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46 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Teurer Film - Gelungene Blu-Ray ?
"Waterworld" markierte in Hollywood einen heftigen Einschnitt, der die Kinolandschaft nachhaltig verändern sollte. Das zunächst auf 120 Mio. $ budgetierte Mega-Projekt schnellte innerhalb weniger Wochen auf ein -für damalige aber auch heute noch- astronomisches Budgetfiasko von 200 Mio. $ (Insider sprechen sogar davon, das mit den Kosten für die...
Veröffentlicht am 22. März 2010 von Ein irrer Typ

versus
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Blupp, blupp.
Dieser Film, hat sehr viele “ Logiklöcher“ wie ein Schweizer Käse.
Es wird schon im Prolog erwähnt, dass die Erde vor vielen hundert Jahren vom Wasser überflutet wurde.
Also frage ich mich, wieso ein Tanker, - dessen Rumpf übrigens total überwuchert ist – immer noch fährt. Da es ja keine Werften mehr gibt,...
Vor 14 Monaten von Orca veröffentlicht


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46 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Teurer Film - Gelungene Blu-Ray ?, 22. März 2010
Von 
Rezension bezieht sich auf: Waterworld [Blu-ray] (Blu-ray)
"Waterworld" markierte in Hollywood einen heftigen Einschnitt, der die Kinolandschaft nachhaltig verändern sollte. Das zunächst auf 120 Mio. $ budgetierte Mega-Projekt schnellte innerhalb weniger Wochen auf ein -für damalige aber auch heute noch- astronomisches Budgetfiasko von 200 Mio. $ (Insider sprechen sogar davon, das mit den Kosten für die Werbung des Films noch knapp 10-15 Mio. dazukamen), das gerne auch als "KevinsGate" (In Anspielung auf Michael Cimino`s teuren 80er-Western "Heaven`s Gate") oder "WatergateWorld" bezeichnet wird.
Nach dem exzellenten "Fandango" (Mein Lieblingsfilm, siehe Review der DVD hier bei Amazon), dem Kassenschlager "Robin Hood-König der Diebe" und dem von Costner mitfinanzierten Reynolds-OsterInsel-Film "Rapa Nui", markierte "Waterworld" die nunmehr 4. Zusammenarbeit zwischen Regisseur Kevin Reynolds und seinem Freund Kevin Costner. Bei den Dreharbeiten zu dem Millionenspektakel "Waterworld" kam es jedoch zum Zerwürfnis der beiden Kevin`s. Costner, der auch hier als Produzent hinter den Kulissen ein Mitspracherecht hatte, verkrachte sich mit Reyolds, während Reynolds tagtäglich versuchte die immer nervöser werdenen Studiobosse von Universal zu beruhigen. Es kam soweit, das Universal vor der Entscheidung stand, das Projekt -während (!) der laufenden Dreharbeiten- abzubrechen, doch inzwischen hatte der Film derart viel Geld verschlungen, das eine Rolle rückwärts nicht mehr in Frage kam und man nur noch mit dem Begriff "Schadensbegrenzung" das Projekt zu einem vernünftigen Ende bringen konnte. Diese Meldungen vom Set machten die Runde, auch durch die Presse, die inzwischen das Erfolgs-Duo Kevin & Kevin auf dem Kicker hatten. Schnell (und wie so oft: ZU schnell) machte das Gerücht die Runde, "Waterworld" sei ein Millionengrab, ein gigantischer Flop, der Universal als auch Costner nur schaden würde. Nun, so dramatisch war es nun auch nicht. Leider halten aber auch heute noch viele den Film irrtümlicherweise für einen Flop, was er ganz und garnicht ist. Der Film war bei seinem US-Kinostart kein Flop, sondern konnte mit knapp 145 Mio. $ ein gutes Budget auffahren, das allerdings nicht die Gesamtkosten des Films deckte und den Film auch nicht in die Gewinnzone brachte. Vom finalen Box-Office lässt sich daher fairerweise nur vom einem Durchschnittserfolg sprechen.

