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am 26. November 2005
Ein sehr liebes Mitglied meiner Familie war gestorben.
Trost und absolität gab mir tatsächlich Dieses aussergewöhnliche Album!
Ein Rausch in Richtung Tod und Endgültigkeit mit Hoffnung nach Allem was den Tod und den Moment einschließt. Der erhoffte Sinn des Lebens gewinnt und verliert gleichemaßen respekt und hohn.
Ein Weg den Tod musikalisch zu empfangen ( ob mit Trauer , Humor , oder Hoffnung und des gleichen Gegenteils ...)
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am 4. Januar 2002
Mit minimalem Aufwand haben die 2 Musiker Pop-Kabarett gemacht und lassen das Mütterlein weinen, Dracula kommt um die Ecke und die Trompete erschallt traurig, ja selbst Flipper lacht: aber Vorsicht! Die Idylle ist mit Fallen ausgelegt.
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am 30. Januar 2013
Es ist nicht bekannt, ob Gothics, Gruftis und Emos über außerordentlich viel Humor verfügen. Der bloße Anschein spricht dagegen. Aber vielleicht ist er ja abgrundtief. Dann dürfte hin und wieder dieser Oldie-Schatz aus dem Jahre 1970 vom legendären Ohr-Label veröffentlicht des Hinhörens wert sein. Nicht jeder Titel ist so ernst gemeint, wie es scheint. Witthüser & Westrupp waren Meister der Zweideutigkeiten. Auf ihrem legendären "Jesuspilz"-Album zogen sie locker mit Monty Python gleich, vor allem wenn man sich an die damit verbundenen Kirchenauftritte erinnert. Hier, auf ihrer ersten Scheibe, legten sie die Grundsteine. Hier wechselt Makabres mit Abgründigem, Tieftrauriges mit Doppelbödigem. Und zum guten Schluss- bei "Wenn ich ein wenig fröhlicher wär" - werden die wahren Gründe allen irdischen Strebens enthüllt:" fressen, f***en, kiffen, saufen". Da konnten eigentlich nur noch Ingo Insterburg uns seine Mannen mithalten.
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am 18. Juli 2013
Richtig schön, es erinnert schön an die Partys in den 80ern/90ern Jahren und die jeweilig schönen Erlebnisse dort. Uneingeschränkte Kaufempfehlung!
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