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Kundenrezensionen

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am 14. Februar 2014
Habe den Canton AS85.2 SC (mit neuer Endstufe) mit meinen Canton GLE 490 als Fronlautsprecher im Einsatz und was soll ich sagen, das Teil hat Buuuuums! Mein Raum ist ca. 26m² groß und den füllt der kleine Sub super mit einen schönen angenehmen Bass aus.

Durch die div. Foren war ich erstmal sehr skeptisch, ob er mir mit den GLE 490 reicht, oder ob man doch lieber gleich einen 12" Subwoofer holen soll?? Da die Canton GLE 490 zu je 2 x 200 Bass-Chassis haben und der Canton AS85 nun mal gerade 1x220. OK, könnte was wenig sein, habe ich mit gedacht und bestelle mir gleich auch den JBL ES250P. Der Preis für JBL ES250 (ca. 299€) ist minimal mehr und das Gerät kommt relativ gut bei Bewertungen und Test weg!

Vergleich:
Als die beiden dann im Wohnzimmer standen, habe ich erstmal geschluckt. Der JBL ES250P ist ja ein richtiges Monster! Hat auf den Fotos gar nicht so gewirkt! Das Ding wirkte fast so groß wie unser Kamin und meine Frau, stelle mich sofort vor die Wahl, das Ding und die Scheidung oder der kleine Canton und Frieden in der Ehe :-)))

Da ich es aber trotzdem wissen wollten, habe ich trotzdem beide mal paar Stunden laufen lassen! Wollte einfach mal hören, ob es da klangliche Unterschiede gibt und ob ich als Laien diesen Unterschied hören werde?!

Mein Fazit:
Ja es gibt einen Unterschied! Der JBL ES250P spielt tiefer und voluminöser, selbst ich erkenne das. Also wer Platz hat und tolerante Frau, dann macht man(n) mit dem JBL nichts falsch. Mega Teil mit sehr guten und tiefen Bass. Für unser Wohnzimmer und den Stellort war der aber einfach zu Oversize. Das Ding hat wirklich mein ganzes Wohnzimmer erschlagen und machte das gesamt Bild kaputt. Man möchte sich ja noch wohl fühlen im Raum, also ist das auch dieser Faktor zu beachten.

Jetzt zum dem kleinem Canton. Schade habe ich gedacht, du machst Abstriche zu Gunsten der Optik. Dann habe ich mal bisschen mit den Einstellungen gespielt und div. Filme und div. Musikstücke laufen lassen. Und ich muss sagen, das Teil ist kein Kompromiss! Nein im Gegenteil. Er spielt sehr schnell, genau und hat einen sehr angenehmen und saubern Bass. Nichts schwingt nach oder dröhnt. Meine ganze Anlage hört sich sehr harmonisch an und der Baas ist nicht zu orten. Der steht zwischen den Fronlautsprecher und passt sehr gut in das gesamte Paket. Der Bass wirkt nie sehr aufdringlich. Er läuft bei mit bei ca. -6dB am Gerät und der Receiver Denon AVR X-1000 regelt ihn noch bei -10db ein. Trotzdem immer noch genug Punsch! Optik ist schickt und kompakt. Passt sehr gut zu der GLE Serie und man findet für seine kompakten Abmessungen schnell den richtigen Aufstellort. Kein Brummen und die AUTO An/Aus Funktion läuft bei mir ohne Probleme!

Ich bin zufrieden und meine Frau auch. Für "normalen" Hausgebrauch für Räume bis ca. 30m² reicht dieser Subwoofer vollkommen aus und macht viel Spaß. Wer natürlich mehr Platz (größere Räume) hat und Spaß an ganz tiefen Bass, der auch mal das Sofa durch die Bude rückt, der sollte dann doch die ganz großen Brummer nehmen. Die machen dann noch mal mehr Druck.

Ich behalte meinen kleinen Canton und freue mich auf den nächsten Film.

