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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Einsteiger ins Genre ein klasse Spiel!
Zunächst einmal will ich anmerken, dass ich kein erfahrener Gamer bin - also werde ich auch nicht über Dinge reden, von denen ich nichts weiß. Das überlasse ich den Profis. ;)

Aber es gibt ja auch noch andere Spieler. Spieler, die vorher vielleicht noch nie einen Shooter gespielt haben und sich fragen, ob das denn eigentlich etwas für...
Veröffentlicht am 3. Februar 2011 von milkyway

versus
3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Achtung kein Rail-Shooter im klassischen Sinn!
Wer auf klassische Rail-Shooter über Kimme und Korn steht (ich sage nur HotD) sollte von Resident Evil: Darkside Chronicles und Dead Space: Extraction die Finger lassen. Es ist nur umständlich möglich die WiiRemote genau zu kalibrieren (z.B. bei Resident Evil nur die Y Achse möglich, um die Abweichungen der X Achse auszugleichen musste ich alles auf...
Veröffentlicht am 12. Februar 2010 von J. Zopf


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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Für Einsteiger ins Genre ein klasse Spiel!, 3. Februar 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil: Darkside Chronicles (uncut) (Videospiel)
Zunächst einmal will ich anmerken, dass ich kein erfahrener Gamer bin - also werde ich auch nicht über Dinge reden, von denen ich nichts weiß. Das überlasse ich den Profis. ;)

Aber es gibt ja auch noch andere Spieler. Spieler, die vorher vielleicht noch nie einen Shooter gespielt haben und sich fragen, ob das denn eigentlich etwas für sie ist. Spieler, die an RE interessiert sind, sich aber noch nie an ein Game herangetraut haben. Oder Spieler, die einfach nur wissen wollen, ob ein Game Spaß macht oder nicht - und seitenlanges Referieren über Vor- und Nachteile, Softwaredetails und anderen Fachklatsch weder verstehen, noch für hilfreich empfinden.

Auch ich habe zuvor noch nie einen Shooter gespielt, und war auch sonst kaum mit einem "Survival-Horror"-Spiel in Kontakt gekommen. Das steht ja sonst (leider) eher den Männer zu... ;) Aber ich bin RE-Fan seit ich den ersten Film gesehen habe. Dann kamen die Bücher - und letztendlich musste ich mich auch an ein Game herantrauen. Resident Evil begann ja schließlich als solches.

Gutes:
-authentische, interessante Charaktere mit Hintergrundgeschichte
-mehrere Storys in einem Spiel (leider ist das gleichzeitig auch ein Nachteil)
-leichte Steuerung (auch Anfänger kommen schnell damit klar - im "Leicht" Modus gibt es auch Hilfe beim Zielen)
-übersichtliche Menüansicht
-viele Hintergrundinfos durch Texte, die man sammelt
-schöne, düstere Szenerie
-im "Leicht" Modus geht man selten Game Over: die bekannte Frustration, die neue Spieler oft davon abhalten, ein Game zu Ende zu spielen, tritt also nicht auf - eher das Gegenteil, man ist motivierter denn je... ;)
-vieles Features zum Freischalten (man muss ein Level oft mehrmals spielen, um alle versteckten Texte, Munitionen etc. zu finden)

Dass man die Charaktere nicht selbst steuern kann, empfand ich am Anfang als Hilfe. So konnte ich mich zunächst nur auf die Steuerung und das Killen der Zombies konzentrieren - und musste nicht noch nach dem Weg suchen. Jetzt allerdings, nachdem ich damit problemlos klar komme, würde ich gerne einmal die Szenerie selbst erkunden. Vor allem nervt es, dass die Charaktere davonrennen, wo man die Kreaturen doch eigentlich locker hätte umbringen können. Dasselbe gilt für die oftmals schnelle Kameraschwenkung, die verhindert, dass ich noch mal "abdrücken" kann. Aber wie gesagt, das nervt erst, wenn man das Spiel erneut spielen will. Für Anfänger ist es sicher eine Erleichterung.

Ein weiteres Manko ist, dass es relativ schnell vorbei war. Die vielen Storys sind zwar interessant und gut umgesetzt, jedoch viel zu kurz. Also vielleicht lieber nur eine Story - und die richtig!