Gerüchte besagen, das es teilweise noch viel mehr Szenen gab, die Kevin Reynolds verwenden wollte. U.a. wird von aufwendigen Unterwasser-Szenen gesprochen, wo Costner -mit der kleinen Tina Majorino auf dem Rücken- die Meereswelt erkundet, die es aber letztendlich niemals in den Final Cut geschafft haben. Hier und da wird man das Gefühl nicht los, das der Film aus kommerzielleren Gründen an einigen Stellen gestrafft wurde. Teilweise schleicht sich auch das Gefühl ein (und das wäre dann, wäre es publik geworden, in Hollywood wirklich ein handfester Skandal geworden), dass bei mancher Szene der "andere Kevin" (=Costner) das Regiezepter in die Hand genommen hat. Wir werden es wohl nie erfahren.

Die Storyline -diese dürfte eigentlich allen bekannt sein- verknüpft Elemente aus ähnlichen Endzeit-Filmen wie dem wegweisenden "Mad Max 2-Der Vollstrecker" und anderen Filmen. "Waterworld" versteht sich dabei als Endzeit-Blockbuster mit Öko-Botschaft. Neben Kevin Costner agieren die kleine Tina Majorino ("Corinna, Corinna"), Jeanne Tripplehorn sowie Dennis Hopper, der 2009 nochmal neben Kevin in "Swing Vote" spielen sollte. Regisseur Kevin Reynolds ist ein eindrucksvoller -wenn auch nicht sein Bester- Film gelungen, der selbst heutzutage noch als waschechter Blockbuster mit zahlreichen Schaueffekten durchgeht und einem teilweise staunen lässt. "Waterworld" bewirkte erstmasl in Hollywood einen strengen Sparkurs. Projekte, die noch zuvor selbstbewusst mit Budgets für 150 $ angekündigt worden waren, wurden nun zu 60-Mio.-Dollar-Projekten zusammengestaucht, andere teure (Mega-)Blockbuster erst garnicht realisiert. Hollywood setzte erstmals in der Geschichte massiv den Rotstift an. Für Kevin Costner war der Film zunächst nur eine weitere Station seines Schaffens, doch es markierte den langsamen Rückzug des in den 90ern zum Mega-Star aufgebauten Schauspielers, der quasi mit "JFK: John F. Kennedy-Tatort Dallas", "Robin Hood" und anderen Filmen eine ganze Kette an Kino-Hits vorgelegt hatte. Regisseur Kevin Reynolds jedoch sollte nach "Waterworld" nie wieder in der A-Liga von Hollywood`s Regisseuren arbeiten, sondern besann sich auf kleinere, aber interessantere Filme wie "187-Eine Tödliche Zahl" (Mit Samuel Jackson als Lehrer zwischen gewaltbereiten High-School-Jugend-Gangs) oder eine Neu-Interpretation des Dumas-Klassikers "Der Graf von Monte Christo" (Mit dem Titel "Monte Christo"). Leider, so scheint es, ist auch der Streit zwischen den beiden Kevin`s seit dem turbolenten "Waterworld"-Dreh noch immer nicht gekittet....

Die Blu-Ray aus dem Hause Universal kommt sehr gut daher. Die Bild- als auch die Tonqualität sind für einen Mittneunziger-Spielfilm erstaunlich klar und rein. Der deutsche Ton kommt mit einer für Universal typischen DTS Sourround-Spur daher, die englische Fassung (die Bessere) wird mit DTS-HD präsentiert. Dafür, das Universal bisher für nicht grade sehr günstige Blu-Ray-Neuerscheinungen bekannt ist, wirkt auch der Preis ersklassig. Bis vor wenigen Monaten war die BD noch deutlich im Bereich von 20 Euro. Nach dem jetzigen Preisrutsch dürfte sie sich bei Amazon bei sehr guten 13-15 Euro einpendeln. Verführerisch für einen Film, der den Begriff "Blockbuster" noch nicht -wie heutzutage schon fast üblich- für das übliche CGI-Gewitter missbraucht, sondern auch eine vernünftige, wenn auch nicht besonders anspruchsvolle Story nutzt.