PS: Habe auch mal ein Foto mit den Beiden Subwoofer hochgeladen. Da sieht man den Unterschied zwischen Groß und Kompakt ganz gut :-)
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TOP 500 REZENSENTam 27. Juni 2012
Wie von einigen Vor-Rezensenten schon erwähnt wird in der mir ausgelieferten letzten Charge dieses Subwoofers bereits die Elektronik des Nachfolgers Sub 8 mit 200/250 Watt verbaut, so dass man bei diesem Preis von einem echten Schnäppchen sprechen kann. Ich hatte vorher zwei passive etwas betagte Canton Plus C Systeme in einem ca. 55 qm großen Raum, die ich jetzt durch diesen aktiven Sub ersetzt habe. Vom Klang her ist dieser Sub wesentlich trockener, klingt weniger verwaschen, hat aber dennoch ordentlich Bums wenn man aufdreht. Verarbeitungsqualität ist Canton typisch sehr gut, einzig die beigelegten Dämpfer, die man unter die Füße kleben soll sind kaum größer als das Loch in den Füßen, so dass die Dämpfer nur am Rand kleben, ein wenig geößere Dämpfer Untersetzer wären hier perfekt.

Wenn man sich die Bedienungsanleitung von der Canton-Webseite herunterläd, kann man sehen, dass das der Verstärker "Modul M" verbaut ist, man kann also Volumen, Crossover-Frequenz, Phase einstellen und die Raumkompensation wide/normal/narrow umschalten.
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88 Kommentare|17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 24. Mai 2013
Nachdem ich mir vor Kurzem neue Frontboxen geholt habe (Canton GLE 490.2) muss nun auch mein alter Sony Subwoofer weichen, da er optisch und leistungstechnisch nicht zur Front passt.
Da ich in die Frontboxen ja schon nicht grade geschenkt waren wollte ich nun nicht mochmal so viel für den Subwoofer ausgeben.
Für Musikgenuss ist der Sub bei mir eher zweitrangig, da die Frontboxen wirklich schon einen sehr guten Bass rauslassen. Anders aber schaut es bei Filmen aus. Hier ist ein Subwoofer einfach unentbehrlich, da die modernen Filme eigentlich alle eine extra Bassspur dabei haben, den sogenannten LFE-Kanal (Low Frequency Effects). Ohne Sub klingen Filme eher mager und es fehlt an Emotion.
Ich suchte dabei nun einen Subwoofer, der den LFE Kanal gut rüberbringt und vielleicht im Musik Bereich meine Frontboxen etwas untermahlt. Da ich in einer Mietwohnung wohne und auch Nachbarn habe, wollte ich dabei nicht unbedingt ein Erdbeben in die Wohnung holen, sondern der Sub sollte vielmehr optisch passend und auch nicht zu gross sein. Beim Canton AS85.2 SC gefällt mir dabei besonders, dass der Subwoofer eher schmal ist als diese klobigen Würfel. zudem sollte es kein Downfire Gerät sein.

Ich hatte natürlich schon gelesen, dass Canton momentan den 85.2 mit einem verbesseren Endstufen Modul ausliefert. Statt der 100/150 Watt Endstufe gibt es momentan die 200/250 Watt Digitalendstufe mit Raumkompensation, die eigentlich für den fast doppelt so teuren Sub 8 gedacht ist. Und das dann zu diesem unschlagbaren Preis. Die Unterschiede zum Sub 8 muss man dann schon genau suchen (Bassreflexrohr nach vorne).

Sorgen hab ich mir natürlich gemacht, dass der Sub mit seinem 8 Zoll Teller in Verbindung mit meinen GLE 490.2, die ja auch nur geringfügig kleinere Bassteller haben, harmonieren würde. In meinen Foren hat man mir nämlich dringend zu einem 12er Sub Geraten von Jamo oder Klipsch. Die Teile hätten aber schrecklich ausgesehen und passten mit knapp 500€ nicht mehr in mein Budget.
Habe mich dann doch durchgerungen den 85.2 zu bestellen und die Sache zu versuchen.

