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am 9. Januar 2010
Ganz klar: Ja!!! Diesen Hamlet muss man gesehen haben.
David Tennant, Patrick Steward, Pennie Downie und Oliver Ford Davies zeigen hier ihr ganzes Können - wie auch der Rest des fantastischen Ensembles. Allein schon dafür gibt es 5 Sterne von mir!
Wer glaubt, dass Hamlet nichts für ihn ist, wird hier eines besseren belehrt. Man ist von Anfang an fasziniert. Die Dialoge werden so gesprochen, dass man sie - für mich zum ersten Mal - gut verstehen und nachvollziehen kann. Die Monologe wirken fast "improvisiert" - und darin liegt David Tennants besondere Stärke. Es ist keine Minute lang langweilig, man verfolgt atemlos das Stück und ist am Ende aufgewühlt und traurig über das Ende. Die drei Stunden vergehen wie im Flug. Welche andere Adaption kann das schon von sich behaupten?
Der Regisseur erhielt 2009 für diese Adaption den Publikumspreis für das beliebteste Theaterstück.
Insgesamt wurde mit der Art der Inszenierung die geniale Theateraufführung der Royal Shakespeare Company von 2008 in Stratfort upon Avon und später im Novello Theatre (bis 10.01.09) versucht, auf den Bildschirm zu übertragen. Es gibt natürlich kleine Veränderungen, so z.B. eine Überwachungskamera (reine Poesie!) und Ortswechsel, die jeden, der das Stück im Theater gesehen hat, überraschen und gut gefallen werden. Es ist eine besonders gut gelungene Verfilmung für all diejenigen wie mich, die David Tennant aufgrund seiner Bandscheibenverletzung nicht mehr live im Theater erleben konnten. Hier kann man mal die Originalbesetzung sehen.
Wer mit dem Englischen hadert: es gibt zwar Untertitel, aber nur auf Englisch. Ich finde jedoch, dass man sich hier mehr auf das Schauspiel konzentrieren sollte - die Darsteller verdeutlichen mit jeder kleinen Geste / Mimik die Worte einfach perfekt, was das Verstehen ungemein erleichtert.

Die Qualität der DVD ist außerordentlich gut. Es gibt ein 35 minütiges Special, einen Audiokommentar sowie ein kurzes Making-of.
Einziger Schwachpunkt: kein Booklet. Ich hätte mir hier eine kleine Zusammenstellung von Erinnerungsfotos der Theateraufführung oder Textkommentare gewünscht. Und auch die Extras hätten ruhig länger ausfallen können!!!
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am 9. Februar 2014
... is worth far, far more than five stars.

I have seen quite a few plays and filmed adaptation of this classic play in my life, but I must say that Tennants interpretation opens up a whole new way of understanding for me. He made me feel compassionate for the slightly lunatic Prince of Denmark. The two most wonderful, most brilliant scenes are the ones where his father's ghost appears to him and reveals that he has been murdered (most brilliant and wonderful and among the greatest ever: Sir Patrick Stewart) and the one where Hamlet confronts his mother Gertrude (outstandingly petformed by Penny Downie). Both scenes literarly brought me to my knees, they were so intense, so good. Tennants Hamlet is a very human, very physical, very passionate, very real person. I have never seen a better interpretation.
11 Kommentar| 5 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 21. Mai 2016
Diese Aufnahme (aus 2009) von Hamlet ist eine Royal Shakespeare Company-Produktion. Es erzählt die Geschichte des Prinzen von Dänemark der den Mord an seinen Vater rächen will und dies durch vorgetäuschten Wahnsinn zu kaschieren versucht. Die wohl meisten der bekannten Shakespeare-Zitate die immer noch zitiert werden, kommen wohl allein von diesem Werk. Von diesem Königsdrama soll es schon an die 150-180 Verfilmungen geben (eine genaue Zahl gibt es nicht). Aber nur 50 Verfilmungen werden als erwähnenswert gefunden. Als die bekanntesten zu erwähnen ist die Version von Laurence Olivier (1948) die einen Oscar als bester Film erhielt, die Version von Zeffireli (1990) mit Mel Gibson und die von Kenneth Branagh (1996), die eine Anzahl von bekannten Schauspielern aufwies und mit 232 Minuten Shakespeare das Werk ungekürzt präsentiert. Aber sicher werden viele andere Fans weitere Versionen hier anführen wollen.