"Waterworld" markiert einen filmhistorisch wichtigen Einschnitt in Hollywood. Er zeigte erstmals auf, das nicht jedes Millionenprojekt (davor hatte es 1992 "Terminator 2-Tag der Abrechnung" sowie 1994 "Jurassic Park" gegeben, die Welthits wurden) zum gewünschten Box-Office-Renner wird. Der Film hatte auch schwer damit zu kämpfen, das sich ein jüngeres Filmpublikum nun unter den Kinozuschauern befand, das nicht bedingungslos jeden Bockbuster aus Hollywood fraß. Der beginnende Einfluß einer übersättigten neuen Kino-Generation machte sich langsam bemerkbar. Trotzdem ist "Waterworld" sehr beeindruckend: Aufwendige Kulissen im (!) Wasser, extra für den Film angelegte Atolle, Action bis zum Abwinken und eine vernünftige, Story, die man nicht als "hirnlos" bezeichnen würde. Manches Logikloch in "Waterworld" ist jedoch größer als in einem schweizer Käse: Da werden die Bösen -"Die Smokers"- mit Zigaretten gezeigt, obwohl die Welt (fast ?) vollständig von Wasser überzogen ist. Nur: Woher beziehen sie dann Ihre Zigaretten ? Hier zeigt sich auch ein anderer Zeittrend Hollywoods: Mitte der 90er erreichte die neue Gesundheitsdebatte (der inzwischen auch in Deutschland artig nachgeahmt wird) Hollywood und Rauchen war plötzlich vielerorts verboten. Das die Bösewichte hier sich "Smokers" nennen, ist also nicht als Gag zu verstehen, sondern als Reaktion auf den damals einsetzenden Gesundheitstrend, der sich -meiner Ansicht nach- längst, knapp 15 Jahre später, zu einem regelrechten Gesundheits-Wahn gemausert hat, der einfach nur noch hipp ist.

Fazit:
"Waterworld" ist spannendes als auch fesselndes Endzeit-Kino mit Öko-Botschaft und einer sehr guten Besetzung. Die Blu-Ray aus dem Hause Universal ist wirklich jeden müden Cent wert und liefert den Film in einer eindrucksvollen technischen Ausstattung, die wirklich viel aus dem 90er-Jahre-Material herausholt. Einer der Filme, die ich idealerweise gerne im Spätsommer sehe. Kameraarbeit, Stars, Regie, Set-Design als auch der enorme Aufwand der Produktion sind in jeder Sekunde sichtbar. Da sieht man (vielleicht soagr ein letztesmal), wie gut ein Film funktionieren kann, wenn man ihn eben NICHT mit CGI zukleistert. Zwar wurden auch bei "Waterworld" Computer-Effekte eingesetzt, die CGI-Technik war aber noch lange nicht ganz ausgereift und wird auch im Film nie selbstzweckhaft und bis zur Ermüdung eingesetzt. "Schlecht", mögen da einige (jüngere ?) Kinozuschauer sagen. "Besser" würde ich dagegen setzen, da man so Arbeit von Hand noch sehen kann, was heutzutage ja leider ausstirbt. Ein toller, sehr unterhaltsamer Film, aufwendig, teuer, groß, märchenhaft, phantastisch, überragend. Hollywood verabschiedete sich mit einem sehr teuren Endzeit-Film, bevor junge Anwälte die Chefetagen von den großen Majors übernahmen und Ihr Publikum mit teuren, aber auch hirnlosen Blockbustern vollständig für dumm verkaufen sollten.