Die Boss Kämpfe sind alle machbar, manchmal zu einfach, manchmal zu schwer, manchmal nervig, weil so langwierig. Aber davon soll man sich nicht abhalten lassen, denn um was es ja eigentlich geht - also zumindest mir - ist das Killen der Zombies. Und das macht richtig Spaß. Am Anfang schießt man erst mal wild drauf los, ein "Umherballern" - wie so schön genannt. Doch irgendwann beginnt man nachzudenken - über Munition, über die Wahl der Waffe... außerdem ist "Umherballen" nicht mehr, denn dafür gibt es keine Punkte. Stattdessen will man den Kopf treffen, den Mistkerl killen am besten mit nur einem Schuss. Yeahhh...! :)

Ja, das klingt jetzt vielleicht ein wenig albern, aber darum geht es ja bei einem Spiel. SPASS, Leute! Und den hatte ich trotz aller Negativpunkte. Es ist ein super Einsteiger Spiel in dieses Genre - nicht zu schwer, sodass es frustriert und nicht zu leicht, sodass es langweilt. Es geht wenig um Strategie, das stimmt, aber dafür ist dieses auch nicht gemacht.

Das Spiel macht Spaß und hat mir Lust auf mehr gemacht. Das nächste RE-Game ist also schon gekauft... und ich hoffe, da gibt es dann auch wirklich mal "Horror" zu sehen! :)
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Endlich wieder Resident Evil Feeling, 28. November 2009
= Spaßfaktor:4.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil: Darkside Chronicles (uncut) (Videospiel)
Rail-Shooter haben es nicht leicht. Vielen sind sie zu monoton, weil sie die Areale selbst erkunden wollen, was hier einfach nicht geht. Ich bin ganz froh, auf festen Strecken an der Hand genommen zu werden, so kann ich mich bestens auf die Zombies, BOW's (Mutationen) und ähnliches konzentrieren.

Wieder haben es ältere Resident Evil Episoden erwischt, die hier ins Shooter-Genre übertragen wurden. Dies ist absolut kein Nachteil, da neue oder auch Alternative Ereignisse sich dem Spieler offenbaren. Kenner der Original-Teile werden sich hier und da vielleicht mit diesen Variationen nicht anfreunden können, ich heiße sie aber Willkommen und es wurde nichts Gravierendes an der Story geändert.
Hinzu kommen neue Bereiche, Storydetails und wir erfahren endlich mehr über Krauser, der in RE 4 den Part eines Bösewichts übernahm. Hier sieht man ihn jedoch Seite an Seite mit Leon Kennedy kämpfen. Hinzu kommen weitere Charaktere wie Claire Redfield und weitere bekannte Gesichter.

Wie in Resident Evil 5, wurde die Schnellwaffenwahl auf das Steuerkreuz oder dem Stick des Nunchuks gelegt. So kann man schnell im Gefecht die Waffen wechseln. Vor jedem Kapitel lassen sich aus einem Menü die Waffen entsprechend auf die Positionen des Steuerkreuzes legen. Komfortabel ist auch die Möglichkeit, wie man spielen möchte: Mit Remote und Nunchuk, wahlweise im Verbund mit dem Wii Zapper (meine Empfehlung) oder auch mit dem Classic Controller. Somit kann jeder seine bevorzugte Spielweise bestimmen. Sehr komfortabel. Nicht zu vergessen: der 2-Spieler-Modus, zu zweit unterhält die Zombie-Hatz noch mehr, denn die K.I. ist im Singleplayer-Modus nicht immer die Beste.

Der Soundtrack ist grandios und glänzt sowohl mit neuen als auch mit alten Tracks der 'alten Spiele' im neuen Gewand. Bei den ersten Schritten im Polizeirevier des Spiels, habe ich mich in das Originalspiel zurückversetzt gefühlt.
Auch die Grafik ist auf sehr hohem Niveau, was meines Erachtens gerade in den Missionen am helllichten Tage gut zur Geltung kommt: Im Osten ist der Himmel blau mit Wolken bedeckt, im Westen scheint die Nacht näher zu kommen. Solche grafischen Spielereien zeigen, zu was die Wii in der Lage ist.
Mitunter etwas hektisch ist die Kamera: da das Spiel in der Ego-Perspektive abläuft, was zunächst kein Problem darstellt, ist sie in der Hektik des Kampfes euer Feind. Im wieder rennen die Charaktere vor den Zombies davon, sodass die Kamera oft auf den Boden gerichtet ist, oder sich so schnell dreht, das einem zahlreiche Bonusobjekte, Munition oder Heilkräuter entgehen. Erneutes spielen der Levels ist also Pflicht, bis man alles gefunden hat. Durch diese Kamerabewegungen kommt aber auch ein sehr realistisches Spielgefühl auf: Mittendrin, statt nur dabei. Auch die, seit RE 4 bekannten, Quick Time Events sind wieder enthalten, meist in Boss-Kämpfen erscheint eine Tastenkombination, um den Boss im letzten Moment auszuweichen.