Mein Wohnzimmer ist übrigens 27qm gross. Ich hab dann im Marketplace einen gebrauchten genommen von Amazon mit der Beschriftung "wie neu". Tatsächlich fand ich auch bei näherer Untersuchung keinerlei optischen Mangel. Einen Schreck gabs erst weil auf der Packung 100/150 Watt steht. Erst auf dem Etikett am Gerät sieht man die 200/250 Watt.
Aufstellung war dann für mich recht einfach, da ich mit meinem letzten Sub schon die raumtechnisch beste Positionierung für einen Frontfire Sub kannte. Direkt links neben meine Rechte Frontbox fügt er sich toll in das Bild ein.
Die Einstellung war dann etwas fummelig. Hab zuerst mal den Pegel auf 0 gestellt und dann getestet. Leider spielte sich im Musik Bereich schon der Bass zu sehr in den Vordergrund. nach einiger Probiererei bin ich dann bei der Einstellung -6dB gelandet. Danach hab ich mithilfe einer Test CD die Raumkompensation und die Phase eingestellt.

Seitdem bin ich nun am Testen mit verschiedenen Filmen. Meine Tochter durfte natürlich als erstes mal ihren Merida Zeichentrickfilm sehen. Als am Anfang da der Bär brüllt hat sie nicht schlecht aus der Wäsche geschaut (Ich übrigens ähnlich).
Der SC85.2 spielt knochentrocken, Emotional, untermahlt die Filme wunderbar. Mit Sinustönen habe ich gemerkt, dass er bis 20Hz recht gut runterspielt. Seine Stärke liegt ganz klar von 25-55 Hz. Dabei gibts einen fast schon übelerragenden Ton im Bauchbereich. Eigentlich total verwunderlich, dass sowas mit einem so kleinen Woofer geht. Danach hab ich nen paar THX-Test Übergangstöne für die Trennfrequenz laufen lassen. Der Canton spielt nicht ganz 100% linear. Trotzdem kann ich mit dem Ergebis sehr zufrieden sein und ich konnte mit den Einstellmöglichkeiten für Phase und Trennfrequenz ein sehr gutes Ergebnis erreichen.

Ich persönlich kann nicht ganz verstehen warum man meint dieser Sub würde nicht zu den grossen GLE 490.2 passen. Klar, er spielt nicht bis 15 Hz runter. Aber wenn man diesen absoluten Tiefbass Bereich nicht unbedingt braucht.... mag das für viele absolut ausreichend sein. Ich hab auch schon viel grössere Subs mit deutlich mehr Punch gehört aber das brauche ich so für den Filmbereich eher nicht und meine Fronts klingen da so schon sehr beeindruckend. Besonders was die Prezision angeht kann ich dem kleinen Canton keinen Strick drehen. Ich fand das alles sehr stimmig, sobald es mal richtig eingestellt ist. Mich begeistert das kleine Gerät.

Nach einiger Einspielzeit dann nochmal nen grossen Testlauf mit Filmen:

Das Bourne Vermächtnis: Grandiose Untermahlung des Action Scores. Nen paar geniale Effekte. Als die Rakete von der Drohne in die Hütte einschlägt dachte ich mir schlägts zuhause die Scheiben raus.

Battle L.A.: Der ganze Film ist vollgepackt mit klasse Basseffekten. Einfach beeindruckend. Das macht so richtig Spaß.

Ironman: Schon am Anfang als die Jericho Rakete getestet wird. Krass die Druckwelle. Dann Kapitel 6 mal versuchen, da läuft der Sabber aus dem Mudwinkel.

Tron Legacy: Die Soundtracks sind immer wieder mit einem tiefen Bassbrummen unterlegt was immer knochentrocken und frei von überschüssiger Dröhnerei bleibt. Auch bei höheren Pegeln schafft das der Sub mit Bravur. Allerdings hab ich ganz am Anfang Tron auch mal in Pegelposition 0dB probiert. Hier kannste dann sagen, dass die Schose überlastet klingt. Ist einfach zu viel des Guten sobald man die Lautstärke etwas anhebt wird der Hub der Membran zu krass, Wave Sicke hin oder her. Damit kann man sich nen Sub sicher auch zerschiessen. Also wieder -6dB. Ist einfach ideal bei meinem Verstärker.

Chronicle: Wusste gar nicht, dass der Film so genial knallt. Am anfang hier und da mal nen Bass Akzent, der sehr passend kommt. Am Ende aber geht die Luzi ab.... Einfach mal probieren. Ihr werdet euch wundern.

Naja, obwohl ich mit Heimkino nun schon mehr als 15 Jahre intensiv zu tun hab freu ich mich wie ein kleines Kind über meine Soundzusammenstellung.