Tauchen Sie ein in die phnatastische Welt von "Waterworld" !
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45 von 49 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ein aussergewöhnlicher Actionstreifen!, 31. Dezember 2003
Rezension bezieht sich auf: Waterworld (DVD)
Waterworld wurde von vielen Kritikern in Fetzen gerissen und galt lange
Zeit als Flop. Die knapp 200 Mio Dollar teure Produktion spielte aber, und
das wissen viele nicht, weltweit deutlich mehr als 300 Mio Dollar ein. Von
einem Flop kann also keine Rede sein. Der Film selber besticht nicht
gerade durch eine originelle Story, aber die Tatsache, dass der komplette
Film auf dem Wasser bzw. dem Meer spielt, bringt einen gewissen Reiz
hervor, den sonst kein anderer Actionstreifen bietet. Kevin Kostner spielt
den Held so gut es geht, die Effekte sind gut, die Action besonders auf
der technisch gelungenen DVD beeindruckend. Was will man mehr? Ingesamt
ist Waterworld das typische Beispiel dafür, dass man selber über einen
Film urteilen sollte und ihn nicht gleich als schlecht abhaken darf, nur
weil Kritiker oder sonstige Journalisten schlecht darüber berichtet haben.
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34 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schau ich immer wieder gern..., 6. Dezember 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Waterworld [Blu-ray] (Blu-ray)
...daher wieder gekauft, als Blu-ray.
Zum Film selber will ich nicht viel sagen, für mich Mad Max auf dem Wasser, tolles Popcorn-Kino !

Also zur Bildqualität kann ich sagen, super !, noch nie hat mir Waterworld mehr Spaß gemacht, das Bild ist scharf, sauber und plastisch, bei einigen wenigen Einstellungen vieleicht nicht ganz optimal und weicher aber um längen besser als auf DVD, vor allen die Nahaufnahmen sind super. Kann meiner Meinung nach auch noch mit aktuelleren Filmen mithalten.
Das Bild ist ohne störende Balken, also volles 16:9 Bild !, 1,85:1 auf nen DL 50 GB.

Der Ton ist auch gut, DTS 5.1, allerdings kommt eher mehr von vorne, hinten ist nicht so viel los.
Da hab ich schon besseres gehört, aber der Ton ist sauber und gut abgemischt zwischen Sprache und Hintergrundgeräuschen.

Was gibt es noch zu sagen, ah ja, die Blu-ray ist mit Wendecover. Bonus nur Kinotrailer, leider...

Absolute Kaufempfehlung für Fans des Filmes, hier macht HighDef Spaß und lohnt sich...
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23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Waterworld - Ein Fall ins Wasser?, 24. Juli 2003
Rezension bezieht sich auf: Waterworld (DVD)
Zum Film:
In einer Zukunft ist die Erde (fast?) komplett mit Wasser bedeckt. Die überlebenden Menschen balgen sich um die knappen Ressourcen (Trinkwasser, Erde, etc.). Unter ihnen ist auch der Mariner (Kevin Costner), ein Mutant, der sich ob der neu-mutierten Kiemen auch vorzüglich unter Wasser bewegen kann.
Der Mariner trifft auf ein kleines Mädchen, die eine Karte als Tätowierung auf dem Rücken trägt. Diese Karte stellt den Weg nach "Dryland" dar, dem letzten Rest trockenen Landes. Natürlich entbrennt ein Streit um die Karte...
Die schauspielerische Leistung der Protagonisten ist gut, nur die Bösewichte, allen voran Deacon (Dennis Hopper), leiden ein wenig unter dem Drehbuch.
Zur DVD:
Die DVD ist mit 5(!) Tonspuren und 9 verschiedenen Untertiteln üppig ausgestattet. Ansonsten fehlt jede Sonderausstattung (Trailer und ein paar Notizen zählen da nicht). Deshalb auch nur 4 Sterne, da mir der Film ansonsten wirklich gut gefallen hat.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Erstklassiger Unterhaltungsfilm auf schwacher DVD, 10. November 2008
Eigentlich hätte Waterworld" ja zum größten Flop der Kinogeschichte werden müssen nach all den Schreckensmeldungen die vom Set zu hören waren. Zum einen wurde der Film ja schon vorher von der Kritik aufs übelste niedergemacht zum anderen gab es ja ständig irgendwelche Probleme bei den Dreharbeiten und dann stiegen die Produktionskosten ins unermessliche und machten Waterworld" zum bis dato teuersten Film der Geschichte. Zum Glück kam es dann doch anders und der Film spielte seine hohen Kosten wieder ein und konnte schließlich sogar noch Gewinn verbuchen.
Sieht man einmal von der dünnen und oft unlogischen Handlung ab, erwartet den Zuschauer exzellentes Popcornkino vor der tollen Kulisse des Meeres. Waterworld" ist kein Film der auf eine nahende Klimakatastrophe aufmerksam machen will, nein er ist einzig und allein als Unterhaltungsfilm gedacht und diese Erwartungen erfüllt er auch ohne weiteres.

