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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Berts Beste!, 17. Februar 2010
Von 
Bernd "berndkemmerer" (LUDWIGSHAFEN, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(REAL NAME)   
Rezension bezieht sich auf: Bye Bye Blues (Re-Release) (Audio CD)
Keine Frage, die Jahre 1965-66 waren die wohl kreativsten und erfolgreichsten in Bert Kaempfert Musikerleben. Er war gerade dabei sich in die Hall of Fame des Easy Listening einzureihen. Genau in diese Zeit passen die LP BYE BYE BLUES sowie auch STRANGERS IN THE NIGHT genau hinein. Der Sound, die Arrangements dieser beiden Platten sind einfach nur umwerfend. Musikalisch ist es genau das, was man mit Bert Kaempfert verbindet. Toller Swing, eleganter Rythmus und klasse Melodien zeichnen diese Produktion aus dem Jahre 1965 aus. Remember This, einer der schönsten Titel der CD, gilt wohl auch als einer der Titel, die man als Referenzaufnahme für den Test von HIFIanlagen verwenden kann. Und das mit relativ einfacher Aufnahmetechnik.
Peter Klemt sei Dank. Ob über Boxen, Monoradio (Tivoli), oder auch MP3, diese Aufnahmen sind immer eine Ohrenweite. Musikalisch sind sie sowieso da, wo sie hin gehören: In der HALL OF FAME des Easy Listening.
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kaempfert im Zenit, 6. April 2012
Von 
eophone - Alle meine Rezensionen ansehen
(TOP 500 REZENSENT)   
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bye Bye Blues (Re-Release) (Audio CD)
Zunächst muß ich mich uneingeschränkt meinem Vorredner "berndkemmerer" anschließen. Auch für mich rangiert diese Kaempfert-Produktion ganz weit vorne. In erster Linie möchte man diese wunderbaren Aufnahmen natürlich akustisch genießen. Aber es wäre doch nett, wenn man ein bißchen hinter die Kulissen schauen könnte. Bei diesem Versuch wird deutlich, wie lückenhaft die Quellenlage immer noch ist. Und auch das allgewaltige Internet kann nur das ausspucken, was fleißige Menschen ihm anvertrauen.

Quellen zum Wirken von Bert Kaempfert
Damit sieht es überraschend mager aus. Fast ganz vergessen können Sie die offizielle Homepage "kaempfert.de". Diese ist ausschließlich kommerziell ausgerichtet und bietet nur aktuelle Infos zu neuen Produkten und Sendungen rund um Bert Kaempfert. Kritische Anmerkungen werden Sie dort vergeblich suchen, und einige Formulierungen sind einfach nur peinlich. Das angegliederte Fan-Forum ist inzwischen zwar praktisch tot, aber es lohnt doch, sich durch die zahlreichen und oft auch kompetenten Beiträge durchzuarbeiten. Das englischsprachige Forum ist eindeutig gehaltvoller als das deutsche (beide auf derselben Homepage).
Aber ganz hoffnungslos ist die Lage natürlich nicht, siehe:
(1) bertkaempfert.rayconniff.info/ (bislang nur eine CD-Diskographie)
(2) universal-music.de/bert-kaempfert/diskografie
(3) spaceagepop.com/kaempfer.htm
(4) Buch: Marc Boettcher, Stranger in the Night, Hamburg 2002 <vergriffen>
Leider gibt es m. W. bislang keine rundherum seriöse, nichtkommerzielle Fanpage, die auch die analoge LP-Phase umfaßt. Schließlich hat Bert Kaempfert die Einführung der CD nicht mehr erleben dürfen. Wann ist wo welche Original-LP erschienen? Wie sah das Cover aus? Wiedergabe des Covertextes, vollständige Angaben über Einzeltitel und deren Laufzeit, Komponisten, Aufnahmedaten usw. - das alles finden Sie nur häppchenweise, oft auch gar nicht im Internet. Vorbildlich (wenn auch nicht perfekt) hingegen ist z. B. die Conniff-Homepage "mthoenicke.magix.net/public/conniff/index.htm".