Der Canton ist ein vollkommen empfehlenswertes Produkt, grandios verarbeitet und in seiner Preisklasse sicherlich ohne Konkurrenz. Für den doppelten Preis mag es kräftigere Subs geben aber das Richtige muss das nicht für jeden sein.
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am 26. Mai 2015
Grundsätzlich ist das Gerät ein sehr ordentliches, angenehm unaufdringlich und ausreichend kräftig für ein 20qm Fernsehzimmer.
Aber leider wurde hier gespart, es fehlen Phase Shift, Room Level und die Ausgangsregelung. Gleicher Produktname bei abgestecktem Produkt!

Canton sagt dazu:
"Durch die große Nachfrage des Handels haben wir dem Wunsch entsprochen und nochmals eine letzte Serie des AS 85.2 SC aufgelegt.
Diese letzte Serie verfügt auch über einen anderen Verstärkereinschub. (Verzicht auf Phasenregelung und Room Compensation)
Dadurch kann dieses Produkt dem Kunden im Handel zu besonders attraktiven Sonderpreisen angeboten werden.

Auch die Infos auf der Canton-Website werden umgehend produktbezogen angepasst."
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am 15. Februar 2011
Ich kann diesen kleinen Canton auch uneingeschränkt weiterempfehlen. Sicherlich gibt es Druckvollere und gerade beim Sub sollte man ja eigentlich nicht sparen, aber für den Preis stimmt hier einfach die Leistung!
Ich war auf der Suche nach einem Sub für einen Raum knapp über 20 m², der zudem auch noch äußerst nachbarfreundlich - also gut und einfach regelbar - sein musste. Ich wollte hier nämlich eigentlich nicht ausziehen müssen!
Meinen Anforderungen wird der kleine Canton in hohem Maße gerecht, er passte supergut in mein Anforderungprofil.
Gut, er ist nun nicht der allerschönste: einfach mattschwarz und glatt halt, kein echtes Design-Objekt wie z.B. die kleinen Elacs. Aber sauber und solide verarbeitet!! Mir kam zugute, dass beide Öffnungen (also auch Bassreflex-Öffnung) nach vorne weggehen. Einen Downfire - die optisch doch meist etwas ansprechender sind - hätte ich aufgrund von Laminatboden nicht nehmen können, ohne ihn wiederum extra zu entkoppeln.
Zudem gefällt mir das Format des 85.2. Er ist höher als breit und beansprucht somit nur relativ wenig Stellfläche. Er spielt kräftig und ausreichend druckvoll, aber völlig unaufdringlich, nicht ortbar!

Auf der Rückseite gibt es zahlreiche Regler und Schalter:
- Volume
- Crossover (nutze ich nicht am Sub, der AVR trennt exakter und nicht jeden Lautsprecher gleich)
- Phasenanpassung
- Schalter für Raumkompensation/-anpassung (Wide, Narrow, Normal)
- Schalter für Dauer-On oder Auto
- Ein-/Ausschalter
- Low-Level-Input (Kabel muss man extra kaufen, ich benutze ein gutes, abgeschirmtes Y-Adapter-Kabel von Oehlbach)
- Lautsprecheranschlüsse "High Level Output" für z. B. den Anschluss eines zweiten Subwoofers

Lediglich ein Netzkabel liegt bei. Und vier kleine, transparente Absorber für die silbernen Standfüsschen, falls man ihn auf einem 'harten' Boden aufstellt.
Das Gerät wurde gut und sicher verpackt angeliefert. Auspacken, Aufstellen, Anschließen, Einmessen...geht alles schnell und easy. Viele Subs, auch teure, geben im Betrieb ein leichtes, aber störendes Brummgeräusch von sich, welches verschiedene Ursachen haben kann. Mein Canton nicht, er verhält sich zu meiner Freude absolut leise. Ist aber immer sofort da, wenn er gefordert wird.
Ich habe mich mittlerweile bei einer Volume-Einstellung zwischen 40 und 50% eingepegelt und bin damit allerbestens bedient! Er könnte noch mehr, aber das will ich nicht (...und Oma über mir auch nicht! Sie ist zwar etwas schwerhörig, aber druckvollen Tiefbass spürt sie durch Wände und Decken. Ich möchte gern vermeiden, dass sie allabendlich in Ihrem Ohrensessel unkontrolliert durch's Wohnzimmer hüpft...)

