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--- Inhalt und Kritik ---

PUBLIC ENEMIES aus dem Jahr 2009 dreht sich um das kriminelle Leben von John Dillinger, der zusammen mit einigen Komplizen zur Zeit der Rezession 1933/34 zahlreiche amerikanische Banken ausgeraubt hat.

Johnny Depps Darbietung des berühmt-berüchtigten Bankräubers John Dillinger kann nicht anders als brillant bezeichnet werden. Cool und charismatisch: Das sind die Eigenschaften, die den Schauspieler auszeichnen und die auch Dillinger zugeschrieben wurden. Depp scheint deswegen die Idealbesetzung zu sein. Man fiebert stets mit ihm mit - ein Bösewicht mit Profil.
Außerdem wissen noch Christian Bale und Marion Cotillard mit ihren schauspielerischen Fähigkeiten zu überzeugen. Er spielt Melvin Purvis, einen ambitionierten FBI-Agenten, der sich ab einem gewissen Punkt fragt, ob seine Handlungsmethoden immer die richtigen sind, und sie verkörpert die vertrauenerweckende Billie Frechette, in die sich Dillinger auf den ersten Blick verliebt. Depp, Bale und Cotillard sind die Creme auf der Torte eines großen Casts, das Authentizität bis in kleinste Detail ausstrahlt.
Echtheit und Detailverliebtheit spürt man allein schon bei der Betrachtung von Kulissen und Kostümen. PUBLIC ENEMIES wurde sogar an den Orten, wo sich die wahre Geschichte abspielte, gedreht. Aufwendig musste man einige Plätze anhand historischer Filmaufnahmen rekonstruieren um ein hohes Maß an Glaubwürdigkeit zu erzielen. Die Schauspieler konnten dadurch überzeugend an ihren Performances pfeilen, im wahrsten Sinne des Wortes in den Geist von Dillinger und Co. abtauchen.
Den Rest erledigen die Kostüme. Wie man es von Filmaufnahmen aus den Dreißigerjahren kennt, sind die Männer auch in PUBLIC ENEMIES von Kopf bis Fuß in Anzug und Melone geschniegelt. Das Flair dieser Zeit wird erfolgreich in jeder Szene versprüht - der Look macht's!

--- Zur Präsentation auf Blu-ray Disc ---

Zur Bildqualität: Klarheit und Präzision bis auf das feinste Barthaar wie bei der zweiminütigen Szene mit Pretty Boy Floyd (dargestellt von Channing Tatum, leider nur in einem kurzen Cameo-Auftritt) sind jedenfalls vorhanden. PUBLIC ENEMIES schrammt letzten Endes dann aber doch um Einiges an der Referenzfähigkeit vorbei. Es gibt nämlich auch zahlreiche Momente, in der das Bild flackert und der Rauschegrad merklich zunimmt - schade, PUBLIC ENEMIES hätte in Punkto Bildqualität bei den ganz Großen wie AVATAR mitmischen können!
Eine HD-Tonspur wurde übrigens nur dem englischsprachigen Original gegönnt. Die Abmischung mutet jedoch leicht eigenartig an, da der Geräuschpegel bei den Dialogen stark schwankt, manchmal sogar bis zur Unverständlichkeit abnimmt, während die Waffenschüsse wie für HD-Master gewöhnlich brachial laut daherkommen. Hier lohnt sich definitiv eine hochwertige Soundanlage. Die Wiedergabe via TV-Lautsprecher erzwingen das Einschalten von Untertiteln. Davon sind ja allerhand vorhanden, unter anderem Englisch, Deutsch, Französisch und Mandarin.
Viel bekommt man auch in den Bonusmaterialien geboten. Eine Stunde lang wird in fünf Featurettes und in bestem HD Wissenswertes über die Dreharbeiten und (noch viel interessanter) über die echten Gangster aus den 1930ern offenbart. Highlights bilden vor allem die Original-Filmaufnahmen und Bilder von John Dillingers Fall. Des Weiteren kann man den Film mit dem sogenannten Bild-im-Bild-Modus erleben. Hierin springen an entsprechenden Stellen auf einem Zeitstrahl am unteren Bildrand kurze Clips auf, die zusätzliche Informationen liefern. Wissensdurst bleibt nicht erhalten, sondern wird gestillt - gut so!
Ästhetisch veranlagte Filmfans dürfen sich übrigens über ein Wendecover ohne FSK-Flatschen freuen! :-)

