Kundenrezensionen


10 Rezensionen
5 Sterne:
 (5)
4 Sterne:
 (2)
3 Sterne:    (0)
2 Sterne:    (0)
1 Sterne:
 (3)
 
 
 
 
 
Durchschnittliche Kundenbewertung
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel
Eigene Rezension erstellen
 
 

Die hilfreichste positive Rezension
Die hilfreichste kritische Rezension


5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alter Schwede!!
Wer hätte gedacht, dass die Band auch ohne Thomen Stauch so einen Hammer zu stande bringen würde! Ich, ehrlich gesagt, nicht. Um so begeisterter war ich, nachdem ich trotz meiner Zweifel und Vorbehalte dem Album aus "alter Verbundenheit" zur "Dreamland Manor" wenigstens eine faire Chance einräumen wollte. Schon nach dem Opener "Of Doom And Death"...
Veröffentlicht am 4. November 2009 von Marc

versus
3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Of Doom and Langeweile
Nach etlichen Monaten und x-Anläufen finde ich das Album leider immer noch von vorne bis hinten langweilig.
Und ich bin kein Blind Guardian Hardcore Fan, der die Band wegen ihres gleichen Sounds schlecht reden will ( Dreamland Manor finde ich sagenhaft) und ich bin auch kein Thomen Fan, der die Band jetzt aufgrund des Rausschmisses schlecht reden will...
Veröffentlicht am 11. August 2010 von Simon God


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alter Schwede!!, 4. November 2009
Rezension bezieht sich auf: Of Doom and Death (MP3-Download)
Wer hätte gedacht, dass die Band auch ohne Thomen Stauch so einen Hammer zu stande bringen würde! Ich, ehrlich gesagt, nicht. Um so begeisterter war ich, nachdem ich trotz meiner Zweifel und Vorbehalte dem Album aus "alter Verbundenheit" zur "Dreamland Manor" wenigstens eine faire Chance einräumen wollte. Schon nach dem Opener "Of Doom And Death" bröckelten die Zweifel dahin. "The Ordeal" zerstreute diese dann vollständig. Es folgte ein Hammer nach dem anderen. Am Ende der fast 60 Minuten Spielzeit musste ich schon fast zwanghaft den Repeat Knopf drücken. Die Songs fesseln, haben eine wahnsinnige Energie, die Performance ist outstanding und Mike Terrana an den Drums passt 100% zum Sound und Stil von Savage Circus. Natürlich haben SC sich hier nicht neu erfunden. Aber mal ehrlich, warum sollten sie das? SC sind angetreten, um den Stil und die Atmo der alter BG Sachen neu aufleben zu lassen, weil die Krefelder soetwas heute einfach nicht mehr machen und wohl auch nicht mehr machen werden. SC haben bewiesen, dass sie auch ohne Thomen das Zeug dazu haben, diesen Stil 100%ig überzeugend wiederzubeleben ohne dabei zu BG Coverband zu werden. Die Kompositionen sind an den Geist der alten BG Tage angelehnt, sind aber dennoch eigenständige Songs und eben nicht nur BG Melodien andersrum gespielt und neu zusammengewürfelt. Das hier ist Songwriting auf höchsten Niveau, dass kaum zu toppen ist. Hut ab!
Höchste Punktzahl!!!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Power Metal ' Meisterwerk auch ohne Gründer, 27. Oktober 2009
Rezension bezieht sich auf: Of Doom and Death (Audio CD)
SAVAGE CIRCUS - die Band, die vom ehemaligen BLIND GUARDIAN Schlagwerker Thomen Stauch gegründet wurde, da dieser mit seiner damaligen Band einfach nicht mehr zufrieden war und sich somit nicht in die Richtung entwickeln konnte, die ihm beliebte, stellte mit ihm ein starkes Debüt auf die Beine und warf selbigen kurz darauf hochkant aus der Band. Nun veröffentlicht das Quartett das zweite Langeisen ohne ihren Begründer. Pure Ironie diese Geschichte, doch Thomen kämpfte immer wieder mit gesundheitlichen Problemen, die die Band nicht auftreten ließ und deren Vorankommen mehr als einschränkte. Kollege Piet Silck (IRON SAVIOR) hielt die Band mit seinen schwedischen Kollegen Jens Carlsson und Emil Norberg, die beide bei PERSUADER tätig sind, zusammen und engagierte niemand geringeres als Mike Terrana, bei dem es wohl nicht viel Sinn machen würde, Bands aufzuzählen, da diese schlicht nicht mehr zählbar sind. Zudem wurde Live-Basser Yenz Leonhardt (STORMWARRIOR) fester Bestandteil von SAVAGE CIRCUS.