Fazit: ich bin mit dem Canton bestens bedient!! Bei manchem seiner Einsätze beginnen bei mir im Flur die Schranktüren zu vibrieren. Natürlich muss jeder sich sein eigenes Anforderungsprofil an einen Sub erstellen. Und in den eigenen 4 Wänden kann man sicherlich etwas üppiger.... Aber wer in einer Mietwohnung lebt, nicht allzuviel Geld ausgeben möchte, einen Raum um die 20 m² zu bedienen hat und keine größeren Erdbeben simulieren kann/will, dem kann ich den 85.2 an's Herz legen. Wer noch mehr Druck benötigt, der sollte sich besser den Canton 105.2 zulegen...damit fällt dann der Putz von den Wänden, Ihre Nachbarn kriegen kein Auge mehr zu und die Kündigung Ihres Vermieters ist Ihnen sicher!! ;o) Mit dem 105.2 kommen Sie sicher vorzeitig aus Ihrem Mietvertrag.

[edit] 07.06.2011: Der Canton 85.2 benötigt tatsächlich eine Einspielphase. Ich hätt's zunächst nicht geglaubt, aber der Klang wurde zunehmend noch besser, je mehr Zeit in's Land strich.... Er läuft nun bereits ein paar Monate und ich bin immer noch hochzufrieden mit dem Teil! ;o)
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am 21. Mai 2016
Habe mir den Sub letztes Jahr gekauft und betreibe ihn an meinem Onkyo TX-NR737 mit einem Paar Chrono 502.

Nach doch ein paar Monaten täglichem benutzen jetzt kann ich sagen dass der Sub einfach nur Wahnsinn ist.
Durch richtige platzierung und konfiguration kommen Bassnoten zur Geltung wie es Regallautsprecher nie hinbekommen könnten. (ohne Verluste)

Zum Glück habe ich noch das Modell mit allen Reglern auf der Hinterseite bekommen und nicht die "abgespeckte" Version die auch im Umlauf ist.

Der Song "Heathen" von Bob Marley & The Wailers zum Beispiel bringt auf Lautstärke 85 neben meiner ganzen 50m² Wohnung auch das Balkongeländer zum schwingen - und der Sub ist dann kurz vorm Kurzschluss, die Membran hüpft dann schon fast gegen den Grill :D (der Song ist aber auch extrem was Bass angeht, sowas hat man nicht oft)
Mein Nachbar bekommt den Groove dann natürlich auch zu 99% mit - zum Glück mag er Reggae!

Aber selbst bei geringen Lautstärken von 40-45 merkt man bei richtiger konfiguration dass er immernoch da ist.
Man spürt einfach das Volumen an Luft das er selbst so "leise" noch bewegt und man kann ihn nicht orten.
Bin immer wieder verblüfft wenn ich ihn bei leisem hören mal wegschalte und den Chronos das volle Frequenzspektrum schicke.
Was da eigentlich an Bassvolumen verloren geht glaubt man erst wenn man es hört (spürt).

Fazit: ein kleiner Sub für jede Wohnung um einfach das gewisse etwas aus den Bässen herauszukitzeln, die Lautsprecher klingen viel freier oder luftiger wenn man ihnen etwas an Tieflast abnimmt :)
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am 6. November 2011
Ich habe den Canton als Ergänzung zu meinen JBL Control Pro an einem kleinen Teac-Receiver am Subwoofer-Ausgang angeschlossen. Endlich ist der Klang so wie ich es mir vorgestellt habe. Der Sub ergänzt die JBL perfekt im Tieftonbereich ohne zu dröhnen oder zu aufdringlich zu sein. Die Verarbeitung ist top und das Design chwertig und einfach nur gut. Kann das Produkt voll empfehlen. Der Preis
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am 1. Februar 2012
Situation:
Ich habe diesen Subwoofer als Ersatz für meinen bisherigen Canton AS15SC gekauft (war "vor Jahren" Bestandteil des Klein-Satellitensets CD1).
Aktuell betreibe ich diesen Sub zusammen mit 4x CD220 und 1xCD201 an einem Marantz SR7001 Receiver in einem ca 30m² großen, rechteckigen Wohnzimmer.
Dort steht der Sub hinter meinem Sofa im Abstand von ca 30cm zur Wand und Rückseite Sofa, welches wiederum quer in der Mitte steht.....das Teil steht quasi "halb frei im Zimmer" (umständlich zu erklären).
Die Neuanschaffung daher, weil ich den 15SC vernünftig verkaufen konnte und der Preis des 85.2 mit 209,00 somit nur einen "Aufpreis" von etwas über 100,00 für mich bedeutete für ein neues Gerät mit modernerer Technik und in einer höheren Leistungsklasse.
Erneut ein Canton-Produkt, da ich schon diverse Boxen von Canton hatte und bisher immer sehr zufrieden mit dem Service und den Produkten bzgl. Preis/Leistung ar; das Design gefällt mir auch.

