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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Umsetzung
Ich bin eigentlich Fan der BBC Verfilmung mit Maggie Smith etc., muß aber sagen, daß diese hier auch ihren Reiz hat. Das ganze wird etwas ernster angegangen, die Schauspieler sind top, der Hauptdarsteller David Copperfield sogar überzeugender als in der BBC VErsion. Gut am Buch orientiert, vielleicht nicht ganz soviel Situationskomik wie in der anderen...
Veröffentlicht am 13. Mai 2010 von Gertrud

versus
18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas sperriger als die fast zeitgleich entstandene BBC-Version.
Ich möchte in dieser Rezension, weil es mir so interessant erscheint, hauptsächlich die beiden Versionen miteinander vergleichen und damit auch gleich begründen, warum mein persönlicher Favorit die BBC-Variante bleibt. Beide Filme haben als eigenständige Werke natürlich auch ihren Reiz ohne den mitunter lästigen Verweis auf das jeweilige...
Veröffentlicht am 14. März 2008 von Melanie Holtmann


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9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Umsetzung, 13. Mai 2010
Rezension bezieht sich auf: David Copperfield [UK Import] (DVD)
Ich bin eigentlich Fan der BBC Verfilmung mit Maggie Smith etc., muß aber sagen, daß diese hier auch ihren Reiz hat. Das ganze wird etwas ernster angegangen, die Schauspieler sind top, der Hauptdarsteller David Copperfield sogar überzeugender als in der BBC VErsion. Gut am Buch orientiert, vielleicht nicht ganz soviel Situationskomik wie in der anderen Fassung, dafür aber spannend und mit krassen Charakteren.
Kann ich uneingeschränkt empfehlen.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Sehr gute Verfilmung des Dickens Klassiker, 2. September 2004
Von 
Gaby Powelz "fairy_g" (Schwerin, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: David Copperfield [UK Import] (DVD)
Diese DVD ist eine sehr schöne Verfilmung des Buchklassikers von Charles Dickens. Auch wenn man nicht so gut englisch versteht, ist es hier jedoch sehr gut zu "erahnen". Die Schauspieler (die übrigens sehr gut besetzt sind)sprechen sehr deutlich und zu Not kann man Ihnen ja noch von den Lippen ablesen;) Wer eine schöne Verfilmung sehen möchte, sollte sich diese nicht entgehen lassen. Schade ist nur das es weder Untertite noch Extras auf der DVD gibt. 1 "-" Punkt! Bleibt nur zu hoffen das es auf der deutschen Version anders ist.
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18 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Etwas sperriger als die fast zeitgleich entstandene BBC-Version., 14. März 2008
Von 
Melanie Holtmann "Mekko!" (Utopia) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: David Copperfield [UK Import] (DVD)
Ich möchte in dieser Rezension, weil es mir so interessant erscheint, hauptsächlich die beiden Versionen miteinander vergleichen und damit auch gleich begründen, warum mein persönlicher Favorit die BBC-Variante bleibt. Beide Filme haben als eigenständige Werke natürlich auch ihren Reiz ohne den mitunter lästigen Verweis auf das jeweilige Pendant; aber bei zwei fast zeitgleich entstandenen Verfilmungen bietet sich doch ein Blick auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede an. Mancher wird sich für seine Nummer 1 schon (voreilig?) bei einem Blick auf die Besetzungsliste entscheiden: Die BBC-Version quillt geradezu über vor kampferprobtem britischem Schauspielpersonal: Maggie Smith, Bob Hoskins, Emilia Fox, Daniel Radcliffe, Imelda Staunton, Ian McKellen, Zoe Wanamaker et cetera. Gerade im Vergleich fällt auf, dass alle ihre Figuren sehr, hm, herzig und in einer geradezu bbc-typischen Weise warmherzig komisch anlegen. Und selbst die böse(re)n Charaktere wirken in einer gewissen Art gefälliger dadurch, dass sie entweder zu etwas grotesken Überzeichnungen gerinnen, relativ unkompliziert aus der Handlung geschoben werden oder sich ansatzweise rehabilitieren dürfen. Der hier vorliegende Film handhabt das etwas anders: Zunächst werden entscheidende Figuren durchaus ambivalenter bzw. kantiger gezeichnet; so erlaubt sich der ältere David Copperfield viel mehr Emotionen und erinnert sich mitunter geradezu schmerzhaft körperlich an die Misshandlungen durch seinen Stiefvater Murdstone. Dazu trägt auch der Kunstgriff bei, in diesem Fall die Geschichte nicht linear zu erzählen, sondern als Ausgangsposition den älteren David zu wählen, der nach einer heftigen Auseinandersetzung (deren Umstände dann erst einmal unklar bleiben) in seine Stube rauscht, um seine Lebensgeschichte niederzuschreiben. Zwischendurch wird er dann immer wieder eingeblendet. Dagegen erscheint der BBC-David im jungen Erwachsenenalter (eingedenk seiner doch zeitweise recht unschönen Jugend) wesentlich sorglos-gleichmütiger und ihm wird auch eine nochmalige Konfrontation mit Mr Murdstone erspart.