Massig Umfang, eine tolle Spielbarkeit, das klassische Resident Evil ' Gefühl, Grafik und Sound machen diesen Titel zu einem echten Wii Highlight!
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...macht Lust auf mehr!!!, 29. November 2009
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil: Darkside Chronicles (uncut) (Videospiel)
Nachdem ich "Resident Evil: Umbrella Chronicles" förmlich verschlungen habe - vorzugsweise im co-op modus - war ich umso gieriger auf den Nachfolger "Resident Evil: Darkside Chronicles". Und meine Vorfreude war ab der 1sten Spielminute gerechtfertigt - denn das Spiel ist einfach Klasse!

Im Vergleich mit dem Vorgänger:

positiv:
+ streckenweise viel bessere grafik
+ atmosphärische präsentation
+ besseres Waffentuning
+ Zielhilfen im Schwierigkeitsgrad "Leicht"
+ beantwortet offene Fragen zur Person Krauser (Resident Evil 4)
+ besseres Wertungssystem (besonders im co-op modus)
+ unglaublich viel zum Freispielen und Trophy-System...
+ ...dadurch enormer Wiederspielwert
+ Online-Ranglisten

negativ:
- Granaten waren im Vorgänger viel wirkungsvoller...
- ...und hätten als Sekundärwaffe bestehen bleiben sollen
- das Wackeln beim Laufen stört mich persönlich NICHT, jedoch ist es manchmal etwas störend, dass die Protagonisten schnell wieder weiterziehen und vor den Zombiemassen flüchten (was wiederum aber irgendwie realistisch ist :D)

Abschliessend lässt sich sagen Darkside Chronicles übertrifft den Vorgänger in fast jedem Punkt und ich hoffe CAPCOM rundet das ganze noch mit einem 3ten Teil ab ... welcher dann Resident Evil 4 und 5 (vielleicht auch noch die Story des Animationsfilms Degeneration) behandelt.

KAUFEN! KAUFEN! KAUFEN!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Aaah, I'll buy it at a high price!, 7. Dezember 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil: Darkside Chronicles (uncut) (Videospiel)
Das Genre der Rail-Shooter, bei dem die Spielkamera festen Wegen folgt und man nur das Fadenkreuz auf dem Bildschirm steuern und abdrücken darf, hat auf der Wii durch die Wiimote eine kleine Renaissance erlebt. Capcom hat die beiden Geschwister Resident Evil - The Umbrella Chronicles und The Darkside Chronicles zur Welt gebracht. Zweiteres ist das Jüngere der beiden und wird heute von mir meine Meinung zu hören bekommen:

Was als erstes auffällt, ist (neben stimmungsvollen Zwischensequenzen, die sogar ich als notorischer Video-Wegdrücker angesehen habe) die teilweise extrem wackelnde Kamera (jaja, Realismus, blabla), an die man sich mit der Zeit auch nur teilweise gewöhnt. Es nervt sehr, wenn man einen kleinen Punkt auf dem Bildschirm treffen möchte und ein halbes Magazin dafür verballern muss.

Ansonsten ist an der Steuerung nichts auszusetzen, viel konnte man allerdings auch nicht falsch machen. Lediglich in hektischen Situationen kann es passieren, dass ein Waffenwechsel nicht registriert wird, wenn man beispielsweise gerade nachgeladen hat.

Punkten kann das Spiel in Sachen Atmosphäre. Besonders in den ruhigen Parts bemerkt man des Öfteren, wie verkrampft man seine Wiimote festhält, während man auf die nächste Gegnerwelle vorbereitet ist. Das ist eine der großen Stärken des Spiels. Man sitzt in den Missionen von der ersten bis zur letzten Sekunde gebannt vor dem Bildschirm. Dennoch ist das Spiel durch das einfache Spielprinzip und die simple Steuerung perfekt zum Abschalten, das Hirn braucht man in diesem Spiel nicht.

Ich empfehle, dem Spiel zwei Durchgänge zu geben. Einen ersten um sich auf das Spiel einzulassen und das Flair zu erleben und einen zweiten zum Sammeln aller Extras. Hierfür ist nämlich das Zerlegen der kompletten Umgebung notwendig um die gut versteckten Dokumente zu finden. Dass es ein Atmosphärekiller ist, wild ballernd durch einen leeren Raum zu gehen, versteht sich von selbst.

Dass es einen Pluspunkt dafür gibt, das Spiel zu zweit bestreiten zu können, muss ich wohl auch nicht erwähnen. Halt doch, ich erwähne es, da kooperative Multiplayer-Games heutzutage rar gesät sind. Pluspunkt!