Überblick: Kaempferts "Bye Bye Blues" auf LP und CD
+ LP Polydor 184046 (1966) - vergriffen
+ LP Decca DL-74693 (1966) - vergriffen
+ CD The Bert Kaempfert Collection, Vol. 1: "Bye Bye Blues" & "To The Good Life" (Polydor 843 710-2, erschienen im November 1990) - vergriffen
+ CD Taragon TARCD-1051, erschienen im März 1999 - vergriffen (Amazon-Suchbegriff: "B00000I7IE")
+ CD Polydor 2722494 (Digipack, erschienen am 16.10.2009)

Wann wurde was eingespielt?
Laut Taragon-CD-Booklet wurden vier Titel am 31.08.1965 aufgenommen (05, 07, 10, 12), die übrigen bereits am 7. Juli desselben Jahres. Diese Angaben sind jedoch mit Vorsicht zu übernehmen. Manfred Peter von Kaempfert-Music schrieb mir auf Nachfrage im November 2002: "Die Polydor hat bei den Aufnahmedaten nie eine Übersicht erstellt. Wir müssen uns dies mühsam von den Bandkartons zusammenstellen ... Im übrigen basieren die Daten von Taragon auf einer Liste, die seinerzeit von der Decca in den USA erstellt wurde. Bei diesen Daten handelt es sich aber nicht um Aufnahmedaten sondern um die Daten, an denen die Bänder seinerzeit in den USA bei der Decca eintrafen. Dies haben wir inzwischen im Vergleich dieser Angaben und der tatsächlichen Studio-Termine der Aufnahmestudios herausgefunden..." Also: Die Daten sind irgendwo verstreut vorhanden, aber niemand hat sie bislang zusammengestellt. Das würde ja auch Zeit und Geld kosten und keinen zusätzlichen Umsatz generieren! Es gäbe bestimmt Leute, die diese Arbeit liebend gern und unentgeltlich machen würden - aber die kommen eben nicht an das Datenmaterial heran.

Titelzusammenstellung
Diese Platte umfaßt zwölf Tracks, die Hälfte davon sind neue Kompositionen von Kaempfert und Rehbein, teilweise mit Unterstützung Milt Gablers. Diese musikalischen Schöpfungen und deren Arrangements gehören durchweg zum Feinsten, was Kaempfert und sein(e) Partner der Nachwelt hinterlassen haben. Die Plattenfirma koppelte die beiden Stücke "Bye Bye Blues" und "Remember When" als Single aus (zumindest in den USA und Europa). Ja - und der Titel "Melina" bescherte meiner Tochter ihren Vornamen. Für mich persönlich steht am Ende der Titelskala - nämlich auf Platz 2, alle übrigen elf Stücke drängeln sich auf dem Siegerpodest - "Wiedersehn". Da ist mir die Melodielinie streckenweise etwas zu asynchron und dünn (Sologitarren) bzw. zu gequält (Trompete) geraten. Aber das ist freilich reine Ansichts- und Geschmackssache und tut dem überwältigenden Gesamteindruck des Albums keinen Abbruch.
Im Regelfall wurden im Rahmen einer LP-Produktion mehr als zwölf Titel eingespielt, aus denen zumeist Kaempfert selbst die endgültige Selektion für die LP vornahm. So finden sich als Bonustracks auf der Taragon-CD (s. o.) u. a. fünf bis dato unveröffentlichte Nummern aus eigener Feder, auf die Sie bei diesem Digipack leider verzichten müssen.
Was haben Kaempfert und Rehbein hier noch anzubieten? Durchweg bewährte Standards in ausnahmslos genialen Arrangements:
(01) 1930: Bye Bye Blues (Fred Hamm / Dave Bennett / Bert Lown / Chauncey Gray) - Bert Lown & His Orchestra
(02) 1929: When You're Smiling (Mark Fisher / Joe Goodwin / Larry Shay) - Louis Armstrong & His Orchestra
(05) 1938: Once In A While (Bud Green / Michael Edwards) - Frances Langford
(08) 1941: You Stepped Out Of A Dream (Nacio Herb Brown / Gus Kahn) - Tony Martin
(10) 1945: I'm Beginning To See the Light (Duke Ellington / Harry James / Johnny Hodges / Don George) - Duke Ellington & His Orchestra, vocal Joya Sherrill
(12) 1931: Out Of Nowhere (Edward Heyman / Johnny Green) - Ruth Etting
<Angegeben ist jeweils: CD-Track-Nr, Jahr der Veröffentlichung, Titelname, Komponisten+Textdichter, Ersteinspielung auf Platte>