Präferenzen:
Mein Musik-/Filmgeschmack ist recht vielseitig; dementsprechend auch meine Anforderungen an ein insgesamt eher ausgewogenes Klangbild: Bass (und nur um den geht es in dieser Rezension) soll nicht zu dominant aber auch nicht zu mager oder verwaschen sein. Wenn ich Musik (Electronic, Soul, Rock und Metal, Urban....)höre, will ich die Stimmen deutlich hören können; ebenso bei Filmen (Schwerpunkt Thriller und Action, Horror), aber die Stimmung / Actionszenen sollen auch realistisch vermittelt werden -> das stelle ich mir unter dem Aufgabengebiet eines solchen Tiefst-Töners vor.

Verarbeitung
Die Verarbeitung ist Tadellos. Vermutlich Kunststoffbeschichtetes MDF, eine sehr unempfindliche seidenmatte gleichmäßige Oberfläche die sich angenehm anfühlt, saubere Kanten, das abnehmbare Frontgitter ist sauber gearbeitet und abnehmbar, dahinter sichtbar die Betriebsanzeige-LED. 4 Große Standfüße; der AS15 hatte Kunststoff-Spikes. An der Front ist die Membrane und die Strömungs-Öffnung sichtbar; beim AS15SC nur die Öffnung. Die Endstufe ist als digitale Endstufe bezeichnet, die ältere des AS15SC eine herkömmlicher Technik. Der Unterschied soll hauptsächlich in einer geringeren Ruhestromaufnahme liegen; für weitere Unterschiede bin ich nicht genug mit der Technik vertraut. Das Endstufenterminal bietet keinen Anlass zur Kritik, alles sauber verarbeitet. Die Drehregler haben feine Klicks statt stufenlos, Schraubklemmen sind solide, "richtiger" Netzschalter und seperate Netkabel-Buchse sind vorhanden. Schaltet sich auf Wunsch bei Signal-Eingang automatisch ein -> Sehr angenehm. Phasenverschiebung bis 180 Grad ist möglich, dazu noch eine weitere Verstellmöglichkeit die ich noch nicht ausgiebig getestet habe. Die Leistung ist mit 100/150 Watt angegeben; die des vorherigen AS15SC mit 50/100. Bei mir läuft die Lautstärke auf der Mittelposition -> In meiner Konfiguration völlig ausreichend / gerade richtig. Alles sauber beschriftet, übersichtlich, nicht zu viel Schnickschnack, aber man (ich) vermisst auch nichts. Insgesamt für den Verkaufspreis einwandfrei; wirkt meiner Meinung nach auch noch höherwertiger. Beschriftet als Made in Germany; lese ich gerne da ich selbst hier lebe und arbeite ;-)

