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am 14. Oktober 2009
Allen Patrick Swayze-Fans ist dieser Film, der bisher nur außerhalb Deutschlands veröffentlicht wurde, ganz sicher bekannt. Ich selbst habe ihn schon viele Male gesehen und kann nicht genug davon bekommen. Mit "one last dance" haben sich Patrick und seine Frau Lisa einen Lebenstraum erfüllt. Beide haben seit ihrer Kindheit professionell getanzt und in New York eine Ausbildung in klassischem Ballett absolviert. Sie tanzten u.a. am Broadway und führten 1984 ein eigens verfasstes Bühnenstück namens "Without a word" auf, das von der Leidenschaft, Magie und Ausdruckskraft des Tanzens handelt. Nach fast 20 Jahren schafften sie es einen lange gehegten Traum umzusetzen und aus diesem Stück einen Film zu produzieren. Eingebettet in eine nicht verkitschte Beziehungsgeschichte stellen Patrick Swayze und Lias Niemi eindrucksvoll und mit viel echtem Gefühl (daß man so wohl nur nach über 30 Jahren Zusammenleben und -tanzen zum Ausdruck bringen kann)ihr Können als Tänzer dar. Traumhaft anzuschauen...
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Um den Film "One last dance" in seiner Gesamtheit richtig einzuordnen ist es wohl wichtig auch einiges über Patrick Swayzes Leben zu wissen, denn dieser Film ist zwar vordergründig ein Tanzfilm aus der Ballett Welt, hat aber starke Bezüge zu Patricks und Lisas Leben.

Patricks Mutter Patsy war eine exzellente Choreografin (u.a. "Urban Cowboy" übrigens zusammen mit Schwiegertochter Lisa Niemi) und Ballettlehrerin, die in Houston, Texas, eine Tanzschule betrieb. Hier liegen auch die Wurzeln für Patricks Tanzleidenschaft und hier lernte der junge Patrick 1971 die damals 15 jährige Lisa Niemi kennen und lieben. Vier Jahre später, 1975 haben die beiden geheiratet und waren bis zu Patricks Tod, 2009, glücklich verheiratet. Patrick ließ sich in New York zum professionellen Ballett-Tänzer ausbilden, mußte aber wegen Verschleiß am Knie seine Tanzkarriere aufgeben und wand sich so dem Film zu.

Viele bereits oben erwähnte Punkte finden sich in dem mitreißenden Tanzfilm "One last dance" wieder, der ein gemeinsamer Traum von Patrick und Lisa war, und schließlich 2003 als Familienprojekt verwirklicht wurde. Neben Patrick und Lisa spielt auch Bambi Swayze, Patricks Adoptivschwester mit, während seine Mutter Patsy bei der Choreografie unterstützte. Im Prinzip ist die etwas dünne Geschichte nur eine Klammer für die traumhaft schönen Ballett Tänze und ist schnell skizziert. Der geniale Tanzchoreograph Alex McGrath stirbt unerwartet während der Proben für sein neues Stück und somit steht die Tanzschule vor der Schließung. Eine letzte Hoffnung sind drei ehemalige Tanzschüler, die in der Lage sind die unvollendete Choreografie des aktuellen Werkes zu vollenden, welche aber vor Jahren zum Bruch mit dem Mentor Alex, aber auch untereinander, führte. Mehr widerwillig reisen alle drei an, sind jedoch bereits über ihren Zenit und haben teils schon lange nicht mehr ernsthaft trainiert. Während der strapaziösen Proben brechen die alten Probleme und Gefühle von damals wieder auf, was die kleine Gruppe wieder neu entzweit, doch schließlich rauft man sich zusammen für einen letzten Versuch: One last dance, der die Blockaden und Sprachlosigkeit brechen wird und die Gefühle neu erweckt.