Macher und Musiker
Hier wären sehr viele Personen zu nennen. Die ganz wesentlich Beteiligten waren diese:
Bert Kaempfert: Leader, Komponist und Arrangeur (1923-1980)
Herbert Rehbein: Komponist und Arrangeur (1922-1979)
Milt Gabler: Produzent bei Decca, Komponist und engl. Texter (1911-2001). Sehr viele Titelnamen der Kaempfert/Rehbein-Kompositionen hat sich Gabler ausgedacht!
Rolf Ahrens: Drums (1922-2009)
Ladislav "Ladi" Geisler: Gitarrist, Bassgitarre (1927-2011)
Manfred Moch: Trompete (1930-2011)
Karl-Heinz "Kuddel" Grewe: Kontrabaß (?-?)
Peter Klemt: Toningenieur (?-?)
Viele weitere Musiker und Techniker waren an vorliegender LP beteiligt. Deren Namen sind teilweise nicht bekannt bzw. nicht gesichert. Infolge persönlicher Eitelkeiten, nicht zuletzt aber auch wegen weitgehender Eigenmächtigkeiten der Plattenfirmen gab es generell keine Besetzungsangaben auf Kaempferts Langspielplatten der 60er Jahre. Mindestens zwei Ausnahmen sind aber doch zu nennen: Auf dieser sowie der Vorgänger-LP findet sich auf der Coverrückseite der Hinweis "Featuring Fred Moch, trumpet".

Musikalische und historische Einordnung
Die Produktion "Bye Bye Blues" (Studiotermine im Juli und August 1965) wurde eingerahmt von außergewöhnlich erfolgreichen Kaempfert-Aufnahmen und -LPs, unmittelbar davor und danach, und sie stand deswegen zwangsläufig etwas in deren Schatten. Da in jenen Jahren die Veröffentlichungsstrategie in Europa (Polydor) und den USA (Decca) recht unterschiedlich gewesen ist, heißen Kaempferts US-LPs anders als ihre deutschen Gegenstücke, und die Titelzusammenstellungen sind unterschiedlich. Diese firmenpolitischen Befindlichkeiten gehen übrigens nicht auf Kaempfert oder andere Werkschöpfer zurück! Solche Entscheidungen trafen (und treffen auch heute noch) Leute, die das, was sie verkaufen wollen, gar nicht herstellen könnten, sondern lediglich die nötigen Vermarktungs-Kompetenzen zu haben brauchen.
LPs in Amerika:
+ The Magic Music Of Far Away Places (VÖ: 19.04.1965) mit dem Welthit "Spanish Eyes"
+ Three O'clock In the Morning (VÖ: 05.07.1965)
> Bye Bye Blues (VÖ: 14.02.1966)
+ A Man Could Get Killed (Filmmusik, VÖ: 18.04.1966)
+ Strangers In the Night (VÖ: 06.06.1966) mit dem Welthit "Strangers In the Night"
LPs in Europa:
+ Love Letters (VÖ: ? -1965) mit dem Welthit "Spanish Eyes"
> Bye Bye Blues (VÖ: ? - 1966)
+ Strangers In the Night (VÖ: ? - 1966) mit dem Welthit "Strangers In the Night"
Die vorliegende CD ist eine Zusammenstellung von 12 Nummern, die keine offensichtlich herausragenden Stücke enthält (auch die beiden Single-Titel nicht), genausowenig wie ein ausgetüfteltes und erkennbares musikalisches Gesamtkonzept existiert. Man kann die Platte immer wieder von Anfang bis Ende hören und genießen, ohne daß man auf d e n Supertitel oder besondere Kulminationspunkte lauern müßte. Praktisch jedes Stück könnte am Anfang oder am Ende der CD stehen - dadurch würde sich der Gesamteindruck nicht signifikant ändern. Insofern ist dieses Album kein unverwechselbares Highlight, das den Zuhörer ob seiner Knalleffekte immer wieder staunen ließe. Es ist Easy-Listening par excellence. Knapp 36 Minuten wie aus einem Guß, ohne Langweiler oder muskalische Füllsel - das hat selbst Kaempfert längst nicht bei all seinen Produktionen so perfekt hingekriegt. Unaufdringliche Raffinesse - im besten Wortsinne. Denn "Bye Bye Blues" ist natürlich keine Gema-freie Tapetenmusik, sondern eine beeindruckende Klangschöpfung. Je nachdem, wie genau Sie zuhören können bzw. zuhören wollen, wie weit Ihre musikalischen Kenntnisse oder Fähigkeiten reichen, ob sie musikalisch sind oder überhaupt nicht - bei Kaempfert kommen alle gutgewillten Kunden auf ihre Kosten. Das gilt nach meiner Einschätzung gerade auch für diese Produktion.
Jammerschade ist es deswegen, daß die Bonustracks der Taragon-Edition hier fehlen. Denn diese insgesamt sieben (7 !) seinerzeit ausrangierten Kaempfert/Rehbein-Kompositionen und Arrangements stammen aus derselben Schaffensperiode und haben allesamt dieselbe Güteklasse.