Hier liegt dann auch eine Besetzung verborgen, an der sich die Geister scheiden: In der BBC-Version gibt Ciaran McMenamin den erwachsenen David mitunter geradezu maskenhaft freundlich, wohltemperiert, wenig intensiv. Hugh Dancy holt hier sicher mehr aus der Figur heraus, zeigt innere Konflikte auf, erlaubt sich emotionale Ausbrüche und bindet insgesamt seine Figur mehr an ihre ganze Vorgeschichte zurück. Allerdings - mein persönlicher Kritikpunkt - gibt er den David für meinen Geschmack etwas zu sehr als jungen Stürmer und Dränger und wirkt dabei in der Darstellung fast schon ein wenig selbstgefällig. Letztlich wird das aber - gerade im Vergleich zum braven McMenamin - Geschmackssache sein. Auch bei anderen Figuren tun sich deratige Diskrepanzen auf: Die BBC-Betsey Trotwood wird von Maggie Smith zum Niederknien interpretiert: ruppig, knorrig, eigenwillig und mit einem Herz aus Gold. Der Nicht-Engländerin Sally Field dabei zuzusehen, wie sie eine urenglische schrullig-vitale (und deutlich jüngere) Lady spielt (und sie muss ja doppelt "spielen"), ist manchmal doch aus etwas anderen Gründen amüsant: weil es mitunter recht theatralisch wirkt. Ich mag Sally Field sonst recht gern und auch in dieser Rolle hat sie ihre Momente; sie wirkt nur insgesamt ein wenig deplatziert.

Der interessanteste Unterschied in der Rolleninterpretation ergibt sich aber bei der Figur des Wilkins Micawber, den in der BBC-Version Bob Hoskins und hier Michael Richards darstellen. Auch hier könnte man sagen, Richards streicht die unangenehmeren und damit sperrigeren und vielleicht sogar der literarischen Vorlage gerechteren Züge der Figur deutlich mehr heraus. Hoskins' Micawber ist bei aller pekuniären Unzuverlässigkeit in der Hauptsache ein liebenswert schelmischer Freund, Richards legt mehr Wert auf die groteske und egoistische Seite des Charakters. Die Grundtendenz dieser Verfilmung, Figuren eine dramatische Tiefe zu verleihen, zieht sich durch; wo die BBC vornehm und kinderfreundlich bleibt, geht es hier insgesamt etwas schmutziger und rauer zu. Dabei, das soll nicht unterschlagen werden, tummelt sich auch hier auf der Darstellerbank ein illustres Völkchen: Neben der bereits erwähnten Sally Field und Hugh Dancy wären da Eileen Atkins ("Gosford Park") als ziemlich böse Jane Murdstone (Zoe Wanamakers BBC-Miss M. ist im Grunde wenig mehr als Staffage), Paul Bettany ("Sakrileg") als Steerforth und Lesley Manville ("North & South") als Mrs Micawber (auch hier der Unterschied: sie transportiert die Sorgen und Nöte, welche die Schwierigkeiten ihres Mannes mit sich bringen, in durchaus realistischer Weise, während Imelda Staunton (BBC) die Figur als eine Art wandelnden Running Gag gibt). Es soll aber insgesamt nicht der Eindruck enstehen, als nähme die BBC-Version ihre Figuren weitaus weniger ernst. Sie betont sie nur anders und, zugegeben und bereits erwähnt, gefälliger. Das klingt wie ein Punkt auf der Contra-Seite, und so komme ich zum Schluss: Mir gefällt die BBC-Version trotzdem besser. Warum?

