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Twice Removed From Yesterday
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Preis:8,99 €

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8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. Juni 2006
Robin Trower, bislang nur bekannt als Gitarrist bei Procul Harum, begann ab 1973, Soloplatten aufzunehmen und SEINE Musik zu machen, nämlich Blues.

Erster Streich ist die vorliegende Scheibe, Twice removed from yesterday. Zusammen mit James Dewar, Bass & Vocals sowie Reg Isidore an den Drums wird im typischen Dreimannoutfit Musik gemacht, deren Vorbild unschwer auszumachen ist: Jimi Hendrix.
Von all denjenigen, die nach dem Tod des Genius aus Seattle dessen Musik fortführen wollten, wurde Trower am meisten dafür gescholten. Dabei verlor sich die Nähe zu seinem Vorbild im Laufe der späteren Scheiben sowieso.
Die Platte birgt eine der meiner Meinung nach schönsten Bluesballaden, die es überhaupt gibt und die mir auch über 30 Jahre nach Erscheinen immer noch eine Gänsehaut über den Rücken jagt: Daydream. Es gibt ein knackiges Cover von Rock me baby, Standard bei vielen Blues(rock)bands.
Es wird auch zwischendrin mal etwas rockiger, auch psychedelischer; letzteres ist auch ein Kennzeichen der frühen Soloscheiben Trowers.

Weitere Anspieltipps: Hannah und Sinner's Song.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 6. Juni 2011
Das Powertrio um Robin Trower hat mit dieser Platte einen zeitlosen Klassiker geschaffen; die hier entwickelten Sounds, Themen und Grundideen dienten auch als Vorlage für die sehr erfolgreiche nächste Scheibe "Bridge of Sighs". Es stimmt, Trower kann sein Vorbild Jimi Hendrix kaum leugnen, aber man täte diesem Ausnahmegitarristen sehr unrecht, wenn man ihn darauf reduzieren würde, Hendrix nachzuahmen, denn er hat einen sehr eigenständigen, unverwechselbaren Stil. Und der ist einfach nur genial! Im übrigen auch genial gesanglich umgesetzt von Basser James Delwar! Hervorragede Scheibe - absoluter Kauftipp für Bluesrock-Fans. Und auch wer vertäumte, psychedelilsche Sounds á la Pink Floyd mag, dürfte hier auf seine Kosten kommen.
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