Was würde "Of Doom And Death" wohl bieten ohne den Gründer, der sich mehr als augenscheinlich mit den alten Tagen seiner vorherigen Band beschäftigte, aber seinen eigenen Touch miteinbrachte. Dem wollen wir nun auf den Grund gehen. Gleich zu Beginn feuert das deutsch-schwedische Gespann den absolut fetten Titeltrack ab - eine Power Metal Scheibe vor dem Herrn. Düstere Keyboard Spielereien zu Beginn und schon setzen wuchtige Gitarren und drückende Drums ein. Mit hoher Geschwindigkeit, aber auch enormer Dynamik macht dieser Song ungemein Spaß und der Chorus mit mehrstimmigen Backings ist mehr als nur genial. Drummer Mike Terrana passt sich perfekt in den Sound ein und schließt die Lücke, die Thomen hinterließ, mühelos. Auch 'The Ordeal' führt in die dunkle Richtung, die sich durch das ganze Album zieht, passabel weiter, ist aber trotz vieler Doublebass Passagen etwas gezügelter und setzt mehr auf Atmosphäre, geht aber nicht ganz so schnell ins Ohr.

Die Lyrics drehen sich, wie im Vorgänger schon, großteils um Fantasy und Horror Geschichten, so kommen Roland the Gunslinger (bekannt durch Steven King's "The Dark Tower"-Serie)und der kopflose Reiter vor, doch kitschig wird es nie. Die Tracks sind wieder recht lang ausgefallen, fliegen aber durch enorme Spielfreude und genügend Abwechslung an einem nur so vorbei. Man schreit nach mehr, kann aber "nur" die Repeat-Taste drücken und die Show geht von vorne los - Ich habe mich des öfteren dabei erwischt. Zwischen den rasanten Tracks gibt es eigentlich nur eine Verschnaufpause. "Ballad Of Susan", die Ballade, wie der Name schon sagt, des Albums fängt etwas verhalten mit Keyboardklängen und gefühlvollen Vocals von Jens, der übrigens ganze Arbeit leistet, an, steigert sich aber in majestätische Ausmaße und kann durchaus als herzzerreißend bezeichnet werden. Zum Ende hin, geht es nochmals zurück ins "Dreamland", in akustischer Form, dies beendet dieses Instrumental würdig, ein verdammt starkes Stück Power Metal.

Thomen Stauch ob drin oder draußen, BLIND GUARDIAN hin oder her - es spielt keinen Walzer, denn SAVAGE CIRCUS sind sich treu geblieben und führen konsequent ihren Stil mit diesem Mörder-Werk weiter. Ein Muss für jeden Power Metal Fan. Es bleibt nur noch zu hoffen, dass nicht wieder vier Jahre bis zum nächsten Werk vergehen müssen. Und ich hau nochmal auf die Repeat-Taste!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Alles beim Alten, 23. März 2010
Von 
mshannes (München) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)   
Rezension bezieht sich auf: Of Doom and Death (Audio CD)
Vier Jahre haben Savage Circus gebraucht, um einen Nachfolger für ihr Debüt Dreamland Manor fertig zu stellen. Vier Jahre, in denen es jede Menge Hickhack um Gründungsmitglied Thomen Stauch und dessen Verfassung gegeben hat, was schlussendlich zu seinem mehr oder weniger freiwilligen Vorruhestand führte. Mittlerweile ist der vakante Posten auf dem Stuhl wieder besetzt und zwar mit Mike 'ich spiele mindestens in so vielen Metal-Kapellen wie Jörg Michael' Terrana, was zumindest qualitativ einen durchaus gleichwertiger Ersatz darstellt. Hat sich dadurch aber auch etwas am Stil der Band geändert?