Nun, zunächst sind die Charaktere deutlich liebenswerter und zwar teilweise komödiantisch, aber nichtsdestotrotz hervorragend gespielt. Die vorliegende Version entfremdet für meinen Geschmack ihre Figuren dem Zuschauer etwas, indem sie sie mit recht eigenwilligen Attributen ausstattet. Kurz: Das Herz, dass bei der BBC teilweise so übervoll pumpert, fehlt hier etwas. Geschmackssache wird das Ganze letztendlich bleiben; sehenswert sind auf jeden Fall beide Filme.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Eine gelungene Umsetzung der Buchvorlage, 10. Dezember 2012
Von 
Tanja Heckendorn "heckendorn" (Lörrach) - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)    (VINE®-PRODUKTTESTER)    (REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: David Copperfield (DVD)
Diese Verfilmung des bekannten Klassikers von Charles Dickens steht zu Unrecht im Schatten der berühmten Verfilmung der BBC aus dem Jahre 1999 ("Charles Dickens' "David Copperfield""). Liest man den Roman, nachdem man beide Verfilmungen gesehen hat, wird man bei der einen oder anderen Figur eher an die neuere Adaption denken, auch wenn die TV-Produktion aus dem Jahre 2000 auf den ersten Blick etwas gewöhnungsbedürftig erscheint.

Der Zweiteiler setzt mit dem Fokus auf den erwachsenen Copperfield ein, der sich offensichtlich in der idyllischen Schweiz aufhält. Doch die Idylle wird unsanft gestört, als zwei bekannte Gesichter im Speisesaal des Hotels die Aufmerksamkeit des Reisenden erregen. Ein Mann im mittleren Alter in Begleitung seiner altjüngferlichen Schwester macht einer reizenden und gewiss auch vermögenden Dame im jugendlichen Alter, die von ihrer Anstandsdame begleitet wird, seine Avancen. Ungestüm drängt sich unser Titelheld zwischen die ungleichen Parteien und warnt die unschuldige junge Lady und deren Begleitung vor dem schurkenhaften Verhalten des wohlbekannten Mr. Murdstone und dessen Schwester. Aufgebracht, aber sehr fluchtartig verlassen die Gestalten aus David Copperfields Vergangenheit den Schauplatz. Dieses Ereignis ist der Anlass, einem lang gehegten Bedürfnis in dem Herzen unseres Helden nachzugeben. David Copperfield ist entschlossen, eine Chronik seines bisherigen Lebens aufzuzeichnen, die mit seiner Geburt, die durch ungewöhnliche Umstände begleitet wurde beginnt und mit der Rückkehr des verwundeten Helden in seine Heimat mit hoffentlich glücklichen Ausgang enden soll...

Die Schauspieler für die verschiedenen Charaktere sind ausgesprochen gut gewählt. Manchmal erscheint die Darstellung etwas übertrieben, aber zieht man die Buchvorlage in Betracht, ist dies keineswegs ein Mangel. Erwähnenswert sind hier besonders Sally Field mit ihrer ausdruckstarken Mimik als Mrs. Trottwood. Michael Richards als Mr. Micawber und natürlich die wundervolle Eileen Atkins ("Elizabeth Gaskell's Cranford"), der die Rolle der Miss Murdstone wie auf den Leib geschneidert erscheint.
Hugh Dancy ist ein sehr gefühlvoller David Copperfield, was sehr gut zu seiner Rolle passt. Paul Bettany ("A Beautiful Mind")hat die Ehre, James Steerforth darzustellen, wobei es ein wenig befremdet, dass er diese Rolle in der Kindheit Davids und im Erwachsenenleben spielt. Natürlich ist Steerforth älter als David, aber Bettany wirkt in Salem House irgendwie deplaziert.

Die Bilder und Kulissen der Verfilmung sind genau wie die Kostüme und Frisuren der Darsteller dem Original der Vorlage in schönster Form nachempfunden.

Die DVD wird in einer ansprechenden Papphülle geliefert, enthält aber sonst keine Extras.
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4.0 von 5 Sternen Ein Bonbon für Dickens-Einsteiger und -Liebhaber, 30. Dezember 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: David Copperfield (DVD)
Der Roman David Copperfield von Charles Dickens wurde mehrfach verfilmt. Diese Version wartet ebenfalls mit bekannten Schauspielern auf, und Regie wie Requisite haben sich ordentlich Mühe gegeben.

Diese Verfilmung unter der Regie von Peter Medak beginnt mit einem Eklat: Der erwachsene David Copperfield hat in einem Restaurant eine furiose Auseinandersetzung mit zwei Personen. Daraufhin stürzt er davon in seine Wohnung, wirft sich auf seinen Stuhl und beginnt zu schreiben. Das ist seine Antwort, seine Rache auf das, was ihm in seinem bisherigen Leben widerfahren ist. Der Film arbeitet mit Rückblenden, aber so behutsam und eingängig, dass ihm auch der Zuschauer, der von der Story noch nichts kennt, völlig problemlos folgt und sich ihm die letztendliche Dickens'sche "Logik" erschließt.