In einer möglichen Zukunft sind die Polarkappen geschmolzen und die ganze Erde ist vom Wasser überflutet. Einzig alleine auf dem Wasser gebaute Atolle aus Stahl bieten den Menschen eine Heimat. Kevin Costner spielt einen Mariner der auf seinem Trimaran auf dem Meer kreuzt und nur hin und wieder Halt auf einem Atoll macht um sich mit Prooviant zu versorgen. Eines Tages stösst er auf einem dieser Atolle auf die kleine Enola, die eine Tätowierung auf dem Rücken trägt welche angeblich den Weg nach Dryland, dem einzigen vorhandenen Land, zeigen soll. Während seines Aufenthalts in diesem Atoll werden die Bewohner von dem teuflischen Deacon (Dennis Hopper) angegriffen, der es auch auf die kleine Enola abgesehen hat. Der Mariner kann sich zusammen mit Enola und deren Mutter Helen retten. Die kleine Enola fällt leider doch noch den Piraten in die Hände und der anfangs eher mistrauische Mariner macht sich auf die Verfolgung.

Costners Freund und Regisseur Kevin Reynolds hatte leider nicht mehr die Möglichkeit den finalen Schnitt an seiner Zukunftsvision vorzunehmen, da er noch vor Drehschluss das Handtuch geworfen hat und Costner selbst den Rest übernahm.

Die 175 Millionen Dollar die der Streifen gekostet hat sieht man in jeder Sekunde des imposanten Actionspektakels. Wer hier nach einem tieferen Sinn oder Logik sucht ist hier falsch dran, den Waterworld" hat bestimmt nicht die Absicht den Zuschauer mit einer Öko Botschaft zu konfontieren sondern ist einzig und allein exzellentes Unterhaltungskino zum abschalten.

Für die sehr schwach ausgestatte DVD gibt es einen Punkt Abzug den als Bonus wird einem einzig und alleine der Trailer angeboten und im Falle von Waterworld" wäre ein Blick hinter die Kulissen der oft chaotischen Dreharbeitens sehr interessant gewesen.
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22 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen gelungener Endzeitfilm, 3. März 2001
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Waterworld [VHS] (Videokassette)
"Waterworld" war vor "Titanic" der teuerste Film aller Zeiten. Zur Enttäuschung Kevin Costners, eines der Mitproduzenten, war der Film ein rechetr Flop. Nachvollziehen kann ich das nicht. Was in diesem Film an Aufwand betrieben worden ist, ist für mich auch von der "halben" Titanic nicht zu überbieten. Zwar mutet die Story des Film etwas simpel an, wer sich aber auf den herrlich brummigen Seemann einmal eingestellt hat, wird ihn lieben. Die Charaktere überzeugen, besonders Dennis Hopper in seiner Rolle als einäugiger Bösewicht. Mitleriwele habe ich den Film 18 mal gesehen und ich kann nur jedem raten: Schauen Sie sich den Film mehrfach an, die Feinheiten, die er bietet (z.B. die Untergegangene Stadt oder andere Überbleibsel aus der "Vergangenheit") muten herrlich an. Schauen Sie sich ihn an!
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38 von 42 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Waterworld (oder: Wie die Presse einen Film totreden kann), 17. Mai 2003
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Waterworld (Widescreen) (DVD)
Der Film ist gut. Endlich einmal spielt Costner eine Rolle, die ihm wirklich steht (als 20jähriger Robin Hood war er doch eher eine Lachnummer). In diesem Film ist außerdem alles drinnen, was man sich von einem postapokalyptischen Spektakel erwartet: Anarchie, kleine Gemeinschaften, die versuchen zu überleben, Bandenwesen, Nahrungsmittel- und Wasserknappheit, Erlöserthematik. Technisch brillant und optisch opulent präsentiert sich der Film auf DVD. Ich mochte ihn auf Anhieb, die Häme der Presse, die sich auf die explodierenden Produktionskosten bezog, hat dem Ansehen des Filmes leider ungerechterweise stark geschadet. Aber was hat ein überzogenes Budget mit der Qualität des Filmes zu tun? Wohl nicht sehr viel. Von mir gibt es fünf Sterne, weil dieser Film sicher zu den besten des Genres zählt.
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13 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Verstehe manches Gemecker nicht....., 9. Februar 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Waterworld (DVD)
Als der Film in die Kinos kam, begann eine beispiellose Kampagne gegen den Streifen - und gegen Kevin Kostner. Als ich den Film dann im Kino sah, erwartete ich das Schlimmste (wollte mir aber selbst ein Bild machen)! Tja - und nun mußte ich feststellen, daß es sich bei dem - man kann es schon als Kreuzzug bezeichnen - Negativkritikgewitter um in großen Teilen ungerechtfertigte Pöbeleien gegen den Film handelte.
Doch - was war der Grund? War es eine unterschwellige Öko-Botschaft des Films (Schmelzen der Gletscher, der Namenszug "Exxon Valdez" auf dem Tanker der Smoker...)?