Das Spiel ist recht kurz und nach 5 bis 7 Stunden hat man den ersten Durchgang hinter sich. Da das Spiel mittlerweile zu sehr fairen Preisen gehandelt wird und es sich um ein recht intensives Erlebnis handelt, finde ich die Spielzeit okay.

Danach kann man sich immer noch auf das Auffinden aller Extras konzentrieren und die Waffen verbessern. Diese lassen sich innerhalb des ersten Durchgangs nur minimal aufwerten, da dies eine sehr langwierige Angelegenheit ist, was ich recht schade finde. Ohnehin bin ich der Meinung, dass die Waffenauswahl recht klein und die Munition zu begrenzt ist. Unbegrenzte Munition hat man nur mit der immer verfügbaren Standardpistole.

Zur Info noch Folgendes: Ich habe das Spiel nur im Zweispieler-Modus gespielt. Wir haben auf dem Normal-Schwierigkeitsgrad gespielt und mussten keine Mission neu starten, insgesamt ist das Spiel also recht gut zu schaffen. Für meine Begriffe war das Spiel nicht zu leicht, sondern genau richtig ausbalanciert. Ich bin zwar ein recht geübter Spieler, allerdings begrüße ich das Fehlen von Frust-Momenten oder Stellen, die man immer wieder versuchen muss (auch das ruiniert die Stimmung eines Spiels!).

Fazit: Ein kurzes und simples Vergnügen, allerdings liegt die Betonung hier ganz klar auf Vergnügen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Spiel, 20. Juli 2011
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil: Darkside Chronicles (uncut) (Videospiel)
Ich wollte an dieser Stelle ebenfalls einmal das Spiel bewerten, eventuell aber etwas Tiefer auf das Spiel eingehen.

Wie bereits mehrfach erwähnt wird ist Residen Evil: Darkside Chronicles vom Typ ein Railgun-Shooter. Wem diese Bezeichnung ersteinmal nichts sagt wird bestimmt schon einmal in einer Spielhalle gewesen sein, wo man meist Pistolen in der Hand gedrückt bekommt, und wo man dann auf alles schießen muss was sich bewegt. Dabei schießt man nur, und das Spiel fährt von alleine fort. Anstatt einer Pistole nutzt man allerdings die Wii-mote zum Zielen. Das Zielen Funktioniert genau so wie man es im Wii Hauptmenü nutzt, falls einem selbst das nichts sagen sollte.

Anders als in der Spielhalle wurde das Prinzip aber sehr stark ausgebaut. Letztendlich kann man sagen das das ganze Spiel sich fast wie ein interaktiver Film spielt.

Wenn man das Spiel das erste mal startest so schlüpft man wahlweise in die Haut von Leon oder Krauser. Man sieht eine Video-Sequenz das in das ganze Spiel einführt und Leon und Krauser sind auf der Suche nach einem Mann. Beide treffen sie in Süd-Afrika auf ein Dorf, und schnell stellt sich heraus das sie von Zombies angegriffen werden. Spielerisch sieht man die Kamera immer direkt so wie die Person es wahrnimmt.

Daher wenn die Person läuft geht bewegt sich die Kamera entsprechend, man hört die Lauf-Geräusche des eigenen Characters und die des gegners. Während man sich in der Umgebung umschaut. Bzw das spiel sich in der umgebung umschaut reden die Charactere miteinander. Man hat so also direkt das gefühl das man so diese Person spielt und man mitten dabei wäre. Durch diese durchgängigen Dialoge die die Charactere führen kommt es somit auch vor als würde man eben einen Film schauen. Es ist nicht so wie bei älteren Titeln oder der Spielhalle das die Kamera einfach nur durch ein raum fährt und das war es. Natürlich Kritisieren einige das, weil die Kamera somit sehr viel hektischer wirkt da man das spiel mehr direkt aus den augen des characters wahr nimmt. Für mich macht dies aber mehr ein reiz aus. Da man sich tiefer in die geschehen versetzt fühlt.

An dieser Beschreibung lässt sich ansonsten noch feststellen das im Spiel immer zwei Charaktere unterwegs sind. Dadurch ist das Spiel eben auch gleichzeitig zu zweit Spielbar. Ich habe das Spiel zuerst mit einem Freund zu zweit gespielt. Spielt man zu zweit dann halten die Gegner mehr aus. Daher man benötigt mehr Treffer/Kugeln bis gegner umkippen. Alleine benötigen die gegner zwar weniger treffer, allerdings fande ich das Spiel alleine etwas schwieriger. Wenn man alleine spielt fallen kritische momente wie das nachladen der Waffe sehr viel eher auf. Auch in Dunklen Passagen dient der Cursor dann als Taschenlampe und man besitzt somit nur eine anstatt zwei Taschenlampen. Aber trotzdem ist das Spiel gut Spielbar.