Vergleich:
Wie bereits geschrieben: In meinen eigenen 4 Wänden bisher als Vergleich nur den "AS15SC", dazu bei Bekannten deren hauptsächlich diverse Canton und JBL unbekannten Typs, früher im KfZ diverse Nachrüstlösungen etc. -> Das übliche vermutlich.
Bitte beachten: Je nach Aufstellungsort, Zimmergröße, Einstellung, Abmischung des Quellsignals / der Aufnahme, persönlichem Gehör... schwankt der persönliche Eindruck stark von Person zu Person!
Im Vergleich zum AS15SC wirkt der 85.2 in den Abmessungen sehr ähnlich; dachte er wäre größer, für mich ist dies eher ein Pluspunkt.
Der AS15SC gab im Bereitschaftsmodus ständig ein ganz leises Geräusch von sich; der 85.2 nicht. Der 15SC wirkte vom Äusseren etwas schlichter. Verarbeitung auf gleichem Niveau. Gast-Hörer - ebenfalls "interessierte Audio-Laien" wie ich :-) - waren immer alle der Meinung dass der Bass meines AS15SC bei mir sehr angenehm und ausgewogen klingt. Der 85.2 klingt nun genauso ausgewogen; jedoch eher noch etwas fülliger und vielseitiger, im Ganzen einfach "potenter" und geht auch etwas tiefer, dabei aber sind trotzdem feine Nuancen zu hören; nicht nur diffuses lautes brummeln.

Fazit:
Ich bin mit dem 85.2 sehr zufrieden; meine Erwartungen an ein etwas leistungsfähigeres moderneres Produkt bei geringem Aufpreis und gefällligem Design und Verarbeitung wurden voll erfüllt. Für "Mehr Bass" (den der 85.2 mir mit Sicherheit auch locker liefern könnte) im Sinne ienes größeren/stärkeren/teureren Modells habe ich gar keinen Bedarf. Klare Kaufempfehlung.
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am 22. April 2015
Ich war auf der Suche nach einem Subwoofer, um ihn sowohl zum Musikhören, als auch zum Filmschauen zu verwenden.
Letztendlich habe ich mich für den Canton AS 85.2 SC entschieden und es nicht bereut.

Der Subwoofer kam in einem großzügig dimensionierten Karton bei mir an. dicke Styroporklötze schützten den Sub gegen äußere Einflüsse. Hier gibt es nichts zu meckern. Außer dem Sub waren das Netzkabel sowie eine Anleitung vorhanden.

Schon beim Auspacken fiel mir die Verarbeitung auf. Das Gehäuse ist sauber verarbeitet und macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Überhaupt gefällt mir der Sub optisch sehr gut, auch dies ist nicht unwichtig, schließlich versteckt man ihn schon des Klangs wegen nicht hinter irgendwelchen Möbeln.
Die Bedienelemente auf der Rückseite sind gut angeordnet, man findet sich schnell zurecht, um alle nötigen Einstellungen vorzunehmen. Die Drehregler sind gummiert und lassen sich nicht ganz so leicht drehen, auch dies unterstreicht den hochwertigen Eindruck. Das Anschließen ist kinderleicht, einfach das Netzkabel mit dem Strom verbinden und den Pre Out meines AV- Receivers mit den beiden Low Level Eingängen verbinden. Hier sollte man darauf achten, dass man vernünftige Kabel verwendet, um Störgeräusche und schlecht Übertragungen auszuschließen. Es müssen keine Kabel für 60€ sein, sicher nicht, aber man sollte schon vernünftige kaufen.
Nach dem Anschließen muss der SU zunächst 15 bis 20 Stunden einspielen. Dies ist für Schallwandler jeglicher Art völlig normal und diese Zeit sollte man dem Sub durchaus gönnen. Hierbei sollte man darauf achten, dass lediglich Zimmerlautstärke verwendet und hohe Pegel vermieden werden. Die Crossover Frequenz sollte auf Maximum stehen und ab und an der Phasenregler mal bewegt werden. Außerdem ist es sinnvoll, verschiedenste Musikrichtungen abzuspielen. Ist das erledigt, steht dem eigentlichen Hörgenuss nichts mehr im Wege.

Der Canton AS 85.2 SC spielt sehr präzise und harmonisch, er fügt sich gut in meinen vorhandenen Aufbau (2 MB Quart 250- Regellautsprecher) ein. Selbstverständlich muss man etwas Herumprobieren, um den optimalen Standplatz und die ideale Einstellung zu finden, um ein bestmögliches Klangergebnis zu erreichen. Beachten sollte man, den Sub nicht direkt an die Wand zu stellen, dies führt sehr schnell zu einem Dröhnen, welches den Hörgenuss stört.
Insgesamt offenbart der Sub darüber hinaus einen erstaunlichen Tiefgang, den man ihm aufgrund der noch sehr moderaten Abmessungen kaum zutraut.
Für meinen Hörraum (ca. 22 qm) ist der Sub auch von der Leistung her absolut ausreichend, und auch für größere Räume bringt er genügend Leistungsreserven mit. Bei einer Crossover Frequenz von 100 Hz und einem Abstand vom Hörplatz von ca. 2 m ist der Sub übrigens tatsächlich nicht mehr zu orten. Sehr schön. Klanglich hat mich das Produkt voll überzeugt.