Was auch immer es war, ausgehend von einer Flut an Negativkritik wurde es vielen Leuten, zum Teil sogar solchen, die den Film eigentlich nie selbst angeschaut haben, zur Gewohnheit, ihn als schlechten Film zu bezeichenen - was er nicht ist! Der Film bringt die Endzeitatmosphäre einer wasserbedeckten Erde hervorragend rüber. An Action mangelt es wahrhaft nicht. Die Story mag nicht übermäßig einfallsreich sein - aber das ist sie in Mad Max oder ähnlichen Streifen auch nicht, oder? Und dann wäre da noch der Oberbösewicht. Ernsthaft, Hopper spielt eindeutig in der oberen Liga aller Filmbösewichter, wer will das bestreiten? Insgesamt ist der Film unterhaltsames Popcornkino, das man sich durchaus mehr als einmal ansehen kann.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kevin Costner in einem Flop!?, 28. August 2009
Rezension bezieht sich auf: Waterworld (DVD)
Ja, in den USA ist dieser Streifen leider gefloppt! Die Einnahmen waren dort sehr gering, wohingegen "Waterworld" im Ausland, so auch in Deutschland, einen größeren Erfolg hatte. Trotzdem gehen auch bei uns die Meinungen stark auseinander. Hier also meine Wertung:

"Waterworld" bietet eine durchaus interessante Handlung:
Die eigentliche Zivilisation, so wie wir sie kennen, ist vor einigen Jahrhunderten untergegangen. Fast das ganze Land liegt unter Wasser, nur einen "kleinen" Teil des ehemaligen Festlands soll es noch über Wasser geben, das sogenannte "Dryland" (zu Deutsch: "Trockenland"). Der Film handelt von Menschen, die sich gegenseitig wegen den verbliebenen geringen Nahrungsmitteln bekriegen und gleichzeitig auf der Suche nach Dryland sind. Also eine Sci-Fi Story, wie es sie so noch nie gab.

Zu den Schauspielern:
Kevin Costner spielt seine Rolle als Mutant sehr gut und vor allem glaubwürdig. Sein Charakter entwickelt sich stetig (gerade auch im Umgang mit Menschen). Dennis Hopper spielt einen eher schwachen Charakter, was vielleicht am Drehbuch lag? Von Tiefe gibt es in seiner Rolle nicht viel zu merken. Aber das, was möglich war, hat er gegeben! Die beiden Damen haben ihre Rollen jeweils auch sehr gut gespielt, die kleine Tina hat mir besonders gut in ihrer Rolle gefallen. Es gab eigentlich keine Rolle, die in meinen Augen unpassend besetzt war oder der jeweilige Schauspieler schlecht war.

Zu der Musik:
Der Soundtrack ist insgesamt gut gelungen! In den Actionszenen passte die Musik perfekt, auch die ruhigen Stücke während z. B. ruhiger "Seefahrt" waren gut gemacht.