Selbst zu Shakespeares Zeiten waren die verschiedenen Schriften und Aufführungen von Hamlet nur in gekürzter Version zu lesen oder zu sehen gewesen. Diese Version hier wurde auf ca. 182 Minuten zusammengeschnitten, was ich sehr schade finde. Auch die zeitliche Versetzung des Stoffes, wie auch bei Branaghs Version störte mich dabei sehr. Ich habe die Shakespeare-Stücke lieber in Original in der eigentlichen Zeit gespielt, wo die Stücke auch hingehören. Aber Regisseure meinen diese Stücke seien zeitlos, was zum Teil auch sicher richtig ist. Und sollten an Dauer nicht so lange sein, weil die Zuschauer so lange Stücke/Filme nicht sehen wollten. Aber in Wirklichkeit kann damit viel Geld gespart werden. Und Shakespeare-Fans werden da vielleicht anderer Meinung sein. Das eigentliche Wesen was den Prinzen von Dänemark ausmacht, wird in all den nicht gezeigten Szenen nicht vorgestellt und erklärt, die Wesenszüge die Hamlet eigentlich ausmachen und sympathisch machen. Die wohl schlimmste Verstümmlung ist die von Zeffireli mit nur 129 Minuten, obwohl diese zeitgenössischer und Originalgetreuer war. Aber ich muss dennoch zugeben, die neue Adaption dieser Verfilmung hat funktioniert.

Dieser Hamlet wartet jedoch mit einigen Überraschungen auf. Man muss das Bild des Original-Hamlet über Bord werfen und offen sein für Neues. Einige Szenen werden anders dargestellt, zudem gibt es Einstellungen aus Überwachungskameras. So manche Monologe wurden direkt in die Kamera gesprochen und trübten den Schein eines Spielfilmes, es wurde wieder zu einer Theateraufführung. Doch der kurze Monolog von Hamlet Claudius von hinten erstechen wollte, hielt er im Geiste ab. Das war eine sehr gute Idee. Das Finale war etwas überhastet, König Claudius hatte es mehr als eilig dahinzusterben, aber dennoch ist es die freieste Übersetzung die ich jemals zu sehen bekam.

Wenn es einem nicht gefallen sollte: Das alles wird entschädigt durch die Schauspieler. Allein schon wegen David Tennant (Hamlet) und Patrick Stewart (König Claudius). Tennant spielt Hamlet als ein Wrack, was eindringlicher kaum noch zu überbieten geht. So intensiv spielte nur einst Mel Gibson die Rolle. Stewart spielt den feindseligen König noch feindseliger und unberührbarer und damit noch hassenswerter. Die gesamte Schauspielcrew spielt ein Meisterwerk an Schauspielkraft und Mimikspiel. Und David Tennant (bekannt aus Richard II, Doctor Who u.a. englischen TV-Produktionen) und Patrick Stewart (bekannt aus Star Trek-The next Generation und zahlreichen Spielfilmen) begeistern mit einer vortrefflichen Mimik und einer besonderen vielschichtigen neuen und frischeren Darstellung ihrer Charaktere. Die Mimik aller Schauspieler, vor allem die von Tennant macht diese Hamlet-Version zu einem Vergnügen. Allein für die Schauspielkunst vergebe ich die volle Sternenanzahl.

Lauflänge: 182 Minuten.