--- Einzel- und Gesamtwertung ---

Film: vier von fünf
Bild: vier von fünf
Ton: dreieinhalb von fünf
Extras: fünf von fünf

Gesamt: vier von fünf Sternen

--- Fazit ---

Operation rundum gelungen: Regisseur Michael Mann hat gute Arbeit geleistet um alle Komponenten für PUBLIC ENEMIES richtiggehend zu vereinen. Der Mix aus fähigen Schauspielern der A-Liga sowie authentischen Kulissen und Kostümen machen den Streifen zu einem actiongeladenen Gangster-Epos mit viel Klasse und Liebe zum Detail - genau das richtige Futter für den Blu-ray-Player an verregneten Sonntagnachmittagen.
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am 29. Juni 2010
Während der großen Depression sorgt der Bankräuber John Dillinger (Johnny Depp) in den USA für großes Aufsehen. Sein Charisma und seine dreisten Banküberfälle und Gefängnisausbrüche machen ihn zu einem Volkshelden, zumal er die Banken beraubt, die das Land erst in die Krise gestürzt haben. Doch J. Edgar Hoover, der Direktor des Bureau of Investigation, nutzt die Gunst der Stunde, um das Prestige seiner Organisation zu steigern, dem späteren FBI. So erklärt er Dillinger zum Staatsfeind Nr. 1 und setzt mit Melvin Purvis (Christian Bale) seinen besten Mann auf Dillinger und seine Kumpanen an...

Eines ist sicher nachdem ich "Public Enemies" gesehen habe, an den Klassiker "Heat" von Regisseur Michael Mann reicht der Film überhaupt nicht heran. Irgendwie gelingt es Mann nicht seine beiden Weltstars Bale und Depp, genauso auf Konfrontationskurs zu schicken, wie einst De Niro und Pacino. Sicherlich, oberflächlich betrachtet geschieht das schon. Immerhin ist Bale als Melvin Purvis, der Jäger der seine Beute hetzt. Aber dieses kongeniale gribbeln, dass De Niro und Pacino verkörpert haben, kommt beim Zusammentreffen von Bale und Depp nie richtig auf.

Damit haben wir auch die elementare Schwäche dieses Films - es wirkt alles irgendwie oberflächlich, man spürt zu sehr das diese Rolle für Bale und Depp nur eine von vielen ist, in den letzten Jahren. Sie wirken routiniert, mehr aber auch nicht. Aber nicht nur hier krankt es meiner Meinung nach, in 140 Minuten schafft es Michael Mann nicht, intensiver auf die Figur Dillinger und seine Motive einzugehen. Alles wirkt oberflächlich, linear und unbeleuchtet. Es bleibt zwar der Eindruck haften, dass Dillinger ein Charmeur und sympathischer Mörder war und das er eine Geliebte hatte. Dramaturgisch bewegt sich das alles aber so ziemlich auf einer Nulllinie.

Trotzdem hat es Michael Mann irgendwie hinbekommen, dass "Public Enemies" trotz dieser elementaren Schwächen, nie langweilig wird - Popcorn-Kino eben. Die gelungenen Kulissen der 30er Jahre wirken gut und werden durch ein gelungenes Score untermalt. Was sich immerhin für eine angenehme Atmospähre sorgt. Auch die beiden Hauptdarsteller zeigen selbst in "Normalform", warum sie zur Zeit die Besten sind in Hollywood und ein besseres Drehbuch und mehr Intensität, hätte diesen Film wirklich zu einem der ganz Großen der Branche gemacht. Schade ist es auch, dass wichtige Gangsterpersönlichkeiten mit denen Dillinger zusammengearbeitet hat, im Film nur Randmomente bekommen. Hier etwas mehr und für den Romantikkitsch etwas weniger und viele Zuschauer wären glücklicher gewesen.

Allerdings eine Sache hat Regisseur Michael Mann nicht verlernt, er weiß, wie er packende Schießereien inszenieren kann. Diese sind defintiv das Highlight, in einem unterm Strich eher enttäuschenden Film. Sofern man den Klassiker "Heat" als Maßstab nimmt. Ich persönlich habe dieses Werk eher von der Popcorn-Ebene aus gesehen, wo er trotz des dünnen Drehbuches, punkten kann. Daher reicht es unterm Strich für knappe 4 Sterne und der Hoffnung, dass Michael Mann für seinen nächsten Gangsterfilm ein paar Schippen mehr drauf legt.
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am 4. Januar 2010
Zunächst zur Blu Ray Qualität. Diese ist katastrophal. Das Flackern und Rauschen in praktisch allen halbdunkeln und dunkeln Szenen und selbst in etlichen hellen Szenen ist nicht akzeptabel und trübt das Filmerlebnis erheblich!