Für den ersten Einstieg haben wir den Modus "Normal" gewählt. Man kann auch "Einfach" oder "Schwer" wählen. Wir fanden "Normal" aber gut ausgeglichen. Es war nicht zu schwierig, aber auch nicht zu einfach, es war anfordernd. Ich denke "Einfach" wird wirklich zu einfach sein, und das würde ich ersteinmal niemanden empfehlen.

Die Spielzeit für das komplette Spiel beträgt ungefähr 6 Stunden. Dies ist nicht unbedingt viel, aber für einen Railgun Shooter halte ich das okay.

Zurück zur Mission. Hat man die erste Mission durchgespielt so ist Krauser erstmal unsicher und er weiß nicht worum es bei der Sache überhaupt geht. Er fragt also Leon, und dieser fängt an seine Geschichte zu erzählen. Dies ist dann der Punkt wo man dann letztendlich anfängt die Story von Resident Evil 2 durchzuspielen. Das ganze Spiel ist also sozusagen eine große Geschichte die man durchspielt. Nachdem man den zweiten teil also als Railgun Shooter durchgespielt hat und Krauser aufgeklärt ist geht die Geschcihte weiter und man Stößt auf den "Veronica" Virus. Dies ist dann wiederrum der Punkt an dem das Geschehen in Süd-Afrika abbricht und man die Geschichte von "Resident Evil: Code Veronica" nochmals erzählt bekommt.

Man muss hier nochmal explizit erwähnen das man nicht nur Bruchteile oder schnipsel der Story präsentiert bekommt. Sondern die Story geht nahtlos ineinander über. Das ganze wird noch mit etlichen Video-Sequenzen unerlegt wo die geschichte dann weiter fortgeführt wird. Wer also nie Resident Evil 2 oder Code Veronica gespielt hat kann sich zumindest freuen das er die komplette Story in diesem Spiel nochmal erzählt bekommt. Natürlich ist das ganze in einem Schnellverfahren. Einfach deswegen da man in diesem Spiel nunmal keine Rätsel lösen muss oder ähnliches.

Während des Spielens werden einem dann noch mehrere Sachen auffalen. Man wird von zeit zu zeit neue waffen finden. Diese muss man aufsammeln. Man kann jederzeit zwischen allen gefunden waffen umschalten. Man kann allerdings nur 4 Waffen als "Shortcut" belegen. Das heißt über die auswahl des steuerkreuzes, jede richtung eine waffe. Möchte man eine andere waffe als gerade belegt so muss man in das pausenmü dort sieht man alle waffen und muss die Shortcuts entsprechend neu belegen was jederzeit im Spiel geht. Bei manchen Boss Gegner muss man das auch machen da diese spezielle waffen benötigen um diese zu besiegen.

Ansonsten benötigt bis auf die Pistole jede Waffe Munition. Diese Munition muss man ebenfalls in den einzelnen Leveln finden. Die Pistole hat unendlich Munition. Beim Sammeln muss man nur sein auge offen halten. Diese liegen meist irgendwo herum und man muss zur richtigen zeit lediglich mit den cursor die waffe anvisieren und "A" drücken zum einsammeln. Das gleiche gilt auch für Munition.

Neben den sammeln von Waffen wird man noch etwas anderes feststellen. Die ganze Umgebung die man durchläuft ist zerstörbar. Ob Statuen, Tischbesteck, Lichter, Lampen oder Bilder man kann auf nahezu alles schießen und dinge zerstören. Das ganze dient einen Zweck den man wird dadurch eben Waffen, Munition sowie auch Geld finden.

Das Geld hat dann wiederrum eine besondere Bedeutung. Hat man eine Mission abgeschlossen so wird man jederzeit die Rubrik "Waffen" finden. Dort sind aber nicht nur die aktuellen waffen aufgelistet die man gefunden hat, sondern man kann sie auch verbessern. Dies kostet aber wiederrum Geld!

Hier kann ich jeden Spieler auch nur raten die "Pistole" schnellstmöglich auszubauen. Da sie unendlich Munition besitzt ist sie die allzweck waffe, und da man sie am meisten nutzt profitiert man hier am meisten. Übrigens ist somit auch das vollständige Spiel lediglich mit der Pistole durchspielbar, andere waffen dienen also eher als Hilfe oder eben speziell bei bossen. Wobei es hierbei lediglich zwei situationen gab wo man explizit eine spezielle waffe wählen musste.