Meine Zusammenfassung für den Film:
Ich weiß gar nicht mehr, ob ich den Film damals im Kino gesehen habe, aber ich vermute es stark! Wie auch immer, ich finde den Film durchaus gelungen! Einige Szenen sind etwas ruhig - man muss sagen realistisch!!! - und könnten einige langweilen. Für mich war der Film durchweg interessant, also nicht zum Einschlafen. Die schlechten Kritiken kann ich daher nicht wirklich nachvollziehen, auch nicht dass der Film in den USA so groß gefloppt ist. Ich denke, die Zeit war damals noch nicht reif für Filme mit derartigen Actioneffekten und Handlungen. Die Bungee-Szene mag übertrieben sein, aber das Ende von "Die Mumie kehrt zurück" war auch nicht realistischer... Oder kann mir einer sagen, womit der Ballon des Flugzeugs am Ende gefüllt sein sollte? Heiße Luft wächst ja nicht auf Bäumen, oder habe ich was verpasst!? Mit anderen Worten: "Waterworld" ist nicht der einzige Film mit kleinen Schwächen, aber bei anderen Streifen wurden die Schwächen nicht so "zerpflückt". Schade für Kevin Costner, der viel Geld in diesen Film investiert hatte.

Zu der DVD:
Es sind insgesamt 5 Sprachfassungen enthalten! Französisch & Englisch in Dolby Digital 5.1 und Deutsch, Spanisch und Italienisch in (leider nur) Dolby Surround. Auch an Untertiteln gibt es einige geboten, nämlich insgesamt 9. Schade, dass der deutsche Ton nur in Dolby Surround geboten wird. Aber er ist trotzdem nicht schlecht, nur halt nicht technisch aktuell.

Ich gebe "Waterworld" in dieser Fassung ganz knapp 5 Sterne!
Knapp deshalb, weil die deutsche Synchronisation nicht in Dolby Ditital 5.1 vorliegt.
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14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen NOTHING'S FREE IN WATERWORLD, 17. Februar 2004
Von 
Wendy "Literatech" - Alle meine Rezensionen ansehen
(HALL OF FAME REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Waterworld (DVD)
Die Polarkappen sind geschmolzen, die Welt im ewigen Wasser versunken. Menschen leben auf Booten oder in Atollen, wo sie sich so gut es geht zu Gemeinschaften zusammenschließen und versuchen, zu überleben. Wasser ist ein Luxusgüter und wird von allen nur noch "Hydro" genannt. Dasselbe gilt für Erde. Das einzige was vielen Menschen noch Hoffnung gibt ist die Legende von "Dryland". Der Weg zu diesem geheimnisvollen Land soll auf einer Karte - in Form eines Tattoos - auf dem Rücken eines kleinen Mädchens zu finden sein.
Kevin Costner spielt einen einsamen Mutanten, der Enola (das Mädchen mit dem Tattoo) und ihre Ziehmutter Helen auf sein Boot aufnimmt, weil sie ihm das Leben gerettet haben, währen der Boss der bösen Smokers scharf auf die Karte ist. Damit beginnen auch schon die Probleme, denn nicht nur werden die drei von den Smokers verfolgt und angegriffen, sondern unser lieber Mutant ist auch noch eine ziemlich Niete wenn es ums soziale Kontakte knüpfen geht.
Am Ende wird natürlich alles gut, Dryland erreicht und Kevin kriegt seine Frau.
Selten habe ich eine so gute schauspielerische Leistung gesehen wie die Kevin Costners in diesem Film. Manche mögen ja behaupten, er habe keine Mimik, aber wenn man genau hinsieht, dann fällt auf, wie großartig er diesen Mariner-Menschen darstellt.
Generell wäre dies für mich ein 5-Sterne-Film, aufgrund der praktisch nicht vorhandenen Extras jedoch nur vier Sterne. Naja, ich hoffe auf eine Special Edition in nicht all zu ferner Zukunft. Bis dahin heißt es: Nothing's free in Waterworld
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