menschliche Hirn nun einmal. Justin Timberlake meets Archive und Muse? Popperlen mit Metal-Gitarrenriffs? Ausdifferenzierte Elektrosounds und Tanzbeats mit bretthartem Geknüppel? Egal, sei es drum.
Mir gefallen die mehrstimmigen Gesangspassagen, die sich durchs ganze Album ziehen, der konzeptuelle Aufbau und die brillianten Tempowechsel. "Amor, amor vincit omnia" und "more and more love..." "did you ever feel loved" - es ziehen sich Gesangselemente und Leitmotive durch die Songs, Reprisen, Metamorphosen, Umkehrungen, hach, einfach schön... und weit entfernt von dümmlichen 0815-Retortenkonstruktionen aus anderen Produktionen, die sicher weit breitentauglicher sind.
Ob der Erstling besser ist mögen andere beurteilen, dieses Werk ist jedenfalls vorbehaltlos empfehlenswert!
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am 25. März 2009
Keine Revolution, dafür ist diese Art des Crossovers schon von verschiedenen anderen Bands anderer Genres oft genug praktiziert. Und mit Vernunft hat diese Art von Musik nix zu tun. Aber PRR schaffen es, diesen Mix auf eine frische, unverbrauchte Art zu präsentieren.
Mein Tipp: Nichts erwarten, sondern einfach wirken lassen. Für mich ein Highlight des noch jungen Jahres.

Den Verfasser der Pruduktbeschreibung allerdings sollte man standrechtlich... zumindest in die Schule schicken. Die verwirrte Herleitung des Titels ist das Hirnloseste, was ich bisher gelesen habe. "Amor voncit omnia" ist ein Zitat von Vergil und schon viel älter als jedwede Phrase "Love conquers all" in welchem Popsong auch immer... :-(
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am 5. April 2009
Scheinbar bin ich nicht der einzige, der von "The Dark Third" umgehauen war (die Scheibe war mit Sicherheit eine der stärksten Platten der letzten Jahre) und denen beim Hören von AVO die Kinnlade heruntergeklappt ist - leider nicht vor Staunen, sondern vor Enttäuschung.

Von den Prog-Einflüssen ist fast nichts übrig, lange und facettenreiche Songs (wie die "Ambassadors") sind Fehlanzeige, dagegen gibt Disco-Synthie-Klänge im Überfluss. Das kann bei einzelnen Songs ganz gut funktionierten (und tut es z.B. bei "Deus Ex Machina" oder "AVO" auch), aber unter dem Strich bleibt aber doch ein schwaches Album, von dem ich mir viel mehr erwartet hatte und das auch nach mehrmaligem Hören und einem Konzertbesuch irgendwie nicht richtig losgeht.

Aufgrund der einzelnen guten Songs gibt es noch drei Sterne - man kann sich die Scheibe schon anhören, auch wenn sie nicht begeistern kann.
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am 10. März 2009
Klares JA! Crossover-Musik zu machen ist eben sehr risikoreich. Bekam man bei der 1. Scheibe den Mund voller Staunen nicht mehr zu, aufgrund der geilen und abwechslungsreicher Musik, fällt einem jetzt die Kinnlade. Zwar bietet die Band weiterhin Abwechslung, doch mit dieser Mucke kann ich nichts mehr anfangen. Dieser 80er Syntie-Sound der schlechten Sorte, verhagelt einem das Hörvergnügen. Mit diesem Richtungswechsel hat wohl niemand gerechnet. Konnte die Titel nur mit Mühe komplett durchhören, auch weil die meistens Songs nicht die notwendige Klasse besitzen, leider!
Fazit: Nicht Pink Floyd bzw. die Prog-Welt lässt grüßen, sondern Heaven 17 und Human League
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