Nun, allzu große Veränderungen sollte man nicht erwarten. Immer noch (und das ist keineswegs als Negativ-Kritik gemeint) sind die Blinden Gardinen allererste Referenz, was den Musikstil von Savage Circus angeht. Sowohl der Songaufbau im Allgemeinen als auch die Gitarrenläufe oder mehrstimmigen Chöre im Speziellen versetzen den Hörer in eine Schaffensphase der Wächter, die so etwa um Imaginations From The Other Side anzusiedeln wäre. Dazu kommt natürlich noch Jens Carlssons Stimme, die immer noch so klingt wie Hansi Kürsch auf Testosteron. Alles beim Alten also? Nun, nicht ganz, denn in die Rhythmusarbeit haben sich dann doch ein paar kleine Anklänge an Piet Sielcks anderes Betätigungsfeld, nämlich Iron Savior, eingeschlichen. Ist ja auch kein Wunder, zupft Yenz Leonhardt doch bei beiden Combos an den Stahltrossen und mit dem oben erwähnten Wechsel an den Drums ist auch ein Teil der BG-Parallelen von Bord gegangen, da kommt dann die Handschrift von Herrn Sielck deutlich zum Tragen. Macht aber gar nix, ist eher ein Qualitätsmerkmal.

Technisch gibt es wie zu erwarten überhaupt nichts auszusetzen. Spielen und singen können die Herren allesamt und dass Piet weiß, wie ein Power Metal-Album zu klingen hat, wissen wir auch schon länger. Das Einzige, was spannend bleibt, ist die Frage, ob die Songs zünden und hier kann man problemlos 'ja' sagen, ohne zum Ja-Sager degradiert zu werden. In den genreüblichen Grenzen wird durchaus Abwechslung geboten, flotte Songs wie der titelgebende Opener, hymnisch-orchestrale Bombaststücke ('From The Ashes'), eine glücklicherweise einigermaßen schmalzfreie Ballade 'Ballad Of Susan', alles da, was man sich erwartet hat. Und da die Stücke sich auch genug voneinander abheben, um länger im Gehör zu bleiben, gibt es auch von dieser Seite wenig Kritik meinerseits. Gut, ein wenig auf Nummer Sicher ist das Album schon geschrieben worden, aber auf der anderen Seite wird genau so auch die Erwartungshaltung der meisten Fans getroffen und darum geht es ja hauptsächlich.

Of Doom And Death ist das (von mir) erwartete starke Album geworden, dass zwar keine weltbewegenden Neuerungen oder Überraschungen zu bieten hat, dafür aber über fast eine Stunde genau das bietet, was einen Fan klassischen deutschen Power Metals glücklich machen kann. Gut!
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


5.0 von 5 Sternen gänzehautrefrain, headbangriffs und lange solos, 6. August 2012
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Of Doom and Death (Audio CD)
zunächst zum produkt selbst: vorsicht! es gibt zwei versionen dieser cd, eine von 2009 und eine von 2010. zwar ist auf beiden exakt das selbe drauf, aber die von 2010 ist deutlich billiger gestaltet, was die hülle angeht. es gibt darin außerdem kein heftchen mit den texten!!! man erkennt diese version auch an dem schwarzen rand um das cover. ich empfehle deshalb die version von 2009, auch wenn sie teurer ist.

zum album: das album "dreamland manor" (vorgänger von diesem album) ist meiner meinung nach eines der genialsten powermetal-alben der jüngeren powermetal-generation. "of doom and death" schließt hörbar daran an und ist für diejenigen, welche das erste album mögen, sicher geeignet. dennoch muss man sich vielleicht in einzelheiten etwas umgewöhnen, um den reiz von "of doom and death" auch als fan des ersten albums zu erfassen. die stücke sind hier deutlich härter. es wurden verstärkt die bereits in liedern wie "when hell awakes" angekündigten progressiven riffs eingesetzt, weiterhin verbunden mit den bekannten epischen harmonie- und melodiefolgen. hier mussten sich die komponisten übrigens anstrengen, neue kombinationen zu finden, da aufgrund ihrer unglaublichen harmoniefülle bereits im ersten album für ein zweites schon gar nichts mehr übrigzubleiben schien. dies ist auf verschiedene weise gelungen, teils durch den einsatz noch komplexerer chaotischer harmoniefolgen (die beim ersten hören oft gar nicht zu verstehen sind), teils durch geschicktes verändern von elementen aus dem ersten album oder wiederaufgreifen der riffs in diesem, was meist allerdings eher interessant als einfallslos wirkt.
die solos sind wie zuvor lang und harmonisch interessant, etwas, das bei anderen bands sehr rar, ja gar unauffindbar ist. die steigerungen, überleitungen und modulationen oder brechungen werden ähnlich wie im ersten album auf geniale weise aneinandergereiht. respekt!!!
ich kann jedem dieses album empfehlen, der etwas für anspruchsvolle metal-musik mit all ihren kleinigkeiten und versteckten einzelheiten und genialitäten übrig hat, aber auch jedem, der einfach einen schlagkräftigen, epischen powermetal zum headbangen haben will.
(meine bewertung 5* gilt ausschließlich den musikstücken. die oben genannten einzelheiten zur hülle und dem textheftchen sind nicht inbegriffen)
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