Jede Waffe ist in mehrere Kategorien ausbaubar. Dies wäre Kraft, Nachladezeit, Schussfrequenz, Munitionsgröße und Mannstopwirkung. Ich würde empfehlen vorallem die ersten beiden als erstes auszubauen.

Zuletzt sei noch die Steuerung genannt. Diese ist sehr Präzise da es nunmal über die eingebaute Kamera im Kontroller Funktioniert, also durch das direkt zeigen auf dem Bildschirm. Man kann wahlweise nur mit Wii-Mote, Wii-Mote + Nun-Chuck oder mit dem Wii-Zapper spielen. Weiterhin sind die Tasten auch änderbar. Beispielsweise schießt man standardmäßig mit "B" und sammelt sachen mit "A" ein, ich habe diese vertauscht. Durch die hohe schussfrequenz die man benötigt fande ich den "A" Knopf teilweise für mich leichter und schnell zu drücken als den A Knopf.

Ansonsten kann man natürlich auch Sterben. Beide Spieler haben eine Lebensanzeige. Man muss hier immer drauf achten das man die nahesten gegner angreift. Und generell die schüße mehr verteilt anstatt sich nur auf ein ziel zu konzentrieren. Wird ein gegner zu lange nciht angegriffen wird man nämlich von diesem attackiert. Im Spiel wird man dann noch zusätzlich Heil-pflanzen und Heil-Sprays finden.

Diese werden nicht sofort genutzt sondern man sammelt diese ersteinmal ein. Wird das leben knapp so kann man diese mit "+" benutzen. Es sind auch mehrere einsamelbar.

Spielt man im Coop Modus zu zweit sollte man beachten das man Munition sowie Heilungen miteinander teilt. Von daher sollte man auch immer auf seinen Partner aufpassen.

Abschließend kann ich nur sagen das es sehr viel Spaß macht das Spiel zu spielen. Horror oder Grusel kam nicht auf. Ich denke dafür ist ein Railgun Shooter aber auch nicht geeignet. Es macht Spaß alleine oder zu zweit zu Spielen. Die Story wird fantastisch erzählt. Ansonsten kann man jederzeit bereits durchgespielte Missionen immer wieder neu durchspielen. Dies muss man auch tun wenn man alle waffen vollständig upgraden möchte. Da jedes gesammelte Gold in jeder Mission generell gesammelt wird. Ansonsten kann man nachträglich den Schwierigkeitsgrad noch auf "Schwer" erhöhen, sollte einem "Normal" irgendwann zu einfach sein. Hier konnte ich bisher nur feststellen das man anscheint mehr Schaden nimmt wenn man getroffen wird, aber anzahl an gegner oder trefferrate wann gegner umfallen identisch bleibt. Es gibt aber wohl noch einen "Sehr schwierig" Schwierigkeitsgrad, der wohl freigeschaltet wird nachdem man "Schwer" durch hat. Bisher kann ich diesen aber noch nicht auswählen. (Habe es auf schwer noch nicht durchgespielt).

Es gibt noch einen Online-Modus der sich aber lediglich dadrauf beschränkt das man die gesammelten Punkte, Kopfschüsse und andere Statistiken in einer Weltrangliste sehen/eintragen kann. Online mit jemanden anderes Spielbar ist das Spiel somit nicht.

Wer Railgun-Shooter mag wird mit diesem Spiel denke ich sehr zufrieden sein, und ich denke auch das einige andere Spieler durch das erzählen der Story diesem genre ebenfalls gefallen wird.
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4.0 von 5 Sternen Geb' mir Rückendeckung!, 29. August 2014
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil: Darkside Chronicles (uncut) (Videospiel)
Die Resident Evil-Spiele sind seit jeher bekannt für ihre Schockeffekte sowie den angsteinflößenden Zombies bzw. Mutanten. Die Serie hat sich schon längst den Kultstatus gesichert und gehört definitiv zu den meist bekanntesten Videospielserien, die es gibt. Da die Story recht verzwickt und umfangreich ist, gibt es nun eine Zusammenfassung: und zwar mit dem Spiel "The Darkside Chronicles".

Dort werden unter anderem die Ereignisse aus dem 2. Teil, Code: Veronica sowie einer komplett neuen Storyline. Resi-Fans werden bestimmt mit glasigen Augen weiterlesen wollen, allerdings ist RE:DC kein richtiges Resident Evil im klassischem Sinne: es ist ein Rail-Gun-Shooter!