Ein so persönlicher Film läuft ohne externe Einflüsse Gefahr zu persönlich zu werden, und somit für viele Betrachter langatmig und damit auch langweilig zu werden. Das haben wohl die damaligen Finanziers gefühlt, weswegen diese trotz des Stars Patrick Swayze eine Finanzierung verweigert haben. Daraufhin haben Patrick und Lisa diesen Film weitgehend mit eigenen Mitteln selbst finanziert, das Drehbuch verfasst und Lisa übernahm zusätzlich die Regie. Hier liegen jedoch auch einige Schwächen. Zwar gibt "One last dance" sehr realistische Einblicke in die Ballettwelt, wirkt aber an vielen Punkten zu langatmig, und teilweise detailverliebt. Seine großen Stärken hat der Film in den Tanzszenen, in denen man merkt, daß alle Schauspieler begnadete Tänzer sind. "One last dance" zeichnet in seinen besten Momenten schöne Bilder und Erinnerungen aus dem Leben von Patrick und Lisa, in seinen schwächeren Szenen kann er durchaus langweilen. Sicherlich störend ist die deutsche Synchronisation, welche Patrick eine völlig unpassende Stimme gegeben hat, was zusätzlich negativ ins Gewicht fällt und welche vergleichbar der grottenschlechten Synchronstimme von Sandra Bullock in ihrem Film "Das Netz" ist!

Die Blu-Ray von New KSM ist etwas zwiespältig. Das Bild im Format 16:9 ist sehr gut und auch der Ton im Format DTS-HD MA 5.1 ist exzellent, was die Blu-Ray für Tanzbegeisterte schon mal interessant macht, aber leider hat das Menu den Charme der Steinzeit. Will sagen, daß man hier nicht mal ein Kapitelmenu findet, um an die interessanten Stellen zu springen! Dazu hat New KSM auch sämtliche Extras der DVD für die Blu-Ray Veröffentlichung gestrichen, was definitiv ein Schwachpunkt ist. Hat doch die DVD einen Audiokommentar von Lisa Niemi zu bieten, ebenso wie Behind the Scenes, Biografien und Bildergalerien. Ein Upgrade zur Blu-Ray scheint mir in diesem Fall komplett unnötig zu sein. Wer aber an diesen Extras kein Interesse hat und sich gerne gut choreografierte Tänze ansehen möchte, dem kann die Blu-Ray dennoch empfohlen werden. Abschliessend möchte ich darauf hinweisen, daß "One last dance" in keinster Weise mit "Dirty Dancing" verglichen werden kann. Dafür ist der Erzählstil einfach zu persönlich und die Hintergrundgeschichte des Films einfach zu intim. Für Fans von Patrick Swayze und/oder Freunde des Balletts eine Empfehlung, alle anderen werden diesen Film eben doch als etwas langweilig empfinden.
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am 29. August 2013
Gleich vorweg: dieser Film ist nur was für eingefleischte Swayze-Fans...
Der Film an sich ist nicht gut, es fehlt ein Erzählstrang und die Handlung ist dermassen flach, das hätte sich jeder Drittklässler ausdenken können, sorry Lisa Swayze.
Die deutsche Synchro ist gräßlich, Patricks Stimme grauenvoll und zum Teil unerträglich...wer macht sowas????
Aber jetzt kommts: den Film auf englisch anschauen, möglichst kein Englisch verstehen und nur die Tanzszenen und die Musik wahrnehmen....das ist wundervoll. Die Tänze(r), die Szenen und Patrick mit Lisa sind wunderschön, gerade das Alter der Tänzer macht für mich die Faszination aus. Wirken lassen und schauen...
Was auch toll ist, sind die Kommentare von Patrick und Lisa im O-Ton und das Making off.
Also muss jeder selbst entscheiden, ob er den Film will oder nicht, der Preis ist ja völlig ok. Ich jedenfalls war von dem Streifen enttäuscht UND fasziniert, soweit sowas möglich ist....
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am 8. März 2010
Zuerst muss ich sagen, dass ich kein besonderer Fan oder Nicht-Fan von Patrick Swayze bin. Ich habe mir natürlich Dirty Dancing schon öfters angeschaut, allerdings nach dem 2. mal nur noch wegen den Tanz- und Trainings-Szenen.

Aber ich bin beim Stöbern auf diesen Film gestoßen und habe den guten Bewertungen glauben wollen.

