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Kundenrezensionen

7
4,3 von 5 Sternen
Over the Top
Format: Audio CDÄndern
Preis:16,18 €+Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 14. Februar 2010
Was White Wizzard hier abliefern, grenzt an Genialität. Sie fangen die Frische und Aufgewühltheit der frühen 80er ein und mischen diese mit der Abgezocktheit einer Band, die schon mindestens 10 Jahre im Geschäft sein müsste.
Die Gitarren schütteln Eimerweise melodische Riffs und Twin-Lead-Soli aus dem Ärmel, der Drummer weiß genau, wie man den Double-Bass als Stilmittel einsetzen kann und nicht nur drauflos ballert und die Basslinien sind so genial wie einst Steve Harris in seinen Glanzzeiten.
Dazu kommt ein Sänger, der kraftvoll wie Bruce Dickinson und hoch wie Halford (zwar nicht ganz, aber nahezu) singen kann.
Das Songwriting ist auch nicht von schlechten Eltern und erinnert an eine Mischung von Iron Maiden in Powerslave-Zeiten (teilweise orientalische Licks)und Judas Priest (hier sei vor Allem das Lied 40 Deuces erwähnt, das an Desert Plains angelehnt worden ist).
Was die Texte angeht, so triefen sie nur so von Klischeehaftigkeit. Das ist auch gut so, denn die Band nimmt sich selbst nicht so ernst und verpasst somit dem Ganzen einen Schuss Humor.

Alles in Allem ist Over the Top ein sehr sehr gelungenes New Wave of British Heavy Metal-Album, das unbedingt in jede sortierte Metalsammlung gehört!

UP THE IRO... THE WIZZARD!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. März 2010
Da hat doch Dr. Emmet Brown mit seinem 84er De Lorian etwas aus der Vergangenheit mitgebracht!
Eine interessante CD aus der NWOBHM, hört sich echt nach dem kleinen Bruder von Steve Harris am Bass an, einem hammerartigen Gitarristenpaar und einem Sänger mit Eiern in der Hose, der auch wie ein Verwandter eines gewissen Bruce D. ausschaut und einen ähnlichen Stimmumfang besitzt.
Doch halt!!! Auf der CD steht das Jahr 2010! Unglaublich, das Ding ist hier und heute erschienen??
Was, das sind Amerikaner? Unglaublich!
Ein affenstarkes Album für alle die melodischen Heavy Metal lieben, und Iron Maiden von Anfang an kennen, nicht erst seit Number Of The Beast. Allen frühachtziger Kuttenträgern wird hier ein wahres Riffgewitter um den Kopf geblasen.
Eine erfrischend geniale Restauration und gleichzeitig Neuintepretation eines heute kaum noch praktizierten Stils. White Wizzard haben das Zeug, die festgefahrene Entwicklung im Metal nochmal genauso aufzumischen wie seinerzeit Hammerfall in den 90ern. Weiter so Jungs!
Kaufen und dann Bangen Bangen Bangen!!!! Dauerrotation im CD-Spieler ist angesagt.
*****
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. September 2010
Naja, die Neue von Iron Maiden ist es nicht, obwohl ich bei dieser hier über keine eingeschlafenen Füße zu klagen hatte!

Auf jeden Fall macht der "Weisse Zauberer" nichts falsch und Querverweise zu Maiden oder Priest sind durchaus berechtigt, wenn auch die gesangliche Umsetzung die Originale nie erreicht.
Die meisten Songs sind mit sehr viel Kreativität und Können zu einer tollen Retro-NWOBHM Platte gegossen worden.
Anspieltipps sind das Rockige "40 Deuces", daß sehr Maiden-lastige, tolle "Iron Goddes of Vengance", der Metal-Kracher "Out of Control" und das PRIESTIGE "Strike of the Viper"!

Insgesamt ein gut produziertes, mit kräftigem Sound versehenes Werk, daß auch nach mehrmaligem hören gefällt.