Turbulente Zeiten
Dank Boettchers "Kaempfert Story" wissen wir recht detailliert, daß die sehr erfolgreichen Jahre 1965 bis 1967 für Bert Kaempfert und Herbert Rehbein und Milt Gabler und Fred Moch und Hanne Kaempfert und Ruth Rehbein und viele anderen Leute in diesem Umfeld reichlich Streß generiert und Kraft gefordert haben. Der Preis für weltweite Popularität und sehr große Einkünfte ist bekanntlich hoch. Daß Bert Kaempfert daran nicht zerbrochen ist, überrascht mich beinahe. Womöglich aber hat er diese mehr oder weniger endlosen Querelen letztlich mit seinem frühen Tod bezahlen müssen.
Ich erwähne diesen Aspekt hier, damit sich der interessierte Hörer dieser CD bisweilen ein ganzheitliches Bild machen möge, welche Belastungen ein begabter und beliebter Künstler aushalten können muß und trotzdem produktiv zu sein hat. Vor diesem Hintergrund verdient Kaempferts Gesamtleistung noch mehr Respekt (und auch mal Mitleid).

Kaempferts Soundqualitäten
In den 60er Jahren haben Bert Kaempfert und sein Toningenier Peter Klemt alle Produktionen, und also auch "Bye Bye Blues", mit nur einem Stereo-Mikrofon realisiert. Lediglich bestimmte Instrumentengruppen wurden mit wenigen separaten Unterstützungsmikros ausgestattet. Der Grundsound ist natürliches Stereo, wenn auch keine Kunstkopfstereophonie. Als Hörer hat man stets einen realen Raumeindruck, so als würde das Orchester vor einem sitzen. Die letzte LP mit dieser famosen Technik war "Free And Easy" (1970). Dann folgten drei Produktionen im Achtspurverfahren, und ab "Yesterday And Today" (1973) wurde durchweg mit 16 Spuren operiert. Man folgte zwangsläufig dem Trend der Zeit. Heute würde Kaempfert selbstverständlich digital aufzeichnen! Dennoch gibt es immer mal wieder Produktionen, die dieser alten Technik huldigen, weil sie so natürlich und brillant klingt. Beispiel: Max Raabe und sein Palastorchester haben ihre 5. LP ("Dort tanzt Lu-Lu!", 1994) mit ebendiesem Aufnahmeverfahren realisiert.
Künstlicher Analoghall (erzeugt durch mannshohe Hallplatten in separaten Räumen) wurde fein dosiert hinzugemischt, so wie das eigentlich immer gemacht wurde und wird. Heute freilich sind Hallgeräte digital und nicht größer als Videorekorder.
Insgesamt gelten Kaempferts Aufnahmen noch heute als Referenz für ein warmes, natürliches und kristallklares Klangspektrum.