Ich fand die Story eher an den Haaren herbeigezogen und sehr konstruiert. Für mich als Ballett-Laie ist auch nicht ganz nachvollziehbar, wieso nur diese "alternden Tänzer" für das Stück in Frage kommen. Die sich quälen und schinden müssen, um wieder fit zu werden. Und dass die Hauptdarsteller dann noch ein unaufgearbeitetes Beziehungsdrama zu bewältigen haben, - da wurde geschwind noch ein Kind eingebaut -, macht für mich die Story noch mühseliger...

Weiterhin ist die deutsche Synchronisierung geradezu eine Katastrophe. Die Stimme von P.Swayze hat mich richtiggehend genervt. Als ob die Texte völlig unprofessionell und gelangweilt abgelesen worden wären.

Allerdings sind die Tanz-Szenen ästhetisch und man sieht, dass Patrick Swayze und seine Frau wahre Tänzer sind/war.
Wahrscheinlich ist der Film ein Muss für eingefleischte Swayze-Fans, vielleicht auch schön anzusehen für Leute mit Ballett-Kenntnissen???- (das kann ich nicht beurteilen ),aber mich persönlich hat der Film eher gelangweilt.

Was mich als einziges berührt hat, war das Wissen um P.Swayzes tödliche Krankheit in Verbindung damit, dass er hier mit seiner Frau zusammen gespielt und getanzt hat und vorallem, dass sie sich mit diesem Film einen offenbar schon lange gehegten Traum verwirklicht haben.
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am 5. Oktober 2011
Ich wollte unbedingt noch einen Film über das Tanzen sehen und nicht nur so billige Abklatschen...
Hiermit habe ich eine gute Wahl getroffen. Der Film hat mir sehr gut gefallen...
Für einen ruhigen Abend mit der besten Freundin
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am 2. April 2016
Die letzte Chance für einen letzten Tanz
Ein aufreibender Strudel der Leidenschaften zwischen drei ehemals befreundeten Tänzern, die das Stück ihres Lebens tanzen.
Patrick Swayze und seine Frau Lisa Niemi in einen einfühlsamen, schönen Tanzfilm, mit tollen Tanzszenen.
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am 2. August 2013
Aber eines vorweg

Patrick Swayze-Fans, die einen schmissigen Tanzfilm wie DIRTY DANCING erwarten, könnten enttäuscht werden, denn ONE LAST DANCE ist eine Ode ans Ballett!

Patrick Swayze:
Geb.: 18. August 1952
Gest.: 14. September 2009

Ballett lernte der junge Patrick bei seiner Mutter Patsy; Choreografin und Lehrerin an einer Ballettschule. Dort lernte er die damals 15 jährige Lisa Niemi kennen und lieben.

Er besuchte zwei Ballettschulen und die Beverly Hills Playhouse-School. Sein Durchbruch gelang ihm als Orry Main in FACKELN IM STURM und als Johnny Castle in DIRTY DANCING.
2003 spielte er zusammen mit seiner Jugendliebe Lisa Niemi, mit der er seit dem 12. Juni 1975 verheiratet war in ihrem gemeinsamen Ballettfilm ONE LAST DANCE. Sie schrieb mit ihm das Drehbuch, war Hauptdarstellerin, führte Regie, und beide Produzierten den Film.

Am 14. September 2009 starb Patrick Swayze am Bauchspeicheldrüsenkrebs im alter von 57 Jahren!

HANDLUNG:
Während einer Probe stirbt der berühmte Ballettchoreograf Alex McGrath. Um ihn zu ehren, will die Ballett Akademy eine Performence veranstalten. Dabei müssen unbedingt auch seine drei Lieblingsschüler Travis McPhearson (Patrick Swayze), Chrissa Lindh (Lisa Niemi) und Max Delgado (George De La Plena) mitwirken, die sich vor neun Jahren trennten. Denn nun sollen die drei eine Choreografie tanzen, die Alex McGrath extra für sie kreierte.
Doch gerade diese Choreo führte zu unangenehmen Spannungen zwischen diesen vier Ausnahmetalenten, die genau dazu führten, daß sich ihre Wege trennten. Jetzt, neun Jahre später kommen auch die alten Erinnerungen wieder hoch!