Was ist noch zu sagen? Der Sub verfügt über eine automatische Abschaltung, die ihn nach ca. 15 min automatisch in den Ruhezustand versetzt und aus diesem auch wieder erweckt, sobald ein Signal ankommt. Dies funktioniert einwandfrei. Zu erwähnen ist auch die von 0° bis 180° stufenlos regelbare Phaseneinstellung, die einer Phasenschaltung mit lediglich 2 möglichen Einstellungen (0° und 180°) deutlich überlegen ist.

Der Canton AS 85.2 SC ist ein guter Subwoofer, bei dem ich bislang keinerlei Nachteile entdecken konnte. Von mir gibt es daher eine absolute Kaufempfehlung. Hier bekommt man ein tolles Produkt zu einem sehr guten Preis.

Besonders erwähnen möchte ich noch den telefonischen Kundenservice von Canton. Vor meinem Kauf habe ich diesen kontaktiert, um mich beraten zu lassen, welcher der Canton Subwoofer für meine Gegebenheiten am besten geeignet ist. Ich wurde von einem sehr freundlichen Mitarbeiter betreut, der mir nach kurzer Schilderung meiner räumlichen und technischen (d.h. meiner vorhandenen Lautsprecher und des Receivers) Voraussetzungen den Canton Sub 8.2 empfohlen hat. Sehr schön, dass hier wirklich auf meine Belange geachtet wurde, statt mir einen teureren, für meine Verhältnisse aber weniger geeigneten Sub zu empfehlen. Besonders beeindruckt hat mich dann aber, dass der Mitarbeiter mich darauf hingewiesen hat, dass es das Vorgängermodel, den Canton AS 85.2 SC, als Auslaufmodell noch bei vielen Händlern zu kaufen gibt und man hier einiges an Geld sparen könne. Er erklärte mir, dass der Sub 8.2 hauptsächlich optisch überarbeitet worden und technisch nahezu identisch mit dem AS 85.2 SC sei, sodass man klanglich keinerlei Kompromisse mit dem älteren Modell eingehe. Diese ehrliche Beratung hat mich doch nachhaltig beeindruckt, sodass ich dem Kundenservice an dieser Stelle ausdrücklich mein Lob aussprechen und mich bedanken möchte.

FAZIT: Mit dem Canton AS 85.2 SC kann man bei kleinen und mittleren Räumen definitiv nichts falsch machen.Der Sub überzeugt sowohl klanglich als auch durch seine saubere, wertige Verarbeitung. Definitiv eine klare Kaufempfehlung.
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am 18. Juni 2013
Nachdem mein Haustier an dem Kabel meines alten Subwoofers (Canton AS 2015 SC) geknabbert hat, hat dieser wohl einen Schaden bekommen. Mit dem alten Subwoofer (60W/120W) konnte ich mein Wohnzimmer mit ca. 45qm gut beschallen. Für den normalen Hausgebrauch hat es gereicht. Da ich mit Canton sehr zufrieden war, wollte ich wieder einen dieser Marke haben. Die Lieferung, wie immer sehr schnell. Ein gut verarbeitetes Gehäuse mit einem stabilen Gitter davor. Die mitgelieferte Beschreibung gibt alles her, was man wissen muss. Anschlüsse und Einstellungen sind foolproof! Wie gesagt, mein alter war (für mich) schon gut aber der dieser hier hat mir ein dickes grinsen ins Gesicht gezaubert. Ein richtig satter Klang an den sich meine Nachbarn wohl noch gewöhnen müssen. Das Produkt ist Solide, robust, elegant, hat einen angemessenen Preis und tollen Sound. ich kann diesen Subwoofer nur wärmsten empfehlen!
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