David beginnt seine Erzählung mit dem Tag seiner Geburt. Der war gewittrig und stürmisch und stürmisch war an diesem Tag auch der erste Auftritt seiner Tante Betsey. Übrigens hat die den "Tatort" genauso brüsk, stürmisch und schnell verlassen (nachdem sich herausstellte, dass das erwartete Kind kein Mädchen ist), wie hernach der erwachsene Copperfield das oben erwähnte Restaurant...). Eingängig und durchgängig konsequent erzählt der Film den Roman, David Copperfields Werdegang: Er ist noch klein, als seine Mutter, die bei seiner Geburt schon Witwe war, auf einen üblen Mitgiftjäger hereinfällt. Der quält anschließend David und seine Mutter und schafft es, sie ins Grab zu bringen und David in eine typisch Dickens'sche Fabrik abzuschieben. Nach einer qualvollen Zeit erinnert sich David an seine eigenwillige, bislang unbekannte Tante und flieht zu ihr. Danach wendet sich das Blatt. David wird erzogen und ausgebildet, wird erwachsen, heiratet und ...

Es ist nicht leicht, ein 1100-Seiten-Buch in drei Stunden Film zu zwängen. Da müssen sich Drehbuch und Regie etwas einfallen lassen. So finde ich die Idee mit dem Restaurant-Eklat gar nicht schlecht, denn der erklärt in kurzer Zeit letztendlich einiges. Gefallen hat mir auch Hugh Dancy, der seiner Figur David dessen Mischung aus Widerstand und Zurückhaltung, aus Erkennen und Verkennen verleiht. Und Aileen Atkins als Miss Jane Murdstone! Sie bringt das Harte, Boshafte, Verächtliche dieser eiskalten Frau perfekt herüber. Nicht unerwähnt bleiben darf Mr. Dick, auch diese knuffige, liebenswerte Figur (O-Ton David: "Ist er nicht ganz richtig im Kopf?") ist gelungen. Sie ist der der wunderbaren Verfilmung von George Cukor aus dem Jahr 1935 (steht leider nicht als DVD zur Verfügung) stark nachempfunden. Die Ambivalenz des Mr. Micawber (dargestellt von Michael Richards), der weder nur ehrenwert noch nur ein Filou ist, ist ebenfalls stimmig. Weder er noch Mrs. Micawber kippen nach einer Seite um, obwohl das leicht geschehen könnte. Die schwierigste Rolle, die des Uriah Heep, ist ebenfalls sehr geglückt: Frank MacCusker als unterwürfig-verschlagener, schleimiger Heep schafft es mit seinen hündischen Posen, seiner hinterhältigen Mimik, dass sich der Zuschauer vor ihm ekelt.

Auf der anderen Seite steht Dora, das "kindische Frauchen". Sie bleibt blass, unauffällig, steril, ohne die geringste positive oder negative Ausstrahlung. Da hätte man mehr draus machen können, das Dickens-Buch liefert genug Beispiele.
Die wahrhaftig bedauerlichste Fehlbesetzung allerdings ist Sally Field in der Rolle der Miss Betsey Trotwood. Betsey Trotwood, diese tragende Hauptfigur, diese Very British Lady, selbstbewusst, kantig, unbeugsam, mit kleinen Marotten, aber einem ganz, ganz großem Herzen, misslingt. Field ist zu jung, zu liebreizend, zu demokratisch (zu amerikanisch?). Field bemüht sich zwar wacker, der Miss Trotwood gerecht zu werden, doch es will partout nicht gelingen. Dafür gab es von mir diesen Stern Abzug. Schade, schade um den Wermutstropfen Field/Trotwood, obwohl ich diese Schauspielerin sonst sehr gerne sehe.

Dennoch ist das Werk von Medak eine gelungene (Literatur)Verfilmung, nicht zuletzt, was Ausstattung, Fotografie, Kostüme, Bauten und Musik angeht. Sie werden nicht enttäuscht sein. Sie werden sich vielleicht sogar angeregt fühlen, das Buch zu lesen. Es wird Ihnen Freude machen. Obwohl Dickens (1812 - 1870) seinen Roman im 19ten Jahrhundert schrieb, ist die Sprache (wichtig: Übersetzung von Gustav Meyrink!) modern, eingängig und ein einziger Genuss.
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5.0 von 5 Sternen Leider leider, 21. Dezember 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: David Copperfield (DVD)
Hatte ich falsch bestellt und sendete die Ware ungesehen zurück. Tut mir leid, kann ja mal vorkommen. Frohe Weihnachtsfeiertage und guten Rutsch
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David Copperfield
David Copperfield von Peter Medak (DVD - 2009)
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