PERSÖNLICHE BEMERKUNG:
ONE LAST DANCE ist ein rührseliger und ruhiger Ballettfilm im Stil von Robert Altmans THE ENSEMBLE. Wem dieser Film gefallen hat, wird auch ONE LAST DANCE mögen. Die Ballettchoreografien wurden wundervoll in Szene gesetzt und werden Ballettomanen begeistern, ich bin begeistert!

BILD UND TON:
1.85:1 Bildformat, scharfe und saubere Bilder, klasse Farben!

Ton 5.1, alle Boxen meines Heimkinosystems wurden eingespannt, supi!

BONUSMATERIAL:
-Audiokommentar mit Lisa Niemi (mit deutschen Untertiteln)
-Behind the Scenes
-Trailer
-Biografien
-Bildergalerie

BEWERTUNG:
5 ballettverträumte Sterne für diese wundervolle Ode ans Ballett!

FAZIT:
"Tanzt, tanzt, sonst sind wir verloren!" -- Pina Bausch
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am 5. Dezember 2009
Ich habe mir den Film als "Andenken" an Patrick Swayze gekauft und bin nicht enttäuscht worden. Die Geschichte strotzt sicherlich nicht vor Spannung, aber das ist auch gar nicht gewollt. Es geht um das Wiederfinden seiner Gefühle und dem Vertrauen in sich und andere Menschen. Für alle, die wie ich Patrick Swayze nicht vergessen wollen, ist der Film ein absolutes Highlight, denn er zeigt nicht nur seine absolut unvergleichliche Beziehung zu seiner Frau Lisa Niemi, sondern auch die ganze Bandbreite seiner Talente: dem Schauspielern, dem Tanzen und dem Singen (denn zwei seiner Lieder sind im Film bzw. im Abspann zu hören). Er macht dem Zuschauer auch wieder einmal klar, wie großartig Patrick und Lisa (und natürlich auch die anderen Darsteller) tanzen können. Damit ist es auch ein toller Film für Fans von Tanzfilmen. Letzendlich ist es ein sehr gelungenes "Gemeinschaftsprojekt" der Familie Swayze/Niemi, denn neben Patrick und Lisa waren auch Patsy Swayze als Co-Choreographin und Bambi Swayze als Darstellerin mit von der Party.
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am 27. Februar 2013
Der Film fängt echt sehr vielversprechend an aber....
mal abgesehen von der teilweise doch sehr lieblosen Synchronisation, wird das Ansehen des Films mit der Zeit doch etwas anstrengend und durch Rückblenden auch teilweise verwirrend.
Abgesehen von ein paar schönen Tanzszenen und teilweise guter Musik leider eine schwache und zeitweise auch langweilige Story.
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am 10. November 2009
Lange Jahre nach Patrick Swayzes größtem Filmerfolg "Dirty Dancing" und wohl schon in Kenntnis seiner schlimmen Krankheit(?) beschliessen er und seine Frau Lisa, einen Film von A-Z selbst zu produzieren...mit beiden in der Hauptrolle. Böse Zungen behaupten, dass sich kein Filmstudio fand, den Film finanziell mitzutragen, so dass nur der Weg blieb, alles selbst zu machen. Was auch immer stimmen mag, nach Patricks Tod bekam "One last dance" eine ganz neue Aufmerksamkeit. Anfangs noch belächelt, hatte man nun die Gelegenheit, sich den Film einmal in Ruhe anzuschauen und zu erkennen, dass wir es hier tatsächlich mit einer der kleinen Filmperlen zu tun haben, die üblicherweise von der Medienmacht der großen Studios unterzugehen drohen. Swayzes Tod bringt One last dance nun in das Rampenlicht, damit auch die von Megabudgets verwöhnte Filmwelt erkennen kann, das Wille und Leidenschaft einfach bessere Filme macht, als noch soviel Geld.
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