Zum Film: Der Regisseur Mann hat eigentlich nur einmal voll ins Schwarze getroffen, mit "Heat" mit DeNiro und Pacino.

Public Enemies gehört leider zu all den anderen Mann Filmen die zwar gut sind aber nicht wirklich besonders.

Das einzige wo man sich darauf verlassen kann, sind die diversen Schiessereien die wie immer super in Szene gesetzt sind.

Johnny Depp ist wie eigentlich immer brilliant. Bale und all die anderen Darsteller liefern sicherlich gute Arbeit ab, aber der Regisseur hat dem ganzen irgendwie zuwenig Emotionen zufügen können.

Für Gangster-Film Fans zu empfehlen. Für Depp Fans ein Muss.
Ansonsten mit Vorsicht zu genissen.
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am 3. September 2014
Die Vorfreude kommt bei dieser Art von Filmen schnell: Johnny Depp vs. Christian Bale, eingefangen von Michael Mann vor dem Hintergrund historischer Ereignisse in der ersten Hälfte des amerikanischen 20. Jahrhunderts, spannend, eine tiefe Story und dennoch auch Action.

Das alles hätte der Film sein können. Ist er aber nicht. Es werden zwar, v. a. zu Beginn, viele Story-Fäden aufgegriffen und entwickelt; so könnte man sich beispielsweise vorstellen, wie Dillingers Taten im Zusammenhang mit der Entstehungsgeschichte des noch jungen FBIs unter J. E. Hoover einen Anknüpfungspunkt für einen rasanten wie interessanten roten Faden des Films hätten bilden können. Stattdessen wird geballert, geballert, geballert. Nichts gegen die Action-Szenen, die wirklich gut gelungen sind, aber zum ersten Mal hatte ich bei einem Film wirklich und mehrfach das Gefühl, dass immer dann, wenn die Geschichte wirklich interessant werden hätte können, irgendeiner "gerade noch rechtzeitig" seine MP abfeuert, sodass ja bloß nur an der Oberfläche der Geschichte gekratzt werden kann. Oder anders: Die Handlung wird weggeballert. Schade, es war mehr drin...
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am 17. Januar 2010
Die folgende Bewertung ist rein subjektiv.

Vorweg:
Ich mag Gangster Streifen, die in den 20ern oder 30ern spielen, dieser jedoch...

Kurzum:
Der Film besteht zu gefühlten 40% aus Klischees und 40% Geballer. Die anderen 20% erzählen eine sich über 134 Minuten ziehende, größtenteils lahme, unrealistische und langweilige Geschichte. Das hätte man auch mit weitaus weniger bekannten Schauspielern geschafft, man hätte nicht extra Johnny Depp, Christian Bale oder Giovanni Ribisi (die die Story auch nicht rausreißen) bemühen müssen.

Ich jedenfalls war eher enttäuscht.

PS: Buh! Christian Bale hat nichtmal seine Original Sychronstimme!
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am 10. Januar 2010
Man muss den Rezensenten leider zustimmen welche schreiben, dass der Film eine Enttäuschung ist.

Zunächst dachte ich, die Enttäuschung der Schreiber bezieht sich auf eine gewisse Langatmigkeit des Films, denn damit könnte ich gut leben. - Leider ist es aber so, dass einfach der Spannungsbogen fehlt.

Das Leben von Dillinger, genauer gesagt sein Leben ab 1933 wird erzählt, nur leider nahezu ohne Tiefe. Es werden einfach ein paar Banküberfälle, relativ unspektakulär, aneinandergereiht. Dazwischen ein paar Pausenfüller mit Mädels, besser gesagt mit einem Mädel und dass wars. Im letzten Drittel wird der Film dann doch noch etwas spannend, aber wenn man die Geschichte von Dillinger kennt, dann hält sich auch da die Spannung in Grenzen. Der Funke springt einfach nicht über und dass trotz top Schauspieler! - Es krankt einfach am Drehbuch. Es fehlt Spannung und es fehlt Tiefgang, daran krankt der Film. Bilder, Kulissen, Kostüme, Schauspieler, Bildqualität (der DVD) alles super, nur eben nicht wirklich spannend!