Die Bildqualität ist gut. Das Bild ist scharf und weitgehend störungsfrei. Nur eine leichte Bildkörnung stört ein wenig das Bild, vor allem bei dunklen Hintergründen erkennbar. Es gibt nur eine englischsprachige Version auf der Blu-ray. Untertiteln sind nur in Englisch abrufbar.
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am 15. Januar 2010
Die DVD erhält auf jeden Fall das Prädikat "sehr empfehlenswert". Ich hatte das Glück, das Stück der Royal Shakespear Company zu sehen und habe mich sehr gefreut als ich von der Adaption der BBC fürs Fernsehen hörte. Kurz nach der Ausstrahlung erschiend dann ja auch das Glanzstück. Die moderne Inszenierung kann besonders durch die hervorragende Besetzung glänzen.
David Tennant ist für seinen großartigen Hamlet nicht umsonst durch die Bank weg gelobt worden und der großartige Patrick Stewart glänzt als Claudius (er übenrimmt auch den Part des Geistes) und auch vom Rest des Casts war ich sehr angetant.
Die TV-Umsetzung ist so gut, dass ich sogar so weit gehen würde zu sagen, es ist die beste Shakespeare-Umsetzung, die ich seit langem gesehen habe. Filmisch hat das Produktionsteam ganze Arbeit geleistet, so, dass typische Kniffe einer TV-Produktion für Dynamik sorgen, das ganze aber essentiel immer noch wie ein Theaterstück wirkt. Auf der Bühne war es vielleicht noch einen Tick besser, weil unmittbarer, die Umsetzung fürs Fernsehen ist aber sehr nah dran.
Das Stück wurde auf eine Länge von 186min gebracht - was deutlich kürzer ist als die Originalproduktion. (Wahrscheinlich eine notwendige Kürzung für das Fernsehprogramm...) Die DVD bietet zu der Englsichen Tonspur gehörgeschädigten Untertitel, die vielleicht auch den ein oder anderen unsicheren dabei helfen können sich dieses großartige Stück anzuschauen und zusätzlich gibt es noch Audikommentare.
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am 30. Juli 2015
So sollte man Shakespeare spielen, bravo an David Tennant und Patrick Stewart. Selten habe ich bei Hamlet so gelacht und trotzdem ist die Verzweiflung immer ganz nah dabei und greifbar. Es spricht für die außergewöhnliche Begabung des jungen Schauspielers, gleichzeitig exaltiert, verrückt und furchtbar leidend in kurzem Wechsel überzeugend dazubieten. Die Inszenierung ist moderat-modern, das Setting in einer alten Klosterschule sehr passend und sicher auch für ein junges Publikum in den Schulen gut geeignet.
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am 20. Januar 2010
Ein Drama, ein Thriller, eine Komödie, für jeden etwas dabei - das ist Shakespeare's Hamlet! Und in der Inszenierung von Gregory Doran ein Fest für die Sinne.

Ich bin kein großer Theatergänger. Habe auch keinen Vergleich zu anderen Hamlet Inszenierungen, aber ich denke, die Frage ist: Ist diese Produktion gut oder nicht? Kann sie den Zuschauer fesseln, taucht man ein ins Geschehen, vergisst man seine Umgebung? Das ist bei dieser RSC Produktion ein klares JA!!

Im Theater ist es viel einfacher Emotionen auf das Publikum zu übertragen, da sich Schauspieler und Publikum im selben Raum befinden. Hier schaffen sie es auch über die DVD. Die Trauer und die Enttäuschung, die Verzweiflung und die Rage sowie auch der methodische Wahn ist spürbar, greifbar. Mit Herz und Seele bringt ein vor Energie sprühendes Ensemble diese Inszenierung auf den Weg.