Soundqualität dieses Remasters
Ich besitze fast alle o. g. Ausgaben dieser Produktion und könnte deshalb jede Menge Hörvergleiche anstellen, wenn ich unendlich viel Zeit und Lust dazu hätte... Für diese Rezension habe ich mir die vorliegende CD-Ausgabe natürlich mehrfach sorgfältig angehört und stichprobenartig mit den anderen Editionen verglichen.
Wenn Sie dieser Aspekt besonders interessiert, sollten Sie die Rezensionen und zugehörigen Kommentare zum "A Swingin' Safari"-Digipack studieren (Amazon-Suchbegriff "B003AJEBC6"). Es gibt womöglich nachweisbare Schwächen im Remastering unserer Tage, weil "man" meint, den originalen Sound heutigen Hörgewohnheiten (immer laut und viel Druck!) angleichen zu müssen. Dabei werden im technischen Prozeß Wellenformen zerstört. Hören kann man das wohl so gut wie nie, immerhin aber offenbar doch messen.
Wie dem auch sei: Der Mann, der dieses Remaster und sehr viele andere (z. B. die excellente Doppel-CD "The Bert Kaempfert Story" von 2002) für Kaempfert-Music angefertigt hat, ist Willem Makkee (Hannover), ein "veteran mastering engineer" der absoluten Spitzenklasse - das kann man im Internet nachlesen. Unter anderem arbeitet er auch für Bear-Family. Ich will nicht glauben, daß ein solcher Experte absichtlich (!) die wertvollen Originale akustisch gegen die Wand fährt, denn versehentlich passiert das einem renommierten Fachmann sicher nicht.
Ich habe jedenfalls (so wie auch bei der "Swingin' Safari") an keiner Stelle aufgehorcht: da stimmt doch etwas nicht? Im zarten Knabenalter mit Fledermausohren mag das womöglich und tatsächlich anders sein. Vielleicht sollte ich mich doch freuen, daß ich schon so betagt bin.
Die Taragon-Remasters wurden in New York von Eliot Goshman vorgenommen, ebenfalls einem anerkannten Meister seines Faches. Dennoch klingen beide Versionen unserer LP anders. Die Taragon-Version besitzt z. B. hörbar mehr Höhenanteile, soll heißen: beim Remastern wurden die höheren Frequenzen leicht angehoben. Unter Kaempfert-Experten gelten die deutschen Remasters insgesamt und allgemein als ausgewogener und gelungener.
Ergo: Das vorliegende Digipack ist, zumindest für normale Hörer, tontechnisch tadellos.

Resümee
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen meine kaempfert empfehlungen, 11. März 2014
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Bye Bye Blues (Re-Release) (Audio CD)
über kaempfert kann und sollte man sich nicht streiten...entweder man seinen sound oder lässt es halt bleiben,
ich hab alle 37 alben und möchte die meiner meinung nach vielleicht interressantesten weiterempfehelen und mache das auf der cd review seite von by bye blues, der wohl am meisten geliebten bk alben :

portugal fado wine & sunshine : ein muss !! die am wenigsten nach dem späteren erkennungs-sound klingende cd.
bert kaempfert spielt selbst klarinette...
wonderland by night : unglaublich nostalgisch... ein deutsches tanzalbum...eigentlich sind aber die amerikaner darauf
abgefahren.
swinging safari : DER klassiker aus dem german radio...unglaublich erfrischend und originell nach über 40 jahren
mit dem typische kaempfert sound....
blue midnight : dr klassiker und meiner meinung nach DAS erste kaempfert MUSS-ALBUM
bye bye blues 2tes kaempfert MUSS !!!
lets go bowling : anders als die anderen, mehr shuffle, mehr rock...ja rock, ich mein das schon so...
my way of life . auf dem album ist malysian melody.... DAS kaempfert ding !!!!!
6 plus 6 MEISTERWERK !!!!!
the most beautiful girl 'in the everglades' ist da drauf...und diese herrlichen bass-flöten
golden memories MEISTERWERK !!!!

sorry, ich wollte nur eine kleine auswahl empfehlen... eigentlich sind alle 37 alben es wert gekauft zu werden...
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Bye Bye Blues (Re-Release)
Bye Bye Blues (Re-Release) von Bert Kaempfert (Audio CD - 2009)
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