Einziger Kritik- und Minus-Punkt ist der übertriebene Pathos und selbsbeweihreucherung auf der Textlichen Seite, da muß beim nächsten Album mehr Abwechslung her, um sich International Gehör zu verschaffen!
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am 2. Juli 2015
Peitschende Gitarrenriffs, schnell gallopierende Rythmus-Sektion, frische schneidende Twin-Solo-Guitars, frische spritzige Songs, die wirklich Arschreten. Das alles trifft auf White Wizzard zu, die oft komplexen Songs erinnern von ihrer Machart an frühe Iron Maiden, Judas Priest, sowie einem Schuss schnellem US-Metal(OMEN usw...), am meisten erinnert mich die Band aber an die unbekannteren Australier Pegazus. Mir persönlich kommt das Ganze teils zu hektisch rüber, die hohe Stimme des Sängers Wyatt Anderson nervt auf Dauer. Der Song "40 Deuces" ist musikalisch eine schnellere Coverversion von Judas Priests "Desert Plains" und damit beweisst die Band nicht gerade Eigenständigkeit.
So ganz kann ich mich der qualitativen Güte dieses Werks meiner Vorredner nicht anschliessen. Im Vergleich zu den ersten 5 Iron Maiden-Alben oder zu den 80er-Judas Priest-Alben kommt Over the Top auch nicht nur annährend heran. Klar für Nostalgiker hat das Album mit seinen typischen 80er-Kompositionen sicherlich seine Daseinsberechtigung, der Rest sollte auf jeden Fall erst mal ein Ohr riskieren. Derart Bands findet man zur Zeit ja recht Viele, auch von daher haben White Wizzard kein Alleinstellungsmerkmal, so dass man auf Sie angewiesen wäre. Im Ohr bleibt bei mir nicht viel hängen, Hits sind keine vorhanden, die mit vielen Tempo- und Melodiewechseln versehenen komplexeren Songs kommen einfach nicht auf den Punkt.
Ich finde es auch immer recht irreleitend hier, wenn man so ein Album mit The Number of the Beast oder einem anderen Maiden-Album der Anfangszeit vergleicht. Ja, der Stil hat was Maiden-ähnliches, aber auf The Number of the Beast waren 6 Alltime-Klassiker enthalten, und auf Over the Top ist nicht 1 Alltime-Klassiker enthalten, da sollte man bei solch hohen Vorschusslorbeeren doch die Kirche im Dorf lassen - Over the Top hat gewisse gute Ansätze auf denen man vielleicht aufbauen kann, ist aber von einem wirklich tollem Album soweit entfernt wie ein Fisch vom Fahrrad fahren.
Anspieltipps: "Over the Top", das Judas Priest-Cover "40 Deuces" und "Out of Control".
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Der weiße Zauberer ist eine Bezeichnung aus "Herr der Ringe" und steht für Saruman. Auf Englisch ist es aber auch eine recht junge Metalband, die mit ihrem aktuellen Drittwerk (nach zwei EPs) "Over The Top" der NWOBHM huldigt, ohne retro oder gar altbacken zu klingen. Die fünf Kalifornier(!) besingen die Metalklischees so locker und unverkrampft, dass es eine wahre Freude ist! Der hohe Gesang von Frontmann Wyatt Anderson ist sicherlich nicht jedermanns Geschmack, aber absolut passend zur Musik, die Gitarrist Jon Leon fast im Alleingang geschrieben hat. Unglaublich wie britisch diese erst 2007 gegründete Band klingt. Das Cover sieht aus wie 1983. Seit Iron Maiden habe ich auch kein so prägnantes und doch lockeres, im Vordergrund stehendes Bass Spiel gehört wie auf dieser Scheibe. Dazu gesellen sich fette Riffs, eine warme analoge Produktion, jede Menge Gefühl und stimmige Songs, die Alt- und Jungmetaller sicherlich gefallen dürften. White Wizzard müssten sofort von Steve Harris und seiner Maidentruppe als Vorgruppe verpflichtet werden! Diese CD macht einfach Spaß und animiert seine NWOBHM Sammung noch mal zu durchforsten!
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am 4. August 2010
Wer sich nicht daran stört, dass sich die Band eigentlich genau wie Iron Maiden in den 80ern anhört, bekommt hier ein gut produziertes, sehr frisch und spielfreudig klingendes klassisches Stück Heavy Metal auf handwerklich sehr hohem Niveau. Das Songwriting ist ebenfalls ausgezeichnet, so dass hier, eventuell mit Ausnahme der fehlenden eigenen Identität, eigentlich keine Wünsche offen bleiben.
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2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 13. Februar 2010
"Over the Top" steht für mich jetzt schon als Album des fest. Da können sich Iron Maiden noch so sehr bemühen, die unverkrampfte Frische und Kreativität von White Wizzard werden sie mit ihrem neuen Album nicht toppen können.
Ein klarer Kaufbefehl an alle die auch nur ein bisschen was für traditionellen Metal übrig haben...
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