Bei einem Rail-Gun-Shooter bewegt ihr euch automatisch durch Schlauchlevels und ballert auf alles, was euch dumm von der Seite anguckt. Eingefleischte Fans wird das zwar schockieren, allerdings hört sich das erstmal schlimmer an, als es im Endeffekt ist.

Grafik

Neben einer recht soliden In-Game-Grafik, sind die gerenderten Cut-Scenes eine wahre Augenweide! Hier holt man einiges aus Nintendos weißer Kiste heraus.
Die Schauplätze sind blutig und unheimlich. Das Spiel ist zwar kein übertriebenes Splatter-Fest, es gehört aber ganz sicher NICHT in Kinderhände!

Sound

Die sehr gute englische Sprachausgabe klingt überzeugend und mitreißend. Allgemein ist die Soundkulisse Resident Evil in Hochkultur. Die Musikuntermalung hätte aber etwas unheimlicher zur Geltung gebracht werden sollen, da diese nur mäßig zur Atmosphäre beiträgt.

Steuerung

Bewaffnet euch mit der Wii-Remote, denn mehr benötigt ihr nicht. Ihr zielt auf dem Fernseher und feuert mit A oder B auf alles und jeden. Nach der ersten Mission beherrscht man die Steuerung im Schlaf und kann sich auf härtere Gegner einstellen.

Umfang

Insgesamt bietet das Spiel ca. 10 Stunden Storyspielzeit. Freischaltbare Aktenobjekte und Kapitel gibt es hier zuhauf und steigern den Wiederspielwert für solche, die die 100% jagen wollen (dazu zählt auch das Sammeln von Geld und das anschließende Verbessern eurer Waffen). Als eine Zusammenfassung, wie RE:DC eine ist, geht das alles in Ordnung, allerdings ist alleine sehr schnell die Luft raus. Zu zweit allerdings ist Partylaune garantiert, und ganz besonders dann, wenn beide große Resi-Fans sind.

Multiplayer

Euch kann jederzeit ein Freund beitreten, um euch aktiv zu unterstützen. Vor einer Mission wählt jeder von euch einen von zwei anwählbaren Charakteren aus, und los geht's. Einschränkungen gibt es hier keine: alles, was ihr alleine hättet freischalten können, geht auch zu zweit, inklusive der Waffenverbesserungen. Zu zweit steigert sich der Spaß und die Motivation sehr stark und sichert sich dadurch die 4 Sterne.

Fazit

Für Resi-Fans ist RE:DC eine lohnende Anschaffung, ebenfalls für die Leute, die mal wieder mit einem Freund oder Verwandten einen Wii-Shooter spielen wollen. Für Spieler, die hier ein komplettes Horror-Game erwarten, wird RE:DC eine Enttäuschung sein.

Also, viel Spaß beim Zocken!

Tobi
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Spiel nach einem stressigen Tag, 4. Juni 2013
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil: Darkside Chronicles (uncut) (Videospiel)
Es gibt Tage, da ist man kurz vor dem Platzen. Doch bevor man es an andere ablässt, einfach das Spiel einlegen und ohne lange zu überlegen seine "schlechte Laune" mal wegballern.

Hört sich schlimm an, muß aber einfach manchmal sein...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Steigerung, 27. April 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil: Darkside Chronicles (uncut) (Videospiel)
Der Vorgänger steht auf dem Index, dieser Nachfolger ist noch erhältlich und bietet teilweise sogar noch expliziterer Gewalt als der Erstling. But how cares? Die BPJM muss man nicht wirklich verstehen. Standen im Erstling noch die Ereignisse aus Resident Evil 0 - 3 im Vordergrund und der Niedergang von Umbrella, so konzentriert man sich hier hauptsächlich auf Resident Evil 2 und Resident Evil Code Veronica, sowie eine Verbindung zwischen 3 und 4. Doch alles der Reihe nach.

Die Grafikengine stammt von Resident Evil 4, das Gegnerarsenal erstreckt sich über die bekannte klassische Resident Evil Schar. Die Effekte sind top, die Schockmomente sitzen und die Atmosphäre ist unschlagbar dicht. Alles beim Alten also, nachdem Capcom mit 4 und 5 ja mehr in Richtung Action gingen statt Horror. Eine Änderung gibt es dennoch, es ist ein Rail Gun Shooter. Man bewegt sich linear, ohne lenken zu können, durch die Level. Ab und an kann man den Weg wählen den man gehen muss, aber das kommt eher selten vor. Capcom nutzt diese Methode um gekonnt Schockmomente zu platzieren, die Story von Resident Evil auszubauen, zu erweitern und zu vertiefen. Leider wirkt dieser Teil mehr wie eine Nacherzählung bekannter Ereignisse, während der Erstling zwar auch nacherzählte aber viele neue Dinge ans Licht brachte und die Tragödie um Umbrealla bereicherte. Hier wirkt es eher so als hätte man sich gedacht, wir haben uns Pulver schon im Erstling verschossen gehen wir auf Nummer sicher.