4.0 von 5 Sternen Tolles Metal Album, 17. November 2009
Von 
RJ + YDJ (Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
(VINE®-PRODUKTTESTER)    (TOP 100 REZENSENT)   
Rezension bezieht sich auf: Of Doom and Death (Audio CD)
Lange hat es gedauert bis Savage Circus den Nachfolger zu ihrem sehr guten Debütalbum Dreamland Manor fertiggestellt haben. Zu dem langen Zeitraum hat mit Sicherheit auch beigetragen, dass Bandgründer Thomen Stauch (ex-Blind Guardian) aus gesundheitlichen Gründen die Drumsticks erst mal beiseite gelegt hat.

Die auf Dreamland Manor eingelegte Stilrichtung hält man bei, ohne auch nur einen Zentimeter abzuweichen. Auch wenn die Drums nun von Mike Terrana fachgerecht verprügelt werden, so gibt es auf dem neuen Album Of Doom And Death nach wie vor melodischen Speed Metal der Marke Blind Guardian zu hören. Und zwar so wie die Krefelder zu Zeiten von Somewhere Far Beyond und Imaginations From The Other Side gepflegt haben zu spielen.

Der Fuß wird immer schön auf dem Gaspedal gelassen und zwar um dieses immer feste in Richtung Bodenblech zu drücken. Dazu die pfeilschnellen Melodien, mehrstimmige Chöre und das hammerharte Schlagzeugspiel.

Perfekt! So ein Album würde ich mir mal wieder von Blind Guardian wünschen, und wenn die es nicht mehr schaffen, dann gibt es ja noch Savage Circus.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


2 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen hammeralbum!!!, 24. Oktober 2009
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Of Doom and Death (Audio CD)
hallo zusammen,

ich selber bin ein riesen blind guardian fan und liebe ALLE alben der krefelder. da aber blind guardian in immer opulentere und pompösere gefilde abdriften freue ich mich über eine band wie savage circus.

savage circus spielt die art von metal, welche blind guardian erst gross gemacht haben und das auch noch verdammt gut. ich jedenfalls habe kein problem mit den neuen guardian aber auch nicht mit den "retrobands" savage circus und persuader.
so kommt jeder auf seine kosten.

zurück zum album. thomen "the omen" stauch ist nicht mehr dabei. finde ich persönlich zwar schade, aber das album wird auch von mike terrana nach vorne geprügelt. wer das erst album von savage circus mochte (oder liebte) kommt voll auf seine kosten! eine grosse änderung bleibt mir/uns nämlich erspart. die songs sind immer noch episch, vertrackt und voller power. das album läuft bei mir jetzt schon ca. das 10. mal durch und es macht einfach spass. ich liebe diese art von musik und freue mich, dass es noch bands gibt die diesen metal spielen. die stimme des sängers passt wie die faust aufs auge (wie schon bei dem ersten album und persuader) und für mich gibt es nichts zu mäkeln.

fazit: weiter so und bitte nicht die anderen hauptbands vernachlässigen (IRON SAVIOR + PERSUADER) die liebe ich nämlich auch und würde mich über neues futter aus deren hause freuen.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