Der Film ist gut, aber nicht sehr gut und schon gar nicht herausragend oder gar episch. Mit "Heat" (auch von Michael Mann) kann der Streifen leider in keinster Weise mithalten. Aufgrund der schlechten Dramaturgie und dem Gefühl mit ein bißchen mehr Mühe hätte es ein ganz großer Film werden können, gibts enttäuschte 3 Sterne.
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VINE-PRODUKTTESTERam 19. November 2009
Public Enemies erzählt genau genommen das letzte Jahr aus dem Leben des Kriminellen John Dillinger, der eigentlich der erste Mensch war, den das FBI als Staatsfeind Nr.1 bezeichnete. Der Film porträtiert ihn als einen kompromisslosen jungen Mann, den etliche Jahre Haft zu einem Verbrecher gemacht haben. Die Umstände der damaligen Zeit, nach dem Kollaps der Weltwirtschaft in der Zeit der Korruption und dem Wachstum der Kriminalität haben John Dillinger wie den meisten anderen überregional bekannten Verbrechern zum Ruf, ein moderner Robin Hood zu sein, verholfen.
Ein Killer mit Charisma könnte man sagen, wenn man nach dem smarten Schauspieler Johny Depp geht.
Beide Schauspieler, sowohl Christian Bale, der als guter FBI-Agent sein Ding konsequent eben einfach wie immer durchzieht, wie auch Johny Depp, der aus einem Gangster einen mehr als sympathischen Mann macht, sind in ihren Rollen sehr überzeugend.
Aber auch die besten Schauspieler können einen Film nicht retten, wenn es diesem eindeutig an Spannung fehlt.
Es kommt leider stellenweise Langeweile auf.
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John Dillinger hat seinerzeit alle Register gezogen, um sich die zweifelhafte Auszeichnung "Staatsfeind No.1" zu verdienen - verliehen von den Ermittlern, welche ihm zwar stets auf den Fersen waren, aber irgendwie immer den berühmten Schritt zu spät waren - im Mittelpunkt des Films steht also das gute alte Katz-und-Maus-Spiel.

Regisseur Michael Mann hat sich den legendären Bankräuber John Dillinger ausgesucht, um den Zuschauer an dessen Seite, über 140 Minuten lang, in die 1930er Jahre zu werfen - der actionreiche Beginn weckt große Hoffnungen auf einen Volltreffer - am Ende bleibt jedoch die Erinnerung an einen Film, der großartig fotografiert wurde, erstklassig besetzt war - meiner Meinung nach jedoch mit 30 Minuten Handlung einen besseren Eindruck hinterlassen hätte - die eingebaute "Liebesgeschichte" hat dem Film leider zunehmend den Wind aus den Segeln genommen.

Welche Bilder laufen bei den folgenden Begriffen vor Ihrem geistigen Auge ab: 30er JAHRE, CHICAGO, GANGSTER, MASCHINENPISTOLE, BANKRAUB - Filme wie The Untouchables - Die Unbestechlichen, aus dem Jahr 1987, werden Ihnen evtl. einfallen und genau diesen Vergleich hält vorliegender Film nicht Stand - die Inszenierung von The Untouchables hat bei kürzerer Laufzeit nämlich mehr zu bieten!
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am 17. Januar 2010
Da ich mir den Film nicht im Kino ansehen konnte,habe ich mir diesen Film als DVD bestellt und muss sagen,ich war enttäuscht.
Der ganze Film ist im halb dunkel gedreht,das man kaum was sieht. In einigen Szenen muss man schon genau hinsehen, um was zu erkennen, da die Kamera Führung auf so wackligen Beinen steht das man Teilweise Garnichts sieht.

Die Geschichte ist soweit ganz gut und die Schauspieler Johnny Depp ( Fluch der Karibik) und Christian Bale brillieren großartig in Ihren Rollen.

Dieses ist leider kein Meisterwerk von Michael Mann. Eigentlich schade,da die Story nicht schlecht ist. Man hätte die Story besser in Szene setzen können.

Deshalb vergebe ich auch nur zwei Sterne
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am 17. Oktober 2009
Die Befürchtung, Michael Mann würde aus der Lebensgeschichte John Dillingers einen charakterlosen Hochglanzstreifen machen, hat sich nicht ganz bestätigt. Kostüm, Belichtung, Kameraführung und Schnitt sind sehr gut gelungen. Die schauspielerische Leistung stimmt auch weitestgehend. Einzig die Tatsache, dass die Charaktere ein wenig zu glatt dargestellt werden und eine übertriebene Coolness zeigen ist der Authentizität abträglich. Abgesehen von der biographischen Funktion ist der Film als Actionthriller dennoch erträglich.
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