Die englischen Untertitel sind natürlich eine Hilfe bei dem schakespeareian Englisch und auch bei der Geschwindigkeit, mit der so manche Textstellen vorgebracht werden. Hier liegt dann auch der Vorteil einer DVD. Man kann zurückspulen oder stoppen um den Text zu lesen :-).
Ein weiterer Vorteil: Mr. Tennant's schottischen Akzent ist kaum zu hören. Ich höre ihn ansonsten sehr gerne, aber in dieser Kombination (Shakespeare + Schottland) hier wäre er eher hinderlich ;-).
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Hamlet wird von vielen als Shakespeares längstes Stück gekennzeichnet und Kenneth Branagh Volltextverfilmung vor ein paar Jahren bringt es auf sagenhafte 233 Minuten, was schon anstrengend ist, bei allen sonstigen Qualitäten. Damit ist diese Fassung mit 182 Minuten beinahe kurz zu nennen - aber es kommt einem nicht immer so vor. Viele Theaterregisseure kürzen dieses Stück ziemlich massiv, bevor sie es vor ihr Publikum bringen und die ein oder andere Kürzung ist sicherlich nachvollziehbar.

Diese Verfilmung der RSC-Bühnenfassung mit David Tennant als Hamlet und Sir Patrick Stewart als Claudius und als der Geist von Hamlets Vater ist im Zusammenhang mit der vielbachteten Bühnenfassung gedreht worden und zum Teil überspielen die Schauspielerinnen und Schauspieler so, als wenn sie nicht zu einer Kamera, sondern zu einem Saalpublikum spielen müssen. Das erscheint gelegentlich ein wenig irritierend. Auch das die sieben großen Monologe des Stücks vorwiegend in die Kamera gesprochen werden - wenn auch mit unterschiedlichen Rahmenbedingungen - wirkt nicht immer so geglückt. Wenn auch oft beeindruckend und manchmal verstörend, so dass man Hamlets (Schein)wahn gnaz gut nachvollziehen kann.

Das Spiel mit den Spiegeln und dem Überwachungsstaat Dänemark ist interessant und bereichtert die Bildsprache des Films ungemein. Und neben dem Spiel der beiden Hauptdarsteller können auch Penny Downie (Gertrude), Mariah Gale (Ophelia) und Oliver Ford Davies (Polonius) sehr überzeugen, genau wie die Darstellerinnen und Darsteller der "kleineren" Rollen.

Alles in Allem - trotz der gelegentlichen Längen - eine überaus zufriedenstellende Hamletverfilmung, der man nur ein wenig anmerkt, dass Tennant in dieser Zeit zwischen diesen Sets und denen von Doctor Who hin und her gesprungen ist. ;)
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am 12. Januar 2014
... bin ich sehr froh, dass es so eine tolle Aufnahme von diesem Stück gibt und man die auch noch auf DVD bestellen kann. DT ist grandios in dieser Rolle und somit ist diese DVD ein Muss für jeden Fan.
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am 18. Oktober 2013
Sobald man sich auf das Shakespear'sche Englisch einlässt, ist diese Inszenierung einfach genial. Hoffentlich bietet die RSC bald mehr Produktionen auf DVD oder BluRay an...

Das Setting ist modern, wobei die Kleidung manchmal Ausreißer von etwa 50 Jahren in die Vergangenheit macht, was für mich zwar manchmal irritierend war, aber nicht wirklich stört. Die Sprache ist, wie schon erwähnt, nicht in modernes Englisch umgesetzt. Insgesamt hat mich diese Produktion mal wieder daran erinnert, wie sehr ich Shakespeare liebe.
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am 16. September 2013
Die Lieferung war sehr schnell da. leider habe ich mich in der Schule mit den englischen Klassikern nciht beschäftigt, aber das kann man mit dem Film super nachholen. Eine moderne Inszenierung, ohne viel Tam-tam. Tennant ist ein einmahliger Schauspieler, der hier in Deutschland viel zu unbekannt ist. Er schafft es den Zuschauer leiden zu lassen, wenn Hamlet leidet, er lässt den Zuschauer die Verzweiflung spüren, wenn Hamlet verzweifelt ist, er lässt ihn die Wut spüren, wenn hamlet wütend ist.
Sehr zu empfehlen!
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