Dafür gibt es viele Verbesserungen im Gegensatz zum Erstling. Die Videos sind jetzt jederzeit anschaubar, die Chroniken wurden überarbeitet und sind jetzt nicht nur bloßer Text. Insgesamt machen die Chroniken den meisten Teil der Informationen aus, was im Erstling noch anders war. Dennoch finde ich die Verbesserungen gelungen und die Konzentration auf die vereinzelten Charaktere und das Backgroundwissen sind sehr informativ und notwendig wenn man den Resident Evil Kosmos verstehen will. Hier hat sich Capcom richtig ins Zeug gelegt.

Negativ fällt mir lediglich der neue Waffenbildschirm auf. Das Aufrüsten finde ich komplizierter als im Vorgänger, zudem verhaspelt man sich leicht bei der Lenkung und hat plötzlich die falsche Waffe am Start. Gelungen sind die stratgegischeren Endbosskämpfe und das mehr Wert auf Teamspiel gelegt wurde, auch wenn man alleine spielt.

Meine Meinung ist, der Erstling war Gut und Darkside Chronicles steht dem in nix nach. Beides Gute Spiele, die man gespielt haben sollte. Kaufen, Licht aus, Sound aufdrehen und nackte Angst erleben.
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5.0 von 5 Sternen Überraschung!!, 11. April 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil: Darkside Chronicles (uncut) (Videospiel)
Tolles Spiel, vor allem für Spieler, denen Resident Evil 2 damals genauso gut gefallen hat, wie mir! Ich bin eigentlich gar kein Fan von Shootern dieser Art, weil ich mich in einem Spiel gern frei bewege. Aber hier macht mir das überraschender Weise überhaupt nichts aus, im Gegenteil! Und das liegt vor allem an den folgenden positiven Dingen:

+ Geniale und überaus stimmungsvolle Präsentation!
+ Sehr coole und ausführliche Zwischensequenzen
+ Für Wii-Verhältnisse sehr scharfe und detailreiche Grafik
+ Wiedersehen mit vielen bekannten Charakteren (z. B. Ada Wong *seufz* ;-))
+ Intensives Spielgefühl, man ist "mitten drin"
+ Kraftvolle Waffen (man "spürt" regelrecht deren Wirkung und hat stets das Gefühl, sich wehren zu können)
+ Motivierendes Aufrüstungs-System für die Waffen
+ Level sehr spannend!
+ Frühere Level können mit aufgerüsteten Waffen erneut gespielt werden = Fun pur! ;-)
+ Exakte Steuerung
+ Viele Dinge zum Freispielen (Filme, Akten, etc)

- Kein "richtiges" Resident Evil! ;-)

Von mir als Resident Evil Fan der ersten Stunde eine klare Kaufempfehlung.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klasse Railshooter mit RE flair!, 3. April 2012
= Spaßfaktor:5.0 von 5 Sternen 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Resident Evil: Darkside Chronicles (uncut) (Videospiel)
Dieses Spiel ist wirklich ein gelungener Titel auf der Wii! Es handelt sich um ein Railshooter, in dem man durch die Wege geführt wird und man Solo oder im Coop haufenweise Zombies und mutierte Experimente von Umbrella wegschnätzelt.
Hierbei wird aber auch nicht die Story von Resident Evil vernachlässigt. Man erhält immer wieder Informaterial von Monsterarten, etc. im weiteren Verlauf des Spiels, was die Story gut erklärt. Des Weiteren sind gute Videosequenzen eingebaut, die die frühere Geschichte von RE 2 und Code Veronica gelungen zusammenfassen.
Waffen können durch Upgrades verbessert werden und bei mehrmaligem Durchspielen bleiben diese auch erhalten!
Außerdem bietet das Spiel nach dem Druchspielen weitere Bonusinhalte wie man es von anderen Resident Evil Titeln kennt! :)
Der Vorgänger des Railshooters ist in Deutschland leider verboten und nicht erschienen...

Klare Kaufempfehlung meinerseits, da ich absoluter Resident Evil Fan bin und dieses Spiel mir großen Spaß macht, ohne die Resident Evil Geschichte zu verfälschen.
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Resident Evil: Darkside Chronicles (uncut)
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