3 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Of Doom and Langeweile, 11. August 2010
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Of Doom and Death (Audio CD)
Nach etlichen Monaten und x-Anläufen finde ich das Album leider immer noch von vorne bis hinten langweilig.
Und ich bin kein Blind Guardian Hardcore Fan, der die Band wegen ihres gleichen Sounds schlecht reden will ( Dreamland Manor finde ich sagenhaft) und ich bin auch kein Thomen Fan, der die Band jetzt aufgrund des Rausschmisses schlecht reden will.
Musikalisch versagt das Album auf der ganzen Länge. Riffs, die diesen Namen überhaupt nicht verdienen (zu weiten Teilen habe ich sogar den Eindruck es ist immer das Selbe Geschredder), spülen jeden Widererkennungswert sofort hinweg. Zugegeben, fast jeder Song hat ein stimmiges, individuelles Intro, aber alles was danach kommt klingt absolut gleichförmig und viel zu beliebig um begeistern zu können. Hinzu kommen immer wieder Teile bei denen ich den Eindruck habe: Hey das kennst du doch schon von der ersten Platte! Wenn man keine neuen Ideen hat, dann soll man es doch bitte sein lassen. (Der Titeltrack und Evil Eyes sind stellenweise identisch)
Die Lyrics sind austauschbar und ebenfalls ohne jeglichen Nährwert, keine Textzeile die irgendwie hängen bleibt oder Begeisterungsstürme ausruft. Den dunklen Turm gelesen und für gut befunden zu haben, reicht eben noch nicht um einen guten Text darüber zu schreiben. Auch aus dem Dune Song (Legend of Leto II) hätte man so unendlich viel mehr machen können/müssen. Gerade für diejenigen die God Emperor of Dune auch gelesen haben.
Der Aufbau der 8 Songs ist immer der Gleiche! Da können auch die netten Intros und einige leidlich geschickt platzierte Bridges nicht darüber hinwegtäuschen, dass vom Songwriting hier immer wieder das Selbe reproduziert wird.
Zwar tönt das gesamte Album ordentlich produziert und mit mächtig viel Speed aus den Boxen, ist aber dabei genauso spannend wie ein Abend im Musikantenstadl.
Wenn ich's könnte, würd ich auch Null Sterne vergeben.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Achtung!, 16. März 2012
Rezension bezieht sich auf: Of Doom and Death (Audio CD)
Habe mir diese CD von Dockyard gekauft und bin jetzt draufgekommen, dass es wie eine schlechte Kopie aussieht. Die CD, die Rücksseite und das Heft haben einen Word-Stil und ein Heft existiert nicht. Die CD ist in einfaches Rot gehalten. Meiner Meinung nach: kein Original so wie ich es mir dachte! Wer also ein schönes Album mit Design haben möchte, sollte sich woanders umsehen. Der Preis ist dafür eine Frechheit.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Schnell & Episch, 15. Januar 2010
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Of Doom and Death (Audio CD)
Ein sehr gutes Metal Album diese Band geht auf jeden fall in die richtige Richtung. Gute abwechslungsreiche Lieder der Stil ist irgendwo zwischen Dragonforce und Nightwish. Am besten gefällt mir der Track Devils Spawn fängt langsam und wuchtig an steigert sich dann aber und der Song bekommt immer mehr facetten. Das Album ist gut aufgebaut und hat keine Lückenfüller. Wer auf düsteren und Epischen Metal steht macht mit dem Album nichts falsch. Mir fehlt nur ein I Tüpfelchen deshalb von mir 4 Sterne.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


0 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Billige Nachproduktion, 1. Juli 2013
Von 
Verifizierter Kauf(Was ist das?)
Rezension bezieht sich auf: Of Doom and Death (Audio CD)
Leider habe ich den CD-R Hinweis übersehen. Was bleibt ist verschwendeter Platz im Regal für eine CD in einfacher Verpackung, die man durch selbst ausgedrucktes Cover + Rückseite noch aufwerten könnte.

Wenn ich im Zeitalter der Digitalkäufe eine CD kaufe, erwarte ich ein Original, in diesem Fall das Digipack.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen 
War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein


Hilfreichste Bewertungen zuerst | Neueste Bewertungen zuerst

Dieses Produkt

Of Doom and Death
Of Doom and Death von Savage Circus (Audio CD - 2009)
In den Einkaufswagen Auf meinen Wunschzettel
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen